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	<title>Jagdpanzer V - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Jagdpanzer_V&amp;diff=188631&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-07-08T20:16:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox AFV&lt;br /&gt;
| Name = Jagdpanzer V &amp;#039;&amp;#039;Jagdpanther&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| Bild = Jagdpanther2024.jpg&lt;br /&gt;
| Beschreibung = Jagdpanzer V im [[Deutsches Panzermuseum Munster|Panzermuseum Munster]]&lt;br /&gt;
| Besatzung = 5 (Kommandant, Richtschütze, Ladeschütze, Fahrer, Funker)&lt;br /&gt;
| Länge = 9,87&amp;amp;nbsp;m (mit Kanone)&lt;br /&gt;
| Breite = 3,42&amp;amp;nbsp;m&lt;br /&gt;
| Höhe = 2,72&amp;amp;nbsp;m&lt;br /&gt;
| Gewicht = 45,5 t&lt;br /&gt;
| Panzerung = 17–80&amp;amp;nbsp;mm&lt;br /&gt;
| Hauptbewaffnung = [[8,8-cm-PaK 43]]/3 L/71&lt;br /&gt;
| Sekundärbewaffnung = 1 × 7,92-mm-MG 34&lt;br /&gt;
| Motor = [[Maybach-Motorenbau|Maybach]] [[Maybach HL 230|HL 230 P 30]]&lt;br /&gt;
| Leistung = 700 PS&lt;br /&gt;
| Höchstgeschwindigkeit = 46&amp;amp;nbsp;km/h (Straße), 24&amp;amp;nbsp;km/h (Gelände)&lt;br /&gt;
| Reichweite = 210&amp;amp;nbsp;km (Straße), 140&amp;amp;nbsp;km (Gelände)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Jagdpanzer V Jagdpanther 4.jpg|mini|Weitere Ansicht mit Person zum Größenvergleich (späte Ausführung)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Jagdpanzer V Jagdpanther 2.jpg|mini|Bugplatte zeigt Beschussspuren (Diese späte Ausführung des &amp;#039;&amp;#039;Jagdpanther&amp;#039;&amp;#039; ist ausgestellt im &amp;#039;&amp;#039;Panzermuseum Munster&amp;#039;&amp;#039;)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Jagdpanther.IWM.jpg|mini|In [[Schlacht um Hechtel|Hechtel]] erbeuteter &amp;#039;&amp;#039;Jagdpanther&amp;#039;&amp;#039; (frühe Ausführung) im [[Imperial War Museum]], London]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 101I-717-0017-12, Frankreich, Jagdpanther.jpg|mini|Jagdpanther auf einem Übungsgelände in Frankreich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;schwere Panzerjäger mit 8,8-cm-Pak L/71 auf Fgst. Panther&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (später „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jagdpanther&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;“&amp;lt;ref&amp;gt;Laut Nachrichtenblatt der Panzertruppen des Generalinspekteurs der [[Panzertruppe von Wehrmacht und Waffen-SS|Panzertruppen]] vom 17. November 1944 umbenannt von &amp;#039;&amp;#039;„s. Pz. Jg. V“&amp;#039;&amp;#039; in &amp;#039;&amp;#039;„Jagdpanther“&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;) (Sd.Kfz. 173) war ein ab Mitte des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] auf Basis des [[Panzerkampfwagen V Panther|Panzerkampfwagens V &amp;#039;&amp;#039;Panther&amp;#039;&amp;#039;]] entwickelter und ab 1944 von der [[Wehrmacht|deutschen Wehrmacht]] eingesetzter [[Jagdpanzer]] in [[Kasematte|Kasemattbauweise]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwicklung ==&lt;br /&gt;
