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	<title>Jacob Hamburger - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jacob Hamburger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (geboren am [[10. November]] [[1826]] in [[Wodzisław Śląski|Loslau]], [[Kreis Pleß]], [[Oberschlesien]]; gestorben am [[23. November]] (nach anderen Quellen am 10. November oder am 24. Oktober)&amp;lt;ref&amp;gt;Eintrag &amp;#039;&amp;#039;HAMBURGER, Jacob,Dr.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Michael Brocke]] und [[Julius Carlebach (Soziologe)|Julius Carlebach]] (Herausgeber), bearbeitet von [[Carsten L. Wilke|Carsten Wilke]]: &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch der Rabbiner.&amp;#039;&amp;#039; Teil 1: &amp;#039;&amp;#039;Die Rabbiner der Emanzipationszeit in den deutschen, böhmischen und großpolnischen Ländern 1781–1871.&amp;#039;&amp;#039; K·G·Saur, München 2004, No. 0661, S. 409&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.juden-in-mecklenburg.de/Personen/Dr_Jacob_Hamburger Jacob Hamburger in: &amp;#039;&amp;#039;juden-in-mecklenburg.de.&amp;#039;&amp;#039;] Hier wird Bezug auf seine Sterbeurkunde genommen.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[1911]] in [[Neustrelitz]], [[Mecklenburg-Strelitz]]) war ein deutscher [[Liberales Judentum|liberaler]] [[Rabbiner]], Bibel-, [[Midrasch]]- und [[Talmud]]gelehrter. Er ist alleiniger Verfasser und Herausgeber einer der ersten explizit jüdischen Enzyklopädien. Mit seiner &amp;#039;&amp;#039;Realencyclopädie des Judentums&amp;#039;&amp;#039; begründete er eine Nachschlagewerktradition für das Judentum, die mit der deutsch-, später englischsprachigen &amp;#039;&amp;#039;[[Encyclopaedia Judaica]]&amp;#039;&amp;#039; eine bedeutende Fortsetzung gefunden hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Jacob Hamburger erhielt seine erste Ausbildung durch seinen Vater David, einen Schankwirt aus [[Racibórz|Ratibor]]. Talmudische Akademien (&amp;#039;&amp;#039;[[Jeschiwot]]&amp;#039;&amp;#039;) besuchte er in [[Osoblaha|Hotzenplotz]], [[Bratislava|Pressburg]] und [[Mikulov|Nikolsburg]]. Den Titel [[Morenu]] erhielt er von [[Samson Raphael Hirsch]] und vom Oberjuristenkollegium in Nikolsburg. Zeit seines Lebens war er stolz darauf, dass er sein talmudisches Wissen in mährischen Jeschiwot erworben hat. So schrieb er 1874, „dass ich zu den älteren Kandidaten gehöre, die ihr jüdisches Wissen nicht auf Seminaren, sondern an der Quelle selbst geschöpft haben.“&amp;lt;ref&amp;gt;Stadtarchiv Emden Dezimalregistratur IV Dc Nr. 4, Bl. 25, Bewerbung Hamburgers am 16. März 1874, zitiert nach: Carsten L. Wilke: &amp;#039;&amp;#039;Den Talmud und den Kant. Rabbinerausbildung an der Schwelle zur Moderne.&amp;#039;&amp;#039; Netiva Band 4, Olms, Hildesheim/Zürich/New York 2003, ISBN 978-3-487-11950-2, S. 689.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Hörer ohne Reifezeugnis immatrikulierte er sich 1847 an der [[Universität Breslau]] &amp;#039;&amp;#039;extra ordinem&amp;#039;&amp;#039;. Am 20. September 1850 erhielt er das Abitur am Gymnasium in [[Lubań]] (Lauban), Niederschlesien. Am 7. Februar 1851 setzte er sein Studium an den Universitäten in [[Humboldt-Universität zu Berlin|Berlin]] und [[Universität Leipzig|Leipzig]] fort und schloss es am 21. Oktober 1852 mit der Promotion zum Thema &amp;#039;&amp;#039;De Chaldaica versione, quam [[Targum Onkelos|Onkelosianam]] vocamus&amp;#039;&amp;#039; ab. Ab 21. Januar 1852 wirkte er sieben Jahre als Rabbiner in [[Lwówek|Neustadt b. Pinne]] ([[Provinz Posen]]).&amp;lt;ref&amp;gt;Meldung vom Amtsantritt in: &amp;#039;&amp;#039;[[Allgemeine Zeitung des Judenthums]]. Ein unpartheiisches Organ für alles jüdische Interesse in Betreff von Politik, Religion, Literatur, Geschichte, Sprachkunde und Belletristik.