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	<title>Iwan Danilowitsch Tschernjachowski - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T09:29:28Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Iwan_Danilowitsch_Tschernjachowski&amp;diff=656478&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Ted52: Umleitung auf das Unterkapitel des mittlerweile recht langen Ziellemma</title>
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		<updated>2025-07-23T19:27:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Umleitung auf das Unterkapitel des mittlerweile recht langen Ziellemma&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Ivan Chernyakhovsky 6.jpg|mini|General Iwan Tschernjachowski, 1944]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Iwan Danilowitsch Tschernjachowski&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{ruS|Иван Данилович Черняховский}}, wiss. [[Transliteration]] &amp;#039;&amp;#039;{{lang|ru-Latn|Ivan Danilovič Černjachovskij}}&amp;#039;&amp;#039;; * {{JULGREGDATUM|29|6|1906|Link=1}} in [[Uman]], [[Russisches Kaiserreich]]; † [[18. Februar]] [[1945]] in [[Pieniężno|Mehlsack]], [[Ostpreußen]]) war der jüngste [[General|Armeegeneral]] in der Geschichte der [[Sowjetunion|sowjetischen]] [[Rote Armee|Roten Armee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Ob sein auf Dokumenten angegebenes Geburtsdatum stimmt, ist ungewiss. Tschernjachowski wuchs bei Adoptiveltern auf, sein Adoptivvater war Bahnarbeiter. Dieser starb an [[Typhus]], als der Sohn 9&amp;amp;nbsp;Jahre alt war; vier Jahre später verstarb die Adoptivmutter. Zuerst arbeitete er als Hirte, machte bis 1922 bei der Eisenbahn eine [[Schlosserei|Schlosser]]-Lehre, daneben eine Weiterbildung an einer Schule und war dortiger [[Komsomol]]-Sekretär. In den Jahren 1923/24 arbeitete er als [[Expedient]], [[Küfer]] und Fahrer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit 18 Jahren trat Tschernjachowski in die [[Rote Armee]] ein und besuchte zunächst 1924/25 die Offiziersschule für [[Infanterie]] in [[Odessa]] und danach die [[Artillerie|Artillerie-Schule]] in [[Kiew]], welche er 1928 abschloss. Danach tat er bis 1931 Dienst in einem Artillerieregiment, bevor er zur &amp;#039;&amp;#039;Militärtechnischen Akademie&amp;#039;&amp;#039; abkommandiert wurde. Von 1932 bis 1936 war er Hörer an der [[Malinowski-Militärakademie der Panzertruppen|Militärakademie für Mechanisierung]] und wurde dort bei seinen Studien stark von dem Buch „Vers l’armée de métier“ des damaligen Majors [[Charles de Gaulle]] und den Lehren des Marschalls der Sowjetunion [[Michail Nikolajewitsch Tuchatschewski|Michail Tuchatschewski]] beeinflusst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach diesen Lehrjahren übernahm Tschernjachowski erste Truppenkommandos. So diente er von 1936 bis 1938 als Chef des Stabes des 2. Panzerbataillons und als Kommandeur des 1. Panzerbataillons der 8. mechanisierten Brigade. Danach folgten in der Zeit von 1938 bis 1941 Verwendungen als Kommandeur des 9. mechanisierten Regimentes und stellvertretender Kommandeur der 2. Panzerdivision. Im März 1941 wurde Tschernjachowski zum Kommandeur der 28. Panzerdivision des 12.