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	<title>Jagdbombergeschwader 32 - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T09:21:39Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Jagdbombergeschwader_32&amp;diff=976638&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aline Ollivier: /* Vorkommnisse */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Jagdbombergeschwader_32&amp;diff=976638&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-11-05T17:03:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Vorkommnisse&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Militärische Einheit&lt;br /&gt;
|Name= Jagdbombergeschwader 32&amp;lt;br /&amp;gt; — JaboG 32 —&amp;lt;br /&amp;gt; [[Regiment|III]]&lt;br /&gt;
|Bild= [[Datei:JaboG32.svg|140px|Wappen des Jagdbombergeschwaders 32]]&lt;br /&gt;
|Beschriftung= Internes Verbandsabzeichen (Wappen)&lt;br /&gt;
|Daten= &lt;br /&gt;
|Startdatum= 7. Juli 1956&amp;lt;br /&amp;gt; (Flugbetrieb seit 22. Juli 1958)&lt;br /&gt;
|Enddatum= 31. März 2013&lt;br /&gt;
|Land= {{DEU}}&lt;br /&gt;
|Streitkräfte= [[Datei:Bundeswehr Kreuz.svg|20px]] [[Bundeswehr]]&lt;br /&gt;
|Teilstreitkraft= [[Datei:Bundeswehr Kreuz.svg|20px]] [[Luftwaffe (Bundeswehr)|Luftwaffe]]&lt;br /&gt;
|Gliederung= 2 [[Gruppe (Verband)|Gruppen]],&amp;lt;br /&amp;gt; 2 Fliegende [[Staffel (Militär)|Staffeln]]&lt;br /&gt;
|Mannstärke= ca. 1800 Soldaten&lt;br /&gt;
|Teil_von= [[Datei:Wappen Kdo 1 LwDiv.png|20px]] 1. [[Luftwaffendivision]]&lt;br /&gt;
|Stationierungsort= [[Lagerlechfeld]]&amp;lt;br /&amp;gt; [[Fliegerhorst Lechfeld]]&lt;br /&gt;
|Stationierungsort_Bezeichnung= Standort&lt;br /&gt;
|Auszeichnungen= [[Datei:Flag of Germany.svg|20px]] [[Fahnenband]]&amp;lt;br /&amp;gt; Deutschland (1997),&amp;lt;br /&amp;gt; [[Datei:Flag of Bavaria (striped).svg|20px]] [[Fahnenband]]&amp;lt;br /&amp;gt; Bayern (1999)&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Leitung --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Leitung_Bezeichnung= Letzte Führung&lt;br /&gt;
|Kommandeur1= [[Oberstleutnant]] Thomas Dohler&lt;br /&gt;
|Kommandeur1_Bezeichnung= Kommodore&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Luftfahrzeuge --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Luftfahrzeug_Kampf= [[Panavia Tornado|Tornado „IDS“ und „ECR“]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Jagdbomber]]geschwader 32&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (kurz &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;JaboG 32&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) war ein fliegender Kampfverband der [[Luftwaffe (Bundeswehr)|Luftwaffe]] der [[Bundeswehr]], der auf dem [[Fliegerhorst Lechfeld]] im [[Landkreis Augsburg]] in [[Bayern]] stationiert war. Ausgerüstet war das Geschwader zuletzt mit dem [[Panavia Tornado]], der Verband wurde im Rahmen der Bundeswehrreform 2011 zum 31. März 2013 aufgelöst. Das Nachkommando des JaboG 32 bestand bis 21. Dezember 2013.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auftrag ==&lt;br /&gt;
In Friedenszeiten hatte das JaboG 32 den Auftrag, seine Einsatzbereitschaft gemäß nationaler und [[NATO]]-Vorgaben durch taktische Verbandsausbildung sowie Teilnahme an diversen Übungen sicherzustellen. Bei [[Luftkrieg]]soperationen im Einsatz war das JaboG 32 in den letzten gut zwei Jahrzehnten seines Bestehens im Schwerpunkt mit der [[Suppression of Enemy Air Defences|Unterdrückung gegnerischer Luftverteidigung]] beauftragt. Hierfür war das Geschwader anfangs als einziger Verband der Luftwaffe mit dem [[Panavia Tornado#Tornado ECR|Tornado ECR]] (Electronic Combat&amp;amp;Reconnaissance) ausgestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte ===&lt;br /&gt;
