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	<title>Jackie McLean - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Jackie_McLean&amp;diff=205652&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Entenküken: /* Diskographie (Auswahl) */ typo</title>
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		<updated>2026-03-28T14:05:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Diskographie (Auswahl): &lt;/span&gt; typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Jackie McLean.jpg|mini|Jackie McLean]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;John Lenwood „Jackie“ McLean&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[17. Mai]] [[1931]] in [[New York City]]; † [[31. März]] [[2006]] in [[Hartford (Connecticut)|Hartford]], [[Connecticut]]) war ein [[Vereinigte Staaten|US]]-amerikanischer [[Jazz]]musiker und [[Altsaxophon]]ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er zählt zu den Wegbereitern des [[Hard Bop]] und arbeitete u.&amp;amp;nbsp;a. mit Jazzgrößen wie [[Miles Davis]], [[Gil Evans]], [[Sonny Rollins]], [[Charles Mingus]] und [[Ornette Coleman]]. Sein voluminöser Sound, der sich vom für die damalige Zeit typischen Ton des Altsaxophons abhob, sowie sein expressives, [[blues]]gefärbtes Spiel und eine etwas kantige [[Phrasierung]] waren seine künstlerischen Markenzeichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werdegang ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
John Lenwood McLean, von Jugend an &amp;#039;&amp;#039;Jackie&amp;#039;&amp;#039; genannt, wuchs in [[Harlem]], New York City auf. Er erhielt Unterrichtsstunden in Jazz-Harmonielehre von dem virtuosen [[Bebop]]-Pianisten [[Bud Powell]] (der ebenso wie [[Thelonious Monk]] und [[Sonny Rollins]] damals in McLeans Nachbarschaft wohnte). Seine Begabung und die lebendige Jazz-Szene der Stadt zu dieser Zeit verhalfen ihm in jungen Jahren zu Aushilfsjobs in der Band des Ausnahmepianisten Thelonious Monk sowie zu Vertretungsjobs für den oft vom Drogenmissbrauch ausgehebelten Altsaxofon-Giganten [[Charlie Parker]]. In McLeans erster Band spielten Sonny Rollins Tenorsaxofon, [[Kenny Drew senior|Kenny Drew]] Piano und [[Percy Heath]] [[Bass (Instrument)|Bass]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1949 nahm McLean als Protegé von Miles Davis (bei dem er 1951/52 spielte, &amp;#039;&amp;#039;[[Miles Davis Volume 1]]&amp;#039;&amp;#039;) eine LP mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Dig&amp;#039;&amp;#039; auf, die seinem Spiel in einer breiteren Öffentlichkeit Gehör verschaffte. Es folgten weitere Aufnahmen unter seinem eigenen Namen bei dem Label [[Blue Note Records|Blue Note]], die ihn nicht nur als talentierten Improvisator, sondern auch als hörenswerten Komponisten vorstellten. 1955 wirkte er mit seinen zwei Kompositionen „Dr. Jackle“ und „Minor March“ an Miles’ Album &amp;#039;&amp;#039;[[Miles Davis and Milt Jackson Quintet/Sextet]]&amp;#039;&amp;#039; mit. 1956 musizierte der Altsaxophonist vorübergehend in Charles Mingus’ Jazz Workshop (1956), wo er am Album [[Pithecanthropus Erectus (Mingus-Album)|Pithecanthropus Erectus]] beteiligt war, und anschließend bei [[Art Blakey]]s [[Jazz Messengers]] (1956/7). Mingus widmete ihm ein Stück mit dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Profile of Jackie&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
McLean hatte mit Drogenproblemen zu kämpfen, in deren Folge er eine Zeit lang seine Auftrittsgenehmigung für New York verlor. Die für ihn daraus resultierenden negativen wirtschaftlichen Folgen kompensierte der Musiker durch intensive Aufnahme- und Veröffentlichungstätigkeit, zunächst für &amp;#039;&amp;#039;Prestige Records&amp;#039;&amp;#039;. Als Sideman wirkte er in dieser Zeit an zahlreichen Aufnahmen von [[George Wallington]], [[Gene Ammons]], [[Hank Mobley]], [[Art Farmer]], [[Art Taylor]], [[Ray Draper]], [[Kenny Burrell]] und [[Mal Waldron]] mit. Kurz nacheinander entstanden zwei seiner wichtigsten LPs bei [[Blue Note Records]], für das er 1959 bis 1967 21 Alben einspielte: &amp;#039;&amp;#039;A Fickle Sonance&amp;#039;&amp;#039; (1961) und &amp;#039;&amp;#039;Let Freedom Ring&amp;#039;&amp;#039; (1962). Vor allem in seinen formal freien Kompositionen &amp;#039;&amp;#039;Quadrangle&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;A Fickle Sonance&amp;#039;&amp;#039; liebäugelte er mit der [[Free Jazz|Free-Jazz]]-Avantgarde seiner Zeit, ohne sich jedoch ganz vom harmonischen Grundgerüst des Hardbop zu lösen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1959 bis 1961 spielte McLean als Musiker und Schauspieler in dem Stück &amp;#039;&amp;#039;The