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	<title>Iven - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Iven&amp;diff=375839&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie.</title>
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		<updated>2026-02-04T11:14:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = kein&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 53.796342&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 13.428628&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Iven in VG.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Mecklenburg-Vorpommern&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Vorpommern-Greifswald&lt;br /&gt;
|Amt               = Anklam-Land&lt;br /&gt;
|Höhe              = 14&lt;br /&gt;
|PLZ               = 17391&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 039723&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 13075053&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Rebelower Damm 2&amp;lt;br /&amp;gt;17392 Spantekow&lt;br /&gt;
|Website           = [http://www.amt-anklam-land.de/ www.amt-anklam-land.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Harald Weissig&lt;br /&gt;
|Partei            = CDU&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Iven&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Gemeinde westlich von [[Anklam]]. Sie wird seit dem 1.&amp;amp;nbsp;Januar 2005 vom [[Amt Anklam-Land]] mit Sitz in der Gemeinde [[Spantekow]] verwaltet. Bis zum 31.&amp;amp;nbsp;Dezember 2004 gehörte die Gemeinde zum &amp;#039;&amp;#039;Amt Krien&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie und Verkehr ==&lt;br /&gt;
Iven liegt an der [[Bundesstraße 199]]. Die Stadt Anklam liegt rund 15&amp;amp;nbsp;km östlich. Die [[Bundesautobahn 20]] ist über die Anschlussstelle &amp;#039;&amp;#039;Anklam&amp;#039;&amp;#039; (circa 20&amp;amp;nbsp;km) zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Ortsgeschichte ===&lt;br /&gt;
Iven wurde 1567 erstmals urkundlich mit seinem aktuellen Namen genannt. Lediglich zwei Mal wurde der Name &amp;#039;&amp;#039;Iwen&amp;#039;&amp;#039; geschrieben. Trotz der scheinbar deutschen Namensschreibung soll der Ort eine slawische Gründung mit der Namensdeutung „Bachweiden“ sein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MN&amp;quot;&amp;gt;[[Manfred Niemeyer]]: &amp;#039;&amp;#039;Ostvorpommern&amp;#039;&amp;#039;. Quellen- und Literatursammlung zu den Ortsnamen. Band 2: Festland. (= Greifswalder Beiträge zur Ortsnamenkunde. Band&amp;amp;nbsp;2), Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald, Institut für Slawistik, Greifswald 2001, S.&amp;amp;nbsp;54. ISBN 978-3-86006-149-7.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Gemeindegebiet südöstlich von Iven ist eine Wüstung Cobrow (auch Kobrow) verzeichnet. Der Ort ist ebenfalls in den Matrikeln von 1567 genannt, aber schon als wüst bezeichnet worden. Er ist jetzt nur noch in Flurnamen überliefert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MN&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Iven ist von der Anlage her ein Angerdorf, von der Funktion her jedoch ein Guts- und Kirchdorf. Von den Gutsgebäuden sind zwei Stallspeicher erhalten, die im Untergeschoss aus Feldstein, im Obergeschoss aus Backstein bestehen. Graf [[Felix Friedrich von Flemming]] (1661–1738), Richter am Wismarer Tribunal, Erblandmarschall in Pommern, wurde 1697 mit dem Gut belehnt, das bis dahin ein [[Schwerin (Adelsgeschlecht)|Schwerin’sches]] Lehen war.&amp;lt;ref&amp;gt; [[Heinrich Berghaus]]: &amp;#039;&amp;#039;Landbuch des Herzogthums Pommern und des Fürstenthums Rügen.&amp;#039;&amp;#039; 2. Teil, Band 1, W. Dietze, Anklam 1865, S.