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	<title>Jänschwalde - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-16T21:28:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = kein&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 51/51/43/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 14/29/57/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Jänschwalde in SPN.png&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Brandenburg&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Spree-Neiße&lt;br /&gt;
|Amt               = Peitz&lt;br /&gt;
|Höhe              = 62&lt;br /&gt;
|PLZ               = 03197, 03172 (Grießen)&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 035607, 035696 (Grießen)&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 12071193&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE JWE&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 4 [[Ortsteil]]e&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Schulstraße 6&amp;lt;br /&amp;gt;03185 Peitz&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.peitz.de/gemeinde/jaenschwalde www.peitz.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Helmut Badtke&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jänschwalde&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, {{dsbS|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Janšojce&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;}}, ist eine offiziell zweisprachige [[amtsangehörige Gemeinde]] im [[Landkreis Spree-Neiße]] in [[Brandenburg]]. Sie gehört dem [[Amt Peitz]] an und entstand in ihrer heutigen Form am 26. Oktober 2003 durch die Fusion der alten Gemeinde Jänschwalde mit Drewitz und Grießen. Bekannt ist Jänschwalde durch den gleichnamigen [[Tagebau Jänschwalde|Braunkohletagebau]] sowie das nahegelegene [[Kraftwerk Jänschwalde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde liegt in der [[Niederlausitz]], rund 25 Kilometer nordöstlich von [[Cottbus]]. Einen größeren Teil der Gemeindefläche nimmt der Braunkohletagebau Jänschwalde ein. Jänschwalde grenzt im Norden an [[Schenkendöbern]], im Osten an die polnische Landgemeinde [[Gubin (Landgemeinde)|Gubin]], im Süden an [[Forst (Lausitz)|Forst]] und [[Heinersbrück]], im Südwesten an [[Teichland]] und im Westen an [[Peitz]] und [[Tauer]]. Im Osten bildet die [[Lausitzer Neiße]] die Grenze zu [[Polen]], die [[Malxe]] bildet die Südgrenze der Gemeinde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://www.geodienste.bfn.de/schutzgebiete/#?centerX=3877867.105?centerY=5760997.551?scale=25000?layers=640 | titel=Lage von Jänschwalde gem. Geodienste | titelerg=Schutzgebiete in Deutschland | autor=Bundesamt für Naturschutz | zugriff=2013-05-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeindegliederung ==&lt;br /&gt;
Das Gemeindegebiet besteht aus den [[Ortsteil#Einzelne Länder und Städte|Ortsteilen]] mit zugehörigen [[Wohnplatz#Brandenburg|Wohnplätzen]]:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://service.brandenburg.de/service/de/adressen/kommunalverzeichnis/ansicht/~120715107193-jaenschwalde &amp;#039;&amp;#039;Gemeinde Jänschwalde.&amp;#039;&amp;#039;] Kommunalverzeichnis des Landes Brandenburg, abgerufen am 8. Oktober 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Drewitz (Jänschwalde)|Drewitz]] &amp;#039;&amp;#039;(Drjejce)&amp;#039;&amp;#039; mit dem Wohnplatz Kleinsee &amp;#039;&amp;#039;(Małe Jazorko)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Grießen (Jänschwalde)|Grießen]] &amp;#039;&amp;#039;(Grěšna)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Jänschwalde-Dorf]] ({{dsbS|Janšojce-Wjas}}) mit den Wohnplätzen Friedrichshof &amp;#039;&amp;#039;(Frisof)&amp;#039;&amp;#039; und [[Kolonie (Jänschwalde)|Kolonie]] &amp;#039;&amp;#039;(Pipanojce)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Jänschwalde-Ost]] &amp;#039;&amp;#039;(Janšojce-Pódzajtšo)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin gehört die Gemarkung des devastierten Dorfes [[Horno (Jänschwalde)|Horno]] &amp;#039;&amp;#039;(Rogow)&amp;#039;&amp;#039; zum Gemeindegebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Urgeschichte ===&lt;br /&gt;
