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	<title>Jacob Walcher - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-30T18:52:14Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Jacob_Walcher&amp;diff=357931&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Thorbjoern: /* KPD, KPD-O und SAPD */</title>
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		<updated>2025-12-07T14:29:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;KPD, KPD-O und SAPD&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:1912jacobwalcher.jpg|mini|Jacob Walcher, 1912 Stuttgart]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jacob Walcher&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, Pseudonym &amp;#039;&amp;#039;Jim Schwab&amp;#039;&amp;#039; (* [[7. Mai]] [[1887]] in [[Wain]]; † [[27. März]] [[1970]] in [[Ost-Berlin]]) war ein deutscher [[Kommunismus|kommunistischer]] Politiker und Gewerkschafter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Arbeiterbewegung der Kaiserzeit ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Geburtshaus walcher.jpg|miniatur|Geburtshaus in Wain]]&lt;br /&gt;
Als Sohn eines Kleinbauern wuchs Walcher im traditionell protestantischen Wain in [[Oberschwaben]] auf. Dort besuchte er die örtliche Volksschule. Mit 15 Jahren ging er als Dreher zu [[Daimler-Benz]] nach Stuttgart und kam zum ersten Mal mit der [[Arbeiterbewegung]] in Berührung. Walcher wurde 1906 Mitglied im [[Deutscher Metallarbeiter-Verband|Deutschen Metallarbeiterverband]] (DMV). Im gleichen Jahr trat er der [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|Sozialdemokratischen Partei Deutschlands]] bei. In Stuttgart wurde er Mitbegründer des Vereins [[Freie sozialistische Jugend]], bekannt auch als „Freie Jugend“. Er war dort von 1906 bis 1910 Vorsitzender dieser linkssozialdemokratischen Arbeiterjugendorganisation. Mehrere Jahre ging er am Wochenende zu [[Käte Duncker|Käte]] und [[Hermann Duncker]]. Dort bekam er Grundlagen der allgemeinen und politischen Bildung vermittelt. In der Zeit nach 1909 war er in der Jugend- und [[Arbeiterbildung]] tätig. Deshalb nahm er häufig an politischen Debatten im [[Stuttgarter Waldheime|Waldheim Sillenbuch]] teil, einem bedeutenden Ort der Stuttgarter Arbeiterbewegung. Dort organisierte er auch eigene Veranstaltungen. 1910 wurde er zur [[Reichsparteischule (SPD)|SPD-Parteischule]] nach Berlin delegiert. Dort lehrte Rosa Luxemburg, die ihn intellektuell förderte. Bei der Stuttgarter SPD-Zeitung [[Schwäbische Tagwacht]] arbeitete er als Redaktionsmitglied von 1911 bis 1914. Die Funktion als Bezirksvorsitzender des DMV übte er 1913 aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Walcher gehörte zum Kreis der aktiven Kriegsgegner um [[Friedrich Westmeyer]] und somit ab 1914 zu den Kritikern der [[Burgfriedenspolitik]] der SPD. Er wurde daher gemeinsam mit seinen Kollegen [[Arthur Crispien]] und [[Edwin Hoernle]] aus der Redaktion der &amp;#039;&amp;#039;Schwäbischen Tagwacht&amp;#039;&amp;#039; entfernt und schloss sich dem [[Spartakusbund]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== KPD, KPD-O und SAPD ===&lt;br /&gt;
Unter dem Eindruck der [[Oktoberrevolution]] in Russland hoffte Walcher auf einen Aufstand der deutschen Arbeiter. Gemeinsam mit [[Karl Liebknecht]] und [[Rosa Luxemburg]] plante er die Revolution. Im Dezember 1918 leitete Walcher zusammen mit [[Wilhelm Pieck]] den Gründungsparteitag der [[Kommunistische Partei Deutschlands|Kommunistischen Partei Deutschlands]] (KPD) und war Mitglied des Vollzugsausschusses des [[Arbeiter- und Soldatenrat]]es in Stuttgart. 1919 war er &amp;#039;&amp;#039;Politischer Sekretär&amp;#039;&amp;#039; der KPD in Stuttgart und 1919 bis 1924 Mitglied der &amp;#039;&amp;#039;Zentrale&amp;#039;&amp;#039; der KPD.