<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Jacques-Louis_Monod</id>
	<title>Jacques-Louis Monod - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Jacques-Louis_Monod"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Jacques-Louis_Monod&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-02T22:29:40Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Jacques-Louis_Monod&amp;diff=732877&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Jacques-Louis_Monod&amp;diff=732877&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-16T20:52:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Jacques-Louis Monod.jpg|mini|Jacques-Louis Monod]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jacques-Louis Monod&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[25. Februar]] [[1927]] in [[Asnières-sur-Seine]]; † [[21. September]] [[2020]] in [[Toulouse]]) war ein [[Vereinigte Staaten|amerikanischer]] [[Komponist]], [[Dirigent]] und [[Musiktheoretiker]] französischer Herkunft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Monod, in einem nordwestlichen Vorort von [[Paris]] geboren, entstammte einer wohlhabenden, [[protestantisch]]en französischen Familie. Er galt als musikalisches [[Wunderkind]]. Er studierte Musik, Komposition und Dirigieren am [[Conservatoire de Paris]], wo er 1952 ein Diplom erhielt. Seine Lehrer waren unter anderem [[Yves Nat]] und [[Olivier Messiaen]]. Bei Messiaen hörte er Vorlesungen in [[Harmonielehre]] und [[Musikanalyse]]; bei [[Herbert von Karajan]], der als Gastdozent tätig war, besuchte er einen Meisterkurs. Privatunterricht erhielt er auch von seinem Patenonkel, Paul-Silva Hérard, der [[Organist]] an der Pariser Église Saint-Ambroise war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1944 studierte er fünf Jahre lang privat bei [[René Leibowitz]]. Die Begegnung mit Leibowitz initiierte die spätere Beschäftigung Monods mit Komponisten der Moderne wie [[Arnold Schönberg]], [[Anton Webern]] und [[Alban Berg]]. Monod trat ab Ende der 1940er Jahre insbesondere als Interpret der Musik dieser Komponisten hervor; als Pianist und als Dirigent wirkte er bei zahlreichen Erstaufführungen mit. 1948 begleitete er Leibowitz zu dessen Kompositionskurs bei den [[Darmstädter Ferienkurse|Internationalen Ferienkursen für Neue Musik]] in [[Darmstadt]]. 1949 spielte er in Paris unter der Leitung von René Leibowitz, anlässlich des 75. Geburtstages von Arnold Schönberg, den Klavierpart in Schönbergs &amp;#039;&amp;#039;Fantasie für Violine und Klavier&amp;#039;&amp;#039;, op. 47 in der Europäischen Erstaufführung dieses Werks.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Musikstudien erfolgten an der [[Universität der Künste Berlin|Hochschule für Musik]] und am [[Stern’sches Konservatorium|Städtischen Konservatorium für Musik]] in [[Berlin]]. Monod besuchte Kompositionskurse bei [[Boris Blacher]] und Seminare in Musikanalyse bei [[Josef Rufer]]. Anfang der 1950er Jahre folgte er Leibowitz in die Vereinigten Staaten. Im Rahmen eines Graduiertenstudiums folgten weitere Studien an der [[Juilliard School of Music]] und ab Anfang der 1950er Jahre an der [[Columbia University]], wo er einen [[Doctor of Musical Arts]] erwarb.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://dream.cs.bath.ac.uk/AvantGardeProject/agp106/US_Electronic_I.pdf &amp;#039;&amp;#039;Jacques-Louis Monod&amp;#039;&amp;#039;] (PDF-Datei; 1,48&amp;amp;nbsp;MB) Kurzbiografie (&amp;#039;&amp;#039;University of Bath&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1950er Jahren führte er als Pianist zahlreiche Stücke von Komponisten der [[Wiener Schule (Moderne)|Zweiten Wiener Schule]] auf. Es entstanden auch [[Schallplatte]]naufnahmen. Unter der musikalischen Leitung von Leibowitz nahm er das &amp;#039;&amp;#039;Kammerkonzert für Klavier und Geige mit 13 Bläsern&amp;#039;&amp;#039; (1924/25) von Alban Berg und die &amp;#039;&amp;#039;Ode an Napoleon Bonaparte op. 41&amp;#039;&amp;#039; von Arnold Schönberg auf. Für das Label [[Dial Records]] entstanden mit Monod Einspielungen von [[Kammermusik]] von Anton Webern, unter anderem die &amp;#039;&amp;#039;Symphonie op. 21&amp;#039;&amp;#039; (1928) mit dem Paris Chamber Orchestra unter der Leitung von René Leibowitz, das &amp;#039;&amp;#039;Konzert für 9 Instrumente op. 24&amp;#039;&amp;#039;, die &amp;#039;&amp;#039;Klaviervariationen, op. 27&amp;#039;&amp;#039;, die &amp;#039;&amp;#039;Vier Lieder für Gesang und Orchester, op. 12&amp;#039;&amp;#039; (1914–1918) (mit Monod am Klavier und der Sopranistin [[Bethany Beardslee]]) und das &amp;#039;&amp;#039;Quartett für Geige, Klarinette, Tenorsaxophon und Klavier, opus 22&amp;#039;&amp;#039; (1928–1930).