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	<title>Jacob von Melle - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2025-08-06T06:49:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:J-v-Melle.jpg|mini|Jacob von Melle in jüngeren Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Epitaph des Jacob von Melle in der Marienkirche. est 1743. Gemalt von Jürgen matthias Kniller.png|mini|Jacob von Melle um 1743. Porträt an seinem Epitaph in der Marienkirche zu Lübeck (1942 zerstört) Gemälde von [[Jürgen Matthias von der Hude]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jacob von Melle&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[17. Juni]] [[1659]] in [[Lübeck]]; † [[13. Juni]] [[1743]] ebenda) war ein deutscher lutherischer Theologe, [[Universalgelehrter]] und Autor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Jacob von Melle wurde als Sohn des Eisenkrämers Gerhard (Gerdt) von Melle und seiner zweiten Frau Anna Maria, Tochter des [[Lübecker Marienkirche|Marienpastors]] [[Jacob Stolterfoht]], in der Hansestadt Lübeck geboren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Familie stammte vermutlich ursprünglich aus [[Melle]]. Im 14. und 15. Jahrhundert gehörten Mitglieder der Familie von Melle, die durchweg die Vornamen Hermann und Johannes führten, dem Rate der Stadt Osnabrück an, in dem sie von 1360 bis 1447 das jährlich neu besetzte Amt des Bürgermeisters 21-mal bekleideten. Später lebten Mitglieder der Familie in [[Quakenbrück]], wo ein Johannes von Melle 1563 [[Senior (Kirche)|Senior]] der Kollegialkirche war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Großvater Johannes von Melle war 1583 in Quakenbrück geboren und war Kaufmann wie der Vater Gerhard von Melle, der 1629 nach Lübeck zugewandert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Jacobs Eltern zogen in seiner frühen Kindheit 1660 nach [[Kappeln]] und gaben ihn in die Obhut seines Onkels Bernhard Krechting, der Hauptpastor an [[Marienkirche (Lübeck)|St. Marien]] war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem schon im Alter von 15 Jahren begonnenen Studium in [[Christian-Albrechts-Universität Kiel|Kiel]], [[Friedrich-Schiller-Universität Jena|Jena]] (dort erhielt er 1680 den [[Magister]]grad) und [[Universität Rostock|Rostock]]&amp;lt;ref&amp;gt;siehe dazu: [http://purl.uni-rostock.de/matrikel/100034954 Immatrikulation] und [http://purl.uni-rostock.de/matrikel/400071310 Rezeption] von Jakob von Melle im [[Rostocker Matrikelportal]]&amp;lt;/ref&amp;gt; bereitete er sich in Lübeck auf das Pfarramt vor. [[1683]] ging er mit seinem Kommilitonen, dem Juristen [[Christian Heinrich Postel]], auf eine sechsmonatige Studienreise durch die Niederlande, England und Frankreich. Sein Reisetagebuch, später im Druck veröffentlicht, demonstriert seine vielseitigen Interessen, besonders für ausländische Universitäten und Bibliotheken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1684 wirkte er als Pastor an der [[Marienkirche (Lübeck)|Marienkirche]], zunächst als Prediger, dann ab 1706 als Nachfolger von [[Balthasar Gerhard Hanneken (Geistlicher, 1641)|Balthasar Gerhard Hanneken]] als [[Hauptpastor]]. 1719 wurde er zum [[Senior (Kirche)|Senior]] des [[Geistliches Ministerium|Geistlichen Ministeriums]] in Lübeck gewählt. Beide Ämter behielt er bis zu seinem Tode 1743. Sein Nachfolger als Hauptpastor wurde [[Bernhard Heinrich von der Hude (Geistlicher, 1681)|Bernhard Heinrich von der Hude]] (1681–1750); Senior wurde [[Balthasar Gerhard Hanneken (Geistlicher, 1678)|Balthasar Gerhard Hanneken]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Melle SG Epitaph.JPG|mini|Gedenktafel Jacob von Melles für seinen 1733 verstorbenen Sohn in St. Aegidien]]&lt;br /&gt;
