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	<title>Jüdischer Name - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=J%C3%BCdischer_Name&amp;diff=2298008&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-10255-42 am 15. Februar 2026 um 09:25 Uhr</title>
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		<updated>2026-02-15T09:25:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Überarbeiten|Grund=Weitgehend unbelegt, mit zahlreichen dringend zu belegenden Thesen, tw. durch versteckte Kommentare gekennzeichnet. In Teilen widersprüchlich zur Jewish Encyclopedia von 1906, die zudem auch die Namen sephardischer Juden behandelt. Unenzyklopädischer Textstil (Bsp.: „Aber auch hier ist Vorsicht geboten.“).}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jüdische Familiennamen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; weisen [[Etymologie|etymologische]] Gemeinsamkeiten auf. Dieser Artikel beschränkt sich auf das [[Aschkenasim|aschkenasische]] [[Judentum]]. Die [[Sephardim|sephardischen]], [[Orientalische Sprachen|orientalischen]], [[Slawische Sprachen|slawischen]] und [[Iwrit|neuhebräischen]] Familiennamen werden in diesem Artikel nicht berücksichtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte und Prinzipien ==&lt;br /&gt;
Die vom nördlichen [[Mitteleuropa|Mittel-]] und [[Westeuropa]] nach Osteuropa ausgewanderten [[Aschkenasische Juden|aschkenasischen Juden]] hatten bis zum Beginn des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts meist noch keine festen [[Familienname]]n. Im Gegensatz dazu war dies bei den [[Sephardim|sephardischen Juden]] bereits seit der [[Frühgeschichte|Frühzeit]] üblich. In der Regel waren die sephardischen Namen [[patronym]]. Ab dem 14.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert wurden sie [[Gräzisierung|gräzisiert]]: Nachmanides, Maimonides, Avramides, was Nachkomme des [[Nachman]], [[Abraham|Maimon]] bzw. [[Abraham (Name)|Abraham]] heißt. Auch Aschkenasim benutzten den Namen des Vaters als zweiten Namen („Jakob ben Nathan“ – „Jakob Sohn des Nathan“). Grund dafür ist unter anderem die Verordnung von [[Rabbenu Tam]] (Jacob ben Meir) aus dem 12. Jahrhundert, die besagt, dass in einer Scheidungsurkunde nur unter Juden verwendete Namen (d.&amp;amp;nbsp;h. Eigen- und Vaternamen) verwendet werden durften, aber nicht die von Juden ausschließlich im Verkehr mit Nichtjuden verwendeten Beinamen. Diese Anweisung wurde danach bei vergleichbaren Verträgen, z.&amp;amp;nbsp;B. [[Ketubba|Ehe-]] und Geschäftsverträgen, analog angewendet. Jüdische Namen bestehen aus dem [[Vorname]]n und dem Vornamen des Vaters, wobei ein &amp;#039;&amp;#039;ben&amp;#039;&amp;#039; („Sohn von“) oder &amp;#039;&amp;#039;bat&amp;#039;&amp;#039; („Tochter von“) dazwischengeschoben wird. Im religiösen Bereich wird der Name besonders zu rituellen Zwecken benutzt, so bei Jungen erstmals bei der [[Brit Mila|Beschneidung]] sowie bei der [[Bar Mitzwa|Bar Mizwa]] anlässlich des [[Alijah laTora|Aufrufs]] zur [[Toravorlesung]]. In der Regel steht dieser Name auch auf dem [[Mazewa|Grabstein]] eines Juden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gab allerdings viele Ausnahmen von dieser Regel: Die häufigste war wohl der Brauch, eine rabbinische [[Dynastie]] mit einem – meist vom Herkunftsort des Gründers abgeleiteten – Familiennamen zu bezeichnen ([[Meir Katzenellenbogen]] nach [[Katzenelnbogen]], damals in der [[Landgrafschaft Hessen-Kassel]] oder bei [[Jacob Emden]]). Diese Nachnamen dienten teils als Familiennamen, teils als Wahrzeichen. Schwiegersöhne, die Rabbiner wurden, erbten oft den Namen, die anderen Söhne trugen ihn meist nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Sippe]]n- oder [[Volksstamm|Stammnamen]] [[Kohen]] und [[Leviten|Levi]] (mit vielen Varianten) wurden von Vater auf Sohn übertragen und erschienen in fast allen jüdischen Urkunden und Grabsteinen, wenn ein dort erwähnter Mann (oder der Vater oder Ehemann einer Frau) dem Stamm angehörte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In manchen Orten, gerade in solchen mit einer größeren jüdischen Gemeinde, wurden Nachnamen zwar nicht offiziell, aber doch recht regelmäßig verwendet. Besonders in Prag war dies der Fall.