&amp;amp;nbsp;Mechanisierten Korps im &amp;#039;&amp;#039;Baltischen Militärbezirk&amp;#039;&amp;#039; ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Ausbruch des [[Deutsch-Sowjetischer Krieg|Krieges zwischen dem Deutschen Reich und der Sowjetunion]] führte er zunächst diesen Verband (später umbenannt in 241. Schützendivision) weiter, bevor er am 5. Mai 1942 zum [[Generalmajor]] befördert und zum Kommandeur des 18. Panzerkorps ernannt wurde. Mit diesem verteidigte er im Juli 1942 erfolglos [[Woronesch]]. Große Aufmerksamkeit erhielt er jedoch, als er am 8. Februar 1943 als Befehlshaber der sowjetischen [[60. Armee (Rote Armee)|60. Armee]] im Rahmen der [[Woronesch-Charkower Operation]] die Stadt [[Kursk]] zurückeroberte. Aufgrund dieses Erfolges wurde er am 14. Februar zum [[Generalleutnant]] befördert. Auch während der [[Schlacht am Dnepr|Tschernigow-Pripjat-Operation]] im August 1943, in deren Verlauf die Rote Armee bis an den [[Dnepr]] vorstieß, war es die von Tschernjachowski geführte Armee, die als erste einen Durchbruch durch die deutschen Linien erzielte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[David M. Glantz]]: &amp;#039;&amp;#039;Soviet Military Deception in the Second World War&amp;#039;&amp;#039;; Frank Cass Ltd. Oxon 1989; ISBN 0-7146-3347-X.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Protektion von [[Armeegeneral]] [[Nikolai Fjodorowitsch Watutin|Nikolai Watutin]], Befehlshaber der [[1. Ukrainische Front|1. Ukrainischen Front]] und vor allem von Marschall [[Alexander Michailowitsch Wassilewski|Wassilewski]], Chef des Generalstabs wurde Tschernjachowski nun ein schneller Aufstieg ermöglicht. General Watutin setzte bis zum Frühjahr 1944 seine Ernennung zum Befehlshaber der [[3. Weißrussische Front|3. Weißrussischen Front]] durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:1944 kapitulation witebsk vasilevsky chernyakovski gallwitzer hitter 3.jpg|mini|Tschernjachowski (3.&amp;amp;nbsp;v.&amp;amp;nbsp;l.) zusammen mit Marschall [[Alexander Michailowitsch Wassilewski|Wassilewski]] (2.&amp;amp;nbsp;v.&amp;amp;nbsp;l.) während der öffentlichen Vernehmung der bei [[Witebsk]] gefangen genommenen deutschen Generäle [[Alfons Hitter]] (rechts) und [[Friedrich Gollwitzer]] (2.&amp;amp;nbsp;v.&amp;amp;nbsp;r.) (28. Juni 1944)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der folgenden Großoffensive der Roten Armee gegen die deutsche Heeresgruppe Mitte, die den Decknamen [[Operation Bagration]] erhielt, eroberte Tschernjachowskis Heeresgruppe [[Witebsk]] (27. Juni), [[Vilnius]] (1. Juli) sowie [[Kaunas]] (1. August). Nach dem Ende der Operation Bagration befand sich die von Tschernjachowski geführte 3. Weißrussische Front an der Grenze zu Ostpreußen. Am 28. Juni 1944 wurde er im Alter von 38 Jahren zum Armeegeneral befördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein vom 16. Oktober bis 27. Oktober 1944 durch die Rote Armee unternommener Versuch ([[Gumbinnen-Goldaper Operation]]), in das Gebiet Ostpreußens vorzustoßen, wurde nach anfänglichen Gebietsgewinnen zum Misserfolg, da es der Wehrmacht gelang, die Stadt [[Gołdap|Goldap]] zurückzuerobern und schließlich nur das Waldgebiet [[Rominter Heide]] in sowjetischer Hand blieb.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=David M. Glantz|Titel=The Failures of Historiography: Forgotten Battles of the German-Soviet War|Online=http://fmso.leavenworth.army.mil/documents/failures.htm}} {{Webarchiv|url=http://fmso.leavenworth.army.mil/documents/failures.htm |wayback=20161216063344 |text=The Failures of Historiography: Forgotten Battles of the German-Soviet War |archiv-bot=2019-04-19 12:25:29 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=[[Manfred Zeidler (Historiker)|Manfred Zeidler]]|Titel=Kriegsende im Osten – Die Rote Armee und die Besetzung Deutschlands östlich von Oder und Neiße 1944/45 |Verlag=Oldenbourg|Ort=München|Jahr=1996|ISBN=3-486-56187-1|Seiten=67 bis 74|Online=https://books.google.de/books?id=xOCdCgAAQBAJ}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Während