Connection&amp;#039;&amp;#039; von Jack Gelber mit dem [[The Living Theatre|Living Theatre]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach diversen &amp;#039;&amp;#039;blowing sessions&amp;#039;&amp;#039; (Aufnahmesitzungen ad hoc zusammengewürfelter Musiker) für Blue Note, stellte McLean in der Folge seine erste &amp;#039;&amp;#039;working band&amp;#039;&amp;#039; zusammen, bestehend aus [[Grachan Moncur III]] an der [[Posaune]], [[Bobby Hutcherson]] am [[Vibraphon]] sowie [[Tony Williams]] am [[Schlagzeug]]. Es folgten mehrere LP-Einspielungen, darunter &amp;#039;&amp;#039;One Step Beyond&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Evolution&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Destination… Out!]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Ende der [[1960er]] Jahre ließ der kommerzielle Erfolg seiner Schallplattenveröffentlichungen nach. McLean begann daher vermehrt zu touren und ab 1968 als Lehrer zu arbeiten. 1972 erhielt er einen Lehrauftrag an der [[University of Hartford]] in [[Connecticut]]. In den 1980er Jahren trat er wieder auf, häufig mit seinem Sohn [[René McLean|René]] (geboren 1946), der ebenfalls Saxophonist ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2001 erhielt McLean das [[NEA Jazz Masters Fellowship|Jazz Masters Fellowship]] der staatlichen [[National Endowment for the Arts|NEA-Stiftung]], die höchste Auszeichnung für Jazzmusiker in den USA.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Seine Musik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das musikalische Schaffen McLeans ist vielfältig und gibt einen guten Einblick in die Strömungen des [[Jazz]] seit dem Bebop. Gerade für [[Altsaxofon]]isten war es während und noch viele Jahre nach dem Höhenflug des Bebop schwierig, die Ikone Charlie Parker zu überwinden und eine eigene Sprache zu finden. Dementsprechend lassen McLeans frühe Aufnahmen noch den starken Einfluss seines Idols erkennen, während er sich in den [[1950]]er Jahren stetig davon entfernte. Bereits in den [[1960]]ern war – u.&amp;amp;nbsp;a. mit Hilfe seines Mentors Charles Mingus und dem Aufkommen des Free Jazz eines Ornette Coleman – der Prozess seiner künstlerischen Selbstfindung abgeschlossen. Er hatte zu einer eigenen Sprache gefunden, die er mit den Jahren verfeinerte und die ihn nicht davon abhielt, musikalisch weiterzuforschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sound ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
McLeans hervorstechendstes Merkmal, nämlich sein Sound, orientierte sich nicht an dem für Altsaxofonisten gängigen Soundideal eines [[Johnny Hodges]], sondern an [[Tenorsaxofon]]isten, wie [[Lester Young]], [[Dexter Gordon]], [[Ben Webster]] und [[Don Byas]] und verhalf ihm zu einem besonders kraftvollen Ton, sowie einer überdurchschnittlichen Lautstärke. Nicht zuletzt dieser Wille zur Expressivität ließ ihn zu einem der gefragtesten Spieler des [[Hard Bop]] werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unmittelbar damit verknüpft ist auch die charakteristische [[Intonation (Musik)|Intonation]] McLeans, die im klassischen Background als „falsch“ gewertet werden kann, im Jazz aber als ausdruckssteigerndes Element eingesetzt wurde und wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Phrasierung und Rhythmik ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Phrasierung McLeans war schon in frühen Jahren im Gegensatz zu der Parkers sehr klar und „einfach“: keine hochkomplexen rhythmischen Strukturen mit Tempi-Wechseln, wie bei seinem Vorgänger, keine [[Charlie Parker|Bird]]-artigen Höhenflüge, die gegebenenfalls das [[Metrum (Musik)|Metrum]] und den [[Beat (Rhythmus)|Beat]] des Schlagzeugers verlassen, sondern auf den Punkt genaue Phrasierung, in den meisten Fällen im Einklang mit dem [[Schlagzeug|Drummer]]. Dies entsprach der Philosophie des Hard Bop, in dem sich der Jazz dem [[Groove (Musik)|groovebezogenen]] [[Rhythm and Blues]] annäherte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der auch als außerordentlich schneller Spieler bekannte McLean bevorzugte Achtelnoten-Lines, die er in ungerader Anordnung oft in Frage-und-Antwort-Manier präsentierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das melodische Material ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
