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	<title>Ivan Nagel - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T09:25:35Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ivan_Nagel&amp;diff=404363&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;AHZ: Die letzte Textänderung von ~2026-11392-50 wurde verworfen und die Version 264040149 von SchlurcherBot wiederhergestellt.</title>
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		<updated>2026-02-20T11:13:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die letzte Textänderung von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/~2026-11392-50&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/~2026-11392-50&quot;&gt;~2026-11392-50&lt;/a&gt; wurde verworfen und die Version &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Permanenter_Link/264040149&quot; title=&quot;Spezial:Permanenter Link/264040149&quot;&gt;264040149&lt;/a&gt; von SchlurcherBot wiederhergestellt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ivan Nagel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[28. Juni]] [[1931]] in [[Budapest]]; † [[10. April]] [[2012]] in [[Berlin]]&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Mit moralischem Impuls.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Neue Zürcher Zeitung]].&amp;#039;&amp;#039; 11. April 2012, S. 49 ([https://www.suhrkamp.de/news/ivan_nagel_im_alter_von_jahren_verstorben_1834.html suhrkamp.de] Abgerufen am 18. April 2012. Pressemeldung des Suhrkamp-Verlages zum Tod von Ivan Nagel).&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein [[Ungarn|ungarisch]]-[[Deutschland|deutscher]] [[Kritik]]er, [[Publizist]] und [[Intendant|Theaterintendant]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Berliner Gedenktafel Keithstr 10 (Schön) Ivan Nagel2.jpg|mini|[[Berliner Gedenktafel]] am Haus, Keithstraße 10, in [[Berlin-Schöneberg]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Doroth-friedrichwerd-friedhof-berlin - 91.jpeg|mini|hochkant|Grabstätte]]&lt;br /&gt;
Nagel stammte aus einer jüdischen Familie ungarischen Ursprungs. Sein Vater war Leiter einer Textilfabrik in Budapest. Die Familie  musste während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] mit falschem Namen untertauchen. Es gelang ihr, den [[Holocaust]] zu überleben. Nach dem Krieg wollte Nagel anfänglich an der [[Loránd-Eötvös-Universität]] in seiner Heimatstadt studieren, wusste aber, dass ihm das als Bürgerlichem verwehrt würde. 1948 flüchtete er in die [[Schweiz]]. Nagel legte in [[Zürich]] das Abitur ab und studierte in den 1950er Jahren als [[Staatenlose]]r zunächst in [[Paris]] und an der [[Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg]], später dann an der [[Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main|Goethe-Universität Frankfurt am Main]]. In Frankfurt studierte er [[Philosophie]] bei [[Max Horkheimer]] und [[Theodor W. Adorno]], der ihm später auch half, die drohende Ausweisung als „unerwünschter Asylant“ zu verhindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Studium arbeitete Nagel als Theater- und Musikkritiker und war von 1960 bis 1969 [[Dramaturg|Chefdramaturg]] der [[Münchner Kammerspiele]], wo es u. a. zur Zusammenarbeit mit [[Peter Stein]] kam. 1972 wurde er zum Intendanten des [[Deutsches Schauspielhaus|Deutschen Schauspielhauses]] in [[Hamburg]] ernannt und blieb dies bis 1979. In dieser Zeit arbeitete er mit zahlreichen renommierten Regisseuren, u. a. mit [[Giorgio Strehler]], [[Jérôme Savary]], [[Peter Zadek]] und [[Luc Bondy]]. Berühmt geworden sind vor allem die Inszenierungen von Peter Zadek (u. a. „[[Die Wildente|Wildente]]“, „[[Othello]]“, „[[Das Wintermärchen|Wintermärchen]]“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1981 gründete er ein Theaterfestival, das einen Überblick über die Theaterentwicklung der verschiedensten Kulturen der Welt geben sollte. Das Festival „[[Theater der Welt]]“ findet bis heute in wechselnden deutschen Städten statt und gibt traditionell dem deutschen Publikum Gelegenheit, herausragende Aufführungen wie die von [[Peter Brook]], [[William Kentridge]], Anatolij Wassiljew, Peter Sellars, [[Simon McBurney]] und vielen „[[Off-Theater]]n“ der europäischen, amerikanischen und fernöstlichen Avantgarde zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1981 ging Nagel als Kulturkorrespondent der [[Frankfurter Allgemeine Zeitung|FAZ]] nach [[New York City|New York]] und lebte dort bis 1983. Er war zweimal [[Fellow]] des [[Wissenschaftskolleg zu Berlin|Wissenschaftskollegs zu Berlin]]&amp;lt;ref&amp;gt;siehe {{Webarchiv|url=http://www.wiko-berlin.de/index.php?id=155#M |wayback=20110510125641 |text=wiko-berlin.de }} zwei Jahrgänge Fellow&amp;lt;/ref&amp;gt;, Intendant des [[Staatstheater Stuttgart|Staatsschauspiels Stuttgart]] und 1989–96 Professor für Geschichte und Ästhetik der Darstellenden Künste an der [[Universität der Künste Berlin]]. Nach der [[Deutsche Wiedervereinigung|deutschen Wiedervereinigung]] entwarf er für den [[Senat von Berlin|Berliner Senat]] ein Konzept, aus dem [[Heiner Müller]]s [[Berliner Ensemble]] sowie [[Frank Castorf]]s und [[Christoph Marthaler]]s [[Volksbühne]] am Rosa-Luxemburg-Platz entstanden.&lt;br /&gt;
2003 heiratete er [[Renate Klett]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berühmt geworden ist er außerdem für seine theatertheoretischen Schriften und Portraits von Theaterregisseuren wie [[Fritz Kortner]], [[Peter Zadek]], [[Klaus Michael Grüber]], [[Peter Stein]], [[Robert Wilson (Regisseur)|Robert Wilson]], Frank Castorf und [[Peter Sellars]]. Sein Buch über [[Wolfgang Amadeus Mozart|Mozarts]] Opern, „Autonomie und Gnade“, wurde ins Englische, Französische, Spanische und Japanische übersetzt. Die Titel seiner Bücher über Kunst sind „Ariadne auf dem Panther“, „Der Künstler als Kuppler – Goyas Nackte und Bekleidete Maja“ sowie „Gemälde und Drama – Giotto, Masaccio, Leonardo“ (2009). Seine politischen und kulturpolitischen Bücher sind „Streitschriften“ (2001) und „Das Falschwörterbuch – Krieg und Lüge im 21. Jahrhundert“ (2004). Seit 2009 erscheinen im [[Suhrkamp Verlag]] seine gesammelten Schriften in Einzelausgaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In langen Gesprächen kurz vor seinem Tod hat Nagel sich auch zu seiner Homosexualität geäußert und dazu betont: „Dieses Rätsel will ich leben. Ich stehe dazu, ich zu sein.“&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.deutschlandfunkkultur.de/der-theaterwissenschaftler-ivan-nagel-ueber-sein-leben-drei-minderheiten-dlf-kultur-6a403415-100.html „Drei Minderheiten“] (Gespräch 4/6), [[Deutschlandradio Kultur]], 8. April 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ivan Nagel wurde am 20. April 2012 auf dem [[Friedhof der Dorotheenstädtischen und Friedrichswerderschen Gemeinden|Dorotheenstädtischen Friedhof]] in [[Berlin-Mitte]] beigesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv| url=http://www.derwesten.de/nachrichten/theaterlegende-ivan-nagel-in-berlin-beigesetzt-id6573462.html| wayback=20151223103359| text=Theaterlegende Ivan Nagel in Berlin beigesetzt}}, [[Der Westen]] 20. April 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 30. August 2017 wurde an seinem ehemaligen Wohnort, [[Berlin-Schöneberg]], Keithstraße 10, eine [[Berliner Gedenktafel]] enthüllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1988: [[Johann-Heinrich-Merck-Preis]]&lt;br /&gt;
* 1999: [[Fritz-Kortner-Preis]]&lt;br /&gt;
* 2000: [[Moses-Mendelssohn-Preis]]&lt;br /&gt;
* 2002: [[Verdienstorden des Landes Berlin]]&lt;br /&gt;
* 2003: [[Ernst-Bloch-Preis]]&lt;br /&gt;
* 2003: [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Bundesverdienstkreuz]] 1. Klasse&amp;lt;ref&amp;gt;Pressemeldung des Landes Berlin zur bevorstehenden Verleihung des Bundesverdienstkreuzes 2003 ({{Webarchiv|url=http://www.berlin.de/landespressestelle/archiv/2003/08/11/14152/index.html |wayback=20070929225343 |text=berlin.de |archiv-bot=2025-07-28 20:10:40 InternetArchiveBot }} Abgerufen am 11. April 2012).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Landesarchiv Berlin: &amp;#039;&amp;#039;Wowereit überreichte Bundesverdienstkreuz.&amp;#039;&amp;#039; ( {{Webarchiv|text=berlin.de |url=http://www.berlin.de/rbmskzl/rathausaktuell/archiv/2003/08/14/14335/index.html |wayback=20070929223725 }} Abgerufen am 11. April 2012).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2005: [[Heinrich-Mann-Preis]] der [[Akademie der Künste (Berlin)]]&lt;br /&gt;
* 2008: [[Ehrendoktor]] der Universität Lüneburg&lt;br /&gt;
