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	<title>Jübar - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T23:32:24Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=J%C3%BCbar&amp;diff=1582652&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Ktmd: /* Politik */ Gemeinderatswahl 2024</title>
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		<updated>2025-12-17T13:08:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Politik: &lt;/span&gt; Gemeinderatswahl 2024&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = DE-ST 15-0-81-225 Juebar COA.png&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 52.6900&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 10.9133&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Jübar in SAW.png&lt;br /&gt;
|Lageplanbeschreibung = Lage der Gemeinde Jübar im Altmarkkreis Salzwedel&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Sachsen-Anhalt&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Altmarkkreis Salzwedel&lt;br /&gt;
|Verbandsgemeinde  = Beetzendorf-Diesdorf&lt;br /&gt;
|Höhe              = 75&lt;br /&gt;
|PLZ               = 38489&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 039003&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 15081225&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 8 [[Ortsteil]]e&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Marschweg 3&amp;lt;br /&amp;gt;38489 Beetzendorf&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.juebar.eu/ www.juebar.eu]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = [[Carsten Borchert]]&lt;br /&gt;
|Partei            = CDU&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Jübar Kirche.JPG|mini|hochkant=1.2|Dorfteich und Turm der Dorfkirche Jübar]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jübar&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] der [[Verbandsgemeinde Beetzendorf-Diesdorf]] im [[Altmarkkreis Salzwedel]] in [[Sachsen-Anhalt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Jübar, ein [[Angerdorf]] mit Kirche, liegt 25 Kilometer südwestlich der Kreisstadt [[Salzwedel]] in der [[Altmark]]. Östlich des Dorfes fließt der Jübarer Abzugsgraben, der in Lüdelsen in die Hartau mündet. Im Norden liegt der fast 108 Meter hohe Kahnberg, die höchste Erhebung in der Gemeinde Jübar. Im Süden liegt der knapp 94 Meter hohe Bromer Berg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Westen grenzt das Gemeindegebiet an die Landesgrenze zu [[Niedersachsen]], die in diesem Gebiet großenteils entlang der [[Ohre]] verläuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Ortsteile der Gemeinde sind [[Bornsen (Jübar)|Bornsen]], [[Drebenstedt]], [[Gladdenstedt]], [[Hanum]], Jübar, [[Lüdelsen]], [[Nettgau]] und [[Wendischbrome]]. Splittersiedlungen der Gemeinde sind [[Neuenstall]], Klein Wismar und Groß Wismar.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hauptsatzung&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Mittelalter bis Neuzeit ===&lt;br /&gt;
Jübar fand als &amp;#039;&amp;#039;Jubere&amp;#039;&amp;#039; im Jahr 1240 seine erste [[Urkunden des Mittelalters und der Frühen Neuzeit|urkundliche]] Erwähnung, als Albertus und Hogerus de Jubere dem [[Kloster Hamersleben|Stift Hamersleben]] eine Hufe in [[Bergmoor]] übergaben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zöllner 1979&amp;quot; /&amp;gt; Als Dorf ({{lang|la|&amp;#039;&amp;#039;villa&amp;#039;&amp;#039;}}) selbst wurde es erstmals 1308 erwähnt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Riedel-22, S. 108&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ortschaft befand sich im 13./14. Jahrhundert in geographischer Grenzlage des deutsch-[[Wenden|slawischen]] Gebiets. Es war weder der eine noch der andere Ursprung nachzuweisen. Der [[Ortsname]] wechselte im Laufe der Jahrhunderte oft von Inbere über Jobere und Inber bis Jübar. Die Bezeichnung soll nach Aussagen von [[Mediävistik|Mediävisten]] auf die „[[Linden (Botanik)|Linde]]“ hinweisen. In der Tat stehen im Nord- und Südteil des ovalen Rundlings zwei jahrhundertealte – bereits hohle – Linden, die als [[Naturdenkmal]]e dem Dorf sein eigenes Gepräge geben und im Volksmund die „tausendjährigen Linden“ genannt werden. Deshalb wurde auf Beschluss des Gemeinderates die Linde dem Grafiker als Symbol für die Gestaltung des [[Wappen|Gemeindewappens]] vorgegeben. Der rote [[Märkischer Adler|märkische Adler]] deutet auf die einstige Zugehörigkeit zur [[Mark Brandenburg]] hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im &amp;#039;&amp;#039;[[Landbuch Karls IV.