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	<title>Ixheim - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ixheim&amp;diff=637708&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;YMS: Sprache</title>
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		<updated>2025-03-22T11:50:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sprache&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Ortsteil                        = Ixheim&lt;br /&gt;
|Gemeindeart                     = Stadt&lt;br /&gt;
|Gemeindename                    = Zweibrücken&lt;br /&gt;
|Ortswappen                      = Ixheim.jpg&lt;br /&gt;
|Ortswappen-Beschreibung         = Wappen der ehemaligen Gemeinde Ixheim&lt;br /&gt;
|Breitengrad                     = 49/14/05/N&lt;br /&gt;
|Längengrad                      = 07/21/43/E&lt;br /&gt;
|Bundesland                      = DE-RP&lt;br /&gt;
|Höhe                            = 230&lt;br /&gt;
|Höhe-Bezug                      = DE-NHN&lt;br /&gt;
|Fläche                          = &lt;br /&gt;
|Einwohner                       = 5921&lt;br /&gt;
|Einwohner-Stand-Datum           = 2017&lt;br /&gt;
|Eingemeindungsdatum             = 1938-04-01&lt;br /&gt;
|Postleitzahl1                   = 66482&lt;br /&gt;
|Vorwahl1                        = 06332&lt;br /&gt;
|Lagekarte                       = Ixheim lage in zw.png&lt;br /&gt;
|Lagekarte-Beschreibung          = Lage in Zweibrücken&lt;br /&gt;
| Bild                           = Zweibrücken-Ixheim 2015-08-15 02.JPG&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung              = Blick auf Ixheim&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ixheim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Stadtteil von [[Zweibrücken]] in [[Rheinland-Pfalz]], der südlich der Innenstadt liegt. Südlich des Ortes, auf Ixheimer Gemarkung, liegt das [[Gestüt]] Birkhausen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Ixheim ist im 19. und 20. Jahrhundert baulich mit der Kernstadt Zweibrücken zusammengewachsen. Die Gemarkung Ixheim hat eine Fläche von 5,9 km² und grenzt im Uhrzeigersinn an die Gemarkungen Zweibrücken, [[Rimschweiler]], [[Althornbach]], [[Mittelbach (Zweibrücken)|Mittelbach]] und [[Bubenhausen (Zweibrücken)|Bubenhausen]]-[[Ernstweiler]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://geoindex.io/gemarkungen/075103 Gemarkung Ixheim] bei geoindex.io, abgerufen am 19. April 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu Ixheim gehören zusätzlich die Wohnplätze &amp;#039;&amp;#039;An der Bickenalb&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Berghauserhof&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Birkhausen&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Langentalhof&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Trifthof&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Erste Siedlungsspuren stammen aus der [[Römisches Reich|Römerzeit]], Funde werden im Stadtmuseum von Zweibrücken aufbewahrt. Der Ortsname auf „[[-heim]]“ gehört zu einem Ortsnamentypus, der zu Beginn des [[Frühmittelalter]]s häufig gewählt wurde. Die schriftliche Überlieferung setzt im 11. Jahrhundert ein. Ixheim erscheint 1026 als &amp;#039;&amp;#039;Hukinesheim&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Martin Dolch]]; [[Albrecht Greule]]: &amp;#039;&amp;#039;Historisches Siedlungsnamenbuch der Pfalz&amp;#039;&amp;#039;, Speyer 1991, S. 243.&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine auf das Jahr 962 rückdatierte Besitzbestätigung der [[Reichsabtei St. Maximin]] ist unecht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{MGH|DD|12|596|598}}, Nr. 442.