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	<title>Jüchen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Dk1909: gr</title>
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		<updated>2026-04-02T15:14:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;gr&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Stadt&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Jüchen COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 51/06/04/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 06/30/06/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Jüchen in NE.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk  = Düsseldorf&lt;br /&gt;
|Kreis             = Rhein-Kreis Neuss&lt;br /&gt;
|Höhe              = 81&lt;br /&gt;
|PLZ               = 41363&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 02164, 02165, 02166, 02181, 02182&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 05162012&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE JHN&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 27 [[Ortsteil]]e&lt;br /&gt;
|Straße            = Am Rathaus 5&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.juechen.de/ www.juechen.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = [[Philipp Sieben]]&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = Bürgermeister&lt;br /&gt;
|Partei            = parteilos&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Jüchen1.jpg|mini|Marktplatz mit evangelischer Hofkirche]]&lt;br /&gt;
[[Datei:2017 Markt Jüchen St. Jakobus (1).jpg|mini|Zentrum und Pfarrkirche St. Jakobus]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jüchen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[mittlere kreisangehörige Stadt]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rp-online.de/nrw/staedte/juechen/juechen-wird-am-1-januar-2019-zur-stadt_aid-20721843 |titel= Jüchen wird am 1. Januar 2019 zur Stadt |autor= Wiljo Piel |datum= 2017-12-09 |zugriff= 2022-02-14 |hrsg= [[Neuß-Grevenbroicher Zeitung]] }}&amp;lt;/ref&amp;gt; im [[Rhein-Kreis Neuss]] in [[Nordrhein-Westfalen]]. Sie liegt zwischen dem nordwestlich gelegenen [[Mönchengladbach]] und dem südöstlich gelegenen [[Grevenbroich]]. Der [[Tagebau Garzweiler]] befindet sich derzeit (Stand: Juni 2023) unmittelbar südlich des Jüchener Ortsteils Hochneukirch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Geografische Lage === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- beispielsweise Landschaften, Berge, Flüsse etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Geologie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausdehnung des Stadtgebiets ===&lt;br /&gt;
Die Nord-Süd-Ausdehnung beträgt 10,8&amp;amp;nbsp;Kilometer und die Ost-West-Ausdehnung 9,4&amp;amp;nbsp;Kilometer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Nachbargemeinden bzw. -städte Jüchens sind im Uhrzeigersinn:&lt;br /&gt;
* Stadt [[Korschenbroich]], Stadt [[Grevenbroich]] (alle im selben Kreisgebiet),&lt;br /&gt;
* Stadt [[Bedburg]] (im [[Rhein-Erft-Kreis]]),&lt;br /&gt;
* indirekt Gemeinde [[Titz]] (im [[Kreis Düren]]),&lt;br /&gt;
* Stadt [[Erkelenz]] (im [[Kreis Heinsberg]])&lt;br /&gt;
* kreisfreie Stadt [[Mönchengladbach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadtgliederung ===&lt;br /&gt;
Zur Stadt Jüchen gehören folgende Ortsteile:&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;column-width:15em; column-count:3;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Aldenhoven (Jüchen)|Aldenhoven]]&lt;br /&gt;
* [[Bedburdyck]]&lt;br /&gt;
* [[Damm (Jüchen)|Damm]]&lt;br /&gt;
* [[Dürselen (Jüchen)|Dürselen]]&lt;br /&gt;
* [[Garzweiler]]&lt;br /&gt;