|Landbuch Kaiser Karls&amp;amp;nbsp;IV.]]&amp;#039;&amp;#039; von 1375 gehörte Jübar dem [[Kloster Isenhagen]]. Das Hufenland umfasste 22&amp;amp;nbsp;[[Hufe]]n, von denen 14 [[Wüstung|wüst]] lagen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Landbuch&amp;quot; /&amp;gt; Noch im Entstehungsjahr des [[Urbar (Verzeichnis)|Urbars]] ging das Dorf an das [[Kloster Diesdorf|Stift Diesdorf]] über.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOB-12&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Mittelalter]] und darüber hinaus betreute Jübar als Kirchdorf einige umliegende Ortschaften. Dazu zählten das kirchlose [[Bornsen (Jübar)|Bornsen]], vermutlich [[Lüdelsen]] und [[Gladdenstedt]] (beide mittelalterliche [[Wüstung]]en) sowie die [[Filialkirche|Tochterkirchen]] in [[Hanum]] und [[Mellin (Beetzendorf)|Mellin]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Enders-2008&amp;quot; /&amp;gt; Die historische Bevölkerung des Sprengels von 1674 bis 1814 dokumentiert ein [[Ortsfamilienbuch]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;OFB&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Auszeichnungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf Jübar wurde mehrfach ausgezeichnet. 1996 und 1999 war Jübar schönstes Dorf des Altmarkkreises Salzwedel, 1997 sowie 2001 siegte es im Regierungsbezirk Magdeburg im Wettbewerb „[[Unser Dorf hat Zukunft|Unser Dorf soll schöner werden]]“ bzw. „Unser Dorf hat Zukunft“. 2001 gewann Jübar die Bronzeplakette im Bundeswettbewerb „[[Unser Dorf hat Zukunft]]“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;beetzendorf&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingemeindungen ===&lt;br /&gt;
Jübar gehörte ursprünglich zum [[Salzwedelischer Kreis|Salzwedelischen Kreis]] der [[Mark Brandenburg]] in der [[Altmark]]. Von 1807 bis 1808 lag es im [[Kanton Brome]] und von 1808 bis 1813 im [[Kanton Jübar]] auf dem Territorium des napoleonischen [[Königreich Westphalen|Königreichs Westphalen]]. Nach weiteren Änderungen kam es 1816 in den Kreis Salzwedel, den späteren [[Landkreis Salzwedel]] im [[Regierungsbezirk Magdeburg]] in der [[Preußen|preußischen]] [[Provinz Sachsen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOB-12&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 25. Juli 1952 kam die Gemeinde Jübar zum [[Kreis Salzwedel]] im [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]]-[[Bezirk Magdeburg]] (ab 1990 im Land [[Sachsen-Anhalt]]), seit der [[Kreisreform Sachsen-Anhalt 1994|Kreisreform 1994]] gehört sie zum [[Altmarkkreis Salzwedel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1991 gehörte Jübar zur Verwaltungsgemeinschaft Beetzendorf,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Das Dorf&amp;quot; /&amp;gt; die ab 2005 in der [[Verwaltungsgemeinschaft Beetzendorf-Diesdorf]] aufging. Seit dem 1. Januar 2010 gehört Jübar zur [[Verbandsgemeinde Beetzendorf-Diesdorf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch einen Gebietsänderungsvertrag beschlossen die Gemeinderäte der Gemeinden [[Bornsen (Jübar)|Bornsen]], [[Hanum]], Jübar, [[Lüdelsen]] und [[Nettgau]], dass ihre Gemeinden aufgelöst und zu einer neuen Gemeinde mit dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Jübar&amp;#039;&amp;#039; vereinigt werden. Dieser Vertrag wurde vom Landkreis als unterer Kommunalaufsichtsbehörde genehmigt und trat am 1. Januar 2010 in Kraft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;AB-SAW 2009-07&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/Themen/Laender-Regionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/Namens-Grenz-Aenderung/2010.html