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von Dr. [[Ludwig Philippson]], XVI. Jahrgang, No. 4, Leipzig 1852, S. 41 ([http://sammlungen.ub.uni-frankfurt.de/download/pdf/3225773?name=Heft%204%201911852 Digitalisat bei &amp;#039;&amp;#039;Compact Memory&amp;#039;&amp;#039;]) und No. 7, S. 74f. ([http://sammlungen.ub.uni-frankfurt.de/download/pdf/3225776?name=Heft%207%20921852 Digitalisat ebenda]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Anerkennende Beschreibung seines Wirkens dort in: &amp;#039;&amp;#039;[[Allgemeine Zeitung des Judenthums]]. Ein unpartheiisches Organ für alles jüdische Interesse in Betreff von Politik, Religion, Literatur, Geschichte, Sprachkunde und Belletristik.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von Dr. Ludwig Philippson, 19. Jahrgang, No. 32, Leipzig 1855, S. 410 f. ([http://sammlungen.ub.uni-frankfurt.de/download/pdf/3225964?name=Heft%2032%20681855 Digitalisat bei &amp;#039;&amp;#039;Compact Memory&amp;#039;&amp;#039;])&amp;lt;/ref&amp;gt;  Von 1855 bis 1857 war er auch für [[Pniewy|Pinne]] zuständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1857, wohl in Neustadt, heiratete er Bertha Gensler, mit der er später sieben Kinder hatte. Mindestens zwei Töchter wurden Opfer der [[Shoa]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.juden-in-mecklenburg.de/Personen/Dr_Jacob_Hamburger Jacob Hamburger in: &amp;#039;&amp;#039;juden-in-mecklenburg.de.&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um [[Pessach]] 1859 wurde Hamburger Rabbiner in [[Strelitz (Stadt)|Strelitz]],&amp;lt;ref&amp;gt;Bericht über Wechsel in: Meldung vom Amtsantritt in: &amp;#039;&amp;#039;[[Allgemeine Zeitung des Judenthums]]. Ein unpartheiisches Organ für alles jüdische Interesse in Betreff von Politik, Religion, Literatur, Geschichte, Sprachkunde und Belletristik.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von Dr. Ludwig Philippson, 23. Jahrgang, No. 18, Leipzig 1859, S. 262 ([http://sammlungen.ub.uni-frankfurt.de/download/pdf/3226166?name=Heft%2018%202541859 Digitalisat bei &amp;#039;&amp;#039;Compact Memory&amp;#039;&amp;#039;])&amp;lt;/ref&amp;gt; wo er im damaligen Herzogtum Mecklenburg-Strelitz zum [[Liste von Oberrabbinern|Ober-]] und Landesrabbiner ernannt wurde. In Mecklenburg-Strelitz (zunächst mit Sitz in Altstrelitz, später in Neustrelitz) blieb er als Landesrabbiner bis zu seinem Lebensende tätig.&amp;lt;ref&amp;gt;LHA Schwerin, Bestand „Judenangelegenheiten Mecklenburg-Strelitz“, Pakete 68 und 69.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er war der letzte Landesrabbiner in Mecklenburg-Strelitz. Nach seinem Tode blieb das Amt vakant.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.jüdische-gemeinden.de/index.php/gemeinden/s-t/1894-strelitz-mecklenburg-vorpommern &amp;#039;&amp;#039;Aus der Geschichte der jüdischen Gemeinden im deutschen Sprachraum.&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1858 gehörte Hamburger zu den Unterzeichnern der Eingabe an den Vatikan in der [[Edgardo Mortara|Mortara-Affäre]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ludwig Philippson]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Allgemeine Zeitung des Judenthums. Ein unpartheiisches Organ für alles jüdische Interesse in Betreff von Politik, Religion, Literatur, Geschichte, Sprachkunde und Belletristik.&amp;#039;&amp;#039; 22. Jahrgang, No. 43, Leipzig 18. Oktober 1858, S. 586.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1865 geriet Hamburger in einen Streit mit dem Gemeindevorstand über seinen Wohnsitz. In Altstrelitz hatte er nur ein Zimmer und zog nach Neustrelitz um, wo seine ältesten Töchter 1878 ein Mädchenpensionat eröffneten. Daraufhin verweigerte ihm der Vorstand Gehaltszahlungen. 1881 war er in fünf Prozesse verwickelt. Dabei legten zwei Rabbiner ein Gutachten vor, ob ein Rabbiner eine halbe Meile von seiner Frau entfernt wohnen dürfe.