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	<title>Jacob &amp; Josef Kohn - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T15:40:49Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Jacob_%26_Josef_Kohn&amp;diff=1685597&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Grullab: /* Weblinks */ Typografie</title>
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		<updated>2025-10-08T17:27:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; Typografie&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Unternehmen&lt;br /&gt;
| Logo             = J J Kohn logo.png&lt;br /&gt;
| Unternehmensform = Aktiengesellschaft&amp;lt;ref name=&amp;quot;voglhofer&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Gründungsdatum   = 1849&lt;br /&gt;
| Sitz             = Wien I, [[Elisabethstraße (Wien)|Elisabethstraße]] 24&lt;br /&gt;
| Leitung          = Familie Kohn&lt;br /&gt;
| Mitarbeiterzahl  = 6300 (Stand: 1900)&lt;br /&gt;
| Umsatz           =&lt;br /&gt;
| Branche          = Möbelproduktion&lt;br /&gt;
| Homepage         =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Wiener Zeitung 8-8-1903 105 Kohn.png|mini|Jacob und Josef Kohn]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wiener Zeitung 8-8-1903 107 Kohn.png|mini|hochkant|Felix Kohn]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Neue Freie Presse 6-3-1898 5 Kohn.png|mini|hochkant|Werbung von Jacob &amp;amp; Josef Kohn (1898)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Cabaret Fledermaus Vorraum um 1907.jpg|mini|Vorraum des Cabaret Fledermaus mit der von Josef Hoffmann und Gustav Siegel entworfenen Sitzgruppe]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jacob &amp;amp; Josef Kohn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, oder auch kurz &amp;#039;&amp;#039;J. &amp;amp; J. Kohn&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet, war ein [[Möbel]]- und [[Raumausstatter|Inneneinrichtungs]]-Unternehmen in [[Österreich-Ungarn]]. Die erweiterte Bezeichnung der Firma Kohn lautete &amp;#039;&amp;#039;Erste Österreichische Aktiengesellschaft zur Erzeugung von Möbeln aus gebogenem Holz. Wien&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;BHbl1902&amp;quot;&amp;gt;[http://zefys.staatsbibliothek-berlin.de/index.php?id=dfg-viewer&amp;amp;set%5Bimage%5D=8&amp;amp;set%5Bzoom%5D=default&amp;amp;set%5Bdebug%5D=0&amp;amp;set%5Bdouble%5D=0&amp;amp;set%5Bmets%5D=http%3A%2F%2Fcontent.staatsbibliothek-berlin.de%2Fzefys%2FSNP27646518-19021001-0-0-0-0.xml Anzeige von Jacob &amp;amp; Josef Kohn] in [[Berliner Tageblatt]], 1.&amp;amp;nbsp;Oktober 1902.&amp;lt;/ref&amp;gt; bzw. &amp;#039;&amp;#039;Aktiengesellschaft zur Erzeugung von Wiener Möbeln. Nowo Radomsk&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im Jahr 1849 gründete der [[Judentum|jüdische]] Unternehmer Jacob Kohn (1791–1866) zusammen mit seinem Sohn Josef (1814–1884) in [[Vsetín]], [[Mähren]], eine Fabrik zur Herstellung hölzerner Bauteile. 1867 erhielt Kohn ein [[Privileg]] zur Verbesserung der Methode zum Biegen von Langholz.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Amtsblatt zur Wiener Zeitung&amp;#039;&amp;#039;, nr. 288, Freitag den 6. December 1867&amp;lt;/ref&amp;gt; Bereits ein Jahr später, 1868, nahm die in Vsetín errichtete Manufaktur zur Produktion von [[Bugholz]] ihre Produktion auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;voglhofer&amp;quot;&amp;gt;Vgl. [http://www.voglhofer.at/rtc-voglhofer/318.html Biografie von Jacob &amp;amp; Josef Kohn] auf der Website der Firma Voglhofer.