[[Datei:AGM-88 and AIM-9 on Tornado.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Tornado ECR&amp;#039;&amp;#039; des JaBoG 32 mit AGM-88- und AIM-9L-Lenkwaffen]]&lt;br /&gt;
Das Jagdbombergeschwader 32 nahm am 22. Juli 1958 seinen Dienst- und Flugbetrieb mit Maschinen vom Typ [[Republic F-84]]F „Thunderstreak“ auf und war bis zu seiner Auflösung auf dem Fliegerhorst Lechfeld stationiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der F-84F wurden ca. 80.000 Flugstunden geflogen, bevor das Geschwader 1965 neue Flugzeuge vom Typ [[Lockheed F-104|F-104G „Starfighter“]] bekam. Die letzte Thunderstreak verließ den Fliegerhorst am 13. Juli 1966. Der Starfighter flog bis zum April 1984. Mit ihm wurden in 19 Jahren 204.986 Flugstunden erzielt.&lt;br /&gt;
Das Nachfolgemuster [[Panavia Tornado#Tornado IDS|Panavia Tornado IDS]] wurde ab 1984 eingeführt. Er wurde zuerst als konventioneller Jagdbomber eingesetzt, bis 1991 die Umrüstung auf den Tornado ECR begann. Das JaboG 32 war viele Jahre der einzige deutsche Verband, der den Tornado ECR flog. Diese Variante war speziell für die Bekämpfung feindlicher Radarstellungen ausgerüstet. Die Bewaffnung bestand unter anderem aus [[AGM-88 HARM|AGM-88-HARM]]-Raketen (Highspeed-Anti-Radiation-Missile).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zeitraum 1980 bis 1994 gehörten sieben Luftfahrzeuge vom Typ [[HFB 320#HFB 320 ECM|HFB 320 ECM]] zum Geschwader und bildeten die 3.&amp;amp;nbsp;Staffel. Die Flugzeuge waren ursprünglich seit 1976 auf dem Fliegerhorst Lechfeld stationiert, standen aber bis 1980 unter dem Kommando des 4.&amp;amp;nbsp;Fernmeldelehrregiments und des Versuchsregiments&amp;amp;nbsp;61.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 2008 wurde [[Ulrike Flender]], die erste deutsche Kampfpilotin, beim Geschwader eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 26. Oktober 2011 wurde in der Vorstellung des [[Stationierungskonzept 2011|Stationierungskonzepts 2011]] und des am 12. Juni 2012 folgenden Realisierungsplans durch das BMVg dargestellt, dass das Geschwader im März 2013 aufgelöst werden soll. Die 1.&amp;amp;nbsp;Fliegende Staffel „[[NATO Tiger Meet|Lechfeld Tigers]]“ (&amp;#039;&amp;#039;321.&amp;#039;&amp;#039;) wurde Ende Oktober 2012 aufgelöst und am Tag des letzten Appels am 20. März 2013, als die Truppenfahne eingezogen wurde, hatten bereits fast alle verbliebenen Tornados das Lechfeld Richtung [[Taktisches Luftwaffengeschwader 51 „Immelmann“|Aufklärungsgeschwader&amp;amp;nbsp;51]] in [[Jagel]] bzw. dem [[Jagdbombergeschwader 33]] in [[Büchel (Eifel)|Büchel]] verlassen. Dorthin wurden auch die meisten Geschwaderangehörigen versetzt. Teilweise wurden ältere Maschinen zur Verschrottung freigegeben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Reinhold Radloff |url=http://www.augsburger-allgemeine.de/augsburg/Lechfeld-Geschwader-macht-den-Abflug-id24555766.html |titel=Lechfeld-Geschwader macht den Abflug |werk=Augsburger Allgemeine |datum=2013-03-22 |abruf=2016-04-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.augsburger-allgemeine.de/schwabmuenchen/Die-letzten-Tornados-heben-vom-Lechfeld-ab-id24597281.html |titel=Die letzten Tornados heben vom Lechfeld ab |werk=Augsburger Allgemeine |datum=2013-03-25 |abruf=2016-04-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der allerletzte Tornado hob am 27. März 2013 vom Lechfeld im Anschluss an die Übergabe des Flugplatzes an das [[Jagdgeschwader 74]] ab.