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	<title>Jacques Thibaud - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T05:06:40Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Jacques_Thibaud&amp;diff=424188&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;InternetArchiveBot: InternetArchiveBot hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5</title>
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		<updated>2025-07-29T21:50:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:InternetArchiveBot&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:InternetArchiveBot (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;InternetArchiveBot&lt;/a&gt; hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Jacques Thibaud 01.jpg|mini|Jacques Thibaud (um 1920)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jacques Thibaud&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [{{IPA|ti&amp;#039;bo}}] (* [[27. September]] [[1880]] in [[Bordeaux]]; † [[1. September]] [[1953]] am Mont Cemet bei [[Barcelonnette]], [[Französische Alpen]]) war ein [[Frankreich|französischer]] [[Violinist|Violinvirtuose]]. Er gilt als einer der führenden Kammermusiker der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Jacques Thibaud wurde 1880 in Bordeaux im südwestfranzösischen [[Département Gironde]] geboren. Er wurde zunächst von seinem Vater in Violine unterrichtet. Im Alter von acht Jahren hatte er seinen ersten öffentlichen Auftritt in seiner Heimatstadt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Grove&amp;quot;&amp;gt;{{Grove Music Online|27822|Walter Willson Cobbett, Noël Goodwin|Thibaud, Jacques}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit achtzehn Jahren (1893) begann er sein Studium beim belgischen Violinisten [[Martin Marsick]] am [[Conservatoire de Paris]], wo er 1896 mit einem „Premier Prix“ ausgezeichnet wurde. Weiteren Violinunterricht erhielt er von [[Eugène Ysaÿe]], einem Landsmann Marsicks. Um seinen Lebensunterhalt zu verdienen, spielte er im Pariser [[Kaffeehaus]] &amp;#039;&amp;#039;Café Rouge&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Grove&amp;quot; /&amp;gt; im [[Quartier Latin]] [[Stehgeiger|Stehgeige]]. Er debütierte im Orchester des [[Théâtre du Châtelet]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pâris&amp;quot; /&amp;gt; Danach wurde er von dem Dirigenten [[Édouard Colonne]] entdeckt, der ihn für sein Orchester als ersten Geiger engagierte. 1898 debütierte er mit [[Camille Saint-Saëns]]’ &amp;#039;&amp;#039;Le Déluge op.&amp;amp;nbsp;45&amp;#039;&amp;#039; in Vertretung des erkrankten Konzertmeisters Guillaume Rémy.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pâris&amp;quot;&amp;gt;Alain Pâris: &amp;#039;&amp;#039;Klassische Musik im 20. Jahrhundert: Instrumentalisten, Sänger, Dirigenten, Orchester, Chöre&amp;#039;&amp;#039;. 2., erweiterte und völlig überarbeitete Auflage. dtv, München 1997, ISBN 3-423-32501-1, S. 789.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Saison 1898/99 trat er dann 54-mal auf und erarbeitete sich so einen Grundstein für einen späteren Ruhm.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Grove&amp;quot; /&amp;gt; 1899 debütierte er in [[London]] und 1901 in [[Berlin]] (unter [[Arthur Nikisch]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pâris&amp;quot; /&amp;gt;). 1903 führte ihn ein Konzert an die [[Carnegie Hall]] nach New York, woraufhin sich eine Tournee durch die USA anschloss.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MGG2&amp;quot;&amp;gt;{{MGG2|Verfasser=Stefan Drees|Lemma=Thibaud, Jacques|Band=P16|SpalteVon=|SpalteBis=|ID=mgg12810|Kommentar=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Weitere Konzertreisen unternahm er später nach Nord- und Südamerika, Asien und Australien.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Munzinger&amp;quot;&amp;gt;{{Munzinger|00000006488|Jacques Thibaud||in &amp;#039;&amp;#039;Internationales Biographisches Archiv&amp;#039;&amp;#039; 14/1955 vom 28. März 1955}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] wurde er in der [[Schlacht um Verdun]] verwundet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kolneder&amp;quot; /&amp;gt; Während des Zweiten Weltkrieges gab er keine Konzerte in Nazi-Deutschland.