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	<title>Iwan Stepanowitsch Issakow - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T06:56:49Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Iwan_Stepanowitsch_Issakow&amp;diff=1969698&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;P. W. Siebert: /* Leben */ typo 🖍️</title>
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		<updated>2024-11-29T06:53:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; typo 🖍️&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:1974 CPA 4359.jpg|mini|Iwan Stepanowitsch Issakow]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Iwan Stepanowitsch Issakow&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{ruS|Иван Степанович Исаков}}; wissenschaftliche [[Transliteration]] {{lang|ru-Latn|Ivan Stepanovič Isakov}}, * {{JULGREGDATUM|22|8|1894|Link=1}} in [[Hacıkənd|Adschikent]], [[Gouvernement]] [[Gəncə|Elisabethpol]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;warheros&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[http://www.warheroes.ru/hero/hero.asp?Hero_id=1466 Helden des Landes. I. S. Issakow]&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 6. Mai 2010 (russ.)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;K. A. Salesski, &amp;#039;&amp;#039;Das Imperium Stalins. Biografisch-Enzyklopädisches Lexikon.&amp;#039;&amp;#039; Moskau, 2000 [http://www.hrono.info/biograf/bio_i/isakov_is.php], abgerufen am 7. Mai 2010 (russ.)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;navyru&amp;quot;&amp;gt;Als Geburtsort wird auch der [[Oblast Kars]] angegeben. Siehe: Kapitän zur See W. W. Janbich, &amp;#039;&amp;#039;[http://www.flot.com/history/personalities/isakov.htm Flottenadmiral der Sowjetunion I. S. Issakow]&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 6. Mai 2010  (russ.)&amp;lt;/ref&amp;gt;; † [[11. Oktober]] [[1967]] in [[Moskau]]) war ein [[Flottenadmiral der Sowjetunion]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Issakows Vater, Stepan Jegorowitsch Issakjan, war [[Armenien|Armenier]] und Techniker bei der Eisenbahn, der den Familiennamen nach Issakow russifizieren ließ. Er starb früh, und die Erziehung der drei Kinder oblag nun der Mutter Ida Antonowna Lauer und ihrem Bruder Peter Lauer, die ursprünglich aus [[Tartu|Derpt]] kamen. Peter Lauer war Ingenieur, der davon träumte, in der [[Kaiserlich Russische Marine|Marine]] zu dienen. In seiner Bibliothek gab es viele Bücher seemännischer Literatur, die in Iwan Stepanowitsch Issakow ebenso die Liebe zur Seefahrt weckten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;navyru&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Beendigung der Realschule in [[Tiflis]] beschloss er, in die Seekadettenschule einzutreten und fuhr im Sommer 1913 nach [[Sankt Petersburg]]. Aufgrund seiner ausländischen und nicht adligen Herkunft wurde er jedoch nicht angenommen und er trat stattdessen in das Petersburger Technologische Institut ein.&lt;br /&gt;
Mit Beginn des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] besuchte Issakow ab dem 15. September 1914 Spezialkurse der Gardemarine, die er im März 1917 als [[Fähnrich zur See]] beendete. Er wurde auf dem [[Zerstörer]] „Isjaslaw“ eingesetzt und wurde im Herbst 1917 von der Mannschaft zum Offiziersältesten und damit zum Vorsitzenden des [[ZENTROBALT]] auf dem Boot gewählt. 1918 nahm Issakow am sogenannten [[Eismarsch der Baltischen Flotte|Eismarsch]] der [[Baltische Flotte|Baltischen Flotte]] teil, diente anschließend auf dem [[Minensuchboot]] „Riga“ und begann Kommandeurslehrgänge im [[Seemine#Minenräumen|Minenräumen]]. Nach Beendigung der Lehrgänge im Juli 1919 wurde er Kommandeursgehilfe (Wachoffizier) des Wachschiffs „Kobtschik“, der an der Abwehr englischer [[Torpedoboot]]e und Flugzeuge auf Schiffe in [[Kronstadt (Russland)|Kronstadt]] teilgenommen hatte. 