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	<title>Jörg Geibert - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-27T02:59:18Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2026-04-16T21:29:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Landtagsprojekt Thüringen 2016 Jörg Geibert IMG 0057 LR10 by Stepro.jpg|mini|hochkant|Jörg Geibert 2016]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jörg Geibert&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[20. Februar]] [[1963]] in [[Bad Marienberg (Westerwald)|Marienberg (Westerwald)]]) ist ein [[Deutschland|deutscher]] [[Jurist]] und [[Politiker]] ([[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]). Er war von 2010 bis 2014 [[Thüringer Ministerium für Inneres und Kommunales|Innenminister des Freistaates Thüringen]] ([[Kabinett Lieberknecht]]) und von 2014 bis 2019 Mitglied des Thüringer Landtages. Dort war er ab 2018 Parlamentarischer Geschäftsführer der CDU-Landtagsfraktion. Seit 2022 ist er Richter am [[Thüringer Verfassungsgerichtshof]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beruflicher Werdegang ==&lt;br /&gt;
Nach seinem [[Abitur]] am [[Konrad-Adenauer-Gymnasium_Westerburg|Konrad-Adenauer-Gymnasium]] [[Westerburg]] begann Geibert sein Jurastudium und danach den [[Rechtsreferendariat|Juristischen Vorbereitungsdienst]], die er mit Ablegung beider [[Juristenausbildung in Deutschland|juristischer Staatsexamen]] in Rheinland-Pfalz erfolgreich abschloss. 1990 wurde er zum Richter am [[Verwaltungsgericht Koblenz]] ernannt. 1992 wechselte er nach Thüringen. Im Thüringer Justizministerium war er bis 2009 in mehreren leitenden Funktionen, zuletzt als Leiter der Abteilung Strafvollzug tätig. Zwischenzeitlich übte er kurzzeitig eine Tätigkeit als Richter beim [[Thüringer Oberverwaltungsgericht]] in Weimar aus und war von 1997 bis 1999 Leiter des Personalreferats im Thüringer Finanzministerium. Seit seinem Ausscheiden aus dem Landtag 2019 ist er als Rechtsanwalt tätig.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Veronika Lewandrowski |url=https://www.mdr.de/thueringen/ehemalige-landtagsabgeordnete-100.html |titel=Wie es für Ex-Abgeordnete des Thüringer Landtags weitergeht |werk=mdr.de |hrsg=[[Mitteldeutscher Rundfunk]] |datum=2019-11-10 |abruf=2019-11-20 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politisches Wirken ==&lt;br /&gt;
[[Datei:2017-08-30 Jörg Geibert by Olaf Kosinsky-1.jpg|mini|Jörg Geibert im Plenum des Thüringer Landtag, 2017]]&lt;br /&gt;
Am 4. November 2009 wurde Geibert zum Staatssekretär in dem von [[Peter Michael Huber]] geleiteten [[Thüringer Ministerium für Inneres und Kommunales|Thüringer Innenministerium]] ernannt. Huber wurde im November 2010 zum Richter des [[Bundesverfassungsgericht]]s gewählt und schied am 16. November 2010 aus dem Amt. Am 1. Dezember 2010 wurde bekannt, dass Geibert seine Nachfolge als thüringischer Innenminister im [[Kabinett Lieberknecht]] übernehmen sollte,&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[http://www.thueringen.de/de/tsk/aktuell/presse/51730/uindex.html Lieberknecht: Schwerpunkt Haushalt]&amp;#039;&amp;#039;, Presseinformation vom 1. Dezember 2010&amp;lt;/ref&amp;gt; und wurde am 8. Dezember 2010 zum Minister ernannt und vor dem Landtag vereidigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Größere mediale Aufmerksamkeit erlangte Geibert, als er dem [[NSU-Untersuchungsausschüsse#Erster Bundestagsausschuss (17. Bundestag)|ersten NSU-Untersuchungsausschuss des Bundestages]] insgesamt 778 Ordner mit ungeschwärzten Dokumenten zum Thema Rechtsextremismus des Thüringer Landesamtes für Verfassungsschutz zur Verfügung stellen ließ, womit er alle anderen deutschen Innenminister gegen sich aufbrachte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel|ID=89932543|Titel=1:16 – Der Thüringer Jörg Geibert setzt sich für eine konsequente Aufklärung der NSU-Affäre ein. Nun hat er alle Amtskollegen gegen sich|Autor=Maximilian Popp|Jahr=2012|Nr=49|Datum=2012-12-03|Seiten=44–45}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[Landtagswahl in Thüringen 2014]] errang Geibert ein Direktmandat im [[Wahlkreis Weimar II]] und wurde somit erstmals zum Mitglied des [[Thüringer Landtag]]s gewählt. Nach der Wahl kam es zur Bildung einer [[rot-rot-grüne