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	<title>Jacques Massu - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Jacques_Massu&amp;diff=407227&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Vfb1893: BKL France libre aufgelöst</title>
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		<updated>2026-04-29T20:00:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BKL &lt;a href=&quot;/index.php/France_libre&quot; title=&quot;France libre&quot;&gt;France libre&lt;/a&gt; aufgelöst&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Generaal_Massu.jpg|mini|Jacques Massu]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jacques Massu&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[5. Mai]] [[1908]] in [[Châlons-en-Champagne|Châlons-sur-Marne]]; † [[26. Oktober]] [[2002]] in [[Conflans-sur-Loing]]) war ein [[Frankreich|französischer]] [[General]]. Er befehligte 1957 die französischen Truppen in der [[Schlacht von Algier]] und ließ sie dabei Kriegsverbrechen und Folter begehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Jacques Massu war der Sohn eines Offiziers der französischen Armee und entfernt mit [[Marschall von Frankreich|Marschall]] [[Michel Ney]] verwandt. Von 1928 bis 1930 absolvierte er die [[Militärschule Saint-Cyr|Militärakademie von Saint-Cyr]] und gehörte zum Studiengang N°115 du Maréchal Foch. Er entschied sich für eine Laufbahn in der [[Kolonialinfanterie]] und war abwechselnd in Frankreich und in Afrika stationiert ([[Französisch-Marokko|Marokko]], [[Togo]] und [[Tschad]]). 1932 wurde er zum Leutnant befördert, im Juni 1939 zum [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweiter Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
Zum Zeitpunkt des [[Waffenstillstand von Compiègne (1940)|Waffenstillstands von Compiègne]] war er in [[Französisch-Äquatorialafrika]] und schloss sich nach dem [[Appell des 18. Juni|Appell vom 18. Juni 1940]] dem [[Forces françaises libres|Freien Frankreich]] unter [[Charles de Gaulle]] an. Er kämpfte unter General [[Philippe Leclerc de Hauteclocque]] bei der Schlacht von [[Fezzan]] gegen die Italiener.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im September 1942 wurde er [[Major]] und [[Bataillon]]skommandeur im [[Tschad]]. In der Zeit in Afrika lernte er seine spätere Frau Suzan kennen, die beim [[Kommando Rochamble]] Sanitätsoffizier war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im April 1944 wurde er zu Leclercs [[2e division blindée|2. Panzerdivision]] in Südengland versetzt. Nach der alliierten [[Operation Overlord|Landung in der Normandie]] nahm Massu ab dem 1. August 1944 an den dortigen Kämpfen teil; weitere Stationen waren [[Paris]] und die [[Vogesen]]. Am 25. September 1944 wurde er zum [[Oberstleutnant]] befördert. Nach den Gefechten bei [[Straßburg]], [[Saverne|Zabern]] und [[Colmar]] war sein Verband an der Eroberung Südwestdeutschlands beteiligt. Mit dem Kriegsende in Europa erhielt er das Kommando über einen Verband, der am Krieg gegen [[Japanisches Kaiserreich|Japan]] teilnehmen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Indochinakrieg ===&lt;br /&gt;
Massu wurde im September 1945 als Kommandeur der Marschgruppe der [[2e division blindée|2e DB]] nach [[Französisch-Indochina]] entsandt. Er und seine Einheit nahmen an der Besetzung Indochinas südlich des 16. Breitengrades teil. Nach dem Abschluss der [[Vorläufige französisch-vietnamesische Konvention|vorläufigen französisch-vietnamesischen Konvention]] im März 1946 landete er mit seiner Einheit in [[Haiphong]]. Im selben Monat wurde er zum [[Oberst]] befördert. Von 1946 bis 1949 war er wechselseitig in Frankreich und Indochina eingesetzt. In Frankreich etablierte er eine Truppenschule für in Indochina einzusetzende [[Fallschirmjäger]], mit dem Ausbildungsschwerpunkt auf [[Kommando (Militär)|Kommandooperationen]]. 1949 wurde er nach Nordafrika abkommandiert.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Christopher Goscha|Christopher E. Goscha]]: &amp;#039;&amp;#039;Historical Dictionary of the Indochina War (1945–1954) – An International and Interdisciplinary Approach.&amp;#039;&amp;#039; Kopenhagen 2011, S. 286f&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Suezkrise ===&lt;br /&gt;
Nach dem Dienst in Indochina war er Ausbildungsoffizier in Paris, Brigadekommandeur in [[Niamey]] und Gebietskommandant in einem Teil [[Tunesien]]s. Im Juni 1955 erfolgte die Beförderung zum [[Brigadegeneral]], 1956 war er mit der 10. Fallschirmjägerdivision während der [[Suezkrise]] in Ägypten im Einsatz. Er wurde mit Teilen seiner Division auf dem Schlachtschiff &amp;#039;&amp;#039;[[Jean Bart (Schiff, 1949)|Jean Bart]]&amp;#039;&amp;#039; nach [[Port Said]] gebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Algerienkrieg ===&lt;br /&gt;