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dezember 1950 folgte an der Juilliard School of Music ein Kammermusikkonzert mit Musik von Alban Berg. Monod und Beardslee führten unter anderem  Bergs &amp;#039;&amp;#039;Sieben frühe Lieder&amp;#039;&amp;#039; (1905–1908, 1928 veröffentlicht) und die &amp;#039;&amp;#039;Vier Lieder für eine Singstimme mit Klavier aus „Dem Schmerz sein Recht“&amp;#039;&amp;#039; auf.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.juilliard.edu/update/journal/capsule_1201.html &amp;#039;&amp;#039;The Juilliard Journal Online&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; Im März 1952 leitete Monod in [[New York City]] die Welturaufführung von Weberns &amp;#039;&amp;#039;Drei traditionelle Reime, für Stimme, Violine, Klarinette und Bassklarinette, Opus 17&amp;#039;&amp;#039; (1924) und &amp;#039;&amp;#039;Drei Lieder auf Hildegard Jones&amp;#039;&amp;#039; für Stimme und Klavier, Opus 23 (1934). Monod setzte sich als Dirigent außerdem für die Musik von [[Igor Strawinsky]] und [[Edgar Varèse]] ein. Im Januar 1954 führte er mit Beardslee in der [[Carnegie Hall]] Strawinskys &amp;#039;&amp;#039;Japanische Lieder&amp;#039;&amp;#039; auf. Im Dezember 1955 erfolgte in der [[Town Hall]] unter der Leitung von Monod die amerikanische Premiere von Varèses Komposition &amp;#039;&amp;#039;Déserts&amp;#039;&amp;#039;.  Monod und Beardslee gaben in der Folgezeit zahlreiche Konzerte mit Moderner Musik. 1956 erhielt Monod eine Auszeichnung der [[American Academy of Arts and Letters]] in Anerkennung seines Einsatzes für die Moderne Musik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1960er Jahren ging Monod nach [[London]]. Er war von 1960 bis 1966/1967 Chefdirigent für Zeitgenössische Musik der Klassikprogramme von [[BBC Radio 3]]. Er leitete zahlreiche Uraufführungen und Erstaufführungen mit Werken von [[Roberto Gerhard]], [[Peter Maxwell Davies]], [[Ernst Krenek]], [[Luigi Dallapiccola]] und [[Luigi Nono]]. 1962 bzw. 1963 dirigierte er die Uraufführung von Roberto Gerhards &amp;#039;&amp;#039;Concert for Eight&amp;#039;&amp;#039; mit dem [[Melos Ensemble]] und von dessen &amp;#039;&amp;#039;Hymnody&amp;#039;&amp;#039; mit dem &amp;#039;&amp;#039;Virtuoso Ensemble&amp;#039;&amp;#039;. 1963 dirigierte er auch Gerhards Filmmusik zu dem Film &amp;#039;&amp;#039;[[Lockender Lorbeer]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Lindsay Anderson]]; hiervon entstand auch eine Schallplattenaufnahme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1960er und frühen 1970er Jahren leitete Monod weitere Ur- und Erstaufführungen Moderner Musik und spielte diese für die Schallplatte ein. Für [[Epic Records]] entstand mit Monod und dem Radiosinfonie-Orchester Zürich eine Aufnahme von [[Elliott Carter]]s Komposition &amp;#039;&amp;#039;Suite from Pocahontus&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://ronpenndorf.com/finevintagelps.html &amp;#039;&amp;#039;Carter, Elliott. Suite from Pocahontas. Zurich Radio Orchestra. Jacques Monod, conductor&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; Außerdem nahm er mit der &amp;#039;&amp;#039;London Sinfonietta&amp;#039;&amp;#039; [[Seymour Shifrin]]s (1926–1979) Komposition &amp;#039;&amp;#039;Three Pieces for Orchestra&amp;#039;&amp;#039; (Aufnahme 1962, veröffentlicht 1966)&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.dramonline.org/performers/monod-jacques-louis &amp;#039;&amp;#039;Seymour Shifrin&amp;#039;&amp;#039;] &amp;#039;&amp;#039;DRAMonline&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; und mit dem [[Melos Ensemble]] die &amp;#039;&amp;#039;Serenade, Op. 24&amp;#039;&amp;#039; von Arnold Schönberg auf. 1967 dirigierte er am &amp;#039;&amp;#039;Sanders Theatre&amp;#039;&amp;#039; der [[Harvard University]] mit Bethany Beardslee als Solistin Schönbergs [[Melodram (Musik)|Melodram]] &amp;#039;&amp;#039;[[Pierrot Lunaire]], op. 21&amp;#039;&amp;#039; (1912).&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.thecrimson.com/article/1967/8/8/jacques-louis-monod-and-chamber-ensemble-pevery/ &amp;#039;&amp;#039;Jacques-Louis Monod and Chamber Ensemble&amp;#039;&amp;#039;] &amp;#039;&amp;#039;The Harvard Crimson&amp;#039;&amp;#039; (Aufführungskritik)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang der 1970er Jahre wurde Monod Associate Professor am Music Department der Columbia University, wo er [[Gehörbildung]], [[Kontrapunkt]], Musikanalyse und [[Instrumentation|Orchestrierung]] lehrte.