&amp;lt;ref&amp;gt;Berlin, Centrum Judaicum - Stiftung Synagoge, Archiv (CJA), 75 A Str 3 Nr. 23.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Freundeskreis Hamburgers zählte der Strelitzer Lexikograph und Sprachforscher [[Daniel Sanders (Lexikograf)|Daniel Sanders]].&amp;lt;ref&amp;gt;Ulrike Haß-Zumkehr: &amp;#039;&amp;#039;Aufgeklärte Germanistik im 19. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Walter de Gruyter, Berlin, New York 1995, ISBN 3-11-014331-3, S. 65.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jacob Hamburgers Grabstein ist, neben dem Daniel Sanders’, einer der wenigen erhaltenen des zerstörten [[Jüdischer Friedhof (Strelitz Alt)|jüdischen Friedhofs in Altstrelitz]].&amp;lt;ref&amp;gt;Jürgen Borchert und Detlef Klose: &amp;#039;&amp;#039;Was blieb ... Jüdische Spuren in Mecklenburg.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1994, S. 73f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Daneben ist noch der Grabstein [[Daniel Sanders (Lexikograf)|Daniel Sanders]] erhalten.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 9. November 2011 wurde in der Nähe des Synagogengedenksteins in Altstrelitz eine Gedenktafel für Jacob Hamburger eingeweiht.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.neustrelitz.de/leben/presseservice/1815-presse_details-1823-1829-1-127-129.html Pressearchiv der Stadt.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;#039;&amp;#039;Real-Encyclopädie des Judentums&amp;#039;&amp;#039; ==&lt;br /&gt;
Hamburgers erstes Werk war seine 1852 in Leipzig erschienene Doktorarbeit, in der er sich mit einer [[Biblisches Aramäisch|aramäischen]] Übersetzung der [[Tora]] beschäftigte. Fünf Jahre später legte er seine enzyklopädische Frühschrift &amp;#039;&amp;#039;Geist der Hagada&amp;#039;&amp;#039; vor, das Hamburgers Anfangsstadium einer sich über vier Jahrzehnte hinziehenden lexikographischen Arbeit darstellt. Dieses erste enzyklopädische Werk Hamburgers Mitte der 1850er Jahre blieb zunächst auf die [[Aggada]], jene nichtgesetzlichen Inhalte der antiken [[Rabbinische Literatur|rabbinischen Literatur]] beschränkt. Dem Vorwort dieses ersten, den Buchstaben A auf 140 Seiten abhandelnden Bandes zufolge, hatte er ursprünglich eine „Real-Encyclopädie der Hagada“ (= heute: Aggada) geplant; doch schon mit diesem ersten Band gab er diese Beschränkung auf die Aggada auf. Öffentlichen Beifall für diese Studien erhielt Hamburger von [[Zacharias Frankel]] und [[Ludwig Philippson]].&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe: Ludwig Philippson (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Allgemeine Zeitung des Judenthums]]. Ein unpartheiisches Organ für alles jüdische Interesse in Betreff von Politik, Religion, Literatur, Geschichte, Sprachkunde und Belletristik.&amp;#039;&amp;#039; 22. Jahrgang, No. 27, Leipzig 1858, S. 371 – 374 ([http://sammlungen.ub.uni-frankfurt.de/download/pdf/3226121?name=Heft%2027%202861858 Digitalisat bei &amp;#039;&amp;#039;Compact Memory&amp;#039;&amp;#039;]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Dreizehn Jahre später legte Hamburger eine [[Enzyklopädie]] vor, die die [[Tanach|(jüdische) Bibel]] (mit den fünf Büchern Mose und den Propheten) in über tausend [[Lemma (Lexikographie)|Lemmata]] von A-Z abhandelte. Dreizehn Jahre später fügte er diesem ersten Band (Abteilung I.) mit den „Biblischen Artikeln“ einen zweiten mit über 1300 Seiten hinzu, in dem die Bereiche „[[Talmud]] und [[Midrasch]]“ sowie [[Apokryphen]], die Schriften [[Philo von Alexandria|Philons von Alexandrien]] und [[Flavius Josephus]]’ hinzukamen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die zweite verbesserte, aber nicht vermehrte Auflage der Abteilungen I und II sowie das Erscheinen der Supplementbände (1896/97) entschied sich Hamburger zur Umbenennung des gesamten Werkes in „Real-Encyclopädie des Judentums“ (1896/97). In dem Prospekt zu dieser einzigen und letzten Neuauflage betitelte er sein Werk auch als „Konversations-Lexikon des Judentums“, worin man&lt;br /&gt;
