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	<title>Iwan Stepanowitsch Prochanow - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T14:20:48Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Iwan_Stepanowitsch_Prochanow&amp;diff=2551823&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Ulf Heinsohn: /* Leben */ lk spezifiziert</title>
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		<updated>2025-05-21T18:40:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; lk spezifiziert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Проханов Иван Степанович.tif|thumb|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Iwan Stepanowitsch Prochanow&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{RuS|Иван Степанович Проханов}}; * [[17. April]] [[1869]] in [[Wladikawkas]], [[Russisches Kaiserreich]]; † [[6. Oktober]] [[1935]] in [[Berlin]])  war ein [[Ingenieur]] und [[Theologe]]. Von 1911 bis 1928 war er Vizepräsident des [[Baptistischer Weltbund|Baptistischen Weltbundes]]. Er gilt als der Begründer des [[Evangeliumschristen|Allrussischen Bundes der Evangeliumschristen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Prochanow wuchs in einer begüterten [[Nordkaukasus|nordkaukasischen]] [[Molokanen]]familie als Sohn des Ehepaares Stepan Prochanow und Nina Vasilevna auf&amp;lt;ref&amp;gt;Wilhelm Kahle: &amp;#039;&amp;#039;Evangelische Christen in Russland und der Sowjetunion. Ivan Stepanovič Prochanov (1869 - 1935) und der Weg der Evangeliumschristen und Baptisten.&amp;#039;&amp;#039; Wuppertal/Kassel 1978, ISBN 3-7893-7056-8, S. 18.&amp;lt;/ref&amp;gt; und absolvierte das [[Realgymnasium]] seiner Geburtsstadt. Als Schüler fand er Anschluss an einen Kreis, der sich mit philosophischer Literatur beschäftigte. Hier geriet er unter den Einfluss einer Weltanschauung, die er später als [[Nihilismus|nihilistisch]] charakterisierte und die er für einen Suizidversuch, den er im Alter von 16 Jahren beging, verantwortlich machte. In der jugendlichen Lebenskrise geriet er unter den Einfluss einer [[Erweckungsbewegung|erwecklichen]] Verkündigung. Sie bewog ihn, eine bewusste Entscheidung für den Glauben an [[Jesus Christus]] zu treffen. 1887 ließ er sich [[Gläubigentaufe|taufen]] und schloss sich der [[Baptisten]]gemeinde an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;heller&amp;quot;&amp;gt;Wolfgang Heller: {{Webarchiv|url=http://www.bautz.de/bbkl/p/prochanow_i_s.shtml|wayback=20070629051147|text=&amp;#039;&amp;#039;PROCHANOV, Ivan Stepanovič.&amp;#039;&amp;#039;}} In: &amp;#039;&amp;#039;Biographisch-Bibliographische Lexikon.&amp;#039;&amp;#039; (Onlineausgabe): eingesehen am 19. Februar 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Reifeprüfung verzog Prochanow 1890 nach [[St. Petersburg]], um am dortigen &amp;#039;&amp;#039;Technologischen Institut&amp;#039;&amp;#039; Ingenieurwissenschaft zu studieren.  Hier stieß er auf die so genannte [[Paschkowiten|Paschkowitische]] Bewegung, die nach ihrem Initiator [[Wassili Alexandrowitsch Paschkow (Religionsstifter)|Wassili Alexandrowitsch Paschkow]] benannt worden war und vor allem in St. Petersburger Adelskreisen ihre Anhänger hatte. Die Paschkowiten waren [[taufgesinnte]] [[Stundisten]] und wussten sich eng mit der englischen und deutschen [[Brüderbewegung]] verbunden. Paschkow selbst sowie andere Anhänger der Paschowiten (darunter die Petersburger Fürstin Lieven) waren von [[Georg Müller (Waisenhausleiter)|Georg Müller]], dem Bristoler Waisenhausvater und Mitbegründer der &amp;#039;&amp;#039;Open Brethren&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;[[Offene Brüder]]&amp;#039;&amp;#039;),  getauft worden. Auch [[Friedrich Wilhelm Baedeker]] und [[Johannes Warns]] pflegten engen Kontakt zu dieser Bewegung. Prochanow hielt sich zu dem paschkowitischen Kreis, der sich im Schloss der Fürstin Lieven versammelte. Intensive Begegnungen hatte er in diesen Jahren auch zum russischen [[Religionsphilosophie|Religionsphilosophen]] [[Wladimir Sergejewitsch Solowjow]] und zum Schriftsteller und [[Anarchismus|Anarchisten]]  [[Leo Tolstoi]].  