* 2011: [[Hermann-Sinsheimer-Preis]] der Stadt Freinsheim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Ivan Nagel&lt;br /&gt;
   |Titel=Gedankengänge als Lebenslauf. Versuche über das 18. Jahrhundert&lt;br /&gt;
   |Verlag=Hanser&lt;br /&gt;
   |Ort=München&lt;br /&gt;
   |Datum=1987&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-446-15036-6&lt;br /&gt;
   |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Ivan Nagel&lt;br /&gt;
   |Titel=Autonomie und Gnade. Über Mozarts Opern&lt;br /&gt;
   |Auflage=3. stark veränderte&lt;br /&gt;
   |Verlag=Hanser&lt;br /&gt;
   |Ort=München / Wien&lt;br /&gt;
   |Datum=1988&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-446-20688-4&lt;br /&gt;
   |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Ivan Nagel&lt;br /&gt;
   |Titel=Kortner, Zadek, Stein&lt;br /&gt;
   |Verlag=Hanser&lt;br /&gt;
   |Ort=München&lt;br /&gt;
   |Datum=1989&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-446-15739-5&lt;br /&gt;
   |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Ivan Nagel&lt;br /&gt;
   |Titel=Johann Heinrich Dannecker, Ariadne auf dem Panther. Zur Lage der Frau um 1800&lt;br /&gt;
   |Verlag=Fischer Taschenbuch Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Frankfurt am Main&lt;br /&gt;
   |Datum=1993&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-596-23969-9&lt;br /&gt;
   |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Benjamin Henrichs (Kritiker)|Benjamin Henrichs]], Ivan Nagel&lt;br /&gt;
   |Titel=Liebe! Liebe! Liebe! Ist die Seele des Genies: vier Regisseure des Welttheaters. Luc Bondy, Frank Castorf, Peter Sellars, Robert Wilson&lt;br /&gt;
   |Auflage=1.&lt;br /&gt;
   |Verlag=Hanser&lt;br /&gt;
   |Ort=München / Wien&lt;br /&gt;
   |Datum=1996&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-446-18576-3}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Ivan Nagel&lt;br /&gt;
   |Titel=Der Künstler als Kuppler. Goyas Nackte und Bekleidete Maja&lt;br /&gt;
   |Auflage=1.&lt;br /&gt;
   |Verlag=Hanser&lt;br /&gt;
   |Ort=München / Wien&lt;br /&gt;
   |Datum=1997&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-446-19124-0&lt;br /&gt;
   |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Ivan Nagel&lt;br /&gt;
   |Titel=Roger Willemsen – das Bühnengespräch mit Ivan Nagel: live aus dem Deutschen Schauspielhaus in Hamburg&lt;br /&gt;
   |Auflage=1.&lt;br /&gt;
   |Verlag=Hoffmann und Campe&lt;br /&gt;
   |Ort=Hamburg&lt;br /&gt;
   |Datum=2001&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-455-30217-3&lt;br /&gt;
   |Kommentar=1 CD&lt;br /&gt;
   |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Ivan Nagel&lt;br /&gt;
   |Titel=Streitschriften. Politik, Kulturpolitik, Theaterpolitik&lt;br /&gt;
   |Auflage=1.&lt;br /&gt;
   |Verlag=Siedler&lt;br /&gt;
   |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
   |Datum=2001&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-455-30217-3&lt;br /&gt;
   |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Ivan Nagel&lt;br /&gt;
   |Titel=Das Falschwörterbuch. Krieg und Lüge im Jahrhundertbeginn&lt;br /&gt;
   |Auflage=1.&lt;br /&gt;
   |Verlag=Berliner Taschenbuchverlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
   |Datum=2004&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-8333-0105-8&lt;br /&gt;
   |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Ivan Nagel&lt;br /&gt;
   |Titel=Drama und Theater. Von Shakespeare bis Jelinek&lt;br /&gt;
   |Verlag=Hanser&lt;br /&gt;
   |Ort=München / Wien&lt;br /&gt;
   |Datum=2006&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-446-20724-4&lt;br /&gt;
   |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Ivan Nagel&lt;br /&gt;
   |Titel=Shakespeares Doppelspiel. „Der Kaufmann von Venedig“ neu gelesen&lt;br /&gt;
   |Verlag=Insel&lt;br /&gt;
   |Ort=Frankfurt am Main&lt;br /&gt;
   |Datum=2012&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-458-17507-0&lt;br /&gt;