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Grove&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl Thibaud auch solistische Erfolge sammeln konnte –&amp;amp;nbsp;er galt als gefragter Mozart-Interpret&amp;amp;nbsp;–, lag sein eigentliches Interesse in der [[Kammermusik]]. Für den Musikwissenschaftler [[Stefan Drees]] qualifizierten ihn sein „schlanker Ton, die ausgezeichnete Technik, die Eleganz seines Vortrages und sein Gespür für den Umgang mit Klangfarben“. Thibaud spielte u.&amp;amp;nbsp;a. mit seinem Lehrer Eugène Ysaÿe im Quartett. Dieser widmete ihm seine Solosonate op. 27 Nr. 2 (1923).&amp;lt;ref name=&amp;quot;MGG2&amp;quot; /&amp;gt; Sein erstes Trio formierte er mit seinen Brüdern, einem Pianisten und einem Cellisten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Grove&amp;quot; /&amp;gt; Zusammen mit [[Alfred Cortot]] (Klavier) und [[Pau Casals]] (Violoncello) bildete er in den Jahren 1905 bis 1933 das wohl berühmteste [[Klaviertrio]] der Musikgeschichte. Es hatte seinen Schwerpunkt im klassisch-romantischen Repertoire,&amp;lt;ref name=&amp;quot;MGG2&amp;quot; /&amp;gt; setzte sich aber auch für die französische [[Impressionismus (Musik)|Musik des Impressionismus]] ein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kolneder&amp;quot;&amp;gt;[[Walter Kolneder]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Buch der Violine: Bau, Geschichte, Spiel, Pädagogik, Komposition&amp;#039;&amp;#039;. Schott, Mainz 2012, ISBN 978-3-7957-9156-8, S. 555.&amp;lt;/ref&amp;gt; Neben Ysaÿe schrieben George Enescu (Sonate für Violine und Orchester Dr. 2) und [[Enrique Granados]] (&amp;#039;&amp;#039;Danzas españolas&amp;#039;&amp;#039; und Sonate für Violine und Klavier) Stücke für ihn. 1925 brachte er mit [[Robert Krettly]] (Violine), [[Maurice Vieux]] (Viola) und [[Anton Hekking]] (Violoncello) [[Gabriel Fauré]]s Streichquartett zur [[Uraufführung]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pâris&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1940 trat er in das Musikinstitut der Pianistin [[Marguerite Long]] ein.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Brockhaus-[[Riemann Musiklexikon]].&amp;#039;&amp;#039; CD-ROM, Directmedia Publishing, Berlin 2004, ISBN 3-89853-438-3, S. 10422.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit Long gründete er 1943 den &amp;#039;&amp;#039;[[Long-Thibaud-Crespin-Wettbewerb|Concours international Marguerite Long – J.Thibaud]]&amp;#039;&amp;#039; für Violinisten und Pianisten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MGG2&amp;quot; /&amp;gt; Thibaud unterrichtete an der [[École Normale de Musique de Paris]] und im Rahmen von Sommerkursen 1951/52&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pâris&amp;quot; /&amp;gt; an der [[Accademia Musicale Chigiana]] in Siena, Italien.&amp;lt;ref name=&amp;quot;longthibaud&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thibaud spielte zunächst auf einer Violine von [[Carlo Bergonzi (Geigenbauer)|Carlo Bergonzi]], dann auf einer [[Stradivari (Musikinstrument)|Stradivari]] (1720), die früher im Besitz von [[René Baillot]] war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pâris&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Grove&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zehn Tage vor seinem Tod gab Thibaud sein letztes Konzert in der französischen Gemeinde [[Biarritz]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Grove&amp;quot; /&amp;gt; Auf dem Weg nach Tokio kam er am 1. September 1953 bei einem [[Air-France-Flug 178|Flugzeugabsturz am Mont Cimet]] in den [[Französische Alpen|französischen Alpen]] unweit der italienischen Grenze ums Leben. Neben Thibaud verunglückten weitere Personen, u.&amp;amp;nbsp;a. seine Schwiegertochter.&amp;lt;ref&amp;gt;Edgar A. Haine: &amp;#039;&amp;#039;Disaster in the Air&amp;#039;&amp;#039;. Cornwall Books, New York u.&amp;amp;nbsp;a. 2000, ISBN 0-8453-4777-2, S. 211f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Thibauds Stradivari wurde bei dem Absturz zerstört.&amp;lt;ref name=&amp;quot;longthibaud&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.long-thibaud-crespin.org/en/prizewinners/biography/jacques-thibaud.html |wayback=20190324220012 |text=&amp;#039;&amp;#039;Jacques Thibaud.&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2025-07-29 21:50:45 InternetArchiveBot }} long-thibaud-crespin.org, abgerufen am 24. März 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen und Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* Mitglied der [[Ehrenlegion]] (Offizier)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Munzinger&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2004 wurde ihm zu Ehren in Berlin ein gleichnamiges Streichquartett gegründet.&amp;lt;ref&amp;gt;Jürgen Stegmüller: &amp;#039;&amp;#039;Das Streichquartett. Eine internationale Dokumentation zur Geschichte der Streichquartett-Ensembles und Streichquartett-Kompositionen von den Anfängen bis zur Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;. Noetzel, Wilhelmshaven 2007, ISBN 978-3-7959-0780-8, S. 132 (= &amp;#039;&amp;#039;Quellenkataloge zur Musikgeschichte&amp;#039;&amp;#039;, Band 40).&amp;lt;/ref&amp;gt; In Bordeaux wurde das Konservatorium nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskografische Hinweise ==&lt;br /&gt;
