<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Jagdbombergeschwader_34</id>
	<title>Jagdbombergeschwader 34 - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Jagdbombergeschwader_34"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Jagdbombergeschwader_34&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-12T20:22:49Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Jagdbombergeschwader_34&amp;diff=933763&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Berita: /* Kommodore */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Jagdbombergeschwader_34&amp;diff=933763&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-04-17T20:34:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Kommodore&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Militärische Einheit&lt;br /&gt;
|Name= Jagdbombergeschwader 34 „Allgäu“&amp;lt;br /&amp;gt;— JaboG 34 —&lt;br /&gt;
|Bild= [[Datei:COA JaboG 34.svg|140px]]&lt;br /&gt;
|Beschriftung= Internes Verbandsabzeichen (Wappen)&lt;br /&gt;
|Daten= &lt;br /&gt;
|Startdatum= 1. Oktober 1958&lt;br /&gt;
|Enddatum= 30. Juni 2003&lt;br /&gt;
|Land= {{DEU}}&lt;br /&gt;
|Streitkräfte= [[Datei:Bundeswehr Kreuz.svg|20px]] [[Bundeswehr]]&lt;br /&gt;
|Teilstreitkraft= [[Datei:Bundeswehr Kreuz.svg|20px]] [[Luftwaffe (Bundeswehr)|Luftwaffe]]&lt;br /&gt;
|Teilstreitkraft_Bezeichnung= &lt;br /&gt;
|Truppengattung= &lt;br /&gt;
|Typ= &lt;br /&gt;
|Unterstellte_Einheiten= &lt;br /&gt;
|Gliederung=&lt;br /&gt;
|Mannstärke= ca. 2400 Soldaten&lt;br /&gt;
|Teil_von= [[Datei:Wappen Kdo 1 LwDiv.png|20px]] 1. [[Luftwaffendivision]]&lt;br /&gt;
|Teil_von_Bezeichnung= letzte Unterstellung&lt;br /&gt;
|Stationierungsort=  [[Datei:Wappen Memmingerberg.svg|20px]] [[Memmingerberg]], [[Fliegerhorst Memmingerberg|Fliegerhorst]]&lt;br /&gt;
|Stationierungsort_Bezeichnung= Letzter Standort&lt;br /&gt;
|Spitzname=&lt;br /&gt;
|Schutzpatron=&lt;br /&gt;
|Motto=&lt;br /&gt;
|Farben=&lt;br /&gt;
|Farben_Bezeichnung=&lt;br /&gt;
|Marsch=&lt;br /&gt;
|Maskottchen=&lt;br /&gt;
|Ausrüstung=&lt;br /&gt;
|Ausrüstung_Bezeichnung=&lt;br /&gt;
|Schlachten=&lt;br /&gt;
|Schlachten_Bezeichnung= &lt;br /&gt;
|Jahrestage=&lt;br /&gt;
|Auszeichnungen=[[Datei:Flag of Bavaria (striped).svg|20px]] [[Fahnenband]]&amp;lt;br /&amp;gt;Bayern (1988)&lt;br /&gt;
|battle_honours=&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Kommandeure --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Leitung_Bezeichnung=&lt;br /&gt;
|Kommandeur1= [[Oberst]] Norbert Geissendörfer&lt;br /&gt;
|Kommandeur1_Bezeichnung= Letzter Kommodore&lt;br /&gt;
|Kommandeur2=&lt;br /&gt;
|Kommandeur2_Bezeichnung=Stellvertretender &amp;lt;br /&amp;gt;Kommodore&lt;br /&gt;
|Kommandeur3=&lt;br /&gt;
|Kommandeur3_Bezeichnung=&lt;br /&gt;
|Wichtige_Kommandeure=&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Insignien --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Identifikationssymbol=&lt;br /&gt;
|Identifikationssymbol_Bezeichnung=&lt;br /&gt;
|Identifikationssymbol2=&lt;br /&gt;
|Identifikationssymbol2_Bezeichnung=&lt;br /&gt;
|Identifikationssymbol3=&lt;br /&gt;
|Identifikationssymbol3_Bezeichnung=&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Luftfahrzeuge --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Luftfahrzeug_Schlacht=&lt;br /&gt;
|Luftfahrzeug_Bomber=&lt;br /&gt;
|Luftfahrzeug_EloKa=&lt;br /&gt;
|Luftfahrzeug_Kampf=  [[Panavia Tornado|Tornado „IDS“]]&lt;br /&gt;
|Luftfahrzeug_Abfangen=&lt;br /&gt;
|Luftfahrzeug_Patrouille=&lt;br /&gt;
|Luftfahrzeug_Aufklärung=&lt;br /&gt;
|Luftfahrzeug_Training=&lt;br /&gt;
