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	<title>Iwan Assen II. - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2026-02-17T12:03:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Ivan-asen-II-zograf-portrait.jpg|miniatur|Zar Iwan Assen II., Fresko im [[Kloster Zografou ]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ivan Asen II of Bulgaria Column.jpg|miniatur|Die Siegeskolone in der Kirche &amp;#039;&amp;#039;Heilige 40 Märtyrer&amp;#039;&amp;#039; in [[Weliko Tarnowo]].]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Car-ivan-asen-ii html bbd799d.jpg|miniatur|Bulgarien unter Iwan Assen II. nach der [[Schlacht von Klokotniza]].]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Iwan Assen II.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{bgS|Иван Асен II.}}, wissenschaftliche [[Transliteration]] &amp;#039;&amp;#039;Ivan Asen&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Johannes Assen II.&amp;#039;&amp;#039;; † [[24. Juni]] [[1241]]) war zwischen 1218 und 1241 [[Zar]] des [[Geschichte Bulgariens#Zweites Bulgarisches Reich|Zweiten Bulgarischen Reiches]]. Iwan Assen II. gehörte dem einflussreichen bulgarischen Herrschaftshaus [[Assen (Adelsgeschlecht)|Assen]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Iwan Assen II. war der Sohn des bulgarischen Zaren [[Iwan Assen I.]] (1186–1196), der zusammen mit seinen Brüdern [[Peter IV. (Bulgarien)|Theodor Peter]] (1196–1197) und [[Kalojan (Zar)|Kalojan]] (1197–1207) das Zweite Bulgarische Reich gründete. Seine Mutter Elena war eine Tochter des serbischen Zaren [[Stefan Nemanja]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://genealogy.euweb.cz/balkan/balkan5.html laut dieser Seite aber war die Tochter mit dem Bojaren Tih verheiratet]&amp;lt;/ref&amp;gt; Getauft wurde Iwan Assen II. als [[Dragan]], nahm aber später den Titularnamen [[Iwan (Name)|Iwan]] an, was im byzantinischen Kulturkreis häufig vorkam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit russischer Hilfe verdrängte Iwan erst 1218 den Usurpator Boril (1207–1218) vom Thron und heiratete Maria, die Tochter des ungarischen Königs [[Andreas II. (Ungarn)|Andreas II.]] Unter Iwans Herrschaft erlebte das Zweite Bulgarische Reich (1186–1396) die größte Blüte und Ausdehnung, vergleichbar in der Geschichte Bulgariens nur mit jener unter den Zaren [[Simeon I. (Bulgarien)|Simeon der Große]] oder [[Samuil (Bulgarien)|Samuel]] im Ersten Bulgarischen Reich (678–1018). Das Bulgarische Reich reichte vom [[Schwarzes Meer|Schwarzen Meer]] bis zur [[Ägäis]] und [[Adriatisches Meer|Adria]], es stieg zur stärksten Macht auf dem [[Balkanhalbinsel|Balkan]] auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Eroberung Konstantinopels durch die [[Kreuzzüge|Kreuzfahrer]] im Jahre 1204 hatte schon Kalojan auf die vakante Kaiserkrone gehofft und war mit dem Papst eine [[Kirchenunion]] eingegangen, mit der Errichtung des [[Lateinisches Kaiserreich|Lateinischen Kaiserreiches]] jedoch enttäuscht worden. Dennoch bemühte sich auch Iwan um die Gunst der Lateiner und die Krone des [[Papst]]es und bot seine Tochter Helena dem lateinischen Kaiser [[Balduin I. (Lateinisches Kaiserreich)|Balduin]] zur Frau. Die Ablehnung machte Iwan zum erbitterten Feind der Lateiner, aber auch zum Rivalen des westgriechischen Kaisers [[Theodoros I. Angelos|Theodor Komnenos Dukas]]. Vom [[Despotat Epirus]] aus hatte dieser eine byzantinische Restaurationspolitik betrieben – zunächst als Schwiegersohn Iwan Assens im