&amp;lt;ref&amp;gt;(Beider 1994)&amp;lt;/ref&amp;gt; Die älteste nicht mehr erhaltene Synagoge Prags, die [[Spanische Synagoge|Altschul]], war über mehrere Jahrhunderte der Hauptsitz der [[Altschul]] oder Altschuler Familien. Ein Nachkomme von Flüchtlingen aus der [[Provence]] hatte sich zu Beginn des 14.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts in Prag niedergelassen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.jewishencyclopedia.com/articles/1335-altschul-altschuler-altschueler 1906 Jewish Encyclopedia 1906 (eng.): Altschul, Altschuler, Altschüler, oder Alschuler]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den [[Absolutismus|absolutistisch]] regierten Staaten Mitteleuropas begann man Ende des 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts damit, jüdische Bewohner als Bedingung für erweiterte Bürgerrechte zur Annahme eines unveränderbaren Familiennamens zu zwingen. Zuerst geschah dies 1787 in den [[Habsburgische Erblande|Habsburgischen Erbländern]], diesem Beispiel folgten weitere Staaten und Städte. In [[Preußen]]: 1790 Stadt [[Breslau]], 1791 [[Regierungsbezirk Breslau]], 1794 [[Regierungsbezirk Liegnitz]] bzw. [[Glogau]], 1812 (als Teil der [[Preußisches Judenedikt von 1812|Emanzipation]]) [[Altmark]], [[Neumark (Landschaft)|Neumark]], [[Pommern]], [[Westpreußen]], [[Ostpreußen]]; 1833 [[Provinz Posen]]; 1845 [[Kulmerland]]; 1846–1848 restliche Provinzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im restlichen Deutschland: 1813 [[Königreich Bayern|Bayern]] (→&amp;amp;nbsp;[[Bayerisches Judenedikt von 1813|Bayerisches Judenedikt]]), [[Mecklenburg-Schwerin]], [[Mecklenburg-Strelitz]], 1828 [[Königreich Hannover|Hannover]] und [[Württemberg]], 1834 [[Königreich Sachsen|Sachsen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Erstes Kaiserreich|Kaiserreich Frankreich]] wurden durch [[Napoleon Bonaparte|Napoléons]] Erlass vom 20. Juli 1808 alle dortigen Juden zur Annahme von festen [[Familienname]]n verpflichtet. Davor war dies bereits durch ein Dekret vom 31. März 1808 in dem von Napoléons Bruder [[Jérôme Bonaparte|Jérôme]] regierten [[Königreich Westphalen]] angeordnet worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach und nach führten dann alle Staaten Europas ähnliche Regelungen ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Juden konnten ihre neuen Namen in der Regel frei wählen. Gelegentlich angeführte Berichte über eine zwangsweise Annahme von diskriminierenden Namen entsprechen wohl nicht der damals üblichen Praxis.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Dietz Bering]]: &amp;#039;&amp;#039;Der „jüdische“ Name. Antisemitische Namenpolemik.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Julius H. Schoeps]], Joachim Schlör: &amp;#039;&amp;#039;Bilder der Judenfeindschaft. Antisemitismus, Vorurteile und Mythen.&amp;#039;&amp;#039; Piper, München/Zürich 1995. ISBN 978-3-492-03796-9.&amp;lt;/ref&amp;gt; Allerdings gab es örtliche Einschränkungen: Die österreichischen und französischen Gesetze ließen beispielsweise keine neuen Namen zu, die den jüdischen Hintergrund des Trägers deutlich herausstellten (z.&amp;amp;nbsp;B. Namen aus dem [[Altes Testament|Alten Testament]] oder alttestamentliche Städtenamen). Die jüdischen sollten sich von deutschen Familiennamen möglichst nicht unterscheiden, um die [[Jüdische Emanzipation|Integration der Juden]] zu fördern. Sie erhielten in dieser Zeit zunächst meist beschränkte und später dann auch volle Bürgerrechte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je nach Region konnte die Namensgebung unterschiedlich verlaufen, sodass bei der Deutung der Namen auch die Herkunftsregion eine große Rolle spielen kann. Nicht zu verkennen ist aber auch die durch die Namensanalyse vermutete Freude der Juden an [[Synonymie|Synonymen]], am Denken um die Ecke, an [[Verballhornung]]en, an Wortspielereien und an (Selbst-)Ironie. Gerade ihre Mehrsprachigkeit und die Eigenart der [[Hebräisches Alphabet|hebräischen Schrift]], nur [[Konsonant]]en abzubilden, trugen dazu wesentlich bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiele für die Namensbildung ==&lt;br /&gt;
