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	<title>Jagdrecht - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T23:00:49Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Jagdrecht&amp;diff=54582&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Gustav moenus: Ergänzungen</title>
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		<updated>2024-06-17T21:19:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ergänzungen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Mit dem Begriff &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jagdrecht&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; werden zwei verschiedene Sachverhalte beschrieben. Einerseits werden alle [[Rechtsnorm|Normen]] des [[Objektives Recht|objektives Rechts]], die sich mit der [[Jagd]] beschäftigen, als objektives Jagdrecht bezeichnet. Andererseits wird auch das [[Subjektives Recht|subjektive Recht]] zur Jagd als subjektives Jagdrecht bezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Duden Recht A - Z: Fachlexikon für Studium, Ausbildung und Beruf |Auflage=3 |Verlag=Dudenverlag |Datum=2015 |ISBN=978-3-411-91106-6 |Kapitel=Jagdrecht}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
In der Antike war die [[Jagd]] ein geradezu [[Mystik|mystisches Ritual]], ein Mittel, die Jugend zu [[Moral|moralischem Handeln]] und politischer Verantwortung zu erziehen. [[Xenophon]] sieht in seinem Werk &amp;#039;&amp;#039;Κυνηγετικά (Kynêgetiká)&amp;#039;&amp;#039; die Jagd als Bild des Krieges und Schule der [[Tugend]]. Doch bereits in dieser mystischen Sphäre zwingt die natürliche Knappheit an Wild zur Entwicklung eines Rechts, das heißt der Unterscheidung von Erlaubtem und Verbotenem. Soll der Wildbestand langfristig erhalten bleiben, muss der junge Jäger lernen, junge von alten Tieren zu unterscheiden und die jüngeren zu schonen. Noch zu Beginn des [[Mittelalter]]s wird das Jagdrecht europaweit als jedermann zustehendes Nutzungsrecht angesehen. Sie dient einerseits der Nahrungsversorgung, aber andererseits auch dem Schutz vor gefährlichen Tieren. Mit dem Aufkommen des mittelalterlichen [[Lehnswesen|Lehenswesens]] und der Entwicklung der europäischen [[Monarchie]]n ändert sich dies: Bis zum 18. Jahrhundert kann Europa in Länder unterschieden werden, bei denen die Jagd ein [[Regalien|königliches Regal]] ist und – seltener – die Jagd ein dem Individuum zustehendes Recht bleibt. Die Entwicklung zum königlichen Regal ist eng mit dem aufkommenden Lehenssystem verbunden:&amp;lt;ref name=&amp;quot;fromageau&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Jérôme Fromageau |Hrsg=Société française pour le Droit de l’environnement |Titel=Genèse du droit de la chasse dans les pays européens |Sammelwerk=La chasse en droit comparé |Verlag=L’Harmattan |Ort=Paris |Datum=1999 |ISBN=2-7384-8176-0 |Seiten=7–21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Qui a fief a droit de chasse.&lt;br /&gt;
 |Sprache=fr&lt;br /&gt;
 |Autor=[[Antoine Loysel]]&lt;br /&gt;
 |Quelle=Institutes n° 264-48&lt;br /&gt;
 |Übersetzung=Wem das Lehen zusteht, dem steht das Jagdrecht zu.}}&lt;br /&gt;
Regelmäßig behielt sich der Lehnsherr das Jagdrecht auf [[Rothirsch|Rotwild]] und [[Wildschwein|Schwarzwild]] vor. Dem [[Klerus]] war, mit wenigen Ausnahmen, wie etwa in Polen, die Jagd generell untersagt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;fromageau&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Länderberichte ==&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Dänemark:&amp;#039;&amp;#039; [[Jagdrecht (Dänemark)]]&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Deutschland:&amp;#039;&amp;#039; [[Jagdrecht (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;England und Wales:&amp;#039;&amp;#039; [[Law of country sports (England und Wales)]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Namibia:&amp;#039;&amp;#039; [[Wildlife law (Namibia)]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Österreich:&amp;#039;&amp;#039; [[Jagdrecht (Österreich)]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schweiz:&amp;#039;&amp;#039; [[Jagdrecht (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Südafrika:&amp;#039;&amp;#039; [[Wildlife law (Südafrika)]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vereinigte Staaten:&amp;#039;&amp;#039; [[Wildlife law (Vereinigte Staaten)]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Bis zur [[Französische Revolution|französischen Revolution]] im Jahre 1789 war Jagd ein Adelsprivileg. 