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	<title>Ivo Veit - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T18:14:05Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-05-29T20:17:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ivo Veit&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[18. Januar]] [[1910]] in [[Frankfurt-Höchst|Höchst am Main]]; † [[19. März]] [[1984]] in [[Berlin]]) war ein deutscher [[Schauspieler]], [[Kabarett]]ist und [[Regisseur|Rundfunkregisseur]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die frühen Jahre ==&lt;br /&gt;
Veit hatte in Frankfurt von 1930 bis 1932 die Schauspielschule besucht und noch während dieser Zeit 1931 seinen Einstand in dem [[Johann Wolfgang von Goethe|Goethe]]-Stück [[Götz von Berlichingen (Goethe)|Götz von Berlichingen]] gegeben. 1932 trat er bei den Römerbergfestspielen sein erstes Festengagement an. Es folgten in kurzen Abständen Verpflichtungen ans [[Rostocker Stadttheater (1895–1942)|Stadttheater]] von [[Rostock]] und an das [[Schauspielhaus (Frankfurt am Main)|Schauspielhaus]] in Frankfurt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeit des Nationalsozialismus ==&lt;br /&gt;
Kurz nach der nationalsozialistischen [[Machtergreifung]] schloss sich Veit [[Werner Finck]]s Kabarett [[Die Katakombe]] an. Bald stand das gesamte Ensemble dieser Kleinkunstbühne, einer der letzten künstlerischen Institutionen im Reich, die sich noch nicht dem Willen und der Kontrolle der neuen Machthaber bedingungslos unterworfen hatten und wo, sehr zum Missfallen des [[Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda|Propagandaministeriums]] noch immer Scherze auf Kosten des NS-Regimes getrieben wurden, im Fokus der scharfen Beobachtung durch die [[Geheime Staatspolizei]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Die dort aufgeführten Sketche ‚Fragment vom Schneider‘ und ‚Fragment vom Zahnarzt‘ sollten das Faß zum Überlaufen bringen. Ein Gestapo-Dossier vom 6. Mai 1935 konstatierte: ‚Die Darbietungen stehen durchweg auf einem sehr niedrigen Niveau und sind fast ausschließlich politisch beeinflußt. Sie stellen so ziemlich das Übelste an politischer Brunnenvergiftung dar, wie sie im neuen Staat überhaupt noch möglich sein kann. Bei jedem politischen Angriff, mag er auch noch so versteckt sein, rast das eigenartig zusammengesetzte Publikum Beifall. Es wartet nur auf das politische Stichwort, das oft nur in einer zynischen Andeutung besteht. Besonders gefährlich scheint der pazifistische Einschlag in den Darbietungen, in denen alles Militärische verächtlich gemacht wird. Es hat sich bei dieser Art Kabarett gegen früher nichts geändert. Die Personen, die hauptsächlich peinlich und hetzerisch wirken, sind Werner Finck, Heinrich Giesen und Ivo Veit‘.&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref name=&amp;quot;Weniger&amp;quot;&amp;gt;Zitiert nach [[Kay Weniger]]: &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Bühne und Baracke.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 2008, S. 18.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraufhin wurde „Die Katakombe“ augenblicklich geschlossen. Veit, der im &amp;#039;&amp;#039;Fragment vom Schneider&amp;#039;&amp;#039; den Schneider spielte, während Finck den Kunden gab, hatte Glück im Unglück: Anders als seine Mitstreiter Finck, Giesen, [[Walter Lieck]], [[Ekkehard Arendt]], [[Günther Lüders]] und der Zeichner und Karikaturist Walter Trautschold, älterer Bruder der Schauspielerin [[Ilse Trautschold]], die verhaftet und im Mai 1935 auf Anweisung von [[Joseph Goebbels|Goebbels]] als „Disziplinierungsmaßnahme“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Weniger&amp;quot; /&amp;gt; für sechs Wochen in das [[KZ Esterwegen]] im [[Emsland]] verbracht wurden, blieb Veit trotz der massiven Vorwürfe ungeschoren. Er konnte ab 1937 eine Anstellung beim Fernsehsender Berlin finden und wurde erst 1941 eingezogen. In dieser Zeit absolvierte er auch einen kurzen Auftritt in dem antisowjetischen NS-Propagandafilm &amp;#039;&amp;#039;[[GPU (Film)|G.P.U.]]&amp;#039;&amp;#039; des Parteigängers [[Karl Ritter (Regisseur)|Karl Ritter]]. Sich selbst sah er angesichts seines höchst ambivalenten Verhaltens zur Zeit der [[Adolf Hitler|Hitler]]-Diktatur in der Rückbetrachtung denn auch nicht als militanten Nazi-Verächter. Seine Begründung für das Engagement bei der „Katakombe“ lautete nach Kriegsende wie folgt: „Die Mitarbeiter der Katakombe waren nicht irgend welche Widerstandskämpfer oder etwas ähnliches. Sondern wir waren eine Ansammlung von Leuten, die nicht mitmachen wollten.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Jochen R. Klicker |url=http://www.dradio.de/dlr/sendungen/merkmal/145703/ |titel=Wo der Spaß aufhört, beginnt der Humor – Der Kabarettist Werner Finck |werk=[[Deutschlandfunk Kultur|DeutschlandRadio-Berlin]]-Sendung „MerkMal“ |datum=2003-07-31 |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20050329200319/http://www.dradio.de/dlr/sendungen/merkmal/145703/ |archiv-datum=2005-03-29 |abruf=2024-10-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachkriegstätigkeit beim RIAS Berlin ==&lt;br /&gt;
