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	<title>Jagdpanzer E-25 - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-23T00:47:29Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Jagdpanzer_E-25&amp;diff=2397168&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Thomas Dresler: Durchkopplung</title>
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		<updated>2025-02-13T22:15:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php/Durchkopplung&quot; title=&quot;Durchkopplung&quot;&gt;Durchkopplung&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox AFV&lt;br /&gt;
| Name=E 25&lt;br /&gt;
| Bild= E 25 tank destroyer.svg&lt;br /&gt;
| Beschreibung= Jagdpanzer E-25&lt;br /&gt;
| Besatzung= 4&lt;br /&gt;
| Länge= 5,66 m&lt;br /&gt;
| Breite= 3,41 m&lt;br /&gt;
| Höhe= 2,03 m&lt;br /&gt;
| Gewicht= 25 t&lt;br /&gt;
| Panzerung= 20–50 mm&lt;br /&gt;
| Hauptbewaffnung= 7,5-cm-Pak 40 L/70&lt;br /&gt;
| Sekundärbewaffnung= 1 × 3-cm-Fla-MK 108&lt;br /&gt;
| Motor= [[Maybach-Motorenbau|Maybach]] HL 101&lt;br /&gt;
| Leistung= 550 PS&lt;br /&gt;
| Federung= Tellerfederung&lt;br /&gt;
| Höchstgeschwindigkeit= 56 km/h (Straße)&lt;br /&gt;
| KGR= 22 PS/t&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jagdpanzer E-25&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Jaguar&amp;#039;&amp;#039;) war ein deutsches Projekt für einen [[Panzerjäger]] aus dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]]. Er gehörte zur [[E-Serie (Panzer)|E-Serie]], mit der im [[Deutsches Reich 1933 bis 1945|Deutschen Reich]] ab etwa 1942 versucht wurde, die alten [[Jagdpanzer]]typen und die mittelschweren Panzer der Typen [[Panzerkampfwagen III|III]] und [[Panzerkampfwagen IV|IV]] zu ersetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwicklung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:E 10 tank destroyer.svg|mini|hochkant=0.8|E-10]]&lt;br /&gt;
Der Panzerjäger E-25 wurde auf Basis des [[Jagdpanzer E-10|E-10]] entwickelt, da er in einigen Bauteilen auf diesen zurückgreifen sollte. Er war etwas größer, hatte nun die Form des [[Jagdpanzer 38]] und wurde bei [[Argus Motoren Gesellschaft|Argus]] in [[Karlsruhe]] unter der Leitung von [[Hermann Klaue]] bis 1945 entwickelt. Als man gegen Kriegsende Nachforschungen anstellte, waren bereits produzierte Bauteile nicht mehr aufzufinden. Teile und Form flossen später in die Entwicklung des [[Kanonenjagdpanzer]]s der [[Bundeswehr]] ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technik ==&lt;br /&gt;
Der Panzer sollte ursprünglich mit einem 400&amp;amp;nbsp;PS leistenden [[Maybach-Motorenbau|Maybach]] V-12 HL 100 ausgerüstet werden. Ein weiterer Vorschlag sah vor, ein Aggregat mit [[Benzindirekteinspritzung]] und 600&amp;amp;nbsp;PS Leistung zu verwenden. Als dritte Möglichkeit war der Einbau des Maybach-V-12-Motors [[Maybach HL 230|HL&amp;amp;nbsp;230]]&amp;amp;nbsp;P30 angedacht. Letztendlich wurde im März 1945 entschieden, den Maybach HL&amp;amp;nbsp;101 mit 550&amp;amp;nbsp;PS einzusetzen. Des Weiteren sollte ein [[Strömungsgetriebe#Hydrodynamische Getriebe|hydrodynamisches Getriebe]] von [[Voith (Unternehmen)|Voith]] eingesetzt werden. Es war bis zum Kriegsende nicht klar, mit welcher Hauptbewaffnung der Panzer ausgerüstet werden sollte. Auf den Zeichnungen wurde er mit einer 7,5-cm-Panzerjägerkanone 42 L/70 dargestellt. Über das Fla-MG des Jagdpanzers war man sich uneinig und plante, eine Kuppelvariante mit einer [[MK 108|30-mm-MK&amp;amp;nbsp;108]] einzubauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Fritz Hahn: &amp;#039;&amp;#039;Waffen und Geheimwaffen des Deutschen Heeres 1933–1945.&amp;#039;&amp;#039; Bernard &amp;amp; Graefe Verlag, Bonn 1992, S. 88–89.&lt;br /&gt;
* Walter J. Spielberger: &amp;#039;&amp;#039;Spezial-Panzerfahrzeuge des Deutschen Heeres.&amp;#039;&amp;#039; Motorbuch-Verlag, Stuttgart 1993, S. 72–73.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Panzerkampfwagen E-25|Jagdpanzer E-25}}&lt;br /&gt;
* [http://www.achtungpanzer.com/pz9.htm#eseries Infos zur E-Serie] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jagdpanzer der Wehrmacht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Prototyp der Wehrmacht (Landfahrzeug)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Thomas Dresler</name></author>
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