Im Januar 1957 erhielt er in [[Algerien]] den Oberbefehl über die Region [[Algier]]. Algerienminister [[Robert Lacoste]] stattete ihn mit umfassenden Sondervollmachten aus und ließ ihm bei der Bekämpfung von Menschen, die sich gegen die französische Herrschaft auflehnten, freie Hand. Unter seinem Kommando gelang es der 10. Fallschirmjägerdivision in der [[Schlacht von Algier]] &amp;#039;&amp;#039;(Bataille d’Alger)&amp;#039;&amp;#039; im September 1957 in der [[Kasbah (Algier)|Kasbah von Algier]], die Kämpfer der [[Front de Libération Nationale|FLN]] zu besiegen. Dafür wurde ihm von den [[Pied-noir|Algerienfranzosen]] der Ehrentitel „Held von Algier“ verliehen. Massu ließ seine Truppen systematisch [[Kriegsverbrechen]] begehen, in Form von summarischen Erschießungen und [[Folter]]. Die französische Regierung förderte und deckte diese menschenrechtsverletzenden Praktiken. Sie wurden später als „[[Französische Doktrin]]“ bekannt und führten zu erheblichen innen- und außenpolitischen Protesten.&amp;lt;ref&amp;gt;Christiane Kohser-Spohn, Frank Renken (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Trauma Algerienkrieg: Zur Geschichte und Aufarbeitung eines tabuisierten Konflikts&amp;#039;&amp;#039;. Campus, 2006, ISBN 3-593-37771-3.&amp;lt;/ref&amp;gt; Massu wurde dafür nie zur Verantwortung gezogen. Erstmals bekannt wurde die Anwendung von Folter durch die französischen Truppen in Algerien 1958 durch das Buch &amp;#039;&amp;#039;La Question&amp;#039;&amp;#039; (dt. „Die Folter“) des französisch-algerischen Widerstandskämpfers [[Henri Alleg]]; die französische Regierung ließ das Buch umgehend wegen „Schädigung der Wehrkraft“ [[Zensur (Informationskontrolle)|verbieten]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;vassar&amp;quot;&amp;gt;[http://collegerelations.vassar.edu/2007/2406/ &amp;#039;&amp;#039;Algerian revolutionary journalist Henri Alleg to discuss torture in war. Tuesday, April 17, 2007&amp;#039;&amp;#039;], bei Vassar, abgerufen am 23. August 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Putsch d’Alger (1958)|Putsch in Algier am 13. Mai 1958]] war er kurzzeitig Präsident des sogenannten „Wohlfahrtsausschusses“, bevor de Gaulle eine neue Regierung bildete. Im Juli 1958 erhielt er seinen zweiten Generalsstern ([[Général de division]]), und im Dezember 1958 wurde er Oberkommandierender der französischen Truppen in Algerien. Daneben übernahm er das Amt eines Regionalpräfekten. Als er in einem am 19. Januar 1960 veröffentlichten Interview mit dem deutschen Journalisten [[Hans Ulrich Kempski]], dem Chefreporter der &amp;#039;&amp;#039;[[Süddeutsche Zeitung|Süddeutschen Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, Zweifel daran äußerte, ob de Gaulle wirklich an einem französischen Algerien festhalten würde, erfolgte seine direkte Abberufung durch Präsidentenbefehl.&amp;lt;ref name=&amp;quot;spiegel-43063185&amp;quot;&amp;gt;{{Der Spiegel|ID=43063185 |Titel=MASSU-INTERVIEW: Die letzte Kugel |Autor= |Jahr=1960 |Nr=6 |Datum=3.&amp;amp;nbsp;Februar 1960 |Seiten=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Versetzung des bei den Algerienfranzosen sehr populären Massu führte zu mehrtägigen blutigen Unruhen. Trotz dieser Affäre blieb er de Gaulle gegenüber loyal, der ihm schnell sein Interview verzieh.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Massu wurde wieder nach Frankreich versetzt und war nun [[Militärgouverneur]] von [[Metz]]. Im Juli 1963 wurde er zum [[Général de corps d’armée]] befördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutschland ===&lt;br /&gt;
Im März 1966 übernahm er als [[Général d’armée]] das Oberkommando über die [[Forces françaises en Allemagne|französischen Truppen in Deutschland]] (FFA) mit [[Hauptquartier]] in [[Baden-Baden]]. Während der [[Mai 1968 in Frankreich|Mai-Unruhen]] flog Frankreichs Präsident Charles de Gaulle am 29. Mai 1968 unter größtmöglicher Geheimhaltung zu einem kurzen Besuch zu Massu nach Baden-Baden, der Spekulationen darüber auslöste, ob de Gaulle an einen Einsatz der [[Geschichte des französischen Heeres|Armee]] zur Beendigung der Unruhen gedacht habe und sich nur Massus unbedingter Loyalität für einen solchen Eingriff sicher sein wollte. Dass de Gaulle auch seine Familie und seine Wertsachen bei sich gehabt hatte, gab Spekulationen über eine eventuelle Flucht des Präsidenten Raum. Den Inhalt des Vier-Augen-Gespräches, das er mit de Gaulle eineinhalb Stunden geführt hatte, gab Massu in seinem 1983 in Paris erschienenen Buch &amp;#039;&amp;#039;Baden 68&amp;#039;&amp;#039; wieder.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-14023120.html Alles ist hin], Artikel vom 2. Mai 1983 auf Spiegel Online.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zuvor hatten die 1982 erschienenen Memoiren von [[Georges Pompidou]] den Schleier, der über dieser Begegnung lag, gelüftet. Demnach riet Massu de Gaulle, nach Paris zurückzukehren und eine Fernsehansprache in Uniform zu halten. De Gaulle folgte diesem Vorschlag am nächsten Tag und konnte dadurch die Situation fürs Erste bereinigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ruhestand ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Conflans-sur-Loing-FR-45-cimetière-sépulture Massu-01.jpg|mini|General Massus Grab.]]&lt;br /&gt;