StBA: Gebietsänderungen vom 1. Januar bis 31. Dezember 2010]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1734 || 124&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1801 || 214&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1840 || 385&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871 || 578&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1905 || 750&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1925 || 755&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || {{0}}769&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1946 || 1.113&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1964 || {{0}}872&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1971 || {{0}}869&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1981 || {{0}}751&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1990 || {{0}}670&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2005 || {{0}}668&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2010 || 1.758&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2015 || 1.660&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2020 || 1.567&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2021 || 1.569&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2022 || 1.539&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2023 || 1.524&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2024 || 1.508&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Anstieg der Einwohnerzahl zwischen 2005 und 2010 ist auf Eingemeindungen zurückzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle bis 1981:&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOB-12&amp;quot; /&amp;gt; ab 1990: Stand: 31. Dezember des jeweiligen Jahres (Angaben des Statistischen Landesamtes Sachsen-Anhalt)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://statistik.sachsen-anhalt.de/themen/bevoelkerung-mikrozensus-freiwillige-haushaltserhebungen/bevoelkerung/berichte-bevoelkerung#c324546 |titel=Bevölkerung der Gemeinden |werk=statistik.sachsen-anhalt.de |abruf=2025-12-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, ab 2011 auf Basis des [[Volkszählung in der Europäischen Union 2011|Zensus 2011]], ab 2022 auf Basis des [[Volkszählung in Deutschland 2022|Zensus 2022]]&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Die evangelische Kirchengemeinde Jübar, die früher zur Pfarrei Jübar gehörte,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Almanach1903&amp;quot; /&amp;gt; wird heute betreut vom Pfarrbereich Diesdorf des Kirchenkreises Salzwedel im [[Bischofssprengel Magdeburg]] der [[Evangelische Kirche in Mitteldeutschland|Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pfarrbereich&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1903 gehörten zur Pfarrei Jübar die Kirchengemeinde Jübar, in welche die Dörfer [[Bornsen (Jübar)|Bornsen]], [[Gladdenstedt]], [[Lüdelsen]] und [[Neuenstall]] eingepfarrt waren, sowie die Kirchengemeinden [[Hanum]] und [[Mellin (Beetzendorf)|Mellin]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Almanach1903&amp;quot; /&amp;gt; Nach Einweihung der Gedächtniskirche Lüdelsen 1924 entstand dort die Kirchengemeinde Lüdelsen, in die Neuenstall eingekircht wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOB-12&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1973 bilden die Kirchengemeinden Jübar, Lüdelsen und Hanum das Kirchspiel Jübar.