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	<title>Iwan Iwanowitsch Machonin - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Iwan_Iwanowitsch_Machonin&amp;diff=2461201&amp;oldid=prev</id>
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		<updated>2026-02-15T11:44:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Ivan Makhonine 1928.jpg|miniatur|Iwan Iwanowitsch Machonin (1928)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Iwan Iwanowitsch Machonin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{RuS|Иван Иванович Махонин}}, [[Französische Sprache|franz]]. &amp;#039;&amp;#039;Yvan Makhonine&amp;#039;&amp;#039;; * [[1885]] in [[Sankt Petersburg]]; † [[9. Juli]] [[1973]] in [[Frankreich]]) war ein russischer Flugzeugkonstrukteur und Erfinder in den Bereichen Flugzeug- und Maschinenbau, Waffenherstellung und [[Cracken]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Machonin machte seinen Abschluss an der Fakultät für Wirtschaft am [[Staatliche Polytechnische Universität Sankt Petersburg|Polytechnischen Institut in Sankt Petersburg]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;militera&amp;quot;&amp;gt;[https://militera.lib.ru/bio/stvolinsky_ua/10.html Stvolinskij Ju. M.: &amp;#039;&amp;#039;Konstruktory podvodnych korablej: Dokumental&amp;#039;nye rasskazy o sozdateljach sovetskogo flota morskich glubin.&amp;#039;&amp;#039; Lenizdat, Leningrad 1984. / Стволинский Ю. М.: &amp;#039;&amp;#039;Конструкторы подводных кораблей: Документальные рассказы о создателях советского флота морских глубин.&amp;#039;&amp;#039; Лениздат, Ленинград 1984.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Anfang des 20. Jahrhunderts errichtete er in Sankt Petersburg ein Entwicklungsbüro für Flugzeugwaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Oktoberrevolution]] wurden von ihm eine Reihe von Projekten zur Weiterentwicklung des Eisenbahn- und Lufttransportes vorgeschlagen. 1919 wurden nach seinem Entwurf im Werk von [[Mytischtschi]] drei Lokomotiven mit Verbrennungsmotoren, für die unraffiniertes Erdöl als Kraftstoff diente, gebaut. Diese Motoren lieferten den Strom für die elektrischen Fahrmotoren der Lokomotiven.&lt;br /&gt;
1920 wurde vom [[Oberster Rat für Volkswirtschaft |Obersten Rat für Volkswirtschaft]] der RSFSR ({{lang|ru|ВСНХ РСФСР}}) sein Projekt eines Elektrozuges, angetrieben nur von Akkumulatoren, genehmigt. Der Zug wurde im [[Carr and MacPherson|Baltischen Werk]] aus drei umgerüsteten ehemaligen [[Triebwagen|Motorwagen]] der &amp;#039;&amp;#039;[[Bahnstrecke Sankt Petersburg–Moskau|Nikolaibahn]]&amp;#039;&amp;#039; gebaut&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.electrolibrary.info/history/dorogi2.htm История электрификации железных дорог (&amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Elektrifizierung der Eisenbahn&amp;#039;&amp;#039;) auf &amp;#039;&amp;#039;electrolibrary.info&amp;#039;&amp;#039;] (russisch); überprüft am 12. November 2011 &amp;lt;/ref&amp;gt;. Die Akkumulatoren (264 Stück mit 7500 [[Ampere|A/h]]) stammten von ehemaligen [[U-Boot]]en&amp;lt;ref name=&amp;quot;militera&amp;quot; /&amp;gt;. Am 12. Oktober 1920 fuhr der von Iwan Machonin entwickelte Zug um 8.15 Uhr vom Bahnhof in [[Sankt Petersburg|Petrograd]] ab und mit der Durchschnittsgeschwindigkeit von 60 [[Werst]]en pro Stunde (ca. 64 km/h) erreichte er [[Moskau]] nach einer Fahrzeit von 12 Stunden. Unterwegs gab es fünf Bahnhofshalts. Die Akkumulatoren mussten unterwegs einmal geladen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach arbeitete Machonin an einem [[Luftschiff]] mit einer Tragfähigkeit von 60.000 [[Alte Maße und Gewichte (Russland)#Gewichtsmaße|Pud]] (ca. 982 Tonnen). Dieses sollte mit einem Flugzeug (Eindecker oder Doppeldecker), einem Auto und U-Boot ausgestattet werden, Platz für 1000 Fahrgäste bieten und eine Geschwindigkeit von 100 Wersten pro Stunde (ca. 107&amp;amp;nbsp;km/h) erreichen. Nach dem Plan sollten die Konstruktion des Luftschiffes am 1. Mai 1921 abgeschlossen werden.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Novyj grandioznyj vozdušnyj korabl&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;. Kommuna, 5. November 1920. / &amp;#039;&amp;#039;Новый грандиозный воздушный корабль.&amp;#039;&amp;#039; Коммуна, 5 ноября 1920.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Da die Finanzierung derartiger Projekte in der nachrevolutionären Ära unter [[Lenin]] unmöglich war, war er gezwungen die Heimat zu verlassen und emigrierte 1921 im Alter von 36 Jahren nach [[Frankreich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== In Frankreich ==&lt;br /&gt;
Verschiedene Projekte wurden nach seiner Emigration nach Frankreich in Angriff genommen. (Auswahl):&lt;br /&gt;
; In den 1920er Jahren&lt;br /&gt;
* mehrstufige Raketen&lt;br /&gt;