&amp;amp;nbsp;317. ([http://books.google.de/books?id=gtQAAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA317 Online])&amp;lt;/ref&amp;gt; Es kam danach an seinen Sohn [[Ernst Bogislaus von Flemming]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kirche in Iven ist ein Findlingsbau mit abgewalmten Dach, die im 17. Jahrhundert entstand. Sie wurde auf den Fundamenten und Mauerresten der ursprünglichen mittelalterlichen Kirche errichtet. Sie besitzt einen eingebundenen querrechteckigen Westturm. Er ist aus Holz und trägt einen kräftigen, überkragten achteckigen Helm. Die Fenster der Kirche sind klein, mit sehr flachen Bögen geschlossen und hochgelegen. Die Kapellen, die jeweils an der Nord- und Südseite angebaut wurden, sind schlicht gehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonderheit bei Iven sind die im östlichen Waldgebiet befindlichen und als Bodendenkmal registrierten 5 Schälchensteine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1742 fiel Iven aus der Lehnshoheit gegenüber dem Landesherrn heraus, es wurde allod, also ein freies Gut, freies Eigentum der Familie von [[Flemming (Adelsgeschlecht)|Flemming]]. Felix Hans Karl  Adolf Reichsgraf von Flemming auf Iven war seit 1853 mit Klotilde Karoline von Forcade de Biaix verheiratet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Genealogisches Taschenbuch der Ritter- u. Adels-Geschlechter. 1877 |Nummer=von Forcade |Auflage=Zweiter Jahrgang |Verlag=Buschak &amp;amp; Irrgang |Ort=Brünn |Datum=1877 |Seiten=281–283 |Online=[http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8220617 Online] |Abruf=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Ehe blieb kinderlos. So ging Iven vor 1905&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Niekammer’s Güter-Adressbücher. I. Pommersches Adressbuch. 1905. Nach amtlichen Quellen und auf Grund direkter Angaben bearbeitet. Verzeichnis sämtlicher Güter mit Angabe der Guts-Eigenschaft, des Grundsteuer-Reinertrages, der Gesamtfläche und des Flächeninhalts der einzelnen Kulturen etc |Sammelwerk=Güter-Adressbücher Paul Niekammer (Friedrich Nagel) |Band=I d. Reihe f. d. Ausgabe Pommern |Nummer=Kreis Anklam |Auflage=2 |Verlag=Paul Niekammer |Ort=Stettin |Datum=1905 |Seiten=6–7. |Online=|Abruf=}} [https://martin-opitz-bibliothek.de/de/elektronischer-lesesaal?action=book&amp;amp;bookId=0427417-2-1905#lg=1&amp;amp;slide=59 Online]&amp;lt;/ref&amp;gt; über den Erbweg an die hugenottische Adelsfamilie des Verwandten Friedrich (Fritz) von [[Forcade de Biaix]] mit gepachteten zeitweiligen Hauptwohnsitz &amp;#039;&amp;#039;auf dem&amp;#039;&amp;#039; von Rochow’schen [[Gutshaus Stülpe|Gutshaus]] Stülpe, Brandenburg.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=René Schiller |Titel=Vom Rittergut zum Großgrundbesitz. Ökonomische und soziale Transformationsprozesse der ländlichen Eliten in Brandenburg im 19. Jahrhundert |Sammelwerk=Elitenwandel in der Moderne. Band 3 |Band=Vom `adelichen` Gut zum Großgrundbesitz |Nummer=Anm.: Diskurs zu den Angaben im Jahrbuch der Millionäre |Auflage=1 |Verlag=Akademie-Verlag |Ort=Berlin |Datum=2003 |ISBN=978-3-05-003449-2 |Seiten=146 |Online= |Abruf=}} ([https://books.google.de/books?id=4-cxCgAAQBAJ&amp;amp;pg=PA146&amp;amp;lpg=PA146&amp;amp;dq=von+forcade+de+biaix+st%C3%BClpe&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=2GsYlq5gzn&amp;amp;sig=ACfU3U0qE1Puqf5oHBAsRNJRousFmi76Ww&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=2ahUKEwjRxpe4ua_1AhUg8LsIHUYVBgkQ6AF6BAgZEAM#v=onepage&amp;amp;q=von%20forcade%20de%20biaix%20st%C3%BClpe&amp;amp;f=false Online])&amp;lt;/ref&amp;gt; Von diesem erwarb es 1910 Wilhelm&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Gräflichen Häuser. 1922 |Nummer=Zweitens: Zieten-Schwerin |Auflage=95 |Verlag=Justus Perthes |Ort=Gotha |Datum=1921-11 |Seiten=891–892 |Online=[https://www.google.de/books/edition/Gothaisches_genealogisches_Taschenbuch_d/owgYAAAAMAAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Graf+Schwerin+Rehberg&amp;amp;pg=PA891&amp;amp;printsec=frontcover Online] |Abruf=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; von Schwerin-Janow a. d. H. Rehberg-Wustrau (1866–1945). Die Landwirtschaft des Gutes war zum Zeitpunkt der Übernahme noch (bis 1917) verpachtet. Iven hatte in etwa eine Gutsgröße von 1145 ha, samt Vorwerk Flemmingsfelde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Iven |Hrsg=von Schwerinscher Familienverband, Curd-Christoph v. Schwerin |Sammelwerk=Fünfter Nachtrag zur Geschichte des Geschlechts von Schwerin |Auflage=5 |Verlag=Degener &amp;amp; Co. |Ort=Neustadt an der Aisch |Datum=2003 |Seiten=269–270 |Online=https://kvk.bibliothek.kit.edu/view-title/index.php?katalog=KOBV_SOLR&amp;amp;url=https%3A%2F%2Fportal.kobv.de%2Fuid.do%3Fplv%3D2%26query%3Dgbv_380053241&amp;amp;signature=D93ODqTvZClG_0AA76J86X7fHmM_Btw7KH0B0XC4EDY&amp;amp;showCoverImg=1 |Abruf=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Eigentlich hatte Schwerin Iven für seinen Sohn Albert erworben, er starb aber 1940 im Krieg. So wurde der 1930 geborene Enkel Joachim von Schwerin&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Hans Friedrich von Ehrenkrook|Hans Friedrich v. Ehrenkrook]], [[Friedrich Wilhelm Euler (Genealoge)|Friedrich Wilhelm Euler]] |Titel=Genealogisches Handbuch der Adeligen Häuser / A (Uradel), 1957 |Hrsg=Ausschuss für adelsrechtliche Fragen/[[Deutsches Adelsarchiv]] |Sammelwerk=Gesamtreihe GHdA von 1951 bis 2015 |Band=III |Nummer=15 |Verlag=C. A. Starke |Ort=Glücksburg/Ostsee |Datum=1957 |Seiten=410–411 |Online=http://d-nb.info/451802497 |Abruf=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; zum Erben bestimmt, was nachfolgend durch die Bodenreform nicht mehr möglich wurde. Noch 1939 im letztmaligen amtlich publizierten Landwirtschaftlichen Adressbuch für Pommern werden für Iven mit Flemmingsfelde genau 1129 ha Größe benannt, Verwalter war Gerd von Rosenstiel-Gr. Below. Die gleiche Quelle benennt August Fannrich als Hofbesitzer von 43 ha in Iven (Abbau).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Landwirtschaftliches Adreßbuch der Provinz Pommern 1939. Verzeichnis von ca. 20000 landwirtschaftlichen Betrieben von 20 ha aufwärts mit Angabe der Besitzer, Pächter und Verwalter, der Gesamtgröße des Betriebes und Flächeninhalt der einzelnen Kulturen; nach amtlichen Quellen |Hrsg=H. Seeliger |Sammelwerk=Niekammer’s Landwirtschaftliche Güter-Adressbücher, Band I |Nummer=Kreis Anklam |Auflage=9 |Verlag=Verlag von Niekammer’s Adreßbüchern GmbH |Ort=Leipzig |Datum=1939 |Seiten=6 |Online= |Abruf=}} ([https://www.google.de/books/edition/Landwirtschaftliches_Adre%C3%9Fbuch_der_Prov/Phq_DwAAQBAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Gerd+von+Rosenstiel+1939&amp;amp;pg=PA6&amp;amp;printsec=frontcover Online])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gutshaus wurde abgerissen. Erhalten blieben das Inspektorenhaus, das heute bewohnt ist, sowie zwei flankierende Scheunen, davon eine mit einer beschädigten Glocke am Giebel.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://gutshaeuser.de/de/guts_herrenhaeuser/gutshaeuser_i/gut_iven Gut Iven], auf: gutshaeuser.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2022 war Iven die letzte Gemeinde in Mecklenburg-Vorpommern, in der die Mehrheit der Bevölkerung evangelisch war.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.zdfheute.de/panorama/kirchenaustritte-deutschland-zensus-100.html |titel=Wo die Kirchen die Mehrheit verloren haben: Karten zeigen die Lage in Ihrem Wohnort {{!}} Panorama |datum=2024-12-23 |sprache=de |abruf=2025-10-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flemmingsfelde (Wüstung) ===&lt;br /&gt;
Bei Iven war in der Vergangenheit ein Ortsteil &amp;#039;&amp;#039;Flemmingsfelde&amp;#039;&amp;#039; verzeichnet. Noch 1835 wurde der Ort als zu Iven gehörig bezeichnet, 1865 bei Berghaus aber als eigenständige Ortschaft Flemmingsfelde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MN&amp;quot;/&amp;gt; Der Name wurde analog dem Besitzernamen des Gutes Iven – der Familie von Flemming, gewählt. 1874 werden 18 Einwohner in einer Statistik bestätigt, dazu ein Wohnhaus.