McLeans künstlerischer Weg führte weg von der – für den Bebop typischen – harmonischen hin zur modalen Spielweise. Vergleicht man seine Improvisation über Coleman Hawkins’ Komposition &amp;#039;&amp;#039;Bean And The Boys&amp;#039;&amp;#039; (LP&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Makin’ The Changes&amp;#039;&amp;#039;,&amp;amp;nbsp;1957) mit der Improvisation über seine eigene Komposition &amp;#039;&amp;#039;Melody for Melonae&amp;#039;&amp;#039; (LP&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Let Freedom Ring&amp;#039;&amp;#039;,&amp;amp;nbsp;1962), dann fallen folgende Veränderungen auf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;50%&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; | Bean And The Boys&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;50%&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; | Melody for Melonae&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;!-- B1 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* harmonischer, downbeat-lastiger [[Solo (Musik)|Soloeinstieg]], ähnlich einer Ankündigung zu folgendem&lt;br /&gt;
| &amp;lt;!-- L1 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Soloeinstieg mit aufsteigenden [[Offbeat]]s und chromatischen Schritten, um von Anfang an höchstmögliche Spannung zu erzeugen&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;!-- B2 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Beschränkung im Wesentlichen auf Achtel- und [[Notenwert|Viertelnoten]]&lt;br /&gt;
| &amp;lt;!-- L2 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* starke rhythmische Bewegung und Gegensätze: Einsatz von Sechzehntel sowie [[Notenwert#Interpretation|Sechzehnteltriolen]] und extrem langgehaltene Töne&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;!-- B3 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ausspielen der zugrunde liegenden [[Akkord]]e („vertikale Spielweise“), mit dem dafür typischen harmonischen Spannungsgefälle, das, vereinfacht gesagt, durch das Hin und Her zwischen [[Dominante]] (Spannung) und [[Tonika]] (Auflösung) entsteht&lt;br /&gt;
| &amp;lt;!-- L3 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Spiel mit [[Tonleiter|Skalen]], wie [[Harmonisches Moll|Harmonisch Moll]], [[Melodisches Moll|Melodisch Moll]], [[Dorische Tonart|Dorisch]]&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;!-- B4 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Einsatz von Bebop-Licks&lt;br /&gt;
| &amp;lt;!-- L4 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Verwendung extremer High Notes&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;!-- B5 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Aufbau stark melodisch-orientierter Lines&lt;br /&gt;
| &amp;lt;!-- L5 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ausspielen spontan entworfener, sinnstiftender und effektvoller melodischer Einheiten&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Kompositionen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Getting away from the conventional and much overused chord changes was my personal dilemma. Until recently this was the reason why many things I composed in 1955 left me helpless when it came to a basis for improvisation, for example&amp;#039;&amp;#039; Quadrangle &amp;#039;&amp;#039;and&amp;#039;&amp;#039; A Fickle Sonance […]&amp;#039;&amp;#039;Today when I play &amp;#039;&amp;#039;Quadrangle&amp;#039;&amp;#039;, I use sections of scales and modes&amp;#039;&amp;#039; […]&amp;#039;&amp;#039;Today I’m going through a big change compositionwise, and in improvising Ornette Coleman has made me stop and think. He has stood under much criticism, yet he never gives up his cause, freedom of expression. The search is on|Jackie McLean, 1963}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskographie (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- siehe [[Wikipedia:Formatvorlage Charts]] für Hinweise zu den Chartquellen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Chartplatzierungen&lt;br /&gt;
| Alben =&lt;br /&gt;
  {{Album&lt;br /&gt;
    |Tippin’ the Scales&lt;br /&gt;
    |{{Charts|DE|75|08.04.2022|1}}&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
| Quellen Alben = &amp;lt;ref name=&amp;quot;charts&amp;quot;&amp;gt;Chartquellen: [https://www.offiziellecharts.de/suche?artist_search=Jackie+McLean&amp;amp;do_search=do Deutschland]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die Angaben beziehen sich auf das Aufnahmedatum:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Miles Davis and Milt Jackson Quintet/Sextet]]&amp;#039;&amp;#039; (August 1955)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lights Out&amp;#039;&amp;#039; (Januar 1956)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;4, 5, and 6&amp;#039;&amp;#039; (Juli 1956)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Contour&amp;#039;&amp;#039; (1956)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Drum Suite&amp;#039;&amp;#039; mit [[Art Blakey]]; drei Stücke