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	<title>Józef Glemp - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T19:38:26Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Hoefler50: /* Weblinks */ clean up, replaced: → mit AWB</title>
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		<updated>2025-08-30T15:22:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; clean up, replaced: → mit &lt;a href=&quot;/index.php/Wikipedia:AWB&quot; class=&quot;mw-redirect&quot; title=&quot;Wikipedia:AWB&quot;&gt;AWB&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Glemp Józef.JPG|miniatur|Józef Kardinal Glemp (2005)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Signature of Józef Glemp (1996-05-12).jpg|miniatur|Signatur von Primas Józef Kardinal Glemp (ca. 1996)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Coat of arms of Józef Glemp.svg|miniatur|200px|Kardinalswappen]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Józef Kardinal Glemp&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [{{IPA|ˈjuzɛf ɡlɛmp}}] (* [[18. Dezember]] [[1929]] in [[Inowrocław]]; † [[23. Januar]] [[2013]] in [[Warschau]]) war [[Erzbischof]] von [[Erzbistum Warschau|Warschau]] und [[Primas Poloniae|Primas von Polen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1981 bis 2009 stand er an der Spitze der [[Römisch-katholische Kirche in Polen|katholischen Kirche in Polen]]. In seine Amtszeit fielen [[historisches Ereignis|historische Ereignisse]], wie das [[Kriegsrecht in Polen 1981–1983|Kriegsrecht im Jahr 1981]], der [[Dritte Polnische Republik#Vorgeschichte|Absetzung des kommunistischen Regimes]] und der EU-Beitritt Polens.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.welt.de/newsticker/dpa_nt/infoline_nt/brennpunkte_nt/article113098141/Polens-frueherer-Primas-Kardinal-Glemp-ist-tot.html |titel=Polens früherer Primas Kardinal Glemp ist tot |hrsg=Die Welt |datum=2013-01-24 |abruf=2022-12-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.österreich.at/welt/Kardinal-Glemp-in-Warschau-beigesetzt/92908374 |titel=Kardinal Glemp in Warschau beigesetzt |hrsg=Österreich.at |datum=2013-01-28 |abruf=2022-12-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Józef Glemp entstammte einer [[Deutsche Minderheit in Polen|deutschstämmigen]] Arbeiterfamilie aus dem [[Erzbistum Gniezno|Bistum Gniezno]]. Während der [[Deutsche Besetzung Polens 1939–1945|deutschen Besetzung Polens]] wurde er zur [[Polnische Zwangsarbeiter|Zwangsarbeit]] auf einen Bauernhof nach [[Deutsches Reich 1933 bis 1945|Deutschland]] geschickt und konnte erst nach Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] die Schule beenden. Von 1950 bis 1952 studierte er [[Philosophie]] am Erzbischöflichen [[Katholisches Priesterseminar|Priesterseminar]] von Gniezno und von 1952 bis 1956 [[Katholische Theologie]] am Seminar in [[Posen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Weihesakrament#Presbyterat|Priesterweihe]] am 25. Mai 1956 im [[Dom Mariä Himmelfahrt und St. Adalbert in Gniezno]] durch Weihbischof [[Franciszek Jedwabski]] war er zwei Jahre lang [[Vikar]], ehe er für ein [[Promotion (Doktor)|Promotionsstudium]] an die [[Päpstliche Lateranuniversität]] in [[Rom]] entsandt wurde. Dort erwarb er im Jahre 1964 den Doktorgrad im Fachbereich [[Kanonisches Recht|Kirchenrecht]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;RBB&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.deutscheundpolen.de/personen/person_jsp/key=josef_glemp.html |titel=Jozef Glemp |werk=deutscheundpolen.de |hrsg=Rundfunk Berlin-Brandenburg RBB |abruf=2022-12-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Außerdem absolvierte er 1963 eine Ausbildung in [[Latein]] und kirchlicher [[Verwaltungswissenschaft]] an der [[Päpstliche Universität Gregoriana|Päpstlichen Universität Gregoriana]]. Nach Absolvierung einer Praktikumszeit war er von 1961 bis 1964 Anwalt des Römischen Gerichtshofs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Rückkehr nach Polen arbeitete er als [[Kaplan]] in zwei Nonnenklöstern und als [[Religionslehrer]]. Darüber hinaus wirkte er als [[Jurist]] am örtlichen Metropolitangericht und im Sekretariat von [[Stefan Wyszyński|Stefan Kardinal Wyszyński]], den er auf vielen Reisen begleitete. 