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im folgenden Jahr wurde eine zweite Produktionsstätte in [[Jičín]], [[Böhmen]], errichtet. Weitere Fabriken folgten 1871 in [[Krakau]] und [[Cieszyn|Teschen]], 1884 im russischen [[Radomsko|Nowo-Radomsk]], und eine [[Rahmen (Bauwesen)|Rahmenfabrik]] in [[Holešov]] 1890. Im Jahr 1900 beschäftigte die Firma 6300 Arbeiter mit einer Tagesproduktion von 5500 Möbelstücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jacob &amp;amp; Josef Kohn wurde zum spanischen [[Hoflieferant]] (&amp;#039;&amp;#039;Proveedor de la Real Casa&amp;#039;&amp;#039;) ernannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |hrsg=Todocoleccion |url=http://www.todocoleccion.net/factura-jacob-josef-kohn-abrica-muebles-desengano-6-madrid-1892~x21610077 |titel=Factura: Jacob y Joséf Kohn, Fábrica de Muebles |sprache=es |datum=1892-06-02 |abruf=2011-01-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1893 gab es weltweit 51 Produktionsstätten von Bugholz. Kohn begegnete der steigenden Konkurrenz mit technischen Neuerungen, wie der Entwicklung neuer Möbeldetails und Produktionsprozesse, sowie der stetigen Erweiterung seiner Produktpalette. Nicht nur Cafés, auch Wohnräume wurden mit Bugholz möbliert. Nach der Etablierung seiner Rahmenfabrik war es Kohn möglich, komplette Raumausstattungen zu liefern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ngv design, josef hoffmann, adjustable-back chair (stitzmachine) 1905 circa 02.JPG|mini|hochkant|Die &amp;#039;&amp;#039;Sitzmaschine&amp;#039;&amp;#039; wurde nach einem Entwurf von Josef Hoffmann durch Jacob &amp;amp; Josef Kohn gefertigt.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Jacob &amp;amp; Josef Kohn - Stuhl.jpg|mini|hochkant=0.5|Stuhl aus der Produktion von Jacob &amp;amp; Josef Kohn]]&lt;br /&gt;
Josef Kohn orientierte sich zwar am Geschmack besser situierter Klienten, hatte jedoch lange Zeit keine qualifizierten Gestalter für Salonmöbel. Auf der [[Weltausstellung Paris 1900|Pariser Weltausstellung 1900]] konnte er erstmals Modelle vorstellen, die von [[Gustav Siegel (Designer)|Gustav Siegel]] (1880–1970), einem künstlerischen Mitarbeiter der [[Wiener Werkstätte]] und Schüler [[Josef Hoffmann (Architekt)|Josef Hoffmanns]], entworfen waren. Gustav Siegel wurde daraufhin Chefdesigner der Firma Kohn und war für die meisten Entwürfe verantwortlich. Von da an waren Bugholzmöbel nicht mehr anonyme Industrieprodukte für den [[Massenmarkt]], sondern wurden zu einem Teil des [[Arts and Crafts Movement]]s und des [[Produktdesign]]s. 1901 wurde Jacob &amp;amp; Josef Kohn die Ehre zuteil, den Ehrensaal der Österreichischen Ausstellung in [[Glasgow]] zu gestalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tod des Gründers Josef Kohn am 17. September 1884 führte dessen Witwe Rosa mit den Söhnen Carl, Julius, Felix und Johann Kohn fort. Der älteste der vier Brüder, Carl, zog sich 1895 ins Privatleben zurück.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gross-Industrie&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigene Verkaufshäuser bestanden in [[Antwerpen]], [[Barcelona]], [[Berlin]] (Kommandantenstraße)&amp;lt;ref name=&amp;quot;BHbl1902&amp;quot;/&amp;gt;, [[Budapest]], [[Hamburg]], [[Köln]], [[London]], [[Madrid]], [[Marseille]], [[Mailand]], [[Moskau]], [[Neapel]], [[Nürnberg]], [[Paris]], [[Rom]], [[St. Petersburg]] und [[Warschau]] und andere Vertretungen und Agenturen an allen wichtigeren Handelsemporien. Die Erzeugnisse des Hauses wurden vor 1900 bereits mit 36 Ersten Medaillen und Ehrendiplomen auf fast allen Ausstellungen prämiert. Die Inhaber erhielten anlässlich der Pariser Ausstellung 1878 vom Kaiser höchste Anerkennung, sowie wurden sie durch Commandeur-, Offiziers- und Ritterkreuze österreichischer, spanischer, belgischer, deutscher und russischer Orden ausgezeichnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gross-Industrie&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Dargebracht von den Industriellen Oesterreichs unter