Bündnis mit dem bulgarischen Zaren, nach der Eroberung Thessalonikis 1224 dann aber gegen ihn. Am 9. März 1230 wurde er von Iwan in der [[Schlacht von Klokotniza]] geschlagen, gefangen genommen, [[Blendung (Strafe)|geblendet]] und als Vasall nach Thessaloniki zurückgeschickt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Zeichen seines Sieges ließ Iwan Assen die [[Kirche „Heilige Vierzig Märtyrer“|Kirche &amp;#039;&amp;#039;Heilige 40 Märtyrer&amp;#039;&amp;#039;]] in seiner Hauptstadt [[Weliko Tarnowo]] erbauen. In ihr ließ er eine Kolone aus Marmor einbauen, in der eine Inschrift, die noch heute zu sehen ist, gemeißelt wurde. Die Inschrift lautet:&lt;br /&gt;
{{Zitat|Im Jahre 1230 ließ ich, Iwan Assen, der in Christus dem Herrn fromme Zar und Selbstherrscher der Bulgaren, Sohn des Alten [[Iwan Assen I.|Assen]], diese allerheiligste Kirche von den Grundmauern aus aufbauen und mit Malereien ausschmücken zu Ehren der Heiligen Vierzig Märtyrer, mit deren Hilfe ich im zwölften Jahr meiner Regierung in den Kampf in [[Thrakien (Landschaft)|Thrakien]] zog, das griechische Heer vernichtete und selbst den griechischen Zaren [[Theodoros I. Angelos|Theodoros Komnenos]] mit allen seinen Bojaren gefangen nahm. Ich eroberte alle Länder von [[Adrianopel]] bis [[Durrës|Durazzo]] – das griechische, albanische und serbische Land. Die Franken behielten nur die Städte um Konstantinopel und diese Stadt selbst, fügten sich der Obrigkeit meiner Macht, da sie selbst keinen anderen Zaren außer mir hatten, und Dank mir ihre Tage verbrachten, denn so befahl es Gott, weil ohne Ihn weder ein Wort noch eine Tat vollbracht wird. Ihn sei Ehre in alle Ewigkeit! Amen.|ref=&amp;lt;ref&amp;gt;Constantin Jireček: &amp;#039;&amp;#039;Kapitel XVI. Car Joannes Asen II.&amp;#039;&amp;#039; S. 251–252.&amp;lt;br /&amp;gt;[[Gerhard Eckert]]: &amp;#039;&amp;#039;Bulgarien. Kunstdenkmäler aus vier Jahrtausenden von den Thrakern bis zur Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; DuMont, Köln 1984, ISBN 3-7701-1168-0, S. 67.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Zeit nach der Schlacht von Klokotniza ==&lt;br /&gt;
Fast alle Gebiete Theodors (Makedonien, Albanien, Belgrad/Branicevo)&amp;lt;ref&amp;gt;[[Gerhard Podskalsky]]: &amp;#039;&amp;#039;Theologische Literatur des Mittelalters in Bulgarien und Serbien 815-1459.&amp;#039;&amp;#039; Beck, München 2000, ISBN 3-406-45024-5, S. 79.&amp;lt;/ref&amp;gt; fielen an Iwan, allein in Südepirus selbst konnte sich Theodors Neffe [[Michael II. Angelos]] behaupten. Iwan schonte die neu gewonnenen Gebiete und überließ ihnen eigene Lokalverwaltungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Zeit suchte das Reich von Nikäa die bulgarische Hilfe gegen die anrückenden Mongolen auf. Es wurde ein Bündnis geschlossen und durch dynastische Heiraten abgesichert: Der ostgriechische Kaiser [[Theodor II. (Byzanz)|Theodor II. Laskaris]] von Nikäa erhielt 1232 Iwans Tochter Helena zur Frau und eine vereinte nikäisch-bulgarische Armee belagerte 1235 die Lateiner in Konstantinopel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Iwan Assen II. begründete 1235 das [[Bulgarisches Patriarchat|bulgarische Patriarchat]], das noch im selben Jahr auf dem [[Kirchenkonzil von Lampsakos]] von den orthodoxen Kirchen bestätigt wurde. Dabei löste sich die [[Bulgarisch-Orthodoxe Kirche]] wie bereits 927 unter Zar [[Simeon I. (Bulgarien)|Simeon I.]] zum zweiten Mal vom [[Ökumenisches Patriarchat von Konstantinopel|Ökumenischen