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	<title>Jagdkommando - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T02:26:44Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Jagdkommando&amp;diff=2193786&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Predatorix: Formulierung verbessert</title>
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		<updated>2026-04-29T13:10:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Formulierung verbessert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt das Jagdkommando als militärische Formation in verschiedenen Heeren. Zum Jagdkommando des österreichischen Bundesheeres siehe [[Jagdkommando (Bundesheer)]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Strafuni.JPG|mini|Eine Patrouille des unter dem Namen „Strafunis“ bekannten österr. -ungar. Streifenkorps]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jagdkommando&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war seit den 1890er Jahren in der [[Gemeinsame Armee|gemeinsamen Armee]] von [[Österreich-Ungarn]] eine militärische Einheit, die besonders gefährliche Operationen ausführen sollte.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Herders Konversations-Lexikon.&amp;#039;&amp;#039; Bd. IV, 3. Auflage. Freiburg i. Br. 1905, S. 979.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Begriff kam auch in Deutschland in der [[Militärwissenschaft]] auf. Es handelt sich hierbei um die deutsche Übersetzung des russischen Begriffs &amp;#039;&amp;#039;achótnitschja kománda&amp;#039;&amp;#039; für Einheiten der [[Kaiserlich Russische Armee|Kaiserlich Russischen Armee]] für den besonderen Einsatz, welche mit Wirkung zum 21. Oktober 1886 im Russischen Heer eingeführt wurden. Zur Unterscheidung von normalen Soldaten trugen sie an Rock und Mantel grüne Abzeichen. Für jedes Infanterie-Regiment wurde ein Jagdkommando in einer Stärke von 64 Mann aufgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Herbst 1882 wurden in der [[Landstreitkräfte Österreich-Ungarns 1867–1914|Österreichisch-ungarischen Armee]] &amp;#039;&amp;#039;Streif-Corps für die [[Herzegowina|Hercegowina]]&amp;#039;&amp;#039; aufgestellt, die im Volksmund &amp;#039;&amp;#039;[[Strafuni|strafunis]]&amp;#039;&amp;#039; genannt wurden. Sie bildeten eine Art Grenzpolizei zu [[Montenegro]], um Waffen[[schmuggel]] zu unterbinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1890er Jahren wurden in einigen preußischen Grenzkorps zu Russland Jagdkommandos aufgestellt, diese später jedoch wieder abgeschafft. In Preußen wurden sie als &amp;#039;&amp;#039;Patrouillenkommandos&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet und dem 2. Armeekorps unterstellt.&amp;lt;ref&amp;gt;Kramme/Haas: &amp;#039;&amp;#039;Die Jagd-Kommandos der Infanterie.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1903&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch während des [[Boxeraufstand]]es in China im Jahr 1900 wurden solche Spezialeinheiten eingesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Meyers Großes Konversationslexikon.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 10, Leipzig 1907, S. 141.&amp;lt;/ref&amp;gt; Kommandeure und Militärtheoretiker sahen die regulären Verbände jedoch dadurch ihrer besten Männer beraubt.&amp;lt;ref&amp;gt;Georg von Alten: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch für Heer und Flotte.&amp;#039;&amp;#039; 5. Band Berlin u.&amp;amp;nbsp;a. 1913, S. 12.&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Einsatzform ist typisch für den [[Kleinkrieg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erster Weltkrieg ==&lt;br /&gt;