Im Jahr 1685 heiratete von Melle die Tochter des Lübecker [[Superintendent]]en [[Samuel Pomarius]], Dorothea (1664–1731); aus der Ehe gingen vier Söhne und fünf Töchter hervor. Sein Sohn [[Samuel Gerhard von Melle|Samuel Gerhard]] (1690–1733) wurde Prediger an [[Aegidienkirche (Lübeck)|St. Ägidien]]; [[Franz Jacob von Melle|Franz Jacob]] (1696–1770) wurde [[Stadtphysikus]] in Lübeck.&lt;br /&gt;
[[Datei:Epitaph Jacob von Melle.jpg|mini|links|Epitaph in St. Marien (1942 zerstört)]]&lt;br /&gt;
Jacob von Melle hatte bereits 1707 für sich und seine Familie eine Grabkapelle in der Burgkirche ([[Maria-Magdalenen-Kirche (Lübeck)]]) erworben,&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Gründliche Nachricht von der Kaiserl. freyen und des H. R. Reichs Stadt Lübeck.&amp;#039;&amp;#039; [https://books.google.com/books?id=KXgAAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA270 S. 270]&amp;lt;/ref&amp;gt; in der er auch beigesetzt wurde. In der Marienkirche erinnerte ein 1942 zerstörtes Epitaph im nördlichen Chorumgang, an der Ostseite des dritten nördlichen Chorpfeilers, an ihn. Es wird beschrieben als ein „hölzernes Denkmal von mäßiger Größe“. Vor einer mit einem purpurfarbigen Wappenmantel behangenen stelenartigen Rückwand war das von [[Jürgen Matthias von der Hude]] gemalte Brustbild angebracht, über welchem ein Engel mit dem Sinnbild der Ewigkeit schwebte, während daneben eine trauernde weibliche Figur mit gesenkter Fackel stand. Auf der Basis waren Embleme der Wissenschaft aufgebaut, darunter ein Globus, die die gelehrte Tätigkeit von Melles symbolisierten. Eine herabhängende geöffnete Schriftrolle war mit Namen und Todesdatum versehen. Den unteren Abschluss bildete sein Wappen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Gustav Schaumann (Architekt)|Gustav Schaumann]], [[Friedrich Bruns]] (Bearbeiter): &amp;#039;&amp;#039;Die Bau- und Kunstdenkmäler der Freien und Hansestadt Lübeck&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. von der Baudeputation. Band 2, Teil 2: &amp;#039;&amp;#039;Die Marienkirche.&amp;#039;&amp;#039; Nöhring, Lübeck 1906. [http://www.archive.org/details/diebauundkunstde0202lbuoft (Digitalisat)], S. 378f&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begründer des Lübecker Weinhandelshauses &amp;#039;&amp;#039;H.F. von Melle&amp;#039;&amp;#039;, der Pädagoge und Bibliothekar [[Johann Hermann von Melle]] sowie der Hamburger Bürgermeister [[Werner von Melle]] (1853–1937) sind Nachkommen von Jacob von Melle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
Schon als Student in Jena gab von Melle Untersuchungen zur Geschichte Lübecks heraus. Während seiner Amtszeit an St. Marien widmete er sich zugleich mit Leidenschaft und umfassend der Geschichte seiner Vaterstadt. Er verfasste ein erstes Standardwerk zur Geschichte Lübecks, die &amp;#039;&amp;#039;Gründliche Nachricht von der Kayserlichen, Freyen und des H. Römis. Reichs Stadt Lübeck&amp;#039;&amp;#039; (1713, zweite erweiterte Auflage 1742). Daneben widmete er sich Studien zur Paläontologie, Genealogie, Heraldik und Numismatik sowie der Herausgabe des ersten [[Wörterbuch]]es der [[mittelniederdeutsch]]en Sprache. Zahlreiche natur- und volkskundliche Objekte trug er in einem einer [[Wunderkammer]] ähnlichen &amp;#039;&amp;#039;Museum&amp;#039;&amp;#039; zusammen, für das er einen handschriftlichen Katalog anfertigte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihm ist die Überlieferung vieler heute verlorener Quellen zu verdanken. Melles &amp;#039;&amp;#039;Lubeca Religiosa&amp;#039;&amp;#039;, eine handschriftliche Vorfassung seiner &amp;#039;&amp;#039;Ausführliche[n] Beschreibung der Stadt Lübeck&amp;#039;&amp;#039;, ist heute eine erstrangige Quelle für Denkmäler und Inschriften in den Lübecker Kirchen. Nach jahrzehntelanger kriegsbedingter Auslagerung und Verschleppung in die Sowjetunion kam das Unikat 1997 aus Georgien zurück nach Lübeck. So verzeichnet es die niederdeutschen Verse des [[Totentanz]]es von [[Bernt Notke]] in der Marienkirche, bevor dieser 1701 durch eine Kopie mit hochdeutschen Versen ersetzt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Historia (antiqua, media et recentior) Lubecensis.