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	<title>Jacob Marschak - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T15:30:48Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Hardenacke: /* Literatur */ + wikilink</title>
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		<updated>2025-06-11T13:49:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; + wikilink&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jacob Marschak&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (geboren [[23. Juli]] [[1898]] in [[Kiew]], [[Russisches Kaiserreich]]; gestorben [[27. Juli]] [[1977]] in [[Los Angeles]], [[USA]]) war ein amerikanischer [[Ökonom]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marschak gilt zusammen mit [[Roy Radner]] als der Begründer der ökonomischen Theorie von Teams und Organisationen ([[Teamtheorie]]). Weitere Arbeiten konzentrieren sich auf die Analyse annähernd [[Theorie der rationalen Entscheidung|rationaler Entscheidungen]] wirtschaftlicher Akteure sowie auf die theoretische Analyse von [[Informationskosten|Informations-]] und Kommunikationskosten zwischen Akteuren in Entscheidungsprozessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Jacob Marschak (bis 1933 noch Jakob) wurde als Sohn eines Juwelenhändlers geboren. Da ihm als [[Geschichte der Juden in Russland|Jude]] der Besuch des Gymnasiums verwehrt wurde, besuchte er in Kiew die Handelsoberschule. 1915 begann er an der Hochschule für Technik und Handel in Kiew sein Studium unter anderem bei [[Jewgeni Jewgenjewitsch Sluzki]]. Im revolutionären Umfeld Russlands wurde er Mitglied der [[Sozialdemokratische Arbeiterpartei Russlands|sozialdemokratischen Partei]]. Wegen seiner Aktivitäten als [[Sozialist]] und [[Pazifist]] wurde er im Dezember 1916 verhaftet, doch nach dem Sturz des Zaren [[Nikolaus II. (Russland)|Nikolaus II.]] drei Monate später wieder entlassen. Im Spätherbst 1917 ging Marschak in die unruhige Region des nördlichen [[Kaukasus]], wo er von März bis Juli 1918 das Amt des Arbeitsministers der kurzlebigen [[Sowjetrepublik Terek]] bekleidete. Im selben Herbst ging Marschak wieder zurück nach Kiew, emigrierte aber Anfang 1919 nach Berlin. Im Umfeld des [[Spartakusaufstand]]es begann er an der Berliner Universität sein wirtschaftswissenschaftliches Studium. Nach einem Semester brach er das Studium in Berlin ab, um sich an der [[Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg|Ruprecht-Karls-Universität]] in [[Heidelberg]] unter [[Emil Lederer]], [[Alfred Weber]] und [[Karl Jaspers]] den [[Sozialwissenschaft]]en zu widmen. Dort wurde er im Herbst 1922 mit der [[Dissertation]]sschrift &amp;#039;&amp;#039;Die Verkehrsgleichung&amp;#039;&amp;#039; [[Promotion (Doktor)|promoviert]], in der sein Interesse an Problemen und Motiven der Geldhaltung unter Berücksichtigung von Unsicherheit und Informationen für das wirtschaftliche Verhalten von Akteuren zum Ausdruck kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1922 bis 1926 war er als Wirtschaftsjournalist für die [[Frankfurter Zeitung]] und anschließend als Referent für Wirtschaftspolitik des [[Allgemeiner Deutscher Gewerkschaftsbund|Allgemeinen Deutschen Gewerkschaftsbundes]] tätig. 1928 wechselte er in die gerade aufgebaute Konjunkturforschungsabteilung des [[Institut für Weltwirtschaft|Kieler Institut für Seeverkehr und Weltwirtschaft]], wo er mit Studien für die Wirtschafts[[Enquête|enquete]] betraut war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Versuch, sich 1930 zur [[Habilitation]] an der [[Universität Kiel]] einzuschreiben, scheiterte am Widerstand der wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DB&amp;quot;&amp;gt;Krohn: &amp;#039;&amp;#039;Marschak, Jacob&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Marschak ging daraufhin zurück nach Heidelberg und habilitierte sich dort im selben Jahr mit der bereits in Kiel verfassten Arbeit &amp;#039;&amp;#039;Elastizität der Nachfrage: Zur empirischen Feststellung relativer Marktkonstanten durch Beobachtung von Haushalt, Betrieb und Markt&amp;#039;&amp;#039;. Gleichzeitig erhielt er eine Assistentenstelle am Institut für Sozial- und Staatswissenschaften der Ruprecht-Karls-Universität. Noch bevor ihm das badische Kultusministerium im Zuge der nationalsozialistischen Machtergreifung aufgrund des [[Gesetz zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums|Berufsbeamtengesetzes]] (§ 3) die [[Lehrbefugnis]] entzog&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Grüttner, &amp;#039;&amp;#039;Ausgegrenzt: Entlassungen an den deutschen Universitäten im Nationalsozialismus&amp;#039;&amp;#039;, Berlin/Boston 2023, S. 205.