=== Biblische Vornamen ===&lt;br /&gt;
Es gab biblische Vornamen wie...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Aron, [[Aaron (Vorname)|Aaron]]&lt;br /&gt;
* [[Abraham (Name)#Herkunft und Bedeutung des Namens|Abraham]], Avraham, Avraam, Avram, Abraam, Abram, Brahms, Brom, Brum&lt;br /&gt;
* [[Adam (Name)|Adam]]&lt;br /&gt;
* [[Immanuel|Emmanuel]]&lt;br /&gt;
* [[Ephraim]]&lt;br /&gt;
* [[Esra (Name)|Ezra]]&lt;br /&gt;
* [[Josua]], [[Jehoschua]]&lt;br /&gt;
* [[Noach|Noah]]&lt;br /&gt;
* [[Salomon]]&lt;br /&gt;
* [[Simon (Vorname)|Simon]]&lt;br /&gt;
* [[Ismael]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...oder Anspielungen auf Episoden in der Bibel, beispielsweise...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nachtteiler&amp;#039;&amp;#039; für Abraham (siehe {{B|Gen|14|15}})&lt;br /&gt;
* [[Baum (Familienname)|Baum]] für Abraham (als Stammvater)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Leblang&amp;#039;&amp;#039; für [[Isaak]] (der nach der Bibel 180 Jahre alt wurde)&lt;br /&gt;
* [[Wurm (Familienname)|Wurm]] für [[Jakob]] (siehe {{B|Jes|41|14}})&lt;br /&gt;
* [[Stammler (Familienname)|Stammler]], [[Stamler (Familienname)|Stamler]], [[Schreiber (Familienname)|Schreiber]], aber auch [[Adler (Familienname)|Adler]] für [[Mose]]&lt;br /&gt;
* [[Stein (Name)|Stein]] für Isaak,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...und Übernamen oder Koseformen solcher biblischer Namen wie...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Mandel (Familienname)|Mandel]], [[Mendel (Vorname)|Mendel]] für [[Menahem]]&lt;br /&gt;
* [[Moos (Familienname)|Moos]] für Mose&lt;br /&gt;
* [[Süßkind (Familienname)|Sigma]] für [[Azriel]], [[Elieser]], [[Sacharja|Zacharias]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Schreibweise biblischer Namen im Deutschen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zwölf Stämme Israels ===&lt;br /&gt;
Die [[Zwölf Stämme Israels|zwölf Stämme]] genießen in der jüdischen Gesellschaft einen hohen Stellenwert und wurden daher gerne für die Namenswahl in direkter oder umschriebener Form herangezogen. Der Name [[Israel (Name)|Israel]] selbst ist ursprünglich selten und hat erst durch die deutschen Judenverfolgungen des 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts ([[Namensänderungsverordnung|Gesetz über die Änderung von Familiennamen und Vornamen]]) Verbreitung gewonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Benjamin (Vorname)|Benjamin]]&lt;br /&gt;
* [[Juda (Bibel)|Juda]]&lt;br /&gt;
* [[Leviten|Levi]] (als [[Anagramm]] auch [[Weil (Familienname)|Weil]] sowie die Varianten [[Weill (Familienname)|Weill]] und [[Veil (Familienname)|Veil]])&lt;br /&gt;
* [[Ruben]]&lt;br /&gt;
* [[Simon (Vorname)|Simeon]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei wurde nicht selten auf die in 1. Mose {{BB|Gen|49|3–27}} angesprochenen Symbole ausgewichen wie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Löwe (Familienname)|Löwe]] (Synonym für den Stamm Juda), dito Leon und Loeb, [[diminutiv]]e Koseform Leibel, Leibl.&amp;lt;ref&amp;gt;Der jiddische Vorname Leibel, Leibl oder Leible ist nicht identisch mit dem deutschen Nachnamen Leib, Leibl, Leible, Leibel oder Leibelt. Manche altdeutschen Namen treten infolge mundartlicher und anderer Einflüsse in außerordentlich vielen verschiedenen Formen auf. Aufgrund der orthographischen Abweichungen tritt der Name Liutbald in mehr als zwanzig Formen auf: Liebaldt, Liebold, Liebhold, Leupold, Leybold, Leibel, Liebel, Leibelt, Leibhold, Leipold, Leipel (Quelle: &amp;#039;&amp;#039;Die deutschen Familiennamen geschichtlich, geografisch, sprachlich&amp;#039;&amp;#039; von Albert Heintze, 1914).&lt;br /&gt;
Leib:&lt;br /&gt;
1) durch Entrundung aus dem alten deutschen Rufnamen Liubo (Liob) hervorgegangener Familienname.&lt;br /&gt;
2) Übername zu mittelhochdeutsch līp »Leben, Leib, Körper«.&lt;br /&gt;