1893 schloss er sein Studium erfolgreich ab, zog in die Nähe von [[Simferopol]], wo er Gläubige verschiedener Richtungen sammelte und mit ihnen eine so genannte &amp;#039;&amp;#039;Allgemeinde&amp;#039;&amp;#039; gründete. Sie trug den Namen &amp;#039;&amp;#039;Vertograd&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;heller&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1894 erließ das russische Innenministerium eine Reihe von Gesetzen, durch die die stundistische Bewegung, zu der übrigens auch die Baptisten gerechnet wurden,  als gefährliche Sekte eingestuft und damit verboten wurde. Ihren Führern wurde Verhaftung und Ausweisung angedroht. Prochanow, der zu diesem Kreis gezählt wurde, entzog sich 1895 der drohenden Verhaftung durch eine illegale Ausreise nach [[Finnland]]. Von dort reiste er nach England, wo er in [[Bristol]] und [[London]] mit dem Studium der [[Evangelische Theologie|Evangelischen Theologie]]  begann. Sein weiterer Weg führte ihn nach [[Berlin]], wo er seine Studien unter anderem bei [[Adolf von Harnack]] fortsetzte. Nach einem abschließenden Studienaufenthalt in [[Paris]] kehrte er 1898 über [[Khedivat Ägypten]], [[Mutesarriflik Jerusalem]], [[Vilâyet Syrien]] und [[Britisch-Zypern]] nach Russland zurück. Dort wurde er wegen unerlaubten Verlassens des Zarenreiches verhaftet und in seinen Geburtsort verbracht. Allerdings gelang ihm eine zweite Flucht, die ihn diesmal nach [[Riga]] führte, wo am Polytechnikum eine Privatdozentur erhielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Russische Revolution 1905|Russischen Revolution]] kehrte Prochanow nach St. Petersburg zurück und erhielt eine hochdotierte Anstellung beim amerikanischen Elektrotechnik-Konzern [[Westinghouse Electric Corporation|Westinghouse]], die er bis zur [[Oktoberrevolution]] 1917 innehatte. Bereits 1902 hatte ein erstes Gesangbuch für die stundistische Bewegung in erster Auflage herausgegeben. Es trug den Titel &amp;#039;&amp;#039;Gusli&amp;#039;&amp;#039; (deutsch: &amp;#039;&amp;#039;Harfe&amp;#039;&amp;#039;) und enthielt 500 Lieder, die zum Teil aus Prochanows, zum Teil aber auch aus [[Gawriil Romanowitsch Derschawin]]s und  [[Alexander Sergejewitsch Puschkin]]s Feder stammten. Aufgrund seiner Position konnte Prochonow das Liederbuch 1906 mit einer zweiten Auflage von 20000 Exemplaren in der Druckerei des Innenministeriums herstellen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hervorzuheben ist auch Prochanows politisches und soziales Engagement. Er war Mitbegründer einer christlichen Partei und organisierte – auch noch nach 1917 – landwirtschaftliche Genossenschaften, unter anderem auf der [[Krim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1909 lud Prochanow Vertreter der verschiedenen evangelischen Bewegungen Russlands, darunter auch Baptisten, zu einem Kongress nach St. Petersburg ein. Ziel des Kongresses war, einen engeren Zusammenschluss herbeizuführen. Sein Vorhaben gelang ihm nur teilweise. Die Abgeordneten der stark von [[Johann Gerhard Oncken]] geprägten &amp;#039;&amp;#039;Südrussischen Baptistenvereinigung&amp;#039;&amp;#039; lehnten wegen verschiedener Lehrdifferenzen eine Föderation ab.  