Die Entwicklungsgeschichte des Jagdpanther reicht zurück bis in das Jahr 1939, als Krupp von der Abteilung WaPrüf 6 des Heereswaffenamts den Auftrag zur Entwicklung eines Konzeptes für ein gepanzertes Kettenfahrzeug, einer &amp;#039;&amp;#039;Panzerselbstfahrlafette mit 8,8-cm-Flak L/56 (Pz.Sfl. IVc)&amp;#039;&amp;#039;, erhielt. Dieses Krupp-Projekt führte zu dem später in Italien versuchsweise montierten Flugabwehrgeschütz auf Selbstfahrlafette, der &amp;#039;&amp;#039;Pz.Sfl IVc&amp;#039;&amp;#039; mit 8,8-cm-Flak. Eine starke Panzerung nach Art eines Sturmgeschützes wurde mit Krupp offensichtlich erst Ende 1941 diskutiert, da bereits Anfang Januar 1942 einem Major Ventz der WaPrüf 6 erste konzeptionelle Zeichnungen der Ingenieure Dorn und Wölfert (Abteilung Artillerie-Konstruktion) von Krupp, unter der Projektbezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Pz.Sfl. IVc2&amp;#039;&amp;#039;, vorgelegt wurden. Ende des Monates Januar 1942 bekam der Ingenieur Wölfert die Gelegenheit, zwei Konzeptzeichnungen im Heereswaffenamt zu präsentieren, hierbei wurde das Fahrzeug nun als &amp;#039;&amp;#039;Pz.Sfl. IVc2 mit 8,8-cm-L/71 Geschütz zur Begleitung der Infanterie&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. Inzwischen zur &amp;#039;&amp;#039;Versuchs-Pz.Sfl. IVd&amp;#039;&amp;#039; gereift, bestand im Sommer 1942 die Absicht, drei Prototypen bei Krupp bauen zu lassen. Dies gestaltete sich aufgrund der fehlenden Kapazitäten bei Krupp schwierig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 3. August 1942 erhielt das Projekt eine völlig neue Richtung. Krupp wurde vom WaPrüf 6 darüber informiert, dass für den künftigen &amp;#039;&amp;#039;schweren Panzerjäger (Pz.Sfl. IVd) (8,8 cm L/71)&amp;#039;&amp;#039; große Teile aus dem Panther-Projekt verwendet werden sollten. Am 9. September 1942 wurden in einer Besprechung zwischen Oberstlt. Crohn und Major Ventz vom WaPrüf 6 einerseits und den Ingenieuren Dorn und Wölfert andererseits die Spezifikationen für das nun gewünschte Fahrzeug mitgeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während einer Tagung vom 20. bis zum 22. September 1942 wurde das Konzept eines &amp;#039;&amp;#039;Sturmgeschütz auf Panther&amp;#039;&amp;#039;(-Fahrgestell) von [[Albert Speer]] vorgestellt. Daraufhin verlangte Hitler die Fertigung von solch &amp;#039;&amp;#039;schweren Sturmgeschützen auf Fgst. Panther&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer Besprechung am 15. Oktober 1942 wurde vom Reichsministerium für Rüstung und Kriegsproduktion festgelegt, dass künftig Daimler-Benz dieses Projekt weiterführen sollte, wobei die Verantwortung für die Bewaffnung weiterhin im Haus Krupp bleiben würde. Krupp fertigte noch einen hölzernen Prototyp, der am 16. November 1942 fertig sein sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es folgte eine längere Phase der Diskussionen zwischen dem Amt, Daimler und Krupp über die Detailausführung des Fahrzeugs. Ende Dezember 1942 fiel die Entscheidung für die Fertigung des nun als &amp;#039;&amp;#039;8,8-cm Stu.-Gesch. 42 auf Panther-Fahrgestell&amp;#039;&amp;#039; bezeichneten Fahrzeugs bei Mühlenbau und Industrie A.G. (Miag) in Braunschweig. Damit übernahm Miag spätestens ab Mai 1943 von Daimler die Verantwortlichkeit für das Projekt. Eine am 9. Juni 1943 erstellte Spezifikation der Abteilung WaPrüf 6 bezeichnet das Fahrzeug als &amp;#039;&amp;#039;8,8-cm-Panzerjäger 43/3 (L/71) Panther&amp;#039;&amp;#039; und vermerkt eine Besatzung von 6 Mann. Im gleichen Monat, am 15. Juni stellte Daimler-Benz dem nun verantwortlichen Haus Miag ein Holzmodell in echter Ausführungsgröße zur Verfügung, welches am 20. Oktober zusammen mit weiteren Modellen (Tiger II und Jagdtiger) Hitler präsentiert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Produktion ==&lt;br /&gt;
Die Auslieferung von in Serie produzierten Jagdpanthern begann im Januar 1944 bei der [[MIAG]] in [[Braunschweig]]. Im November 1944 lief eine zusätzliche Serienproduktion bei der [[Maschinenfabrik Niedersachsen Hannover|MNH]] in [[Hannover]] an, einen Monat später folgte die [[Orenstein &amp;amp; Koppel|Maschinenbau &amp;amp; Bahnbedarf AG (MBA)]] in Potsdam. Insgesamt wurden bis zum Kriegsende 413 Jagdpanther gebaut:&lt;br /&gt;