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juli 1920 fuhr Walcher mit einer KPD-Delegation zu [[Lenin]] nach Moskau. Der erfahrene Gewerkschafter warb für die Mitarbeit der Kommunisten in den sozialdemokratisch geprägten Gewerkschaften. Während der [[Weimarer Republik]] stand er in regelmäßigem Kontakt mit [[Clara Zetkin]] und schloss in dieser Zeit Bekanntschaft mit ihrer Sekretärin [[Hertha Gordon-Walcher|Hertha Gordon]], die er später heiraten sollte. 1922 nahm Jacob Walcher am [[Kongress der kommunistischen und revolutionären Organisationen des Fernen Ostens]] in Moskau teil.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Der Erste Kongreß der kommunistischen und revolutionären Organisationen des Fernen Ostens. Moskau, Januar 1922&amp;#039;&amp;#039;. Hamburg: Verlag der Kommunistischen internationale, 1922; John Sexton (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Alliance of Adversaries. The Congress of the Toilers of the Far East&amp;#039;&amp;#039;. Haymarket, ²2019; ISBN 1-64259-040-1.&amp;lt;/ref&amp;gt; Einen Wechsel dieser Position auf Druck [[Josef Stalin|Stalins]] konnte er, der 1924 bis 1926 Mitglied der Exekutive der [[Rote Gewerkschaftsinternationale|Roten Gewerkschaftsinternationale]] in Moskau war und dann bis 1928 als Mitglied der Gewerkschaftsabteilung des KPD-ZKs arbeitete, jedoch nicht verhindern. 1928 wurde Walcher aus der KPD ausgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Gründungsmitglied der [[Kommunistische Partei-Opposition|Kommunistischen Partei-Opposition]] sowie zwischen 1928 und 1931 Mitglied von deren Leitung und Mitherausgeber der KPO-Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Gegen den Strom&amp;#039;&amp;#039; kämpfte er gegen den erstarkenden [[Faschismus]]. Weil er ein Zusammengehen mit der [[Sozialistische Arbeiterpartei Deutschlands (1931)|Sozialistischen Arbeiterpartei Deutschlands]] (SAPD) unterstützte, wurde er jedoch gemeinsam mit [[Paul Frölich (Kommunist)|Paul Frölich]], [[August Enderle]] und [[Rosi Wolfstein]] aus der KPD-O ausgeschlossen. Innerhalb der SAPD wurde er 1932 hauptamtliches Mitglied des Parteivorstandes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Exil und Rückkehr ===&lt;br /&gt;
Mit der [[Machtergreifung|„Machtübernahme“]] der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] begannen für Walcher die Jahre der [[Emigration]]. Unter dem Decknamen Jim Schwab leitete er aus Paris die Exil-SAP. Den jungen SAP-Genossen [[Willy Brandt]] schickte er zur politischen Arbeit nach Norwegen. 1933 führte er bei Paris Gespräche mit [[Leo Trotzki]]. Die Konzeption einer 4. Internationale scheiterte. Ihre politischen Differenzen waren zu groß. Im Pariser [[Lutetia-Kreis]] setzte Walcher sich für eine [[Einheitsfront]] aus Sozialdemokraten und Kommunisten gegen die Nationalsozialisten ein. Im April 1937 wurde er im Deutschen Reich ausgebürgert.&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Hepp (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Ausbürgerung deutscher Staatsangehöriger 1933–45 nach den im Reichsanzeiger veröffentlichten Listen. Band 1: Listen in chronologischer Reihenfolge&amp;#039;&amp;#039;. Saur, München 1985, S. 13&amp;lt;/ref&amp;gt; Als die [[Wehrmacht]] in Frankreich einmarschierte, wurde er zweimal interniert. Er konnte fliehen und bekam über das [[Emergency Rescue Committee]] ein Visum für die [[Vereinigte Staaten|USA]]. Sein Fluchtweg führte, wie der vieler deutscher Emigranten, über die [[Pyrenäen]] nach Lissabon und per Schiff in die USA, wo Walcher wieder als Dreher arbeitete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Walchers Wohnung war im New Yorker Stadtteil [[Bronx]]. Am 13. Mai 1941 erfolgte in New York die Heirat mit [[Hertha Gordon-Walcher|Hertha Gordon]]. Im [[Council for a Democratic Germany]] unter der Leitung des Theologen [[Paul Tillich]], in dem unter anderem auch [[Bertolt Brecht]] mitarbeitete, entwarf Jacob Walcher Vorschläge für die Gewerkschaftsarbeit in Deutschland nach dem Neubeginn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== DDR und politische Ächtung ===&lt;br /&gt;
