<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Jacob_Picard</id>
	<title>Jacob Picard - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Jacob_Picard"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Jacob_Picard&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-02T20:30:09Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Jacob_Picard&amp;diff=372042&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: Tippfehler entfernt, fehlendes Wort ergänzt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Jacob_Picard&amp;diff=372042&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-08-24T20:04:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;, fehlendes Wort ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Picard - Titelblatt - Der Gezeichnete 1936.jpg|mini|Titelblatt von Jakob Picard: &amp;#039;&amp;#039;Der Gezeichnete. Jüdische Geschichten aus einem Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1936.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Jacob Picard.jpg|mini|Handschriftlicher Widmungseintrag und Unterschrift von Jacob Picard, in: &amp;#039;&amp;#039;Erschütterung. Gedichte&amp;#039;&amp;#039;, Heidelberg 1920]]&lt;br /&gt;
[[Datei:GER — BW — Landkreis Konstanz — Öhningen — Wangen — Hauptstr. 60 (Geburtshaus des Dichters Jacob Picard) 2021.jpg|mini|Geburtshaus]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jacob (Jakob) Picard&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (geboren [[11. Januar]] [[1883]] in [[Wangen (Öhningen)|Wangen am Bodensee]]; gestorben [[1. Oktober]] [[1967]] in [[Konstanz]]; Pseudonyme: &amp;#039;&amp;#039;J.P. Wangen&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Jakob Badner&amp;#039;&amp;#039;) war ein [[Jurist]], [[Schriftsteller]] und Dichter des deutschen [[Landjuden]]tums.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Jacob Picard wuchs als eines von sieben Kindern des jüdischen Ehepaares Simon und Eugenie Picard in seinem Geburtsort Wangen am [[Untersee (Bodensee)|Untersee]] bei [[Öhningen]] nahe [[Stein am Rhein]] auf. Er besuchte das Gymnasium in [[Konstanz]] bis zum Abitur 1903. Anschließend studierte er zunächst [[Germanistik]], Geschichte und Kunstgeschichte, dann [[Rechtswissenschaft]] in [[München]], [[Berlin]], [[Freiburg im Breisgau|Freiburg]] und [[Heidelberg]]. Im Herbst 1909 bestand er das 1. juristische Staatsexamen und war seitdem als Rechtspraktikant tätig.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl.: Jacob Picard: &amp;#039;&amp;#039;Lebenslauf.&amp;#039;&amp;#039; On: Jacob Picard: &amp;#039;&amp;#039;Die friedengefährdende Klassenverhetzung.&amp;#039;&amp;#039; Inaugural-Dissertation. Juristische Verlagsbuchhandlung Frensdorf, Berlin 1914, S. 51.&amp;lt;/ref&amp;gt;  Das Studium schloss er 1913 mit der [[Promotion (Doktor)|Promotion]] zum Dr. phil. in Heidelberg bei [[Karl von Lilienthal]] als Berichterstatter ab; Titel seiner [[Dissertation]]sschrift, die sich mit § 130 des [[Reichsstrafgesetzbuch]]s auseinandersetzt: &amp;#039;&amp;#039;Die friedengefährdende [[Volksverhetzung|Klassenverhetzung]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er publizierte ab 1907 erste Gedichte, u. a. in &amp;#039;&amp;#039;[[Westermanns Monatshefte|Westermanns Illustrierten Deutschen Monatshefte]],&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;[[Die Gegenwart (1872–1931)|Die Gegenwart]],&amp;#039;&amp;#039; in der von [[Siegfried Jacobsohn]] gegründeten Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Die Schaubühne]]&amp;#039;&amp;#039; und in der linksliberalen &amp;#039;&amp;#039;Halbmonatszeitschrift für deutsche Kultur [[März (Zeitschrift)|Der März]].