Dennoch wurde während des Treffens der &amp;#039;&amp;#039;Allrussische Bund der Evangeliumschristen&amp;#039;&amp;#039; gegründet und Prochanow zu seinem Vorsitzenden bestellt. Es folgte eine starke Wachstumsperiode der im &amp;#039;&amp;#039;Allrussischen Bund&amp;#039;&amp;#039; zusammengeschlossenen Gemeinschaften. 1928 zählten sie mehr als eine Million Mitglieder, die sich in über 1000 Ortsgemeinden versammelten und von mehr als 600 Vollzeitgeistlichen betreut wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;Heinrich Löwen jr.: &amp;#039;&amp;#039;Gemeindepädagogik in russlanddeutschen Freikirchen in der Spannung zwischen Vergangenheit und Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; (Dissertation), Norderstedt 1998, ISBN 3-640-59721-4, S. 196f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bereits 1911 beschloss der [[Baptistischer Weltbund|Baptistische Weltbund]] während seines 2. Kongresses in [[Philadelphia]] (USA) die Aufnahme der russischen Evangeliumschristen und wählte deren Vorsitzenden Prochanow zu einem ihrer sechs Vizepräsidenten. Während seiner Amtszeit widmete er sich auch der theologischen Ausbildung der Prediger. Seine 1922 gegründete [[Bibelschule]], deren Anfänge im Jahr 1913 liegen, war das erste evangelische [[Predigerseminar]] Russlands, das in russischer Sprache unterrichtete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während einer Jugendkonferenz der Evangeliumschristen in [[Twer]] wurde Prochanow 1921 verhaftet und für mehrere Monate in ein Arbeitslager verbracht. Nach seiner Entlassung setzte er sich ungebrochen für die Zusammenführung der verschiedenen evangelischen Bewegungen und „den Durchbruch einer nationalen Reformation bis hinein in das Lager der Orthodoxie“ ein.&amp;lt;ref&amp;gt;Zitiert nach Wilhelm Kahle: &amp;#039;&amp;#039;Evangelische Christen in Russland und der Sowjetunion.&amp;#039;&amp;#039; 1978, S. 31.&amp;lt;/ref&amp;gt; Diesem Bemühen, das um die Jahreswende 1922 / 1923 seinen Höhepunkt erreichte, folgten heftige Auseinandersetzungen mit der [[KPdSU|Kommunistischen Partei]] und den staatlichen Behörden. Grund dafür waren vor allem die Ablehnung des Militärdienstes durch die Evangeliumschristen und anderen [[Friedenskirche (Konfession)|Friedenskirchen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prochanow verblieb bis 1928 in seinen hohen Kirchenämtern. Insbesondere nach der [[Kommunismus|kommunistischen]]  [[Oktoberrevolution|Russischen Revolution von 1917]] war seine Arbeit für den Aufbau des &amp;#039;&amp;#039;Allrussischen Bundes der Evangeliumschristen&amp;#039;&amp;#039; von großer Bedeutung. Da der Verfolgungsdruck, der sich insbesondere gegen die religiösen Führer richtete, Ende der 1920er Jahre stark zunahm, kehrte Prochanow nach seiner Teilnahme am 4. Kongress des Baptistischen Weltbundes, der in [[Toronto]] ([[Kanada]]) stattfand, nicht mehr in seine Heimat zurück und nahm seinen Wohnsitz in Berlin. Hier widmete er sich vor allem schriftstellerischen Tätigkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Iwan Stepanowitsch Prochanow war verheiratet. Seine Frau verstarb 1926. Aus der Ehe ging ein Sohn hervor. Das Grab Prochanows befindet sich auf dem [[Dreifaltigkeitskirchhof II|alten Friedhof der Dreifaltigkeitsgemeinde]] im Bezirk [[Berlin-Kreuzberg|Kreuzberg]] (Berlin).&amp;lt;ref&amp;gt;Wilhelm Kahle: &amp;#039;&amp;#039;Evangelische Christen in Russland und der Sowjetunion.&amp;#039;&amp;#039; 1978, S. 17.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (in Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* Gesangbuch &amp;#039;&amp;#039;Gusli.&amp;#039;&amp;#039; St. Petersburg 1906 (Hrsg.)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Auferstehungslieder. Sammlung russischer Evangeliumslieder.&amp;#039;&amp;#039; mit russischen Originalweisen und Sätzen, in deutscher Übertragung. (Hrsg.) Missionsbund &amp;#039;Licht im Osten&amp;#039;, Wernigerode 1915, {{OCLC|779839359}}.&lt;br /&gt;