|Luftfahrzeug_Transport=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Positionskarte|Deutschland|label=Fliegerhorst Memmingerberg | lat=47/59/20 |long=010/14/22 |region=DE-BY|width=200|caption=Lage Fliegerhorst Memmingerberg&amp;lt;br /&amp;gt;Koordinaten: N47° 59′ 20″ E10° 14′ 22″ |mark=Reddot.svg|marksize=5|float=right}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jagdbombergeschwader 34 „Allgäu“&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war vom 1. Oktober 1958 bis 30. Juni 2003 ein Luftwaffen[[geschwader]] der [[Bundeswehr]]  am Standort [[Memmingerberg]] in [[Bayern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Aufstellung ===&lt;br /&gt;
Das Jagdbombergeschwader 34 wurde am 29. November 1958 in [[Nörvenich]] aufgestellt&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=http://www.geschichte.luftwaffe.de/portal/a/geschlw/start/vde/jabovd/jabog34/!ut/p/z1/04_Sj9CPykssy0xPLMnMz0vMAfIjo8zinSx8QnyMLI2MfMIsXQw8DX29TS0tnYxCzQz0wwkpiAJKG-AAjgb6wSmp-pFAM8xxm2GoH6wfpR-VlViWWKFXkF9UkpNaopeYDHKhfmRGYl5KTmpAfrIjRKAgN6LcoNxREQDPxWyk/dz/d5/L2dBISEvZ0FBIS9nQSEh/#Z7_B8LTL2922LV9D0I1MK599B2U61 |titel=Jagdbombergeschwader 34 |werk=Geschichte der Luftwaffe – Verbände |hrsg=Bundeswehr |datum= |zugriff=09.07.2018 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und im gleichen Jahr nach [[Heeresflugplatz Faßberg|Faßberg]] verlegt, wo es die ersten Flugzeuge vom Typ [[Republic F-84]]F „Thunderstreak“ erhielt. Im April 1959 erhielt der Verband seinen endgültigen [[Garnison|Standort]], den [[Flughafen Memmingen|Fliegerhorst Memmingerberg]], der vor dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] errichtet und nach Aufstellung der [[Bundeswehr]] durch die [[Flugzeugführerschule „S“]] zur Transportflieger- und Hubschrauberausbildung sowie zur [[Instrumentenflug|Blindflugschulung]] genutzt worden war. Die offizielle Indienststellung des [[Geschwader]]s unter ihrem ersten [[Kommodore]] Carl-Heinz Greve erfolgte am 5. Mai 1959 im Beisein von [[Bundesministerium der Verteidigung|Verteidigungsminister]] [[Franz Josef Strauß]] und des [[Inspekteur der Luftwaffe|Inspekteurs der Luftwaffe]], Generalleutnant [[Josef Kammhuber]]. Am 1. Oktober des gleichen Jahres erfolgte die [[NATO]]-Assignierung des Verbands.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Bernd Lemke]], [[Dieter Krüger (Historiker)|Dieter Krüger]], Heinz Rebhan, [[Wolfgang Schmidt (Historiker)|Wolfgang Schmidt]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Luftwaffe 1950 bis 1970. Konzeption, Aufbau, Integration&amp;#039;&amp;#039;. Oldenbourg Wissenschaftsverlag, München 2006, ISBN 3-486-57973-8&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Absturz von zwei F-84-Kampfflugzeugen in der Tschechoslowakei ===&lt;br /&gt;
[[Datei:F-84F Luftwaffe.PNG|mini|F-84F Thunderstreak der deutschen Luftwaffe um 1960]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 22. Oktober 1959 wurden bei einem Übungsflug zwei Kampfflugzeuge vom Typ [[Republic F-84|Republic F-84F]] (mit den Kennzeichen &amp;#039;&amp;#039;DD+106&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;DD+107&amp;#039;&amp;#039;) des Geschwaders vermisst. Zuvor hatten die beiden Piloten, Stabsunteroffizier Kraus und Unteroffizier Hoffmann, Probleme bei der Sauerstoffversorgung gemeldet. Später waren sie in den Sinkflug übergegangen. Nach Abbruch der Funkverbindung im Bereich der Flugsicherungsbereichskontrolle [[Flugplatz Fürstenfeldbruck|Fürstenfeldbruck]] wurde anschließend eine umfangreiche Suchaktion unter Beteiligung von Bundeswehr, Polizei, [[Feuerwehr]]en und US-Streitkräften eingeleitet und zunächst der Raum Memmingen und nach Auswertung von Radarergebnissen bis zum 30. Oktober 1959 der Raum [[Oberfranken]]-[[Oberpfalz]] abgesucht, darunter auch ein 60&amp;amp;nbsp;km langer Grenzabschnitt zur [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] und [[Tschechoslowakei]]. Politisch war dieser Vorfall in der Zeit des [[Kalter Krieg|Kalten Krieges]] sehr brisant. In der Presse wurden Vermutungen laut, es habe sich um einen Spionageflug über tschechoslowakischem Territorium gehandelt. Am 2. November wurde die Suche eingestellt. Die Bundesrepublik Deutschland bat die USA um Mithilfe bei der Aufklärung, da 1959 aufgrund der [[Hallstein-Doktrin]] noch keine diplomatischen Beziehungen zur Tschechoslowakei bestanden. Am 16. November 1959 bestätigte die [[Viliam Široký|tschechoslowakische Regierung]] den Absturz. Außerdem wurde mitgeteilt, dass beide Piloten sich mit dem Schleudersitz haben retten können und sich in der Tschechoslowakei in Untersuchungshaft befänden. Daraufhin sprach die Bundesrepublik ihr Bedauern über die unbeabsichtigte [[Staatsgrenze|Grenzverletzung]] gegenüber der Tschechoslowakei aus und bat die USA um Mithilfe bei der Rückkehr der Piloten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Absturzstellen beider Flugzeuge, weniger als einen Kilometer voneinander entfernt, befanden sich beim [[Dyleň]] unweit der Grenze zu Bayern.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.leteckabadatelna.cz/havarie-a-sestrely/detail/153/ Letecká badatelna (tschechisch, eingesehen am 10. Oktober 2016)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem Gerichtsverfahren wegen des Vorwurfs der [[Spionage]], das mit einer Verurteilung zu Schadenersatz endet (den die Bundesrepublik übernehmen sollte), wurden die beiden Piloten am 2. Dezember 1959 an der Grenzübergangsstelle [[Waidhaus]] freigelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Piloten wurden am 3. Dezember im Verteidigungsministerium in Bonn von Minister [[Franz Josef Strauß]] empfangen und der Presse vorgestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bundesarchiv.de/DE/Content/Virtuelle-Ausstellungen/Besondere-Ereignisse-In-Der-Bundeswehr/besondere-ereignisse-in-der-bundeswehr.html bundesarchiv.de: &amp;#039;&amp;#039;Besondere Ereignisse in der Bundeswehr&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bmvg.de/portal/a/bmvg/!ut/p/c4/NYvBDsIgEET_aBfioepN0jQx3nrReoNCEFOgWZf24scLB2eSd5iXwSfWJr0FrznkpBd84DSHs9nBxM3DOxeqK5iSrPvs7kV4bxfrYM7JcSO7xKHSk-ZMsGbipZlCVA0Ei5OQvRJS_CO_x5sahlPXHfqrGnGN8fIDBu-_Mw!!/ Absturz über feindlichem Gebiet]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Starfighter-Ära ===&lt;br /&gt;
[[Datei:1. JaboG 34.png|mini|120px|Wappen der 1. Staffel]]&lt;br /&gt;
[[Datei:2. JaboG 34.png|mini|120px|Wappen der 2. Staffel]]&lt;br /&gt;
Im Jahr 1964 wurde das Jagdbombergeschwader 34 der 1. [[Luftwaffendivision]] unterstellt. Im selben Jahr begann auch die Umrüstung auf den [[Lockheed F-104|F-104G „Starfighter“]]. Als Verbindungsflugzeuge zum Transport von Personal und Material waren im Geschwader die drei Flugzeugtypen [[Piaggio P.149]] D, [[Dornier Do 28#Dornier Do 28 D Skyservant|Dornier Do 28]] D-2 Skyservant („Allgäu Express“) und [[Lockheed T-33]] T-Bird eingesetzt. Es war eine Alarmrotte auf dem Horst stationiert, welche – anders als die [[Alarmrotte]]n der Jagdgeschwader bei einem auftretenden Konflikt die Aufgabe hatte, festgelegte Ziele im Bereich des Warschauer Paktes mit Nuklearwaffen zu bekämpfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem am 5. Mai 1969 Feierlichkeiten zum zehnten Jahrestag der Indienststellung stattgefunden hatten, erhielt das Jagdbombergeschwader 34 im Jahre 1972 den [[Flugsicherheit]]spreis 1971 für unfallfreies Fliegen. Im Jahre 1980 schlossen das Geschwader und der [[Landkreis Rottal-Inn]] eine Partnerschaft zum Gedenken an Hauptmann Axel Ruge, der im gleichen Jahr bei einem Flugzeugabsturz ums Leben gekommen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Jahre