* 268 MIAG (Fahrgestell-Nr.: 300001–300268)&lt;br /&gt;
* 112 MNH (Fahrgestell-Nr.: 303001–303112)&lt;br /&gt;
* 33 MBA (Fahrgestell-Nr.: unbekannt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Durch die Verwendung des Panther-Fahrwerks und die damit mögliche Einbaulage ergab sich eine Feuerhöhe der Kanone von lediglich 196&amp;amp;nbsp;cm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausführungen ==&lt;br /&gt;
Während der Fertigung flossen ständig Änderungen ein, so dass die Fahrzeuge in frühe und späte Ausführungen (ab Oktober 1944) unterteilt werden. Die wichtigsten Änderungen waren ein schwerer äußerer Gusskragen für die Hauptwaffe, [[Panzerschürze|Seitenschürzen]] und deutlich größere Leiträder sowie eine 8,8-cm-PaK 43/3 L/71 mit geteiltem Rohr und neuer Rücklaufbremse. Zusätzlich wurde ein Flammenvernichter-Auspuff und eine Kampfraumheizung mit Abluftanlage eingebaut. Die zweite Fahrersichtöffnung und der Gepäckkasten entfielen. Einige Fahrzeuge wurden als Befehlswagen ausgeliefert, diese waren zusätzlich mit einer Sternantenne und den Seitenschürzen ausgerüstet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Panzerung ==&lt;br /&gt;
Wanne&lt;br /&gt;
* 60&amp;amp;nbsp;mm Bug / Neigung 35°&lt;br /&gt;
* 80&amp;amp;nbsp;mm Fahrerfront / 35°&lt;br /&gt;
* 40&amp;amp;nbsp;mm Wannenseiten / 90°&lt;br /&gt;
* 40&amp;amp;nbsp;mm Heck / 60°&lt;br /&gt;
* 15–20 + 13&amp;amp;nbsp;mm Boden / 0°&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufbau&lt;br /&gt;
* 80&amp;amp;nbsp;mm Front / 35°&lt;br /&gt;
* 50&amp;amp;nbsp;mm Seite / 60°&lt;br /&gt;
* 40&amp;amp;nbsp;mm Heck / 60°&lt;br /&gt;
* 17&amp;amp;nbsp;mm Decke / 5°&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Munition ==&lt;br /&gt;
Es konnten 57 Granaten im Jagdpanzer V mitgeführt werden.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
| || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Panzergranate 39]]/43&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Panzergranate 40]]/43 (Hartkern)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sprenggranate 43&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gewicht || 10,2 kg || 7,3 kg || 9,4 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Mündungsgeschwindigkeit || 1000&amp;amp;nbsp;m/s || 1130&amp;amp;nbsp;m/s || 750&amp;amp;nbsp;m/s&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;4&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Durchschlag bei 30° Auftreffwinkel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| aus 100&amp;amp;nbsp;m Entfernung || 203&amp;amp;nbsp;mm&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| aus 500&amp;amp;nbsp;m Entfernung || 182&amp;amp;nbsp;mm || 226&amp;amp;nbsp;mm&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| aus 1000&amp;amp;nbsp;m Entfernung || 167&amp;amp;nbsp;mm || 192&amp;amp;nbsp;mm&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| aus 2000&amp;amp;nbsp;m Entfernung || 139&amp;amp;nbsp;mm || 136&amp;amp;nbsp;mm&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;4&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Durchschlag bei 60° Auftreffwinkel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| aus 0&amp;amp;nbsp;m Entfernung || 198&amp;amp;nbsp;mm || 265&amp;amp;nbsp;mm&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| aus 500&amp;amp;nbsp;m Entfernung || 182&amp;amp;nbsp;mm || 226&amp;amp;nbsp;mm&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| aus 1000&amp;amp;nbsp;m Entfernung || 167&amp;amp;nbsp;mm || 