Im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] wurden hauptsächlich auf dem [[Balkanhalbinsel|Balkan]] eingesetzte Jagdkommandos im österreichischen Heer aufgestellt. Für das Angriffsgefecht im Stellungskrieg des Ersten Weltkrieges stellte auch die österreichisch-ungarische Armee [[Sturmbataillon]]e für den [[Grabenkrieg]] auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bedeutsam war ein Überfall russischer Kommandos auf Schloss [[Newel (Pskow)|Newel]] in der Nacht zum 28. November 1915 mit 800 Gardekavalleristen. Von Einwohnern hatten sie erfahren, dass dort für eine Nacht der Stab des Reserve-Infanterie-Regiments Nr. 271 logierte. Mittels der Finte des Singens deutscher Lieder gelangten Teile der Kommandos in das in einem dichten Wald- und Buschgelände gelegene Schloss, töteten den unbewachten Stab und nahmen den zufällig anwesenden Kommandeur der übergeordneten 82. Reserve-Division [[Karl Friedrich Siegfried Fabarius|Generalmajor Fabarius]] gefangen. Auf deutscher Seite wurden 150 Tote gezählt, während es auf russischer nur wenige gegeben haben soll. Als Initiator des Überfalls gilt der russische General [[Gyllenschmidt]], der diese Finte bereits im [[Russisch-Japanischer Krieg|Russisch-Japanischen Krieg]] anwandte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch bei den Kämpfen der deutschen [[Freikorps]] im [[Baltikum]] kamen Jagdkommandos zum Einsatz, so im März 1919 unter Leutnant Gehlhar bei [[Dobele|Doblen]]. Ausgerüstet war das 40 Mann starke Jagdkommando mit Maschinengewehren, einem leichten Minenwerfer und [[Panjewagen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Hauptmann a. D. von Lieberman, 1919 Führer des Freikorps &amp;#039;&amp;#039;Freiwilligen-Bataillon von Lieberman&amp;#039;&amp;#039; in seinem 1938 publizierten Aufsatz &amp;#039;&amp;#039;Kleinkrieg in Eis und Schnee&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zweiter Weltkrieg ==&lt;br /&gt;
Angesichts der Erfahrungen im Winter 1941/1942 wurden an der Ostfront erste provisorische Ski-bewegliche Infanterieverbände aufgestellt. Den Wert von winterbeweglichen Einheiten im Flachland hatten insbesondere die Erfolge der sibirischen Truppen der Roten Armee vor Moskau gezeigt. Ein erstes vollständiges Bataillon wurde auf Befehl der Heeresgruppe Mitte unter Verwendung von Personal der Winterkampfschulen Orel, Gschatz und der Hochgebirgsschule Fulpmes gebildet. 1942 entstanden insgesamt zwölf solcher, auch als Jagdkommandos bezeichneter selbstständiger Verbände in Bataillonsstärke. Diese wurden später in der [[1. Skijäger-Division (Wehrmacht)|1. Skijäger-Division]] zusammengefasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Brandenburg (Spezialeinheit)|Division Brandenburg]] der [[Amt Ausland/Abwehr|Abwehr]] stellte Jagdkommandos als Kommandoeinheiten für die Gefechtsführung hinter den feindlichen Linien auf. Diese wurden den [[Armee]]n oder [[Korps]] unterstellt, häufig jedoch entgegen ihrem Auftrag als Reserve gegen Feinddurchbrüche eingesetzt, was oft zu erheblichen Verlusten führte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der [[Wehrmacht]], der [[Schutzstaffel|SS]], dem [[Sicherheitsdienst des Reichsführers SS|SD]], der [[Ordnungspolizei]] und der [[Waffen-SS]] wurden Jagdkommandos zur [[Partisanenbekämpfung]] in Frankreich, Polen, Russland und auf dem Balkan aufgestellt und eingesetzt. So beging beispielsweise das &amp;#039;&amp;#039;Jagdkommando Schubert&amp;#039;&amp;#039; am 2. September 1944 in [[Griechenland]] das [[Massaker von Chortiatis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Wien war am Ende des Zweiten Weltkriegs das Jagdkommando Donau stationiert, eine Kampfschwimmereinheit der SS-Jagdverbände unter [[Otto Skorzeny]], die an der Ostfront sowie während der [[Ardennenoffensive]] zum Einsatz kam.