1972 erhielt Glemp den Ehrentitel &amp;#039;&amp;#039;[[Päpstliche Ehrentitel#Päpstlicher Ehrenkaplan|Päpstlicher Ehrenkaplan]]&amp;#039;&amp;#039; und 1976 wurde er in das [[Domkapitel|Metropolitankapitel]] von Gnesen berufen. Von 1972 bis 1979 war er Professor für Kirchen- und Eherecht in Warschau tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 4. März 1979 ernannte ihn [[Papst]] [[Johannes Paul II.]] zum [[Bischof]] von [[Erzbistum Ermland|Ermland]]. Die [[Weihesakrament#Episkopat|Bischofsweihe]] spendete ihm am 21. April desselben Jahres der damalige [[Primas (römisch-katholisch)|Primas]] von Polen, Stefan Kardinal Wyszyński; Mitkonsekratoren waren Erzbischof [[Franciszek Macharski]] und Bischof [[Jan Obłąk]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Józef Glemp wurde 1981 dann in [[Personalunion]] Erzbischof von Gnesen und Warschau. Als Erzbischof von [[Erzbistum Gniezno|Gnesen]] führte Glemp den Titel „Primas von Polen“, als Nachfolger von Stefan Wyszyński. Nach einer Umstrukturierung der polnischen Bistümer im Jahre 1992 trennte der Papst die Personalunion für die Leitung der Erzbistümer Gnesen und Warschau. 1983 wurde Józef Glemp als [[Kardinalpriester]] mit der [[Titelkirche]] &amp;#039;&amp;#039;[[Santa Maria in Trastevere]]&amp;#039;&amp;#039; in das [[Kardinalskollegium]] aufgenommen. Im selben Jahr schrieb Józef Glemp einen Brief an den Vorsitzenden der [[Deutsche Bischofskonferenz|Deutschen Bischofskonferenz]], [[Joseph Höffner|Joseph Kardinal Höffner]], in dem er vorschlug, eine gemischte Kommission einzusetzen, die „praktische Vorschläge für die deutschsprachige [[Seelsorge]] erarbeiten sollte“.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. &amp;#039;&amp;#039;Das Schreiben von Józef Kardinal Glemp an Joseph Kardinal Höffner im Wortlaut.&amp;#039;&amp;#039; In: Ostkirchenausschuss der EKD (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ostkirchliche Information&amp;#039;&amp;#039; (OKI), 1984-IX/9, zitiert nach Gregor Ploch: &amp;#039;&amp;#039;Kirche und Nation im Spannungsfeld der deutsch-polnischen Beziehungen.&amp;#039;&amp;#039; S. 102.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er nahm am [[Konklave 2005]] teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Glemp äußerte sich öffentlich mehrfach [[Geschichte des Antisemitismus seit 1945|antisemitisch]]. 1989 beschuldigte er Juden, antipolnisch zu sein, die Medien zu kontrollieren, den [[Wodka]] sowie den Kommunismus eingeführt zu haben und den Nonnen des Karmeliterklosters bei [[KZ Auschwitz|Auschwitz]] gedroht zu haben. 2001 stellte er dann in einem Interview die Frage, „ob die Juden nicht zugeben sollten, dass sie gegenüber den Polen schuldig seien, besonders für ihre Zusammenarbeit mit den [[Bolschewismus|Bolschewisten]]“. Auch wenn Polen am [[Josef Stalin|stalinistischen]] Terror beteiligt gewesen seien, so Glemp, ändere dies nichts an der Tatsache, dass „die führende Rolle Geheimdienstfunktionäre jüdischer Herkunft“ gespielt hätten.&amp;lt;ref&amp;gt;Trond Berg Eriksen, Håkon Harket, Einhart Lorenz: &amp;#039;&amp;#039;Judenhass. Die Geschichte des Antisemitismus von der Antike bis zur Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 2019, S. 561&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Bettina-Dorothee Mecke: „‚Im Apostolat der Medien‘ – Antisemitismus und Nationalismus des polnisch-katholischen Senders Radio Maryja.“ In: Richard Faber, Frank Unger (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Populismus in Geschichte und Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Königshausen &amp;amp; Neumann, Würzburg 2008, S. 123&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 6. Dezember 2006 nahm Papst [[Benedikt XVI.]] Glemps aus Altersgründen vorgebrachtes Rücktrittsgesuch an und ernannte gleichzeitig den bisherigen Bischof von [[Płock]], [[Stanisław Wielgus]], zu Glemps Nachfolger.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://press.vatican.va/content/salastampa/it/bollettino/pubblico/2006/12/06/0630/01775.html |titel=Rinuncia dell’Arcivescovo Metropolita di Warszawa (Polonia) e nomina del successore |werk=Tägliches Bulletin |hrsg=[[Presseamt des Heiligen Stuhls]] |datum=2006-12-06 |sprache=it |abruf=2023-06-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach Wielgus’ kanonischem Amtsantritt am 5. Januar 2007 und Rücktritt am 7. Januar 2007 verwaltete Glemp das Erzbistum Warschau als [[Apostolischer Administrator]] bis zur [[Inthronisation]] von Erzbischof [[Kazimierz Nycz]], die am 1. April 2007 stattfand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch als emeritierter Erzbischof von Warschau durfte Glemp den Titel &amp;#039;&amp;#039;Primas Poloniae&amp;#039;&amp;#039; bis zur Vollendung seines 80. Lebensjahres weiterführen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Benedikt XVI. |url=https://www.vatican.va/content/benedict-xvi/la/letters/2006/documents/hf_ben-xvi_let_20061101_card-glemp.html |titel=Epistula data Iosepho S. R. E. Cardinali Glemp, Archiepiscopo Varsaviensi et Poloniae Primati |datum=2006-11-01 |sprache=la |abruf=2022-12-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 18. Dezember 2009 ging dieser Ehrentitel auf [[Henryk Muszyński]] über und wurde damit wieder auf das [[Erzbistum Gnesen]] rückübertragen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Gerhard Gnauck |url=https://www.welt.de/welt_print/politik/article5568468/Polens-Kardinal-Glemp-gibt-den-Titel-des-Primas-ab.html |titel=Polens Kardinal Glemp gibt den Titel des Primas ab |hrsg=[[Die Welt]] |datum=2009-12-18 |abruf=2022-12-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Józef Glemp war von 1996 bis 2005 erster Großprior der polnischen Statthalterei des [[Ritterorden vom Heiligen Grab zu Jerusalem|Ritterordens vom Heiligen Grab zu Jerusalem]]. Er war Ehren- und Devotions-Großkreuz-Bailli des Malteserordens. Er hatte die Ehrenbürgerschaft von vielen Städten inne, darunter Warschau, Inowrocław, Mogilno, Żnin, Darłowo, Miechów. Piastów, Łowicz, Lidzbark Warmiński und Skierniewice sowie [[Castel Sant’Elia]] und [[Codroipo]] in Italien, sowie eine Vielzahl von Auszeichnungen inne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Glemp starb am 23. Januar 2013 im Alter von 83 Jahren in Warschau an den Folgen eines [[Bronchialkarzinom]]s und wurde am 28. Januar 2013 in der [[Krypta]] der Warschauer [[Johanneskathedrale (Warschau)|Johanneskathedrale]] beigesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://knerger.de/html/glempkarpaepste_3.html |titel=Józef Kardinal Glemp |hrsg=knerger.de |abruf=2022-12-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Leichnam ruht in einem [[Sarkophag]] aus schwarzem [[Granit]] an der Stelle, an der der Sarkophag Erzbischofs [[Zygmunt Szczęsny Feliński]] vor dessen Seligsprechung im Jahr 2003 gestanden hatte.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
== Kritik ==&lt;br /&gt;
Józef Glemp war u.&amp;amp;nbsp;a. wegen seiner Bemerkungen gegenüber der [[Deutsche Minderheit in Polen|deutschen Minderheit in Polen]] umstritten. Während einer Wallfahrt am 15. August 1984 in [[Częstochowa]] behauptete er: „Wir können nicht reinen Gewissens Gebete in fremder Sprache abhalten für solche, die diese Sprache gar nicht kennen und sie erst in der Liturgie kennenlernen wollen. Es kann nämlich jemand nicht Ausländer sein, der das Ausland nicht gesehen hat“.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Gregor Ploch: &amp;#039;&amp;#039;Kirche und Nation im Spannungsfeld der deutsch-polnischen Beziehungen.&amp;#039;&amp;#039; In: Aleksandra Chylewska-Tölle, Christian Heidrich: &amp;#039;&amp;#039;Mäander des Kulturtransfers: Polnischer und deutscher Katholizismus im 20. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Logos Verlag, Berlin 2014, ISBN 978-3-8325-3660-2, S. 101, {{Google Buch | BuchID=6nwLBAAAQBAJ | Seite=101 | Hervorhebung=15. August 1984 Tschenstochau}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitgliedschaften ==&lt;br /&gt;
* 2002&amp;lt;ref name=&amp;quot;TB 6-6-2002&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://press.vatican.va/content/salastampa/it/bollettino/pubblico/2002/06/06/0300/00946.html |titel=Nomina di Membri del Supremo Tribunale della Segnatura Apostolica |hrsg=Presseamt des Heiligen Stuhls |datum=2002-06-06 |sprache=it |abruf=2022-12-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;–2009&amp;lt;ref&amp;gt;Anm.: Mit Vollendung des 80. Lebensjahres verlieren alle Kardinäle gemäß dem [[Motu Proprio]] &amp;#039;&amp;#039;[[Ingravescentem aetatem]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Papst]] [[Paul VI.]] vom 21. November 1970 ihre Mitgliedschaft in den Dikasterien der Römischen Kurie oder in den ständigen Organen des Apostolischen Stuhls sowie des Vatikanstaates.&amp;lt;/ref&amp;gt;: Oberster Gerichtshof der [[Apostolische Signatur|Apostolischen Signatur]]&lt;br /&gt;
* 19??–2009: [[Dikasterium für die orientalischen Kirchen|Kongregation für die Ostkirchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Józef Glemp}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119432609}}&lt;br /&gt;
