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	<title>Jagdbombergeschwader 41 - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T21:15:10Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Jagdbombergeschwader_41&amp;diff=1919229&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mirmok12 am 13. März 2026 um 22:13 Uhr</title>
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		<updated>2026-03-13T22:13:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Militärische Einheit&lt;br /&gt;
|Name                               = Jagdbombergeschwader 41&lt;br /&gt;
|Abkürzung                          = JaboG 41&lt;br /&gt;
|Größenordnung                      = [[Regiment|III]]&lt;br /&gt;
|Bild                               = [[Datei:COA JaboG 41.svg|140px|Wappen des Jagdbombergeschwaders 41]]&lt;br /&gt;
|Beschriftung                       = Internes Verbandsabzeichen (Wappen)&lt;br /&gt;
|Daten                              = &lt;br /&gt;
|Startdatum                         = 1980&lt;br /&gt;
|Enddatum                           = 1993&lt;br /&gt;
|Land                               = {{DEU}}&lt;br /&gt;
|Streitkräfte                       = [[Datei:Bundeswehr Kreuz.svg|20px]] [[Bundeswehr]]&lt;br /&gt;
|Teilstreitkraft                    = [[Datei:Bundeswehr Kreuz.svg|20px|Luftwaffe]] [[Luftwaffe (Bundeswehr)|Luftwaffe]]&lt;br /&gt;
|Teilstreitkraft_Bezeichnung        = &lt;br /&gt;
|Truppengattung                     = &lt;br /&gt;
|Typ                                = &lt;br /&gt;
|Unterstellte_Einheiten             = &lt;br /&gt;
|Gliederung                         = &lt;br /&gt;
|Mannstärke                         = &lt;br /&gt;
|Teil_von                           = [[3. Luftwaffendivision]]&lt;br /&gt;
|Stationierungsort                  = [[Datei:DEU Husum COA.svg|20px]] [[Husum]], [[Fliegerhorst Husum|Fliegerhorst]]&lt;br /&gt;
|Außenstelle                        = &lt;br /&gt;
|Stationierungsort_Bezeichnung      = Standort&lt;br /&gt;
|Außenstelle_Bezeichnung            = &lt;br /&gt;
|Herkunft der Soldaten              = &lt;br /&gt;
|Historische Stationierungsorte     = &lt;br /&gt;
|Spitzname                          = &lt;br /&gt;
|Inhaber                            = &lt;br /&gt;
|Schutzpatron                       = &lt;br /&gt;
|Motto                              = &lt;br /&gt;
|Traditionsfolge                    = &lt;br /&gt;
|Stammliste                         = &lt;br /&gt;
|Stammnummer                        = &lt;br /&gt;
|Farben                             = &lt;br /&gt;
|Farben_Bezeichnung                 = &lt;br /&gt;
|Farben1                            = &lt;br /&gt;
|Farben1_Bezeichnung                = &lt;br /&gt;
|Marsch                             = &lt;br /&gt;
|Maskottchen                        = &lt;br /&gt;
|Ausrüstung                         = &lt;br /&gt;
|Ausrüstung_Bezeichnung             = &lt;br /&gt;
|Schlachten                         = &lt;br /&gt;
|Schlachten_Bezeichnung             = &lt;br /&gt;
|Jahrestage                         = &lt;br /&gt;
|Auszeichnungen                     = &lt;br /&gt;
|battle_honours                     = &lt;br /&gt;
|Weblink                            = &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Kommandeure --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Leitung_Bezeichnung                = &lt;br /&gt;
|Kommandeur1                        = [[Oberst]] Dirk Weimar&lt;br /&gt;
|Kommandeur1_Bezeichnung            = [[Geschwaderkommodore|letzter Kommodore]]&lt;br /&gt;
|Kommandeur2                        = &lt;br /&gt;
|Kommandeur2_Bezeichnung            = &lt;br /&gt;
|Kommandeur3                        = &lt;br /&gt;
|Kommandeur3_Bezeichnung            = &lt;br /&gt;
|Wichtige_Kommandeure               = &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Alte Bezeichnungen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Alter_Name_1                       = &lt;br /&gt;