Zusammen mit Cortot und Casals spielte er folgende Klaviertrios ein:&amp;lt;ref name=&amp;quot;MGG2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Franz Schubert]], [[Klaviertrio Nr. 1 (Schubert)|Klaviertrio Nr. 1 D 898]] (1926)&lt;br /&gt;
* [[Joseph Haydn]], Hob. XV/23 (1927)&lt;br /&gt;
* [[Felix Mendelssohn Bartholdy]], [[1. Klaviertrio (Mendelssohn)|Klaviertrio Nr. 1 op. 49]] (1927)&lt;br /&gt;
* [[Robert Schumann]], op. 63 (1927)&lt;br /&gt;
* [[Ludwig van Beethoven]], [[Klaviertrio op. 97 (Beethoven)|Klaviertrio op. 97]] (1928)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem legte er 1929 mit Casals und dem Orquestra Casals unter Cortot [[Johannes Brahms]]’ [[Doppelkonzert (Brahms)|Doppelkonzert]] op.&amp;amp;nbsp;102 bei [[EMI Group|EMI]] vor. 1951 spielte er mit dem [[Orchestre Philharmonique de Radio France|Orchestre Radio Symphonique de Paris]] unter [[George Enescu]] [[Wolfgang Amadeus Mozart]]s [[Violinkonzerte (Mozart)|Violinkonzerte]] KV 216, 218 und 219 bei Doremi ein. 1991 veröffentlichte EMI erneut Klaviertrios aus dem Zeitraum von 1926 bis 1929. In den 1990er und 2000er Jahren erschienen Aufnahmen bei Koch, Biddulph und Appian.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MGG2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Para il mio violino&amp;#039;&amp;#039;. Antonioli, Mailand 1946.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Un violon parle. Souvenirs de Jacques Thibaud&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. von J.-P. Dorian. Ed. Blé qui lève, Paris u.&amp;amp;nbsp;a. 1947 / Ed. del Duca, Paris 1953.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Brockhaus-[[Riemann Musiklexikon]].&amp;#039;&amp;#039; CD-Rom. Directmedia Publishing, Berlin 2004, ISBN 3-89853-438-3, S. 10422.&lt;br /&gt;
* {{Grove Music Online|27822|Walter Willson Cobbett, Noël Goodwin|Thibaud, Jacques}}&lt;br /&gt;
* {{MGG2|Verfasser=Stefan Drees|Lemma=Thibaud, Jacques|Band=P16|SpalteVon=|SpalteBis=|ID=mgg12810|Kommentar=}}&lt;br /&gt;
* {{Munzinger|00000006488|Jacques Thibaud||In: &amp;#039;&amp;#039;Internationales Biographisches Archiv.&amp;#039;&amp;#039; 14/1955 vom 28. März 1955}}&lt;br /&gt;
* Alain Pâris: &amp;#039;&amp;#039;Klassische Musik im 20. Jahrhundert: Instrumentalisten, Sänger, Dirigenten, Orchester, Chöre&amp;#039;&amp;#039;. 2., erweiterte und völlig überarbeitete Auflage. dtv, München 1997, ISBN 3-423-32501-1, S. 789.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.long-thibaud-crespin.org/en/contest.html Website des Concours international Long-Thibaud-Crespin] (englisch, französisch)&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119242125}}&lt;br /&gt;
* {{Discogs}}&lt;br /&gt;
* {{Allmusic |ID=mn0002175917 |Linktext=Jacques Thibaud}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119242125|LCCN=n81140121|VIAF=39519774|NDL=00458567}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Thibaud, Jacques}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klassischer Geiger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musiker (Frankreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Ehrenlegion (Offizier)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Franzose]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1880]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1953]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Thibaud, Jacques&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=französischer Violinist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=27. September 1880&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bordeaux]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1. September 1953&lt;br /&gt;
|STERBEORT=am Mt. Cemet in den Französischen Alpen&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;InternetArchiveBot</name></author>
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