dieses Vorstoßes begingen sowjetische Soldaten das [[Massaker von Nemmersdorf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Januar 1945 wurde die 3. Weißrussische Front in der [[Ostpreußische Operation (1945)|Schlacht um Ostpreußen]] eingesetzt und trat zum Vorstoß auf [[Königsberg (Preußen)|Königsberg]] an. Da die Truppen Tschernjachowskis den um die deutschen Truppen gebildeten Kessel im Süden und Osten abriegelten, wurde er selbst zum &amp;#039;&amp;#039;Oberbefehlshaber in Ostpreußen&amp;#039;&amp;#039; ernannt. Am 17. Februar 1945 befand sich Tschernjachowski in einem [[Willys MB|Willys-Jeep]] auf dem Weg zu einem Treffen mit dem Befehlshaber der 3. Armee im vorderen Frontgebiet in [[Ostpreußen]]. Dabei schlug in der Nähe der Stadt [[Pieniężno|Mehlsack]] eine deutsche Granate nahe dem Fahrzeug ein. Während das Fahrzeug kaum beschädigt wurde und die anderen vier Insassen unverletzt blieben, erlitt Tschernjachowski eine Splitterverletzung, der er am folgenden Tag erlag.&amp;lt;ref&amp;gt;Aleksander A. Maslov: &amp;#039;&amp;#039;Fallen Soviet Generals – Soviet General Officers Killed in Battle, 1941–1945&amp;#039;&amp;#039;, London/Portland 1998, S. 177.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seinen Posten übernahm der bisherige Chef des Generalstabs Marschall [[Alexander Michailowitsch Wassilewski|Alexander Wassilewski]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tschernjachowskis Leichnam wurde nach Vilnius überführt und dort begraben. Nach der [[Geschichte Litauens#Unabhängigkeit seit 1990|Unabhängigkeit Litauens]] von der Sowjetunion im Jahre 1990 wurde er nach Russland überführt und dort auf dem [[Nowodewitschi-Friedhof]] in [[Moskau]] beigesetzt. In dem von Russland annektierten Teil Ostpreußens ([[Oblast Kaliningrad]]) wurde die Stadt Insterburg 1946 in [[Tschernjachowsk]] umbenannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tschernjachowski und die Verbrechen der Roten Armee ===&lt;br /&gt;
==== Ostgebiete der Zweiten Polnischen Republik ====&lt;br /&gt;
[[Datei:19440712 soviet and ak soldiers vilnius.jpg|mini|Patrouille von Soldaten der Armia Krajowa und der Roten Armee auf der Großen Straße in Vilnius. (13. Juli 1944&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.kurier.lt/?r=16&amp;amp;a=2790 Николай Жуков: &amp;#039;&amp;#039;В тот день Москва салютовала Вильнюсу.&amp;#039;&amp;#039;] Litauischer Kurier №29 (751) vom 16. Juli 2010, (abgerufen am 16. August 2010).&amp;lt;/ref&amp;gt;)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der erfolgreichen Rückeroberung der heutigen litauischen Hauptstadt [[Vilnius]] bis zum 15. Juli 1944, die vom 20. Februar 1922 bis zum 6. Oktober 1939 zur [[Zweite Polnische Republik|Zweiten Polnischen Republik]] gehörte (→[[Litwa Środkowa]]), durch die unter Tschernjachowskis Kommando stehende [[11. Gardearmee (Rote Armee)|11. Gardearmee]], begann eine von NKWD-Truppen unter der Führung von [[Iwan Alexandrowitsch Serow|Iwan Serow]] durchgeführte Verhaftungswelle gegen Angehörige der polnischen Heimatarmee (→[[Polnische Heimatarmee|Armia Krajowa]], kurz: AK). Viele AK-Kämpfer, die in den Tagen zuvor mit den unter Tschernjachowskis Kommando stehenden Aufklärungseinheiten der Roten Armee kollaboriert und einen wesentlichen Anteil zur Befreiung von Vilnius beigetragen hatten, wurden in die Arbeitslager des [[Gulag]] deportiert oder ermordet.&amp;lt;ref&amp;gt;Włodzimierz Borodziej: The Warsaw Uprising of 1944. University of Wisconsin Press Madison, 2006, ISBN 0-299-20730-7, S. 57&amp;lt;/ref&amp;gt; Tschernjachowski wird von polnischen Historikern ebenfalls für diese Vorgänge verantwortlich gemacht.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Thomson Reuters]]: &amp;#039;&amp;#039;Poland answers Kremlin anger over Soviet general&amp;#039;s statue&amp;#039;&amp;#039;, 20. September 2015, ([https://www.reuters.com/article/russia-poland-statue-idUSL5N11Q0EX20150920 online], abgerufen am 24. Juli 2022)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ostpreußen ====&lt;br /&gt;