3) Berufsübername zu mittelhochdeutsch Leip »das geformte und ganze Brot, Brotlaib« für einen Bäcker. Im süddeutschen Sprachraum: Leibel, Leibl, Leible oder Laible. Bekannter Namensträger: [[Wilhelm Leibl]], deutscher Maler (Quelle: Duden Familiennamen).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Drache (Familienname)|Drache]] (für Dan), dito Trachmann&lt;br /&gt;
* [[Wolf (Familienname)|Wolf]] (für Benjamin)&lt;br /&gt;
* [[Hirsch (Familienname)|Hirsch]] (für [[Naftali]], eigentlich Gazelle), daraus auch Hirschmann, Hirschfeld, Hirschl, Hirschberg&lt;br /&gt;
* [[Bacharach]] (für Bachar) daraus auch Bacher wie der berühmte jüdische gelehrte [[Wilhelm Bacher]]&lt;br /&gt;
* [[Bär (Familienname)|Bär]] (für Issachar, eigentlich Esel, aber das wurde in Bär umgewidmet)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
oder auf den Reichtum symbolisierenden Schmuck auf den Priestergewändern laut [[2. Buch Mose]] {{BB|Ex|28|17–21}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Rubin (Familienname)|Rubin]] (für Stamm Ruben)&lt;br /&gt;
* [[Bernstein (Familienname)|Bernstein]]&lt;br /&gt;
* [[Diamand (Familienname)|Diamand]], [[Diamant (Familienname)|Diamant]]&lt;br /&gt;
* [[Saphir (Familienname)|Saphir]] (für Issachar)&lt;br /&gt;
* [[Smaragd]] (für Juda)&lt;br /&gt;
* Krystall&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ersatzweise die ihnen zugeordneten Fahnenfarben wie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Roth (Familienname)|Roth]] (für Stamm Ruben)&lt;br /&gt;
* [[Schwarz (Familienname)|Schwarz]] (für Josef und Benjamin)&lt;br /&gt;
* [[Grün (Familienname)|Grün]] (für Simeon)&lt;br /&gt;
* [[Weiß (Familienname)|Weiß]] (für Zebulon)&lt;br /&gt;
* [[Blau (Familienname)|Blau]] (für Issachar und Juda/Jehuda)&lt;br /&gt;
* Gelb (für Dan)&lt;br /&gt;
* Rosa (für Naftali)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
häufig erweitert um Zusätze, etwa Grünspan, Bleiweiß, Weisrock, Rosenblatt, Rosenzweig, Rosenthal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vergleichbar sind Silber und Gold beinhaltende Namen, die mit Reichtum und wohl auch den Erzengeln Michael und Gabriel in Verbindung gebracht werden; denn Gabriel brachte nach der Überlieferung das Gold zur Erde, daher&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Silbermann (Familienname)|Silbermann]]&lt;br /&gt;
* [[Goldberg (Familienname)|Goldberg]]&lt;br /&gt;
* [[Goldmann]]&lt;br /&gt;
* [[Goldschmied]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Früchte des Heiligen Landes ===&lt;br /&gt;
nach [[5. Buch Mose]] 8,8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Weizmann (Familienname)|Weizmann]] (Weizen)&lt;br /&gt;
* [[Feigenbaum (Familienname)|Feigenbaum]] ([[Echte Feige|Feige]])&lt;br /&gt;
* [[Weinreb (Familienname)|Weinreb]], [[Weintraub (Familienname)|Weintraub]] ([[Weinrebe]], [[Weintraube]])&lt;br /&gt;
* [[Honigmann (Familienname)|Honigmann]] (Honig)&lt;br /&gt;
* [[Teitelbaum]] ([[Dattelpalmen|Dattelbaum]], [[Dattelpalme]])&lt;br /&gt;
* [[Morelenbaum (Familienname)|Morelenbaum]] ([[Morelle]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tierkreiszeichen ===&lt;br /&gt;
* [[Wassermann (Sternbild)|Wassermann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hausnamen ===&lt;br /&gt;
[[Hausname]]n oder [[Wohnstättenname]]n traten vor allem in Judengassen wie in [[Frankfurt am Main]] auf, da es keine Hausnummern gab und die Häuser durch Symbole kenntlich gemacht wurden (→&amp;amp;nbsp;[[Frankfurter Judengasse]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Adler (Familienname)|Adler]] (aus dem Haus zum Schwarzen Adler)&lt;br /&gt;
* [[Rothschild (Familie)|Rothschild]] (aus dem Haus mit dem roten Schild)&lt;br /&gt;
* Sichel&lt;br /&gt;
* [[Einhorn (Familienname)|Einhorn]]&lt;br /&gt;
* Elefant&lt;br /&gt;
* [[Stern (Familienname)|Stern]]&lt;br /&gt;
* Storch&lt;br /&gt;
* [[Strauß (Familienname)|Strauss]]&lt;br /&gt;
* Pflug&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Anzahl der Beispiele ausreichend, bitte keine zusätzlichen vermerken--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch diese Namen werden gerne um Komposita ergänzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eindeutschungen ===&lt;br /&gt;