&amp;#039;&amp;#039; Präses: [[Caspar Sagittarius (Historiker)|Caspar Sagittarius]], Jena 1677–1679&amp;lt;br /&amp;gt; [http://digital.stadtbibliothek.luebeck.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:48-1-208191 Digitalisat] des Exemplars der [[Stadtbibliothek (Lübeck)]] mit ausführlichen handschriftlichen Ergänzungen von Melles, Abschrift mit vielen handschriftlichen Nachträgen und Bemerkungen von der Hand des Cantors [[Johann Hermann Schnobel]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Historia Urnae Sepvlcralis Sarmaticae Anno MDCLXXIV Repertae.&amp;#039;&amp;#039; Jena 1679.&amp;lt;br /&amp;gt; [http://diglib.hab.de/drucke/qun-292-2/start.htm Digitalisat] des Exemplars der [[Herzog August Bibliothek]], Wolfenbüttel&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Beschreibung einer Reise … nach den Niederlanden und England im Jahre 1683 von Jacob von Melle und Christian Heinrich Postel,&amp;#039;&amp;#039; hrsg. Carl Curtius, [[Schulprogramm (historisch)|Schulprogramm]] des Katharineums. Lübeck 1891; {{archive.org|bub_gb_918SAAAAYAAJ  |Blatt=}}, Digitalisat des Exemplars der Harvard University Library&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Notitia maiorum&amp;#039;&amp;#039;,  Jacob von Melle (Leipzig 1707) in deutscher Übersetzung. In: &amp;#039;&amp;#039;Lübecker Beiträge zur Familien- und Wappenkunde&amp;#039;&amp;#039; des Arbeitskreises für Familienforschung e.&amp;amp;nbsp;V. Lübeck, Heft 17/18, Oktober 1981&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nova literaria Maris Balthici &amp;amp; Septentrionis: Collecta Lubecæ, MDCCVIII.&amp;#039;&amp;#039; Lübeck und Leipzig 1708&amp;lt;br /&amp;gt; [http://diglib.hab.de/drucke/za-344-1708/start.htm Digitalisat] des Exemplars der Herzog August Bibliothek&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gründliche Nachricht von der Kayserlichen, Freyen und des H. Römis. Reichs Stadt Lübeck&amp;#039;&amp;#039; 1713, zweite erweiterte Auflage 1742, 3. Auflage 1787 hrsg. von [[Johann Hermann Schnobel]].&amp;lt;br /&amp;gt; [http://digital.slub-dresden.de/werkansicht/dlf/65354/1/ Digitalisat der 1. Auflage], Exemplar der [[Sächsische Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden|Sächsischen Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden]]&amp;lt;br /&amp;gt; {{URN|nbn:de:bvb:12-bsb10020458-8|resolver=mdz}}, Digitalisat der 3. Auflage, Exemplar der [[Bayerische Staatsbibliothek|Bayerischen Staatsbibliothek]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Westphalen in Lübeck&amp;#039;&amp;#039;. Heberle, Köln [u.&amp;amp;nbsp;a.] 1855; {{URN|nbn:de:hbz:061:1-71931|resolver=mdz}}, Digitalisierte Ausgabe der [[Universitäts- und Landesbibliothek Düsseldorf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Handschriften ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ausführliche Beschreibung der Kayserlichen, freyen, und des Hl. Römischen Reichs Stadt Lübeck aus bewährten Scribenten, unverwerflichen Urkunden und vieljähriger Erfahrung zusammengebracht.&amp;#039;&amp;#039; [nach 1701]&amp;lt;br /&amp;gt; Stadtbibliothek Lübeck, Ms Lub 2° 83, [http://digital.stadtbibliothek.luebeck.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:48-1-1594377 Digitalisat]&amp;lt;br /&amp;gt; Stadtbibliothek Lübeck, Ms Lub 2° 85, [http://digital.stadtbibliothek.luebeck.