<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Jack_Teagarden</id>
	<title>Jack Teagarden - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Jack_Teagarden"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Jack_Teagarden&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-12T02:29:30Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Jack_Teagarden&amp;diff=241191&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Arabsalam: /* Weblinks */ + Encyclopedia of the Great Plains</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Jack_Teagarden&amp;diff=241191&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-12-16T10:21:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; + Encyclopedia of the Great Plains&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Jack Teagarden.jpg|miniatur|Jack Teagarden]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Weldon Leo „Jack“ Teagarden&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Die Familie seines Vaters kam 1735 aus Deutschland über England in die USA. Sein Großvater mütterlicherseits hieß Gienger und ist entfernt mit [[Eberhard Gienger]] verwandt. [http://www.archive.org/details/grandladyjazz00teagrich Erinnerungen von Norma Teagarden]&amp;lt;/ref&amp;gt; (* [[20. August]] [[1905]] in [[Vernon (Texas)|Vernon]], [[Texas]], [[USA]]; † [[15. Januar]] [[1964]] in [[New Orleans]], [[Louisiana]]) war ein US-amerikanischer [[Posaunist]] und [[Jazzgesang|Sänger]] des [[Oldtime Jazz|traditionellen Jazz]] und [[Swing (Musikrichtung)|Swing]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Teagardens Brüder [[Charlie Teagarden|Charlie]] (Trompete) und [[Cub Teagarden|Cub]] (Schlagzeug) und seine Schwester [[Norma Teagarden]] wurden wie er professionelle [[Musiker]]. Gelegentlich wird behauptet, er hätte indianische Vorfahren&amp;lt;ref&amp;gt;zum Beispiel bei [[Ross Russell (Musikproduzent)|Ross Russell]]: &amp;#039;&amp;#039;Jazz style in Kansas City and in the Southwest&amp;#039;&amp;#039;, University of California Press, 1971, S. 122, {{Webarchiv |url=http://0-muco.alexanderstreet.com.libra.naz.edu/view/725299 |archive-is=20130811143019 |text=Online}}, die Frage indianischer Ursprünge wird dort als offen oder unklar bezeichnet (&amp;#039;&amp;#039;has been ignored by certain biographers and remains unclear&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;/ref&amp;gt;, das wird aber von [[Richard Sudhalter]] (&amp;#039;&amp;#039;Lost Chords&amp;#039;&amp;#039;) als Legende bezeichnet, die teilweise auf Teagarden selbst zurückgeht, der in seinen Erinnerungen ein indianisches &amp;#039;&amp;#039;Powwow&amp;#039;&amp;#039;, dem er 1919 beiwohnte, als prägendes Erlebnis schildert.&amp;lt;ref&amp;gt;Ross Russell, loc. cit.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Mutter Helen, die deutsche Vorfahren hatte und nach dem Tod des Vaters die Familie als Stummfilmpianistin durchbrachte, gab ihm ersten [[Klavier]]unterricht mit fünf Jahren. Sein Vater (der schon 1918 starb) war ein Amateur-[[Kornett (Instrument)|Kornettist]] in einer [[Brass Band]] und gab ihm anfangs Unterricht auf dem [[Baritonhorn]], was Teagarden jedoch im zehnten Lebensjahr aufgab und zur [[Posaune]] wechselte. Seine ersten Jazzeinflüsse waren schwarze [[Gospel]]gesänge, der [[Blues]], den er mit den Jahren mehr und mehr verinnerlichte, und die Musik der [[Louisiana Five]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine professionelle Karriere begann bereits im Jahr 1921 im Alter von sechzehn Jahren, als er (bis 1923) Mitglied in der [[Band (Musik)|Band]] von [[Peck Kelley]] wurde. Danach tourte er durch die [[USA|amerikanischen]] [[Südstaaten]] mit verschiedenen Lokalgruppen, unter anderem 1925–27 mit Doc Ross and His Jazz Bandits.&lt;br /&gt;
