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	<title>Jacob Johann Sievers - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;BergwachtBern: Kaiserlichen Universität Dorpat</title>
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		<updated>2024-07-19T13:29:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Kaiserliche_Universit%C3%A4t_Dorpat&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kaiserliche Universität Dorpat (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kaiserlichen Universität Dorpat&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Jacob Sievers by Joseph Grassi.JPG|mini|Graf Jacob von Sievers]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jacob Johann Graf von Sievers&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, {{ruS|Яков Ефимович Сиверс}} (* {{JULGREGDATUM|30|8|1731|Link=1}} in [[Rakvere|Wesenberg]] im [[Gouvernement Estland]]; † {{JULGREGDATUM|23|7|1808|Link=1}} in [[Bauņu|Bauenhof]], heute: &amp;#039;&amp;#039;Bauņu&amp;#039;&amp;#039;, bei [[Valmiera|Wolmar]] in [[Livland]]) war ein [[Deutsch-Balten|deutsch-baltischer]] Offizier, Staatsmann und Diplomat in [[Russisches Kaiserreich|russischen]] Diensten. Er gilt als wichtiger Reformer während der Herrschaft der Zarin [[Katharina II.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft ==&lt;br /&gt;
Der am 30. August 1731 in Wesenberg als erstes von 13 Kindern des Joachim von Sievers (1699–1770) zur Welt gekommene Jacob Johann wuchs in adligen aber bescheidenen Verhältnissen auf. Sein Großvater Joachim Johan von Sievers hatte das Geschlecht der [[Sievers (Adelsgeschlecht)|Adelsfamilie Sievers]] begründet. Eine Verwandtschaft der Familie mit dem holsteinischen Uradel gleichen Namens gilt als umstritten. Sein Onkel [[Karl von Sievers (Staatsmann)|Karl von Sievers]], russischer Oberhofmarschall, förderte seinen späteren Aufstieg maßgeblich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werdegang ==&lt;br /&gt;
=== Diplomatischer Dienst in Westeuropa ===&lt;br /&gt;
Im Jahre 1743 zog er zu seinen Onkel Karl von Sievers nach [[St. Petersburg]], wo er 1744 im [[Petrinische Reformen#Kollegien|Kollegium für Auswärtige Angelegenheiten]] seinen Dienst antrat. Im Jahre 1748 arbeitete er bei der russischen Gesandtschaft in [[Kopenhagen]] unter dem Botschafter [[Johann Albrecht von Korff|Baron von Korff]]. Von 1749 bis 1755 als Diplomat in [[London]], hierbei hatte er auch die Möglichkeit mit seinem Vorgesetzten Graf Tschernschew neben [[England]] auch [[Frankreich]] und [[Deutschland]] zu bereisen. Die englische Demokratie prägte ihn sehr. Zeit seines Lebens hegte Sievers eine Vorliebe für dieses Land, und manche Anregungen, insbesondere zu späteren Agrarreformen in Russland, hatten dort ihren Ursprung. Durch Hauslehrer und Selbststudium konnte er sich während der Auslandstätigkeiten eine umfassende Bildung aneignen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militärische Karriere und Kuraufenthalte ===&lt;br /&gt;
Der beginnende [[Siebenjähriger Krieg|Siebenjährige Krieg]] führt dazu, dass Jacob Johann von Sievers 1756 in den Militärdienst eintrat. Er wurde russischer Offizier und brachte es bis zum Generalmajor unter General [[Stepan Fjodorowitsch Apraxin|Apraxin]]. Die [[Schlacht bei Groß-Jägersdorf]] überlebte er nur knapp. Nachdem er seine Tapferkeit in weiteren Schlachten bewiesen hatte, wurde er in den Generalstab von [[Wilhelm von Fermor|Graf Fermor]] aufgenommen. Krankheitshalber wurde er Anfang des Jahres 1761 vom Dienst suspendiert, worauf er zur Kur mit seinem Bruder Peter nach [[Italien]] und [[Österreich]] reiste. Wiederum widmet er sich der Literatur und seiner Bildung, inzwischen sprach er sieben Sprachen fließend. Erst im Herbst 1762 kehrte er nach Russland zurück. Sievers erlebte also die Zeit [[Peter III. (Russland)|Peters III.]] nur aus der Ferne mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gouverneur von Nowgorod ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Ru Novgorodskaj Gubernia.jpg|mini|Bezirk Nowgorod, zwischen Polen, St. Petersburg und Moskau]]&lt;br /&gt;
Katharina II. lernte ihn auf ihrer ersten Inspektionsreise in den russischen Ostseeprovinzen Liv- und Estland 1764 kennen. Bald darauf begann Sievers seine Laufbahn als führender Verwaltungsbeamter. Er wurde überraschend zum Generalgouverneur von [[Weliki Nowgorod|Nowgorod]] ernannt (1764 bis 1776), anschließend war er bis 1781 Statthalter bzw. Generalgouverneur von Twer und Nowgorod. Gleich zu Beginn seiner Verwaltungstätigkeit schickte Sievers der Zarin demnach einen Bericht über die Erfordernisse des Gouvernements. Im Laufe seines Briefwechsels mit Katharina II. wurden Fragen der Wasserverbindungen, des Schiffsbaus, des Erhalts der Wälder, der wirtschaftlichen Lage der Bauern, der Rekrutenaushebung besprochen, die in der Praxis ihre Wirkungen zeigten. Sievers richtete in seinem Generalgouvernement erstmals eine Post ein.&lt;br /&gt;