dem hohen Protectorate Seiner K. und K. Hoheit des Durchlauchtigsten Herrn Erzherzogs Franz Ferdinand |Titel=Jacob &amp;amp; Josef Kohn |Sammelwerk=Die Gross-Industrie Oesterreichs |WerkErg=Festgabe zum glorreichen fünfzigjährigen Regierungs-Jubiläum Seiner Majestät des Kaisers Franz Josef I. |Band=3 |Verlag=Leopold Weiss |Ort=Wien |Datum=1898 |Kapitel=VII. Holz- und Schnitzwaaren-Industrie; Wohnungseinrichtungen |Seiten=322}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Möbelfabrik in Teschen wurde von [[Rudolf von Österreich-Ungarn|Kronprinz Rudolf]], Erzherzog [[Albrecht von Österreich-Teschen|Albrecht]], [[Rainer von Österreich (1827–1913)|Rainer]] und [[Friedrich von Österreich-Teschen|Friedrich]] durch Besuche beehrt und auch vom Kaiser [[Franz Joseph I.]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gross-Industrie&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bemerkenswerte Wohlfahrtseinrichtungen in den Fabriken gaben einen Beweis für die den Arbeitern gewidmete Fürsorge. Es gab eine Invaliditäts- und Versorgungskasse, [[Kinderkrippe]]n, Spar- und Vorschussinstitute, Zeichen- und Modellierschulen, regelmäßige allgemeine [[Weihnachtsbescherung]]en usw.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gross-Industrie&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben Josef Hoffmann gestalteten Architekten wie [[Otto Wagner]], [[Adolf Loos]], [[Koloman Moser]] oder [[Otto Prutscher]],&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. [https://archive.md/20120803083146/http://www.galerie-albertina.at/cgi/index.htmp?lang=en&amp;amp;m=artists&amp;amp;artist=13581&amp;amp;det=1&amp;amp;sm=1 Stuhl nach einem Entwurf von Otto Prutscher]&amp;lt;/ref&amp;gt; Produkte der Firma Kohn, die zu großem Erfolg bei der [[Kölner Werkbundausstellung]] 1914 führten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zusammenarbeit mit Josef Hoffmann förderte Ansehen und Erfolg der Firma Kohn. So lieferte Hoffmann Entwürfe wie die &amp;#039;&amp;#039;Sitzmaschine&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.moma.org/collection/object.php?object_id=3431 &amp;#039;&amp;#039;Sitzmaschine&amp;#039;&amp;#039;] in der Sammlung des MoMA&amp;lt;/ref&amp;gt; aus dem Jahr 1904 und Stühle für das Wiener [[Cabaret Fledermaus]] 1907. Das [[Sanatorium Purkersdorf]] stattete Hoffmann mit Esszimmerstühlen aus schichtverleimter [[Buche]] mit kreisförmigen Verzierungen aus, die er bei Jacob&amp;amp;nbsp;&amp;amp;&amp;amp;nbsp;Josef Kohn ausführen ließ.&amp;lt;ref name=&amp;quot;miller376&amp;quot;&amp;gt;Vgl. [[Judith Miller (Sachverständige)|Judith Miller]]: &amp;#039;&amp;#039;Möbel. Die große Enzyklopädie.&amp;#039;&amp;#039; Dorling Kindersley, Starnberg 2006 (Originaltitel: Furniture), ISBN 3-8310-0947-3, S. 376.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Gegenzug entwarfen Hoffmann und Koloman Moser 1906 ein Verkaufslokal der Firma Kohn in [[Berlin]], Leipziger Straße 40.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bildindex.de/bilder/MI03779a07a.jpg Bild des Verkaufslokals der Firma Kohn in Berlin, Leipziger Straße 40]&amp;lt;/ref&amp;gt; Für die Kunstschau in Wien 1908 gestaltete er im Auftrag von Kohn ein kleines Landhaus samt Inneneinrichtung. Otto Wagner ließ die Stühle für das Depeschenbüro der Zeitung „[[Die Zeit (Wien)|Die Zeit]]“ bei Kohn fertigen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://archive.today/2012.08.04-105615/http://www.cmoa.org/searchcollections/details.aspx?item=1002137 Stuhl für das Depeschenbüro der Zeitung „Die Zeit“] in der Sammlung des Carnegie Museum of Art&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Hilfe von Möbelstoffen der Firma [[Joh. Backhausen &amp;amp; Söhne|Backhausen]] schufen die Künstler Sitzmöbel, die einen für damals