* Kraftstoff für [[Torpedo]]s aus Kohle durch Cracken im französischen Regierungsauftrag. Sie ließ ein Werk zur [[Kohleverflüssigung]] in [[Saint-Moré]] bei [[Paris]] errichten&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ihst.ru/projects/emigrants/makhonin.htm Biografie Machonins auf der offiziellen Seite des Instituts für Naturwissenschafts- und Technikgeschichte der Russischen Akademie der Wissenschaften] (russisch); überprüft am 12. November 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1929 Flugzeug (teleskopierbare Flügel)&lt;br /&gt;
;In den 1930er Jahren&lt;br /&gt;
* [[Machonin MAK-10|Mak.10]]: von Machonin zusammen mit F.&amp;amp;nbsp;J.&amp;amp;nbsp;Rey ab Anfang der 1920er Jahre entwickeltes Testflugzeug mit Teleskopflügel und Lorraine-12Eb-Triebwerk. Durch Ausfahren der Außenflügel konnte die Flügelspannweite von 13 auf 21 Meter erhöht werden, die Flügelfläche stieg von 21&amp;amp;nbsp;m² auf 33&amp;amp;nbsp;m². Der Erstflug fand am 11. August 1931 statt. Die Flugleistungen ließen aufgrund des schwachen Antriebs zu wünschen übrig. Machonin wandte sich deshalb wegen finanzieller Unterstützung an die französische Regierung. Die Mittel wurden bewilligt und so war es im möglich, das Modell durch Einbau eines stärkeren Gnôme-Rhône-K-14-Motors zur [[Machonin MAK-101|Mak.101]] zu modernisieren, die erstmals 1935 flog.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gerhard Morgenroth&amp;quot;&amp;gt;Gerhard Morgenroth: &amp;#039;&amp;#039;Die Variablen – Die Entwicklung zum Schwenkflügler. 1.&amp;amp;nbsp;Teil&amp;#039;&amp;#039; in Fliegerrevue 11/79 (321), S.&amp;amp;nbsp;462&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Detlev Grass: &amp;#039;&amp;#039;Vom Teleskop- zum Schwenkflügel&amp;#039;&amp;#039; in Militärhistorische Hefte – Schwenkflügelflugzeuge. Militärverlag der DDR, Berlin, 1990. ISBN 3-327-00934-1. S.&amp;amp;nbsp;5/6&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
; In den 1940er Jahren&lt;br /&gt;
Unter deutscher Verwaltung wurden die Versuche mit der Mak.101 fortgesetzt. Als das Flugzeug zur weiteren Erprobung ins Versuchszentrum der [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffe]] nach [[Erprobungsstelle Rechlin|Rechlin]] überführt werden sollte, wurde es vom französischen Testpiloten Burtin absichtlich bruchgelandet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gerhard Morgenroth&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach dem Zweiten Weltkrieg baute Machonin im Auftrag des französischen Luftfahrtministeriums die mit einem BMW-801-Motor ausgerüstete [[Machonin MAK-123|Mak.123]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.airwar.ru/enc/xplane/mak123.html Artikel über die Mak.123 auf &amp;#039;&amp;#039;airwar.ru&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;, dessen Flügelfläche von 20 m² auf 36,50 m² erhöht werden konnte. Der Erstflug erfolgte etwa 1947. Nach einer Bruchlandung infolge Motorausfalls wurde die Entwicklung eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; In den 1950er und 1960er Jahren&lt;br /&gt;
Am 24. April 1951 bekam er United States Patent 2550278 für &amp;#039;&amp;#039;Variable surface wings and tail fins in flying machines&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv|text=Patent Overview - Variable surface wings and tail fins in flying machines |url=http://www.archpatent.com/patents/2550278 |wayback=20150923173251 |archiv-bot=2018-04-16 13:51:50 InternetArchiveBot }} (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
24 Erfindungen im Bereich des [[Cracken]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Ivan Makhonine|Iwan Iwanowitsch Machonin}}&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=Vwv5CdKh-8g&amp;amp;feature=player_embedded Video der Mak.10 auf YouTube]&lt;br /&gt;
* [https://www.econologie.com/makhonine-explications-scientifiques-de-son-carburant-articles-3187.html Explications scientifiques du carburant sur econologie.com] (französisch)&lt;br /&gt;
* [http://quanthomme.free.fr/carburant/Makhonine.htm L&amp;#039;affaire Makhonine] (französisch)&lt;br /&gt;
* [http://ouestfrance.cd-script.fr/opdf/1931/01/17/49/1931-01-17_49_01.pdf L&amp;#039;avion de M. Makhonine] (französisch; PDF; 2,1&amp;amp;nbsp;MB)&lt;br /&gt;
* [http://crimso.msk.ru/Site/Crafts/Craft30899.htm Makhonine Mak.10 / Mak.101 / Mak.123] (russisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Machonin, Iwan Iwanowitsch}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Flugzeugbau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Russe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1885]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1973]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Machonin, Iwan Iwanowitsch&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Махонин, Иван Иванович (russisch); Yvan Makhonine (französisch)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=russisch-sowjetischer Flugzeugkonstrukteur und Erfinder&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1885&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Sankt Petersburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=9. Juli 1973&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Frankreich]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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