&amp;lt;/ref&amp;gt;, floh Marschak im Frühjahr 1933 zunächst nach [[Wien]]. Nach kurzen Forschungsaufenthalten in [[Spanien]] und den [[Niederlande]]n folgte er im Herbst 1933 dem Ruf an die [[Universität Oxford]]. Dort wurde er 1935 erster Direktor des neu gegründeten [[Oxford Institute of Statistics]], das wegen seiner Schwerpunkte in der Konjunkturforschung von der [[Rockefeller-Stiftung|Rockefeller Foundation]] gefördert wurde. Im gleichen Jahr verlor er die deutsche Staatsbürgerschaft, die er erst 1929 erhalten hatte. So konnte er Ende 1938 unbeschwert ein Reisestipendium der [[Rockefeller-Stiftung|Rockefeller Foundation]] in die [[USA]] annehmen, die ihm nach Russland und Deutschland zur dritten und letzten Heimat werden sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Herbst 1939 verließ Marschak [[Oxford]] endgültig. Er nahm ein Angebot der [[The New School|New School for Social Research]] an und wurde Lehrstuhlnachfolger von [[Gerhard Colm]]. Im Januar 1943 folgte er dem Ruf an die [[Universität Chicago]] und wurde zugleich Direktor der &amp;#039;&amp;#039;Cowles Commission for Research in Economics&amp;#039;&amp;#039;. Die Cowles Commission verschaffte sich durch ihre Forschungen zur Modellierung simultaner Gleichungssystem und zum wahrscheinlichkeitstheoretischen Ansatz in der [[Ökonometrie]] schnell internationale Anerkennung. Zu ihren Mitarbeitern zählten bis 1955 [[Tjalling Koopmans]] (1948–54 Direktor), [[Trygve Haavelmo]], [[Kenneth Arrow]], [[Gérard Debreu]], [[Lawrence Klein]], [[Harry Markowitz]], [[Franco Modigliani]] und [[Herbert A. Simon]]. Nachdem [[James Tobin]] 1955 neuer Direktor wurde, wechselte Marschak zusammen mit vielen anderen Ökonomen der Kommission an die [[Yale-Universität]] in [[New Haven (Connecticut)|New Haven]], [[Connecticut]]. 1960 wechselte Marschak ein letztes Mal und folgte dem Ruf der [[UCLA|University of California]] in [[Los Angeles]], wo er 1965 [[Emeritierung|emeritiert]] wurde und bis 1969 Direktor des &amp;#039;&amp;#039;Western Management Science Instituts&amp;#039;&amp;#039; war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als gewählter Präsident der [[American Economic Association]] bereitete er 1977 die Jahrestagung vor, bei der sein Amtsantritt für die Präsidentschaft im Jahr 1978 erfolgen sollte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;AEA&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.aeaweb.org/honors_awards/officerspast.php|sprache=en|zugriff=2015-10-28|titel=Past and Present Officers|hrsg=aeaweb.org ([[American Economic Association]])}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dazu kam es jedoch nicht, weil Marschak am 27. Juli 1977 einem [[Herzinfarkt]] erlag. Sein Nachfolger wurde [[Tjalling C. Koopmans]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1946 Präsident der [[Econometric Society]]&lt;br /&gt;
* 1961 Fellow der [[American Academy of Arts and Sciences]]&lt;br /&gt;
* 1963 Honorary Fellow der [[Royal Statistical Society]]&lt;br /&gt;
* 1965–70 Council Member der Econometric Society&lt;br /&gt;
* 1968 [[Ehrendoktor]]würde der [[Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn|Universität Bonn]]&lt;br /&gt;
* 1972 Ehrendoktorwürde der [[Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg]]&lt;br /&gt;
* 1973 Mitglied der [[National Academy of Sciences]]&lt;br /&gt;
* 1967 Distinguished Fellow der [[American Economic Association]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Lohndiskussion&amp;#039;&amp;#039;, Mohr, Tübingen 1930.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Elastizität der Nachfrage. Zur empirischen Feststellung relativer Marktkonstanten durch Beobachtung von Haushalt, Betrieb und Markt&amp;#039;&amp;#039;, Mohr, Tübingen 1931.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Income, employment, and the price level&amp;#039;&amp;#039;, Kelley, New York 1951.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Optimale Symbolbehandlung: ein Problem der Betriebs- und Volkswirtschaft&amp;#039;&amp;#039;, Hanstein, Bonn 1970.&lt;br /&gt;