* [[Gierath (Jüchen)|Gierath]]&lt;br /&gt;
* Gubberath&lt;br /&gt;
* Hackhausen&lt;br /&gt;
* Herberath&lt;br /&gt;
* [[Hochneukirch]]&lt;br /&gt;
* [[Neu-Holz|Holz]]&lt;br /&gt;
* Hoppers&lt;br /&gt;
* Jüchen&lt;br /&gt;
* [[Kamphausen (Jüchen)|Kamphausen]]&lt;br /&gt;
* [[Kelzenberg]]&lt;br /&gt;
* [[Mürmeln]]&lt;br /&gt;
* Neuenhoven&lt;br /&gt;
* [[Otzenrath]]/[[Spenrath]]&lt;br /&gt;
* [[Priesterath]]&lt;br /&gt;
* [[Rath (Jüchen)|Rath]]&lt;br /&gt;
* [[Schaan (Jüchen)|Schaan]]&lt;br /&gt;
* Schlich&lt;br /&gt;
* Schloss Dyck&lt;br /&gt;
* Stessen&lt;br /&gt;
* Stolzenberg&lt;br /&gt;
* Waat&lt;br /&gt;
* [[Wallrath (Jüchen)|Wallrath]]&lt;br /&gt;
* [[Wey (Jüchen)|Wey]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Hochneukirch]] hieß bis zum Anschluss an das [[Kaiserliches Eisenbahnnetz|Kaiserliche Eisenbahnnetz]] im Jahr 1873 Neukirchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge des [[Tagebau Garzweiler|Tagebaus Garzweiler]] wurden im Laufe der Zeit die Ortschaften:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Alt-[[Garzweiler]]&lt;br /&gt;
* [[Alt-Holz]]&lt;br /&gt;
* [[Alt-Otzenrath]]&lt;br /&gt;
* Alt-[[Priesterath]]&lt;br /&gt;
* [[Alt-Spenrath]]&lt;br /&gt;
* Stolzenberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
umgesiedelt und später abgebaggert. Während der Umsiedlung wurden die Ortsnamen der bislang bestehenden Ortschaften (zur Unterscheidung) durch die Bezeichnung „Alt“ und die Ortsnamen der neu angelegten Ortslagen durch die Bezeichnung „Neu“ ergänzt. Nach der vollständigen Umsiedlung und Auflösung der alten Ortslagen wurden die Zusatzbezeichnungen „Neu“ vor den Ortsnamen der neuen Ortslagen entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
{{Überarbeiten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste Ansiedlungen gehen auf die urgeschichtliche Zeit (Bandkeramiker) zurück. Aus der Zeit des 4. und 5. Jahrhunderts wurden fränkische Gräber gefunden.&amp;lt;ref&amp;gt;Frank Siegmund: &amp;#039;&amp;#039;Merowingerzeit am Niederrhein.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Rheinische Ausgrabungen.&amp;#039;&amp;#039; 34). Rheinland-Verlag, Köln 1998, ISBN 3-7927-1247-4, S. 314–315.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahre 866 wurde der Abtei Prüm Grund in &amp;#039;&amp;#039;Iuhcgende / Iughgende&amp;#039;&amp;#039; geschenkt; diese frühe Erwähnung identifizierte man früher mit Jüchen, was heute jedoch abgelehnt wird.&amp;lt;ref&amp;gt;Ingo Schwab: &amp;#039;&amp;#039;Das Prümer Urbar.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Rheinische Urbare.&amp;#039;&amp;#039; 5). Droste Verlag, Düsseldorf 1983, ISBN 3-7700-7545-5, S. 236 Nr. 85 mit S. 122 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die sichere Ersterwähnung erfolgt zum Jahr 1273/4 als „Jughende“.&amp;lt;!-- siehe Diskussionsseite --&amp;gt;&amp;lt;!-- als [[Kurköln]] den Bereich um Jüchen erwarb.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Theodor Joseph Lacomblet]]: &amp;#039;&amp;#039;Urkundenbuch für die Geschichte des Niederrheins.&amp;#039;&amp;#039; Düsseldorf 1840–1858, Band 2, Nr. 647. – Richard Knipping: &amp;#039;&amp;#039;Die Regesten der Erzbischöfe von Köln im Mittelalter 1-3.&amp;#039;&amp;#039; (= Publikationen der Gesellschaft für Rheinische Geschichtskunde. 21,1-3). Düsseldorf 1901–1903, Band III.2, Nr. 2536, 2543, 2563, 2676, 2760.