&amp;#039;&amp;#039; Dort war [[Theodor Heuss]] Redakteur; sie lernten sich 1908 kennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] lebte Picard in den Jahren 1913/1914 in Heidelberg. Er berichtete in einem Aufsatz über [[Ernst Blass]] von der lebendigen Literaturszene, die damals in der Neckarstadt herrschte. Im &amp;#039;&amp;#039;Saturn-Verlag [[Hermann Meister]] Heidelberg&amp;#039;&amp;#039; erschien 1913 sein erster Gedichtband &amp;#039;&amp;#039;Das Ufer;&amp;#039;&amp;#039; ein Gedicht erschien auch im 5. Jahrgang des von Meister mit [[Herbert Grossberger]] herausgegebenen &amp;#039;&amp;#039;[[Saturn (Zeitschrift)|SATURN]].&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Ersten Weltkrieg, in dem er zwei seiner Brüder, Wilhelm und Erwin, verlor, diente er als [[Kriegsfreiwilliger]] und Offizier bei einer Maschinengewehrkompanie. Ein differenziertes Bekenntnis zum Patriotismus deutscher Juden im Ersten Weltkrieg formulierte er 1917 in der Münchner Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Jüdisches Echo&amp;#039;&amp;#039; als Reaktion auf die „[[Judenzählung]]“ und einen Offenen Brief seines Freundes [[Hans Heinrich Ehrler]] zu diesem Thema.&amp;lt;ref&amp;gt;Jakob Picard: &amp;#039;&amp;#039;An einen Deutschen&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Das jüdische Echo&amp;#039;&amp;#039; 4 (1917), Nr. 10, S. 110–112. Antwort auf: Hans Heinrich Ehrler: &amp;#039;&amp;#039;An einen Juden&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Süddeutsche Monatshefte]]&amp;#039;&amp;#039; 14 (1917), S. 599–602.&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1919 bis 1924 arbeitete er als Rechtsanwalt in Konstanz, seit seiner Verheiratung mit Frieda Gerson lebte er von 1924 bis 1933 in [[Köln]], danach, mit Unterbrechungen, bis 1940 in Berlin. Aus der später geschiedenen Ehe entstammte die Tochter Renate.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Machtergreifung]] der [[Zeit des Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] war er gezwungen, seine Tätigkeit als Anwalt aufzugeben und wandte sich verstärkt wieder der literarischen Arbeit zu. 1935 wurde er aus der [[Reichsschrifttumskammer]] ausgeschlossen und konnte seine Werke in der Folge nur noch in jüdischen Verlagen veröffentlichen. Zwischen 1936 und 1938 lebte Picard nochmals in der Nähe seines Geburtsortes Wangen und logierte in einem Gasthof im Dorf Horn bei [[Gaienhofen]]. Dort schloss er neben dem autobiographischen Text &amp;#039;&amp;#039;Erinnerungen eigenen Lebens&amp;#039;&amp;#039; auch seinen Erzählband &amp;#039;&amp;#039;Der Gezeichnete&amp;#039;&amp;#039; ab. Dieser konnte als vierter Quartalsband 1936 bei der &amp;#039;&amp;#039;Jüdischen Buchvereinigung Berlin&amp;#039;&amp;#039; erscheinen und wurde von [[Hermann Hesse]] und [[Stefan Zweig]] äußerst positiv rezensiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch während seines letzten Aufenthalts in Wangen empfing er von seinem damaligen Verleger Erich Lichtenstein ein Heft mit Gedichten von [[Gertrud Kolmar]] mit der Bitte um Beurteilung zugesandt. Davon tief beeindruckt, riet Picard zur sofortigen Drucklegung, hatte er doch das berechtigte „Gefühl, daß so etwas nicht mehr lange möglich sein werde; und in der Tat war dieses dann auch wahrscheinlich das letzte jüdische Buch, das vor der Endkatastrophe erschienen ist.“&amp;lt;ref&amp;gt;Picard an Wilhelm Sternfeld, zitiert in: Jacob Picard: &amp;#039;&amp;#039;Werke.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von Manfred Bosch. Lengwil 1991. Band 2, S. 303.