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	<title>Jacques Bouveresse - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bouveresse 2009.png|miniatur|Jacques Bouveresse (2009)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jacques Bouveresse&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[20. August]] [[1940]] in [[Épenoy]]; † [[9. Mai]] [[2021]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.liberation.fr/culture/livres/mort-de-jacques-bouveresse-la-philosophie-du-langage-perd-sa-voix-20210511_O3RV6N3DEBEBHATOUFIFPH7O7E/ |titel=Mort de Jacques Bouveresse : la philosophie du langage perd sa voix |autor= |werk=Liberation |hrsg= |datum= |abruf= 2021-05-11|sprache=fr}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein [[Frankreich|französischer]] [[Philosoph]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er wurde u.&amp;amp;nbsp;a. für seine Arbeiten zu Wittgenstein und seine Inbezugsetzungen von analytischen und kontinentalen, insbesondere [[Diskursanalyse|diskursanalytischen]] und [[Dekonstruktion|dekonstruktivistischen]] Methoden und Theorieansätzen bekannt, wobei er oftmals Thesen französischer Philosophen wie [[Michel Foucault]], [[Jean-François Lyotard]] oder [[Jacques Derrida]] kritisierte&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. z.&amp;amp;nbsp;B. [[Kevin Mulligan]]: {{Webarchiv|text=&amp;#039;&amp;#039;Introduction&amp;#039;&amp;#039; |url=http://www.unige.ch/lettres/philo/enseignants/km/doc/HistCP3.pdf |wayback=20130513061059 }} (PDF; 187&amp;amp;nbsp;kB): On the history of continental philosophy, in: Topoi 10/2 (1991), 115–120: „[[John Searle]] is one of the very few analytical philosophers to have accorded to a Continental philosopher the privilege he so frequently accords his analytic peers: that of explaining at length his disagreements. A second example of this all too rare species is Jacques Bouveresse, whose wide-ranging critical forays do for his Parisian colleagues what Benda had done for their predecessors.“&amp;lt;/ref&amp;gt;, ähnlich wie etwa den Pragmatismus [[Richard Rorty]]s.&amp;lt;ref&amp;gt;So in &amp;#039;&amp;#039;Reading Rorty: Pragmatism and its Consequences&amp;#039;&amp;#039;, in: Brandom, Robert (Hrsg.): Rorty and his Critics, Oxford/Malden 2002, 129–145.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Bouveresse wurde in [[Épenoy]] im [[Département Doubs]] (Frankreich) als Sohn von Landwirten geboren, schloss seine Sekundarausbildung am Seminar von [[Besançon]] ab und bereitete sich dann in [[Faverney]] im [[Département Haute-Saône]] zwei Jahre auf einen [[Bachelor]] in Philosophie und [[Scholastik|scholastischer]] Theologie vor. Er besuchte die geisteswissenschaftlichen [[Classe préparatoire|Vorbereitungsklassen]] am [[Lycée Lakanal]] in [[Sceaux]] und wurde 1961 an der [[École normale supérieure (Paris)|École normale supérieure]] in [[Paris]] aufgenommen. Er bestand 1965 die [[Agrégation]] (Staatsprüfung für das höhere Lehramt) im Fach Philosophie als Jahrgangsbester. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1966 bis 1969 gab Bouveresse Logikkurse an der [[Sorbonne]], von 1969 bis 1971 war er Dozent (Maître-Assistant) an der philosophischen Fakultät (Unité d’enseignement et de recherche de Philosophie) der [[Université Paris 1 Panthéon-Sorbonne]], dann war er bis 1975 am [[Centre national de la recherche scientifique]] (CNRS) tätig. Seine [[Thèse d’État]] (entspricht etwa einer Habilitation) erfolgte 1975 unter dem Thema „Le mythe de l’intériorité. Expérience, signification et langage privé chez Wittgenstein“, betreut von [[Yvon Belaval]]. Schon in den 1960er Jahren hatte Bouveresse begonnen, Texte analytischer Theoretiker zu lesen, was in seinem Umfeld mindestens so ungewöhnlich