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:48-1-1820975 Digitalisat]&amp;lt;br /&amp;gt; Stadtbibliothek Lübeck, Ms Lub 2° 86 [http://digital.stadtbibliothek.luebeck.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:48-1-1603707 Digitalisat]&amp;lt;br /&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Der Ausführlichen Beschreibung der Stadt Lübeck Zweijter Theil.&amp;#039;&amp;#039;,  Stadtbibliothek Lübeck, Ms. Lub. 2° 87 [http://digital.stadtbibliothek.luebeck.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:48-1-1736666 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Spolium Libitinae Ereptum seu Familiarum Lubecensium clariorum Syntagma&amp;#039;&amp;#039; [http://digital.stadtbibliothek.luebeck.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:48-1-195202 Stadtbibliothek Lübeck]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Catalogus eorum quae museo nostro continentur&amp;#039;&amp;#039; [https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:gbv:48-1-3028439 Ms. Lub. 8° 687 , Stadtbibliothek Lübeck]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lubeca Litterata.&amp;#039;&amp;#039; [https://digital-stadtbibliothek.luebeck.de/viewer/image/MsLub2372/5/ Ms. Lub. 2° 372], Stadtbibliothek Lübeck&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{ADB|21|297|298|Melle, Jacob von|[[Andreas Ludwig Jacob Michelsen|Andreas Ludwig Jakob Michelsen]]|ADB:Melle, Jacob von}}&lt;br /&gt;
* [[Hans-Bernd Spies]]: &amp;#039;&amp;#039;Melle, Jacob von.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Lübecker Lebensläufe.&amp;#039;&amp;#039; Hrsgg. von Alken Bruns, Karl Wachholtz Verlag, Neumünster 1993, ISBN 3-529-02729-4, S. 255–257.&lt;br /&gt;
* {{NDB|17|19|20|von Melle, Jacob|Hans-Bernd Spies|122020103}}&lt;br /&gt;
* Ulrike Möller: &amp;#039;&amp;#039;Das Wörterbuch des Jakob von Melle: Untersuchungen zur niederdeutschen Lexikographie im frühen 18. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;. Heidelberg: Winter 1999 (Sprachgeschichte; Bd. 6), zugl.: Kiel, Univ., Diss., 1998. ISBN 3-8253-0918-5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|122020103}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|122020103}}&lt;br /&gt;
* {{VerzDtDrucke |VD=17 |PPN=004550900}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personenleiste|VORGÄNGER=[[Christoph Wendt]]|NACHFOLGER=[[Balthasar Gerhard Hanneken (Geistlicher, 1678)]]|AMT=[[Evangelisch-Lutherische Kirche in Lübeck#Senioren des Geistlichen Ministeriums|Senior des Geistlichen Ministeriums in Lübeck]]|ZEIT= [[1719]]–[[1743]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=122020103|LCCN=nb2001018958|VIAF=27942794}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Melle, Jacob von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Philologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Universalgelehrter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lutherischer Theologe (18. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hauptpastor (St. Marien zu Lübeck)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Familie Melle|Jacob]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1659]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1743]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Melle, Jacob von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Melle, Jakob von&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher lutherischer Theologe, Polyhistor und Autor&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=17. Juni 1659&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Lübeck]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=13. Juni 1743&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Lübeck]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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