|Zeitraum_1                         = &lt;br /&gt;
|Alter_Name_2                       = &lt;br /&gt;
|Zeitraum_2                         = &lt;br /&gt;
|Alter_Name_3                       = &lt;br /&gt;
|Zeitraum_3                         = &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Insignien --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Identifikationssymbol              = &lt;br /&gt;
|Identifikationssymbol_Bezeichnung  = &lt;br /&gt;
|Identifikationssymbol2             = &lt;br /&gt;
|Identifikationssymbol2_Bezeichnung = &lt;br /&gt;
|Identifikationssymbol3             = &lt;br /&gt;
|Identifikationssymbol3_Bezeichnung = &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Luftfahrzeuge --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Luftfahrzeug_Schlacht              = &lt;br /&gt;
|Luftfahrzeug_Bomber                = &lt;br /&gt;
|Luftfahrzeug_EloKa                 = &lt;br /&gt;
|Luftfahrzeug_Kampf                 = [[Alpha Jet]] &amp;lt;br&amp;gt; [[Fiat G.91]] &lt;br /&gt;
|Luftfahrzeug_Abfangen              = &lt;br /&gt;
|Luftfahrzeug_Patrouille            = &lt;br /&gt;
|Luftfahrzeug_Aufklärung            = &lt;br /&gt;
|Luftfahrzeug_Training              = &lt;br /&gt;
|Luftfahrzeug_Transport             = &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Luftfahrzeuge --&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jagdbombergeschwader 41&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (JaboG 41) war ein fliegender [[Geschwader#Luftstreitkräfte|Verband]] der [[Luftwaffe (Bundeswehr)|Luftwaffe]] am Standort [[Husum]]. Er ging 1980 aus dem [[Leichtes Kampfgeschwader|Leichten&amp;amp;nbsp;Kampfgeschwader&amp;amp;nbsp;41]] hervor und wurde mit Einnahme der [[Luftwaffe (Bundeswehr)#Zusammenführung der beiden deutschen Luftstreitkräfte|Luftwaffenstruktur 4]] im Jahre 1993 aufgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gatow Republic F-84F (2009).jpg|mini|F-84F Thunderstreak der Luftwaffe]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Lockheed T-33A, Germany - Air Force AN0791693.jpg|mini|T-33A der Luftwaffe]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Fiat G-91R, Germany - Air Force AN1764524.jpg|mini|Fiat G.91R, 1981]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Dassault-Dornier Alpha Jet A, Germany - Air Force AN1812425.jpg|mini|Alpha Jet A, 1984]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorgänger des Jagdbombergeschwaders 41 waren von 1966 bis 1980 das Leichte Kampfgeschwader 41 und davor von 1959 bis 1966 das Jagdbombergeschwader 35.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 11. Juni 1958 erließ der Führungsstab der Luftwaffe einen Vorbefehl zur Aufstellung des Jagdbombergeschwaders 34 (JaboG 34) mit Standort Husum. Das für dieses Geschwader vorgesehene Personal wurde in [[Fliegerhorst Nörvenich|Nörvenich]] und [[Fliegerhorst Faßberg|Faßberg]] zusammengezogen. Ein Vorauskommando zur Übernahme des Flugplatzes wurde im Juli 1958 nach Husum entsandt. Da sich der Termin Ende 1958 für die Fertigstellung der für einen Flugbetrieb erforderlichen Infrastruktur in Husum nicht halten ließ, wurde beschlossen, das JaboG 34 in Lechfeld aufzustellen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Redemann&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Klaus Redemann |Titel=Die fliegenden verbände der Luftwaffe 1956 – 1982 |Verlag=Motorbuch Verlag |Ort=Stuttgart |Datum=1983 |ISBN=3-87943-918-4}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Husum wurde dafür das für eine spätere Aufstellung vorgesehene Jagdbombergeschwader 35 (JaboG 35) eingeplant. Dieses wurde in Teilen ab dem 1. Dezember 1958 in Faßberg und ab 1. Februar 1959 auch in Nörvenich aufgestellt. Zum 1. Oktober 1959 erfolgte die Zusammenlegung am [[Fliegerhorst Husum]]. Als erste Flugzeugmuster erhielt der Verband 49&amp;amp;nbsp;[[Republic F-84|F-84F „Thunderstreak“]] sowie 4&amp;amp;nbsp;[[Lockheed T-33]]A zur Schulung. Die NATO-Assignierung erfolgte zum 1. August 1961. Im Mai 1963 begann die Umschulung der ersten Piloten auf das neue Waffensystem [[Fiat G.91]] und im August 1963 erhielt das Geschwader die ersten neuen Flugzeuge. Es folgte eine Phase, in der die erste Staffel weiterhin die F-84F flog, während die zweite Staffel Flugbetrieb mit der Fiat G.91 durchführte und im Juli 1964 mit der G-91 der NATO assigniert wurde. Die letzten F-84F wurden im Juni&amp;amp;nbsp;1965 abgeschleust.