* Gemeinsam mit Johannes Warns und Friedrich Berner:&lt;br /&gt;
** Band I: &amp;#039;&amp;#039;Russland und das Evangelium, Bilder aus der evangelischen Bewegung des sogenannten Stundismus.&amp;#039;&amp;#039; Kassel 1920.&lt;br /&gt;
** Band II: &amp;#039;&amp;#039;Erfolge des Evangeliums in Russland.&amp;#039;&amp;#039; Wernigerode 1929.&lt;br /&gt;
** Band III: &amp;#039;&amp;#039;Das Wehen der Winde Gottes in Russland.&amp;#039;&amp;#039; Bamberg 1930.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* Hans Brandenburg: &amp;#039;&amp;#039;Prochanow, Iwan Stepanowitsch.&amp;#039;&amp;#039; In: Helmut Burkhardt, [[Erich Geldbach]], [[Kurt Heimbucher]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Evangelisches Gemeindelexikon.&amp;#039;&amp;#039; Wuppertal 1978, ISBN 3-417-24082-4, S. 420, SpI.&lt;br /&gt;
* Wilhelm Kahle: &amp;#039;&amp;#039;Wege und Prägungen des ostslawischen Protestantismus.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Kirche im Osten.&amp;#039;&amp;#039; Band 20, 1977, S. 128–146.&lt;br /&gt;
* Wilhelm Kahle: &amp;#039;&amp;#039;Evangelische Christen in Russland und der Sowjetunion. Ivan Stepanovič Prochanov (1869 - 1935) und der Weg der Evangeliumschristen und Baptisten.&amp;#039;&amp;#039; Wuppertal/Kassel 1978, ISBN 3-7893-7056-8.&lt;br /&gt;
* Wolfgang Heller: Artikel &amp;#039;&amp;#039;PROCHANOV, Ivan Stepanovič.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon.&amp;#039;&amp;#039; Band VII, Nordhausen 1996, Sp 977-979. {{Webarchiv|url=http://www.bautz.de/bbkl/p/prochanow_i_s.shtml|wayback=20070629051147|text=online}}&lt;br /&gt;
* Ludwig Steindorff (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Partei und Kirchen im frühen Sowjetstaat. Die Protokolle der Antireligiösen Kommission beim Zentralkomitee der Russischen Kommunistischen Partei (Bol’ševiki) 1922–1929.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 2007, ISBN 978-3-8258-8604-2, S. 394 (Kurzbiographie)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118596675}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118596675|LCCN=nr92030122|VIAF=72186509}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Prochanow, Iwan Stepanowitsch}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baptist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Christentums (Russland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchenlieddichter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Russe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1869]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1935]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Prochanow, Iwan Stepanowitsch&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Проханов, Иван Степанович (russisch)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Ingenieur, baptistischer Theologe&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=17. April 1869&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wladikawkas]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=6. Oktober 1935&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ulf Heinsohn</name></author>
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