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Michael Mäusly |url=http://www.augsburger-allgemeine.de/schwabmuenchen/Eurofighter-begruessen-ihren-neuen-Fliegerhorst-id24629536.html |titel=Eurofighter begrüßen ihren neuen Fliegerhorst |werk=Augsburger Allgemeine |datum=2013-03-28 |abruf=2016-04-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Geschwader erflog inklusive der 182.000 Stunden auf dem Tornado in seiner knapp 55-jährigen Einsatzzeit 555.000 Flugstunden, davon 460.000 auf dem Lechfeld. Nach der Auflösung des Geschwaders wurde 2013 die Traditionsgemeinschaft Jagdbombergeschwader 32 gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gliederung ===&lt;br /&gt;
{{Positionskarte|Deutschland|label=Fliegerhorst Lechfeld|lat=48/11/08|long=010/51/40|region=DE-BY|width=200|caption=Lage Fliegerhorst Lechfeld&amp;lt;br /&amp;gt; Koordinaten: N48° 11′ 08″ E10° 51′ 40″ |mark=Reddot.svg|marksize=5|float=right}}&lt;br /&gt;
Das Jagdbombergeschwader 32 war Teil der 1. [[Luftwaffendivision]]. Seit der Auflösung der mit dem [[Objektschutz (Luftwaffe)|Objektschutz]] beauftragten Fliegerhorstgruppe im Jahr 2006 war das Geschwader bis zum Beginn seiner Außerdienststellungsphase wie folgt gegliedert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Stab JaboG 32&lt;br /&gt;
* Fliegende Gruppe (FlgGrp):&lt;br /&gt;
** Stab Fliegende Gruppe&lt;br /&gt;
** Flugbetriebsstaffel (FlBtrbStff)&lt;br /&gt;
** 1. Fliegende Staffel (Tigers)&lt;br /&gt;
** 2. Fliegende Staffel (Monsters)&lt;br /&gt;
* Technische Gruppe (TGrp):&lt;br /&gt;
** Stab Technische Gruppe (mit Stabszug)&lt;br /&gt;
** Instandsetzungsstaffel (InstStff)&lt;br /&gt;
** Elektronik-Staffel (EloStff)&lt;br /&gt;
** Wartungs- und Waffenstaffel (WtgWaStff)&lt;br /&gt;
** Nachschub- und Transportstaffel (NuTStff)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kommodore ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe8&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Nr. ||Dienstgrad||Name||Berufung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1.||Oberstleutnant||Siegfried Barth|| ab 22.07.1958&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2.||Oberst||Paul Schauder||ab 27.10.1961&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3.||Oberst||Hans Klaffenbach||ab 01.10.1964&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4.||Oberst||Jürgen Schultze-Röhl||ab 01.04.1972&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5.||Oberst||Hans-Joachim Griese||ab 01.10.1973&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6.||Oberst||Dieter Seebeck||ab 01.10.1976&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7.||Oberst||Gerd Gloystein||ab 01.10.1980&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8.||Oberst||Friedrich Morgenstern||ab 01.07.1982&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9.||Oberst||Helmut Ochsenkühn||ab 01.10.1984&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|10.||Oberst||[[Walter Jertz]]||ab 05.02.1988&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|11.||Oberst||Bernd Bretschneider||ab 1991&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|12.