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Redemann&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Wirkung zum 1. Januar 1966 wurde das JaboG&amp;amp;nbsp;35 umgegliedert und in [[Leichtes Kampfgeschwader|Leichtes Kampfgeschwader&amp;amp;nbsp;41]] (LeKG&amp;amp;nbsp;41) umbenannt. Mit der Einführung der Fiat G.91 wurde die Unterstützung der Landstreitkräfte mit der damals aktuellen Operationsart &amp;#039;&amp;#039;Offensive Luftunterstützung&amp;#039;&amp;#039; ({{enS|Offensive Air Support (OAS)}}), zu jener Zeit bestehend aus [[Gefechtsfeldabriegelung]], [[Luftnahunterstützung]] und [[Abbildende Aufklärung|Taktischer Luftaufklärung]] der Schwerpunkt des Geschwaderauftrages. Zwar war auch der Einsatz im [[Kampf gegen das gegnerische Luftkriegspotential]] vorgesehen, aber bei der geringen Reichweite der beladenen G.91 war das eine eher theoretische Option. Die Aufgabenverteilung sah für die erste Fliegende Staffel 70 % Luftaufklärung und 30 % Luftangriff vor, bei der zweiten Staffel war das Verhältnis umgekehrt. Das Einsatzkonzept sah bei Alarmierung des Verbandes eine Auflockerung und Verlegung auf nahe dem Einsatzraum gelegene Einsatzplätze bis hin zum Betrieb von Sportflugplätzen oder [[Notlandeplatz|Notlandeplätzen]] vor. Daher waren das Geschwader voll verlegbar und verfügte mit 280 Kraftfahrzeugen über einen umfangreichen Fuhrpark.&amp;lt;ref name=&amp;quot;F40&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Siegfried Wache |Titel=Fiat G.91 R.3 |Hrsg=PeCom Datentechnik |Sammelwerk=F-40 Flugzeuge der Bundeswehr |Band=29 |Datum=1997 |Ort=Rinteln |ISSN=1430-0117}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Vorgriff auf die Umrüstung auf das Waffensystem [[Alpha Jet]] erfolgte zum 1.&amp;amp;nbsp;Oktober 1980 eine erneute Umgliederung und Änderung der Geschwaderbezeichnung. Aus dem Leichten Kampfgeschwader&amp;amp;nbsp;41 wurde das Jagdbombergeschwader&amp;amp;nbsp;41. Laut Planung sollte der Alpha Jet die Fiat G.91 beim JaboG&amp;amp;nbsp;41 ab März&amp;amp;nbsp;1981 ersetzen. Tatsächlich verließen die letzten G.91 Husum erst am 11.&amp;amp;nbsp;Februar 1982. Der erste Alpha Jet wurde dem Geschwader am 4.&amp;amp;nbsp;Januar 1982 zugeführt. Im Dezember 1982 war die Umrüstung abgeschlossen. Das Geschwader verfügte damit über 51 Alpha Jets, davon 14 Doppelsitzer. Im Februar 1983 überprüfte die NATO die Fähigkeiten des Geschwaders mit dem neuen Waffensystem und nach bestandener taktischer Überprüfung ({{enS|Tactical Evaluation (TacEval)}}) wurde das Geschwader mit dem Einsatzmuster Alpha Jet der NATO re-assigniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang 1991 gab das JaboG 41 zwölf Alpha Jets an das [[Jagdbombergeschwader 43|Jagdbombergeschwaders 43]] in Oldenburg ab, damit dieses am 6. Januar 1991 im Rahmen seines [8Allied Command Europe Mobile Forces|AMF-Auftrages9] mit Flugzeugen im gleichen Rüstzustand für die [[Operation Ace Guard|Operation ACE Guard]] nach Erhaç in die [[Türkei]] verlegen konnte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;airdoc&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Bernd Vetter, Frank Vetter |Titel=Dassault-Breguet-Dornier Alpha Jet – Teil 2: Einsatz und Außerdienststellung |Datum=2016 |Ort=Erlangen |Verlag=AIRDOC |ISBN=978-3-935687-76-8}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das JaboG 41 wurde als letztes Geschwader auf den Alpha Jet umgerüstet, war aber im Zuge der Reduzierung der Streitkräfte nach der Wiedervereinigung Deutschlands das erste, welches im Zuge der Einnahme der Luftwaffenstruktur&amp;amp;nbsp;4 aufgelöst wurde. Die 1. Staffel wurde bereits am 12. Dezember 1991 außer Dienst gestellt. Am 22. Dezember 1992 wurde zum letzten Mal Routineflugbetrieb durchgeführt und am 21. Januar 1993 verließen die letzten Alpha Jets Husum. Der Verband wurde am 31.