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOB-12&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die katholischen Christen gehören zur Pfarrei [[St. Michael (Gardelegen)|St. Hildegard]] in Gardelegen im Dekanat Stendal im [[Bistum Magdeburg]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bistum-MD&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat von Jübar besteht aus 12 Mitgliedern und dem Bürgermeister. Die [[Kommunalwahlen in Sachsen-Anhalt 2024|Kommunalwahl am 9. Juni 2024]] führte bei einer Wahlbeteiligung von 75,2 % zu folgendem Ergebnis:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://votemanager.kdo.de/20240609/150815051/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=1139&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_-1248_id_1613 Ergebnis der Kommunalwahl am 9. Juni 2024]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable zebra&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Partei / Wählergruppe || Stimmenanteil&amp;lt;br&amp;gt;2019&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.juebar.eu/gemeinde-j%C3%BCbar/gemeinder%C3%A4te-sitzungen/gemeinderatsitzungen-2019-2024/ |titel=1. Ratsitzung am 20190827. Lutz Peters bleibt Vizebürgermeister |werk=juebar.eu |abruf=2025-12-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || Sitze&amp;lt;br&amp;gt;2019 !! rowspan=&amp;quot;13&amp;quot;| !! Stimmenanteil&amp;lt;br&amp;gt;2024 || Sitze&amp;lt;br&amp;gt;2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Pro Gemeinde Jübar || . || 3 || 24,8 % || 3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Freie Wählergemeinschaft || . || – || 22,3 % || 3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Pro Lüdelsen || . || 2 || 18,4 % || 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Wählergemeinschaft Nettgau, Gladdenstedt, Wendischbrome || . || 1 || 15,6 % || 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Bornsener Dorfgemeinschaft || . || 1 || {{0}}7,8 % || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Wir für Euch || . || 1 || {{0}}7,5 % || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Einzelbewerber]] Lutz Kluge || – || – || {{0}}3,6 % || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] || 12,6 % || 1 || – || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Pro Drebenstedt, Bornsen || . || 1 || – || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Einzelbewerber Roland Klingler || . || 1 || – || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Einzelbewerber Michael Richter || . || 1 || – || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Insgesamt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;100 %&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;12&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;100 %&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;12&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
* seit 1994: [[Carsten Borchert]] (CDU)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Borchert wurde bei der Bürgermeisterwahl am 25. September 2016 ohne Gegenkandidat mit 100 % der gültigen Stimmen wiedergewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.az-online.de/altmark/salzwedel/olms-klebe-ruth-borchert-6784481.html |titel=Bürgermeisterwahlen: 52 Prozent für CDU-Kandidat und Abwahl in Klötze |werk=az-online.de |datum=2016-09-26 |abruf=2025-12-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 24. September 2023 wurde er mit 61,4 % der gültigen Stimmen in seinem Amt bestätigt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://votemanager.kdo.de/20230924/150815051/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=481&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_-451_id_922 Ergebnis der Bürgermeisterwahl am 24. September 2023]&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Amtszeit beträgt sieben Jahre.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://mi.sachsen-anhalt.de/fileadmin/Bibliothek/Politik_und_Verwaltung/MI/MI/4._Service/Publikationen/3._Abteilung_3/Kommunales/Kommunalrecht2018_1.pdf Kommunalverfassungsgesetz des Landes Sachsen-Anhalt, § 61]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Wappenbild      = DE-ST 15-0-81-225 Juebar COA.png&lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung = &lt;br /&gt;
|Blasonierung    = In Silber aus grünem Schildfuß wachsender grüner Lindenbaum mit schwarzem Stamm, rechts oben begleitet von einem schwarz bewehrten roten Adler.&lt;br /&gt;