außerordentlichen Wert besaßen. Jacob &amp;amp; Josef Kohn wurde zu einer führenden Firma im Bereich der Möbelherstellung und gründete zusammen mit der Wiener Werkstätte eine Disziplin, die Jahre später als „[[Produktdesign|Industriedesign]]“ bezeichnet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erfolg und Bedeutung der Firma Kohn wurde durch die Teilnahme an einer Vielzahl von Ausstellungen im In- und Ausland und dort verliehener Auszeichnungen unterstrichen: [[Centennial Exhibition]] 1876 in [[Philadelphia]]; [[Weltausstellung Paris 1878]] (Auszeichnung); [[Weltausstellung Antwerpen 1885|1885 Antwerpen]]; [[Exposició Universal de Barcelona (1888)]]; [[Allrussische Industrie- und Handwerksausstellung 1896]]; [[Weltausstellung Paris 1900]] (Auszeichnung); 1901 Glasgow; 1901/02 [[Museum für angewandte Kunst (Wien)|Österreichisches Museum für Kunst und Industrie]]; [[Prima Esposizione Internazionale d’Arte Decorativa Moderna|1902 Turin]]; [[Louisiana Purchase Exposition]] 1904 in [[St. Louis]]; [[Weltausstellung Mailand 1906|1906 Mailand]], [[London]], [[Bukarest]]; 1908 [[Kunstschau Wien]]; 1910 [[Buenos Aires]] (Auszeichnung) und 1914 die Kölner Werkbundausstellung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;voglhofer&amp;quot; /&amp;gt; Die Ausstellungen 1876 zeigte den Willen zu gebogenem Holz in architektonischer Form.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1914 fusionierte J. &amp;amp; J. Kohn mit der [[Mundus AG]] zu &amp;#039;&amp;#039;Kohn-Mundus&amp;#039;&amp;#039;, die wiederum 1922 in die Firma [[Gebrüder Thonet]] eingegliedert wurde (Thonet-Kohn-Mundus). Die Marke Kohn blieb bis 1937 bestehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;voglhofer&amp;quot; /&amp;gt; Möbel von Jacob &amp;amp; Josef Kohn findet man heute in Museen, wie dem [[Museum of Modern Art]] in New York&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.moma.org/collection/browse_results.php?object_id=2334 Kinderwiege von J. &amp;amp; J. Kohn] in der Sammlung des MoMA&amp;lt;/ref&amp;gt; oder im [[Musée d’Orsay]] in Paris. Das [[Museum für angewandte Kunst (Wien)|Museum für angewandte Kunst, MAK Wien]] besitzt eine große Möbelsammlung und zeigt in seiner Dauerausstellung einen Überblick über hundert Jahre Geschichte des Mitbewerbers Gebrüder Thonet sowie Erzeugnisse der Gebrüder Kohn und der [[Joseph Ulrich Danhauser|Möbelfabrik Danhauser]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Motto der Firma Jacob &amp;amp; Josef Kohn lautete „Semper sursum“, „Immer aufwärts“. Die Firmenzentrale befand sich in Wien [[Innere Stadt (Wien)|Innere Stadt]], [[Elisabethstraße (Wien)|Elisabethstraße]]&amp;amp;nbsp;24, die &amp;#039;&amp;#039;Haupt-Niederlage&amp;#039;&amp;#039;, also das zentrale Verkaufslokal, lag in der Inneren Stadt am [[Burgring]]&amp;amp;nbsp;3.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|nfp|06|03|1898|5}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Stefan Üner: Jacob &amp;amp; Josef Kohn, in: &amp;#039;&amp;#039;Wagner, Hoffmann, Loos und das Möbeldesign der Wiener Moderne. Künstler, Auftraggeber, Produzenten&amp;#039;&amp;#039;, hrsg. v. Eva B. Ottillinger, Ausst. Kat. Hofmobiliendepot, Wien 20.3.–7.10.2018, S. 140–142, ISBN 978-3-205-20786-3.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Baletka Ladislav |Titel=Historie a současnost podnikání na Vsetínsku, Valašskomeziříčsku a Rožnovsku. |Ort=Žehušice |Datum=2007 |ISBN=978-80-86699-48-6 |Sprache=cs}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Judith Miller |Titel=Möbel. Die große Enzyklopädie |Verlag=Dorling Kindersley |Ort=Starnberg |Datum=2006 |ISBN=3-8310-0947-3 |Originaltitel=Furniture |Originalsprache=en}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Jiri Uhlir |Titel=Vom Wiener Stuhl zum Architektenmöbel: Jacob &amp;amp; Josef Kohn, Thonet und Mundus. Bugholzmöbel vom Secessionismus bis zur Zwischenkriegsmoderne |Verlag=Böhlau |Ort=Wien |Datum=2009 |ISBN=3-205-78375-1}}&lt;br /&gt;