&amp;amp;nbsp;März 1993 aufgelöst. Bis dahin wurden beim Jabo G 41 insgesamt 109.777 Flugstunden, davon 90.050 Stunden mit dem Waffensystem Alpha Jet geflogen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;airdoc&amp;quot; /&amp;gt; Nach der Auflösung des Geschwaders übernahm die [[Flugabwehrraketengeschwader 1|Flugabwehrraketengruppe 26]] die Liegenschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genutzte Flugzeugmuster ==&lt;br /&gt;
* [[Republic F-84|F-84F]] (1959–1965)&lt;br /&gt;
* [[Lockheed T-33|T-33A]] (Trainer 1959– ca. 1963)&lt;br /&gt;
* [[Fiat G.91]] (1963–1982)&lt;br /&gt;
* [[Alpha Jet]] (ab 1982)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kommodore ==&lt;br /&gt;
Die [[Kommodore]] des Jagdbombergeschwaders 41, einschließlich der Vorgängerverbände waren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#dadada&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nr.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#dadada&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Name&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#dadada&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zeit&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#dadada&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bemerkung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9&lt;br /&gt;
|[[Oberst]] Dirk Weimar&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; |10/1989 – 3/1993&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; |-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8&lt;br /&gt;
|Oberst Jürgen Knoppe&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; |10/1986 – 9/1989&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; |-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|Oberst Hans-Dieter Rulle &lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; |4/1984 – 9/1986&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; |-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|Oberst [[Jürgen Schlüter (General, 1937)|Jürgen Schlüter]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; |4/1982 – 3/1984&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; |-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|Oberst Reinhard Mesch&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; |10/1977 – 04/1982&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; |LeKG 41/JaboG 41&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|Oberst Christmuth Eberlein&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; |10/1974 – 09/1977&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; |LeKG 41&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|Oberst Dieter Hein&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; |2/1968 – 10/1974&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; |LeKG 41&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|[[Major]] [[Gerhard Limberg]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; |10/1963 – 2/1968&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; |JaboG 35/LeKG 41&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|[[Oberstleutnant]] Karl Henze&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; |3/1959 – 9/1963&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; |JaboG 35&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterstellung ==&lt;br /&gt;