[[Datei:Teagarden, Mary Lou Williams, Tadd Dameron, Hank Jones, Dizzy Gillespie (Gottlieb).jpg|miniatur|links|260px|Jack Teagarden, Dixie Bailey, [[Mary Lou Williams]], [[Tadd Dameron]], [[Hank Jones]], [[Dizzy Gillespie]].&amp;lt;br/&amp;gt; Fotografie von [[William P. Gottlieb]].]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teagarden überraschte die Szene durch sein [[Virtuose|virtuoses]] Spielen, als er 1928 in [[New York City|New York]] auftauchte, und obwohl das Land in den folgenden Jahren in einer tiefen [[Wirtschaftskrise]] steckte, hatte er keine großen Probleme, mit Musik sein Geld zu verdienen. So hatte er in diesen Jahren verschiedene [[Schallplatte]]naufnahmen, u.&amp;amp;nbsp;a. mit [[Eddie Condon]], [[Red Nichols]], [[Wingy Manone]], [[Roger Wolfe Kahn]] und [[Louis Armstrong]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1933 nahm er häufig mit [[Ben Pollack]]s Orchester Schallplatten auf und verließ dann dessen Band, nachdem er einen Fünf-Jahres-Vertrag mit dem [[Paul Whiteman|Paul-Whiteman]]-Orchester unterzeichnet hatte. Während dieser Zeit hatte er 1936 dennoch eine kurze Periode mit einer kleinen Gruppe zusammen mit seinem Bruder und [[Frank Trumbauer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als er 1938 schließlich das Paul-Whiteman-Orchester verließ, stellte er eine eigene [[Big Band]] (&amp;#039;&amp;#039;[[Jack Teagarden and His Orchestra]]&amp;#039;&amp;#039;) zusammen und nahm einige Schallplatten für Brunsweick, Columbia, Varsity und Decca auf – u.&amp;amp;nbsp;a. mit den Sängern [[Kitty Kallen]] und [[David Allyn]] –, wobei sich der Erfolg allerdings in Grenzen hielt, da zu dieser Zeit die [[Big Band-Ära]] auf ihrem Höhepunkt und der Wettbewerb immens war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1947 schloss er sich [[Louis Armstrong]] und seinen „All Stars“ an, was vier sehr produktive Jahre zur Folge hatte. Die Gruppe nahm nahezu zehn [[Album (Musik)|Alben]] auf und hatte einen riesigen Erfolg beim Publikum. Jedoch entschloss sich Teagarden im Jahr 1951, [[Louis Armstrong|Armstrong]] zu verlassen und wieder eigene Gruppen zu leiten, darunter speziell ein [[Sextett]], in welchem er noch für den Rest seiner Karriere spielte. Während dieser Zeit arbeitete er unter anderem wieder mit seinem Bruder Charlie, mit [[Jimmy McPartland]] und dem [[Pianist]]en [[Earl Hines]] sowie mit dem Klarinettisten [[Hank D’Amico]] zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den folgenden Jahren unternahm er mehrere Tourneen, darunter in Europa (1957) und in Asien (1958 bis 1959); zudem spielte er 1963 mit seinem Bruder, seiner Schwester und seiner Mutter auf einem gemeinsamen Konzert beim [[Monterey Jazz Festival]]. Jack Teagarden starb 1964 in New Orleans an einer [[Lungenentzündung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Velma &amp;amp; Friends.jpg|miniatur|Von links: Jack Teagarden, Sandy DeSantis, Velma Middleton, Fraser MacPherson, Cozy Cole, Arvell Shaw, Earl Hines, Barney Bigard. Im Palomar Supper Club, 17. März 1951.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Stil war größtenteils [[Autodidaktik|autodidaktisch]] erlernt, und er entwickelte dadurch einige ungewöhnliche, aber auch sehr virtuose neue Spieltechniken, wie zum Beispiel das Spielen auf alternativen [[Zugposition]]en und mit [[Lippentriller]]. Er wird weithin als der innovativste Jazz-Posaunist der Prä-Bop-Ära bezeichnet und tat viel dafür, die Rolle der Posaune über den alten [[Tailgate (Jazz)|Tailgate]]-Stil der [[New Orleans]]-[[Brass Band]]s hinaus zu erweitern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Teagarden als Sänger ===&lt;br /&gt;
1934 machte Teagarden erstmals reine Gesangsaufnahmen; er bearbeitete Material aus der Jazztradition in einer Reihe wirkungsvoll kombinierter spezieller Vokal- und Posaunenarrangements, so in seinen Bearbeitungen von Spencer Williams’ „[[Basin Street Blues]]“ und [[W. C. Handy]]s „[[Beale Street Blues (Lied)|Beale Street Blues]]“. Der Autor Will Friedwald urteilte über ihn: „Jack Teagarden hatte einen recht begrenzten Tonumfang, doch er schuf als Sänger ähnlich wie als Posaunist aus einer flachen Monotonie ein praktisch unbegrenztes Spektrum von Ausdrucksmöglichkeiten. Teagarden zeichnet sich außerdem dadurch aus, im Jazz der einzige zu sein, dessen Stimme den gleichen Sound hat wie sein Instrument.