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindelexikon1871&amp;quot;&amp;gt;{{Gemeindelexikon Preußen 1871 |Band=III |Seite=13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch in den [[Messtischblatt|Messtischblättern]] 1880 oder 1920 wird der Ort als [[Vorwerk (Gutshof)|Vorwerk]] zum Rittergut Iven als eigenständig aufgezeichnet. Wann genau der Ort wüst wurde, ist noch unklar, wahrscheinlich aber zu DDR-Zeiten der 1970er Jahre, als bei der Industrialisierung der Landwirtschaft kleine Ansiedlungen, abgelegene Höfe und Feldraine beseitigt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Flemmingsfelde ist der „Steinreichtum“ auffallend, mit einem Großsteingrab im Südwesten, den vielen langgestreckten Steinriegeln und vielen Lesesteinansammlungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeindevertretung und Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat besteht (inkl. Bürgermeister) aus 6 Mitgliedern. Die Wahl zum Gemeinderat am 26. Mai 2019 hatte folgende Ergebnisse:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.amt-anklam-land.de/cms/upload/Amt_Anklam-Land/Amt_selbst/Wahlen_2019/GV_Iven_Wahl_2019.pdf |wayback=20210215013554 |text=Wahlergebnisse auf www.amt-anklam-land.de |archiv-bot=2022-11-19 11:18:47 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;3&amp;quot; style=&amp;quot;border-collapse:collapse;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#CFCFCF&amp;quot;&lt;br /&gt;
! align=&amp;quot;center&amp;quot; | Partei/Bewerber&lt;br /&gt;
! Prozent&lt;br /&gt;
! Sitze&amp;lt;ref&amp;gt;Reihenfolge nach Stimmenanteil&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot; | [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |100,00&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |6&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bürgermeister der Gemeinde ist Harald Weissig (CDU), er wurde mit 83,65 % der Stimmen gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.amt-anklam-land.de/cms/upload/Amt_Anklam-Land/Amt_selbst/Wahlen_2019/BM_Iven_Wahl_2019.pdf |wayback=20210217162943 |text=Wahlergebnisse auf www.amt-anklam-land.de |archiv-bot=2022-11-19 11:18:47 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen, Flagge, Dienstsiegel ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde verfügt über kein amtlich genehmigtes Hoheitszeichen, weder [[Wappen]] noch [[Flagge]]. Als [[Dienstsiegel]] wird das kleine Landessiegel mit dem [[Wappen Pommerns|Wappenbild des Landesteils Vorpommern]] geführt. Es zeigt einen aufgerichteten [[Greif (Wappentier)|Greifen]] mit aufgeworfenem Schweif und der Umschrift „GEMEINDE IVEN * LANDKREIS VORPOMMERN-GREIFSWALD“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.amt-anklam-land.de/cms/upload/Iven/Satzungen/HS_Iven_2015-signed.pdf |wayback=20191221161343 |text=Hauptsatzung § 1 Abs. 2 |archiv-bot=2022-11-19 11:18:47 InternetArchiveBot }} (PDF).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Kirche Iven]] mit [[barock]]er Einrichtung (Schnitzereien)&lt;br /&gt;
* In der Umgebung 7 Schälchensteine (Kultsteine) aus der Bronzezeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Iven Kirche Ostgiebel.JPG|[[Kirche Iven]]&lt;br /&gt;
 Iven Dorfkrug Westseite.JPG|Dorfkrug&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmale in Iven}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Felix Friedrich von Flemming]] (1661–1738), Richter am Wismarer Tribunal, Erblandmarschall in Pommern, Epitaph in der Ivener Kirche&lt;br /&gt;
* [[Georg Detlev von Flemming]] (1699–1771), polnisch-sächsischer General, litauischer Großschatzmeister&lt;br /&gt;
* [[Ernst Bogislaus von Flemming]] (1704–1764), preußischer General&lt;br /&gt;
* [[Fritz Helfritz]] (1790–1848), Jurist, Gutspächter, Amtmann und Freimaurer&lt;br /&gt;
* [[Hugo Helfritz]] (1827–1896), Bürgermeister von Greifswald, preußischer Politiker&lt;br /&gt;
* [[Walter Schwabedissen]] (1896–1989), [[Generalleutnant]] der [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffe]] der [[Wehrmacht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Vorpommern-Greifswald}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Vorpommern-Greifswald]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Pommern]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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