&amp;lt;/ref&amp;gt; Es war Kolmars letzter Gedichtband &amp;#039;&amp;#039;Die Frau und die Tiere,&amp;#039;&amp;#039; der noch 1938 erscheinen konnte. Nach seiner Übersiedlung nach Berlin im Herbst 1938 lernte Picard die Dichterin auch persönlich kennen, deren erste Gedicht-Gesamtausgabe 1955 mit einem Nachwort Picards veröffentlicht wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit letzter Gelegenheit emigrierte Picard am 4. Oktober 1940 von Berlin über die [[Sowjetunion]], [[Korea]] und [[Japan]] in die [[Vereinigte Staaten|Vereinigten Staaten]]. Dort nahm er die [[US-Staatsbürgerschaft]] an und verfasste unter schwierigen wirtschaftlichen Bedingungen eine [[Biografie]] über [[Franz Sigel]]. Unter anderem publizierte er im New Yorker Exilmagazin &amp;#039;&amp;#039;[[Aufbau (jüdische Zeitung)|Aufbau]]&amp;#039;&amp;#039;; dabei ist er auch in der repräsentativen, von [[Ernst Bloch]] u.&amp;amp;nbsp;a. herausgegebenen Exilanthologie &amp;#039;&amp;#039;Morgenröte&amp;#039;&amp;#039; (1947) vertreten.&amp;lt;ref&amp;gt;Jakob Picard: &amp;#039;&amp;#039;Und jeden Morgen&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Morgenröte. Ein Lesebuch&amp;#039;&amp;#039;. Einleitung von Heinrich Mann. Hrsg. von Ernst Bloch, Bertolt Brecht u.&amp;amp;nbsp;a. Aurora Verlag, New York 1947, S. 232.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1958 kehrte Picard aus den USA nach Deutschland zurück. Kurz vor seinem Tod erhielt er 1964 den [[Bodensee-Literaturpreis]] der Stadt [[Überlingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
=== 2007: Gedenkstätte im Alten Rathaus Wangen ===&lt;br /&gt;
Seit September 2007 erinnert eine Gedenkstätte im alten Rathaus Wangen an den Chronisten der deutschen Landjudentums: Sie skizziert die Geschichte der christlich-jüdischen Landgemeinde am Beispiel des Dorfarztes Nathan Wolf, des Dichters Jacob Picard und des schon früh nach Israel emigrierten [[Leo Picard (Geologe)|Geologieprofessors Leo Picard]]. Eine [[Vitrine]] zeigt Zeugnisse der Möglichkeiten und Verluste jüdischer Existenzen im [[20. Jahrhundert]]. Hintergrundtexte und Aufsätze zur Geschichte des Dorfs in einer kleinen Freihandbibliothek können der Vertiefung dienen; zentral ist eine Hörstation, in der literarische Zeugnisse von Jacob Picard ebenso wie die Erinnerungen von Hannelore König an ihre Kindheit in Wangen zur Zeit des Nationalsozialismus anzuhören sind. König ist eine Tochter Nathan Wolfs, der als „letzter Jude von Wangen“ seit Dezember 1970 auf dem [[Jüdischer Friedhof (Wangen)|jüdischen Friedhof]] oberhalb des Dorfs ruht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.leo-bw.de/web/guest/detail/-/Detail/details/DOKUMENT/litland_museen/110/Jacob+Picard+Gedenkst%C3%A4tte |titel=Jacob Picard Gedenkstätte – Detailseite – LEO-BW |abruf=2023-09-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Ufer. Gedichte&amp;#039;&amp;#039; (Lyrische Bibliothek 3). Meister, Heidelberg 1913.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die friedengefährdende Klassenverhetzung. Inaugural Dissertation.&amp;#039;&amp;#039; Juristische Verlagsbuchhandlung Frensdorf, Berlin 1914.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Einst.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Saturn (Zeitschrift)|Saturn]].&amp;#039;&amp;#039; Nr. 5, 1919/20, S. 370.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Erschütterung. Gedichte.&amp;#039;&amp;#039; Meister, Heidelberg 1920.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bodensee-Erlebnis.&amp;#039;&amp;#039; Velhagen und Klasings Monatshefte.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Gezeichnete. Jüdische Geschichten aus einem Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Jahresreihe 1936.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 4). Jüdische Buchvereinigung, Berlin 1936.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;The Marked one.&amp;#039;&amp;#039; Übersetzung und Nachwort [[Ludwig Lewisohn]]. Philadelphia 1956.