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	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Jablunkapass</id>
	<title>Jablunkapass - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-30T11:45:09Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Jablunkapass&amp;diff=1468203&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Ulanwp: Vorlagenparameterfehler beseitigt; Parameter ergänzt</title>
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		<updated>2025-10-07T20:12:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vorlagenparameterfehler beseitigt; Parameter ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Pass&lt;br /&gt;
|NAME = Jablunkapass&lt;br /&gt;
|BILD = Jablunkov Pass from the southern slopes of the Girova, looking NW.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG = Der Jablunkapass vom Berg [[Gírová]] aus gesehen; Blick Richtung Nordwesten&lt;br /&gt;
|SEITE1 = Norden&lt;br /&gt;
|SEITE2 = Süden&lt;br /&gt;
|PASSHÖHE = 553&lt;br /&gt;
|PASSHÖHE-BEZUG = CZ&lt;br /&gt;
|REGION = &lt;br /&gt;
|REGION1 = [[Moravskoslezský kraj]] ([[Tschechien]])&lt;br /&gt;
|REGION2 = [[Žilinský kraj]] ([[Slowakei]])&lt;br /&gt;
|REGION-BEZ = Region&lt;br /&gt;
|REGION-ISO = CZ-80&lt;br /&gt;
|WASSER1 =  [[Olsa]] → [[Oder]]&lt;br /&gt;
|WASSER2 =  [[Čierňanka]] → [[Kysuca]] → [[Waag]] → [[Donau]]&lt;br /&gt;
|ORT1 = [[Mosty u Jablunkova]], [[Jablunkov]]&lt;br /&gt;
|ORT2 = [[Svrčinovec]], [[Čadca]]&lt;br /&gt;
|AUSBAU = Straße [[Rychlostní silnice 11|R11]] ([[Europastraße 75|E 75]]),&amp;lt;br /&amp;gt; [[Bahnstrecke Žilina–Bohumín]]&lt;br /&gt;
|ERBAUT = &lt;br /&gt;
|ERBAUT1 = &lt;br /&gt;
|ERBAUT2 = &lt;br /&gt;
|GEBIRGE = [[Jablunkauer Bergland]]&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN = &lt;br /&gt;
|PROFIL = &lt;br /&gt;
|BERGWERTUNG1 = &lt;br /&gt;
|BERGWERTUNG2 = &lt;br /&gt;
|MAXSTEIGUNG1 = &lt;br /&gt;
|MAXSTEIGUNG2 = &lt;br /&gt;
|STEILSTERKM1 = &lt;br /&gt;
|STEILSTERKM2 = &lt;br /&gt;
|DSTEIGUNG1 = &lt;br /&gt;
|DSTEIGUNG2 = &lt;br /&gt;
|HD1 = &lt;br /&gt;
|HD2 = &lt;br /&gt;
|LÄNGE1 = &lt;br /&gt;
|LÄNGE2 = &lt;br /&gt;
|KARTE = &lt;br /&gt;
|POSKARTE = Tschechien&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVKARTE = &lt;br /&gt;
|LAT = 49.51667&lt;br /&gt;
|LONG = 18.75&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jablunkapass&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{csS|Jablunkovský průsmyk}}) ist ein [[Gebirgspass]] im [[Jablunkauer Bergland]] in den [[Beskiden]]. Er liegt auf tschechischem Territorium nahe der Gemeinde [[Mosty u Jablunkova]] beim [[Jaworzynka#Dreiländereck|Dreiländereck]] [[Tschechien]]-[[Slowakei]]-[[Polen]] und hat eine Höhe von {{Höhe|553|CZ}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er trennt die [[Mährisch-Schlesische Beskiden|Mährisch-Schlesischen Beskiden]] im Westen von den [[Schlesische Beskiden|Schlesischen Beskiden]] im Osten und ist ein Teil der [[Europäische Hauptwasserscheide|europäischen Hauptwasserscheide]] zwischen dem [[Schwarzes Meer|Schwarzen Meer]] und der [[Ostsee]]. Über den Pass führen die wichtige Straße von [[Žilina]] nach [[Český Těšín]] ([[Europastraße 75|E 75]]) sowie in einem 612 Meter langen zweigleisigen Tunnel die [[Bahnstrecke Žilina–Bohumín]]. Im [[Mittelalter]] verlief ein Handelsweg, die sogenannte Kupferstraße, vom [[Königreich Ungarn]] nach [[Herzogtümer in Schlesien|Schlesien]] über den Pass.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Jablunkauer Schanzen (tschechisch &amp;#039;&amp;#039;Jablunkovské šance&amp;#039;&amp;#039;) ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Obraz 115.jpg|links|mini|Jablunkauer Schanzen]]&lt;br /&gt;