|Zusatz          = Das Wappen wurde vom Grafiker Karl Müller aus Salzwedel gestaltet und am 15. Dezember 1992 durch das Ministerium des Innern genehmigt. Durch die Vereinigung der fünf Gemeinden Bornsen, Hanum, Jübar, Lüdelsen und Nettgau hat die neue Gemeinde Jübar die Weiterführung des Gemeindewappens der alten Gemeinde Jübar beantragt. Diese Weiterführung wurde am 11. Mai 2010 durch den Altmarkkreis Salzwedel genehmigt.&lt;br /&gt;
|Quelle          = {{Literatur |Autor=Altmarkkreis Salzwedel |Titel=Genehmigung zur Weiterführung des Wappens der Gemeinde Jübar |Sammelwerk=Amtsblatt Altmarkkreis Salzwedel |Band=16. Jahrgang |Nummer=6 |Datum=2010-06-23 |Seiten=129 |Online=https://www.altmarkkreis-salzwedel.de/PortalData/1/Resources/LANDKREIS/Amtsblatt/2010/Amtsblatt_Nr._06,_23.06.2010.pdf |KBytes=1226 |Abruf=2022-02-05}}&lt;br /&gt;
|Begründung      = Die Farben sind Grün - Weiß (Silber). Das Dorf Jübar wird 1308 erstmals erwähnt. Es liegt in der Altmark, der mittelalterlichen Nordmark. Damit befand sich das Dorf im 13./14. Jahrhundert in geographischer Grenzlage im deutsch-slawischen Gebiet. Es ist weder der deutsche noch slawische Ursprung nachzuweisen. Der einstige Name wechselte im Laufe der Jahrhunderte oft von Inbere, Jobere, Inber bis Jübar. Die Bezeichnung des Ortes soll nach Aussagen von Mediävisten auf die „Linde“ hinweisen. In der Tat stehen im Nord- und Südteil des ovalen Rundlings zwei Jahrhunderte alte – bereits hohle – Linden, die als Naturdenkmale dem Dorf sein eigenes Gepräge geben und im Volksmund die &amp;#039;&amp;#039;tausendjährigen Linden&amp;#039;&amp;#039; genannt werden. Deshalb wurde auf Beschluss des Gemeinderates die Linde als Symbol dem Grafiker vorgegeben. Der rote [[Brandenburgischer Adler|märkische Adler]] deutet die Zugehörigkeit zur Region der Altmark an.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Kulturdenkmale in Jübar}}&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Bodendenkmale in Jübar}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dorfkirche Jübar, mittelalterlicher [[Feldsteinkirche|Feldsteinbau]] aus dem 13. Jahrhundert. Im Jahr 1899 wurde ein [[Neuromanik|neoromanischer]] [[Kirchturm|Westturm]] aus Backstein angebaut.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Altmarkkirchen&amp;quot; /&amp;gt; Die [[Orgel]] der Kirche wurde 1866 vom [[Orgelbauer|Orgelbaumeister]] [[August Troch]] aus [[Haldensleben|Neuhaldensleben]] geschaffen.&lt;br /&gt;
* [[Dorfkirche Drebenstedt]], gotische [[Saalkirche]] aus dem 14. und 15. Jahrhundert &lt;br /&gt;
* Etwa 1000-jährige Linde in der Dorfmitte (Naturdenkmal), gilt als Wahrzeichen Jübars&amp;lt;ref name=&amp;quot;beetzendorf&amp;quot;&amp;gt;[https://www.beetzendorf-diesdorf.de/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=7&amp;amp;Itemid=7 Verwaltungsgemeinschaft Beetzendorf - Diesdorf: Jübar]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Gedenkstein für den [[KPD]]-Vorsitzenden [[Ernst Thälmann]] auf dem Schulhof Mehmker Weg 1, dessen Namen die Schule in der DDR trug&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Gladdenstedt Ort.JPG|Ortsmitte Gladdenstedt mit [[Kriegerdenkmal Gladdenstedt|Kriegerdenkmal]]&lt;br /&gt;
 Nettgau.jpg|Nettgau&lt;br /&gt;
 Wendischbrome.JPG|Wendischbrome&lt;br /&gt;
 Glunz Gladdenstedt.JPG|Spanplattenwerk der Sonae Arauco GmbH&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Größter Arbeitgeber der Gemeinde Jübar ist das Spanplattenwerk der [[Sonae Arauco Deutschland]] in Nettgau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Hartmut Bock]] (* 1944), Museologe und Heimatforscher, Ehrenbürger von Jübar, in Hanum geboren&lt;br /&gt;
* [[Hans-Heinrich Jordan]] (1948–2019), Politiker (CDU), in Jübar geboren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Hrsg=Hartmut Bock |Autor=Wolfram Bleis, Hartmut Bock, Ulf Frommhagen, Heiner Kamieth, Wolfgang Meibeyer |Titel=777 Jahre Jübar. Das alte Jübar und seine Kirche |Verlag=dr. ziethen verlag |Ort=Oschersleben |Datum=2017 |ISBN=978-3-86289-155-9}}&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|9783830522355|Seiten=1089–1093| Fundstelle=Jübar wnw Klötze}}&lt;br /&gt;
* {{BibOCLC|614308966|Seiten=147}}&lt;br /&gt;