war wie seine Beschäftigung mit [[Robert Musil]]. Seiner analytischen Interessen wegen besuchte er Vorlesungen bei [[Jules Vuillemin]] und [[Gilles Gaston Granger]] (* 1920) – dort damals fast die einzigen, die derartige Themen verfolgten. Mit beiden verband ihn eine anhaltende Freundschaft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Abschluss des Doctorat d’État war Bouveresse bis 1979 Lehrdozent ([[Maître de conférences]]) an der Universität Paris I, anschließend bis 1983 Professor an der [[Universität Genf]] und im Anschluss daran bis 1995 Professor an der Universität Paris I. Ab 1995 hatte Bouveresse den Lehrstuhl für Sprachphilosophie und Epistemologie &amp;#039;&amp;#039;(philosophie du langage et de la connaissance)&amp;#039;&amp;#039; am [[Collège de France]] inne, welcher den Lehrstühlen für Epistemologie (philosophie de la connaissance) von Jules Vuillemin (1962–1990) und der vergleichenden [[Épistémologie]] von Gilles-Gaston Granger (1986–1990) nachfolgte. Ab 1994 war er ordentliches Mitglied der [[Academia Europaea]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://www.ae-info.org/ae/Member/Bouveresse_Jacques| titel=Mitgliederverzeichnis: Jacques Bouveresse| hrsg=Academia Europaea| zugriff=2017-08-30| sprache=englisch}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und ab 2002 korrespondierendes Mitglied der [[Österreichische Akademie der Wissenschaften|Österreichischen Akademie der Wissenschaften]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://www.oeaw.ac.at/m/bouveresse-jacques| titel=Mitglieder: Jacques Bouveresse| hrsg=Österreichische Akademie der Wissenschaften| zugriff=2021-08-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Forschungsschwerpunkte ==&lt;br /&gt;
Bouveresse befasste sich intensiv mit [[Ludwig Wittgenstein]], [[Robert Musil]] und [[Karl Kraus]]. Thematisch befasste er sich insbesondere mit [[Wissenschaftstheorie]], [[Épistémologie]], [[Philosophie der Mathematik]], [[Sprachphilosophie]] und [[analytische Philosophie|analytischer Philosophie]]. Er setzte sich sehr kritisch mit der [[Nouvelle Philosophie]] auseinander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religionsphilosophie ===&lt;br /&gt;
Bouveresse verteidigte eine nichtreligiöse, nichtrelativistische, rationalistische religionsphilosophische Position. Dabei hat er 2007 auf Thesen von [[Jacques Ellul]] und [[Régis Debray]] geantwortet.&amp;lt;ref&amp;gt;In seinem Band &amp;#039;&amp;#039;Peut-on ne pas croire?&amp;#039;&amp;#039;, der vier ältere religionsphilosophische Aufsätze in überarbeiteter Fassung enthält.&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese hatten argumentiert: Jeder Versuch, Religionen durch nichtreligiöse Ersatzformen zu überwinden, muss scheitern, weil dieser Ersatz entweder direkt religiös &amp;#039;&amp;#039;ist&amp;#039;&amp;#039; oder notwendig religiös &amp;#039;&amp;#039;wird&amp;#039;&amp;#039;. Bouveresse führt mehrere Gegenargumente ins Feld:&amp;lt;ref&amp;gt;Alle Zitate nach Jacques Bouveresse: &amp;#039;&amp;#039;[https://monde-diplomatique.de/artikel/!294416 Annäherung an die Funktion Gott]&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Le Monde diplomatique]], 13. April 2007. Der Übersichtlichkeit halber werden nachstehend freiere thetische Paraphrasen gegeben. Vgl. auch: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.monde-diplomatique.fr/2007/02/BOUVERESSE/14428 Peut-on ne pas croire?]&amp;#039;&amp;#039;, in: Le Monde diplomatique, 2, 2007, S. 26f, engl. Übers.: &amp;#039;&amp;#039;[https://mondediplo.com/2007/03/15religion Debate: the need to believe]&amp;#039;&amp;#039;, in: Le Monde diplomatique, 3, 2007; {{Toter Link |datum=2018-04 |url=http://www.radiofrance.fr/chaines/france-culture2/emissions/suite_idees/fiche.php?diffusion_id=49722 |text=Interview |archivebot=2018-04-16 17:01:19 InternetArchiveBot}} zum Buch bei radio france - france culture&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Dabei wird irrig von Faktizität (es war immer so…) auf Geltung (es muss notwendig so sein…) geschlossen.&lt;br /&gt;