Nach seiner Pensionierung im Juli 1969 lebte er zurückgezogen in [[Conflans-sur-Loing]] im [[Département Loiret]] und schrieb eine Reihe von Büchern über seine Erlebnisse. Im Jahr 2000 meldete sich Massu noch einmal öffentlich zu Wort und bestätigte systematische Folterungen während des Algerienkrieges, die er im Alter bereut habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Massu gilt heute als einer der bedeutendsten französischen Soldaten des 20. Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* [[Ordre de la Libération]] per Dekret vom 14. Juli 1941&lt;br /&gt;
* Großkreuz der [[Ehrenlegion]]&lt;br /&gt;
* [[Croix de guerre]]&lt;br /&gt;
* [[Bundesverdienstkreuz]]&lt;br /&gt;
* [[Distinguished Service Order]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Portrait du lieutenant Henri Leclerc de Hauteclocque&amp;#039;&amp;#039; (Ein Portrait des Leutnants Henri Leclerc de Hauteclocque), Ass. des anciens de la 2 DB, Paris 1969&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;La vraie Bataille d’Alger&amp;#039;&amp;#039; (Die wirkliche Schlacht um Algier), Plon, Evreux 1971&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sept ans avec Leclerc&amp;#039;&amp;#039; (Sieben Jahre mit [[Philippe Leclerc de Hauteclocque|Leclerc]]), Plon, Paris 1974&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;La Vérité sur Suez : 1956&amp;#039;&amp;#039; (Die Wahrheit über [[Suezkrise|Suez: 1956]]), Plon, Paris 1978&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;L’Aventure Viêt-minh&amp;#039;&amp;#039; (Das [[Việt Minh]]-Abenteuer), Plon, Paris 1980&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Baden 68 : Souvenirs d’une fidélité gaulliste&amp;#039;&amp;#039; (Baden 68: Erinnerungen eines loyalen Gaullisten), Plon, Paris 1983&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Massu, le soldat méconnu&amp;#039;&amp;#039; (Massu, der verkannte Soldat), Paris, 1993&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Avec de Gaulle&amp;#039;&amp;#039; (Mit de Gaulle), Editions du Rocher, Paris, 1998&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{SUDOC|02701603X}}&lt;br /&gt;
* [http://www.ordredelaliberation.fr/fr_compagnon/661.html Lebenslauf auf &amp;#039;&amp;#039;Ordre de la Libération&amp;#039;&amp;#039;] (französisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.denistouret.net/constit/Massu.html Nachrufe] (französisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.bad-bad.de/gesch/massu.htm Nachruf Stadtführer Baden-Baden]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118782495|LCCN=n/50/44138|VIAF=115821994}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Massu, Jacques}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Général d’armée (Frankreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Zweiten Weltkrieg (Frankreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Indochinakrieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person in der Suezkrise]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Algerienkrieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Ehrenlegion (Großkreuz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordre de la Libération]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes mit Stern und Schulterband]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Companion des Distinguished Service Order]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Baden-Baden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Franzose]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1908]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2002]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Massu, Jacques&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=französischer General&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=5. Mai 1908&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Châlons-en-Champagne]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=26. Oktober 2002&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Conflans-sur-Loing]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Vfb1893</name></author>
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