{{Zitat|klar und rasch Aufschluss über Gegenstände aus der Geschichte, den Lehren und Gesetzen der Ethik, des Kultus, der Dogmatik und des Rechts im Judentume erhält, ist ein dringendes, längst anerkanntes Bedürfnis. Freunde und Förderer der Wissenschaft, Männer, die Herz und Sinn für die Geschichte und Litteratur unserer Ahnen sich zu bewahren verstanden haben, mögen in der Anschaffung dieses gemeinnützigen Werkes nicht zurückbleiben. (…) Dieses Werk ist nicht blos ein Kompendium der Geschichte und Wissenschaft des Judentums für Gelehrte, sondern auch ein belehrendes Nachschlagebuch für Laien, Juden und Nichtjuden, welche eine objektive Darstellung der öffentlich zur Sprache kommenden Gegenstände des Judentums wünschen und suchen.|Jacob Hamburger|&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Real-Encyclopädie des Judentums (1897): Prospekt zur 2. Auflage, der nur in den Exemplaren der seltenen 2. Auflage enthalten ist.&amp;#039;&amp;#039;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zeitgenössischen, das Judentum jenseits von Bibel, Talmud und Midrasch abhandelnden Artikel sind überwiegend in den (sechsteiligen) Supplementa zu finden. Von daher kann gemutmaßt werden, dass Hamburger in der Endphase Mitte der 1890er Jahre diese Titeländerung vornahm, um einen größeren Leserkreis anzusprechen. Neben kommerziellen Interessen ging es ihm unbezweifelbar um Leserkreise, für die die Bibel, der Talmud und der Midrasch nicht mehr im Zentrum ihrer täglichen Glaubenspraxis standen. Mit dieser editorischen und lexikografischen Arbeit des Landesrabbiners im Herzogtum Mecklenburg-Strelitz entstand die erste deutschsprachige &amp;#039;&amp;#039;Enzyklopädie zum Judentum&amp;#039;&amp;#039; von erheblicher Bedeutung auch für die weltweite Rezeption, da das Deutsche damals unter Gelehrten eine lingua franca war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während Hamburger im deutschen Kaiserreich bis zu seinem Tod kaum rezipiert worden ist,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Popular Science&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Meyers Konversations-Lexikon. Eine Encyklopädie des allgemeinen Wissens&amp;#039;&amp;#039;. 4., gänzlich umgearbeitete Auflage. 16 Bände. Bibliographisches Institut, Leipzig 1885–1890, hier Band 9, S. 301.&amp;lt;/ref&amp;gt; so ist er im angelsächsischen Raum recht bekannt. Sein Werk ist allerdings unübersetzt geblieben. Im &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch der Zentralkonferenz Amerikanischer Rabbiner&amp;#039;&amp;#039; („Year Book of the [[Central Conference of American Rabbis]]“) (1908) wurde anlässlich seines 80. Geburtstages der Jubilar Jacob Hamburger als einer der „begnadetesten Arbeiter auf dem Felde der jüdischen Literatur“ bezeichnet. Diese auf seine lexikographischen Errungenschaften bezogene Lebensleistung ist umso mehr zu würdigen, als keine Mitautoren seiner auf fast 4000 Seiten versammelten 3000 Artikel der Real-Enzyklopädie bekannt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geist und Ursprung der aramäischen Übersetzung des [[Pentateuch]]s, bekannt unter dem Namen [[Targum Onkelos]].&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 1852 (Philosophische Dissertation).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[http://books.google.de/books?id=3A04AQAAMAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Geist der Hagada.]