&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Jung: &amp;#039;&amp;#039;Sabotage unter Wasser – Die deutschen Kampfschwimmer im 2. Weltkrieg&amp;#039;&amp;#039;. E. S. Verlag Mittler, ISBN 3-8132-0818-4.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;F. John-Ferrer: &amp;#039;&amp;#039;Die Todgeweihten – Deutsche Kampfschwimmer im Einsatz&amp;#039;&amp;#039;. Rosenheimer Verlagshaus (2012), ISBN 978-3-475-54147-6.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende August 1942 gab das [[Oberkommando des Heeres]] &amp;#039;&amp;#039;Richtlinien für Jagdkommandos&amp;#039;&amp;#039; heraus, in denen erste Einsatzgrundsätze definiert wurden. Diese Vorschrift wurde u.&amp;amp;nbsp;a. vom [[Oberkommando der Wehrmacht]] für das Handbuch &amp;#039;&amp;#039;Bandenbekämpfung&amp;#039;&amp;#039; vom 6. Mai 1944 benutzt, in dem sich ein eigenes Unterkapitel über die Verwendung von Jagdkommandos befindet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=86. Bildung von Jagdkommandos ermöglicht eine aktive Bandenbekämpfung auch mit geringsten Kräften. Jagdkommandos sind außerdem besonders geeignet zur gewaltsamen Aufklärung. Sie sind bei allen in der Bandenbekämpfung tätigen Truppen und Dienststellen als Eingreifkräfte zur Verfügung zu halten und bei jeder sich bietenden Gelegenheit einzusetzen. Zweckmäßig ist es, ein Jagdkommando als Dauereinrichtung bestehenzulassen.&amp;lt;br /&amp;gt;Jagdkommandos haben zu verhindern, daß die Banden zur Ruhe kommen. Sie erschweren den Aufbau der Banden und ihre Versorgung. Den eigenen Kräften, die in der Sicherung oder durch andere Aufgaben ortsgebunden sind, schaffen sie ein bandenfreies Vorfeld.&amp;lt;br /&amp;gt;87. Der Grundgedanke des Kampfverfahrens lautet: Durch Nachahmen der Kampfesweise den Banden möglichst unbemerkt nahe zu kommen und sie dann überraschend zu schlagen …&lt;br /&gt;
 |Autor=C. Aubrey Dixon, Otto Heilbronn&lt;br /&gt;
 |Quelle=&amp;#039;&amp;#039;Partisanen. Strategie und Taktik des Guerillakrieges&amp;#039;&amp;#039;. S. 237.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Algerienkrieg ==&lt;br /&gt;
Das [[Französisches Heer|französische Heer]] setzte im [[Algerienkrieg]] Jagdkommandos (&amp;#039;&amp;#039;„Commandos de Chasse“&amp;#039;&amp;#039;) gegen [[Partisan]]en der [[Front de Libération Nationale|FLN]] ein.&amp;lt;ref&amp;gt;Georges Fleury: &amp;#039;&amp;#039;La Guerre en Algérie&amp;#039;&amp;#039;. 2. Auflage, Paris 2006, S. 335. (französisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bereitschaftspolizei, Bundesgrenzschutz, Bundeswehr ==&lt;br /&gt;
Die ab 1950 aufgestellten [[Bereitschaftspolizei]]en der Länder und der [[Bundesgrenzschutz]] waren im Rahmen des &amp;#039;&amp;#039;[[Polizeikampf]]s&amp;#039;&amp;#039; und des [[Verdeckter Kampf|Verdeckten Kampfs]] bis in die 1970er Jahre für die Abwehr von [[Sabotage]]&amp;amp;shy;trupps und Banden im Spannungsfall vorgesehen. Für deren Gefangennahme war die Verwendung von Jagdkommandos geplant. Ab 1965 wurde die [[Territorialheer|Heimatschutztruppe]] (HSchTr) der Bundeswehr in diese Aufgabe mit einbezogen; hauptsächlich war sie aber für die Sicherung von wichtigen zivilen und militärischen Objekten und der Abwehr von Luftlandeunternehmen zuständig. Für den Kampf gegen feindliche SOF-Kräfte und verdeckt operierende Feindkräfte in Zivil – auch als Banden – sollten Jagdkommandos für den Jagdkampf in rückwärtigen Gebieten gebildet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gegenwart ==&lt;br /&gt;
