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	<title>Iwar Werlen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Iwar Werlen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[21. Februar]] [[1947]] in [[Brig]]) ist ein [[Schweiz]]er [[Sprachwissenschaftler]]. Als ordentlicher Professor war er Inhaber des Lehrstuhls für Allgemeine Linguistik und Mitdirektor des Instituts für Sprachwissenschaft der [[Universität Bern]]. Seit dem 1. August 2012 ist er im Ruhestand, unterrichtet aber bis auf Weiteres an der Universität Bern. Er gilt als ein führender Vertreter der Mehrsprachigkeitsforschung weit über die Schweizer Landesgrenzen hinaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Der 1947 in Brig (VS) geborene Iwar Werlen legte 1967 die [[Matura]] in [[Stans]] (NW) ab. Nach Studien der Theologie und der Philosophie studierte er von 1971 bis 1975 [[Germanistik]], [[Philosophie]] und [[Allgemeine Sprachwissenschaft]] an der Universität Bern. 1974 erwarb er das Lizentiat in Germanistischer Linguistik und Dialektologie und legte die Zusatzprüfung in Allgemeiner Sprachwissenschaft ab, gefolgt von der Promotion 1975 summa cum laude in Germanistischer Linguistik und Dialektologie an der Universität Bern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wissenschaftliche Tätigkeit ==&lt;br /&gt;
Von 1973 bis 1978 hatte er eine Assistenz an der Universität Bern inne, daneben war er nebenamtlicher professeur assistant für deutsche Sprache an der Universität Lausanne (1978–1984). Mit der Habilitationsschrift, unterstützt von Stipendien des [[Schweizerischer Nationalfonds|Schweizerischen Nationalfonds]] und der Janggen-Pöhn-Stiftung zum Thema «Ritual und Sprache» habilitierte er sich 1981 an der Universität Bern und wurde zum Privatdozenten ernannt mit der [[Lehrberechtigung|venia docendi]] für Allgemeine Sprachwissenschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1984 bis 1987 war er als Oberassistent an der Universität Bern tätig und von 1984 bis 1989 war er nebenamtlicher &amp;#039;&amp;#039;chargé de cours&amp;#039;&amp;#039; an der Universität Genf. Gleichzeitig hatte er eine stellvertretende Professur für Germanistische Linguistik an der Universität Mannheim inne und wurde dort anschliessend zum Professor [[Professur|C 2]] für Germanistische Linguistik ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1988 erfolgte die Wahl zum ausserordentlichen Professor für Allgemeine Sprachwissenschaft an der Universität Bern. Nach Visiting Scholarships in Los Angeles bei [[Bernard Comrie]] und an der University of California bei E.&amp;amp;nbsp;Keenan so wie an der Ateneo de Manila University in Quezon City (Philippinen) wurde er 1992 zum ordentlichen Professor für Allgemeine Sprachwissenschaft an der Universität Bern ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Forschung ==&lt;br /&gt;
Zu den wichtigsten Forschungsgebieten, mit denen sich Iwar Werlen befasst, gehören neben der Dialektologie die Mehrsprachigkeit, die [[Namenforschung|Onomastik]], Sprache und Ritual, die [[Philippinische Sprachen|philippinischen Sprachen]], die [[Sapir-Whorf-Hypothese|sprachliche Relativität]] und die Gesprächsforschung. Von 2007 bis 2010 war er Koordinator von LINEE (Languages in a Network of European Excellence), einem von der EU unterstützten Network of Excellence zum Thema sprachliche Diversität Europas. Er leitete mehrere Projekte des [[Schweizerischer Nationalfonds|Schweizerischen Nationalfonds SNF]] zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung und anderer Stiftungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben seiner akademischen Tätigkeit an der Universität Bern war er auch Präsident des vom [[Staatsrat des Kantons Wallis|Staatsrat]] des [[Kanton Wallis|Kantons Wallis]] errichteten Kuratoriums für das &amp;#039;&amp;#039;Oberwalliser Orts- und Flurnamenbuch&amp;#039;&amp;#039; mit Sitz in Brig-Glis. Dieses ist 2024 in vier Bänden herausgekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2008 wurde Iwar Werlens Werk mit dem Prix Rünzi aus dem Wallis honoriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliographie ==&lt;br /&gt;
* [http://www.isw.unibe.ch/unibe/philhist/isw/content/e6112/e6745/e6746/Schriftenverzeichnis-Werlen2012_ger.pdf Schriftenverzeichnis Iwar Werlen] (PDF; 61&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Andrea Ender, Adrian Leemann, Bernhard Wälchli (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Methods in Contemporary Linguistics&amp;#039;&amp;#039;. de Gruyter, Berlin 2012, ISBN 978-3-11-028466-9 (= &amp;#039;&amp;#039;Trends in Linguistics&amp;#039;&amp;#039;). Festschrift zum 65. Geburtstag von Prof. Dr. Iwar Werlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.tvprogramm.sf.tv/details/5295bc78-f0a8-4358-a1ec-9ece3e5875f6 Sendung «Der Club» SFDRS vom 27. April 2010 zum Thema «Bonjour, grüezi, hello? Verstehen Sie Schweizerisch?» Der Genfer Nationalrat Antonio Hodgers will die Mundartsprache ganz in die Privatsphäre verbannen und das Hochdeutsche zur öffentlichen Sprache generell erheben. Das passt vielen Deutschschweizern nicht. Wie wichtig ist die Mundart für die Identität]&lt;br /&gt;
* [https://cast.switch.ch/vod/clips/1gc61ihoyx/link_box Podcast von «Der Turmbau zu Babel und seine Folgen», Vortrag Prof. Dr. Iwar Werlen zum Fakultätstag]&lt;br /&gt;
* [http://www.isw.unibe.ch/content/e4267/e4392/e4267/e5349/e5536/index_ger.html Iwar Werlen beim Institut für Sprachwissenschaft an der Universität Bern]&lt;br /&gt;
* [https://www.linee.info Iwar Werlen, Koordinator von LINEE (Languages in a Network of European Excellence)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=122312619|LCCN=n/84/91220|VIAF=2483994}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Werlen, Iwar}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sprachwissenschaftler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Bern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1947]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Werlen, Iwar&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Schweizer Sprachwissenschaftler und Dialektologe&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=21. Februar 1947&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Brig]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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