1946 kehrte Walcher nach Deutschland zurück. Als Sozialist entschied er sich für die sowjetische Besatzungszone, wo er zunächst der KPD, dann der neu gegründeten [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands|Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands]] (SED) beitrat. In dieser Zeit brach er mit seinem Freund Willy Brandt, weil dieser sich zur SPD bekannte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Chefredakteur der Gewerkschaftszeitung [[Tribüne (Zeitung)|Tribüne]] (1946–1949) kritisierte Walcher Missstände im [[Realsozialismus]], weshalb er im Februar 1951 seinen Posten verlor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im April 1951 wurde er vor die Landesüberprüfungskommission Berlin der SED gerufen; diese war Teil der [[Zentrale Parteikontrollkommission|Zentralen Parteikontrollkommission]]. Vorgeworfen wurden ihm – in [[Stalinismus#Stalinismus als Theorie|stalinistischer]] Manier – seine führende Tätigkeit in KPO und SAPD, Kontakte zu Leo Trotzki und seine Rolle als ein angeblicher „Verhinderer“ der nicht stattgefundenen Revolution von 1923. Die SED erklärte ihn, mit Beschluss vom 29. April 1951, zum „ärgsten Feind der Arbeiterklasse“, schloss ihn aus der Partei aus und degradierte ihn zum Archivarbeiter. In den Jahren der politischen Ächtung hielt ihm sein Freund Bertolt Brecht die Treue. Er und seine Frau waren Gäste im [[Brecht-Weigel-Haus]] in [[Buckow]].&amp;lt;ref&amp;gt;Flyer Brecht-Weigel-Haus Buckow, Buckow 2022&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Berlin Friedrichsfelde Zentralfriedhof, Pergolenweg - Walcher, Jacob and Hertha 01.jpg|mini|Grab von Jacob und [[Hertha Gordon-Walcher|Hertha Walcher]]]]&lt;br /&gt;
1956 wurde Walcher formell rehabilitiert und galt in der DDR offiziell als „Gewerkschaftsveteran“, erhielt aber nur zweitrangige [[Liste der staatlichen und nichtstaatlichen Auszeichnungen der DDR|Auszeichnungen der DDR]], wie die [[Fritz-Heckert-Medaille]] des [[Freier Deutscher Gewerkschaftsbund|FDGB]] oder 1962 den [[Vaterländischer Verdienstorden|Vaterländischen Verdienstorden in Bronze]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;HdDK&amp;quot;&amp;gt;[https://www.bundesstiftung-aufarbeitung.de/de/recherche/kataloge-datenbanken/biographische-datenbanken/jacob-walcher Biographische Angaben zu Hertha Walcher aus dem &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Deutschen Kommunisten&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu Walchers 75. Geburtstag druckte &amp;#039;&amp;#039;[[Neues Deutschland]]&amp;#039;&amp;#039; auf der zweiten Seite eine nichtssagende Meldung, das wiederholte sich auch zum 80. Geburtstag, allerdings erhielt er 1967 den [[Vaterländischer Verdienstorden|Vaterländischen Verdienstorden in Gold]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;HdDK&amp;quot;&amp;gt;[https://www.bundesstiftung-aufarbeitung.de/de/recherche/kataloge-datenbanken/biographische-datenbanken/jacob-walcher Biographische Angaben zu Hertha Walcher aus dem &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Deutschen Kommunisten&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis zu seinem Tod 1970 lebte er zurückgezogen mit seiner Frau [[Hertha Gordon-Walcher|Hertha]] in [[Berlin-Alt-Hohenschönhausen|Berlin-Hohenschönhausen]]. Sie weigerte sich nach Jacob Walchers Tod erfolgreich, seinen gesamten Nachlass an das [[Institut für Marxismus-Leninismus beim Zentralkomitee der SED]] zu geben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HdDK&amp;quot;&amp;gt;[https://www.bundesstiftung-aufarbeitung.de/de/recherche/kataloge-datenbanken/biographische-datenbanken/jacob-walcher Biographische Angaben zu Hertha Walcher aus dem &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Deutschen Kommunisten&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jacob Walchers Urne wurde auf Beschluss des [[ZK der SED]] in der [[Gräberanlage Pergolenweg]] des Berliner [[Zentralfriedhof Friedrichsfelde|Zentralfriedhofs Friedrichsfelde]] beigesetzt. Der Nachruf des ZK war jedoch so formuliert, dass unschwer zu erkennen war, Walcher sei aus dem