Tschernjachowskis Verhalten gegenüber der deutschen Bevölkerung wurde vor allem von dem deutschen Historiker [[Joachim Hoffmann]] kritisiert, welcher in diesem einen der Hauptverantwortlichen für die [[Sowjetische Kriegsverbrechen im Zweiten Weltkrieg|Verbrechen der Roten Armee]] in Ostpreußen sah.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=Joachim Hoffmann|Titel=Stalins Vernichtungskrieg 1941–1945|Ort=München|Jahr=2003|Seiten=190 und 315}}&amp;lt;/ref&amp;gt; So habe er selbst in seinen Tagesbefehlen zur Begehung von Racheakten gegen die deutsche Zivilbevölkerung aufgerufen. Als Beispiele nannte er zwei Tagesbefehle des Generals an seine Truppen, jeweils vom Oktober 1944 und vom 12. Januar 1945:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;„Die Qualen der Gemordeten, das Stöhnen der lebendig Begrabenen, die unstillbaren Tränen der Mütter fordern euch zu schonungsloser Rache auf. […] Möge der blutrünstige, verhasste Feind, der uns soviel Leid und Qualen gebracht hat, erzittern und in den Strömen seines eigenen schwarzen Blutes ertrinken.“&amp;#039;&amp;#039; (Oktober 1944)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=Joachim Hoffmann|Titel=Stalins Vernichtungskrieg 1941–1945|Ort=München|Jahr=2003|Seiten=285}}: Dort referenziert wird das [[Bundesarchiv-Militärarchiv]]: Akten OKH – Abteilung Fremde Heere Ost – RH 2/2686 – Völkerrechtsverletzungen 28. Mai 1944 – 30. Dezember 1944.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;„Gnade gibt es nicht – für niemanden, wie es auch keine Gnade für uns gegeben hat. […] Es ist unnötig, von den Soldaten der Roten Armee zu fordern, dass Gnade geübt wird. Sie lodern vor Hass und Rachsucht. Das Land der Faschisten muss zur Wüste werden, wie auch unser Land, das sie verwüstet haben. Die Faschisten müssen sterben, wie auch unsere Soldaten gestorben sind.“&amp;#039;&amp;#039; (12. Januar 1945)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=Joachim Hoffmann|Titel=Stalins Vernichtungskrieg 1941–1945|Ort=München|Jahr=2003|Seiten=287}}: Referenziert sind dort die Akten OKH – Abteilung Fremde Heere Ost – RH 2/2686 – Völkerrechtsverletzungen 1. März 1945 – 14. April 1945&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beide Tagesbefehle hat der Historiker Joachim Hoffmann aus den erhalten gebliebenen Akten der [[Fremde Heere Ost|Abteilung Fremde Heere Ost]] des deutschen Generalstabs zum Thema Völkerrechtsverletzungen entnommen. Eine Bestätigung oder Widerlegung anhand von äquivalenten russischsprachigen Akten steht aufgrund schlechten Zugangs zu diesem Material aus, sodass die Kritik Hoffmanns bis zu diesem Zeitpunkt nicht als vollständig historisch begründet gelten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Militärische Ränge ==&lt;br /&gt;
Tschernjachowski absolvierte selbst für die Rote Armee während und nach den stalinistischen Verfolgungen der Jahre 1936 bis 1938 eine steile Karriere. Nachdem er 1936 den Rang eines Oberleutnants erreicht hatte, wurde er mit Ausnahme des Jahres 1940 jährlich befördert, 1944 innerhalb von knapp vier Monaten zweimal:&lt;br /&gt;
* 1936 [[Oberleutnant]]&lt;br /&gt;