Jacob Johann von Sievers bereitete mit seiner, den Vorbildern der deutsch geprägten baltischen Provinzen verpflichteten Tätigkeit, als Generalgouverneur von Nowgorod die groß angelegte Gouvernementsreform vor, die Katharina II. 1775 im gesamten Reich durchführen ließ und die einen wesentlichen Einschnitt in der russischen Verwaltungsgeschichte bedeutete. Sievers war an diesem Reformwerk zweifach beteiligt: Als Gouverneur einer Modellregion und zum zweiten aber auch durch weitere theoretische Vorschläge, die er der Zarin in zahllosen Briefen unterbreitete. Auf seine Initiative gehen zudem die Einführung des Kartoffelanbaus und die Abschaffung der [[Folter]] (1767) zurück. 1779 verfasste er eine Denkschrift über die Gefängnisse in Russland und schlug vor, auch hier Verbesserungen durchzuführen. Gemäß seiner Anregung gründete Katharina II. eine erste russische Assignatenbank. Die Zarin wandte sich ihrerseits in vielen Briefen mit Vorschlägen und Ratschlägen an Sievers – etwa 500 davon sind bekannt.&lt;br /&gt;
Im Jahre 1781 wurde Sievers als Generalgouverneur von Twer und Nowgorod auf seinen eigenen Wunsch hin abgelöst. Nicht zuletzt ging sein Entschluss zurück auf Auseinandersetzungen mit [[Grigori Alexandrowitsch Potjomkin|Fürst Potjomkin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Botschafter in Polen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Прыклад.jpg|miniatur|Das [[Neues Schloss (Grodno)|Neue Schloss]] von Grodno, hier wurde die Teilung Polens erzwungen.]]&lt;br /&gt;
Nachdem er zuletzt als livländischer Landrat und Landwirt aktiv gewesen war, wurde er 1792 russischer Botschafter in Polen. Als erste Amtshandlung sollte er den Herzog von Kurland [[Peter von Biron]] im Namen der Kaiserin zurechtweisen. Dann leitete er den Prozess zur zweiten [[Sejm von Grodno|Theilung Polens]] ein. Mit Waffengewalt wurden der polnische König und die Adligen zum Einverständnis gezwungen. 1794 wurde er nach erfolgreichen Verhandlungen als Botschafter abberufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Letzte Berufsjahre ===&lt;br /&gt;
[[Paul I. (Russland)|Zar Paul]] ernannte ihn 1796 zum Senator und 1797 zum Chef des neuen Departements der Wasserkommunikation, sowie zum Leiter der russischen Kinderheime. 1798 wurde er mit seinen beiden Brüdern [[Peter von Sievers]] und [[Karl von Sievers (Offizier)|Karl E. von Sievers]] in den erblichen [[Grafenstand]] erhoben. 1800 schied er aus dem [[Staatsdienst]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ruhestand ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Jacob Sievers.jpg|mini|Jacob v. Sievers nach der Ordensverleihung durch den König Preußens, [[Friedrich Wilhelm II. (Preußen)|Friedrich Wilhelm II]]]]&lt;br /&gt;
Nach seinem Ausscheiden aus dem aktiven Dienst wurde er mit großen Besitztümern beschenkt. Unter anderem erhielt er mehrere Dörfer bei [[Minsk]] mit über 2500 Bewohnern. Durch weitere Zukäufe und Erbschaften war er Besitzer zahlreicher Gutshöfe in Estland (Heimar, Rasik und Kampen), Livland (Bauenhof, Neuhall, Zarnau und Ostrominsky), Ingermanland (Gadebusch, Lopatino, Sel&amp;#039;co und Muratovo), im Gouvernement Polock (Starostei Kasian und Gut Rudnja) und in Finnland (Sackala).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sievers engagierte sich im Ruhestand in vielfältiger Weise z. B. für die Gründung der [[Kaiserliche Universität Dorpat|Kaiserlichen Universität Dorpat]]. Er errichtete eine Stiftung für Studenten, die bis 1917 aktiv war. Seit 1804 trat er wiederholt mit seinen einflussreichen Brüdern für einen Krieg gegen [[Frankreich]] ein, um [[Napoleon]] zu stürzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Er war verheiratet mit seiner Cousine Elisabeth von Sievers und hatte mit ihr die drei Töchter Catharina (1770–1844), Benedicta (1773–1799) und Elisabeth (1776–1865, 1792 vermählt mit [[Berend von Uexküll]] (1762–1827)). Die Ehe wurde nach dem Skandal „Affaire Poutiatine“ geschieden. Elisabeth von Sievers heiratete daraufhin ihren Liebhaber [[Nikolai Abramowitsch Putjatin|Fürst Putjatin]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Otto Magnus von Stackelberg (Genealoge)|Otto Magnus von Stackelberg]] (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;[[Genealogisches Handbuch der estländischen Ritterschaft]]&amp;#039;&amp;#039;, 3. Band, Starke, Görlitz 1930, [https://daten.digitale-sammlungen.de/0000/bsb00000601/images/index.html?fip=193.174.98.30&amp;amp;id=00000601&amp;amp;seite=403 S. 394.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Orden und Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* Am 26. Januar 1762 wurde ihm der [[Russischer Orden der Heiligen Anna|Annenorden]] verliehen&lt;br /&gt;