Partei-Gedächtnis der SED zu streichen. Denn nicht nur sein Vorsitz zusammen mit [[Wilhelm Pieck]] auf dem Gründungsparteitag der KPD, sondern auch seine 1919 erfolgte Wahl zum Mitglied der &amp;#039;&amp;#039;Zentrale&amp;#039;&amp;#039; der KPD blieben unerwähnt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HdDK&amp;quot;&amp;gt;[https://www.bundesstiftung-aufarbeitung.de/de/recherche/kataloge-datenbanken/biographische-datenbanken/jacob-walcher Biographische Angaben zu Hertha Walcher aus dem &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Deutschen Kommunisten&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein „rotes Gewerkschaftsbuch“ aus dem Jahre 1932 wird auch heute noch als wichtiges Zeitdokument einer Einheitsfrontpolitik mit der Sozialdemokratie gegen den aufkommenden Nationalsozialismus angesehen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Stefan Müller (Historiker)|Stefan Müller]]: &amp;#039;&amp;#039;Kommunistische Gewerkschaftspolitik zwischen Tradition und Momentaufnahme: Das rote Gewerkschaftsbuch (1932)&amp;#039;&amp;#039;, in: Marcel Bois, Bernd Hüttner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Geschichte einer pluralen Linken.&amp;#039;&amp;#039; Heft 3, Papers, Rosa-Luxemburg-Stiftung, Berlin 2010, S. 82–84.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
[[Datei:JacobWalcherSchriften.jpg|mini|Verschiedene Schriften Jacob Walchers]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ford oder Marx. Die praktische Lösung der sozialen Frage.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1925. [https://archive.org/details/jacob-walcher-ford-oder-marx.-die-praktische-losung-der-sozialen-frage-berlin-1925 (Online im Internet Archive)]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Arbeitsgemeinschaft oder Klassenkampf&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1928.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das rote Gewerkschaftsbuch.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1932. (Mitverfasser, mit [[August Enderle]], Heinrich Schreiner, Eduard Weckerle, [https://archiv.arbeiterpolitik.de/broschueren.htm#y Online auf der Webseite der Gruppe Arbeiterpolitik])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Auf der falschen Seite. Ein überarbeiteter Vortrag des Chefredakteurs der Tribüne vor dem Personal des Aussenministeriums der Deutschen Demokratischen Republik über das Thema: Gewerkschaften in den kapitalistischen Ländern.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1950.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zum II. KI-Kongreß delegiert.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Geschichte der Arbeiterbewegung&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1970.&lt;br /&gt;
Unveröffentlichte Buchmanuskripte:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Sozialdemokratie in Stuttgart von 1906 bis 1915&amp;#039;&amp;#039; ([https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/5ea619cf-fa5d-4544-84d9-84554eb85771/ online])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Unsere Gewerkschaftsarbeit vom Beginn bis 1924&amp;#039;&amp;#039; ([https://kalliope-verbund.info/de/ead?ead.id=DE-611-HS-2092703 online])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mein Lebensweg&amp;#039;&amp;#039;, Autobiografie (Zeit 1887–1920) ([https://kalliope-verbund.info/de/ead?ead.id=DE-611-HS-2092834 online])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* [[Fritz-Heckert-Medaille]] des [[Freier Deutscher Gewerkschaftsbund|FDGB]]&lt;br /&gt;
* 1962 [[Vaterländischer Verdienstorden]] in Bronze&lt;br /&gt;
* 1967 Vaterländischer Verdienstorden in Gold&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Ernst Stock, Karl Walcher: &amp;#039;&amp;#039;Jacob Walcher (1887–1970): Gewerkschafter und Revolutionär zwischen Berlin, Paris und New York.&amp;#039;&amp;#039; Trafo-Verlag, Berlin 1998. ISBN 3-89626-144-4.&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=jacob-walcher|lemma=Walcher, Jacob|autor=[[Bernd-Rainer Barth]]|band=2|idNum=3674}}&lt;br /&gt;