Koalition|rot-rot-grünen Koalition]] unter [[Bodo Ramelow]], wodurch die CDU in Thüringen erstmals aus der Regierung ausschied und auch Geibert sein Ministeramt verlor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dezember 2015 wurde er Vorsitzender des Haushalts- und Finanzausschusses im Thüringer Landtag als Nachfolger von [[Jürgen Reinholz]]. Geibert war Obmann der CDU-Fraktion im [[Dieter Lauinger#Untersuchungsausschuss des Landtages|Untersuchungsausschuss zu sog. „Lauinger-Affäre“]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.cdu-landtag.de/aktuelles/pressemitteilungen/2017/lauinger-untersuchungsausschuss-linkskoalition-will-oppositionsrechte-beschneiden |titel=Lauinger-Untersuchungsausschuss: Linkskoalition will Oppositionsrechte beschneiden - Pressemitteilungen - CDU Fraktion Thüringen |zugriff=2018-02-23 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Beschluss des Landtags wurde er Mitglied des Kuratoriums der [[Landeszentrale für politische Bildung Thüringen|Landeszentrale für politische Bildung]], Mitglied des Stiftungsrats der Stiftung Europäische Jugendbildungs- und Jugendbegegnungsstätte Weimar, Mitglied des Stiftungsrats der [[Stiftung Ettersberg]] und Mitglied im Aufsichtsrat der DRK Krankenhausgesellschaft Thüringen Brandenburg gGmbH.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 13. Juni 2018 wurde Geibert zum [[Parlamentarischer Geschäftsführer|Parlamentarischen Geschäftsführer]] der Landtagsfraktion gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.cdu-landtag.de/aktuelles/pressemitteilungen/2018/cdu-fraktion-waehlt-joerg-geibert-einstimmig-zum-neuen-parlamentarischen-geschaeftsfuehrer |titel=CDU-Fraktion wählt Jörg Geibert einstimmig zum neuen Parlamentarischen Geschäftsführer - Pressemitteilungen - CDU Fraktion Thüringen |zugriff=2018-06-13 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Landtagswahl in Thüringen 2019]] verlor Geibert seinen bisherigen Wahlkreis gegen [[Steffen Dittes]] und schied aus dem Landtag aus. Im Mai 2020 wurde er vom Thüringer Landtag zum stellvertretenden Mitglied des [[Thüringer Verfassungsgerichtshof]]s gewählt,&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;{{Toter Link |datum=2022-03 |url=https://www.rtl.de/cms/geibert-nun-stellvertretender-richter-am-verfassungsgericht-4542811.html |text=Geibert nun stellvertretender Richter am Verfassungsgericht |archivebot=2022-03-06 17:08:26 InternetArchiveBot}}&amp;#039;&amp;#039;, Meldung auf rtl.de vom 15. Mai 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt; seit 2022 ist er für eine Amtszeit bis 2029 ordentliches Mitglied des Verfassungsgerichtshofs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Privates ==&lt;br /&gt;
Geibert ist verheiratet und hat drei Kinder. Sein Sohn, [[Lennart Geibert]], wurde bei der Landtagswahl 2024 in den Thüringer Landtag gewählt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Landtag Thüringen|Vorname=Joerg|Nachname=Geibert}}&lt;br /&gt;
* [http://www.joerg-geibert.de/ Website von Jörg Geibert]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Innenminister von Thüringen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=111983645X|VIAF=4005148037705588350003}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Geibert, Jorg}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Innenminister (Thüringen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatssekretär (Thüringen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Thüringen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Richter (Thüringer Verfassungsgerichtshof)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CDU-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Richter (Thüringer Oberverwaltungsgericht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Richter (Verwaltungsgericht Koblenz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1963]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Geibert, Jörg&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Jurist und Politiker (CDU), MdL&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=20. Februar 1963&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bad Marienberg (Westerwald)]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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