&amp;#039;&amp;#039; Sammlung hagadischer Aussprüche aus den Talmuden und Midraschim über biblische, dogmatische, moralische und antiquarische Gegenstände. In alphabetischer Ordnung bearbeitet. Verlag Leopold Schnauß, Leipzig 1857. (=Institut zur Förderung der israelitischen Literatur 2 (1856/57)) (Darin bearbeitete Lemmata: Aaron, Ab, Abbitte, Abel, Abend, Abenddämmerung, Aberglaube, Abhängigkeit, Abhängigkeit von Gott, Abija, Abila, Abilim, Abimelech, Abkunft, Abner, Abraham, Absalom, Abschied, Absicht, Abtrünnige, Achan, Achasriel, Adam, Adar, Adonia, Ahab, Ahasveros, Ahitophel, Almosen, Almosenempfänger, Almosensammlung und -vertheilung, Almosenspenden, Almosenvorsteher, Alphabet, Altar, Alter, [[Amalek]], Amon, Amos, Amram, Arbeit, Armuth, Aufrichtigkeit, Aussatz).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Lehre vom Bösen und Guten nach dem Talmud und den Midraschim.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Ludwig Philippson]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Allgemeine Zeitung des Judenthums]]. Ein unpartheiisches Organ für alles jüdische Interesse in Betreff von Politik, Religion, Literatur, Geschichte, Sprachkunde und Belletristik.&amp;#039;&amp;#039; 22. Jahrgang, No. 50, Leipzig 6. Dezember 1858, S. 690 – 695, No. 51, 13. Dezember 1858, S. 708 – 710, 23. Jahrgang, No. 8, 14. Februar 1859, S. 113 – 116, No. 29, 11. Juli 1859, S. 419 – 422 ([http://sammlungen.ub.uni-frankfurt.de/download/pdf/3226144?name=Heft%2050%206121858 Digitalisat in &amp;#039;&amp;#039;Compact Memory&amp;#039;&amp;#039;], [http://sammlungen.ub.uni-frankfurt.de/download/pdf/3226145?name=Heft%2051%2013121858 ebenda], [http://sammlungen.ub.uni-frankfurt.de/download/pdf/3226156?name=Heft%208%201421859 ebenda], [http://sammlungen.ub.uni-frankfurt.de/download/pdf/3226177?name=Heft%2029%201171859 ebenda]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Alte in dem Neuen! Jubel-Predigt zur Feier des 100jährigen Bestandes der Synagoge zu Altstrelitz.&amp;#039;&amp;#039; Neustrelitz 1863.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[https://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10410894_00005.html Real-Encyclopädie für Bibel und Talmud: Wörterbuch zum Handgebrauch für Bibelfreunde, Theologen, Juristen, Gemeinde- und Schulvorsteher, Lehrer etc.&amp;quot;; herausgegeben von Jacob Hamburger und Johann Carl Samuel Steiner, Heft 1: A–Eidesformel, Selbstverlag, Strelitz 1866]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*  &amp;#039;&amp;#039;„Die Opfer des Heils.“ Predigt über das 32. Capitel der Reden Jeremias am Bettage (27. Juli 1870) gehalten an der Synagoge zu Strehlitz.&amp;#039;&amp;#039; Selbstverlag, Neustrelitz 1870. (16 S.)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Predigten&amp;#039;&amp;#039;, Leipzig 1870.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Real-Encyclopädie für Bibel und Talmud&amp;#039;&amp;#039; (mit Abtheilung III (=Band III) in der ersten Auflage fortgeführt als &amp;#039;&amp;#039;Real-Encyclopädie des Judentums&amp;#039;&amp;#039;). Wörterbuch zum Handgebrauch für Bibelfreunde, Theologen, Juristen, Staatsmänner, Gemeinde- und Schulvorsteher, Lehrer u.&amp;amp;nbsp;a.&amp;amp;nbsp;m., Bd. I-III (einschließlich 6 Supplementa), Schletter’sche Buchhandlung H. Skutsch, Kommission K. F. Köhler und Selbstverlag des Verfassers, Breslau/Strelitz/Leipzig 1870–1901. (=1. Auflage)&lt;br /&gt;
** Abtheilung I. &amp;#039;&amp;#039;[http://sammlungen.ub.uni-frankfurt.de/freimann/content/pageview/269739 Die biblischen Artikel (Von A-Z)]&amp;#039;&amp;#039;, Schletter’sche Buchhandlg. H. Skutsch, Breslau 1870. (1103S.)&lt;br /&gt;
** Abtheilung II. &amp;#039;&amp;#039;[http://sammlungen.ub.uni-frankfurt.de/freimann/content/pageview/1123219 Die talmudischen Artikel (Von A-Z)]&amp;#039;&amp;#039;, Selbstverlag, Strelitz 1883. (1332S.) &amp;amp; 3. durchgesehene und verbesserte Auflage &amp;#039;&amp;#039;[http://sammlungen.ub.uni-frankfurt.de/freimann/content/pageview/270867 Die talmudischen Artikel (Von A-Z)]&amp;#039;&amp;#039;, K. F. Köhler, Leipzig 1892 (1331S.)