Nach der Entlassung aus der Kriegsgefangenschaft 1946 kehrte Veit zum Rundfunk in die Reichshauptstadt zurück, zwei Jahre darauf wurde er vom [[RIAS]] verpflichtet. Dort wirkte er vor allem als Regisseur. Bekannt wurden die Sendereihen &amp;#039;&amp;#039;Mach mit&amp;#039;&amp;#039;, seine erste große RIAS-Produktion (bis 1954), und von 1950 bis 1952 &amp;#039;&amp;#039;Familie Buchholz&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.rias1.de/sound4/rias_/hoerspiel/buchholz/buchholz.html |titel=„Familie Buchholz“ ** Berliner Geschichten, frei nach Julius Stinde |werk=rias1.de |abruf=2020-06-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, Berliner Geschichten frei nach [[Julius Stinde]]. 1957–1964 führte er bei der beliebten Familienserie &amp;#039;&amp;#039;Pension Spreewitz – Kleine Geschichten im großen Berlin&amp;#039;&amp;#039; Regie.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rias1.de/sound4/rias_/hoerspiel/spreewitz/pensionspreewitz.html |titel=„Pension Spreewitz ** Kleine Geschichten im großen Berlin“ |werk=rias1.de |abruf=2020-06-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1964–1979 konzentrierte er sich auf die Hörspielreihe &amp;#039;&amp;#039;[[Damals war’s – Geschichten aus dem alten Berlin]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Thomas Nagel |url=http://www.damals-wars-geschichten.de/ |titel=Damals war’s – Geschichten aus dem alten Berlin |werk=damals-wars-geschichten.de |datum=2024-06-26 |abruf=2024-10-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie ==&lt;br /&gt;
* 1937: Nachts ging das Telefon (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1939: Ein schwieriger Fall (Kurzfilm, auch Drehbuchmitarbeit)&lt;br /&gt;
* 1942: [[GPU (Film)|GPU]]  – Regie: [[Karl Ritter (Regisseur)|Karl Ritter]]&lt;br /&gt;
* 1952: [[Heimweh nach Dir (Film)|Heimweh nach Dir]] – Regie: [[Robert Adolf Stemmle]]&lt;br /&gt;
* 1953: [[Auf der grünen Wiese (1953)|Auf der grünen Wiese]]&lt;br /&gt;
* 1967: Die Witzakademie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hörspiele ==&lt;br /&gt;
Die [[Deutsches Rundfunkarchiv|ARD-Hörspieldatenbank]] verzeichnet 344 Hörspielproduktionen des RIAS, bei denen Ivo Veit die Regie führte.&lt;br /&gt;
* 1949 [[Curth Flatow]]: &amp;#039;&amp;#039;Beinahe friedensmäßig&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1950–1952 &amp;#039;&amp;#039;Familie Buchholz&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1957 &amp;#039;&amp;#039;Für zwei Mark fünzig Glück&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1957–1964 &amp;#039;&amp;#039;Pension Spreewitz&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1958 &amp;#039;&amp;#039;Genoveva – oder der gute Geist des Hauses&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1964–1978 &amp;#039;&amp;#039;[[Damals war’s – Geschichten aus dem alten Berlin]]&amp;#039;&amp;#039; (in den Geschichten 1–30 mit 348 Folgen führte er Regie, von insgesamt 40 Geschichten in 426 Folgen)&lt;br /&gt;
* 1964 &amp;#039;&amp;#039;Die Koblanks&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1964 &amp;#039;&amp;#039;Frau Hempels Tochter&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1965 &amp;#039;&amp;#039;Spreemann &amp;amp; Co.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1965 &amp;#039;&amp;#039;Berliner Rangen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1966 &amp;#039;&amp;#039;Der Millionenbauer&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1966–1967 &amp;#039;&amp;#039;Die süße Anna&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1967 &amp;#039;&amp;#039;Die Bräutigame der Babette Bomberling&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1967–1968 &amp;#039;&amp;#039;Zirkus Renz&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1968–1969 &amp;#039;&amp;#039;Die Eisrieke&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1969 &amp;#039;&amp;#039;Steinmüllers Erben&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1969–1970 &amp;#039;&amp;#039;Berta Wegemanns Wege&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1970 &amp;#039;&amp;#039;Die Väter der Felicitas&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1970 &amp;#039;&amp;#039;Herr Kanzleirat Ziepke&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1971 &amp;#039;&amp;#039;Drei Spatzen unterm