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Erinnerung eigenen Lebens&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Der Morgen. Monatsschrift der Juden in Deutschland&amp;#039;&amp;#039;, April–Juni 1938.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Childhood in the Village. Fragment of an Autobiography.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Leo Baeck Institute Yearbook.&amp;#039;&amp;#039; Band 4, 1959, S. 273–293.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Une enfance au village. Fragments d’autobiographie&amp;#039;&amp;#039;. Texte traduit de l’anglais et annoté par Ph. Pierret. Léo Baeck Institute, Bruxelles 2008 (71 S.).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Uhrenschlag. Gedichte.&amp;#039;&amp;#039; Mit einem Nachwort von Hans Reetz. Eremiten-Presse, Stierstadt 1960.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Ernst Blass]], seine Umwelt in Heidelberg und „[[Die Argonauten (Zeitschrift)|Die Argonauten]]“. Biographisches Fragment.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Imprimatur, Ein Jahrbuch für Bücherfreunde.&amp;#039;&amp;#039; Neue Folge Band III, 1961/62, S. 194–199. Erneut in: Paul Raabe (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Expressionismus. Aufzeichnungen und Erinnerungen der Zeitgenossen.&amp;#039;&amp;#039; Walter, Olten/Freiburg 1965, S. 137–145.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Spur unterm Wasser.&amp;#039;&amp;#039; 1963.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die alte Lehre. Geschichten und Anekdoten.&amp;#039;&amp;#039; DVA, Stuttgart 1963. (Überarbeitung von &amp;#039;&amp;#039;Der Gezeichnete.&amp;#039;&amp;#039; 1936)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Erinnerung eigenen Lebens.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[allmende – Zeitschrift für Literatur]].&amp;#039;&amp;#039; 9. Jg., Nr. 24/25, 1989, S. 5–38.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Werke.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben von Manfred Bosch. Zwei Bände. Faude Verlag, Konstanz 1991, ISBN 3-922305-24-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Werke.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben von Manfred Bosch. Libelle Verlag, Lengwil 1996, ISBN 3-909081-48-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Und war ihm leicht wie nie zuvor im Leben. Die schönsten Erzählungen aus dem süddeutschen Landjudentum.&amp;#039;&amp;#039; Libelle Verlag, Bottighofen 1993, ISBN 3-909081-59-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Erinnerung eigenen Lebens.&amp;#039;&amp;#039; In: Manfred Bosch (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Alemannisches Judentum. Spuren einer verlorenen Kultur.&amp;#039;&amp;#039; Eggingen 2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Max Barth: &amp;#039;&amp;#039;Das Herz und die Heimat. Über den Erzähler Jacob Picard.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[allmende – Zeitschrift für Literatur]].&amp;#039;&amp;#039; 9. Jg., Nr. 24/25, 1989, S. 39–47.&lt;br /&gt;
* [[Manfred Bosch]]: &amp;#039;&amp;#039;Bohème am Bodensee. Literarisches Leben am See von 1900 bis 1950.&amp;#039;&amp;#039; Lengwil 1997.&lt;br /&gt;
* Manfred Bosch (Hrsg.): Nachwort in Jacob Picard: &amp;#039;&amp;#039;Werke.&amp;#039;&amp;#039; Zwei Bände. Faude, Konstanz 1991.&lt;br /&gt;
* {{NDB|20|406|407|Picard, Jacob|Manfred Bosch|119193337}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jakob Picard 1883–1967. Dichter des deutschen Landjudentums.&amp;#039;&amp;#039; Katalog zur gleichnamigen Ausstellung in der ehemaligen [[Synagoge Sulzburg]], Herbst 1992. Erarbeitet von Manfred Bosch und Jost Grosspietsch, hg. vom Kulturamt der Stadt Freiburg. Konstanz 1992. (Vertrieb Faude-Verlag, Konstanz.)&lt;br /&gt;