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ixheim hatte stets die gleiche Landeszugehörigkeit wie Zweibrücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 1289 erstmals erwähnte Ixheimer Kirche war bis 1448 auch für die Einwohner von Zweibrücken zuständig. Im 16. Jahrhundert war Ixheim Sitz einer [[Schultheiß]]erei für die umliegenden Ortschaften. Während der Regentschaft von Herzog [[Karl II. August]] zu Ende des 18. Jahrhunderts wurde die Ixheimer Getreidemühle zur [[Knochenmehl|Knochenmühle]] umgerüstet und hier das Futter für die Hundemeute auf [[Schloss Karlsberg]] hergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gestüt Birkhausen liegt an der Stelle eines vor 1564 eingegangenen Dorfes &amp;#039;&amp;#039;Berghausen&amp;#039;&amp;#039;. 1756 wurde dort ein herzoglicher Tiergarten angelegt, aus dem sich ein Ableger des [[Landgestüt Zweibrücken|Zweibrücker Landgestüts]] entwickelte. 1960 ging die Anlage im Zuge der Umgestaltung des staatlichen Gestütswesens an den Deutschen [[Trakehner]]-Verband über. Mittlerweile ist sie privatisiert und ein beliebtes Ausflugsziel mit Biergarten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1798 bis 1814, als die [[Pfalz (Region)|Pfalz]] Teil der [[Erste Französische Republik|Französischen Republik]] (bis 1804) und anschließend Teil des [[Erstes Kaiserreich|Napoleonischen Kaiserreichs]] war, war Ixheim in den [[Kanton Zweibrücken]] eingegliedert und unterstand der &amp;#039;&amp;#039;Mairie [[Einöd (Homburg)|Einöd]]&amp;#039;&amp;#039;. 1815 hatte der Ort insgesamt 448 Einwohner. Im selben Jahr wurde Ixheim [[Kaisertum Österreich|Österreich]] zugeschlagen. Bereits ein Jahr später wechselte die Gemeinde wie die gesamte [[Pfalz (Bayern)|Pfalz]] in das [[Königreich Bayern]]. Von 1818 bis 1862 gehörte der Ort dem [[Landkommissariat Zweibrücken]] an; aus diesem ging das &amp;#039;&amp;#039;Bezirksamt Zweibrücken&amp;#039;&amp;#039; hervor. 1938 wurde Ixheim schließlich in die Stadt Zweibrücken eingemeindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ehemalige „Freigängerhaus Birkhausen“ der [[Justizvollzugsanstalt Zweibrücken|JVA Zweibrücken]] wurde zur „[[Gefängnis|Gewahrsamseinrichtung]] Zweibrücken/Birkhausen“ mit 70 Haftplätzen für [[Abschiebehaft|Abschiebehäftlinge]] umgestaltet. Die Gewahrsamseinrichtung für Ausreisepflichtige (GfA) in Zweibrücken-Birkhausen wurde zum 31. März 2005 geschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://dokumente.landtag.rlp.de/landtag/drucksachen/4447-14.pdf Landtag Rheinland-Pfalz, Drucksache 14/4447] vom 2. September 2005, abgerufen am 19. April 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
In Ixheim befand sich die letzte [[amische]] Gemeinde Deutschlands. Im Jahr 1937 schloss sich diese der heute noch bestehenden [[Mennoniten]]gemeinde Zweibrücken an.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://gameo.org/index.php?title=Ixheim_(Rheinland-Pfalz,_Germany) Ixheim (Rheinland-Pfalz, Germany)] in der Global Anabaptist Mennonite Encyclopedia Online, abgerufen am 19. April 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt; Vor Ort existierte zudem einst eine jüdische Gemeinde, die dem [[Rabbinatsbezirk Zweibrücken]] angehörte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur ==&lt;br /&gt;
Vor Ort befinden sich insgesamt [[Liste der Kulturdenkmäler in Ixheim|fünf Objekte]], die unter [[Kulturdenkmal|Denkmalschutz]] stehen, darunter die Kirche [[St. Peter (Zweibrücken)|St. Peter]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Verkehr ==&lt;br /&gt;
1843 wurde am [[Hornbach (Schwarzbach)|Hornbach]] das Draht- und Nagelwerk Roth, Heck &amp;amp; Schwinn gegründet, das heute noch besteht und zeitweise weltweite Lieferbeziehungen für Spezialdrähte unterhielt. Das Unternehmen ist seit 2002 Teil der [[Westfälische Drahtindustrie|WDI]] aus [[Hamm]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ixheim verfügt über einen Autobahnanschluss an die [[Bundesautobahn 8|A&amp;amp;nbsp;8]] und wird in Nord-Süd-Richtung von der ehemaligen [[Bundesstraße 424|B&amp;amp;nbsp;424]] durchquert, die in Ixheim &amp;#039;&amp;#039;Bitscher Straße&amp;#039;&amp;#039; heißt, einer Straßenverbindung vom Raum Zweibrücken in das benachbarte [[Lothringen]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1913 bis 1996 besaß Ixheim außerdem einen Bahnhof an der inzwischen stillgelegten [[Hornbachbahn]]. Der Bahnhof dessen Gleisanlagen noch vorhanden sind, befand sich am südlichen Ortsrand. Während der Zeit der [[Königlich Bayerische Staatseisenbahnen|Bayerischen Staatseisenbahnen]] war er als Stationstyp 2 geführt, was bedeutete, dass er „Personen-, Gepäck- und Eilgut-Verkehr“ aufwies.