mit Bill Hardman (tp), Sam Dockery (p) und Spanky DeBrest (b) (Dezember 1956)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;McLean’s Scene&amp;#039;&amp;#039; (Dezember 1956 und Februar 1957)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;A Long Drink Of The Blues&amp;#039;&amp;#039; (Februar 1957)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Strange Blues&amp;#039;&amp;#039; (Februar 1957)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Makin’ The Changes&amp;#039;&amp;#039; (Februar 1957)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Alto Madness&amp;#039;&amp;#039; (Mai 1957)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jackie’s Bag&amp;#039;&amp;#039; (Januar 1959 und September 1960)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;New Soil&amp;#039;&amp;#039; (Mai 1959)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Swing, Swang, Swingin&amp;#039;&amp;#039; (Oktober 1959)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Capuchin Swing&amp;#039;&amp;#039; (April 1960)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bluesnik&amp;#039;&amp;#039; (Januar 1961)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;A Fickle Sonance&amp;#039;&amp;#039; (Oktober 1961)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Let Freedom Ring&amp;#039;&amp;#039; (März 1962)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tippin’ The Scales&amp;#039;&amp;#039; (September 1962)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;One Step Beyond&amp;#039;&amp;#039; (April 1963)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vertigo&amp;#039;&amp;#039; (Mai 1959 und Februar 1963)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Destination… Out!]]&amp;#039;&amp;#039; (September 1963)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Action&amp;#039;&amp;#039; (September 1964)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Right Now&amp;#039;&amp;#039; (Januar 1965)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jacknife&amp;#039;&amp;#039; (September 1965)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Consequence&amp;#039;&amp;#039; (Dezember 1965)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dr. Jackle&amp;#039;&amp;#039; (Dezember 1966)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;New And Old Gospel&amp;#039;&amp;#039; (März 1967) mit [[Ornette Coleman]] an der Trompete&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Demon’s Dance]]&amp;#039;&amp;#039; (Dezember 1967)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ode to Super&amp;#039;&amp;#039; (Juli 1973)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dynasty&amp;#039;&amp;#039; (November 1988)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rhythm Of The Earth&amp;#039;&amp;#039; (März 1992)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jackie McLean Meets [[Junko Ōnishi (Musikerin)|Junko Ōnishi]]: Hat Trick&amp;#039;&amp;#039; (1995)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fire &amp;amp; Love&amp;#039;&amp;#039; (Juli 1997)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nature Boy&amp;#039;&amp;#039; (Juni 1999)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[A. B. Spellman]]: Four Jazz Lives, University of Michigan Press (Neuauflage von „Four Lives in the Bebop Business“, Pantheon 1966)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.theguardian.com/news/2006/apr/03/guardianobituaries.artsobituaries2 Nachruf in] [[The Guardian]]&lt;br /&gt;
* {{Discogs}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=124209602|LCCN=n/81/58255|VIAF=66652440}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Mclean, Jackie}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jazz-Saxophonist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (University of Hartford)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:US-Amerikaner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1931]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2006]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=McLean, Jackie&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=McLean, John Lenwood (Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=US-amerikanischer Jazz-Altsaxophonist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=17. Mai 1931&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[New York City]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=31. März 2006&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hartford (Connecticut)]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Entenküken</name></author>
	</entry>
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