Militärische Kommandounternehmen wie sie vom [[Special Operations Executive]] (SOE) im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] durchgeführt wurden, sind bis in die Gegenwart für militärische Operationen von Bedeutung. Streitkräfte vieler Länder verfügen daher heute über militärische Spezialeinheiten, so unter anderem in Deutschland das [[Kommando Spezialkräfte]] oder in Österreich das [[Jagdkommando (Bundesheer)|Jagdkommando]] des [[Bundesheer]]es.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von diesen [[Spezialkräfte]]n wird heute die Bildung eines Jagdkommandos für den [[Jagdkampf]] aus einem verstärkten [[Zug (Militär)|Zug]] als besondere Gefechtshandlung, heute in der Bundeswehr eine Gefechtsart, durch die Infanterie unterschieden. Diese bildet ein Jagdkommando nur zeitweilig auf Befehl der übergeordneten Führung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausbildung zum Führer und Ausbilder im Jagdkampf erfolgt im Rahmen der [[Einzelkämpferlehrgang|Einzelkämpferausbildung]]. In der Bundeswehr wird der Einsatz von Jagdkommandos bei [[Jägertruppe (Bundeswehr)|Jägern]], [[Fallschirmjägertruppe (Bundeswehr)|Fallschirmjägern]] und [[Gebirgsjägertruppe (Bundeswehr)|Gebirgsjägern]] der [[Bundeswehr]] geübt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Ausbildung und Übungen gehören Sickern und Leben im Feld, der Kampf durch [[Hinterhalt]]e gegen gegnerische  Versorgungskolonnen sowie [[Sprengung]] von Geländeengstellen wie Straßenengen oder Brücken und [[Handstreich]]e gegen [[Gefechtsstand|Gefechtsstände]] als Kampf in der Tiefe des Feindraums.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Blue Nail]] ist ein jährlich stattfindender internationaler militärischer Kommando- und Patrouillenwettkampf für aktive Soldaten und Reservisten, der als militärische Durchschlageübung unter Jagdkommandoeinsatz durchgeführt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* O.V.: &amp;#039;&amp;#039;Jagdkommandos und Übungen bei Nacht.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Neue militärische Blätter. Wochenzeitschrift für Armee und Marine.&amp;#039;&amp;#039; XXXX. Band, 1892, S. 51ff.&lt;br /&gt;
* Passauer: &amp;#039;&amp;#039;Infanterie-Patrouillen nach der Art russischer Jagdkommandos. Kurze Betrachtung über Organisation, Verwendung, Einrichtung und Ausbildung in der deutschen Armee.&amp;#039;&amp;#039; Darmstadt/Leipzig 1898.&lt;br /&gt;
* [Eberhard] v. Tettau: &amp;#039;&amp;#039;Der Felddienst in der russischen Armee.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1893.&lt;br /&gt;
* [Eberhard] v. Tettau: &amp;#039;&amp;#039;Die Jagdkommandos in der russischen Armee. Organisation und Ausbildung.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1901.&lt;br /&gt;
* Kramme, Haas: &amp;#039;&amp;#039;Die Jagd-Kommandos der Infanterie.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1903.&lt;br /&gt;
* [[Liman von Sanders]]: &amp;#039;&amp;#039;Aufklärung und Sicherung vor der Front durch Kavallerie, selbstständige Patrouillen der Infanterie, Jagdkommandos und reitende Infanterie.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1904.&lt;br /&gt;