* (zusammen mit Roy Radner): &amp;#039;&amp;#039;Economic theory of teams&amp;#039;&amp;#039;, Yale University Press, New Haven 1972, ISBN 0-300-01279-9.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor= |Titel=Intersubjektive Wahrscheinlichkeit |Sammelwerk= Heidelberger Jahrbücher XVII |Reihe=Heidelberger Jahrbücher |BandReihe=17 |Verlag=Springer |Ort=Berlin / Heidelberg |Datum=1973 |Seiten=14–26 |ISBN=978-3-540-06351-3 |DOI=10.1007/978-3-642-80773-2_3|Kommentar= Nach einem Vortrag in der Alten Aula der Universität Heidelberg gehalten aus Anlass der Verleihung der Ehrendoktorwürde und der Erneuerung des Doktordiploms am 6. Juli 1972, 50 Jahre nach der Erstverleihung}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Economic information, decision, and prediction. Selected essays&amp;#039;&amp;#039;, drei Bände, Reidel, Dordrecht 1974, ISBN 90-277-0524-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Reihenfolge nach alphabetisch nach Autoren/Hrsg. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Kenneth Joseph Arrow]] |Titel=Jakob Marschak: Portrait |Sammelwerk=Challenge |Nummer=March-April |Datum=1978 |Seiten=69–71}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Kenneth Joseph Arrow |Titel=Jakob Marschak’s Contributions to the Economics of Decision and Information |Sammelwerk=[[American Economic Review]] |Band=68 |Nummer=2 |Datum=1978 |Seiten=XII–XIV}}&lt;br /&gt;
* Marschak, Jakob, in: [[Michael Grüttner]]: &amp;#039;&amp;#039;Ausgegrenzt: Entlassungen an den deutschen Universitäten im Nationalsozialismus. Biogramme und kollektivbiografische Analyse&amp;#039;&amp;#039;, de Gruyter/Oldenbourg, Berlin/Boston 2023, ISBN 978-3-11-123678-0, S. 205.&lt;br /&gt;
* Harald Hagemann: &amp;#039;&amp;#039;Marschak, Jacob.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Harald Hagemann]], [[Claus-Dieter Krohn]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch der deutschsprachigen wirtschaftswissenschaftlichen Emigration nach 1933.&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Leichter–Zweig.&amp;#039;&amp;#039; Saur, München 1999, ISBN 3-598-11284-X, S. 418–424.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Tjalling C. Koopmans|T. Koopmans]] |Titel=Jakob Marschak, 1898–1977 |Sammelwerk=[[American Economic Review]] |Band=68 |Nummer=2 |Datum=1978 |Seiten=IX–XI}}&lt;br /&gt;
*{{NDB|16|251|252|Marschak, Jacob|[[Claus-Dieter Krohn]]|119344521}}&lt;br /&gt;
*Charles B. McGuire, [[Roy Radner]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Decision and organization. A volume in honor of Jacob Marschak&amp;#039;&amp;#039;, North-Holland, Amsterdam / London 1972, ISBN 0-7204-3313-4.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Günter Menges (Ökonom)|Günter Menges]] |Titel = Laudatio auf Jacob Marschak |Sammelwerk= Heidelberger Jahrbücher XVII |Reihe=Heidelberger Jahrbücher |BandReihe=17 |Verlag=Springer |Ort=Berlin / Heidelberg |Datum=1973 |Seiten=12–13 |ISBN=978-3-540-06351-3 |DOI=10.1007/978-3-642-80773-2_2}}&lt;br /&gt;
* [[Werner Röder]]; [[Herbert A. Strauss]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;International Biographical Dictionary of Central European Emigrés 1933–1945&amp;#039;&amp;#039;. Band 2,2. München : Saur, 1983, ISBN 3-598-10089-2, S. 782&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://cepa.newschool.edu/het/profiles/marschak.htm Biographie und Publikationsliste von Jacob Marschak]&lt;br /&gt;
* [https://cowles.yale.edu/archives/people/marschak Biographie der Universität Yale]&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119344521}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|119344521}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119344521|LCCN=n/86/88904|VIAF=108846796}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Marschak, Jacob}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ökonom (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (University of California, Los Angeles)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (The New School)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (University of Chicago)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der American Academy of Arts and Sciences]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der National Academy of Sciences]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Royal Statistical Society]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Russischer Emigrant]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Russe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:US-Amerikaner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1898]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1977]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Marschak, Jacob &lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Marschak, Jakob &lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=US-amerikanischer Ökonom&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=23. Juli 1898&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Kiew]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=27. Juli 1977&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Los Angeles]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hardenacke</name></author>
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