Patriarchat von Konstantinopel]] ab. Zum neuen bulgarischen Patriarchen wurde der [[Erzbischof]] von Tarnowo, [[Ioakim I. (Patriarch)|Ioakim I.]] geweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurzzeitig wechselte Iwan Assen nochmals die Fronten, als er sich 1236 wieder mit der katholischen Kirche verbündete und die Lateiner mit bulgarischen Truppen im Kampf gegen Nikäa unterstützte. Doch nachdem 1237 eine Epidemie seiner Frau Maria, seinem Sohn und seinem Patriarchen das Leben kostete, sah Iwan Assen darin ein Gotteszeichen, das Bündnis mit dem griechisch-orthodoxen Christentum und dem Kaiser von Nikäa zu erneuern. Unter dem Vorwurf der Kirchenspaltung rief Papst [[Gregor IX.]] 1238 den Kreuzzug gegen den Bulgarenzaren aus. Als zweite Frau nahm Iwan Assen Irene – die Tochter seines blinden Vasallen Theodor von Thessaloniki.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Vermählung seiner anderen Tochter Beloslava mit dem serbischen Fürsten [[Stefan Vladislav]] band Iwan auch Serbien ([[Raszien]]) an sich, Vladislav wurde jedoch nach dem Tod seines Schwiegervaters gestürzt. Als Unterstützung gegen die Mongolen und gegen die Ungarn (die mehrfach eine Bedrohung für [[Belgrad]] und [[Widin]] stellten) holte Iwan Assen die [[Kumanen]] ins Land. 1241 aber unterlag er einer mongolischen Vorausabteilung und starb kurz darauf, noch ehe der „Tatarensturm“ 1242 sein Reich zerstörte. Ungarn, Nikäa und Serbien rissen weitere Teile Bulgariens an sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bulgarische Historiker sind angesichts des von Iwan Assen betonten byzantinischen Erbes kritisch. Der daraus abgeleitete Weltherrschaftsanspruch überforderte, vergeudete und ruinierte letztlich die Kräfte Bulgariens, dem orthodoxen Christentum der Oberschicht liefen weite Teile des einfachen Volkes davon und zur Sekte der [[Bogomilen]] über.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Iwan Assen II. war insgesamt dreimal verheiratet.&amp;lt;ref&amp;gt;Miroslav Marek: &amp;#039;&amp;#039;[https://genealogy.euweb.cz/balkan/balkan9.html The house of Aseniden].&amp;#039;&amp;#039; 8. Dezember 2003.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Iwan Assen ⚭ Anna&lt;br /&gt;
## Marija ⚭ 1225 [[Manuel Komnenos Dukas Angelos|Manuel Angelos]], Vasal und Despot von Thessaloniki&lt;br /&gt;
## Beloslawa ⚭ nach 1285 [[Stefan Vladislav]], König von [[Raszien]]&lt;br /&gt;
# Iwan Assen ⚭ 1221 Maria († 1237) von Ungarn, Tochter des Königs [[Andreas II. (Ungarn)|Andreas II.]] von Ungarn&lt;br /&gt;
## [[Elena Assenina]] von Bulgarien (1224–1254) ⚭ 1235 [[Theodor II. (Byzanz)|Theodor II. Dukas Laskaris]]&lt;br /&gt;
## Tamara (* nach 1230)&lt;br /&gt;
## [[Kaliman I.]] (1234–1246), Zar von Bulgarien (1241–1246)&lt;br /&gt;
# Iwan Assen ⚭ 1237/38 [[Irene Komnene|Irene Angelina]], Tochter des Kaisers [[Theodoros I. Angelos]] Komnenos Dukas&lt;br /&gt;
## [[Michael II. Assen]] (* ca. 1238–1256), Zar von Bulgarien (1246–1256)&lt;br /&gt;
## Teodora-Anna ⚭ Sebastokrator Pjotr&lt;br /&gt;
## [[Maria Assenina|Marija]] ⚭ [[Bojaren]] [[Mizo Assen]]&lt;br /&gt;
### [[Iwan Assen III.]] (1259/1260–1303) Mitso, Zar von Bulgarien (1279–1280)&lt;br /&gt;
### Kira-Marija ⚭ [[Georgi I. Terter]] († nach 1304), Zar von Bulgarien (1280–1292)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Geschichte Bulgariens]]&lt;br /&gt;
* [[Bulgarisch-Orthodoxe Kirche]]&lt;br /&gt;
* [[Dubrovniker Urkunde]]&lt;br /&gt;
