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	<title>Jacob Maris - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Rlbberlin: Link</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Link&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Jacob Maris - Village near Schiedam.jpg|mini|Jacob Maris: &amp;#039;&amp;#039;Dorpsgezicht bij [[Schiedam]]&amp;#039;&amp;#039; (Dorf nahe Schiedam)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Grab Jacob Hendrik Maris.jpg|mini|Das Grab von Jacob Maris auf dem Algemene Begraafplaats Kerkhoflaan in Den Haag]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jacob Hendricus Maris&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[25. August]] [[1837]] in [[Den Haag]]; † [[7. August]] [[1899]] in [[Karlsbad]]) war ein [[Niederländer|niederländischer]] [[Malerei|Kunstmaler]] des [[Impressionismus]] der [[Haager Schule]]. Daneben war er auch [[Radierung|Radierer]] und [[Lithograf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie und Leben ==&lt;br /&gt;
Jacob war der älteste von drei Brüdern, die anderen Geschwister waren [[Matthijs Maris]] und [[Willem Maris]]. Sie hatten noch eine ältere Schwester, Henriette. Der Großvater &amp;#039;&amp;#039;Wenzel Maresch&amp;#039;&amp;#039; stammte aus Prag, heiratete Anfang des 19. Jahrhunderts die Amsterdamerin &amp;#039;&amp;#039;Metge Smit&amp;#039;&amp;#039; und ließ sich mit ihr in [[Den Haag]] nieder. 1809 wurde Sohn &amp;#039;&amp;#039;Mattheus&amp;#039;&amp;#039; geboren und unter dem Familiennamen &amp;#039;&amp;#039;Marris&amp;#039;&amp;#039; eingetragen. Später nannte sich die Familie [[Maris]]. Mattheus heiratete Hendrika Bloemert, und da er Druckermeister war, kamen die Kinder früh mit Kunstdrucken der alten Meister in Berührung, die sie bewunderten und nachzuahmen versuchten. So wurde ihr Talent früh entdeckt. Jacob war der Erfolgreichste der drei Brüder, gleichwohl Matthijs als der Begabteste gilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jacob besuchte zunächst die [[Koninklijke Academie van Beeldende Kunsten]] (Königliche Akademie der Bildenden Künste) in Den Haag, wo er von &amp;#039;&amp;#039;J.A.B. Stroebel&amp;#039;&amp;#039; unterrichtet wurde. Ab 1855 besuchte er die &amp;#039;&amp;#039;Antwerpsche schilderschool&amp;#039;&amp;#039; (heute: [[Koninklijke Academie voor Schone Kunsten van Antwerpen]]), wo er Schüler von [[Nicaise de Keyser]] war und anschließend bei [[Hubert Van Hove]] in die Lehre ging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maris malte ganz im Stil und in der Tradition der von ihm so bewunderten Künstler des 17. Jahrhunderts. Anfänglich widmete er sich vor allem der Darstellung von Figuren, begann aber nach 1872 mit der [[Landschaftsmalerei]] in den typischen Farben der von [[Jozef Israëls]] um 1870 in Den Haag gegründeten [[Haager Schule]], der er sich zusammen mit seinen Brüdern anschloss. Charakteristisch für die Haager Schule sind insbesondere Werke, die Ähnlichkeiten zur [[Schule von Barbizon]] aufweisen. Maris entwickelte dort sein typisches [[Kolorit]], das durch neblig-graue und braune Farben gekennzeichnet ist. Er hatte großen Einfluss auf seine Zeitgenossen unter den niederländischen Malern. Er ließ sich in der Den Haager Künstlerkolonie [[Landgut Oosterbeek]] nieder (das als niederländisches [[Schule von Barbizon|Barbizon]] gilt), wo er mit [[Anton Mauve]], [[Gerard Bilders|Gerard]] und [[Johannes Bilders]] zusammenarbeitete. Abgesehen von einer Rheinreise mit seinem Bruder Matthijs und einem Parisaufenthalt von 1865 bis 1871 wirkte Jacob Maris in Den Haag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maris starb unerwartet im Alter von 61 Jahren während einer Kur in Karlsbad.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Museale Rezeption ==&lt;br /&gt;
Die umfassendsten Kollektionen von Jacob Maris’ Werk befinden sich in folgenden Museen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Museum Boijmans Van Beuningen]] in [[Rotterdam]]&lt;br /&gt;
* [[Dordrechts Museum]] in [[Dordrecht]]&lt;br /&gt;
* [[National Gallery (London)|National Gallery]] in [[London]]&lt;br /&gt;
* [[Teylers Museum]] in [[Haarlem]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere seiner Werke  befinden sich unter anderem in folgenden Museen:&lt;br /&gt;
* [[Fine Arts Museums of San Francisco|Fine Arts Museum]] in [[San Francisco]]&lt;br /&gt;
* [[Eremitage (Sankt Petersburg)|Eremitage]] in [[St. Petersburg]]&lt;br /&gt;
* [[Museum of Fine Arts, Boston|Museum of Fine Arts]] in [[Boston]]&lt;br /&gt;
* [[National Gallery of Art]]  in [[Washington, D.C.]]&lt;br /&gt;
* [[Frick Collection]] in [[New York City]]&lt;br /&gt;
* [[Philadelphia Museum of Art]] in [[Philadelphia]]&lt;br /&gt;
* [[Rijksmuseum]] in [[Amsterdam]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Museum Jan Cunen&amp;#039;&amp;#039; in [[Oss (Niederlande)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Bomschuit]]&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Anna Wagner: &amp;#039;&amp;#039;Die Haager Schule. Holländische Maler vor hundert Jahren.&amp;#039;&amp;#039; Rheinisches Landesmuseum Bonn 1972. ISBN 3-7927-0142-1.&lt;br /&gt;
* Marjan van Heteren: &amp;#039;&amp;#039;Jacob Maris (1837-1899): Ik denk in mijn materie&amp;#039;&amp;#039;. Waanders Uitgevers 2003. ISBN 90-400-8859-4. (niederländisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.artcyclopedia.com/artists/maris_jacob_henricus.html Jacob Maris auf Artcyclopedia mit vielen weiterführenden Links]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=128804661|LCCN=nr/97/42014|VIAF=33059729}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Maris, Jacob}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler des Impressionismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Niederlande)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Niederländer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1837]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1899]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Maris, Jacob&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Maris, Jacob Hendricus (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=niederländischer Maler, Radierer und Lithograf&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=25. August 1837&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Den Haag]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=7. August 1899&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Karlsbad]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Rlbberlin</name></author>
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