192&amp;amp;nbsp;mm&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| aus 1500&amp;amp;nbsp;m Entfernung || 153&amp;amp;nbsp;mm || 162&amp;amp;nbsp;mm&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| aus 2000&amp;amp;nbsp;m Entfernung || 139&amp;amp;nbsp;mm || 136&amp;amp;nbsp;mm&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| aus 2500&amp;amp;nbsp;m Entfernung || 127&amp;amp;nbsp;mm || 114&amp;amp;nbsp;mm&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;4&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Durchschlag bei 90° Auftreffwinkel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| aus 0&amp;amp;nbsp;m Entfernung || 225&amp;amp;nbsp;mm || 311&amp;amp;nbsp;mm&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| aus 500&amp;amp;nbsp;m Entfernung || 207&amp;amp;nbsp;mm || 274&amp;amp;nbsp;mm&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| aus 1000&amp;amp;nbsp;m Entfernung || 190&amp;amp;nbsp;mm || 241&amp;amp;nbsp;mm&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| aus 1500&amp;amp;nbsp;m Entfernung || 174&amp;amp;nbsp;mm || 211&amp;amp;nbsp;mm&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| aus 2000&amp;amp;nbsp;m Entfernung || 159&amp;amp;nbsp;mm || 184&amp;amp;nbsp;mm&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| aus 2500&amp;amp;nbsp;m Entfernung || 145&amp;amp;nbsp;mm || 159&amp;amp;nbsp;mm&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einsatz ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 101I-721-0396-09, Frankreich, Jagdpanther.jpg|mini|Jagdpanther in Frankreich, Juni 1944]]&lt;br /&gt;
Der von den Alliierten als „Heavy Tank Killer“ klassifizierte Jagdpanther galt im Zweiten Weltkrieg als erfolgreichster Jagdpanzer, der aber nie in ausreichender Zahl auf dem Schlachtfeld erschien, um kriegsentscheidend zu sein. Im Rahmen der deutschen [[Ardennen-Offensive]] im Dezember 1944 setzten Jagdpanther eine große Anzahl alliierter Panzer außer Gefecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Jagdpanther wurde im Juni 1944 bei den schweren Panzerjäger-Abteilungen 559 und 654, im August bei der s.Pz.Jg.Abt. 519, im Oktober bei der s.Pz.Jg.Abt. 560 und im November/Dezember 1944 in der s.Pz.Jg.Abt. 655 eingeführt. Außerdem verfügten die I./PzLehrRgt 130 (32), die „Kampfgruppe Nico“ (7) und die [[45. Panzer-Division (Wehrmacht)|Panzerdivision &amp;#039;&amp;#039;Clausewitz&amp;#039;&amp;#039;]] (2) über Jagdpanther. Die Einheiten wurden allerdings nicht planmäßig damit ausgerüstet, sondern beschafften sich das Gerät „außerplanmäßig“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Jagdpanther war zur Verwendung als Schwerpunktwaffe zu offensiven Zwecken entworfen worden. Die Fahrzeuge sollten zum Angriff nur in größerer Anzahl (14 Fahrzeuge), als mobile Panzerabwehr unmittelbar hinter vorrückender Infanterie, zu deren Schutz vor Panzerangriffen eingesetzt werden. Kleinere Einheiten (vier Fahrzeuge) durften nur gegen befestigte Stellungen verwendet werden. Nach erfolgreichem Angriff sollten die Jagdpanther unverzüglich zur Wartung und Reparatur zurückgezogen werden. Eine Verwendung als statische Panzerabwehrwaffe oder gar Artillerie zu defensiven Zwecken war nicht vorgesehen und wurde nur in Notfällen gestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erhaltene Exemplare ==&lt;br /&gt;
