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	<title>J - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=J&amp;diff=2146967&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Atirador: Änderungen von ICHEXISTIERE (Diskussion) auf die letzte Version von Invisigoth67 zurückgesetzt</title>
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		<updated>2026-03-06T11:38:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderungen von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/ICHEXISTIERE&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/ICHEXISTIERE&quot;&gt;ICHEXISTIERE&lt;/a&gt; (&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer_Diskussion:ICHEXISTIERE&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer Diskussion:ICHEXISTIERE (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;) auf die letzte Version von &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Invisigoth67&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Invisigoth67 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Invisigoth67&lt;/a&gt; zurückgesetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel| behandelt vor allem Herkunft, Darstellung und Aussprache des Buchstabens J. Die verschiedenen Bedeutungen dieses Zeichens finden sich unter [[J (Begriffsklärung)]]. Aus technischen Gründen leitet auch &amp;#039;&amp;#039;J#&amp;#039;&amp;#039; hierhin weiter; für die Programmiersprache siehe daher [[J-Sharp]].}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zeichen|Jj}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;J&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;j&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Bezeichnung [[Bundesdeutsches Hochdeutsch|in Deutschland]]: [{{IPA|jɔt|j}}],&amp;lt;ref name=&amp;quot;grimm&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.woerterbuchnetz.de/DWB?lemma=jot | wayback=20130927205720 | text=Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Österreichisches Deutsch|österreichisches Standarddeutsch]] und z.&amp;amp;nbsp;T. in [[Bayern]]: [{{IPA|jeː|j}}]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Österreichisches Wörterbuch]] (41. Auflage), ÖBV 2006, 2009, ISBN 978-3-209-06875-0; [[Helmut de Boor]], [[Hugo Moser (Germanist)|Hugo Moser]], [[Christian Winkler (Germanist)|Christian Winkler]] (Hg.), [[Theodor Siebs]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Aussprache. Reine und gemäßigte Hochlautung mit Aussprachewörterbuch&amp;#039;&amp;#039;. Berlin: Walter de Gruyter, &amp;lt;sup&amp;gt;19&amp;lt;/sup&amp;gt;1969; S.&amp;amp;nbsp;102;{{Literatur |Autor=[[Wolfgang Johannes Bekh]] |Titel=Richtiges Bayrisch. Ein Handbuch der bayerischen Hochsprache. |TitelErg=Eine Streitschrift gegen Sprachverderber. Eingeleitet von [[Franz Josef Strauß]] |Auflage=2., erweiterte Auflage |Verlag=[[Bruckmann Verlag]] |Ort=München |Datum=1974 |ISBN=376541526X |Seiten=70}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) ist der zehnte [[Buchstabe]] des [[Lateinisches Schriftsystem|modernen lateinischen Alphabets]] und repräsentiert einen [[Konsonant]]en. Der Buchstabe J hat in deutschen Texten eine durchschnittliche Häufigkeit von 0,27&amp;amp;nbsp;Prozent und ist damit der [[Buchstabenhäufigkeit|24-häufigste Buchstabe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Fingeralphabet J.jpg|mini|hochkant|Buchstabe &amp;#039;&amp;#039;J&amp;#039;&amp;#039; im [[Fingeralphabet]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Fingeralphabet]] für [[Gehörlose]] bzw. [[Schwerhörigkeit|Schwerhörige]] stellt den Buchstaben &amp;#039;&amp;#039;J&amp;#039;&amp;#039; dar, indem die geschlossene Faust vom Körper weg zeigt, während der [[Daumen]] davor liegt und der [[kleiner Finger|kleine Finger]] nach oben weist, wobei die Hand eine Drehbewegung um vertikale Achse durchführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Morsezeichen]] wird J &amp;#039;&amp;#039;kurz, lang, lang, lang&amp;#039;&amp;#039;, also &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;·&amp;amp;nbsp;−&amp;amp;nbsp;−&amp;amp;nbsp;−&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; geschrieben/gesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Entwicklung des lateinischen Alphabets wurden anders als heute [[I]] und J lange als bloße grafische Varianten desselben Zeichens nebeneinander verwendet, ohne dass eine lautliche Unterscheidung damit verbunden war. Das Zeichen selbst wurde jedoch teilweise für verschiedene Laute genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft ==&lt;br /&gt;