&amp;lt;ref name=&amp;quot;kbaystb.de_galgenschanze-&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.kbaystb.de/kbaystb-kbaystb/kbaystb-bahnhoefe/pfalz-bahnhoefe_galgenschanze-jockgrim/pfalz-bahnhoefe_galgenschanze-jockgrim.html |titel=Die Bahnhöfe der Königlich Bayerischen Staatseisenbahnen – linksrheinisch (bayerische Pfalz) – Galgenschanze bis Jockgrim |werk=kbaystb.de |abruf=2013-10-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ursprünglich hieß er lediglich &amp;#039;&amp;#039;Ixheim&amp;#039;&amp;#039;, ehe er zum 1. Oktober 1941 in &amp;#039;&amp;#039;Zweibrücken-Ixheim&amp;#039;&amp;#039; umbenannt wurde. Damit wurde der drei Jahre zuvor erfolgten Eingemeindung des Ortes nach Zweibrücken Rechnung getragen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;hs-merseburg.de&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://web.hs-merseburg.de/~nosske/EpocheII/dd/e2d_4841.html |titel=Deutsche Reichsbahn – Änderung von Bahnhofsnamen im Jahr 1941 |werk=hs-merseburg.de |abruf=2013-10-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1971 war er Endpunkt der Strecke. Noch bis 1996 wurde er im [[Güterverkehr]] bedient. Bis zu ihrer Einstellung im Jahr 1992 wurde der Bahnhof außerdem im Herbst im Zuge der [[Rübenkampagne]] zur Verladung von [[Zuckerrübe]]n bedient.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Fritz Engbarth |Titel=Von der Ludwigsbahn zum Integralen Taktfahrplan – 160 Jahre Eisenbahn in der Pfalz |Datum=2007 |Seiten=37}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Freizeit und Tourismus ==&lt;br /&gt;
Ixheim ist Ausgangspunkt des &amp;#039;&amp;#039;Europäischen Mühlenradwegs&amp;#039;&amp;#039;, der auf der ehemaligen Bahntrasse nach [[Hornbach]], weiter über [[Schweyen]] nach [[Volmunster]] und dann durch das [[Bickenalb]]tal zurück nach Ixheim führt. Zudem führt der [[Pirminius-Radweg]] durch den Ort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter des Ortes ===&lt;br /&gt;
* [[Bernhard Magel]] (1795–1863), Stadtpfarrer in Neustadt/Weinstraße, baute die dortige Marienkirche, wo er auch begraben ist&lt;br /&gt;
* [[Ludwig August Wollenweber]] (1807–1888), deutsch-amerikanischer Buchdrucker, Zeitungsverleger und Korrespondent&lt;br /&gt;
* [[Daniel von Lapp]] (1836–1910), Bahnbauunternehmer und Industrieller&lt;br /&gt;
* [[Friedrich August Lapp]] (1848–1909), Bruder Daniels, Industrieller&lt;br /&gt;
* [[Hermann Anschütz-Kaempfe]] (1872–1931), Erfinder des [[Kreiselkompass]]es&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Personen, die vor Ort gewirkt haben ===&lt;br /&gt;
* [[Georg Adolf Schwinn]] (1815–1892), pfälzischer Unternehmer und Politiker, Mitbegründer des Ixheimer Unternehmens &amp;#039;&amp;#039;Roth, Heck &amp;amp; Schwinn&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Rainer Heilmann]] (1964–2015), Fußballspieler, spielte in seiner Jugend beim SV Ixheim&lt;br /&gt;
* [[Julian Derstroff]] (* 1992), Fußballspieler, spielte von 1997 bis 2002 beim SV Ixheim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{RPB ORT|nr=o320000000500}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Zweibrücken}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der kreisfreien Stadt Zweibrücken]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1026]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Zweibrücken)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1938]]&lt;/div&gt;</summary>
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