||Oberst||[[Johann-Georg Dora]]||ab 1994&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|13.||Oberst||Hans-Georg Schmidt||ab 1997&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|14.||Oberst||[[Peter Schelzig]]||ab 1998&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|15.||Oberst||Peter Stütz||ab 2001&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|16.||Oberst||Bernhard Martin||ab&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|17.||Oberst||[[Burkhard Kollmann]]||ab 2006&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|18.||Oberst||[[Stefan Scheibl]]||ab 2009&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|19.||Oberstleutnant||Thomas Dohler||ab&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einsätze ===&lt;br /&gt;
Kräfte des JaboG 32 wurde im Rahmen des [[Kosovo-Krieg|NATO-Einsatzes im ehemaligen Jugoslawien]] am 17. Juli 1995 zum [[Einsatzgeschwader 1]] der Luftwaffe nach [[Militärflugplatz Piacenza|Piacenza]]/Italien verlegt. Von dort aus wurden ab 7. August 1995 Einsätze im Rahmen der [[Operation Deliberate Force]] geflogen. Dies war der erste Kampfeinsatz der deutschen Luftwaffe nach dem Zweiten Weltkrieg. Das Einsatzgeschwader&amp;amp;nbsp;1 führte Aufklärungs- und [[Suppression of Enemy Air Defences|SEAD-Einsätze]] durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Geschwader nahm vom 24. März bis 11. Juni 1999 an der NATO-Luftkriegsoperation [[Operation Allied Force|Allied Force]] gegen Serbien teil. Dabei wurden 236 [[AGM-88 HARM|HARM-Raketen]] abgefeuert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorkommnisse ===&lt;br /&gt;
* 1961&amp;lt;br /&amp;gt;In einer besonders angespannten Phase des [[Kalter Krieg|Kalten Krieges]] – einen Monat nach dem Bau der [[Berliner Mauer]] – flogen am 14. September 1961 zwei F-84F „Thunderstreak“ des Jagdbombergeschwaders 32 mit den Piloten Feldwebel Pfefferkorn und Stabsunteroffizier Eberl irrtümlich über [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]]-Territorium und landeten auf dem [[West-Berlin]]er [[Flughafen Tegel]]. Gestartet im Rahmen des NATO-Bereitschaftstests &amp;quot;Checkmate&amp;quot; in Lechfeld, waren beide derart vom Kurs abgekommen, dass sie auf ihrem Übungsflug erst das belgische [[Lüttich]] als das französische [[Reims]] missdeuteten. Pfefferkorns Kompass zeigte offenbar eine Abweichung von 40 bis 60 Grad an, zusätzlich gab es deutlich stärkere Höhenwinde aus westlicher Richtung als vorhergesagt. Beide Faktoren führten zu einem massiven Abkommen vom Kurs nach Osten. Erst im Luftraum der DDR (was beide Piloten nicht ahnten) sandte Pfefferkorn [[Mayday (Notruf)|Mayday]], welches zu seiner Verwunderung vom Tower [[Flughafen Berlin-Tempelhof|Tempelhof]] beantwortet wurde. Die dortigen Offiziere rieten zum Weiterflug nach Berlin, um nicht durch ein Umkehren den mittlerweile 40 sowjetischen Abfangjägern hinter ihnen zu begegnen. Sie konnten sicher und ohne Zwischenfall gegen 16 Uhr landen. Offenbar hatte nur eine dichte Wolkendecke die Konfrontation mit sowjetischen Abfangjägern verhindert. Der Vorfall hatte die sogenannte „Bier-Order &amp;#039;61“ des damaligen [[Bundesministerium der Verteidigung|Verteidigungsministers]] [[Franz Josef Strauß]] zur Folge, nach der jeder Kommandeur, dessen Truppen eine internationale Grenze verletzten, sofort abgesetzt werde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;sp_1962/19&amp;quot; /&amp;gt; Der Kommandeur des JaBoG 32, Oberstleutnant Siegfried