* [[Baruch]] (= der Gesegnete) wurde eingedeutscht in&lt;br /&gt;
** Selig, [[Seeliger (Familienname)|Seeliger]], [[Seliger (Familienname)|Seliger]]&lt;br /&gt;
** [[Seligmann]]&lt;br /&gt;
* Karmi (= Mein Weingarten) wurde eingedeutscht in&lt;br /&gt;
** Baumgarten, Baumgart, Baumgartel, Baumgartner, er war der vierte Sohn von Ruben (Numeri 26.6))&lt;br /&gt;
* Abel (= Ebel, Evel, Ebelman)&lt;br /&gt;
* [[Bachar (Familienname)|Bachar]] (= Bacher)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berufsnamen ===&lt;br /&gt;
Namen wie [[Goldschmied]], [[Brauer]], [[Melzer]] müssen nicht unbedingt auf den ausgeübten Beruf bezogen sein, sondern können auch ein Wohlstandssynonym sein: zum Beispiel Goldschmied zu [[Elija]]&amp;lt;!--Beispiel, bitte--&amp;gt;, Kupferschmied und Kaufmann (von Kupper, Kosename für [[Jakob]]) oder [[Jäger]] für den Stamm Naftali.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Allgemeine Berufsbezeichnungen ====&lt;br /&gt;
* [[Biermann (Familienname)|Biermann]]&lt;br /&gt;
* [[Salzmann (Familienname)|Salzmann]] (=Salzhändler)&lt;br /&gt;
* [[Schindler (Familienname)|Schindler]] (=Dachdecker)&lt;br /&gt;
* [[Melzer]] (=[[Brauer und Mälzer]])&lt;br /&gt;
* [[Millman (Familienname)|Millman]] (= Müller)&lt;br /&gt;
* [[Bethmann (Familienname)|Bethmann]]&lt;br /&gt;
* [[Cantor (Familienname)|Cantor]]&lt;br /&gt;
* [[Levi (Familienname)|Levi]] (= Priester)&lt;br /&gt;
* [[Kohn]]/[[Cohn]], [[Kuhn (Familienname)|Kuhn]], [[Kahn (Familienname)|Kahn]] (= Priester) oder Kaplan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Jüdische Gemeindeämter ====&lt;br /&gt;
* [[Klemperer]], ursprünglich der „Klopfer“, in der ostjüdischen Gemeinde der Gemeindediener, der morgens an die Türen der Frommen klopft, um sie an ihr Frühgebet zu erinnern.&lt;br /&gt;
* Schaechter/Schechtman (von [[Schächten]], &amp;#039;&amp;#039;schachat&amp;#039;&amp;#039; „töten, schlachten“, also der rituelle [[Fleischer|Metzger, hebr. Schochet]])&lt;br /&gt;
* [[Sänger (Familienname)|Saenger]]/[[Singer (Familienname)|Singer]]/[[Senger (Familienname)|Senger]] oder latinisiert: [[Cantor (Familienname)|Cantor]], vgl. Cantorowitz, [[Kantorowicz]] sowie [[Kentridge (Familienname)|Kentridge]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Orts- und Ländernamen ===&lt;br /&gt;
* Breslauer ([[Breslau]])&lt;br /&gt;
* [[Dreyfus (Familienname)|Dreyfus]], [[Dreyfuss (Familienname)|Dreyfuss]], [[Dreifuß (Familienname)|Dreifuß]] oder Tryfus: ein Hinweis auf Wurzeln in [[Trier]],&amp;lt;ref&amp;gt;verballhornt von Trevus = einem aus Trier, auch geschrieben. lt. „Etymologisches Wörterbuch der Deutschen Familiennamen“ von [[Josef Karlmann Brechenmacher]]&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Troyes]] oder [[Treviso]]&lt;br /&gt;
* Danziger ([[Danzig]])&lt;br /&gt;
* [[Epstein (Familienname)|Epstein]]&lt;br /&gt;
* [[Feuchtwanger (Familienname)|Feuchtwanger]]&lt;br /&gt;
* [[Frankfurter (Familienname)|Frankfurter]]&lt;br /&gt;
* [[Fürth (Familienname)|Fürth]]&lt;br /&gt;
* [[Ginzburg (Familienname)|Ginzburg]]&lt;br /&gt;
* [[Guggenheim (Familienname)|Guggenheim]] oder [[Guggenheimer (Familienname)|Guggenheimer]] von [[Gougenheim|Gugenheim]] bei Straßburg oder von [[Jugenheim in Rheinhessen]],&lt;br /&gt;
* [[Halpern (Familienname)|Halpern]] oder [[Halperin (Familienname)|Halperin]] ([[Heilbronn]])&lt;br /&gt;
* [[Heller (Familienname)|Heller]] (und [[Pfennig]]) möglicherweise von [[Schwäbisch Hall]], wo diese beiden Münzen geprägt wurden&lt;br /&gt;
* [[Horowitz (Familienname)|Horowitz]]&lt;br /&gt;
* [[Karlin-Stolin|Karlin]] (chassidische Dynastie aus Karlin, heute Teil von [[Pinsk]], [[Belarus]])&lt;br /&gt;
* [[Kissinger (Familienname)|Kissinger (Begriffsklärung)]] ([[Bad Kissingen]])&lt;br /&gt;
* [[Landauer]]&lt;br /&gt;
* [[Mintz (Familienname)|Mintz]] ([[Mainz]])&lt;br /&gt;
* [[Offenbach (Familienname)|Offenbach]]&lt;br /&gt;
* [[Oppenheimer (Familienname)|Oppenheimer]]&lt;br /&gt;
* [[Pollock (Familienname)|Pollock]] und Varianten ([[Pollak]], aus Polen stammend)&lt;br /&gt;