1920 wurde Issakow Kommandant des Zerstörers „Dejatjelny“ der [[Kaspische Flottille|Kaspischen Flottille]] und kämpfte im [[Russischer Bürgerkrieg|Russischen Bürgerkrieg]] gegen die [[Weiße Armee|Weißgardisten]] und englischen Interventen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem er ab Juni 1920 wieder in der Baltischen Flotte als Kommandeur eines [[Minensuchboot|Minensuchers]] gedient hatte, arbeitete er ab November 1922 im Stab und später auf einem Zerstörer im [[Schwarzes Meer|Schwarzen Meer]]. Ab 1926 wurde er Gehilfe des [[Chef des Stabes|Stabschefs]], Chef der operativen Abteilung und Stellvertreter des Stabschefs der Seestreitkräfte des Schwarzen Meeres. 1928 besuchte er die [[Seekriegsakademie N. G. Kusnezow|Seekriegsakademie]]. Von 1930 bis 1936 arbeitete er als Gehilfe des Chefs einer operativen Führungsabteilung des [[Generalstab]]s. Im Januar 1937 wurde er Stabschef und schon im August Kommandeur der Baltischen Flotte. Ab Januar 1938 war er Stellvertreter des Kommandeurs der Baltischen Flotte, wurde 1939 Mitglied der [[Kommunistische Partei der Sowjetunion|KPdSU]] und war von April 1939 bis April 1946 1. Stellvertreter des [[Volkskommissar]]s der [[Sowjetische Marine|sowjetischen Marine]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweiter Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
Von 1941 bis 1943 war Issakow Chef des Marinehauptstabes. Seit Beginn des [[Deutsch-Sowjetischer Krieg|Großen Vaterländischen Krieges]] befand er sich in [[Sankt Petersburg|Leningrad]] und koordinierte die Kampfhandlungen der Baltischen Flotte, der [[Ladogasee]]- und der [[Peipussee]]-[[Flottille]]n mit den [[Landstreitkräfte der UdSSR|Landstreitkräften]] bei der Verteidigung der Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Oktober 1941 bereitete er zusammen mit dem Kommandeur der [[Schwarzmeerflotte (Russland)|Schwarzmeerflotte]] und der [[Transkaukasusfront]] die Landungsoperation auf der [[Halbinsel Kertsch]] vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im April 1942 wurde Issakow Mitglied des [[Militärrat (Rote Armee)|Militärrates]] der [[Nordkaukasusfront]]. Er koordinierte die Handlungen der Schwarzmeerflotte und der Landstreitkräfte, leitete die Versorgung [[Sewastopol]]s und nahm an der Führung der Kräfte der Schwarzmeerflotte und der [[Kaspische Flottille|Kaspischen Flottille]] in der [[Deutsch-Sowjetischer Krieg#Kaukasus|Schlacht um den Kaukasus]] teil. Am 4. Oktober 1942 wurde er bei einer Bombardierung in der Nähe von [[Tuapse]] schwer verwundet und befand sich nach einer Bein[[amputation]] von Oktober 1942 bis 1945 in ärztlicher Behandlung. Am 31. Mai 1944 wurde ihm der Dienstgrad des [[Flottenadmiral]]s verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachkriegszeit ===&lt;br /&gt;
Von 1946 bis 1947 war Issakow der Chef des Hauptstabes der sowjetischen Marine, von 1947 bis 1950 Stellvertreter des Oberkommandierenden der sowjetischen Marine. Von März 1950 bis Februar 1956 war er Stellvertreter des Ministers der sowjetischen Marine. Am 3. März 1955 wurde Issakow der höchste militärische Dienstgrad „Flottenadmiral der Sowjetunion“, der Marschallstern und die besondere Urkunde des [[Präsidium des Obersten Sowjets|Präsidiums des Obersten Sowjets]] verliehen.&lt;br /&gt;
Von Februar 1956 bis April 1958 arbeitete Issakow in verschiedenen Funktionen innerhalb des Verteidigungsministeriums der [[Sowjetunion|UdSSR]]. Ab April 1958 war er Generalinspekteur der Gruppe der Generalinspekteure des Verteidigungsministeriums. Am 7. Mai 1965 wurde ihm auf Beschluss des Präsidiums des Obersten Sowjets für besondere militärische Leistungen und Führung die Auszeichnung „[[Held der Sowjetunion]]“ verliehen, verbunden mit der Überreichung des [[Leninorden]]s und der [[Held der Sowjetunion#Held der Sowjetunion und der Leninorden|Medaille „Goldener Stern“]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Issakows Verdienste lagen in der Erhöhung der Kampfkraft der sowjetischen Marine, der Entwicklung ihrer operativen Taktik und dem Studium der Erfahrungen aus den Kriegshandlungen im Großen Vaterländischen Krieg. Er war Autor von mehr als sechzehn wissenschaftlichen Arbeiten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;warheros&amp;quot; /&amp;gt; Seit 1958 war er korrespondierendes Mitglied der [[Russische Akademie der Wissenschaften|Akademie der Wissenschaften der UdSSR]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://www.ras.ru/win/db/show_per.asp?P=.id-50584.ln-ru| titel=Korrespondierende Mitglieder der Russischen Akademie der Wissenschaften seit 1724: Исаков, Иван Степанович| hrsg=Russische Akademie der Wissenschaften| zugriff=2021-08-31| sprache=ru}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach seinem Ableben wurde Issakow auf dem [[Nowodewitschi-Friedhof]] in Moskau beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Folgende Namensverleihungen sollten Issakows Verdienste für die sowjetische Marine in Ehren halten:&lt;br /&gt;