&lt;br /&gt;
*** &amp;#039;&amp;#039;[http://sammlungen.ub.uni-frankfurt.de/freimann/content/pageview/272210 Supplement-Band I zur Abtheilung I (Biblischer Teil) und II (Talmudischer Teil)]&amp;#039;&amp;#039;, K. F. Köhler, Leipzig 1886. (158S. &amp;amp; 138S.)&lt;br /&gt;
*** &amp;#039;&amp;#039;[http://sammlungen.ub.uni-frankfurt.de/freimann/content/pageview/272516 Supplement-Band II zur Abtheilung I (Biblischer Teil) und II (Talmudischer Teil)]&amp;#039;&amp;#039;, K. F. Köhler, Leipzig 1891. (177S.)&lt;br /&gt;
*** &amp;#039;&amp;#039;[http://sammlungen.ub.uni-frankfurt.de/freimann/content/pageview/272700 Supplement-Band III zur Abtheilung I (Biblischer Teil) und II (Talmudischer Teil)]&amp;#039;&amp;#039;, K. F. Köhler, Leipzig (nebst Hauptregister, deutsch und hebräisch, zu allen Teilen dieses Werkes), K. F. Köhler, Leipzig 1892. (156S.)&lt;br /&gt;
*** &amp;#039;&amp;#039;[http://sammlungen.ub.uni-frankfurt.de/freimann/content/pageview/272866 Supplement-Band IV zur Abtheilung III (Judentum)]&amp;#039;&amp;#039;, Selbstverlag des Verfassers, Strelitz i.M. 1897. (138S.)&lt;br /&gt;
*** &amp;#039;&amp;#039;[http://sammlungen.ub.uni-frankfurt.de/freimann/content/pageview/273015 Supplement-Band V zur Abtheilung III (Judentum)]&amp;#039;&amp;#039;, Selbstverlag des Verfassers, Strelitz i.M. 1900. (146S.)&lt;br /&gt;
*** Supplement-Band VI zur Abtheilung III (Judentum), Selbstverlag des Verfassers, Strelitz i.M. 1901. (126S.) (=Schlussheft)&lt;br /&gt;
** Abtheilung I. Die biblischen Artikel (Von A-Z), Schletter’sche Buchhandlg. H. Skutsch, Leipzig 1896. (1102S.)&lt;br /&gt;
** Abtheilung II. Die talmudischen Artikel (Von A-Z), Selbstverlag, Neustrelitz 1896. (1331S.)&lt;br /&gt;
*** Supplementa identisch mit der 1. Auflage&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[http://sammlungen.ub.uni-frankfurt.de/freimann/content/pageview/17046 Die Nichtjuden und die Sekten im talmudischen Schriftthum. Vortrag, gehalten in der 35. diesjährigen Versammlung deutscher Philologen und Schulmänner, Sektion der Orientalisten, zu Stettin]&amp;#039;&amp;#039;, Hofbuchhandlung von G. Barnewitz, Neustrelitz 1880.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Real-Encyclopädie des Judentums&amp;#039;&amp;#039;. Wörterbuch zum Handgebrauch für Bibelfreunde, Theologen, Juristen, Staatsmänner, Gemeinde- und Schulvorsteher, Lehrer, Schulinspektoren u.&amp;amp;nbsp;a.&amp;amp;nbsp;m., Bd. I-III (einschließlich 6 Supplementa), Schletter’sche Buchhandlung H. Skutsch, K. F. Koehler in Kommission und Selbstverlag des Verfassers, Leipzig 1896–1901. (=2. Auflage, seitenzahlenidentisch)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[http://sammlungen.ub.uni-frankfurt.de/freimann/content/titleinfo/405211 Real-Encyclopädie des Judentums. Wörterbuch zum Handgebrauch für Bibelfreunde, Theologen, Juristen, Staatsmänner, Gemeinde- und Schulvorsteher, Lehrer, Schulinspektoren u.&amp;amp;nbsp;a.&amp;amp;nbsp;m., Bd. I-III (einschließlich 6 Supplementa)]&amp;#039;&amp;#039;, Schletter’sche Buchhandlung H. Skutsch, K. F. Koehler in Kommission und Selbstverlag des Verfassers, Neustrelitz 1905. (=3. neue verbesserte Auflage, wie die 2. und 1. zwar seitenzahlen- aber nicht immer textidentisch (Mit dt. und hebr. Register im III.&amp;amp;nbsp;Supplement der III.&amp;amp;nbsp;Abteilung))&lt;br /&gt;
** Abtheilung I. &amp;#039;&amp;#039;[http://sammlungen.ub.uni-frankfurt.de/freimann/content/pageview/328245 Biblische Artikel]&amp;#039;&amp;#039;, Neustrelitz 1905. (1103S.)&lt;br /&gt;
** Abtheilung II. &amp;#039;&amp;#039;[http://sammlungen.ub.uni-frankfurt.de/freimann/content/pageview/329368 Talmud und Midrasch]&amp;#039;&amp;#039;, Neustrelitz 1905. (1332S.)&lt;br /&gt;
** Abtheilung III. &amp;#039;&amp;#039;[http://sammlungen.ub.uni-frankfurt.de/freimann/content/pageview/330711 Supplementa I-VI. Nichttalmudisches bis auf Moses Mendelssohn]&amp;#039;&amp;#039;, Neustrelitz 1905.