&amp;lt;/ref&amp;gt; --&amp;gt; Der Name kommt wohl vom Bach, der auf eine [[Indogermanische Sprachen|indogermanische]] Wurzel zurückgeht und etwa &amp;#039;&amp;#039;wallender Bach&amp;#039;&amp;#039; bedeutet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Deutsches Ortsnamenbuch |Herausgeber=Manfred Niemeyer |Verlag=De Gruyter |Ort=Berlin |Datum=2012 |ISBN=978-3-11-018908-7 |Seiten=298}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein anderer Ansatz vermutet den Namensursprung bei der römischen Villa Jucunda, die sich am Westrand des heutigen Jüchen befand. Jüchen gehörte bis zum Ende des 18. Jahrhunderts zum [[Herzogtum Jülich]] ([[Amt Kaster]]). 1794 wurde das Gebiet von französischen Truppen besetzt. Es entstand die [[Mairie]] Jüchen, die zum [[Kanton (Frankreich)|Kanton]] Odenkirchen im [[Arrondissement]] Krefeld im [[Département de la Roer]] gehörte. 1815 kam Jüchen an das Königreich [[Preußen]]. Aus der Mairie Jüchen wurde die [[Bürgermeisterei (Preußen)|Bürgermeisterei]] Jüchen, die 1816 an den [[Kreis Grevenbroich]] kam und 1929 an den Kreis Grevenbroich-Neuß. 1975 wurde Jüchen ein Teil des [[Rhein-Kreis Neuss]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 28. November 2017 wurde durch die Landesregierung Nordrhein-Westfalen, vertreten durch Ministerpräsident [[Armin  Laschet]] und Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung [[Ina  Scharrenbach]] die Verordnung unterzeichnet, dass Jüchen zum 1. Januar 2019 zur [[Mittlere kreisangehörige Stadt|mittleren kreisangehörigen]] [[Stadtrecht|Stadt]] ernannt wird.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://recht.nrw.de/lmi/owa/br_vbl_detail_text?anw_nr=6&amp;amp;vd_id=16688&amp;amp;ver=8&amp;amp;val=16688&amp;amp;sg=0&amp;amp;menu=1&amp;amp;vd_back=N Gesetz- und Verordnungsblatt (GV. NRW.) Ausgabe 2017 Nr. 34 vom 8.12.2017 Seite 863 bis 916]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingemeindungen ===&lt;br /&gt;
In den 1930er Jahren kam es zu einigen lokalen Neugliederungen, die auch den Raum Jüchen betrafen: 1937 wurde das [[Bürgermeisterei Grevenbroich|Amt Grevenbroich]] aufgelöst. Die Gemeinde Elsen wurde in die Stadt [[Grevenbroich]] eingemeindet und die Gemeinde [[Elfgen (Grevenbroich)|Elfgen]] blieb eine selbständige Gemeinde im [[Amt Jüchen]]. Kurz hierauf wurde die Gemeinde Kelzenberg aufgelöst und in die Gemeinde Jüchen eingegliedert. 1964 wurde die Gemeinde Elfgen aufgrund der Braunkohlenplanungen aufgelöst und der Ort fand in der Stadt Grevenbroich seinen Umsiedlungsstandort. Am 1. Januar 1975 wurde die neue Gemeinde Jüchen aus den Gemeinden Jüchen, Hochneukirch, Garzweiler und Bedburdyck gebildet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=295}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;(zum 30. September)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1983 – 20.926&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;(jeweils zum 31. Dezember)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1998 – 22.662&lt;br /&gt;
* 1999 – 22.636&lt;br /&gt;
* 2000 – 22.710&lt;br /&gt;
* 2001 – 22.569&lt;br /&gt;
* 2002 – 22.476&lt;br /&gt;
* 2003 – 22.517&lt;br /&gt;
* 2004 – 22.642&lt;br /&gt;
* 2005 – 22.793&lt;br /&gt;
* 2006 – 22.487&lt;br /&gt;
* 2007 – 22.534&lt;br /&gt;
* 2008 – 22.732&lt;br /&gt;
* 2010 – 22.455&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.juechen.de/info/unser-juechen/zahlen-daten-fakten/index.html | wayback=20100722203206 | text=Gemeinde in Zahlen}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;small&amp;gt;(Stand: 30. Juni 2010)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2012 – 22.379&lt;br /&gt;
* 2013 – 22.556&lt;br /&gt;
* 2014 – 22.855&lt;br /&gt;
* 2015 – 23.260&lt;br /&gt;
* 2016 – 23.691 [https://rp-online.de/nrw/staedte/juechen/unternehmer-juechen-soll-stadt-werden_aid-21466441 (Stand: 16. Juni 2016)]&lt;br /&gt;
* 2018 – 23.757&lt;br /&gt;