* [[Lenkwaffenkreuzer]] der [[Projekt 1134A|Projekt 1134A (&amp;#039;&amp;#039;Kresta-II&amp;#039;&amp;#039;-Klasse)]], der 1993 außer Dienst gestellt wurde und 1994 auf dem Weg zum Abwracken sank&lt;br /&gt;
* Straßen in [[Stepanakert]]&lt;br /&gt;
* Sowchosen im [[Martuni (Provinz)|Rajon Martuni]] und Rajon [[Ağdərə]]&lt;br /&gt;
* Schule Nr. 71 in [[Jerewan]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Gedenktafel an seinem Wohnhaus Nr. 5/13 am Smolensker Ufer in Moskau erinnert an den sowjetischen Marineführer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die russische Marine plant zudem, eine [[Fregatte]] der neuen [[Admiral-Gorschkow-Klasse]] nach ihm zu benennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* Held der Sowjetunion (7. Mai 1965)&lt;br /&gt;
* [[Leninorden]] (6×)&lt;br /&gt;
* [[Rotbannerorden]] (3×)&lt;br /&gt;
* [[Uschakoworden]]  1. Klasse  (2x: 22. Juli 1944, 28. Juni 1945)&lt;br /&gt;
* [[Orden des Vaterländischen Krieges]] I. Klasse&lt;br /&gt;
* [[Orden des Roten Sterns]]&lt;br /&gt;
* Orden und Medaillen anderer Länder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Ivan Stepanovich Isakov|Iwan Stepanowitsch Issakow}}&lt;br /&gt;
* {{GSE|056604}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Marschälle der Sowjetunion}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=12234314X|LCCN=n85002299|VIAF=47640889}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Issakow, Iwan Stepanowitsch}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Admiral der Flotte der Sowjetunion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Zweiten Weltkrieg (Sowjetunion)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Leninordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Rotbannerordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens des Roten Sterns]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens des Vaterländischen Krieges I. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Uschakowordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Held der Sowjetunion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korrespondierendes Mitglied der Russischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KPdSU-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Medaille „Für die Verteidigung Leningrads“]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Medaille „Für die Verteidigung des Kaukasus“]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Jubiläumsmedaille „XX Jahre Rote Arbeiter-und-Bauern-Armee“]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens des Grunwald-Kreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Russischen Bürgerkrieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Medaille „Sieg über Deutschland“]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sowjetbürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1894]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1967]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Issakow, Iwan Stepanowitsch&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Исаков, Иван Степанович (russisch)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=sowjetischer Flottenadmiral&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=22. August 1894&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Adschikent]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=11. Oktober 1967&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Moskau]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;P. W. Siebert</name></author>
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