Dach&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1971 &amp;#039;&amp;#039;Der jemütliche Justav&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1972 &amp;#039;&amp;#039;Giese gegen Giesebrecht&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1972–1973 &amp;#039;&amp;#039;Hansemann &amp;amp; Söhne&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1973 &amp;#039;&amp;#039;Die Havelnixe&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1973 &amp;#039;&amp;#039;Der Storch in der Linde&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1974 &amp;#039;&amp;#039;Romeo und Julchen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1974 &amp;#039;&amp;#039;Der stramme Max&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1975 &amp;#039;&amp;#039;Die selije Cornelje&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1975 &amp;#039;&amp;#039;Bruno Brieses Bräute&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1976 &amp;#039;&amp;#039;Krösus Krause&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1976 &amp;#039;&amp;#039;Die Kuckuckseier&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1977 &amp;#039;&amp;#039;Der herrschaftliche Ferdinand&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1977–1978 &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Wittes Witwe&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1978 &amp;#039;&amp;#039;Das fleißige Lieschen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1978–1979 &amp;#039;&amp;#039;Der Herr im Haus&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1979 &amp;#039;&amp;#039;Die flotte Charlotte&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den nachfolgend aufgeführten Produktionen war er als Sprecher im Einsatz.&lt;br /&gt;
* 19??: Die guten Feinde  (Dr. Schubert) – Regie: [[Theodor Mühlen]] ([[Berliner Rundfunk]])&lt;br /&gt;
* 1947: [[Schneider Wibbel]] – Regie: [[Hanns Korngiebel]] (RIAS)&lt;br /&gt;
* 1948: Florian Geyer (Pfarrer Bubenleben) – Regie: [[Hannes Küpper]] (Berliner Rundfunk)&lt;br /&gt;
* 1949: Ehe der Monsun kam (Clerk) – Regie: [[Robert Adolf Stemmle]] ([[Nordwestdeutscher Rundfunk|NWDR Berlin]])&lt;br /&gt;
* 1949: Ein Kardinal klagt an – Regie: [[Erik Ode]] (RIAS)&lt;br /&gt;
* 1949: [[Der gestiefelte Kater (Tieck)|Der gestiefelte Kater]] (Amtmann) – Regie: Robert Adolf Stemmle (NWDR Berlin)&lt;br /&gt;
* 1950: Besondere Kennzeichen? (Rundfunksprecher) – Regie: Hanns Korngiebel (RIAS)&lt;br /&gt;
* 1950: [[Moby-Dick|Moby Dick]] (Der Prophet) – Regie: [[Josef Pelz von Felinau]]  ([[Südwestfunk|SWF]])&lt;br /&gt;
* 1960: [[Wolfgang Neuss]], [[Herbert Kundler]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Mann mit der Pauke in „Wir Kellerkinder“.&amp;#039;&amp;#039; Ein deutscher Heimatfilm von Wolfgang Neuss, zum Hören eingerichtet von Herbert W. Kundler (Herr Briehl, Antiquitätenhändler) – Regie: [[Wolfgang Spier]] (RIAS Berlin / [[Norddeutscher Rundfunk|NDR]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Herbert A. Frenzel]], [[Hans Joachim Moser]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kürschners biographisches Theater-Handbuch. Schauspiel, Oper, Film, Rundfunk. Deutschland, Österreich, Schweiz.&amp;#039;&amp;#039; De Gruyter, Berlin 1956, {{DNB|010075518}}, S. 765 f.&lt;br /&gt;
* Johann Caspar Glenzdorf: &amp;#039;&amp;#039;Glenzdorfs internationales Film-Lexikon. Biographisches Handbuch für das gesamte Filmwesen.&amp;#039;&amp;#039; Band 3: &amp;#039;&amp;#039;Peit–Zz.&amp;#039;&amp;#039; Prominent-Filmverlag, Bad Münder 1961, {{DNB|451560752}}, S. 1784.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|1030578990}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm1066778}}&lt;br /&gt;
* {{Filmportal|5edf483414354316b701a555c74e46f0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1030578990|VIAF=294889481}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Veit, Ivo}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kabarettist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hörspielregisseur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (RIAS)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Darstellender Künstler (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1910]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1984]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Veit, Ivo&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Schauspieler, Kabarettist und Regisseur&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=18. Januar 1910&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Höchst am Main]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=19. März 1984&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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