1844 wurde das Jagdrecht reformiert und wurde zum Vorläufer des heutigen Jagrechtes in Frankreich. Das französische Jagdrecht besteht aus dem „Code de l&amp;#039;environnement - Artikel L420 bis L429 (M)“&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.legifrance.gouv.fr/affichCode.do?idSectionTA=LEGISCTA000006143746&amp;amp;cidTexte=LEGITEXT000006074220&amp;amp;dateTexte=20100102 Jadrecht Frankreich: Code de l&amp;#039;environnement - Artikel L420 bis L429 (M)]&amp;lt;/ref&amp;gt; als zentrale Norm und weiteren jagdlich relevanten Einzelnormen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.oncfs.gouv.fr/events/droit_jurisprudence.php Übersicht der jagdlich relevanten Rechtsnormen in Frankreich, herausgegeben vom &amp;#039;&amp;#039;Office National de la Chasse et de la Faune Sauvage&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; Zur Vereinfachung des Jagdrechtes wurde am 1. Januar 2008 das „LOI no 2008-1545 du 31 décembre 2008 pour l’amélioration et la simplification du droit de la chasse (1)“ verabschiedet.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.oncfs.gouv.fr/events/droit_jurisprudence/jo010109_1.pdf Gesetz zur Vereinfachung der französischen Jagdgesetzgebung, LOI no 2008-1545]&amp;lt;/ref&amp;gt;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Namibia ===&lt;br /&gt;
Das namibische Jagdrecht gliedert sich eng an die in Deutschland übliche [[Waidgerechtigkeit]]. Als erstes Land der Erde verankerte [[Namibia]] den Naturschutz und damit auch den Wildtierschutz in der Verfassung.&lt;br /&gt;
Das Jagdrecht von Namibia ist streng und beschreibt im Detail Verbote und Erlaubnisse. Hierbei spielt die Unterscheidung zwischen „Trophäenjagd“ und „Fleischjagd“ eine große Rolle. Gesetzgebungen werden in enger Absprache zwischen dem [[Ministerium für Umwelt und Tourismus (Namibia)|Ministerium für Umwelt und Tourismus]], dem [[Namibia Berufsjagdverband]] und anderen [[Stakeholder]]n (zum Beispiel Naturschutzverbände wie dem [[Cheetah Conservation Fund]]) erlassen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.natron.net/napha/deutsch/huntinglaws.html Jagdrecht in Namibia, offizielle Website des Berufsjagdverbandes]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.venturepublications.com.na/ezines/huntinamibia_2010/index.html HuntinNamibia - jährliche Zeitschrift zur Trophäenjagd in Namibia]&amp;lt;/ref&amp;gt;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rechtsvergleichende Analyse ==&lt;br /&gt;
=== Jagdbare Tiere: Sachen- und jagdrechtlicher Status ===&lt;br /&gt;
Wilde Tiere werden heute in den meisten Staaten [[sachenrecht]]lich als &amp;#039;&amp;#039;[[Herrenlosigkeit|res nullius]]&amp;#039;&amp;#039; angesehen, das italienische Recht spricht von &amp;#039;&amp;#039;res omnium,&amp;#039;&amp;#039; das tschechische von der &amp;#039;&amp;#039;res communis.&amp;#039;&amp;#039; Eine Ausnahme bildet seit 1990 das deutsche Recht: nach {{§|90a|bgb|dejure}} [[Bürgerliches Gesetzbuch]] (BGB) sind Tiere weder Sachen noch Personen: ihr juristischer Status ist nach {{§|960|bgb|dejure}} BGB als „[[Herrenlosigkeit|herrenlos]]“ definiert. Ihr Status entspricht somit dem der &amp;#039;&amp;#039;res nullius.