* [Eberhard] v. Tettau: &amp;#039;&amp;#039;Die Tätigkeit der Jagdkommandos im Russisch-Japanischen Kriege.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Militär-Wochenblatt.&amp;#039;&amp;#039; Jg. 1910, 69, Spalte 1653–1657.&lt;br /&gt;
* [[William Balck|W[illiam] Balck]]: &amp;#039;&amp;#039;Entwickelung der Taktik im Weltkriege.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Berlin 1922, S. 117.&lt;br /&gt;
* Hermann Balck: &amp;#039;&amp;#039;Kleiner Krieg.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Militärwissenschaftliche Mitteilungen.&amp;#039;&amp;#039; 3. Jg., Nr. 12, Märzheft 1923.&lt;br /&gt;
* Bleidorn: &amp;#039;&amp;#039;Russisches Jagdkommando im Weltkriege.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Militär-Wochen-Blatt.&amp;#039;&amp;#039; 116. Jg. 1931/32, Nr. 41, Spalte 1602 ff.&lt;br /&gt;
* [[Hermann Balck]]: &amp;#039;&amp;#039;Ein erfolgreiches Jagdkommando im Weltkriege.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Militär-Wochen-Blatt.&amp;#039;&amp;#039; 116. Jg. 1931/32, Nr. 46, Sp. 1802 ff.&lt;br /&gt;
* [[Arthur Ehrhardt]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Kleinkrieg. Geschichtliche Erfahrungen und künftige Möglichkeiten.&amp;#039;&amp;#039; Potsdam 1935 (2. und 3. Auflage. 1942, 1944).&lt;br /&gt;
* P. Steffmann: &amp;#039;&amp;#039;Jagdkommandos.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Militär-Wochen-Blatt.&amp;#039;&amp;#039; 121. Jg. 1936/37, Nr. 17, Spalte 880 f.&lt;br /&gt;
* Von Liebermann: &amp;#039;&amp;#039;Kleinkrieg in Eis und Schnee.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Ernst von Salomon]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das Buch vom deutschen Freikorpskämpfer.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1938, S. 157–159.&lt;br /&gt;
* Auszug aus den Richtlinien &amp;#039;&amp;#039;Bandenbekämpfung&amp;#039;&amp;#039; des Oberkommandos der Wehrmacht vom 6. Mai 1944, abgedruckt in: Brigadier C. Aubrey Dixon, O.B.E., [[Otto Heilbrunn]]: &amp;#039;&amp;#039;Partisanen. Strategie und Taktik des Guerillakrieges.&amp;#039;&amp;#039; Verlag für Wehrwesen Bernard &amp;amp; Graefe, Frankfurt a. M./ Berlin 1956, S. 213–240.&lt;br /&gt;
* Herbert Scheffler: &amp;#039;&amp;#039;Merkblätter über Polizeiverwendung. Der Polizeikampf.&amp;#039;&amp;#039; Lübeck 1958.&lt;br /&gt;
* Oberst Heinz Schemmel: &amp;#039;&amp;#039;Einsatzgrundsätze im Kampf gegen Partisanen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Wehrkunde. Zeitschrift für alle Wehrfragen.&amp;#039;&amp;#039; VIII. Jg. 1959, Heft 8, S. 421–425.&lt;br /&gt;
* [Alfons] Illinger: &amp;#039;&amp;#039;Der Unterführer in der Polizeiverwendung. Ein polizeitaktisches Lehr- und Übungsbuch für Einzel- und Truppenpolizei.&amp;#039;&amp;#039; Neubearbeitet von Wilhelm Schell, Polizeirat, 11. erweiterte Aufl. Lübeck 1962.&lt;br /&gt;
* Erich Vorwerck: &amp;#039;&amp;#039;Die Heimatschutztruppe. Organisation, Aufbau und Ausbildung.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Wehrkunde. Zeitschrift für alle Wehrfragen.&amp;#039;&amp;#039; XV. Jg. 1966, Heft 4, S. 202–207.&lt;br /&gt;
* o.&amp;amp;nbsp;V.: &amp;#039;&amp;#039;Der Fallschirmjägerzug als Jagdkommando.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Wehrausbildung in Wort und Bild. Monatsschrift für die Bundeswehr.&amp;#039;&amp;#039; 11. Jg. 1968, H. 6, S. 209–214.&lt;br /&gt;
* o.&amp;amp;nbsp;V.: &amp;#039;&amp;#039;Jagdkommandos auf Skiern.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Wehrausbildung in Wort und Bild. Monatsschrift für die Bundeswehr.&amp;#039;&amp;#039; 12. Jg. 1969, H. 11, S. 505–509.&lt;br /&gt;
