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	<title>Jacob Paix - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T01:00:20Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Jacob_Paix&amp;diff=639715&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;FordPrefect42: Normdaten korrigiert, Vorlage:MGG2</title>
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		<updated>2024-04-21T22:33:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Normdaten korrigiert, &lt;a href=&quot;/index.php/Vorlage:MGG2&quot; title=&quot;Vorlage:MGG2&quot;&gt;Vorlage:MGG2&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Paixportrait.jpg|miniatur|Jacob Paix &amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;(IACOBVS PAIX AVGVSTANVS)&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;im Alter von 33 Jahren]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jacob Paix&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1556]] in [[Augsburg]]; † ca. 1623 (unsicher) vermutlich in [[Hilpoltstein]]) war ein deutscher [[Organist]], [[Orgelbauer]], [[Kapellmeister]], [[Komponist]] und Musikherausgeber. Bekannt wurde er als Sammler eigener und insbesondere fremder Musikstücke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensweg ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Collegium musicum 1590.jpg|miniatur|&amp;#039;&amp;#039;Collegium musicum&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;an Paixens Wirkungsstätte,&amp;lt;br /&amp;gt;dem &amp;#039;&amp;#039;Gymnasium illustre&amp;#039;&amp;#039;, 1590]]&lt;br /&gt;
Jacob Paix wurde 1556 in [[Augsburg]] geboren, wo sein Vater in St. Anna als Organist angestellt war. Vom Vater erhielt der Sohn seine musikalische Ausbildung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1576, jung verheiratet, wurde Jacob Paix zum Organisten der Pfarrkirche in [[Lauingen (Donau)|Lauingen an der Donau]] berufen. Hier entfaltete er eine reiche Tätigkeit als Komponist und Herausgeber, vor allem in Zusammenarbeit mit dem pfalzgräflichen Drucker Leonhard Reinmichel.&amp;lt;ref&amp;gt;Reinhard H. Seitz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Jacob Paix d. Ä. : (1556 - nach 1616); Organist - Komponist - Orgelbauer&amp;#039;&amp;#039;, Schrobenhausen 2006, S.&amp;amp;nbsp;24&amp;amp;nbsp;ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Paixens Beziehungen zu Caspar Sturm, dem Erbauer der [[Ulmer Münster#Geschichtliche Entwicklung|Ulmer Münsterorgel]] belegen neben weiteren Quellen, dass Paix von Lauingen aus auch als Orgelbauer wirkte.&amp;lt;ref&amp;gt;Reinhard H. Seitz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Jacob Paix d. Ä. : (1556 - nach 1616); Organist - Komponist - Orgelbauer&amp;#039;&amp;#039;, Schrobenhausen 2006, S.&amp;amp;nbsp;37&amp;amp;nbsp;ff u. S.&amp;amp;nbsp;115&amp;amp;nbsp;ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Hier trat er in Verbindung mit dem pfalzgräflichen &amp;#039;&amp;#039;Gymnasium illustre&amp;#039;&amp;#039;. Das geht hervor aus einem Bittgesuch vom 6. August 1600 an Fürst August, den Sohn des [[Philipp Ludwig (Pfalz-Neuburg)|Pfalzgrafen Philipp Ludwig]]: „[I]ch mein böstes bey d Schuln alhie auch tue [...]“.&amp;lt;ref&amp;gt;Reinhard H. Seitz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Jacob Paix d. Ä. : (1556 - nach 1616); Organist - Komponist - Orgelbauer&amp;#039;&amp;#039;, Schrobenhausen 2006, S.&amp;amp;nbsp;111 u. 196&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt; In derselben Zeit ist ein Freitisch für Jacob Paix am &amp;#039;&amp;#039;Gymnasium illustre&amp;#039;&amp;#039; bezeugt.&amp;lt;ref&amp;gt;Reinhard H. Seitz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Jacob Paix d. Ä. : (1556 - nach 1616); Organist - Komponist - Orgelbauer&amp;#039;&amp;#039;, Schrobenhausen 2006, S.&amp;amp;nbsp;20&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Irrtum ist es, Paix habe als &amp;#039;&amp;#039;succentor&amp;#039;&amp;#039; (Subcantor) die dritte Lehrerstelle am  pfalzgräflichen &amp;#039;&amp;#039;Gymnasium illustre&amp;#039;&amp;#039; erhalten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MGG&amp;quot;&amp;gt;{{MGG2 |Verfasser=Michel Zywietz |Lemma=Paix, Jakob |Band=P12 |SpalteVon= |SpalteBis= |ID=mgg09764}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die dafür mögliche Quelle bezieht sich nämlich auf Paixens Sohn, Jacob Paix den Jüngeren (1578–1634).