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;steiger&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Heinhard Steiger]] |Hrsg=Société française pour le Droit de l’environnement |Titel=Gibier et espèces cynégétiques |Sammelwerk=La chasse en droit comparé |Verlag=L’Harmattan |Ort=Paris |Datum=1999 |ISBN=2-7384-8176-0 |Seiten=69–76}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jagdrechtlich werden wilde Tiere in Deutschland einerseits im [[Bundesjagdgesetz]] unterschieden als [[Wild]] mit [[Hege]] und [[Jagdschutz (Jagd)|Jagdschutz]] und andererseits als definierte Wildtiere im [[Naturschutzrecht]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frankreich, die Schweiz und Portugal unterteilen die Gesamtheit aller wilden Tiere in zwei Kategorien: solche, die zur Jagd freigegeben sind, und solche, die geschützt sind. Der Schutzgrad variiert dabei je nach Tierart. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das norwegische Recht folgt einem präventiven Verbot mit [[Erlaubnis]]vorbehalt, das heißt die Jagd ist grundsätzlich untersagt, jedoch für einzelne Tierarten ausnahmsweise freigegeben. Das norwegische Recht kennt, ebenso wie das portugiesische und das marokkanische Recht noch eine dritte Kategorie von Tieren: schädliche Tiere, deren Definitionen  allerdings in den drei Ländern nicht übereinstimmen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;steiger&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jagdrecht und Grundeigentum ===&lt;br /&gt;
Weltweit können im Großen und Ganzen drei Systeme unterschieden werden:&lt;br /&gt;
* 1. Staaten, in denen das Jagdrecht fest an das [[Grundeigentum]] gekoppelt ist,&lt;br /&gt;
* 2. Staaten, in denen das Jagdrecht an das Grundeigentum gebunden ist, jedoch nicht notwendigerweise das [[Jagdausübungsrecht]] nach sich zieht,&lt;br /&gt;
* 3. Staaten, in denen das Jagdrecht unabhängig vom Grundeigentum vom Staat vergeben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die erste Gruppe gehören Staaten wie [[Vereinigtes Königreich|Großbritannien]], [[Belgien]] und [[Norwegen]]. Großbritannien bietet dabei die Besonderheit, dass das Jagdrecht bei einer &amp;#039;&amp;#039;[[Landlord and tenant law (England und Wales)|lease]]&amp;#039;&amp;#039; (Pacht) automatisch an den &amp;#039;&amp;#039;lessee&amp;#039;&amp;#039; (Pächter) fällt; in Deutschland, Belgien und Norwegen hingegen bleibt auch bei einer [[Immobiliarmiete|Pacht]] das Jagdrecht beim Grundeigentümer. In Deutschland und Belgien wird das Jagdrecht als [[dingliches Recht]] betrachtet; es ist zwar ähnlich wie in Großbritannien grundsätzlich vom Grundeigentum abhängig, jedoch (gleichfalls in Norwegen) mit größeren Einschränkungen verbunden: So müssen je nach Region bestimmte Minimalflächen an Grund bestehen, damit das Jagdrecht ausgeübt werden darf (beispielsweise in Deutschland 75&amp;amp;nbsp;ha,&amp;lt;ref&amp;gt;BJagdG § 7.&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Flandern]] 40&amp;amp;nbsp;ha, in der [[Wallonie]] 25&amp;amp;nbsp;ha für das Niederwild und 50&amp;amp;nbsp;ha für das Hochwild).&amp;lt;ref name=&amp;quot;bouckaert&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Jan Bouckaert |Hrsg=Société française pour le Droit de l’environnement |Titel=Les territoires de chasse et les habitats |Sammelwerk=La chasse en droit comparé |Verlag=L’Harmattan |Ort=Paris |Datum=1999 |ISBN=2-7384-8176-0 |Seiten=79–99}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die zweite Gruppe gehören mit Unterschieden etwa [[BJagdG|Deutschland]] mit sowohl [[Eigenjagd]] als auch [[Gemeinschaftlicher Jagdbezirk|gemeinschaftlichem Jagdbezirk]] sowie [[Österreich]] mit dem [[Revierjagdsystem]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die dritte Gruppe gehört die [[Schweiz]], wo die Jagd ein hoheitliches Recht ist, das im föderalistischen Staatsaufbau den [[Kanton (Schweiz)|Kantonen]] zukommt (Jagd[[Regalien|regal]]). Wer jagen will, braucht eine kantonale Jagdberechtigung. In den meisten Kantonen des deutschsprachigen Mittellands gilt ein Typus des [[Revierjagdsystem#Schweiz|Revierjagdsystem]] (der nicht zu verwechseln ist mit der deutschen und österreichischen Revierjagd), in den Kantonen der lateinischen Schweiz und im Alpenraum das [[Lizenzjagdsystem|Patentjagdsystem]], und im Kanton Genf existiert die Verwaltungsjagd (vergleiche [[Verbot der Milizjagd im Kanton Genf]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Staatliche Kontrolle der notwendigen Befähigung ===&lt;br /&gt;