* [[Asen Peak]], ein nach Iwan Assen II. benannter Berg auf der [[Livingston-Insel]], Antarktis&lt;br /&gt;
* [[Ivan Asen Cove]], eine nach Iwan Assen II. benannte Bucht auf [[Smith Island (Südliche Shetlandinseln)|Smith Island]], Antarktis&lt;br /&gt;
* [[Ivan Asen Point]], eine nach Iwan Assen II. benannte Landspitze auf [[Smith Island (Südliche Shetlandinseln)|Smith Island]], Antarktis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Fischer Weltgeschichte|Band=13}}&lt;br /&gt;
* [[Hans-Dieter Döpmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Kirche in Bulgarien von den Anfängen bis zur Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Biblion-Verlag, München 2006, ISBN 3-932331-90-7, S. 34.&lt;br /&gt;
* [[Konstantin Jireček|Constantin Jos. Jireček]]: &amp;#039;&amp;#039;Kapitel XVI. Car Joannes Asen II.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Bulgaren.&amp;#039;&amp;#039; F. Tempsky, Prag 1876; Olms, Hildesheim/New York 1977, ISBN 3-487-06408-1.&lt;br /&gt;
* [[Claudia Weber (Historikerin)|Claudia Weber]]: &amp;#039;&amp;#039;Auf der Suche nach der Nation. Erinnerungskultur in Bulgarien von 1878–1944.&amp;#039;&amp;#039; Lit, Berlin/Münster 2006, ISBN 3-8258-7736-1, S. 302–306.&lt;br /&gt;
* The New Encyclopaedia Britannica, 1993, ISBN 0-85229-571-5, S. 440.&lt;br /&gt;
* R. J. Crampton: &amp;#039;&amp;#039;A Concise History of Bulgaria.&amp;#039;&amp;#039; Cambridge University Press, Cambridge/New York 2005, ISBN 0-521-85085-1, S. 23–25.&lt;br /&gt;
* Jean W. Sedlar: &amp;#039;&amp;#039;East Central Europe in the Middle Ages, 1000–1500.&amp;#039;&amp;#039; University of Washington Press, Seattle 1994, ISBN 0-295-97290-4, S. 375–376.&lt;br /&gt;
* Warren Treadgold: &amp;#039;&amp;#039;A History of the Byzantine State and Society.&amp;#039;&amp;#039; Stanford University Press, Stanford 1997, ISBN 0-8047-2630-2, S. 721–725.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Ivan Asen II of Bulgaria|Iwan Assen II.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Folgenleiste|AMT=[[Liste der Herrscher von Bulgarien|Zar von Bulgarien]]&lt;br /&gt;
|ZEIT=1218–1241&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER=[[Boril (Bulgarien)|Boril]]&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER=[[Kaliman I. Assen|Kaliman I.]]}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Zar (Haus Assen)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118848410|LCCN=no/2008/149012|VIAF=262476027}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Iwan Assen 02}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zar (Bulgarien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienmitglied des Adelsgeschlechts Assen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bulgare]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren im 12. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1241]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herrscher (13. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bulgarische Geschichte (13. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Iwan Assen II.&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Ivan II. Asen; Johannes Assen II.; Иван Асен II (bulgarisch)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Sohn des bulgarischen Zaren Iwan Assen I.&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=12. Jahrhundert&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=24. Juni 1241&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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