   |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriftenausgabe ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gemälde und Drama. Giotto Masaccio Leonardo.&amp;#039;&amp;#039; Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main 2009, ISBN 978-3-518-42126-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schriften zum Drama.&amp;#039;&amp;#039; Suhrkamp Verlag, Berlin 2011, ISBN 978-3-518-42217-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schriften zur Kunst. Goya – Dankecker.&amp;#039;&amp;#039; Suhrkamp Verlag, Berlin 2011, ISBN 978-3-518-42193-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schriften zum Theater.&amp;#039;&amp;#039; Suhrkamp Verlag, Berlin 2011, ISBN 978-3-518-42267-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schriften zur Politik.&amp;#039;&amp;#039; Suhrkamp Verlag, Berlin 2012, ISBN 978-3-518-42310-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Werner Sillescu: &amp;#039;&amp;#039;Ivan Nagel. Der Mann, der am liebsten Fahrrad fährt.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Hamburger wie sie keiner kennt. Portraits aus einer Weltstadt.&amp;#039;&amp;#039; Verlagsgesellschaft R. Glöss &amp;amp; Co, Hamburg 1975, ISBN 3-87261-007-4.&lt;br /&gt;
* [[Thomas Sparr]]: &amp;#039;&amp;#039;»Ich wollte keine Vergangenheit haben«. Über Ivan Nagel&amp;#039;&amp;#039;. Mit einem Gutachten von [[Theodor W. Adorno]]. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Sinn und Form]]&amp;#039;&amp;#039; 4/2016, S. 449–457&lt;br /&gt;
* [[Jens Malte Fischer]] und [[Wolfgang Hagen]]: &amp;#039;&amp;#039;Dieses Rätsel will ich leben. Gespräch mit Ivan Nagel&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Sinn und Form]]&amp;#039;&amp;#039; 4/2016, S. 458–465.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* „[https://www.deutschlandfunkkultur.de/ivan-nagel-102.html Ivan Nagel im Gespräch]“ – sechsteilige Audio-Reihe bei [[Deutschlandfunk Kultur]], April 2012&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|115811990}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|115811990}}&lt;br /&gt;
* [[Günther Rühle]]: [http://www.dradio.de/dlf/sendungen/kulturheute/1726963/ &amp;#039;&amp;#039;Der Mensch im Mittelpunkt des Theaters.&amp;#039;&amp;#039;] Würdigung im [[Deutschlandfunk]] vom 10. April 2010&lt;br /&gt;
* [https://archiv.adk.de/bigobjekt/30806 Ivan-Nagel-Archiv] im Archiv der [[Akademie der Künste (Berlin)|Akademie der Künste, Berlin]]&lt;br /&gt;
* Christiane Kopka: [https://www1.wdr.de/radio/wdr5/sendungen/zeitzeichen/ivan-nagel-100.html &amp;#039;&amp;#039;28.06.1931 - Geburtstag des Theaterleiters Ivan Nagel.&amp;#039;&amp;#039;] [[WDR]] &amp;#039;&amp;#039;[[ZeitZeichen (Hörfunksendung)|ZeitZeichen]]&amp;#039;&amp;#039; vom 28. Juni 2016 (Podcast, 14:49 min).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=115811990|LCCN=n/85/75816|VIAF=2515337}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Nagel, Ivan}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterwissenschaftler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterintendant]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dramaturg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterkritiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Überlebender des Holocaust]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Studienstiftung des deutschen Volkes)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Verdienstordens des Landes Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Leuphana Universität Lüneburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Essay]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ungar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1931]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2012]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatenloser]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ungarischer Emigrant in Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Frankfurter Allgemeine Zeitung)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Auslandskorrespondent]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität der Künste Berlin)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Nagel, Ivan&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=ungarisch-deutscher Universalgelehrter, Kritiker und Theaterintendant&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=28. Juni 1931&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Budapest]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=10. April 2012&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;AHZ</name></author>
	</entry>
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