später, im März 1982, wurde dem Jagdbombergeschwader 34 der Prinz-Heinrich-Preis für hervorragende Leistungen verliehen. Diesen Preis erhielt es 1983 und 1991 erneut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 26. November 1982 übernahm das Geschwader die Tradition des ehemaligen [[Jagdgeschwader 54|Jagdgeschwaders 54 „Grünherz]]“. Als Zeichen der Übernahme wurde dem Staffelkapitän der 1. Fliegenden Staffel das „Grünherz“-Wappen übergeben. Anfang des darauffolgenden Jahres nahm die „Zentrale Ausbildungseinheit F-104 G“ (ZAE) den Flugbetrieb auf. Zum 25-jährigen Jubiläum der Indienststellung des Geschwaders und dem 50-jährigen Bestehen des Fliegerhorstes Memmingerberg fand am 5. Mai 1984 ein [[Flugtag]] auf der Basis statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Umrüstung auf den Tornado ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1987 begann die Umrüstung des letzten Verbands der Luftwaffe auf das neue Flugzeugmuster vom Typ [[Panavia Tornado]]. Der Fly-in des ersten Tornados und der Fly-out des „Starfighters“ wurde am 23. Oktober 1987 gefeiert. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte das Geschwader 242.785 Flugstunden auf der F-104 absolviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 21. Dezember 1988 verlieh [[Thomas Goppel]] dem Geschwader das Fahnenband des Freistaates Bayern, und am 21. Dezember 1990 erhielt es die „Ehrenurkunde des NATO-[[Oberbefehlshaber]]s der alliierten Streitkräfte Europa-Mitte (CINCENT)“, die den Erfolg bei der taktischen Überprüfung als bestes Geschwader 1988 in Mitteleuropa dokumentierte. Am 8. Mai 1992 erhielt es den Beinamen „Allgäu“. Im selben Monat eröffnete auf dem Fliegerhorst die „Wehrgeschichtliche Lehrsammlung Fliegerhorst Memmingerberg“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 25. August 1995 stießen zwei Tornados des Verbands in der Nähe von [[Babenhausen (Schwaben)|Babenhausen]] zusammen. Die Besatzungen beider Maschinen konnten sich mit dem Schleudersitz retten und überlebten den Unfall.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.zivilflughafen-lechfeld.de/pressearchiv/20041210ChronikDerTornadoAbstuerze.pdf |wayback=20150605181157 |text=Eine Chronik der Tornado-Abstürze   }} (PDF; 218&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die US-Atomwaffen gemäß dem Konzept der [[Nukleare Teilhabe|Nuklearen Teilhabe]] permanent auf den [[Fliegerhorst Büchel]] verlegt wurden, erfolgte am 29. Februar 1996 die offizielle Verabschiedung der 605th MUNSS (&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;MUN&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ition &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;S&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;upport &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;S&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;quadron) der US Air Force auf dem Marktplatz in Memmingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Auflösung des Geschwaders ===&lt;br /&gt;
Das Ende des Geschwaders wurde im Zuge der Einnahme der Luftwaffenstruktur 5 am Ende des Jahres 2000 beschlossen. Am 31. Dezember 2002 wurde der Einsatzflugbetrieb offiziell eingestellt. Am 30. Juni 2003 erfolgte die endgültige Außerdienststellung. Der Fliegerhorst Memmingerberg, auf dem das Jagdbombergeschwader stationiert war, wurde im darauf folgenden Jahr aufgelöst und wird inzwischen zivil als regionaler [[Flughafen Memmingen]] (auch &amp;#039;&amp;#039;Allgäu Airport&amp;#039;&amp;#039;) genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2004 erfolgte der Umzug der [[Berufsausbildung bei der Bundeswehr|Lehrwerkstatt]] des inzwischen aufgelösten Geschwaders an die [[Technische Schule