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	<title>Jablunkov - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T11:36:06Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Jablunkov&amp;diff=956511&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;JiriMatejicek: /* Sehenswürdigkeiten */ +img</title>
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		<updated>2025-08-23T07:34:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Sehenswürdigkeiten: &lt;/span&gt; +img&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Tschechien&lt;br /&gt;
| Ort                = Jablunkov &amp;lt;br /&amp;gt; Jabłonków&lt;br /&gt;
| Wappen             = [[Datei:Jablunkov arms.png|111px|Wappen von Jablunkov]]&lt;br /&gt;
| Land               = Schlesien&lt;br /&gt;
| Kraj               = Moravskoslezský kraj&lt;br /&gt;
| Kraj_link          = &lt;br /&gt;
| Beschriftung       = left&lt;br /&gt;
| Okres              = Frýdek-Místek&lt;br /&gt;
| Fläche             = 1038&lt;br /&gt;
| Höhe               = 386&lt;br /&gt;
| Gemeindenummer     = 598259&lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 739 91&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = &lt;br /&gt;
| Straßen            = [[Třinec]]–[[Čadca]]&lt;br /&gt;
| Schienen           = [[Bahnstrecke Žilina–Bohumín|Žilina–Bohumín]]&lt;br /&gt;
| Flughafen          = &lt;br /&gt;
| GemeindeArt        = Stadt&lt;br /&gt;
| Ortsteile          = 1&lt;br /&gt;
| Bürgermeister      =    Jiří Hamrozi&lt;br /&gt;
| BürgermeisterDatum = 2014&lt;br /&gt;
| AnschriftStraße    = Dukelská 144&lt;br /&gt;
| AnschriftOrt       = 739 91 Jablunkov&lt;br /&gt;
| Website            = www.jablunkov.cz&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 49/34/28/N&lt;br /&gt;
| Längengrad         = 18/45/58/E&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jablunkov&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, {{plS}} &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jabłonków&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{deS}} &amp;#039;&amp;#039;Jablunkau&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Stadt in [[Tschechien]]. Sie liegt 13&amp;amp;nbsp;Kilometer südöstlich von [[Třinec]] in den [[Beskiden]] unweit der Grenze zu [[Polen]] und der [[Slowakei]] und gehört zum [[Okres Frýdek-Místek|Bezirk Frýdek-Místek]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Jablunkov befindet sich bei der Einmündung der [[Lomná (Olsa)|Lomna]] in die [[Olsa]] im Zentrum der Jablunkauer Furche (&amp;#039;&amp;#039;Jablunkovská brázda&amp;#039;&amp;#039;) im [[Jablunkauer Bergland]]. Östlich erstreckt sich der Gebirgszug der [[Schlesische Beskiden|Schlesischen Beskiden]] und nach Südwesten die [[Mährisch-Schlesische Beskiden|Mährisch-Schlesischen Beskiden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbarorte sind [[Návsí u Jablunkova|Nawsi]] im Norden, Písečná im Osten, [[Písek u Jablunkova|Písek]] im Südosten, [[Mosty u Jablunkova]] im Süden, [[Bocanovice|Bozonowitz]] im Südwesten sowie [[Milíkov u Jablunkova|Millikau]] im Westen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Durch die Stadt führt die [[Europastraße 75]] / Staatsstraße [[Silnice I/11]] von [[Český Těšín]] ins slowakische [[Čadca]]. Daneben besteht bei [[Bukovec u Jablunkova|Bukovec]] ein weiterer Straßengrenzübergang ins polnische [[Istebna]]. Die internationale Fernbahnverbindung [[Bahnstrecke Žilina–Bohumín|Žilina–Bohumín]] führt westlich an Jablunkov vorbei, der nächste Bahnhof ist in [[Návsí u Jablunkova|Návsí]] (Nawsie).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Domy v Jablunkově 1897.jpg|thumb|left|Häuser in Jablunkau um 1897]]&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung von Jablunkov erfolgte im Jahre 1423 in einer Urkunde Herzogs [[Wenzel I. (Teschen)|Wenzel I.]] Der Ortsnamen bedeutet ins Deutsche übersetzt [[Kulturapfel|Apfelbaum]], darauf weist auch das Stadtwappen mit stilisiertem Apfelbaum hin.&amp;lt;ref&amp;gt;Ladislav Hosák, Rudolf Šrámek: &amp;#039;&amp;#039;Místní jména na Moravě a ve Slezsku&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 1: &amp;#039;&amp;#039;A – L&amp;#039;&amp;#039;. Prag 1970.