&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv|text=&amp;#039;&amp;#039;Jacques-Louis Monod&amp;#039;&amp;#039; |url=http://www.c250.columbia.edu/c250_celebrates/your_columbians/jacques_louis_monod.html |wayback=20100622195850 |archiv-bot=2018-04-16 16:58:05 InternetArchiveBot }} Kurzbiografie &amp;#039;&amp;#039;Columbia University&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; 1975 gründete er in New York City die &amp;#039;&amp;#039;Association for the Promotion of New Music&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.apnmmusic.org/about.html &amp;#039;&amp;#039;Association for the Promotion of New Music&amp;#039;&amp;#039;] Offizielle Webseite&amp;lt;/ref&amp;gt; Monod lehrte bis zum Ende der 1970er Jahre an der Columbia University. In den 1980er Jahren unterrichtete er Musiktheorie und Musikanalyse an der [[Sorbonne]]. In den 1990er Jahren war er Dozent an der Juilliard School in den Fächern Musiktheorie, Musikanalyse, [[Komposition (Musik)|Kompositionslehre]] und Dirigieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1970er und 1980er Jahren trat Monod in New York City weiterhin als Dirigent für Moderne Musik auf. 1985 dirigierte er in der New Yorker [[Merkin Concert Hall]] noch einmal Schönbergs &amp;#039;&amp;#039;Pierrot Lunaire&amp;#039;&amp;#039; mit Bethany Beardslee.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://query.nytimes.com/gst/fullpage.html?res=9A02E3D91738F936A15750C0A963948260 &amp;#039;&amp;#039;Guild of Composers Concert at Merkin Hall&amp;#039;&amp;#039;] &amp;#039;&amp;#039;[[New York Times]]&amp;#039;&amp;#039;, 25. März 1985&amp;lt;/ref&amp;gt; Die &amp;#039;&amp;#039;[[New York Times]]&amp;#039;&amp;#039; bezeichnete Monod als „Guardian of the Schoenberg Flame“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2019-04 |url=http://select.nytimes.com/gst/abstract.html?res=FB0C12F73B5D0C738DDDAA0894DD484D81&amp;amp;n=Top%2fReference%2fTimes%20Topics%2fPeople%2fK%2fKozinn%2c%20Allan |text=&amp;#039;&amp;#039;GUARDIAN OF THE SCHOENBERG FLAME&amp;#039;&amp;#039; |archivebot=2019-04-19 15:53:36 InternetArchiveBot}} &amp;#039;&amp;#039;[[New York Times]]&amp;#039;&amp;#039;, 10. März 1985&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Monods eigene Kompositionen, schwerpunktmäßig Kammermusik und Chormusik, stehen in der Tradition der Wiener Schule, insbesondere in der Nachfolge Anton Weberns. Als sein wichtigstes Werk gilt der Zyklus &amp;#039;&amp;#039;Cantus Contra Cantum&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv|text=&amp;#039;&amp;#039;New Calliope Singers - New Cantatas and Madrigals&amp;#039;&amp;#039; |url=http://www.dramonline.org/albums/new-calliope-singers-new-cantatas-and-madrigals/notes |wayback=20091007234450 |archiv-bot=2018-04-16 16:58:05 InternetArchiveBot }} &amp;#039;&amp;#039;DRAMonline&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://query.nytimes.com/gst/fullpage.html?res=9B0DE3DA163AF936A35751C0A961948260 &amp;#039;&amp;#039;MUSIC: GUILD OF COMPOSERS CONCERT&amp;#039;&amp;#039;] &amp;#039;&amp;#039;[[New York Times]]&amp;#039;&amp;#039;, 5. Februar 1987&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Discogs|2705391}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=103776761|LCCN=n/81/140114|VIAF=192557293}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Monod, JacquesLouis}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Vereinigte Staaten)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dirigent]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klassischer Pianist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schüler von Olivier Messiaen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:US-Amerikaner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Franzose]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1927]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2020]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Monod, Jacques-Louis&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=US-amerikanischer Komponist, Dirigent und Musiktheoretiker französischer Herkunft&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=25. Februar 1927&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Asnières-sur-Seine]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=21. September 2020&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Toulouse]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
	</entry>
</feed>