* {{BibOCLC|1071081004|Seite=337|Fundstelle=88. Jübar}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.juebar.eu/ Gemeinde Jübar]&lt;br /&gt;
* [https://www.beetzendorf-diesdorf.de/verzeichnis/visitenkarte.php?mandat=248397 Gemeinde Jübar] auf der Website der Verbandsgemeinde Beetzendorf-Diesdorf&lt;br /&gt;
* {{GOV|objekt=Jübar |val=object_356811}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;AB-SAW 2009-07&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Altmarkkreis Salzwedel |Titel=Gebietsänderungsvertrag |TitelErg=Bildung einer neuen Gemeinde aus den Gemeinden Bornsen, Hanum, Jübar, Lüdelsen und Nettgau zum 01.01.2010 |Sammelwerk=Amtsblatt Altmarkkreis Salzwedel |Band=15. Jahrgang |Nummer=7 |Datum=2009-07-29 |Seiten=180-183 |Online=https://www.altmarkkreis-salzwedel.de/PortalData/1/Resources/LANDKREIS/Amtsblatt/2009/Amtsblatt_Nr._07,_29.07.2009.pdf |KBytes=1829 |Abruf=2022-02-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Almanach1903&amp;quot;&amp;gt;{{PfarrAlmanachProvinzSachsen1903|Seite=98}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Altmarkkirchen&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|9783981403954|Seiten=215}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bistum-MD&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://magdeburg.bistumsatlas.de/ |titel=Bistum Magdeburg, Online-Bistumskarte |datum=2013 |abruf=2023-05-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Das Dorf&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=Informationsmappe zum Landeswettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ im Land Sachsen-Anhalt 2017 |Datum=2017 |Online=https://www.juebar.eu/app/download/30262654/Das+Dorf+J%C3%BCbar+2017.pdf |Format=PDF |KBytes= |Abruf=2018-03-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Enders-2008&amp;quot;&amp;gt;D. Kultur und Lebensweise in Stadt und Land. I. Kirche, Geistlichkeit und religiöse Gemeinschaften. 1. Kirchen- und Pfarrorganisation. Großparochien, S. 1169–1174, Jübar In:{{BibISBN|9783830515043|Seiten=1171}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hauptsatzung&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.juebar.eu/app/download/35386194/Hauptsatzung+J%C3%BCbar.pdf |titel=Hauptsatzung der Gemeinde Jübar |datum=2020-03-17 |abruf=2023-05-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOB-12&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|9783830522355|Seiten=1089-1093}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Landbuch&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Johannes Schultze (Historiker)|Johannes Schultze]] |Titel=Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375 |Reihe=Brandenburgische Landbücher |BandReihe=2 |Verlag=Kommissionsverlag von Gsellius |Ort=Berlin |Datum=1940 |Seiten=401 |Online={{Webarchiv |url=https://digital.ub.uni-potsdam.de/content/pageview/214840 |wayback=20190420070104 |text=uni-potsdam.de}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;OFB&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ulf Queckenstedt |Titel=Ortsfamilienbuch Jübar |Datum= |Online=[https://www.online-ofb.de/juebar/?lang=de online-ofb.de]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pfarrbereich&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ekmd.de/kirche/kirchenkreise/salzwedel/diesdorf/ |titel=Pfarrbereich Diesdorf |werk=ekmd.de |abruf=2023-05-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Riedel-22, S. 108&amp;quot;&amp;gt;{{CodexDiplBrandenbgTeilA |Band=22 |Seite=108 |Kommentar=XLIII}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zöllner 1979&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Walter Zöllner]] |Titel=Die Urkunden und Besitzaufzeichnungen des Stifts Hamersleben (1108–1462) |Sammelwerk=Studien zur katholischen Bistums- und Klostergeschichte |Band=17 |Verlag=St.-Benno-Verlag |Ort=Leipzig |Datum=1979 |Seiten=166-167}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Disposition einer Orgel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1240]]&lt;/div&gt;</summary>
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