In fast allen Staaten der Welt sind bestimmte amtliche Dokumente notwendig, um die Jagd ausüben zu dürfen. Viele Staaten erteilen diese Dokumente nur nach einer vorherigen Prüfung, teilweise auch einer obligatorischen Ausbildung. Dabei werden in einer theoretischen Prüfung systematische Kenntnisse des Jagdrechts, biologisches Wissen über Flora und Fauna sowie [[Wildbret]]hygiene geprüft. Die Mehrzahl der Staaten verlangt zusätzlich eine praktische Ausbildung. Die amtliche Jagderlaubnis kann unbefristet, das heißt lebenslang gewährt werden (so beispielsweise in Deutschland mit periodischer Wiedererlaubnis, Frankreich und Norwegen) oder nach einer bestimmten Frist verfallen (zehn Jahre in Portugal, sechs Jahre in Italien). Das Alter, in dem frühestens eine Jagderlaubnis beantragt werden kann, schwankt zwischen 15 und 18 Jahren. Eine interessante Besonderheit bietet das norwegische Jagdrecht, das für Minderjährige über 15 Jahren die Möglichkeit bietet, in Begleitung eines Erwachsenen mit Jagderlaubnis zu jagen, vergleichbar dem [[Begleitetes Fahren|begleiteten Fahren]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;charlez&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Annie Charlez |Hrsg=Société française pour le Droit de l’environnement |Titel=Les modes de chasse |Sammelwerk=La chasse en droit comparé |Verlag=L’Harmattan |Ort=Paris |Datum=1999 |ISBN=2-7384-8176-0 |Seiten=119–126}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In Deutschland gibt es einen [[Jagdschein|Jugendjagdschein]] ab 16 Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben existieren auch Staaten, die die Jagderlaubnis an keine Befähigungsprüfung knüpfen. Hierzu zählen im Besonderen Großbritannien, Marokko, Polen und Spanien bis auf die Provinzen Navarra, Asturien und das Baskenland. In solchen Staaten genügt in der Regel der legale Besitz von Waffen; die Erlaubnis hierzu ist allerdings regelmäßig befristet und muss nach ein bis drei Jahren erneut beantragt werden. Großbritannien verlangt eine &amp;#039;&amp;#039;game licence&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;game keeper licence&amp;#039;&amp;#039;, außer für die Hasenjagd auf eigenem oder umfriedetem Grund und Boden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;charlez&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rechtsvergleichung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Société Française pour le Droit de l’Environnement&lt;br /&gt;
   |Titel=La chasse en droit comparé: Actes du colloque organisé au Palais de l’Europe, à Strasbourg, les 9 et 10 novembre 1995&lt;br /&gt;
   |Verlag=L’Harmattan&lt;br /&gt;
   |Ort=Paris&lt;br /&gt;
   |Datum=1999&lt;br /&gt;
   |ISBN=2-7384-8176-0}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Michael Lowndes Wolfe&lt;br /&gt;
   |Titel=Eine vergleichende Betrachtung der jagdrechtlichen Regelungen in der Bundesrepublik Deutschland und in den Vereinigten Staaten von Amerika&lt;br /&gt;
   |Verlag=Bamberger&lt;br /&gt;
   |Ort=Hann. Münden&lt;br /&gt;
   |Datum=1966}}&lt;br /&gt;
* [[Ilse Haseder]], [[Gerhard Stinglwagner]]: &amp;#039;&amp;#039;Knaurs Großes Jagdlexikon&amp;#039;&amp;#039;. Augsburg 2000, ISBN 3-8289-1579-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Rechtshinweis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4027971-6}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jagdrecht| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gesetz und Regelwerk zur Jagd]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Gustav moenus</name></author>
	</entry>
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