* Jacob &amp;amp; Josef Kohn. &amp;#039;&amp;#039;Memorandum of the firm Jacob &amp;amp; Josef Kohn, Wsetin, (Austria, Moravia) for the centennial exhibition in Philadelphia 1876.&amp;#039;&amp;#039; Philadelphia Museum of Art. Museum Library.[NK2545 .K64m PDF].&lt;br /&gt;
* Julio Vives Chillida, &amp;#039;&amp;#039;Jacob &amp;amp; Josef Kohn. Una mirada desde Barcelona. La casa de muebles Kohn en la Exposición Universal de Barcelona de 1888: madera curvada, historicismo y modernismo&amp;#039;&amp;#039;, Barcelona, Editorial La Plana, 2006, ISBN 978-84-934664-8-0. (spanisch).&lt;br /&gt;
* Julio Vives Chillida, &amp;#039;&amp;#039;Josef Hoffmann y Jacob &amp;amp; Josef Kohn en la Kunstschau Wien de 1908. La pequeña casa de campo: una efímera obra de arte total&amp;#039;&amp;#039;, 2008 Editorial Lulu.com (print on demand), ISBN 978-1-4092-0239-4.&lt;br /&gt;
* Genrih Gatsura, &amp;#039;&amp;#039;Jacob &amp;amp; Josef Kohn Furniture. J &amp;amp; J Kohn on the Furniture market of Imperial Russia&amp;#039;&amp;#039; 2008, ISBN 5-7071-0372-4 (russisch).&lt;br /&gt;
* {{ÖBL|4|66||Kohn, Josef}}&lt;br /&gt;
* Graham Dry. J. &amp;amp; J. Kohn. Bugholzmöbel – Der Katalog von 1916. Verlag Dry, München 1980.&lt;br /&gt;
* Graham Dry. The Development of the bent-wood furniture industry 1869–1914, in: Bent Wood and Metal Furniture 1850–1946, Hrsg. Derek Ostergard, New York, American Federation of Arts, 1987, S. 53–93, 333-41.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.moma.org/collection/browse_results.php?criteria=O%3AAD%3AE%3A7063&amp;amp;page_number=1&amp;amp;template_id=6&amp;amp;sort_order=1#bio Geschichte der Firma] auf der Website des [[Museum of Modern Art]] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.voglhofer.at/rtc-voglhofer/318.html Biografie von Jacob &amp;amp; Josef Kohn] auf der Website der Firma Voglhofer.&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle|hrsg=Alfred von Lindheim. Druck und Verlag K. K. Hof- und Staatsdruckerei, Wien|url=http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?apm=0&amp;amp;aid=wzj&amp;amp;datum=19030005&amp;amp;seite=00000109&lt;br /&gt;
|sprache=Deutsch|titel=Erste oesterreichische Actien-Gesellschaft zur Erzeugung von Möbeln aus gebogenem Holze Jacob &amp;amp; Josef Kohn|werk=Jubiläums-Festnummer der kaiserlichen [[Wiener Zeitung]] 1703–1903. Beilage Kommerzieller Teil|seiten=105–107|datum=1903-08-08|abruf=2009-06-30}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle|autor=Espai corbat (Moble de Viena)|hrsg=lulu.com|url=https://web.archive.org/web/20100824135059/http://stores.lulu.com/espai_corbat |sprache=Katalanisch|titel=J &amp;amp; J Kohn: el programa arquitectònic|datum=2009-05-06|abruf=2009-06-30|kommentar=Conferència sobre „J &amp;amp; J Kohn: el programa arquitectònic“, a carrec de Julio Vives Chillida. Barcelona, Universidad de Barcelona, seminari del Departament d&amp;#039;història de l&amp;#039;art}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=2156870-4|LCCN=n87122995|VIAF=141560500}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kohn, Jacob und Josef}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Unternehmen (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Möbelhersteller]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:K.k. privilegiertes Unternehmen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Königlicher Hoflieferant (Spanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1849|Jacob]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Grullab</name></author>
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