Barth, wurde noch am selben Tag abgesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Kalter Krieg: Grenzüberschreitung in der Luft |Sammelwerk=Die Zeit |Ort=Hamburg |Datum=2011-09-14 |ISSN=0044-2070 |Online=https://www.zeit.de/wissen/geschichte/2011-09/tegel-jaeger |Abruf=2017-07-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Angriffshöhe 800 |Datum= |Online=https://www.tagesspiegel.de/berlin/angriffshoehe-800/394316.html |Abruf=2017-07-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Jagdbomber: Republic F-84F Thunderstreak bei der Luftwaffe |Sammelwerk=Klassiker der Luftfahrt |Datum= |Online=http://www.klassiker-der-luftfahrt.de/geschichte/flugzeuge/republic-f-84f-thunderstreak-bei-der-luftwaffe-hinter-dem-eisernen-vorhang/651226?seite=3 |Abruf=2017-07-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1964&amp;lt;br /&amp;gt;Am 15. September 1964 stürzte eine Schulungsmaschine des Typs [[Lockheed T-33]] des Jagdbombergeschwaders 32 in der Nähe von [[Straßberg (Bobingen)|Straßberg]] bei [[Bobingen]] ab. Pilot der Unfallmaschine war Oberleutnant [[Ludger Hölker]]. Nach einem Leistungsverlust im Triebwerk ging die [[Lockheed Martin|Lockheed]] in einen Sinkflug über, genau auf den Ort [[Straßberg (Bobingen)|Straßberg]] zufliegend. Oberleutnant Hölker verblieb so lange in der Maschine, bis keine Gefahr mehr für die Ortschaft bestand. Dieses selbstlose Verhalten kostete ihn das Leben, jedoch wurden Straßberg und seine Bewohner vor einer Katastrophe bewahrt. Der Opfertod Ludger Hölkers brachte ihm posthum zahlreiche Ehrungen ein, unter anderem die Rettungsmedaille am Band (1965), sowie mehrere nach ihm benannte Straßen, davon eine in Bobingen und eine in der Schwabstadlkaserne. Um sein vorbildliches Verhalten zu ehren und zukünftige [[Offizier]]e zur Auseinandersetzung mit der Person Hölker zu bringen, wurde der größte Unterrichtssaal der [[Offizierschule der Luftwaffe]] in [[Fürstenfeldbruck]] 1977 „Ludger-Hölker-Saal“ getauft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;zhb&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1965&amp;lt;br /&amp;gt;Am 23. Dezember 1965 erfolgte ein Absturz bei Laichingen wegen räumlicher Desorientierung des Piloten. Hauptmann Josef Weiher verlor dabei sein Leben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;cactus&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.cactus-starfighter-staffel.de/public/html/f-104_verluste.html |titel=F-104 Verluste – Abstürze bzw. Aussonderung nach schweren Beschädigungen |werk=Cactus Starfighter Staffel |abruf=2016-04-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1966&amp;lt;br /&amp;gt;Am 18. März 1966 verlor Fw. Harry Thiedemann sein Leben wegen eines Triebwerkausfalls seiner F-104. Absturzort war hierbei Lechfeld.&amp;lt;ref name=&amp;quot;cactus&amp;quot; /&amp;gt; [[Datei:Königswiesen (Gauting) Starfighter-Absturz 1968 762.jpg|mini|hochkant|Absturz am 17. April 1968: Gedenktafel an der Absturzstelle in [[Königswiesen (Gauting)|Königswiesen]] (Gauting)]]&lt;br /&gt;