* 2021 - 23.898 [https://www.juechen.de/J%C3%BCchen/Daten-und-Fakten/die-stadt-j252chen-in-zahlen] (Stand: 28. Juni 2023)&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Religionen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
{{Wahldiagramm&lt;br /&gt;
| LAND         = DE&lt;br /&gt;
| DIFF2        = ja&lt;br /&gt;
| PROZENT      = ja&lt;br /&gt;
| TITEL        = Wahl des Jüchener Stadtrats 2025&lt;br /&gt;
| TITEL2       = &amp;lt;small&amp;gt;Wahlbeteiligung 57,65 % / Stichwahl 47,3 % (2020: 54,35; 2014: 47,7 %)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| JAHRALT      = 2020&lt;br /&gt;
|JAHRNEU=2025|PARTEI1        = CDU&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS1      = 44.59&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT1   = 44.07&lt;br /&gt;
|PARTEI2        = SPD&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS2      = 24.47&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT2   = 18.44&lt;br /&gt;
|PARTEI3        = FWG&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS3      = 11.58&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT3   = 8.43&lt;br /&gt;
|PARTEI4        = GRÜNE&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS4      = 10.29&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT4   = 13.06&lt;br /&gt;
|PARTEI5        = FDP&lt;br /&gt;
|FARBE5         = F2B952&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS5      = 9.07&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT5   = 10.73&lt;br /&gt;
|PARTEI6        = AfD&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS6      = 0.00&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT6   = 5.26&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadtrat ===&lt;br /&gt;
{|align=right&lt;br /&gt;
|{{Sitzverteilung&lt;br /&gt;
| Überschrift = Sitzverteilung im&amp;lt;br /&amp;gt;Jüchener Stadtrat ab 2025&lt;br /&gt;
| Land  = DE&lt;br /&gt;
| float = right&lt;br /&gt;
| SPD|GRÜNE|FWG|CDU|FDP| SPD = 11&lt;br /&gt;
| SPD Link = [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]&lt;br /&gt;
| GRÜNE = 5&lt;br /&gt;
| GRÜNE Link = [[Bündnis 90/Die Grünen|GRÜNE]]&lt;br /&gt;
| FDP = 4&lt;br /&gt;
| FDP Link = [[Freie Demokratische Partei|FDP]]&lt;br /&gt;
| CDU = 19&lt;br /&gt;
| CDU Link = [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]&lt;br /&gt;
| FWG Farbe=F2B952|FWG Link=[[Wählergruppe|FWG]]|FWG=5}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gesamtzahl der Sitze im Jüchener Stadtrat beträgt 44 (regulär 38 Sitze, zuzüglich 6 Überhang- und Ausgleichsmandate). Nach der [[Kommunalwahlen in Nordrhein-Westfalen 2025|Kommunalwahl am 14. September 2025]] verteilen sie sich folgendermaßen auf die einzelnen Parteien und Wählergemeinschaften:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=ITK Rheinland |url=https://wep.itk-rheinland.de/vm/prod/kw_2025/05162012/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=89&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_3_id_6 |titel=Ratswahl Stadt Jüchen - Amtliches Endergebnis |werk=ITK Rheinland |abruf=2025-11-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]: 19 Sitze&lt;br /&gt;
* [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]: 11 Sitze&lt;br /&gt;
* [[Freie Demokratische Partei|FDP]]: 4 Sitze&lt;br /&gt;
* [[Bündnis 90/Die Grünen|GRÜNE]]: 5 Sitze&lt;br /&gt;
* [[Wählergruppe|FWG]]: 5 Sitze&lt;br /&gt;