# Jeder Ersatz mag mit irgendeinem „Glauben“ (in [[Kant]]s Sinn rein subjektiven Für-wahr-Haltens) einhergehen, aber nicht notwendig einem religiösen Glauben. Debray bekomme diesen Unterschied nicht in den Blick wegen seiner Orientierung an [[Émile Durkheim]], der Religion nicht auf Erkenntnis von Wahrheiten, sondern Befähigung zum Handeln bezieht. Dann können beliebige Objekte und Ideen „religiös“ oder „heilig“ heißen und dann produziert jedwede allgemeine Zielverfolgung trivialerweise soziale Kohäsion und eine religiöse Herausgehobenheit des Ziels gegenüber privaten Zielen.&lt;br /&gt;
# Nicht jede „Religion“ ist rational gleich gut gestellt. Eine „Religion in den Grenzen der bloßen Vernunft“ etwa ist besser gestellt als eine, welche diese Grenzen nicht kennt. Und die republikanischen Werte brachten „weniger Opfer an Vernunft und Intellekt“ und „weniger direkte Gefahren oder schädliche Nebenwirkungen“. Gerade wenn man Durkheim folgt, müsse man Religionen an ihren „Früchten“ messen und seinem Urteil zustimmen, dass nur die „Religion der Humanität“ als Zivilreligion, die u.&amp;amp;nbsp;a. „den Schutz der Persönlichkeitsrechte sicherzustellen hat“, legitimerweise „die Religion von heute sein“ kann. Das schließe aber „eine Religion vom Typ der historischen Religionen“ aus. Zu kritisieren dagegen sei, die „Früchte“ am politischen Erfolg zu messen und eine „Gesellschaft die der Vereinigten Staaten um ihren Erfolg (zu) beneiden“, da diese, „weniger weiß und in einem … traditionellen … Sinn … religiös bleibt, um mehr zu können“.&lt;br /&gt;
Stattdessen wird der Ausgangsbefund für Bouveresse durch folgende Hypothesen besser erklärt:&lt;br /&gt;
# Die Ersatzreligionen waren schlicht entweder gar keine richtigen Religionen oder nicht überzeugend genug.&lt;br /&gt;
# Gegen Debrays Berufung auf Durkheim ist die „Kraft, deren Wirken das Individuum in der religiösen Erfahrung verspürt, … in Wirklichkeit … der Ausdruck der Macht der Gesellschaft über das Individuum.“&lt;br /&gt;
# Das muntere Aufleben „der ältesten Götter“ erklärt sich einerseits durch das „zunehmend verbreitete Gefühl sozialer Verlorenheit, an dem insbesondere die sozial stark benachteiligten leiden“. Darum ist die heutige Gesellschaft als Sinngebungsinstanz unfähig und keine ernsthafte Konkurrenz. Andererseits liege ein Fall „historischer Amnesie“ vor: nach Scheitern von Neuerungen wird geschichtsvergessen auf „die guten allen … Lösungen“ zurückgegriffen, „obwohl man eigentlich weiß, dass diese Versuche, gelinde gesagt, nicht sehr erfolgreich gewesen sind“.&lt;br /&gt;
Daraus ergibt sich eine andere Zukunftsperspektive als für Debray, der meinte, dass die europäischen „Freidenker“ anderen Ländern „provinzlerisch“ „hinterherhinken“. Vielmehr sei, wie auch [[Jean Bricmont]] schon gegen Debray geltend gemacht hat, gerade „das Fehlen einer laizistischen und antireligiösen Tradition in den USA … für die Zurückgebliebenheit dieses Landes in religiöser Hinsicht verantwortlich“ – und selbst wenn uns ein derartiger „theologische(r) Dynamismus“ zeitlich noch bevorstehen würde, handelte es sich doch schlicht um „Regression“. Umgekehrt schlägt Bouveresse mit [[Bertrand Russell]] als Konsequenz vor: eine Gesellschaft müsse lernen, über ihre Leitideen „auf eine nicht religiöse Weise nachzudenken“. Insbesondere werde die Gesellschaft erst dann als Sinngebungsinstanz konkurrenzfähig, wenn sie das gegenwärtige „Gefühl sozialer Verlorenheit“ überwindet. Bouveresse stimmte daher Bricmont zu in der Anerkennung „für die Skeptiker, Aufklärer und Wissenschaftler …, die große Risiken auf sich genommen haben, damit wir heute frei von religiösen Glaubensvorstellungen leben können.