* [[Schapiro]], [[Shapiro (Familienname)|Shapiro]] oder [[Spiro (Familienname)|Spiro]], auch [[Schapira]] nach [[Spira]] ([[Speyer]])&lt;br /&gt;
* [[Schlesinger (Familienname)|Schlesinger]] (aus [[Schlesien]] stammend)&lt;br /&gt;
* [[Sinsheimer (Familienname)|Sinsheimer]]&lt;br /&gt;
* [[Wertheimer (Familienname)|Wertheimer]]&lt;br /&gt;
* [[Wormser (Familienname)|Wormser]] ([[Worms]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Toponym]] kann jedoch nur dann auf den Ort hinweisen, wenn zur Zeit der Namensentstehung Juden dort wohnten.&amp;lt;!--Eine Gemeinde musste es nicht geben. Die oberschlesischen Juden nannten sich oft nach dem Ort, wo sie die einzigen Juden waren und als Arrendatoren wirkten. (wird bei Faber nicht erwähnt!)--&amp;gt; So ist der Name Berlin oder Berliner in den seltensten Fällen auf die Stadt Berlin zurückzuführen, sondern das [[Diminutiv]] von Bär.&amp;lt;ref&amp;gt;Olaus Faber: &amp;#039;&amp;#039;Das babylonische Handbuch der Sprache. Von Zungenbrechern, Schwiegermuttersprachen und Freud’schen Versprechern.&amp;#039;&amp;#039; Eichborn, 2008, ISBN 978-3-8218-5832-6, S. 134.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Landesübliche Namen ===&lt;br /&gt;
Die charakteristischen Namen der jeweiligen Umgebung wurden nicht selten ebenfalls übernommen, um das [[Stigmatisierung|Stigma]] der damaligen Zeit, Jude zu sein, zu verbergen. Vor allem beim Wechsel des Glaubens wurden stigmatisierende Namen abgelegt und landesübliche Namen angenommen. Darunter verstehen sich Herkunftsnamen, Eigenschaftsnamen (Kurz, Krause, Klein, Lang) ebenso wie Berufsnamen (Schmied, Müller).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verschleifungen / Verballhornungen ===&lt;br /&gt;
Einige eindeutig erscheinende Namen sind Verfälschungen von Kosenamen oder Kurznamen in ähnlich klingende deutsche Wörter, die aber mit dem Ursprungswort nichts gemein haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Apfel-, Epl- von &amp;#039;&amp;#039;Ephraim&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Bern-, Birn-, Baren- weist auf den Vornamen &amp;#039;&amp;#039;Ber&amp;#039;&amp;#039; hin&lt;br /&gt;
* Ehren- und Ohren-/Oren- ist gelegentlich identisch mit &amp;#039;&amp;#039;Aaron&amp;#039;&amp;#039;, dito Ahorn&lt;br /&gt;
* Eisen- von &amp;#039;&amp;#039;Isaak&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Frank, Fränkel, Frenkel gelegentlich Kosename von &amp;#039;&amp;#039;Ephraim&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Hack, Hock oder Sack rührt von &amp;#039;&amp;#039;Isaak&amp;#039;&amp;#039; her.&lt;br /&gt;
* Kahn, Kohn, Kanal- von &amp;#039;&amp;#039;Cohen&amp;#039;&amp;#039;, levitischer Priester&lt;br /&gt;
* Katz ist gebildet aus &amp;#039;&amp;#039;Cohen-Zedek&amp;#039;&amp;#039; (= Priester der Gerechtigkeit oder gerechter Priester)&lt;br /&gt;
* Konz, Kunz(e), Kunst oder Kutz aus &amp;#039;&amp;#039;Cohen tzädäq&amp;#039;&amp;#039; (wie Katz)&lt;br /&gt;
* mit -burg oder -berg endende Namen stellen teilweise eine Verballhornung von &amp;#039;&amp;#039;Baruch&amp;#039;&amp;#039; dar.&lt;br /&gt;
* Baum, siehe Baumann&lt;br /&gt;
* Baumann, Variante von Baum = Synonym für Abraham, Stammvater der Juden&lt;br /&gt;
* Bein- kann von Benjamin, aber auch von &amp;#039;&amp;#039;Ben&amp;#039;&amp;#039; = Sohn hergeleitet sein&lt;br /&gt;
* Benda, &amp;#039;&amp;#039;ben David&amp;#039;&amp;#039; = Sohn Davids&lt;br /&gt;
* Biermann, Variante von Bärmann&lt;br /&gt;
* Gafner vom hebräischen Wort &amp;#039;&amp;#039;Gaf&amp;#039;ner&amp;#039;&amp;#039; für Brot abgeleitet&lt;br /&gt;
* Herrman oder Heim von &amp;#039;&amp;#039;Chaim&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Hirsch- kann von &amp;#039;&amp;#039;Hersch&amp;#039;&amp;#039; abgleitet sein&lt;br /&gt;
* Kaufmann kann auch abgeleitet werden von &amp;#039;&amp;#039;Jaak(a)uf&amp;#039;&amp;#039; = Jakob, dito Kopp&lt;br /&gt;
* Kersch-, Kirsch- s. Hirsch&lt;br /&gt;
* Leib-, Loeb, Loew-, Löw- weist auf &amp;#039;&amp;#039;Levi&amp;#039;&amp;#039; hin&lt;br /&gt;
* Lieb, Liebmann/Lippmann, Lipp als [[Synonym]] für Eliakim, Jehuda, Moshe u.&amp;amp;nbsp;a.&lt;br /&gt;