Die AfD trat bei der Jüchener Stadtratswahl 2025 aufgrund von Formfehlern nicht an. Auf diese Formfehler hingewiesen hatte der Kreisverband der AfD.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Marlene Volkmann |url=https://rp-online.de/nrw/staedte/juechen/juechen-afd-wird-nicht-zur-kommunalwahl-zugelassen_aid-130936649 |titel=Entscheidung im Wahlausschuss: AfD wird in Jüchen von der Kommunalwahl ausgeschlossen |datum=2025-07-11 |sprache=de |abruf=2025-11-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.juechen.de/aktuelles/detail/kommunalwahl-2025-ratsvorlage-zur-nichtzulassung-der-afd |titel=Detail |datum=2025-07-14 |sprache=de |abruf=2025-11-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=WDR |url=https://www1.wdr.de/nachrichten/wahlen/kommunalwahlen-2025/juechen-afd-kommunalwahl-ausgeschlossen-100.html |titel=Der AfD Kreisverband akzeptiert den Wahlausschluss in Jüchen |datum=2025-07-11 |sprache=de |abruf=2025-11-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Bürgermeister ist Philipp Sieben (parteilos), der als Kandidat der SPD antrat. Er setzte sich in der Stichwahl mit 57,79 % gegen seinen Amtsvorgänger [[Harald Zillikens]] (CDU) durch.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=ITK Rheinland |url=https://wep.itk-rheinland.de/vm/prod/kw_2025/05162012/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=95&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_3_id_6 |titel=Stichwahl des/der Bürgermeisters/in Stadt Jüchen |abruf=2025-11-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Harald Zillikens (* 1959) wurde erstmals 2009 zum Bürgermeister gewählt und 2015 sowie 2020&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wep.itk-rheinland.de/vm/prod/kw_2020/05162012/html5/Buergermeisterwahl_NRW_59_Gemeinde_Stadt_Juechen.html |titel=Bürgermeisterwahl - Kommunalwahlen 2020 in der Stadt Jüchen - Gesamtergebnis |abruf=2020-11-05 |archiv-datum=2020-10-17 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20201017083005/https://wep.itk-rheinland.de/vm/prod/kw_2020/05162012/html5/Buergermeisterwahl_NRW_59_Gemeinde_Stadt_Juechen.html |offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt; im Amt bestätigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Städtepartnerschaften ===&lt;br /&gt;
* [[Leers (Nord)|Leers]] in Frankreich&lt;br /&gt;
* [[Rebesgrün]], Ortsteil der Stadt [[Auerbach/Vogtl.]] (Sachsen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Wappen der Stadt Jüchen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Blasonierung = In Blau eine silberne Kirche in Seitenansicht, [[Heraldisch rechts|rechts]] ein goldenes Schild mit einem rot-gezungten schwarzen Löwen; oben rechts ein zunehmender, goldener Mond; oben links ein sechsstrahliger, goldener Stern.&lt;br /&gt;
|Zusatz       = Das Stadtwappen wurde am 21. Juli 1978 genehmigt.&lt;br /&gt;
|Quelle       = {{Internetquelle|url=https://www.juechen.de/J%C3%BCchen/Geschichte/das-wappen-der-stadt-j252chen|titel=Das Wappen der Stadt Jüchen.|datum=2017-06-23|abruf=2023-01-12}}&lt;br /&gt;
|Begründung   = Das an einer Urkunde vom 8. September 1303 im preußischen Staatsarchiv Düsseldorf (Urkunde-Nr. 17, Saarn, Zisterzienserinnen) hängende Siegel von Jüchen zeigt im runden Siegelfeld vorne, überhöht von einem nach außen offenen Halbmond, den Schild von [[Herzogtum Jülich|Jülich]] als denjenigen der Grundherren, hinten mit je einem Kreuz auf Turm und Chor. Die Farben von Jülich sind bekannt: In Gold ein schwarzer Löwe mit roter Zunge. Dazu passend wurde als Farbe des Schildes von Jüchen Blau gewählt, worin dann über einer weißen Kirche mit schwarzer Tür und gleichen Fenstern gelbe Gestirne leuchten. Die dargestellte Kirche scheint das bei der Entstehung des Siegels in Jüchen vorhanden gewesene Gotteshaus zu sein. Die Zugaben Mond und Stern finden sich in dieser Zeit häufiger in Siegeln und Wappen. So ziert das älteste erhaltene Siegel von [[Titz]] bei Jülich aus dem Jahre 1343 über dem Jülicher Löwen ebenfalls Mond und Stern. Die Zutaten könnten durch die Kreuzzüge aus dem Orient, wo Mond und Stern noch zahlreiche Flaggen zieren, in das Rheinland gekommen sein.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Wappen mit dem Jülicher Löwen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Jüchen2.jpg|mini|hochkant|Katholische Pfarrkirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Neugotische katholische Kirche [[St. Jakobus der Ältere (Jüchen)|St. Jakobus d. Ä.]] in Jüchen&lt;br /&gt;