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Prodiges et vertiges de l’analogie. De l’abus des belles-lettres dans la pensée&amp;#039;&amp;#039;, 1999&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Peut-on ne pas croire? Sur la vérité, la croyance et la foi&amp;#039;&amp;#039;, Marseille: Agone 2007, ISBN 2748900685&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Manfred Frank (Philosoph)|Manfred Frank]]: &amp;#039;&amp;#039;Familiarité psychique et auto-attribution épistémique. A propos du livre de Jacques Bouveresse: Le mythe de l’intériorité,&amp;#039;&amp;#039; in: Critique, Août-septembre 1994, Schwerpunkt: &amp;#039;&amp;#039;Jacques Bouveresse: Parcours d’un combattant,&amp;#039;&amp;#039; S. 593–624 („fehlerhafte franz. Übersetzung durch André Combes“&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv|text=Manfred Frank |url=http://www.uni-tuebingen.de/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/philosophie-rhetorik-medien/philosophisches-seminar/mitarbeiter/prof-dr-dres-h-c-manfred-frank.html |wayback=20101108052901}} bei der [[Universität Tübingen]], wähle Rubrik: Schriftenverzeichnis. Es gibt auch eine engl. Fass. des Textes&amp;lt;/ref&amp;gt;)&lt;br /&gt;
** Gekürzte deutsche Fassung: &amp;#039;&amp;#039;Psychische Vertrautheit und epistemische Selbstzuschreibung&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Denken der Individualität. Festschrift für [[Josef Simon (Philosoph)|Josef Simon]] zum 65. Geburtstag.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von [[Thomas Sören Hoffmann]], Stefan Majetschak. Walter de Gruyter, Berlin 1995, S. 67–86&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.college-de-france.fr/site/jacques-bouveresse/index.htm Homepage von Jacques Bouveresse] am [[Collège de France]] mit vollständiger Bibliographie, Audiomitschnitten und anderen Materialien&lt;br /&gt;
* Jacques Bouveresse: &amp;#039;&amp;#039;[https://monde-diplomatique.de/artikel/!434000 Die Fusion von Seele und Geschäft]&amp;#039;&amp;#039;, Die Lage der Intellektuellen in Frankreich, in: [[Le Monde diplomatique]], 12. Mai 2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=122578988|LCCN=n81018792|NDL=00463604|VIAF=91268200}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bouveresse, Jacques}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vertreter des Atheismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Philosoph (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Academia Europaea]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korrespondierendes Mitglied der Österreichischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Collège de France)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Genf)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Paris I Panthéon-Sorbonne)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der HEC Paris]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Franzose]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1940]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2021]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bouveresse, Jacques&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=französischer Philosoph&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=20. August 1940&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Épenoy]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=9. Mai 2021&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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