* Mandel, Mandelbaum, Mandelbrot, Mendelssohn, abgeleitet vom Kurznamen für &amp;#039;&amp;#039;Menachem&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Maus, Abwandlung von &amp;#039;&amp;#039;Moses&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Meier vom Vornamen &amp;#039;&amp;#039;Meir&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Meyer&amp;#039;&amp;#039; (im [[Talmud]] der Erleuchter), also nicht identisch mit dem deutschen Meier = Gutsverwalter&lt;br /&gt;
* Morgen-/Morgenstern/Morgenthau vom Kosenamen für &amp;#039;&amp;#039;Mordechai&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Müller von der Koseform des Namens Shamuel/Samuel/Shemuel&lt;br /&gt;
* Oppermann von Opfermann, gemeint ist &amp;#039;&amp;#039;Levi&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Cohen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Scherbaum, Schermann teils von &amp;#039;&amp;#039;Sara&amp;#039;&amp;#039;, aber auch von &amp;#039;&amp;#039;Ephraim&amp;#039;&amp;#039; herleitbar&lt;br /&gt;
* Schick, Übername von &amp;#039;&amp;#039;Jehoshua&amp;#039;&amp;#039;/&amp;#039;&amp;#039;Josua&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Schiff/Schiffmann von &amp;#039;&amp;#039;Shifra&amp;#039;&amp;#039; (= die Schöne, siehe Ex. 1,15), ggf. auch Synonym von Kahn&lt;br /&gt;
* Schul von Saul, hebräisch ausgesprochen &amp;#039;&amp;#039;Scha&amp;#039;ul&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Sonne von Sohn&lt;br /&gt;
* Za(h)l weist auf &amp;#039;&amp;#039;Salomo&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Zu(c)ker- von Sacharja/Zacharias&lt;br /&gt;
* Zweig von &amp;#039;&amp;#039;Zvi&amp;#039;&amp;#039; (= Hirsch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Deutung der Namen ist häufig auf Mutmaßungen angewiesen oder auf die Kenntnis um die einstmalige Gegend zum Zeitpunkt ihrer Entstehung. Die genannten Beispiele erheben daher keinen Anspruch auf Ausschließlichkeit, sondern sollen einen Eindruck über die Vielfalt von Namensentstehungen geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Namensänderungsverordnung]] in Deutschland 1938&lt;br /&gt;
* [[Hollekreisch]]&lt;br /&gt;
* [[Brit Mila]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Leopold Zunz]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Namen der Juden: Eine geschichtliche Untersuchung&lt;br /&gt;
   |Ort=Leipzig&lt;br /&gt;
   |Datum=1837&lt;br /&gt;
   |URN=nbn:de:hebis:30-180012709004}}&lt;br /&gt;
* [[Karl Emil Franzos]]: &amp;#039;&amp;#039;Namensstudien&amp;#039;&amp;#039;. Zweisprachige Ausgabe Deutsch und Französisch. Hrsg. von [[Oskar Ansull]], übersetzt von Ariane Lüthi. Verlag Hohesufer.com, Hannover 2012, ISBN 978-3-941513-23-5 (Text von 1888/1897 über die Zwangsvergabe von Familiennamen an galizische Juden)&lt;br /&gt;
* [[Aron Heppner]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Stamm-Numeranten. Ein Beitrag zur Geschichte der Juden in Breslau und eine Anregung zur jüdischen Familienforschung.&amp;#039;&amp;#039; In: Breslauer Jüdisches Gemeindeblatt, Amtliches Blatt der Synagogengemeinde zu Breslau, 1. Jg. 1924, S. 59 f., 2. Jg. 1925, S. 1 f., 69 f., 101 f., 117 f. ([https://sammlungen.ub.uni-frankfurt.de/cm/periodical/titleinfo/7569516 Digitalisat])&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Franz D. Lucas und Margret Heitmann&lt;br /&gt;
   |Titel=Stadt des Glaubens&lt;br /&gt;
   |Verlag=Olms&lt;br /&gt;
   |Datum=1992&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-487-09495-9}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Alexander Beider&lt;br /&gt;
   |Titel=A Dictionary of Jewish Surnames from the Russian Empire&lt;br /&gt;
   |Verlag=Avotaynu&lt;br /&gt;
   |Ort=Bergenfield, NJ&lt;br /&gt;
   |Datum=1993&lt;br /&gt;
   |ISBN=0-9626373-3-5}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Alexander Beider&lt;br /&gt;
   |Titel=Jewish Surnames in Prague (15th–18th Centuries)&lt;br /&gt;
   |Verlag=Avotaynu&lt;br /&gt;
   |Ort=Bergenfield, NJ&lt;br /&gt;
   |Datum=1994&lt;br /&gt;