* Evangelische [[Hofkirche#Kirche im Hof|Hofkirche]] hinter den Häusern am Jüchener Markt&lt;br /&gt;
* [[Haus Katz (Jüchen)|Haus Katz]] in Jüchen, das denkmalgeschützte Gebäude beherbergt unter anderem das Jugendamt&lt;br /&gt;
* Windmühlentürme in Jüchen und Hochneukirch&lt;br /&gt;
* [[Schloss Dyck]] (bei Damm, früherer Stammsitz der Fürsten Salm-Reifferscheidt-Dyck)&lt;br /&gt;
* [[Nikolauskloster (Jüchen)|Nikolauskloster]] bei Damm&lt;br /&gt;
* [[Dycker Weinhaus]] in Damm&lt;br /&gt;
* Wasserturm in [[Alt-Holz]] (wegen [[Tagebau Garzweiler]] im Januar 2011 gesprengt)&lt;br /&gt;
* Katholische Kirchen in Hochneukirch und [[St. Martinus (Bedburdyck)|Bedburdyck]]&lt;br /&gt;
* Becherhof in Aldenhoven&lt;br /&gt;
* Burgturm Gierath&lt;br /&gt;
* [[Rittergut Leuffen]] in [[Alt-Otzenrath]] (wegen Tagebau Garzweiler abgerissen am 26. Februar 2007)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmäler in Jüchen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Unternehmen ===&lt;br /&gt;
==== Tagebau ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Bahnhof Jüchen.jpg|mini|Der Bahnhof Jüchen heute]]&lt;br /&gt;
Südwestlich von Jüchen liegt der Tagebau Garzweiler. Die zur Gemeinde Jüchen gehörenden Ortsteile Garzweiler, Holz, Otzenrath und Spenrath wurden deshalb abgerissen und umgesiedelt. Der Braunkohletagebau Garzweiler ist von einem Aussichtspunkt aus einzusehen.&lt;br /&gt;
==== Weiteres ====&lt;br /&gt;
Siehe: [[Windpark Jüchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
In Jüchen befinden sich in städtischer Trägerschaft insgesamt fünf Grundschulen (die kath. Grundschule in Hochneukirch, die Janusz-Korczak-Grundschule in Neu-Otzenrath, die Gemeinschaftsgrundschule in Jüchen, die Lindenschule in Gierath und die Gemeinschaftsgrundschule in Stessen), das [[Gymnasium Jüchen]] und die [[Gesamtschule Jüchen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Jüchen liegt an der [[Bahnstrecke Rheydt–Köln-Ehrenfeld]] und besitzt zwei Bahnstationen: [[Bahnhof Jüchen|Jüchen]] und [[Bahnhof Hochneukirch|Hochneukirch]]. Beide werden vom RE&amp;amp;nbsp;8 und von der RB&amp;amp;nbsp;27 bedient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Linie&lt;br /&gt;
! Verlauf&lt;br /&gt;
! Takt&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf SPNV NRW 0X|8}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf SPNV NRW 2X|7}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bahnhof Jüchen wurde 1889 mit einem Empfangsgebäude errichtet, welches heute in Privatbesitz ist. Im Bahnhof von [[Hochneukirch]] mündete die bis 1983 [[Bahnstrecke Mönchengladbach–Stolberg|von Jülich kommende Strecke]] ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Hermann Hersch]] (1821–1870), Dichter und Dramatiker&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Siegmund Blanckertz]] (1823–1908), Begründer der deutschen Stahlfeder-Industrie&lt;br /&gt;
* [[Hans Busch (Physiker)|Hans Busch]] (1884–1973), Physiker, Begründer der Elektronenoptik&lt;br /&gt;
* [[Jakob Bremer]] (1881–1963), Theologe, Gymnasiallehrer, Geschichts- und Heimatforscher&lt;br /&gt;
* [[Peter Bamm]], eigentlich &amp;#039;&amp;#039;Curt Emmrich&amp;#039;&amp;#039; (1897–1975), Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Fritz von Ameln]] (1901–1970), Mitglied des Landtages von Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