&amp;lt;/ref&amp;gt; Jablunkov war Teil des schlesischen [[Herzogtum Teschen|Herzogtums Teschen]] und befand sich ursprünglich bei der Burg [[Hrádek nad Olší|Hrádek]]. Nach der Zerstörung der Burg und des Dorfes durch die Ungarn im Jahre 1447 wurde der Ort an seiner heutigen Stelle neu angelegt. Seit 1496 besaß Jablunkov den Status eines Marktes. Herzog [[Wenzel III. Adam]] verlieh dem Ort 1560 Stadtrechte. 1599 brach eine Pestepidemie aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 23. November 1938 erfolgte in Jablunkau die Unterzeichnung des Protokolls zur Demarkation der Staatsgrenze zwischen Polen und der [[Tschechoslowakei]] nach dem [[Münchner Abkommen]], wodurch die Stadt als &amp;#039;&amp;#039;Jabłonków&amp;#039;&amp;#039; zu Polen kam. Nach der Besetzung Polens wurde die Stadt in den [[Landkreis Teschen]] eingegliedert und gehörte bis 1945 zum Deutschen Reich. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges kam die Stadt an die Tschechoslowakei zurück. Nach wie vor lebt in Jablunkov eine polnischsprachige Minderheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Jablunkov03.jpg|mini|upright|Zweisprachige Beschilderung in Jablunkov]]&lt;br /&gt;
Zwischen 1868 und 1871 erfolgte der Bau der [[Kaschau-Oderberger Bahn]], deren Verlauf nordwestlich an Jablunkau vorbeiführte. 1960 wurden Návsí und Bocanovice eingemeindet. 1975 erfolgte die Eingemeindung von Horní Lomná, Dolní Lomná, Bukovec und Písek sowie schließlich 1980 noch die von Hrádek. Dadurch hatte Jablunkov 15.973 Einwohner, von denen 5299 Polen und 209 Slowaken waren. Nach der [[Samtene Revolution|samtenen Revolution]] lösten sich am 1. Juli 1990 alle eingemeindeten Ortschaften bis auf Návsí wieder von Jablunkov und wurden selbständig. Zum 1. Januar 1994 trennte sich auch Návsí, und 1996 wurde der Namensstreit um den Bahnhof in Návsí beigelegt, indem dieser den Namen &amp;#039;&amp;#039;Jablunkov-Navsí&amp;#039;&amp;#039; erhielt. Im Juli 2009 verschwand der Verweis auf Jablunkov, und die Station trägt seitdem den zweisprachigen Namen &amp;#039;&amp;#039;Návsí (Nawsie)&amp;#039;&amp;#039;. Mit Beginn des Jahres 2001 wurde aus mehreren Weilern am östlichen Stadtrand die neue Gemeinde [[Písečná u Jablunkova|Písečná]] gebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1935 entstand in Jablunkov ein Sanatorium. Das Sanatorium dient heute als Heilstätte für [[Tuberkulose]] und andere Erkrankungen der Atemwege.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsgliederung ==&lt;br /&gt;
Für die Stadt Jablunkov sind keine Ortsteile ausgewiesen. Zu Jablunkov gehört eine Vielzahl kleiner Weiler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Partnerstädte ==&lt;br /&gt;
* [[Gogolin]], Polen&lt;br /&gt;
* [[Siemianowice Śląskie]], Polen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Jablunkov Dukelska 144 a.jpg|thumb|upright|Rathaus]]&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Marienplatz mit Stadtbrunnen und Säule der Immaculata&lt;br /&gt;
* Rathaus, 1904 im Sezessionsstil erbaut&lt;br /&gt;
* Fronleichnamskirche&lt;br /&gt;
* Gebäude der Lungenklinik&lt;br /&gt;
* Kloster St. Elisabeth, 1928 errichtet&lt;br /&gt;
* [[Jüdischer Friedhof (Jablunkov)|Jüdischer Friedhof]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter der Stadt ==&lt;br /&gt;
* [[Maximilian Hantken]] (1821–1893), Paläontologe, Direktor der &amp;#039;&amp;#039;k. ungarischen geologischen Anstalt&amp;#039;&amp;#039; in Budapest&lt;br /&gt;
* [[Cornelius Netter]] (1883–1954), Maschinenbauingenieur und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Jablunkov}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Okres Frýdek-Místek}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4399986-4|LCCN=n/2004/43701|VIAF=129209051}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1423]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jablunkov| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jablunkauer Bergland]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;JiriMatejicek</name></author>
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