Durch Grabungen seit 2013 ließ sich anhand von Schnittspuren an den Knochen belegen, dass [[Neandertaler]] vor etwa 130.000 Jahren, bei Beginn der [[Eem-Warmzeit]], das Gebiet um Jänschwalde bewohnten, und dass sie dort Jagd auf Pferde machten; unter den Tierüberresten fanden sich auch Knochen von &amp;#039;&amp;#039;Bison priscus&amp;#039;&amp;#039;, dem [[Steppenbison]].&amp;lt;ref&amp;gt;Leif Steguweit: &amp;#039;&amp;#039;Mikroskopische Untersuchungen zu menschlichen Manipulationen an Tierknochen des Saale-Spätglazials (MIS 6) aus Jänschwalde&amp;#039;&amp;#039;, in: Brandenburgische Geowissenschaftliche Beiträge 2 (2015) 193–210 ([https://www.academia.edu/29937341/_2015_Mikroskopische_Untersuchungen_zu_menschlichen_Manipulationen_an_Tierknochen_des_Saale-Spätglazials_MIS_6_aus_Jänschwalde_Microscopic_Investigation_of_Human_Manipulations_on_Animal_Bones_from_the_Late_Middle_Pleistocene_MIS_6_Site_of_Jänschwalde academia.edu]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Unter den Werkzeugen befand sich ein Schaber, mit dem wohl Tierfelle entfernt wurden. In einem Graben, etwa 150 Meter von der Tagebaukante entfernt, wurde ein bearbeiteter Schildkern aus [[Feuerstein]] entdeckt. Damit fertigten die Neandertaler Werkzeuge und Waffen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bis dahin ältesten Spuren stammten ebenfalls von [[Jäger und Sammler|Jägern und Sammlern]], doch waren sie mit 13.000 Jahren bedeutend jünger.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.pnn.de/brandenburg/archaeologische-funde-in-jaenschwalde-neandertaler-schon-vor-130-000-jahren-in-brandenburg/21654944.html &amp;#039;&amp;#039;Neandertaler schon vor 130 000 Jahren in Brandenburg&amp;#039;&amp;#039;], in: Potsdamer Neueste Nachrichten, 17. Oktober 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei den jüngeren archäologischen Spuren handelt es sich um Feuersteinwaffen von [[Ren]]tierjägern am Ende der [[Letzte Kaltzeit|letzten Kaltzeit]]. Bereits 1903 wurde am Rande des Tagebaus das erste [[Mammute|Mammutskelett]] in Deutschland ausgegraben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem [[Neolithikum]] und der [[Bronzezeit]] traten zahlreiche Begräbnisplätze zu Tage, vielfach ausgestattet mit [[Silexabschläge|Silexspitzen]] und Silexdolchen als Beigaben. Aus der Zeit um 1000 v. Chr. stammen die auf der Hornoer Höhe – dort konzentriert sich seit 2009 der Tagebau – ergrabenen bronzezeitlichen [[Pfostenhaus|Pfostenbauten]]. Diese wiesen Speicherplätze für Getreide, Brunnen, die die Wasserversorgung in der Höhenlage sicherten, sowie weitere Gräber auf. Anfang 2008 wurde ein [[Germanen|germanisches]] Dorf aus dem 3. und 4. Jahrhundert ausgegraben. Neben Hausgrundrissen fanden sich Brunnen, eine Getreidemühle, eine Schmiede zur Schmuckherstellung, [[Fibel (Schließe)|Fibeln]] und zahlreiche weitere [[Artefakt (Archäologie)|Artefakte]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegeschichte ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Jänschwalde-Dorf}}&lt;br /&gt;
Jänschwalde soll bereits im 13.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert durch [[Wenden|wendische]] Siedler entstanden sein.&amp;lt;ref&amp;gt;R. Lehmann: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Wendentums in der Niederlausitz&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Der sorbische Name für den Ort – &amp;#039;&amp;#039;Janšojce&amp;#039;&amp;#039; – bedeutet auf Deutsch &amp;#039;&amp;#039;das dem Jan, Jansch oder Jänsch Gehörende&amp;#039;&amp;#039;, womit vermutlich eine im Malxebruch gelegene Siedlung unter Leitung eines Jan oder Jänsch bezeichnet war. Im Jahre 1346 wurde Jänschwalde – geschrieben &amp;#039;&amp;#039;Genschwalde&amp;#039;&amp;#039; – in der sogenannten Meißener Matrikel als Kirchdorf erwähnt, das an das [[Bistum Meißen|Bistum]] drei Groschen Kirchensteuer zu zahlen hatte. Der Ort entstand auf einer flachen [[Talsandinsel]] im Sumpfgebiet der Malxeniederung. Die Häuser waren auf großen Findlingen ruhende Blockhäuser mit Schilfdach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1952 entstand nordöstlich von Jänschwalde der neue Stadtteil Jänschwalde-Ost. Dort lebten überwiegend Berufssoldaten und Angestellte der [[Nationale Volksarmee|Nationalen Volksarmee]], die hier den [[Flugplatz Cottbus-Drewitz|Militärflugplatz Cottbus-Drewitz]] betrieb, mit ihren Familien. Während des aktiven Betriebs des Flugplatzes hatte der Stadtteil zeitweise rund 2000 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jänschwalde und Drewitz gehörten seit 1816 zum [[Landkreis Cottbus|Kreis Cottbus]], Grießen zum [[Landkreis Guben]] in der [[Preußen|preußischen]] [[Provinz Brandenburg]]. 