* Stefan Keppler-Tasaki: &amp;#039;&amp;#039;„An einen Juden“ – „An einen Deutschen“. Jüdische und deutsche Identität im Dialog zwischen Jacob Picard und Hans Heinrich Ehrler&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Von den Rändern zur Moderne. Studien zur deutschsprachigen Literatur zwischen Jahrhundertwende und Zweitem Weltkrieg. Festschrift für [[Peter Sprengel]]&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. von Tim Lörke, Gregor Streim und Robert Walter-Jochum. Königshausen &amp;amp; Neumann, Würzburg 2014, ISBN 978-3-8260-5484-6, S. 431–456.&lt;br /&gt;
* Dieter H. Stolz: &amp;#039;&amp;#039;Laudatio auf Jacob Picard.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Wort am See. Preisträger der Bodensee-Literatur der Stadt Überlingen.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 2. Rosgarten-Verlag, Konstanz 1970, S. 45–53 (mit Portraitfoto Picards von [[Siegfried Lauterwasser]] auf S. 44).&lt;br /&gt;
* [[Werner Röder]]; [[Herbert A. Strauss]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;International Biographical Dictionary of Central European Emigrés 1933–1945&amp;#039;&amp;#039;. Band 2,2. München : Saur, 1983, ISBN 3-598-10089-2, S. 903&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Picard, Jacob.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Lexikon deutsch-jüdischer Autoren]].&amp;#039;&amp;#039; Band 18: &amp;#039;&amp;#039;Phil–Samu.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. vom Archiv Bibliographia Judaica. De Gruyter, Berlin u.&amp;amp;nbsp;a. 2010, ISBN 978-3-598-22698-4, S. 40–45.&lt;br /&gt;
* Saskia Schreuder: &amp;#039;&amp;#039;Würde im Widerspruch. Jüdische Erzählliteratur im nationalsozialistischen Deutschland 1933–1938.&amp;#039;&amp;#039; Niemeyer, Tübingen 2002 (Conditio Judaica; 39), ISBN 3-484-65139-3, S. 179–237&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119193337}}&lt;br /&gt;
* [http://findingaids.cjh.org/?pID=121459 Teilnachlass im Leo Baeck Institut New York]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[http://www.alemannia-judaica.de/wangen_am_see_synagoge.htm Die Synagoge in Wangen am See]&amp;#039;&amp;#039; auf der Website von &amp;#039;&amp;#039;[[Alemannia Judaica]]&amp;#039;&amp;#039; (enthält den Artikel &amp;#039;&amp;#039;Erinnerung eigenen Lebens&amp;#039;&amp;#039; und weiteres Material zu Jacob Picard)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[http://www.forum-allmende.de/freundeskreis_jacob_picard/index.html Freundeskreis Jacob Picard]&amp;#039;&amp;#039; im &amp;#039;&amp;#039;[[Forum Allmende]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* seemoz.de vom 15. Februar 2024: [https://www.seemoz.de/fritz-picard-buechermensch-aus-leidenschaft/ &amp;#039;&amp;#039;Fritz Picard: Büchermensch aus Leidenschaft&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119193337|LCCN=n/85/150529|VIAF=40182939}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Picard, Jacob}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jurist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lyrik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:US-Amerikaner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1883]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1967]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Picard, Jacob&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Wangen, J.P. (Pseudonym); Badner, Jakob (Pseudonym)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Dichter&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=11. Januar 1883&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Öhningen|Wangen]] am Bodensee&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1. Oktober 1967&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Konstanz]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
	</entry>
</feed>