* 1968&amp;lt;br /&amp;gt;Am 17. April 1968 verlor Pilot Hauptmann Ferdinand Eckert während eines Mach-2-Fluges den Funkkontakt mit der Flugsicherung. Anschließend erfolgte ein Absturz bei Gauting. Hauptmann Eckert wurde durch den Absturz getötet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;cactus&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.merkur.de/lokales/starnberg/gauting-gedenken-absturzstelle-3503461.html |titel=Gedenken an der Absturzstelle |hrsg=Münchner Merkur |abruf=2017-08-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1970&amp;lt;br /&amp;gt;Am 22. Januar 1970 wurde wegen einer Kollision in der Luft (nähere Angaben sind nicht bekannt) ein Absturz bei Leeder verursacht. Fw. Gerd Wegmann konnte sich durch den Schleudersitz retten. HptFw. Wilfried Kellenter wurde getötet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;cactus&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1970&amp;lt;br /&amp;gt;Am 30. Oktober 1970 musste Major Horst Weidemann aus seiner Maschine wegen Triebwerkausfall aussteigen. Die Maschine stürzte bei Oberlaindern ab.&amp;lt;ref name=&amp;quot;cactus&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1971&amp;lt;br /&amp;gt;Am 28. Juli 1971 kam die Maschine von OFw. Willi Hochgräber von der Landebahn ab. Der Pilot blieb hierbei unverletzt. Ort des Unfalls war der Flugplatz in Decimomannu/Italien.&amp;lt;ref name=&amp;quot;cactus&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1974&amp;lt;br /&amp;gt;Am 10. Dezember 1974 kommt die Maschine des Typs F-104G von der Landebahn ab. Der Pilot Oberleutnant Wolfgang Vhur konnte mittels des Schleudersitzes aussteigen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;cactus&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1976&amp;lt;br /&amp;gt;Am 16. Juni 1976 stießen während eines Formationsflugs zwei F-104G zusammen. Die Maschine von Oberleutnant Rüdiger Schnicke, der überlebte, stürzte bei Zaisertshofen ab. Maj. Bernd Bretschneider konnte sicher landen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;cactus&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1976&amp;lt;br /&amp;gt;Am 20. September 1976 verlor Oberleutnant Peter Jantos die Kontrolle über sein Fluggerät. Die Maschine vom Typ F-104G stürzte bei Giengen ab. Der Pilot konnte sich retten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;cactus&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1976&amp;lt;br /&amp;gt;Am 22. November 1976 stieß eine HFB 320ECM (taktisches Kennzeichen 16+22) mit einem [[Fiat G.91]]T-Kampfjet im Münchener Luftraum zusammen. Dabei wurden alle fünf Besatzungsmitglieder der HFB&amp;amp;nbsp;320 getötet. Die Besatzung der Fiat G.91T konnte sich mit dem Schleudersitz retten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;sp1978&amp;quot;&amp;gt;{{Der Spiegel |ID=40615973 |Titel=Gefährliche Mischung |Jahr=1978 |Nr=27 |Seiten=52}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1978&amp;lt;br /&amp;gt;Am 4. April 1978 verlor Major Uwe Schley die Kontrolle über seine Maschine vom Typ F-104G. Das Fluggerät zerschellte beim Landeanflug. Uwe Schley verlor sein Leben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;cactus&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1978&amp;lt;br /&amp;gt;Am 25. August 1978 verlor Oberleutnant Rudolf Stoll ebenfalls die Kontrolle über seine F-104G. Die Maschine stürzte bei Autenried ab. Oberleutnant Stoll konnte aussteigen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;cactus&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1981&amp;lt;br /&amp;gt;Am 18. Mai 1981 hatte die Maschine von Hauptmann Manfred Brandt Bodenberührung beim Schießeinsatz auf dem [[Truppenübungsplatz Heuberg]]. Hauptmann Brandt verlor sein Leben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;cactus&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1982&amp;lt;br /&amp;gt;Am 21. April 1982 registrierte Oberleutnant Peter Heidmann einen Triebwerkausfall nach einem Vogelschlag. Die Maschine stürzte bei [[Capo Frasca]]/Italien ab. Oberleutnant Heidmann konnte sich mit dem Schleudersitz retten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;cactus&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1982&amp;lt;br /&amp;gt;Am 7. Dezember 1982 hatte die Maschine von Hauptmann Martin Dötzer einen Triebwerkausfall, vermutlich wegen eines Vogelschlags. Das Fluggerät stürzte in die Irische See. Hauptmann Dötzer konnte aussteigen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;cactus&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1985&amp;lt;br /&amp;gt;Am 24. Oktober 1985 stürzte ein Tornado IDS (44+45) bei Stannersburn, in Nord-England, bei einer Übung (&amp;quot;Mallet Blow&amp;quot;) ab. Die Crew, bestehend aus Hauptmann Hans-Joachim Schimpf und Hauptmann Holger Zacharias, kam dabei ums Leben.&lt;br /&gt;
* 2004&amp;lt;br /&amp;gt;Am 9. Dezember 2004 stürzte ein Tornado ECR in ein Waldgebiet nahe [[Kaufering]]. Der 31 Jahre alte Pilot, Hauptmann Eik von Zehmen, und sein 40-jähriger [[Waffensystemoffizier]], Major Konrad Huf kamen bei dem Absturz ums Leben. Der Tornado zerschellte nur 3,5&amp;amp;nbsp;km südöstlich von seinem Heimatflugplatz [[Fliegerhorst Lechfeld|Lagerlechfeld]], von dem er zuvor gestartet war. Die Ursache für den Absturz konnte nicht ermittelt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Plötzlich gab es einen riesigen Knall.&amp;#039;&amp;#039; In: Augsburger Allgemeine, erschienen am 9. Dezember 2024, Seite 43.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2007&amp;lt;br /&amp;gt;Am 12. April 2007 stürzte ein Tornado ECR auf einer Trainingsmission bei [[Lauterbrunnen]] (Schweiz) ab. Die Besatzung befand sich gerade auf dem Rückflug von Korsika. Kurz nach dem Tankstopp auf dem [[Militärflugplatz Emmen]] im [[Kanton Luzern]] prallte der Tornado in etwa 3700&amp;amp;nbsp;m Höhe gegen eine Felswand. Der 26-jährige [[Pilot]], OLt. Schawer, starb, der [[Waffensystemoffizier]] konnte sich mit dem [[Schleudersitz]] retten und anschließend durch den Einsatz eines Rettungshubschraubers aus der steilen Hochgebirgswand geborgen werden. Er erlitt schwere Verletzungen. Die Ermittlungen durch den General Flugsicherheit sind mittlerweile abgeschlossen: „Fehleinschätzungen der Geländegegebenheiten und der Flugparameter des Luftfahrzeuges durch die Besatzung waren Ursache für den Flugunfall am 12. April 2007, bei dem der Luftfahrzeugführer getötet wurde.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Übungen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Tornado ECR JaboG 32 Eielson AFB 2008.jpg|mini|250px|Ein &amp;#039;&amp;#039;Tornado ECR&amp;#039;&amp;#039; des JaboG 32 bei „Red Flag Alaska 08-3“]]&lt;br /&gt;
1989&lt;br /&gt;
* Oktober – November: Exercise „Red Flag 90-1“ ([[Nellis Air Force Base]], Nevada, USA)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2002&lt;br /&gt;
* Februar: Exercise „Red Flag“ ([[Nellis Air Force Base]], Nevada, USA)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2003&lt;br /&gt;
* Mai: ELITE Exercise (Fliegerhorst Lechfeld)&lt;br /&gt;
* Oktober: „Saxon Shield“ ([[RAF Marham]], Großbritannien)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2006&lt;br /&gt;
* Mai: ELITE Exercise (Fliegerhorst Lechfeld)&lt;br /&gt;