“&amp;lt;ref&amp;gt;Zit. nach W. Friedwald, S. 243.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Autor hebt vor allem Teagardens Alterswerk hervor, als seine Stimme „gealtert und verwittert, wie guter Whisky - und tatsächlich &amp;#039;&amp;#039;durch&amp;#039;&amp;#039; Whisky.“ Als gelungenstes Beispiel nennt er das mit den Arrangeuren Russ Case und [[Bob Brookmeyer]] 1962 für Verve eingespielte Album &amp;#039;&amp;#039;Think Well of Me&amp;#039;&amp;#039;, auf dem Teagarden die Songs des Veteranen [[Willard Robison]] interpretierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Jack Teagarden and His Orchestra ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Jack Teagarden and His Orchestra}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskographische Hinweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jack Teagarden Big Eight &amp;amp; [[Pee Wee Russell]]&amp;#039;s Rhythmakers&amp;#039;&amp;#039; (BYG Records - Frankreich) - rec.: 1938 &amp;amp; 1940 - LP mit [[Rex Stewart]], [[Barney Bigard]], [[Ben Webster]], [[Billy Kyle]], [[Dave Tough]] und [[Max Kaminsky (Musiker)|Max Kaminsky]], [[Dicky Wells]], [[James P. Johnson]], [[Freddie Green]], [[Wellman Braud]], [[Zutty Singleton]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;J.T.&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; (Ace of Hearts - 1968) rec.: 1929/1931 LP mit [[Red Nichols]], [[Glenn Miller]], [[Jimmy Dorsey]], [[Pee Wee Russell]], [[Bud Freeman]], [[Joe Sullivan (Pianist)|Joe Sullivan]], [[Dave Tough]], [[Adrian Rollini]], [[Gene Krupa]], [[Benny Goodman]], [[Joe Venuti]], [[Eddie Lang]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jack Teagarden &amp;amp; his Orchestra Vol.1&amp;#039;&amp;#039; (Storyville) - rec.: 1941 - LP mit Bigband Aufnahmen aus Los Angeles und Chicago - Radio Transcriptions&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Big &amp;quot;T&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; (Pumpkin 1978) rec.: 1944 - LP mit [[Max Kaminsky (Musiker)|Max Kaminsky]], [[Pee Wee Russell]], [[Ernie Caceres]], [[Cliff Jackson]], [[Bobby Hackett]], [[Billy Butterfield]], [[Sidney Bechet]], [[Wingy Manone]], [[Norma Teagarden]], [[George Wettling]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Big T and Mighty Max&amp;#039;&amp;#039; - (Commodore 1979) rec.: 1944 - LP mit [[Max Kaminsky (Musiker)|Max Kaminsky]], [[Norma Teagarden]], [[Pops Foster]], [[George Wettling]] und [[Rod Cless]], [[Eddie Condon]] - Produced  by [[Milt Gabler]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mis&amp;#039;ry And The Blues&amp;#039;&amp;#039; - (Polydor) rec.: 1954 - LP mit [[Jimmy McPartland]], [[Edmond Hall]], [[Dick Cary]], [[Walter Page]], [[Jo Jones]] und [[Fred Greenleaf]] tp, [[Kenny Davern]], [[Norma Teagarden]], [[Ray Bauduc]] und [[Leonard Feather]], [[Carl Kress]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jack Teagarden - Vintage Series&amp;#039;&amp;#039; (RCA 1966) - rec.:1928 bis 1957 - LP mit [[Joe Venuti]], [[Eddie Lang]], [[Mezz Mezzrow]], [[Joe Sullivan (Pianist)|Joe Sullivan]], [[Eddie Condon]], [[Jimmy McPartland]], [[Red McKenzie]], [[Henry Red Allen]], [[Albert Nicholas]], [[Fats Waller]], [[Eddie Miller]], [[Bunny Berigan]], [[Harry James]], [[Tommy Dorsey]], [[Benny Goodman]], [[Max Kaminsky (Musiker)|Max Kaminsky]], [[Peanuts Hucko]], [[Billy Butterfield]], [[Bud Freeman]], [[Gene Schroeder]] p&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Swingin&amp;#039; Gate&amp;#039;&amp;#039; - (Jasmine Records 1982) rec.: 1960 - LP mit [[Don Goldie]] tp, [[Don Ewell]], [[Charlie Teagarden]], [[Pee Wee Russell]], [[Joe Sullivan (Pianist)|Joe Sullivan]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Think Well of Me]]&amp;#039;&amp;#039; (Verve, 1962)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sammlungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Complete [[Okeh Records|Okeh]] and [[Brunswick Records|Brunswick]] [[Bix Beiderbecke]], [[Frank Trumbauer]] and Jack Teagarden Sessions 1924–36&amp;#039;&amp;#039; ([[Mosaic Records|Mosaic]] – 2001) 7 CDs u.