* [[Siegfried Mielke]], [[Stefan Heinz]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Emigrierte Metallgewerkschafter im Kampf gegen das NS-Regime&amp;#039;&amp;#039; (= Gewerkschafter im Nationalsozialismus. Verfolgung – Widerstand – Emigration, Bd. 3). Metropol Verlag, Berlin 2014, ISBN 978-3-86331-210-7, S. 47, 149 ff., 151 ff., 635, 645, 847 f. (Kurzbiographie).&lt;br /&gt;
* [[Mario Keßler]]: &amp;#039;&amp;#039;Westemigranten. Deutsche Kommunisten zwischen USA-Exil und DDR.&amp;#039;&amp;#039;, Böhlau Verlag Köln, Göttingen, 2019, ISBN 978-3-412-50044-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Walcher, Jacob&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Werner Röder]], [[Herbert A. Strauss]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch der deutschsprachigen Emigration nach 1933. Band 1: Politik, Wirtschaft, Öffentliches Leben&amp;#039;&amp;#039;. München: Saur 1980, S. 788.&lt;br /&gt;
* [[Regina Scheer]]: &amp;#039;&amp;#039;Bittere Brunnen. Hertha Gordon-Walcher und der Traum von der Revolution&amp;#039;&amp;#039; (Penguin Verlag), München, 2023, ISBN 978-3-328-60208-8.&lt;br /&gt;
* {{Deutsche Biographie |SFZ=138358|Name= Jacob Walcher}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|120999277}}&lt;br /&gt;
* [https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/5f857172-d065-4f49-99d8-3766e72b0e2a/ Nachlass Bundesarchiv NY 4087]&lt;br /&gt;
* Marcel Bois, [[Bernd Hüttner]] (Hrsg.): [https://edoc.vifapol.de//opus/volltexte/2012/3658/pdf/Papers_Beitr_zur_Gesch_3_web.pdf &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Geschichte einer pluralen Linken. Heft 3. Bewegungen, Parteien, Ideen&amp;#039;&amp;#039;] im Archiv [https://edoc.vifapol.de// &amp;#039;&amp;#039;edoc.vifapol&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 576&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
* [https://www.willy-brandt-biografie.de/wegbegleiter/t-z/walcher-jacob/ &amp;#039;&amp;#039;Walcher, Jacob&amp;#039;&amp;#039;.] Porträt bei willy-brandt-biografie.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=120999277|LCCN=no/99/77861|VIAF=10691171|NDL=00832572}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Walcher, Jacob}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chefredakteur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:RGI-Funktionär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der Novemberrevolution]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Widerstand gegen den Nationalsozialismus in den USA]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewerkschafter (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Zentrale der KPD]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Betroffener eines Parteiausschlussverfahrens (KPD)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KPD-O-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SAPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SED-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Vaterländischen Verdienstordens in Gold]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Betroffener eines Parteiausschlussverfahrens (SED)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Württemberger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1887]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1970]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Walcher, Jacob&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Schwab, Jim (Pseudonym)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher kommunistischer Politiker und Gewerkschafter&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=7. Mai 1887&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wain]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=27. März 1970&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Ost-Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Thorbjoern</name></author>
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