   |ISBN=0-9626373-5-1}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Alexander Beider&lt;br /&gt;
   |Titel=A Dictionary of Jewish Surnames from the Kingdom of Poland&lt;br /&gt;
   |Verlag=Avotaynu&lt;br /&gt;
   |Ort=Bergenfield, NJ&lt;br /&gt;
   |Datum=1996&lt;br /&gt;
   |ISBN=0-9626373-9-4}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Eva H. Guggenheimer und Heinrich W. Guggenheimer&lt;br /&gt;
   |Titel=Etymologisches Lexikon der jüdischen Familiennamen&lt;br /&gt;
   |Verlag=Saur&lt;br /&gt;
   |Ort=München&lt;br /&gt;
   |Datum=1996&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-598-11260-2}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Alexander Beider&lt;br /&gt;
   |Titel=A Dictionary of Jewish Surnames from Galicia&lt;br /&gt;
   |Verlag=Avotaynu&lt;br /&gt;
   |Ort=Bergenfield, NJ&lt;br /&gt;
   |Datum=2004&lt;br /&gt;
   |ISBN=1-886223-19-X}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Lars Menk&lt;br /&gt;
   |Titel=A Dictionary of German-Jewish Surnames&lt;br /&gt;
   |Verlag=Avotaynu&lt;br /&gt;
   |Ort=Bergenfield, NJ&lt;br /&gt;
   |Datum=2005&lt;br /&gt;
   |ISBN=1-886223-20-3}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Johannes Czakai&lt;br /&gt;
   |Titel=Die Annahme fester Familiennamen durch die Hamburger Juden&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Hamburger Schlüsseldokumente zur deutsch-jüdischen Geschichte&lt;br /&gt;
   |Ort=Leipzig&lt;br /&gt;
   |Datum=2017-03-28&lt;br /&gt;
   |DOI=10.23691/jgo:article-194.de.v1}}&lt;br /&gt;
* Johannes Czakai: &amp;#039;&amp;#039;Nochems neue Namen. Die Juden Galiziens und der Bukowina und die Einführung deutscher Vor- und Familiennamen 1772–1820&amp;#039;&amp;#039;. (= Hamburger Beiträge zur Geschichte der deutschen Juden; Bd. 55). Wallstein Verlag, Göttingen 2021, ISBN 978-3-8353-5017-5 (E-Book ISBN 978-3-8353-4733-5)&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Titel=What’s in a Name?&lt;br /&gt;
   |TitelErg=25 Jüdische Geschichten&lt;br /&gt;
   |Verlag=[[Jüdisches Museum der Schweiz]]&lt;br /&gt;
   |Ort=Biel&lt;br /&gt;
   |Datum=2022&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-907262-34-4}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://spurensuche.steinheim-institut.org/inallgemein.html#nummer4 Namen auf jüdischen Grabsteinen] ([[Salomon Ludwig Steinheim-Institut]])&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=http://namenkun.de/juedische-namen/juedische-namen.html |titel=Jüdische Nachnamen |titelerg=Eine Einführung unter besonderer Berücksichtigung der deutschen Familiennamen in jüdischen Grabmalinschriften |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20101115055710/http://namenkun.de:80/juedische-namen/juedische-namen.html |archiv-datum=2010-11-15 |abruf=2018-11-16}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Elon Gilad |url=https://www.haaretz.com/jewish/.premium-what-does-your-name-mean-1.5244607 |titel=What Does Your Jewish Name Mean? |werk=[[Haaretz]] |datum=2014-04-22 |sprache=en |abruf=2021-04-18}}&lt;br /&gt;
* [http://alex.onb.ac.at/cgi-content/alex?aid=hvb&amp;amp;datum=1787&amp;amp;page=1460&amp;amp;size=45 Patent Kaiser Joseph II. vom 23. Juli 1787] betreffend verbindliche Annahme deutscher Vor- und Familiennamen durch Juden&lt;br /&gt;
* [http://www.jewishencyclopedia.com/articles/11304-names-personal# The unedited full-text of the 1906 Jewish Encyclopedia (en.)], abgerufen am 29. April 2015&lt;br /&gt;
* Jan Bruners: [https://eden.one/pdf/2288.pdf &amp;#039;&amp;#039;Der Name als Stigma – Historischer Teil&amp;#039;&amp;#039;] Entwicklung bis 1933 (ohne Jahr)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Judischer Name}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jüdische Kultur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personenname nach Kulturkreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hebräischer Personenname| Familienname]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname|*Judisch]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aschkenasisches Judentum]]&lt;/div&gt;</summary>
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