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Chaim David Lippe: &amp;#039;&amp;#039;Bibliographisches Lexicon der gesammten jüdischen Literatur der Gegenwart und Adress-Anzeiger. Ein lexicalisch geordnetes Schema mit Adressen von Rabbinen, Predigern,Lehrern, Cantoren, Förderern der jüdischen Literatur in der alten und neuen Welt, nebst biblio-graphisch genauer Angabe sämmtlicher von jüdischen Autoren der Gegenwart publicirten, speci-ell die jüdische Literatur betreffenden Schriftwerke und Zeitschriften.&amp;#039;&amp;#039; Wien 1879/81, S. 168.&lt;br /&gt;
* [[Nachum Sokolow]]: &amp;#039;&amp;#039;[http://books.google.de/books?id=OiMMAAAAIAAJ&amp;amp;q=inauthor:%22%D7%A0.+%D7%A1%D7%95%D7%9B%D7%9C%D7%95%D7%91%22&amp;amp;dq=inauthor:%22%D7%A0.+%D7%A1%D7%95%D7%9B%D7%9C%D7%95%D7%91%22&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=STdcU53gLK2M7AahhIHgDw&amp;amp;ved=0CDQQ6AEwAA Sēfer zikkārōn]&amp;#039;&amp;#039; le-sofere Jisrael ha-chajjim ittanu kaj-jom: (=Russ. Slovar evrejskich pisatelej). (Sepher Zykaron, bio-bibliographisches Lexicon enthaltend alphabetisch geordnete Biographieen u. Autobiografien jüdischer Schriftsteller der Gegenwart), Varšava: (Verf.), 1889, S. 29.&lt;br /&gt;
* N.N.: &amp;#039;&amp;#039;[http://web.archive.org/web/20070928061948/http://www.compactmemory.de/library/seiten.aspx?context=pages&amp;amp;ID_0=3&amp;amp;ID_1=88&amp;amp;ID_2=2943&amp;amp;ID_3=1000000000&amp;amp;ID_4=Zsq3122_600379l.tif Zum 70. Geburtstag des Landesrabbiners].&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Allgemeine Zeitung des Judentums]]&amp;#039;&amp;#039; 47 (20. November 1896), S. 14 (=Der Gemeindebote, S. 2).&lt;br /&gt;
* N.N.: Mecklenburg-Strelitzsche Landeszeitung, Nr. 69, 1897. (Über die Freundschaft zu [[Daniel Sanders (Lexikograf)|Daniel Sanders]])&lt;br /&gt;
* [[Meyer Kayserling]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Jüdische Litteratur von Moses Mendelssohn bis auf die Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Jakob Winter (Rabbiner)|Jakob Winter]] und [[August Wünsche]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die jüdische Literatur seit Abschluß des Kanons.&amp;#039;&amp;#039; Band III, S. 771, Separatdruck: Verlag von M. Poppelauer, Berlin 1896, S. 51 ([http://sammlungen.ub.uni-frankfurt.de/freimann/urn/urn:nbn:de:hebis:30:1-125130 Digitalisat in der &amp;#039;&amp;#039;Freimann-Sammlung&amp;#039;&amp;#039;]).&lt;br /&gt;
* [[Salomon Wininger]]: &amp;#039;&amp;#039;Große Jüdische National-Biographie.&amp;#039;&amp;#039; Band II, Czernowitz 1927, S. 601 f.&lt;br /&gt;
* Klaus Arlt (Autor), Constantin Beyer (Illustrator): &amp;#039;&amp;#039;Zeugnisse jüdischer Kultur. Erinnerungsstätten in Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Berlin,Sachsen-Anhalt, Sachsen und Thüringen.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1992, ISBN 978-3350007806, S. 42.&lt;br /&gt;
* [[Irene Diekmann]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Wegweiser durch das jüdische Mecklenburg-Vorpommern.&amp;#039;&amp;#039; Potsdam 1998, S. 56–59.&lt;br /&gt;
* Abraham Wein (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;PK Poznań-Pomerania&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Pinqās ha-Qehīllōth-Pōlīn.&amp;#039;&amp;#039;) Band VI: &amp;#039;&amp;#039;Districts of Poznań and Pomerania,Gdańsk (Danzig).&amp;#039;&amp;#039; Jerusalem 1999, S. 102.&lt;br /&gt;
* Eintrag &amp;#039;&amp;#039;HAMBURGER, Jacob, Dr.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Michael Brocke]] und [[Julius Carlebach (Soziologe)|Julius Carlebach]] (Herausgeber), bearbeitet von [[Carsten L. Wilke|Carsten Wilke]]: &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch der Rabbiner.&amp;#039;&amp;#039; Teil 1: &amp;#039;&amp;#039;Die Rabbiner der Emanzipationszeit in den deutschen, böhmischen und großpolnischen Ländern 1781–1871.&amp;#039;&amp;#039; K·G·Saur, München 2004, ISBN 3-598-24871-7, No. 949, S. 409.&lt;br /&gt;