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Seitz-23&amp;quot;&amp;gt;Reinhard H. Seitz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Jacob Paix d. Ä. : (1556 - nach 1616); Organist - Komponist - Orgelbauer&amp;#039;&amp;#039;, Schrobenhausen 2006, S.&amp;amp;nbsp;23.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er war das älteste von zehn Kindern, die die Eheleute Paix in Lauingen taufen ließen.&amp;lt;ref&amp;gt;PfarrA Lauingen, Taufmatrikel Bd. 1 und 2.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mehrmals war Paix gezwungen, den Rat von Lauingen und Pfalzgraf August zu Neuburg um Geld und Naturalien für sich und seine große Familie zu bitten, „[D]enn ich sonsten diesen Winter, bey der geringen Besoldung vnd sehr schwerer theürung, eben zu hunger sterben muß [...]“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Seitz-23&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Reinhard H. Seitz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Jacob Paix d. Ä. : (1556 - nach 1616); Organist - Komponist - Orgelbauer&amp;#039;&amp;#039;, Schrobenhausen 2006, S.&amp;amp;nbsp;44&amp;amp;nbsp;ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1601 erhielt er eine besser bezahlte Stelle als evangelischer Hoforganist in [[Neuburg an der Donau]], der Residenz des Herzogtums [[Pfalz-Neuburg]]. Hier war er auch für die [[Figuralmusik]] zuständig, leitete die pfalzgräfliche Instrumentalkapelle und verrichtete zudem Kanzleidienste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Wolfgang Wilhelm (Pfalz-Neuburg)|Pfalzgraf Wolfgang Wilhelm]] trat [[1613]] u. a. aus politischen Gründen zum katholischen Glauben über. Darauf und auf eine verloren gegangene Quelle von 1623 gründete Alfred Einstein in einer Untersuchung zu italienischen Musikern am Hof der Neuburger Wittelsbacher (1907/1908) seine Meinung, Paix, der standhaft am [[Evangelisch-Lutherische Kirchen|Luthertum]] gehangen habe und wohl musikalisch nicht mehr dem inzwischen italienischen Musikgeschmack der Herzogs entsprochen habe, habe Neuburg verlassen müssen. Er habe sich einen evangelischen Landstrich gesucht, sei dabei wahrscheinlich nach [[Hilpoltstein]] gelangt und sei dort [[1623]] gestorben.&amp;lt;ref&amp;gt;Alfred Einstein: &amp;#039;&amp;#039;Italienische Musiker am Hof der Neuburger Wittelsbacher 1614-1716.&amp;#039;&amp;#039; In: Sammelbände der IMG, 9. Jg. (1907/1908), S.&amp;amp;nbsp;336–424.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Diese Stadt musste erst im Zuge der [[Gegenreformation]] ab [[1627]] wieder katholisch werden. Die in Hilpoltstein residierende pfalzgräfliche Seitenlinie blieb auch nach 1627 evangelisch – mit ihr die Bediensteten, zu denen Jacob Paix möglicherweise gehörte. Jacob Paix selbst ist für Hilpoltstein nicht bezeugt. Sein Sohn Johann Christoph Paix (1603–1645) dagegen trat am 1. Juni 1631, also erst nach Jacob Paixens vermutetem Tod, als &amp;#039;&amp;#039;Secretarius&amp;#039;&amp;#039; in die Dienste des Hilpoltsteiner Pfalzgrafen Johann Friedrich. Seine Tätigkeiten in Hilpoltstein können also nicht als indirekter Beleg für Jacob Paixens Aufenthalt in Hilpoltstein herangezogen werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Reinhard H. Seitz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Jacob Paix d. Ä. : (1556 - nach 1616); Organist - Komponist - Orgelbauer&amp;#039;&amp;#039;, Schrobenhausen 2006, S.&amp;amp;nbsp;214ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neueste Forschungen konnten Paixens Aufenthalt und Tod in Hilpoltstein weder bestätigen noch falsifizieren. Die späteste Quelle von 1617 lässt nicht einmal erkennen, ob Jacob Paix nach 1616 noch gelebt hat.&amp;lt;ref&amp;gt;Reinhard H. Seitz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Jacob Paix d. Ä. : (1556 - nach 1616); Organist - Komponist - Orgelbauer&amp;#039;&amp;#039;, Schrobenhausen 2006, S.&amp;amp;nbsp;51&amp;amp;nbsp;ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Musikgeschichtliche Bedeutung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Paix1.jpg|miniatur|Jacob Paix (1556–1623?) (Hrsg.)