Ein Exemplar des Jagdpanzers V ist im [[Deutsches Panzermuseum Munster|Panzermuseum in Munster]] zu besichtigen, ein weiteres Exemplar aus der [[Schlacht um Hechtel]] im [[Imperial War Museum]] in [[London]]. Der Innenraum dieses Panzers ist durch eine aufgeschnittene Seitenwand einsehbar. Auch im [[Technik-Museum Sinsheim]], im [[Musée des Blindés]] im französischen Saumur, im [[Schweizerisches Militärmuseum Full|Schweizerischen Militärmuseum Full-Reuenthal]] und im russischen [[Panzermuseum Kubinka]] ist je ein Exemplar vorhanden. Der Jagdpanther der [[Wehrtechnische Studiensammlung Koblenz|Wehrtechnischen Studiensammlung (WTS)]] in [[Koblenz]] befindet sich nicht mehr im Ausstellungsbereich. Die WTS präsentierte seinerzeit ein etwa 20 Minuten langes Video, das den Jagdpanther bei Vergleichsfahrten mit dem [[Kanonenjagdpanzer|Jagdpanzer 4–5 (KaJaPa)]] der [[Bundeswehr]] zeigt, unter anderem im Gelände.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Weald Foundation in Großbritannien hat ein Fahrzeug später Ausführung wieder in einen fahrbereiten Zustand versetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.wealdfoundation.org/collection/jagdpanther-411-8-8-cm-pak-sd-kfz-173-ausf-g2/ Jagdpanther 411 (8.8 cm Pak) – Sd.Kfz.173 Ausf. G2], auf wealdfoundation.org&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das „The Australian Armour and Artillery Museum“ rekonstruiert seit Beginn der 2020er Jahre – teilweise aus Überresten – ein Fahrzeug neu.&amp;lt;!-- Beleg ? --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste von Kettenfahrzeugen der Wehrmacht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3-8289-5385-9}}&amp;lt;!-- Bishop: Waff: II. WK. Enz. (2000) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Peter Chamberlain, Hilary Doyle, [[Thomas L. Jentz]]: &amp;#039;&amp;#039;Encyclopedia of German Tanks of World War Two.&amp;#039;&amp;#039; ISBN 978-0-668-04565-0.&lt;br /&gt;
* [[Terry Gander]], Peter Chamberlain: &amp;#039;&amp;#039;Enzyklopädie deutscher Waffen 1939–1945, Handwaffen, Artillerie, Beutewaffen, Sonderwaffen.&amp;#039;&amp;#039; Motorbuch-Verlag, Stuttgart 1999, ISBN 3-613-02481-0.&lt;br /&gt;
* [[Ferdinand von Senger und Etterlin|Ferdinand M. von Senger und Etterlin]]: &amp;#039;&amp;#039;Die deutschen Panzer 1926–1945.&amp;#039;&amp;#039; Bernard &amp;amp; Graefe Verlag, Bonn 1998, ISBN 3-7637-5988-3.&lt;br /&gt;
* Walter J. Spielberger: &amp;#039;&amp;#039;Der Panzerkampfwagen Panther und seine Abarten.&amp;#039;&amp;#039; Band 9, Motorbuch Verlag, Stuttgart 1978, ISBN 3-87943-527-8.&lt;br /&gt;
* Jim Winchester: &amp;#039;&amp;#039;Panzer 1939–1945.&amp;#039;&amp;#039; Gondrom Verlag, Bindlach 2000, ISBN 3-8112-1797-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Jagdpanther|Jagdpanzer V}}&lt;br /&gt;
* [http://www.whq-forum.de/cms/349.0.html Jagdpanther bei WaffenHQ.de]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.wwiivehicles.com/germany/tank_hunters/jagdpanther.html |text=Technische Daten und Bild |archive-is=20130209155437}} (engl.)&lt;br /&gt;
* [http://www.achtungpanzer.com/pz15.htm Panzerjäger V Jagdpanther Sd. Kfz. 173] bei &amp;#039;&amp;#039;Achtung Panzer&amp;#039;&amp;#039; (engl.)&lt;br /&gt;
* [https://panther1944.de/index.php/de/jgpz-jagdpanther/technik-japa/allgemeine-angaben-und-technische-daten Technische Daten]&lt;br /&gt;
* [http://the.shadock.free.fr/Surviving_Panthers.pdf &amp;#039;&amp;#039;Surviving Panthers&amp;#039;&amp;#039;], mit vielen Bildern über Fahrzeuge vom Typ Panzerkampfwagen V, die heute noch existieren (englisch; PDF; 9,90&amp;amp;nbsp;MB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Panzer der Wehrmacht}}&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Jagdpanzer 05}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jagdpanzer der Wehrmacht]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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