* Alexander Carlebach: &amp;#039;&amp;#039;Hamburger, Jacob.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Encyclopaedia Judaica]].&amp;#039;&amp;#039; (2. Auflage 2007), Bd. 9, S. 298.&lt;br /&gt;
* [[Martin Grahl]]: &amp;#039;&amp;#039;Jacob Hamburger, Landesrabbiner von Mecklenburg-Strelitz.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Mecklenburgia sacra. Jahrbuch für Mecklenburgische Kirchengeschichte.&amp;#039;&amp;#039; 18.2017, S. 64–84.&lt;br /&gt;
* [[Michael Buddrus]], Sigrid Fritzlar: &amp;#039;&amp;#039;Juden in Mecklenburg. 1845 - 1945. Lebenswege und Schicksale. Ein Gedenkbuch.&amp;#039;&amp;#039; Band 1. Hrsg.: Institut für Zeitgeschichte München – Berlin / Landeszentrale für politische Bildung Mecklenburg-Vorpommern, Schwerin 2019, ISBN 978-3-9816439-9-2, S. 177.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{JE|1=https://www.jewishencyclopedia.com/articles/7132-hamburger-jacob|2=Hamburger, Jacob|3=[[Gotthard Deutsch]]|Band=6|SeiteVon=194}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[http://www.zeno.org/nid/20006847110 Jüdische Literatur]&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Meyers Konversations-Lexikon]], 6. Auflage, Leipzig 1905, Bd. 10, S. 350.&lt;br /&gt;
* N.N.: &amp;#039;&amp;#039;[http://ru.wikisource.org/wiki/%D0%95%D0%AD%D0%91%D0%95/%D0%93%D0%B0%D0%BC%D0%B1%D1%83%D1%80%D0%B3%D0%B5%D1%80,_%D0%AF%D0%BA%D0%BE%D0%B2 Gamburger, Jakov]&amp;#039;&amp;#039;, in: Lev I. (Ieguda-Lejb-Ven&amp;#039;jamin) Kacenel&amp;#039;son: &amp;#039;&amp;#039;[http://ru.wikisource.org/wiki/%D0%95%D0%B2%D1%80%D0%B5%D0%B9%D1%81%D0%BA%D0%B0%D1%8F_%D1%8D%D0%BD%D1%86%D0%B8%D0%BA%D0%BB%D0%BE%D0%BF%D0%B5%D0%B4%D0%B8%D1%8F_%D0%91%D1%80%D0%BE%D0%BA%D0%B3%D0%B0%D1%83%D0%B7%D0%B0_%D0%B8_%D0%95%D1%84%D1%80%D0%BE%D0%BD%D0%B0 Evrejskaja ėnciklopedija]&amp;#039;&amp;#039;: Svod znanij o evrejstvĕ i ego kul&amp;#039;turĕ v prošlom i nastojaščem, Bd. 1–16, izdatel&amp;#039;stvo Brokgauz-Efron, S.-Petersburg 1908–1913, Bd. 6 (um 1910), Sp. 127/128. (Vgl. auch das {{RussStaatsLib|01003987922|70}}.)&lt;br /&gt;
* [[Samuel Meisels]]: &amp;#039;&amp;#039;[http://sammlungen.ub.uni-frankfurt.de/freimann/content/pageview/363919 Hamburger, Jakob].&amp;#039;&amp;#039; In: [[Georg Herlitz]] / [[Bruno Kirschner]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Jüdisches Lexikon]]: Ein enzyklopädisches Handbuch des jüdischen Wissens in vier Bänden 1927–1930.&amp;#039;&amp;#039; Band 2 (1928), Sp. 1382.&lt;br /&gt;
* [http://www.juden-in-mecklenburg.de/Personen/Dr_Jacob_Hamburger Jacob Hamburger in: &amp;#039;&amp;#039;juden-in-mecklenburg.de&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=141966785|LCCN=n/90/631877|VIAF=11464136}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hamburger, Jacob}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landesrabbiner (Mecklenburg-Strelitz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lexikograf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1826]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1911]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hamburger, Jacob&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Rabbiner&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=10. November 1826&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wodzisław Śląski|Loslau]], [[Kreis Pleß]], [[Oberschlesien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=23. November 1911&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Neustrelitz]] ([[Mecklenburg-Strelitz]])&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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