* Am 10. Juli 1775 erhielt er den [[Alexander-Newski-Orden]]&lt;br /&gt;
* Im August 1793 wurde ihm der [[Andreasorden|Andreas-Orden]] überreicht&lt;br /&gt;
* Am 7. Oktober 1793 verlieh ihm [[Friedrich Wilhelm II. (Preußen)|Friedrich Wilhelm II]] den [[Schwarzer Adlerorden|Schwarzen Adlerorden]]&lt;br /&gt;
* Am 19. Oktober 1793 erhielt er den [[Orden des Heiligen Wladimir]], 1. Klasse&lt;br /&gt;
* Von 1797 bis 1808 war er [[Kirchenpatronat|2. Patron]] der [[Sankt-Petri-Kirche (Sankt Petersburg)|St. Petrikirche]] in Sankt Petersburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Sieverskanal]] entstand zwischen 1798 und 1803 und wurde nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{ADB|34|232|240|Sievers, Jakob Johann Graf|Johannes Engelmann|ADB:Sievers, Jakob Johann Graf}}&lt;br /&gt;
* [[Karl Ludwig Blum]]: &amp;#039;&amp;#039;Ein russischer Staatsmann, Denkwürdigkeiten des Grafen von Sievers&amp;#039;&amp;#039;, Leipzig 1857–58, 4 Bände&lt;br /&gt;
* [[Karl Ludwig Blum]]: &amp;#039;&amp;#039;Graf Jacob Johann von Sievers und Russland zu dessen Zeit&amp;#039;&amp;#039;. Leipzig; Heidelberg: Winter, 1864&lt;br /&gt;
* Kleinschmidt, Arthur: &amp;#039;&amp;#039;Russland&amp;#039;s Geschichte und Politik dargestellt in der Geschichte des russischen hohen Adels&amp;#039;&amp;#039;. Adamant Media Corporation, 2001&lt;br /&gt;
* Jones, Robert E: &amp;#039;&amp;#039;Provincial Development in Russia. Catherine II and Jacob Sievers&amp;#039;&amp;#039;. Rutgers University Press 1984&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{BBLD|0000000108907764|NAME=Sievers, Jakob* Johann v.}}&lt;br /&gt;
* [http://pskoviana.ru/namestniki/1101-sivers-yakov-efimovich Яков Ефимович Сиверс] Biografie (russisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personenleiste&lt;br /&gt;
|  VORGÄNGER= Stephan Fjodorowitsch Uschakow&lt;br /&gt;
|        AMT= Gouverneur von Nowgorod&lt;br /&gt;
|       ZEIT= 1764 bis 1776&lt;br /&gt;
| NACHFOLGER= &lt;br /&gt;
| VORGÄNGER2= Jakob Iwanowitsch Bulgakow&lt;br /&gt;
|       AMT2= Russischer Botschafter in [[Polen]]&lt;br /&gt;
|      ZEIT2= 16. Februar 1793 bis 28. Dezember 1793&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER2= [[Otto Heinrich von Igelström|Otto Heinrich Igelström]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119279061|LCCN=n/83/129936|VIAF=40751074}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Sievers, Jacob Johann}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Diplomat (Russisches Kaiserreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Botschafter in Polen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalgouverneur (Russisches Kaiserreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson (Russisches Kaiserreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ritter des Schwarzen Adlerordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens der Heiligen Anna]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens des Heiligen Wladimir]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Alexander-Newski-Ordens (Russisches Kaiserreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Weißen Adlerordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Sankt-Stanislausordens (Polen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Graf (Russisches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienmitglied des Adelsgeschlechts Sievers|Jacob Johann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutsch-Balte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1731]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1808]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Sievers, Jacob Johann&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Sievers, Jakob Johann; Сиверс, Яков Ефимович (russisch)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=russischer Staatsmann und Reformator&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=30. August 1731&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Rakvere|Wesenberg]], [[Gouvernement Estland]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=23. Juli 1808&lt;br /&gt;
|STERBEORT=Bauenhof, [[Livland]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;BergwachtBern</name></author>
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