&amp;amp;nbsp;a. mit [[Miff Mole]], [[Jimmy Dorsey]], [[Eddie Lang]], [[Adrian Rollini]], [[Joe Venuti]], [[Pee Wee Russell]], [[Bing Crosby]], [[Eddie Miller]], [[Ray Bauduc]], [[Matty Matlock]], [[Fats Waller]], [[Charlie Teagarden]], [[Rod Cless]], [[Bud Freeman]], [[Benny Goodman]], [[Johnny Mince]], [[Artie Shaw]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Complete [[Capitol Records|Capitol]] Fifties Jack Teagarden Sessions&amp;#039;&amp;#039; ([[Mosaic Records|Mosaic]] – 1996) rec.: 1954–1958 – 6 LPs oder 4 CDs mit [[Bobby Hackett]], [[Abe Lincoln (Posaunist)|Abe Lincoln]], [[Matty Matlock]], [[Nappy Lamare]], [[Nick Fatool]], [[Si Zentner]], [[Eddie Miller]], [[Mannie Klein]] tp, [[Charlie Teagarden]], [[Peanuts Hucko]], [[Ernie Caceres]], [[Billy Bauer]], [[Jack Lesberg]], [[Hank Jones]], [[Don Lamond]], [[Dick Oakley]] tp, [[Jerry Fuller (Klarinettist)|Jerry Fuller]], [[Don Ewell]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Complete [[Roulette]] Jack Teagarden Sessions 1959–1961&amp;#039;&amp;#039; ([[Mosaic Records|Mosaic]] – 2003)  4 CDs mit [[Don Goldie]] tp, [[Henry Cuesta]] cl, [[Don Ewell]], [[Stan Puls]] b, [[Ronnie Greb]] dm, [[Barrett Deems]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Will Friedwald: &amp;#039;&amp;#039;Swinging Voices of America - Ein Kompendium großer Stimmen&amp;#039;&amp;#039;. Hannibal, St. Andrä-Wördern 1992, ISBN 3-85445-075-3&lt;br /&gt;
* Heiner Mückenberger: &amp;#039;&amp;#039;Meet Me Where They Play The Blues. Jack Teagarden und seine Musik.&amp;#039;&amp;#039; Gauting-Buchendorf (Oreos Verlag), 1986.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commons}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118814877}}&lt;br /&gt;
* [https://bandchirps.com/band/jack-teagarden/ Teagarden bei BandChirps]&lt;br /&gt;
* [https://jackteagarden.net/biography/ Artikel in International Musical Magazine 1960 und Nachruf 1964]&lt;br /&gt;
* [http://www.bigbandlibrary.com/jackteagarden.html Biographie in der Bigband Library]&lt;br /&gt;
* {{Discogs|301372|Jack Teagarden}}&lt;br /&gt;
* Charles G. Davis: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.tshaonline.org/handbook/entries/teagarden-weldon-leo-jack Teagarden, Weldon Leo &amp;lt;nowiki&amp;gt;[Jack]&amp;lt;/nowiki&amp;gt; (1905–1964).]&amp;#039;&amp;#039; Eintrag im &amp;#039;&amp;#039;Handbook of Texas&amp;#039;&amp;#039;, Erstveröffentlichung 1976, zuletzt aktualisiert am 10. März 2021.&lt;br /&gt;
* Scott L. Anderson: &amp;#039;&amp;#039;[https://plainshumanities.unl.edu/encyclopedia/doc/egp.mus.043.html Teagarden, Jack (1905-1964).]&amp;#039;&amp;#039; Eintrag bei &amp;#039;&amp;#039;Encyclopedia of the Great Plains.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* {{Findagrave|7475}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118814877|LCCN=n83121494|VIAF=29719516}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Teagarden, Jack}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jazz-Posaunist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jazz-Sänger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musiker (Vereinigte Staaten)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:US-Amerikaner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1905]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1964]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Teagarden, Jack&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Teagarden, Weldon Leo&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=US-amerikanischer Posaunist und Sänger des traditionellen Jazz und Swing&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=20. August 1905&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Vernon (Texas)|Vernon]], [[Texas]], [[USA]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=15. Januar 1964&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[New Orleans]], [[Louisiana]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Arabsalam</name></author>
	</entry>
</feed>