1952 wurden die Gemeinden in den [[Kreis Guben]] im DDR-[[Bezirk Cottbus]] eingegliedert. Seit 1993 liegen sie im brandenburgischen Landkreis Spree-Neiße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Eingemeindungen&lt;br /&gt;
Am 1. Juli 1998 wurde das Dorf [[Horno (Jänschwalde)|Horno]], das 2004 und 2005 infolge des angrenzenden Braunkohletagebaus [[Devastierung|devastiert]] wurde, nach [[Jänschwalde-Dorf|Jänschwalde]] eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/LaenderRegionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/NamensGrenzAenderung/NamensGrenzAenderung.html StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 1998]&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 26. Oktober 2003 entstand durch die Fusion der Gemeinden Drewitz, Grießen und Jänschwalde die neue Gemeinde Jänschwalde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindereform&amp;quot;&amp;gt;[http://www.bravors.brandenburg.de/sixcms/detail.php?gsid=land_bb_bravors_01.c.14010.de Sechstes Gesetz zur landesweiten Gemeindegebietsreform betreffend die Landkreise Dahme-Spreewald, Elbe-Elster, Oberspreewald-Lausitz, Oder-Spree und Spree-Neiße] (6.GemGebRefGBbg) vom 24. März 2003, Gesetz- und Verordnungsblatt für das Land Brandenburg, I (Gesetze), 2003, Nr. 05, S. 93&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Ortsteil Jänschwalde erhielt am 10. Oktober 2005 den neuen Namen &amp;#039;&amp;#039;Jänschwalde-Dorf&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ortsteilverzeichnis&amp;quot;&amp;gt;[https://geobroker.geobasis-bb.de/gbss.php?MODE=GetProductInformation&amp;amp;PRODUCTID=33e424b4-972f-421b-9775-1716496f321b &amp;#039;&amp;#039;Gemeinde- und Ortsteilverzeichnis des Landes Brandenburg.&amp;#039;&amp;#039;] Landesvermessung und Geobasisinformation Brandenburg (LGB), abgerufen am 29. Dezember 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerungsentwicklung ==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1875 || 743&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1890 || 812&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1910 || 853&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1925 || 866&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1933 || 854&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || 853&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1946 || 1 282&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1950 || 1 204&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1964 || 1 904&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1971 || 1 910&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1981 || 2 137&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1985 || 2 005&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1990 || 2 400&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1995 || 2 198&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2000 || 2 069&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2005 || 2 019&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2010 || 1 751&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2015 || 1 535&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2020 || 1 532&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2021 || 1 521&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2022 || 1 590&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2023 || 1 571&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2024 || 1 575&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Gebietsstand des jeweiligen Jahres, Einwohnerzahl: Stand 31. Dezember (ab 1991)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.statistik-berlin-brandenburg.de/Publikationen/stat_berichte/2015/SB_A01-99-13_2006u00_BB.pdf &amp;#039;&amp;#039;Historisches Gemeindeverzeichnis des Landes Brandenburg 1875 bis 2005. Landkreis Spree-Neiße&amp;#039;&amp;#039;]. S. 18–21&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.statistik-berlin-brandenburg.de/statistiken/langereihen/dateien/Bevoelkerungsstand.xlsx &amp;#039;&amp;#039;Bevölkerung im Land Brandenburg von 1991 bis 2017 nach Kreisfreien Städten, Landkreisen und Gemeinden&amp;#039;&amp;#039;], Tabelle 7&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Amt für Statistik Berlin-Brandenburg (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Statistischer Bericht A I 7, A II 3, A III 3. Bevölkerungsentwicklung und Bevölkerungsstand im Land Brandenburg&amp;#039;&amp;#039; (jeweilige Ausgaben des Monats Dezember)&amp;lt;/ref&amp;gt;, von 2011 bis 2021 auf Basis des [[Volkszählung in der Europäischen Union 2011|Zensus 2011]], ab 2022 auf Basis des [[Volkszählung in Deutschland 2022|Zensus 2022]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeindevertretung ===&lt;br /&gt;
Die [[Gemeinderat (Deutschland)|Gemeindevertretung]] von Jänschwalde besteht entsprechend der Einwohnerzahl der Gemeinde aus 12 Gemeindevertretern und dem ehrenamtlichen Bürgermeister.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://bravors.brandenburg.de/gesetze/bbgkwahlg#6 Brandenburgisches Kommunalwahlgesetz, § 6 (2)]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Kommunalwahlen in Brandenburg 2024|Kommunalwahl am 9. Juni 2024]] führte bei einer Wahlbeteiligung von 75,8 % zu folgendem Ergebnis:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable zebra&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Partei / Wählergruppe || Stimmenanteil&amp;lt;br&amp;gt;2019&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wahlergebnisse.brandenburg.de/wahlen/KO2019/tabelleLandkreis.html#71807193 Ergebnis der Kommunalwahl am 26. Mai 2019]&amp;lt;/ref&amp;gt; || Sitze&amp;lt;br&amp;gt;2019 !! rowspan=&amp;quot;19&amp;quot;| !! Stimmenanteil&amp;lt;br&amp;gt;2024&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wahlergebnisse.brandenburg.de/12/300/20240609/gemeindevertretungswahl_land/ergebnisse_gemeinde_120715107193.html Ergebnis der Kommunalwahl am 9. Juni 2024]&amp;lt;/ref&amp;gt; || Sitze&amp;lt;br&amp;gt;2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Wählergemeinschaft Jänschwalde || – || – || 18,5 % || 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Alternative für Deutschland|AfD]] || 17,8 % || 2 || 16,9 % || 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Einzelbewerber]] Hein Dabo || – || – || 15,2 % || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Einzelbewerberin Carmen Orbke || – || – || {{0}}8,2 % || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Einzelbewerber Michael Neumann || – || – || {{0}}8,1 % || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Einzelbewerber Andreas Fobow || – || – || {{0}}8,0 % || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Einzelbewerber Ralf Wundke || – || – || {{0}}6,8 % || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Die Linke]] || 11,4 % || 1 || {{0}}5,5 % || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Einzelbewerber Danilo Zoellner || – || – || {{0}}4,7 % || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Einzelbewerber Detlef Kindschuh || – || – || {{0}}4,5 % || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Einzelbewerberin Sieglinde Zoellner || {{0}}4,1 % || 1 || {{0}}3,5 % || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Zukunft Gemeinde Jänschwalde || 19,3 % || 2 || – || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Wir für Drewitz in Jänschwalde || 16,5 % || 2 || – || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Landwirtschaft und Umwelt || {{0}}9,9 % || 1 || – || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Wählergruppe [[Domowina]] || {{0}}8,9 % || 1 || – || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Bürgerbündnis der Grundbesitzer der Gemeinde Grießen || {{0}}8,5 % || 1 || – || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Einzelbewerber Helmut Badtke || {{0}}3,6 % || – || – || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Insgesamt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;100 %&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;11&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;100 %&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;10&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Wahl 2024 entsprach der Stimmenanteil des Einzelbewerbers Hein Dabo zwei Sitzen, daher bleibt ein Platz in der Gemeindevertretung unbesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Wahl 2019 kandidierte Helmut Badtke sowohl als Gemeindevertreter als auch als Bürgermeister. Da er die Wahl zum Bürgermeister annahm, blieb sein Sitz in der Gemeindevertretung unbesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
* 1998–2003: Günter Strafe ([[Einzelbewerber]])&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.wahlen.brandenburg.de/sixcms/detail.php/lbm1.c.321036.de |wayback=20180417192030 |text=Ergebnisse der Kommunalwahlen 1998 (Bürgermeisterwahlen) für den Landkreis Spree-Neiße}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2003–2014: Heinz Schwietzer (Einzelbewerber)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.statistischebibliothek.de/mir/servlets/MCRFileNodeServlet/BBHeft_derivate_00012983/SB_B7-3-6_5j-03_BB.pdf &amp;#039;&amp;#039;Kommunalwahlen 26.10.2003. Bürgermeisterwahlen.&amp;#039;&amp;#039;] Landesbetrieb für Datenverarbeitung und Statistik Land Brandenburg, Potsdam 2004, S. 33. Abgerufen am 29. Juli 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* seit 2014: Helmut Badtke (Einzelbewerber)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2025-09 |url=http://www.wahlen.brandenburg.de/bmwahlen/1207119307/h |text=Ergebnis der Bürgermeisterwahl am 25. Mai 2014 |archivebot=2025-09-07 10:15:51 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Badtke wurde in der Bürgermeisterwahl am 9. Juni 2024 mit 57,9 % der gültigen Stimmen für eine weitere Amtszeit von fünf Jahren&amp;lt;ref&amp;gt;[https://bravors.brandenburg.de/gesetze/bbgkwahlg#73 Brandenburgisches Kommunalwahlgesetz, § 73 (1)]&amp;lt;/ref&amp;gt; gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wahlergebnisse.brandenburg.de/715107/410/20240609/buergermeisterwahl_gemeinde/ergebnisse_gemeinde_120715107193.html Ergebnis der Bürgermeisterwahl am 9. Juni 2024]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindepartnerschaft ===&lt;br /&gt;
Mit [[Iłowa]] (bis 1945 &amp;#039;&amp;#039;Halbau&amp;#039;&amp;#039;) im polnischen Teil der [[Oberlausitz]] besteht eine Gemeindepartnerschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten und Kultur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Grießen Wasserkraftwerk.JPG|mini|[[Wasserkraftwerk Grießen]]]]&lt;br /&gt;
In der [[Liste der Baudenkmale in Jänschwalde]] und in der [[Liste der Bodendenkmale in Jänschwalde]] stehen die in der Denkmalliste des Landes Brandenburg eingetragenen Denkmale.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Musik&lt;br /&gt;
Für das Kulturleben des Ortes spielen die &amp;#039;&amp;#039;Jänschwalder Blasmusikanten&amp;#039;&amp;#039; eine wichtige Rolle. Die 2001 aus der 1972 gegründeten Feuerwehrkapelle Jänschwalde hervorgegangene Musikformation ist inzwischen auch überregional bekannt. Der Verein WIR für Jänschwalde e.&amp;amp;nbsp;V. veranstaltet seit 2000 regelmäßig das &amp;#039;&amp;#039;Jänschwalder Blasmusikfest&amp;#039;&amp;#039;, welches hunderte Besucher alle 2 Jahre (ungerade Jahreszahl) nach Jänschwalde lockt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sorbisches Traditionsleben&lt;br /&gt;
Ein Ortsverein der [[Domowina]] und die Dorfjugend, welche sich als Jugendinitiative organisiert hat, führt jedes Jahr sorbische Brauchtumsveranstaltungen durch. Dazu gehören die sorbische Fastnacht &amp;#039;&amp;#039;(Zapust)&amp;#039;&amp;#039;, das Osterfeuer und das sorbische Hahnrupfen &amp;#039;&amp;#039;(Kokot)&amp;#039;&amp;#039;. Diese Festivitäten sind eng an die [[Wenden|wendische]] Geschichte des Dorfes gebunden. Des Weiteren wird jährlich zum 1. Mai ein Maibaum aufgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Unternehmen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Peitz Kraftwerk Jaenschwalde 2010.jpg|mini|Braunkohlekraftwerk Jänschwalde]]&lt;br /&gt;