* 1937 [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann]]&lt;br /&gt;
* 1938 [[Major]]&lt;br /&gt;
* 1939 [[Oberstleutnant]]&lt;br /&gt;
* 1941 [[Oberst]]&lt;br /&gt;
* 1942 [[Generalmajor]] (5. Mai)&lt;br /&gt;
* 1943 [[Generalleutnant]] (14. Februar)&lt;br /&gt;
* 1944 [[Generaloberst]] (5. März)&lt;br /&gt;
* 1944 [[Armeegeneral]] (26. Juni)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* Tschernjachowski wurde zweimal, am 17. Oktober 1943 (№ 1922) und am 29. Juli 1944 (№ 30), als [[Held der Sowjetunion]] ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.warheroes.ru/hero/hero.asp?Hero_id=327&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Am 29. Mai 1944 erhielt er den [[Kutusoworden]] Erster Klasse.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://encyclopedia.mil.ru/encyclopedia/history/more.htm?id=12098082%40cmsArticle Черняховский Иван Данилович], &amp;#039;&amp;#039;encyclopedia.mil.ru&amp;#039;&amp;#039; (russisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur|Autor=Joachim Hoffmann|Titel=Stalins Vernichtungskrieg 1941–1945|Ort=München|Jahr=2003|Auflage=9.|Verlag=Herbig Verlagsbuchhandlung|ISBN=3-7766-2079-X}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Герои Советского Союза – Краткий биографический словарь&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 2, М. Воениздат, 1988 (dt. &amp;#039;&amp;#039;Helden der Sowjetunion – Kurzes biografisches Wörterbuch&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
* Акрам Агзамович Шарипов: &amp;#039;&amp;#039;Черняховский&amp;#039;&amp;#039;, 1980. (dt. Akram Agsamowitsch Scharipow: &amp;#039;&amp;#039;Tschernjachowski&amp;#039;&amp;#039;) [http://militera.lib.ru/bio/sharipov/index.html Online-Version]&lt;br /&gt;
* Aleksander A. Maslov: &amp;#039;&amp;#039;Fallen Soviet Generals – Soviet General Officers Killed in Battle, 1941–1945&amp;#039;&amp;#039;, Frank Cass, London/Portland 1998, ISBN 0-7146-4346-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Ivan Chernyakhovsky|Iwan Tschernjachowski}}&lt;br /&gt;
* {{GSE|122088}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119147742|LCCN=n/81/32201|VIAF=18025246}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Tschernjachowski, Iwan Danilowitsch}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Armeegeneral (Sowjetunion)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberbefehlshaber einer Front (Rote Armee)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Held der Sowjetunion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Kutusowordens I. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Zweiten Weltkrieg (Sowjetunion)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Russe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sowjetbürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1906]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1945]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Tschernjachowski, Iwan Danilowitsch&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Черняховский, Иван Данилович (russisch); Černjachovskij, Ivan Danilovič&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=sowjetischer Armeegeneral im Zweiten Weltkrieg&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=29. Juni 1906&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Uman]], [[Russisches Kaiserreich]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=18. Februar 1945&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Pieniężno|Mehlsack]], Ostpreußen&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ted52</name></author>
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