* {{Catholic-hierarchy|Typ=Bischof|ID=bglemp|Artikel=Józef Glemp|Abruf=2016-08-16}}&lt;br /&gt;
* {{GCatholic|Typ=Person|ID=61}}&lt;br /&gt;
* {{Pressoffice|ID=glemp_j|Name=Glemp|Abruf=2023-06-02}}&lt;br /&gt;
* {{Miranda|ID=bios1983.htm#Glemp|Artikel=Glemp, Józef|Abruf=2016-08-16}}&lt;br /&gt;
* [https://hds.hebis.de/herder/Search/Results?lookfor=J%C3%B3zef+Glemp&amp;amp;trackSearchEvent=Einfache+Suche&amp;amp;type=allfields&amp;amp;search=new&amp;amp;submit=Suchen Publikationen von und über Józef Glemp] im Bibliotheks- und Bibliographieportal / [[Herder-Institut (Marburg)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personenleiste&lt;br /&gt;
|ZEIT=1979–1981|VORGÄNGER=[[Józef Drzazga]]|NACHFOLGER=[[Jan Obłąk]]|AMT=[[Liste der Bischöfe von Ermland|Bischof von Ermland]]&lt;br /&gt;
|ZEIT2=1981–1992|VORGÄNGER2=[[Stefan Wyszyński|Stefan Kardinal Wyszyński]]|NACHFOLGER2=[[Henryk Muszyński]]|AMT2=[[Liste der Erzbischöfe von Gnesen|Erzbischof von Gnesen]]&lt;br /&gt;
|ZEIT3=1981–2009|VORGÄNGER3=[[Stefan Wyszyński|Stefan Kardinal Wyszyński]]|NACHFOLGER3=[[Henryk Muszyński]]|AMT3=[[Primas von Polen]]&lt;br /&gt;
|ZEIT4=1981–2007|VORGÄNGER4=[[Stefan Wyszyński|Stefan Kardinal Wyszyński]]|NACHFOLGER4=[[Stanisław Wielgus]]|AMT4=[[Liste der Erzbischöfe von Warschau|Erzbischof von Warschau]]&lt;br /&gt;
|ZEIT5=1996–2013|AMT5=[[Datei:Croix de l Ordre du Saint-Sepulcre.svg|20px]] [[Ritterorden vom Heiligen Grab zu Jerusalem|Großprior der Polnischen Statthalterei des Ritterordens vom Heiligen Grab zu Jerusalem]]|VORGÄNGER5= ---|NACHFOLGER5=[[Kazimierz Nycz|Kazimierz Kardinal Nycz]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119432609|LCCN=n/85/339860|VIAF=57424514}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Glemp, Jozef}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kardinal (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kardinal (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erzbischof von Gniezno]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erzbischof von Warschau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bischof von Ermland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Warschau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Bischof (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Bischof (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Theologe (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Theologe (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Apostolischen Signatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Weißen Adlerordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Warschau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger in Polen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Warschauer Naturwissenschaftlichen Universität]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Kardinal-Stefan-Wyszyński-Universität Warschau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Katholischen Universität Lublin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehren- und Devotions-Großkreuz-Bailli des Malteserordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komtur mit Stern (Ritterorden vom Heiligen Grab zu Jerusalem)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Großprior (Ritterorden vom Heiligen Grab zu Jerusalem)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Päpstlichen Universität Gregoriana]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher in Polen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pole]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1929]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2013]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Glemp, Józef&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Glemp, Józef Kardinal (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=polnischer Geistlicher, emeritierter Erzbischof von Warschau und Kardinal der römisch-katholischen Kirche&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=18. Dezember 1929&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Inowrocław]], Polen&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=23. Januar 2013&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Warschau]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hoefler50</name></author>
	</entry>
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