{| align=&amp;quot;center&amp;quot; border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;5&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| width=&amp;quot;130px&amp;quot; | [[Datei:Proto-semiticI-02.svg|x64px|Arm oder Hand ohne Finger (protosinaitisch)]]&lt;br /&gt;
| width=&amp;quot;130px&amp;quot; | [[Datei:PhoenicianI-01.svg|x64px|Phönizisches Heth]]&lt;br /&gt;
| width=&amp;quot;130px&amp;quot; | [[Datei:Iota uc lc.svg|x64px|Griechisches Iota]]&lt;br /&gt;
| width=&amp;quot;130px&amp;quot; | [[Datei:EtruscanI-01.svg|x64px|Etruskisches I]]&lt;br /&gt;
| width=&amp;quot;130px&amp;quot; | [[Datei:RomanI-01.svg|x64px|Lateinisches I]]&lt;br /&gt;
| width=&amp;quot;130px&amp;quot; | [[Datei:RomanJ-01.svg|x64px|Lateinisches J]]&lt;br /&gt;
| width=&amp;quot;130px&amp;quot; | [[Datei:LetterJj.svg|x64px|Lateinisches serifenloses Jj]]&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Arm oder Hand ([[Protosinaitische Schrift|protosinaitisch]])&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| [[Phönizische Schrift|Phönizisches]] Yodh&lt;br /&gt;
| [[Griechisches Alphabet|Griechisches]] Iota&lt;br /&gt;
| [[Etruskische Schrift|Etruskisches]] I&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| [[Lateinisches Alphabet|Lateinisches]] I und J&lt;br /&gt;
| Lateinisches serifenloses Jj&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Phönizisches Alphabet|phönizischen Alphabet]] wurde das Zeichen [[Jod (Hebräisch)|Yodh]] zur Wiedergabe des [[Halbvokal]]s [j] verwendet, der sowohl als [[palatal]]er [[Approximant]] wie auch als unsilbisches [i] beschrieben werden kann. Als die Griechen aus dem phönizischen das [[Griechisches Alphabet|griechische Alphabet]] entwickelten, übernahmen sie das Zeichen als [[Iota]] zur Schreibung des Vokals [i].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Etrusker]] übernahmen das griechische Zeichen, verwendeten es jedoch nicht nur zur Schreibung des Vokals [i], sondern auch zur Schreibung des gleichlautenden Halbvokals [j] (so wie sie das Zeichen [[V]] sowohl für den Vokal [u] als auch für den gleichlautenden Halbvokal [w] verwendeten). Die Römer übernahmen die etruskische Verwendung unverändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Spätantike entwickelte sich aus dem Halbvokal [j] in den meisten Varianten eine [[Stimmhaftigkeit|stimmhafte]] [[Affrikate]] [dʒ]. Aus dieser entstanden die verschiedenen Laute der modernen [[Romanische Sprachen|romanischen Sprachen]]. So entspricht das lateinische [j] (z.&amp;amp;nbsp;B. in &amp;#039;&amp;#039;iustus&amp;#039;&amp;#039; „gerecht“) in modernem [[Italienische Sprache|Italienisch]] einem [dʒ] (&amp;#039;&amp;#039;giusto&amp;#039;&amp;#039; [ˈdʒusto]), in modernem [[Spanische Sprache|Spanisch]] meistens einem [x] (&amp;#039;&amp;#039;justo&amp;#039;&amp;#039; [ˈxusto]) und im modernen [[Französische Sprache|Französisch]] einem [ʒ] (&amp;#039;&amp;#039;juste&amp;#039;&amp;#039; [ʒyst]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Cpl52 042v.png|mini|„IN PRINCIPIO“ – J-Form beim Initial neben I-Form (Evangelienbuch, um 870)]]&lt;br /&gt;
Obwohl sich diese erheblichen [[Lautunterschied]]e schon im frühen Mittelalter vollständig ausgebildet hatten, wurden beide Laute noch bis in die frühe Neuzeit mit demselben Zeichen geschrieben, das mal wie ein J (als [[Majuskel]]), mal wie ein I (als [[Minuskel]]) aussehen konnte. Die [[Capitalis monumentalis|Capitalis]] der Römer kannte die grafische Variante J noch nicht. Bei der späteren [[Unziale]] ist die heutige Form des J mit kleiner [[Liniensystem (Typografie)|Unterlänge]] erkennbar. Die konsequente Unterscheidung der Buchstaben I und J soll zuerst im 16. Jahrhundert vom französischen Philosophen [[Petrus Ramus|Pierre de la Ramée]] vorgeschlagen worden sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung in der deutschen Sprache ==&lt;br /&gt;
