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	<title>Iure uxoris - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T22:24:27Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Iure_uxoris&amp;diff=1497765&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Pp.paul.4: + Belege fehlen</title>
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		<updated>2022-05-15T13:33:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+ Belege fehlen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Belege fehlen|1=Die angegebene Literatur handelt vom Recht der Ehefrau &amp;#039;&amp;#039;ius uxoris&amp;#039;&amp;#039; und behandelt den Artikelgegenstand nicht. Siehe Diskussion. --[[Benutzer:Pp.paul.4|Pp.paul.4]] ([[Benutzer Diskussion:Pp.paul.4|Diskussion]]) 15:33, 15. Mai 2022 (CEST)}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Iure uxoris&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[latein]]ischer Begriff, der mit „aus dem Recht der Ehefrau“ zu übersetzen ist. Er wird üblicherweise benutzt, um einen (Adels-)Titel zu bezeichnen, der von einem Mann geführt wird, dessen Ehefrau diesen Titel aus eigenem Recht (zum Beispiel aufgrund einer Erbschaft) besitzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ehemann einer Erbin wurde der Besitzer der Güter und Titel seiner Ehefrau &amp;#039;&amp;#039;iure uxoris&amp;#039;&amp;#039;. Im Mittelalter galt dies durchgängig auch für regierende Königinnen und Fürstinnen, darüber hinaus wurde der Ehemann der Monarchin selbst Monarch. In einigen Fällen blieb er König nach dem Tod seiner Ehefrau, und manchmal hinterließ er das Reich seinen Nachkommen aus anderen Ehen (Beispiel: der [[Großfürstentum Litauen|litauische]] Großfürst [[Władysław II. Jagiełło]], der als Ehemann von Königin [[Hedwig von Anjou|Jadwiga]] [[König von Polen]] geworden war). Bei einer Ehescheidung blieb anfangs der Ehemann Monarch, während die Frau ihren Status verlor (Beispiel: [[Maria (Boulogne)|Maria von Boulogne]] und [[Matthäus von Elsass]], die 1170 geschieden wurden).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Königreich Portugal|Portugal]] konnte ein Ehemann ein König &amp;#039;&amp;#039;iure uxoris&amp;#039;&amp;#039; sein, sobald er der Vater des Erben war. Königin [[Maria I. (Portugal)|Maria I.]] hatte bereits Kinder von ihrem Onkel und Ehemann, als sie den Thron bestieg, so dass er als [[Peter III. (Portugal)|Peter III.]] in diesem Moment König wurde. Als Königin [[Maria II. (Portugal)|Maria II.]] 1836 ihren zweiten Ehemann heiratete, [[Ferdinand II. (Portugal)|Ferdinand von Sachsen-Coburg-Gotha]], wurde dieser erst &amp;#039;&amp;#039;iure-uxoris&amp;#039;&amp;#039;-Monarch, als im Jahr darauf das erste Kind geboren wurde: ab nun regierte er als Ferdinand II. gemeinsam mit seiner Frau. Königin Marias erster Ehemann [[Auguste de Beauharnais]] hingegen war nie &amp;#039;&amp;#039;iure-uxoris&amp;#039;&amp;#039;-Monarch, da er vor der Geburt eines Erben starb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel eines &amp;#039;&amp;#039;iure-uxoris&amp;#039;&amp;#039;-Königs ist nicht zu verwechseln mit dem [[Prinzgemahl]], der lediglich Ehemann der Königin ist, nicht aber Mitregent.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Samuel Stryk]], Christoph Herrwieg: &amp;#039;&amp;#039;[https://reader.digitale-sammlungen.de//de/fs2/object/display/bsb10664459_00002.html Disputatio Inauguralis, De Jure Uxoris In Bona Mariti].&amp;#039;&amp;#039; Försterus, Hannover 1699 (Bayerische StaatsBibliothek digital).&lt;br /&gt;
* [[Wiguläus von Kreittmayr|Wiguläus Xaver Aloys von Kreittmayr]], Johann Jacob Vötter: &amp;#039;&amp;#039;[https://books.google.de/books?id=3jBDAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA23&amp;amp;lpg=PA23&amp;amp;dq=jure+uxoris&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=N1NJpaIFGG&amp;amp;sig=kRhL89f-ru7uZO1sk9R9qcNjmNQ&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=bGBFUsCxOILK4AT1oYDYBQ#v=onepage&amp;amp;q=jure%20uxoris&amp;amp;f=false Index über den Codicem Juris Bavarici Judiciarii].&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt am Main / Leipzig 1765.&lt;br /&gt;
* Ludwig Friedrich Wilhelm Heinrich Gessner: &amp;#039;&amp;#039;De iure uxoris legati atque legatae&amp;#039;&amp;#039; (Über das Recht der Ehefrau eines Gesandten und der Gesandtin). Schmidt, Halle 1851, {{DNB|158952421}}.&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtssprache]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lateinische Phrase]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte der Ehe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienrecht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbrecht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sachenrecht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Monarchie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verfassungsgeschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Recht (Mittelalter)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtsgeschichte der Neuzeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frauengeschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frauen und Politik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Pp.paul.4</name></author>
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