* [[Dietrich Zilleßen]] (* 1937), Professor für Religionspädagogik an der Universität zu Köln&lt;br /&gt;
* [[Horst Zilleßen]] (* 1938), Politikwissenschaftler und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
* [[Willibert Kremer]] (1939–2021), Fußballspieler und -trainer&lt;br /&gt;
* [[Gerd Zimmermann (Fußballspieler)|Gerd Zimmermann]] (1949–2022), Fußballspieler&lt;br /&gt;
* [[Annette Schavan]] (* 1955), von 2005 bis 2013 Bundesministerin für Bildung und Forschung&lt;br /&gt;
* [[Sylvia Kollek]] (* 1970), aufgewachsen in Aldenhoven, war Jurymitglied der Fernsehshow &amp;#039;&amp;#039;Deutschland sucht den Superstar&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Julius Weckauf]] (* 2007), Kinderdarsteller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Paul Clemen]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler des Kreises Grevenbroich&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Die Kunstdenkmäler der Rheinprovinz]].&amp;#039;&amp;#039; Band 3). [[Patmos Verlag|Schwann]], Düsseldorf 1897, Digitalisat [https://archive.org/details/diekunstdenkmale00clem_7/page/52/mode/2up?view=theater online] (S. 52)&lt;br /&gt;
* Jürgen Kiltz:&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Vom Katzenhaus zum Haus Katz. Ein geschichtlicher Abriss&amp;#039;&amp;#039;. (= Geschichte der Stadt Jüchen. Band 1). Hundt Druck, Köln 2019, ISBN 978-3-9804847-2-5.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Straßen-, Gassen-, Wege- und Hausnamen in der Gemeinde Jüchen.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Gemeinde Jüchen.&amp;#039;&amp;#039; Band 12). Hundt Druck, Köln 2014, ISBN 978-3-00-045099-0.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Die Ortschaft Jüchen auf Ansichtskarten.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Gemeinde Jüchen.&amp;#039;&amp;#039; Band 11). 1. Auflage. Hundt Druck, Köln 2013, ISBN 978-3-00-045338-0.&lt;br /&gt;
* Hans-Joachim Bauschke: &amp;#039;&amp;#039;„Gott zur Ehr’ dem Nächsten zur Wehr”. Entstehung und Werdegang des Feuerlöschwesens in der Gemeinde Jüchen.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Gemeinde Jüchen.&amp;#039;&amp;#039; Band 3). Geiger-Verlag, Horb a. Neckar 1997, ISBN 3-89570-352-4.&lt;br /&gt;
* [[Hans Georg Kirchhoff]]: &amp;#039;&amp;#039;Von der Urgeschichte bis 1794.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Gemeinde Jüchen.&amp;#039;&amp;#039; Band 2). Geiger-Verlag, Horb a. Neckar 1996, ISBN 3-89570-137-8.&lt;br /&gt;
* Ulrike von Leszczynski: &amp;#039;&amp;#039;Am Rande der großen Industrie: Die Bürgermeisterei Jüchen 1845 bis 1914.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Gemeinde Jüchen.&amp;#039;&amp;#039; Band 5). Geiger-Verlag, Horb a. Neckar 1999, ISBN 3-89570-545-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4028824-9}}&lt;br /&gt;
* [https://www.juechen.de/ Website] der Stadt Jüchen&lt;br /&gt;
* [http://www.limburg-bernd.de/Neuss/DenkJue/Denkmalblatt.htm Denkmale in der Gemeinde Jüchen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4028824-9|LCCN=no99008994|VIAF=145739751}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Juchen}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Rhein-Kreis Neuss]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jüchen| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtrechtsverleihung 2019]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mittlere kreisangehörige Stadt in Nordrhein-Westfalen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dk1909</name></author>
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