Bei der [[Alphabetisierung (Verschriftlichung)|Verschriftlichung]] der [[Deutsche Sprache|deutschen Sprache]] gegen Ende des ersten Jahrtausends n. Chr. wurde der Buchstabe I zweifach verwendet: Einerseits für die Wiedergabe des [[Ungerundeter geschlossener Vorderzungenvokal|ungerundeten geschlossenen Vorderzungenvokals]] [i], andererseits für die Wiedergabe des [[Stimmhafter palataler Approximant|stimmhaften palatalen Approximanten]] [j]. Man übernahm also die ursprüngliche lateinische Doppelverwendung, obwohl das I in seiner Verwendung als Konsonantenbuchstabe in den damaligen romanischen Sprachen mittlerweile einen anderen Laut bezeichnete, ein [dʒ].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Während das gothische alphabet für den halbvocal j an 15. stelle ein eigenes zeichen geschaffen hatte, drückten noch die viel späteren ober- und niederdeutschen, sowie nordischen handschriften, die das lateinische alphabet angenommen, nach dessen brauche j durch i mit aus, soweit sie nicht auch g dafür verwendeten. erst seit dem 15. jahrhundert läszt sich der gebrauch eines eigenen buchstabs für den halbvocal in den anfängen nachweisen, und zwar zunächst nur für die minuskelschrift.|Aus|[[Deutsches Wörterbuch|Grimmsches Wörterbuch]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Typographie}}Weil der Halbvokal [j] in der deutschen Sprache bestehen blieb, war der Bedarf einer Unterscheidung des Konsonantenbuchstabens J vom Vokalbuchstaben I weniger dringend als in anderen Sprachen. Diese Unterscheidung wurde daher erst in die Schreibung deutscher Texte übernommen, als sie sich bei anderen Sprachen schon etabliert hatte. [[Gebrochene Schrift]]en unterschieden bei den Majuskeln bis um 1900 nicht zwischen I und J. Während sich bei den Minuskeln nur die Verwendung änderte, wiesen erst nach 1900 gestaltete gebrochene [[Satzschrift]]en ein unterscheidbares Majuskel-J mit verlängertem Bogen, sowie ein gestauchtes Majuskel-I auf. Soweit deutsche Texte in [[Antiqua]] gesetzt wurden, hatten sie bereits im 19. Jahrhundert – ebenso wie heute – zwischen I/J und i/j unterschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Street sign Inselplatz Jena.JPG|miniatur|Straßenschild am Inselplatz in [[Jena]] mit J statt I im Anlaut]]&lt;br /&gt;
Bis heute gibt es &amp;lt;!-- in gewissen Gegenden (?) --&amp;gt; noch ältere Schreiber, die anstelle des Großbuchstabens I ein J verwenden (z.&amp;amp;nbsp;B. &amp;#039;&amp;#039;Jda, Jtalien&amp;#039;&amp;#039;). Auch bei [[serife]]nlosen Schriften wird manchmal ein großes J anstelle eines großen I gesetzt. Ein Grund dafür ist, dass bei derartigen Schriften das große I und das kleine L oft schwer oder gar nicht unterscheidbar sind, vor allem wenn beide Buchstaben nebeneinanderstehen (etwa in &amp;#039;&amp;#039;Jll, Jller, Jlmenau, Jllustrierte&amp;#039;&amp;#039; im Unterschied zu [[Ill (Vorarlberg)|&amp;#039;&amp;#039;Ill&amp;#039;&amp;#039;]], &amp;#039;&amp;#039;Iller, Ilmenau, Illustrierte&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::„Seitdem die Endstrichlosen eine so große Rolle spielen, scheint man da und dort das &amp;lt;span style=&amp;quot;font-family:serif;&amp;quot;&amp;gt;I&amp;lt;/span&amp;gt; für ungenügend zu halten und setzt dafür nicht selten das verkehrte &amp;lt;span style=&amp;quot;font-family:serif;&amp;quot;&amp;gt;J&amp;lt;/span&amp;gt;, also einen verkehrten Laut. Wenn dem &amp;lt;span style=&amp;quot;font-family:serif;&amp;quot;&amp;gt;I&amp;lt;/span&amp;gt; ein oder zwei &amp;lt;span style=&amp;quot;font-family:serif;&amp;quot;&amp;gt;l&amp;lt;/span&amp;gt; folgen, so entstehen in der Endstrichlosen drei nackte senkrechte Striche. In einer guten Schrift sind diese aber nicht von gleicher Größe und Stärke. Zumindest ist das &amp;lt;span style=&amp;quot;font-family:serif;&amp;quot;&amp;gt;I&amp;lt;/span&amp;gt; um eine Spur dicker. Das muß genügen.“&lt;br /&gt;