&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Ein gůter newer Teu.Tantz&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br/&amp;gt;Tabulatur 1583 (1. Seite)&amp;lt;br/&amp;gt;[[Datei:Speaker Icon.svg|15px]] [[Media:Paix1.ogg|Anhören]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jacob Paix ist weniger als Komponist von Bedeutung als vielmehr als Sammler von meist fremden Musikstücken des 15. und 16. Jahrhunderts, die er vornehmlich in zwei [[Tabulatur]]büchern veröffentlichte:&amp;lt;ref name=&amp;quot;MGG&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein Schön Nvtz- vnnd Gebreüchlich OrgelTabulaturbuch. Darinnen etlich der beruͤmbten&amp;#039;&amp;#039; Componisten, &amp;#039;&amp;#039;beste&amp;#039;&amp;#039; Moteten, &amp;#039;&amp;#039;mit 12.6.7.6.5. vnd 4. Stimmen ausserlesen / dieselben auf alle fürneme&amp;#039;&amp;#039; Festa &amp;#039;&amp;#039;des gantzen Jars / vnd zů dem Chormas gesetzt. Zů letzt auch allerhand der schoͤnsten Lieder&amp;#039;&amp;#039; / Pass è mezzo &amp;#039;&amp;#039;vnd Taͤntz / Alle mit großem fleiß Coloriert. Zů trewem dienst den liebhabern diser Kunst selb Corrigiert vnd in Truck verwilligt. Von&amp;#039;&amp;#039; Jacobo Paix Augustano, &amp;#039;&amp;#039;diser zeit Organist zů Laugingen. [...] Getruckt bey Leonhart Reinmichel/ Fürst: Pfaltz: Buchtrůcker zů Laugingen [...]&amp;#039;&amp;#039; M.&amp;amp;nbsp;D.&amp;amp;nbsp;XXCIII. Lauingen 1583.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://daten.digitale-sammlungen.de/~db/0008/bsb00083825/images/?viewmode=1 Digitalisat der Bayerischen Staatsbibliothek].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* THESAVRVS MOTETARVM. &amp;#039;&amp;#039;Newerleßner zwey vnd zweintzig herrlicher Moteten / Rechte KunstStück: der aller berhuͤmbsten Componisten / in der Ordnung wiesie nach einander gelebt: Vnd jede Moteten zu jhrem gewissen&amp;#039;&amp;#039; Modo &amp;#039;&amp;#039;gesetzt. Mit sonderm hohen fleiß vnd muͤh zusamen getragen / vnd in diese breuchige Tabulatur gebracht / Von&amp;#039;&amp;#039; IACOBO PAIX AVGVSTANO, ORGANICO LAVINGANO. / &amp;#039;&amp;#039;Getruckt zu Straßburg bei Bern=hart Jobin. /&amp;#039;&amp;#039; Anno M.&amp;amp;nbsp;D.&amp;amp;nbsp;LXXXIX. Straßburg 1589.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://daten.digitale-sammlungen.de/~db/0003/bsb00031714/images/index.html?id=00031714&amp;amp;fip=193.174.98.30&amp;amp;no=&amp;amp;seite=1 Digitalisat der Bayerischen Staatsbibliothek].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darin zeigt sich, dass Paix ein zwar später, aber bedeutender [[Kolorist (Musik)|Kolorist]] und ein kundiger Sammler war. Er stellte mit seinen Bearbeitungen den Musikliebhabern und den kirchlichen Organisten einen Querschnitt durch die zeitgenössische und bis zu 100 Jahre zurückreichende, historische Instrumental- und Vokalmusik –  von populären Tänzen bis zu streng polyphonen Sätzen – für das [[Hausmusik|häusliche Musizieren]] auf Tasteninstrumenten und für das liturgische und liturgisch freie Spiel auf der Kirchenorgel zur Verfügung.&amp;lt;ref&amp;gt;Reinhard H. Seitz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Jacob Paix d. Ä. : (1556 - nach 1616); Organist - Komponist - Orgelbauer&amp;#039;&amp;#039;, Schrobenhausen 2006, S.&amp;amp;nbsp;76.&amp;lt;/ref&amp;gt; In seinen Tabulaturen verwendete Paix die reine Buchstabenschrift der „neuen deutschen Orgeltabulatur“. Diese war zwar schon länger in Gebrauch, konnte sich aber erst seit der Mitte des 16. Jahrhunderts gegenüber der „alten deutschen Orgeltabulatur“ mit Buchstabenschrift und mensuraler Oberstimme auf Notenlinien durchsetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige von Paix intavolierte Tänze wurden ab der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts transkribiert und mehrfach in Sammelbände aufgenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;Reinhard H. Seitz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Jacob Paix d. Ä. : (1556 - nach 1616); Organist - Komponist - Orgelbauer&amp;#039;&amp;#039;, Schrobenhausen 2006, S.&amp;amp;nbsp;2&amp;amp;nbsp;ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Johannes Brahms beschäftigte sich kritisch mit den Tabulaturen.&amp;lt;ref&amp;gt;Reinhard H. Seitz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Jacob Paix d. Ä. : (1556 - nach 1616); Organist - Komponist - Orgelbauer&amp;#039;&amp;#039;, Schrobenhausen 2006, Tafel&amp;amp;nbsp;4.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Paixens Vokalwerke nach [[Jean Mouton]] und [[Thomas Crécquillon]] wurden von Paix als &amp;#039;&amp;#039;Missa ad imitationem mottetae&amp;#039;&amp;#039; beziehungsweise als &amp;#039;&amp;#039;Parodia Mottetae&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. &amp;#039;&amp;#039;Parodia&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;imitatio&amp;#039;&amp;#039; haben dabei dieselbe Bedeutung. &amp;#039;&amp;#039;Parodia&amp;#039;&amp;#039; erschien hier erstmals im Titel eines musikalischen Werkes. Von Paix ausgehend schuf [[August Wilhelm Ambros]] den Begriff der &amp;#039;&amp;#039;[[Parodiemesse]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MGG&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vokalmusik ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Missa. Ad Imitationem Mottetae in illo tempore. Ioan. Moutonis, Quatuor Vocum&amp;#039;&amp;#039;. 1584&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Parodia mottetae Domine da nobis auxilium, Thomae Crequilonis, senis vocibus, ad dorium.&amp;#039;&amp;#039; 1587&lt;br /&gt;