Auf dem Gebiet der Nachbargemeinde [[Teichland]] befindet sich mit dem [[Kraftwerk Jänschwalde]] das drittgrößte [[Braunkohlekraftwerk]] Deutschlands.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Ortslage Kolonie befand sich die im Jahr 2000 gebaute Privatbrauerei &amp;#039;&amp;#039;Brauhaus Zur Linde&amp;#039;&amp;#039;. Sie produzierte 12.000 Liter Bier im Jahr, das größtenteils in der dazugehörigen Gaststube ausgeschenkt, aber auch in Fässern verkauft wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://www.lr-online.de/nachrichten/Tagesthemen-Bier-braucht-Heimat;art1065,1286197 | titel=Bier braucht Heimat | autor=Daniel Preikschat | hrsg=Lausitzer Rundschau | werk=lr-online.de | datum=2006-06-08 | zugriff=2013-05-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Jänschwalde liegt an der [[Landesstraße]] [[Liste der Landesstraßen in Brandenburg#L 502|L&amp;amp;nbsp;502]] zwischen [[Tauer]] und der [[Bundesstraße 97]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:BfJänschwalde.jpg|mini|Haltepunkt Jänschwalde]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Jänschwalde Ost&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Jänschwalde&amp;#039;&amp;#039; sind [[Haltepunkt]]e an der Bahnstrecke [[Bahnstrecke Cottbus–Guben|Guben–Cottbus]]. Sie werden abwechselnd von der [[Regional-Express]]-Linie [[Liste der Eisenbahnlinien in Brandenburg und Berlin#RE 10|RE&amp;amp;nbsp;10]] [[Bahnhof Frankfurt (Oder)|Frankfurt (Oder)]]–[[Cottbus Hauptbahnhof|Cottbus Hbf]]–[[Leipzig Hauptbahnhof|Leipzig Hbf]], sowie von der [[Regionalbahn]]linie [[Liste der Eisenbahnlinien in Brandenburg und Berlin#RB 43|RB&amp;amp;nbsp;43]] Frankfurt (Oder)–Cottbus Hbf–[[Bahnhof Falkenberg (Elster)|Falkenberg (Elster)]] jeweils im [[Taktfahrplan|Zweistundentakt]] bedient, so dass sich ein Stundentakt ergibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Ortsteil Drewitz befindet sich der [[Flugplatz Cottbus-Drewitz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
Im Ortsteil Jänschwalde-Ost befindet sich die &amp;#039;&amp;#039;Krabat-Grundschule&amp;#039;&amp;#039;, die nach dem [[Witaj]]-Projekt bilingualen sorbisch-deutschsprachigen Unterricht anbietet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Johann Gottfried Ohnefalsch Richter|Johann Gottfried Richter]] (1703–1765), Pfarrer in Jänschwalde, schrieb die erste Geschichte der Stadt Cottbus&lt;br /&gt;
* [[Manfred Haake]] (* 1943), Ruderer, geboren in Jänschwalde&lt;br /&gt;
* [[Bernd Kaina]] (* 1950), Biologe und [[Toxikologie|Toxikologe]], geboren in Drewitz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Deborah Schulz: &amp;#039;&amp;#039;Das Gräberfeld von Jänschwalde&amp;#039;&amp;#039;, Diss., Berlin 2019.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Amt Jänschwalde – für die deutsch-sorbischen Gemeinden Drewitz, Grießen, Horno und Jänschwalde im Landkreis Spree-Neiße.&amp;#039;&amp;#039; 1997, Herausgeber: Amt Jänschwalde&lt;br /&gt;
* Martin Pernack (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;650 Jahre Jänschwalde. 650 lět Janšojce.&amp;#039;&amp;#039; Domowina-Verlag, Bautzen 1996, ISBN 978-3-7420-1669-0.&lt;br /&gt;
* Rudolf Lehmann: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Wendentums in der Niederlausitz.&amp;#039;&amp;#039; Beltz, Langensalza/Berlin/Leipzig 1930.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.peitz.de/gemeinde/jaenschwalde Seite über Jänschwalde auf der Homepage des Amtes Peitz]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Ortsteile von Jänschwalde&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Spree-Neiße}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4423548-3|VIAF=153879285}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Janschwalde}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jänschwalde| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Spree-Neiße]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Niederlausitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 2003]]&lt;/div&gt;</summary>
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