Truppendienstlich unterstand das Jagdbombergeschwader 41 der [[Luftwaffendivision|3. Luftwaffendivision]] in [[Kalkar]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Einsatz war das Geschwader der NATO assigniert und unterstand auf Grund seiner Stationierung in [[Schleswig-Holstein]] und damit im  [[Allied Command Baltic Approaches|NATO-Kommandobereich Ostseezugänge]] ({{enS|Baltic Approaches (BALTAP)}}) dem Kommandeur der &amp;#039;&amp;#039;Luftstreitkräfte Ostseezugänge&amp;#039;&amp;#039; (COMAIRBALTAP) des und bekam seine Einsatzaufträge von dessen Tactical Air Operations Centre (TAOC). In besonderen Lagen konnte Luftnahunterstützung auch aus dem [[Air Support Operations Centre]] (ASOC) des Korps  [[Hauptquartier der Alliierten Landstreitkräfte Schleswig-Holstein und Jütland|Alliierte Landstreitkräfte Schleswig-Holstein und Jütland]] (LANDJUT) beauftragt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zwischenfälle ==&lt;br /&gt;
Beim Flugbetrieb des LeKG 41/JaboG 41 mit dem Flugzeugmuster Fiat G.91 ereigneten sich 18 Flug-/Bodenunfälle, bei denen insgesamt 4 Luftfahrzeugführer tödlich verletzt wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Klaus Kropf |Titel=Deutsche G.91 |Datum=2017 |Ort=Fürstenfeldbruck |ISBN=978-3-00-057899-1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Flugbetrieb des JaboG 41 mit dem Waffensystem Alpha Jet ereigneten sich zwei Flugunfälle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Beim Absturz der &amp;#039;&amp;#039;41+10&amp;#039;&amp;#039; am 15. April 1987 über der Nordsee wurde der Pilot tödlich verletzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Hamburger Abendblatt |Titel=Alpha Jet stürzte in die Nordsee |Seiten=22 |Online=https://www.abendblatt.de/archive/1987/pdf/19870416.pdf/ASV_HAB_19870416_HA_022.pdf |Abruf=2021-09-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Beim Absturz der &amp;#039;&amp;#039;41+60&amp;#039;&amp;#039; am 13. März 1990 über der ostfriesischen Halbinsel konnte sich der Pilot mit dem Schleudersitz retten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;airdoc&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.tradgemjabog41.de/ Homepage der Traditionsgemeinschaft JaboG 41]&lt;br /&gt;
* [http://startext.net-build.de:8080/barch/MidosaSEARCH/Bestaendeuebersicht/index.htm?search=jagdbombergeschwader%2041&amp;amp;KontextFb=KontextFb&amp;amp;searchType=phrase&amp;amp;searchVolumes=all&amp;amp;highlight=true&amp;amp;vid=Bestaendeuebersicht&amp;amp;kid=E8AED464CC454401BA0D624BBC7D28BA&amp;amp;uid=02BC50628228466D95314F4FAA485679&amp;amp;searchPos=1 Jagdbombergeschwader auf der Homepage des Bundesarchivs; eingesehen am 13. März 2010]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Klaus Redemann |Titel=Die fliegenden verbände der Luftwaffe 1956 – 1982 |Verlag=Motorbuch Verlag |Ort=Stuttgart |Datum=1983 |ISBN=3-87943-918-4}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Siegfried Wache |Titel=Fiat G.91 R.3 |Hrsg=PeCom Datentechnik |Sammelwerk=F-40 Flugzeuge der Bundeswehr |Band=29 |Datum=1997 |Ort=Rinteln |ISSN=1430-0117}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Klaus Kropf |Titel=Deutsche G.91 |Datum=2017 |Ort=Fürstenfeldbruck |ISBN=978-3-00-057899-1}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Bernd Vetter, Frank Vetter |Titel=Dassault-Breguet-Dornier Alpha Jet – Teil 2: Einsatz und Außerdienststellung |Datum=2016 |Ort=Erlangen |Verlag=AIRDOC |ISBN=978-3-935687-76-8}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste ehemalige Verbände der Luftwaffe}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärischer  Verband der Luftwaffe (Bundeswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation (Husum)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gegründet 1980]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 1993]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mirmok12</name></author>
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