der Luftwaffe 1]] in [[Fliegerhorst Kaufbeuren|Kaufbeuren]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kommodore ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Javier Solana in Einsatzführungskommando in Potsdam.jpg|mini|Der ehemalige Kommodore Viereck mit [[Javier Solana]] in Potsdam]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Fliegerhorst Memmingerberg-b.JPG|mini|Eingangsbereich Fliegerhorst Memmingerberg 2011]]&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|----- bgcolor=&amp;quot;#FFDEAD&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Nr. ||Dienstgrad||Name||Berufung&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
|1.||Oberst||[[Carl-Heinz Antonius Greve]]|| ab 1959&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
|2.||Oberst||[[Günther Rall]]||ab 1964&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
|3.||Oberstleutnant||Hans-Ulrich Flade||ab 1966&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
|4.||Oberstleutnant|| Georg Kunz ||ab 1969&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
|5.||Oberstleutnant|| [[Hans-Jörg Kuebart|Jörg Kuebart]]||ab 1970&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
|6.||Oberst|| Joachim Liedtke ||ab 1972&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
|7.||Oberst|| [[Bruno von Mengden]]||ab 1975&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
|8.||Oberst|| [[Hermann Hammerstein]] ||ab 1980&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
|9.||Oberst|| [[Jürgen Höche]]||ab 1983&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
|10.||Oberst|| Jürgen Stehli ||ab 1985&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
|11.||Oberst|| Horst Lemke ||ab 1990&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
|12.|| Oberstleutnant|| Andris Freutel ||ab 1992&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
|13.|| Oberstleutnant|| [[Karlheinz Viereck]] ||ab 1994&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
|14.|| Oberstleutnant|| Heinrich Schneider ||ab 1996&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
|15.||Oberstleutnant|| Uwe Ahrens ||ab 1999&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
|16.||Oberst|| Norbert Geissendörfer || ab 2003&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Symbolik des Verbandsabzeichens ==&lt;br /&gt;
Zwei stilisierte Luftfahrzeuge mit gesenkten Nasen auf tiefdunkelblauem Grund symbolisieren das Medium Luft, in dem das Geschwader sich bewegt. Der Stern der [[NATO]] im oberen linken Teil des Abzeichens weist auf die Zugehörigkeit des Verbandes zu dieser Organisation. In der unteren Hälfte sind die schneebedeckten [[Alpen]] abgebildet, in deren Vorlanden sich der [[Fliegerhorst (Deutschland)|Heimathorst]] befand. Weiß und Blau stehen für die Farben des [[Freistaat (Republik)|Freistaates]] Bayern als Bundesland, in dem der Verband stationiert war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Jagdbombergeschwader 34}}&lt;br /&gt;
* [http://www.echo34allgaeu.de/ Website der Traditionsgemeinschaft Jagdbombergeschwader 34 “Allgäu” und Fliegerhorst Memmingen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste ehemalige Verbände der Luftwaffe}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärischer Verband der Luftwaffe (Bundeswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historische Organisation (Memmingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation (Memmingerberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gegründet 1958]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 2003]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fahnenbandträger (Bayern)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Berita</name></author>
	</entry>
</feed>