* Teile von &amp;#039;&amp;#039;Selectae, artificiosae et elegantes fugae [...] partim Compositae à IACOBO PAIX&amp;#039;&amp;#039;. 1587&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zway Newe Teutsche Liedlen mit vier Stimmen.&amp;#039;&amp;#039; o.&amp;amp;nbsp;J.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Instrumentalmusik ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 6 eigene Werke in: &amp;#039;&amp;#039;Ein Schön Nvtz- und Gebreüchlich OrgelTabulaturbuch&amp;#039;&amp;#039;, Lauingen 1583&lt;br /&gt;
* 1 eigenes Werk (Orgeltabulatur einer Motette) in &amp;#039;&amp;#039;Thesaurus motetarum [...] in diese [...] Tabulatur gebracht von Jacobo Paix&amp;#039;&amp;#039;, Strbg. 1589&lt;br /&gt;
=== Editionen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein Schön Nvtz- und Gebreüchlich OrgelTabulaturbuch&amp;#039;&amp;#039;, Lauingen 1583&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Selectae, artificiosae et elegantes fugae [...] partim Compositae à IACOBO PAIX&amp;#039;&amp;#039;, 1587&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Missa helveta&amp;#039;&amp;#039;, 1587 oder 1590, verschollen&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Liber fugarum&amp;#039;&amp;#039;, 1588, verschollen&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Thesaurus motetarum [...] in diese [...] Tabulatur gebracht von Jacobo Paix&amp;#039;&amp;#039;, Strbg. 1589&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schriften ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kurtzer Bericht auß Gottes Wort und bewehrten Kirchen-Historien von der Music&amp;#039;&amp;#039;. 1589&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein christliche Gesang&amp;#039;&amp;#039;. 1593, verschollen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{NDB|20|7||Paix, Jakob|Franz Körndle|132056895}}&lt;br /&gt;
* {{ADB|25|71|73|Paix, Jakob|Hans Michael Schletterer|ADB:Paix, Jakob}}&lt;br /&gt;
* Manfred Schuler: &amp;#039;&amp;#039;Das Orgeltabulaturbuch von J. Paix.&amp;#039;&amp;#039; Diss., Freiburg i. Br. 1958&lt;br /&gt;
* Sherry Rudolph Seckler: &amp;#039;&amp;#039;The Jakob Paix Tablature of 1583: A Discussion, Translation and Transcription of Its Contents.&amp;#039;&amp;#039; Ph.D. Performance, University of Iowa&lt;br /&gt;
* Reinhard H. Seitz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Jacob Paix d. Ä. (1556–nach 1616); Organist – Komponist – Orgelbauer.&amp;#039;&amp;#039; Schrobenhausen 2006&lt;br /&gt;
* {{MGG2 |Verfasser=Michel Zywietz |Lemma=Paix, Jakob |Band=P12 |SpalteVon= |SpalteBis= |ID=mgg09764}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{IMSLP|id=Paix, Jakob|cname=Jacob Paix}}&lt;br /&gt;
* [https://www.digitale-sammlungen.de//index.html?c=autoren_index&amp;amp;l=de&amp;amp;ab=Paix%2C+Jacob Werke in den &amp;#039;&amp;#039;Digitalen Sammlungen&amp;#039;&amp;#039; der Bayerischen Staatsbibliothek]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=132056895|LCCN=nr91019074|VIAF=31852030}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Paix, Jacob}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klassischer Organist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1556]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1623]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Paix, Jacob&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Organist, Orgelbauer, Kapellmeister, Komponist und Herausgeber&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1556&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Augsburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1623&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hilpoltstein]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;FordPrefect42</name></author>
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