:::– [[Jan Tschichold]]: &amp;#039;&amp;#039;Meisterbuch der Schrift&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einigen Fremdwörtern existiert sowohl eine nach der neuen deutschen Rechtschreibung gültige eingedeutschte Schreibweise mit J als auch eine fachsprachliche mit I (z.&amp;amp;nbsp;B. &amp;#039;&amp;#039;Iod,&amp;#039;&amp;#039; neben &amp;#039;&amp;#039;Jod&amp;#039;&amp;#039;). In der Chemie wird die Schreibweise mit I sogar bevorzugt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Eigennamen und Abkürzungen abgesehen endet laut Rechtschreibung kein Wort auf diesen Buchstaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung in weiteren Sprachen ==&lt;br /&gt;
Zur Unterscheidung des vor allem in &amp;lt;!-- frühaltgriechischen (?) --&amp;gt; [[Urgriechisch|protogriechischen]] Wörtern vorkommenden [[Phonem]]s /j/ vom vokalischen /i/ wird die [[Glyphe]] j unter dem aus dem Deutschen entlehnten Namen &amp;#039;&amp;#039;Jot&amp;#039;&amp;#039; ({{elS|γιοτ}}, &amp;#039;&amp;#039;{{lang|el-Latn|giot}}&amp;#039;&amp;#039;) seit dem 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert im sprachwissenschaftlichen Kontext auch im Zusammenhang mit dem griechischen Alphabet verwendet. Zusätzlich wurde es, ebenfalls im 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert, für die auf dem Griechischen basierende [[Arvaniten#Schrift|Schrift der Arvaniten]] übernommen. Aus diesen Gründen wurden im [[Unicodeblock Griechisch und Koptisch]] diesem Buchstaben eigene Positionen für den Groß- und den Kleinbuchstaben zugewiesen (U+037F: {{Grek|Ϳ}}; U+03F3: {{Grek|ϳ}}).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Nick Nicholas |url=https://www.opoudjis.net/unicode/yot.html |sprache=en |titel=Greek Unicode Issues |titelerg=Yot |datum=2003-09-04 |abruf=2025-07-09 &amp;lt;!-- |abruf-verborgen=ja |archiv-url=https://web.archive.org/web/20241111183740/http://www.opoudjis.net/unicode/yot.html |archiv-datum=2024-11-11 --&amp;gt;}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das J hat auch in einigen Sprachen Eingang gefunden, die mit [[Kyrillisches Alphabet|kyrillischem Alphabet]] geschrieben werden ([[Serbische Sprache|Serbisch]], [[Mazedonische Sprache|Mazedonisch]]). Auch hierfür gibt es im [[Unicodeblock Kyrillisch]] eigene Positionen, siehe im [[Ј|Artikel zum kyrillischen {{Cyrl|Ј}}]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Italienischen wird das J (&amp;#039;&amp;#039;i lunga&amp;#039;&amp;#039;, „langes i“) heute nur noch in Eigennamen verwendet. Bis ins 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert wurde es für ein intervokalisches /j/ noch verwendet, ferner zur Indizierung zweier verschmolzener Minuskel-I:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Beispiel: Zum Singular &amp;#039;&amp;#039;principio&amp;#039;&amp;#039; („Prinzip“) der Plural &amp;#039;&amp;#039;principj&amp;#039;&amp;#039; aus &amp;#039;&amp;#039;principii&amp;#039;&amp;#039; (heutige Form aber &amp;#039;&amp;#039;principi&amp;#039;&amp;#039; „Prinzipien“). Dagegen zum Singular &amp;#039;&amp;#039;principe&amp;#039;&amp;#039; („Fürst“) Plural &amp;#039;&amp;#039;principi&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Vincenzo Cepellini: &amp;#039;&amp;#039;Dizionario grammaticale per il buon uso della lingua italiana.&amp;#039;&amp;#039; Novara 1990, ISBN 88-402-0777-5.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ي&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, der arabische Buchstabe [[Yāʾ]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;י&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, der hebräische Buchstabe [[Jod (Hebräisch)|Jod]]&lt;br /&gt;
* [[Jotierung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|j}}&lt;br /&gt;
* [http://www.wam.umd.edu/~rfradkin/alphapage.html University of Maryland: Evolution of Alphabets]&lt;br /&gt;
* [http://www.krysstal.com/writing_evolution_latin.html krysstal.com: The Evolution of the Latin Alphabet]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:J5m}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lateinischer Buchstabe]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Atirador</name></author>
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