Die Jablunker Schanzen umfassen insgesamt 4 Schanzen. Ganz im Südwesten liegt die Große Schanze der Grenzlinie folgend etwas weiter östlich folgen jeweils die Alte Schanze, die Kleine Schanze und nordöstlich die Ochsenschanze.&amp;lt;ref&amp;gt;https://mapy.mzk.cz/mzk03/001/029/385/2619321450/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
1474 übertrug König [[Matthias Corvinus]] die Sicherung des Passes, über den [[Kupfer]] aus [[Oberungarn]] nach [[Schlesien]] transportiert wurde, dem [[Herzogtum Teschen|Teschener]] Herzog [[Przemislaus II. (Teschen)|Przemislaus II.]] Wegen der Bedrohung durch die [[Türkenkriege]] wurden in der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts am Pass Befestigungsarbeiten vorgenommen und 1578 eine [[Schanze (Festungsbau)|Schanze]] errichtet, die im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] militärische Bedeutung erlangte. 1625 wurde sie durch [[Peter Ernst II. von Mansfeld|von Mansfeld]] erobert. Östlich der alten Schanze wurde 1642 eine größere Anlage errichtet, diese wurde 1645 von Königsmark erobert und 1663 noch sternförmig ausgebaut. Weiterer Ausbesserungen erfolgten in den Jahren 1724 bis 1729, während des [[Erster Schlesischer Krieg|Ersten Schlesischen Krieges]] wurde sie aber von den Preußen besetzt. Noch 1808 wurde sie erweitert, aber nach 1848 aufgegeben, da das Verteidigungssystem veraltet war. Erhalten haben sich Graben- und Wallanlagen sowie eine Kapelle von 1829.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1870 wurde am Jablunkapass ein erster, von 1914 bis 1917 ein zweiter eingleisiger Eisenbahntunnel gebaut.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Jiří Růžička, Jan Korejčík |Titel=Rekonstrukce Jablunkovských tunelů |Sammelwerk=Časopis Tunel |Band=15 |Nummer=4 |Datum=2006 |Seiten=44-47 |Sprache=cs en |Online=https://www.ita-aites.cz/files/tunel/2006/4/tunel-0604-11.pdf |Format=PDF |KBytes=482 |Abruf=2025-10-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nacht vom 25. auf den 26. August 1939, also dem [[Besetzung des Jablunkapasses|ursprünglich geplanten Beginn des Überfalls auf Polen]], kam es beim Versuch eines deutschen Kommandounternehmens, den Pass zu besetzen, zu ersten Kriegshandlungen mit polnischen Einheiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe auch: [[Besetzung des Jablunkapasses]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zusammenhang mit dem deutschen Angriff auf Polen wurden von polnischen Truppen am 1.&amp;amp;nbsp;August 1939 in beiden Tunneln Sprengsätze gezündet, die zum partiellen Einsturz der Tunnel führte. Im Folgejahr wurden die Schäden beseitigt und die Eisenbahntunnel wieder in Betrieb genommen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Joachim Bahlcke]], [[Winfried Eberhard]], Miloslav Polívka (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Handbuch der historischen Stätten]].&amp;#039;&amp;#039; Band: &amp;#039;&amp;#039;Böhmen und Mähren&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Kröners Taschenausgabe]].&amp;#039;&amp;#039; Band 329). Kröner, Stuttgart 1998, ISBN 3-520-32901-8, S. 222.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat|Jablunkovský průsmyk|Jablunkapass}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4495200-4}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pass in Tschechien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebirgspass]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jablunkauer Bergland]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ulanwp</name></author>
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