* o. V.: &amp;#039;&amp;#039;Jagdkommandos.&amp;#039;&amp;#039; (3 Teile), in: &amp;#039;&amp;#039;Wehrausbildung in Wort und Bild. Monatsschrift für die Bundeswehr.&amp;#039;&amp;#039; 15. Jg. 1972, H. 3, S. 106–111; H. 4, S. 156–158; H. 11, S. 503–510.&lt;br /&gt;
* Wolfdieter Hugnagl: &amp;#039;&amp;#039;Jagdkommando. Sondereinheiten des österreichischen Bundesheeres.&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart 2001.&lt;br /&gt;
* Nik Cornish, Andrei Karachtchouk: &amp;#039;&amp;#039;The Russian Army 1914–18.&amp;#039;&amp;#039; Botley/Oxford 2001.&lt;br /&gt;
* M. Christian Ordner: &amp;#039;&amp;#039;Sturmtruppen. Österreichisch-ungarische Sturmformationen und Jagdkommandos im Ersten Weltkrieg. Kampfverfahren, Organisation, Uniformierung und Ausrüstung.&amp;#039;&amp;#039; Wien 2005.&lt;br /&gt;
* [[Peter Lieb]]: &amp;#039;&amp;#039;Konventioneller Krieg oder NS-Weltanschauungskrieg?&amp;#039;&amp;#039; Kriegführung und Partisanenbekämpfung in Frankreich 1943/44, Oldenbourg, München 2007, ISBN 978-3-486-57992-5.&lt;br /&gt;
* Unterkapitel III., V.: &amp;#039;&amp;#039;Hinweise für Aufgaben, Gliederung und Ausrüstung von Jagdkommandos&amp;#039;&amp;#039;, in: Major im BGS Ottmar Stöcker, Stab GSK Süd: &amp;#039;&amp;#039;Die Bundesgrenzschutz-Fibel für den Unterführer und Anwärter&amp;#039;&amp;#039;, Coburg (Bücher-Luthardt) 1960, &amp;#039;&amp;#039;Abschnitt B&amp;#039;&amp;#039;: &amp;#039;&amp;#039;Ausbildung&amp;#039;&amp;#039;, S. 107–111.&lt;br /&gt;
* Major im BGS Ottmar Stöcker: &amp;#039;&amp;#039;„Jagdkommando“.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Truppenpraxis. Zeitschrift für Taktik, Technik und Ausbildung.&amp;#039;&amp;#039; 1962, S. 24–25.&lt;br /&gt;
* Hauptmann Hans Koch: &amp;#039;&amp;#039;Partisanenkampf und Jagdkommando.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Truppenpraxis.&amp;#039;&amp;#039; 1962, S. 378–380.&lt;br /&gt;
* Stichwort: &amp;#039;&amp;#039;Jagdkommando.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Grundbegriffe für Kampf und Gefecht.&amp;#039;&amp;#039; (Sonderheft &amp;#039;&amp;#039;Wehrausbildung in Wort und Bild&amp;#039;&amp;#039;), Bonn 1965, S. 39.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Historisch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Johann von Ewald]]: &amp;#039;&amp;#039;Gedanken eines hessischen Officiers, was man bey Führung eines Detaschements zu thun hat&amp;#039;&amp;#039;. Erstveröffentlichung 1774.&lt;br /&gt;
* Johann von Ewald: &amp;#039;&amp;#039;Abhandlung über den kleinen Krieg&amp;#039;&amp;#039;. Erstveröffentlichung 1785.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* Bundeswehr Classix: [https://www.youtube.com/watch?v=x2WH3Yr_HUI &amp;#039;&amp;#039;Jagdkommandos – Im Rücken des Feindes (1975)&amp;#039;&amp;#039;]. In: &amp;#039;&amp;#039;[[YouTube]]&amp;#039;&amp;#039;. (Video; 5:21 min)&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=yLcGVRJ0nyg&amp;amp;t=193s Jagdkommandos - Austria-Hungary’s Special Forces in WW1 I THE GREAT WAR Special]. In: &amp;#039;&amp;#039;[[YouTube]]&amp;#039;&amp;#039;. (Video; 6:07 min)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärischer Verband]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Partisanenkrieg im Zweiten Weltkrieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Asymmetrische Kriegführung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärische Spezialeinheiten]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Predatorix</name></author>
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