* November: NATO Trial „Spartan Hammer“ ([[Andravida]], Griechenland)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2007&lt;br /&gt;
* März: CAP-EVAL (Fliegerhorst Neubrandenburg)&lt;br /&gt;
* Juni: ELITE Exercise (Fliegerhorst Lechfeld)&lt;br /&gt;
* September: NATO Air Meet: „Bold Avenger“ ([[Ørland]], Norwegen)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;September: [[NATO Tiger Meet]]: „Arctic Tiger“ (Ørland, Norwegen) &amp;#039;&amp;#039;gestrichen&lt;br /&gt;
* November: [[Tactical Leadership Programme|TLP]] ([[Militärflugplatz Florennes|Base aérienne de Florennes]], Belgien)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2008&lt;br /&gt;
* Juni: „Red Flag Alaska 08-3“ ([[Eielson Air Force Base]], Alaska, USA)&lt;br /&gt;
* Juli: ELITE (Deutschland)&lt;br /&gt;
* April: „Spring Flag 08-1“ ([[Militärflugplatz Decimomannu|Base Aerea di Decimomannu]], Sardinien)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2009&lt;br /&gt;
* März: TLP – „Last Call“ (Base aérienne de Florennes, Belgien)&lt;br /&gt;
* November: TLP ([[Flughafen Albacete|Base Aérea de Los Llanos]], Spanien)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2010&lt;br /&gt;
* „Brilliant Ardent“ (Deutschland)&lt;br /&gt;
* „Good Hope“ (AFB Overberg, Südafrika)&lt;br /&gt;
* ELITE (Deutschland)&lt;br /&gt;
* NATO Tiger Meet ([[Militärflugplatz Volkel|Vliegbasis Volkel]], Niederlande)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Werner Bischler, Klaus Hager: &amp;#039;&amp;#039;50 Jahre Jagdbombergeschwader 32. 150 Jahre Militärgeschichte Lechfeld.&amp;#039;&amp;#039; Achensee-Verlag, Augsburg 2008, ISBN 3-938330-05-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.321tigers.de/ Lechfeld Tigers]&lt;br /&gt;
* [http://www.jabog32.de/ Homepage der &amp;#039;&amp;#039;Traditionsgemeinschaft Jagdbombergeschwader&amp;amp;nbsp;32, Lechfeld&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;sp_1962/19&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Der Spiegel |ID=45139958 |Titel=Bier-Order 61 |Jahr=1962 |Nr=19 |Seiten=26–33}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;zhb&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Harald Meyer&lt;br /&gt;
 |Hrsg=[[Militärgeschichtliches Forschungsamt]]&lt;br /&gt;
 |Titel=Oberleutnant Ludger Hölker - ein Flugunfall&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=Militärgeschichte: Zeitschrift für historische Bildung&lt;br /&gt;
 |WerkErg=Militärgeschichte im Bild&lt;br /&gt;
 |Datum=2005&lt;br /&gt;
 |ISSN=0940-4163&lt;br /&gt;
 |Seiten=39&lt;br /&gt;
 |Kommentar=Heft 1+2/2005&lt;br /&gt;
 |Online=[https://web.archive.org/web/20091229214505/http://www.mgfa.de/pdf/ZMG%200102%202005.pdf mgfa.de] &lt;br /&gt;
 |Format=PDF&lt;br /&gt;
 |KBytes=&lt;br /&gt;
 |Abruf=2017-03-24}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste ehemalige Verbände der Luftwaffe}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=2147898-3|VIAF=149745323}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärischer Verband der Luftwaffe (Bundeswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gegründet 1956]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation (Landkreis Augsburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fahnenbandträger (Bayern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fahnenbandträger (Deutschland)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aline Ollivier</name></author>
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