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	<title>Iuliacum - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T02:26:28Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Iuliacum&amp;diff=1015506&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Emigrette: Interpunktion korrigiert</title>
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		<updated>2025-10-17T03:10:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Interpunktion korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Iulicum Model.jpg|mini|Schematisierte Darstellung des vicus iuliacum im 1.–3. Jh. n.&amp;amp;nbsp;Chr. (Umzeichnung nach Tholen, 1975)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Juelich-Peutinger.JPG|mini|Darstellung Jülichs auf der Peutingerschen Tafel (rot markiert)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Iuliacum&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist der römische Name für das heutige [[Jülich]] (im Kreis Düren in Nordrhein-Westfalen). Der &amp;#039;&amp;#039;[[vicus]]&amp;#039;&amp;#039; ist auf der &amp;#039;&amp;#039;[[Tabula Peutingeriana]]&amp;#039;&amp;#039; als erstes Etappenziel von [[Köln]] aus kommend an der Straße nach [[Tongern]] (&amp;#039;&amp;#039;Atuatuca&amp;#039;&amp;#039;) gelegen verzeichnet. Die Fernstraße von Köln nach [[Boulogne-sur-Mer]] stellt eine der Hauptverbindungswege in den Nordwestprovinzen dar und wurde schon früh in augusteischer Zeit angelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
An der Stelle des heutigen Jülichs verengt sich der Fluss [[Rur]]. Auf beiden Seiten links und rechts der Rur bündeln sich in römischer Zeit Straßen und Wege und treffen auf die Hauptstraße, um an dieser idealen Stelle den Fluss zu queren. Nur 30&amp;amp;nbsp;Kilometer vor den Toren des [[Colonia Claudia Ara Agrippinensium|römischen Köln]], also eine Tageswegstrecke, war hier ein denkbar günstiger Flecken für eine Ansiedlung. Diese entstand jedoch nicht unmittelbar an der Rur, sondern in einer Kehre des [[Ellebach]]s, etwa 300&amp;amp;nbsp;Meter östlich des eigentlichen Rurübergangs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namengebung ==&lt;br /&gt;
Die Namensgebung &amp;#039;&amp;#039;Iuliacum&amp;#039;&amp;#039; lässt auf eine Claudisch-Iulianische Gründung im ersten Jahrhundert schließen. Der erste Bestandteil &amp;#039;&amp;#039;Iuli-&amp;#039;&amp;#039; stellt den lateinischen Namen &amp;#039;&amp;#039;Iulius&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Jūlius&amp;#039;&amp;#039;) dar und das zweite Element &amp;#039;&amp;#039;[[-acum|-(i)acum]]&amp;#039;&amp;#039; ist das keltische Suffix &amp;#039;&amp;#039;*-(i)akon&amp;#039;&amp;#039; im Sinne von „Besitz, Eigentum“, das heißt nämlich „Besitz des Julius“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Maurits Gysseling]], &amp;#039;&amp;#039;Toponymisch Woordenboek van België, Nederland, Luxemburg, Noord-Frankrijk en West-Duitsland&amp;#039;&amp;#039; (vóór 1226), 1960, S. 544–545 [https://bouwstoffen.kantl.be/tw/facsimile/?page=545]&amp;lt;/ref&amp;gt;. Die &amp;#039;&amp;#039;-ich&amp;#039;&amp;#039; Ortsnamenendung im deutschsprachigen Raum hat meistens diesen Ursprung. Es entspricht den häufigen &amp;#039;&amp;#039;Juliacum&amp;#039;&amp;#039; Frankreichs, wie z. B. Juillé (Sarthe, &amp;#039;&amp;#039;Juliacum&amp;#039;&amp;#039; um 1082), Juilly (Côte-d&amp;#039;Or, &amp;#039;&amp;#039;Juliacum&amp;#039;&amp;#039; 1276), Jully (Yonne, &amp;#039;&amp;#039;Juliacum&amp;#039;&amp;#039; 1145) usw.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Albert Dauzat]] et [[Charles Rostaing]], &amp;#039;&amp;#039;Dictionnaire étymologique des noms de lieux en France&amp;#039;&amp;#039;, réédition Guénégaud, Paris, 1979, S. 371a&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der älteren Literatur wird diese Ortsbezeichnung auch gerne als Indiz für eine Gründung durch [[Gaius Iulius Caesar]] selbst angenommen. Diese These ist durch die moderne Forschung widerlegt. Auch hatte der &amp;#039;&amp;#039;vicus&amp;#039;&amp;#039; offenbar einen rein zivilen Charakter. Funde römischer Ziegel mit Stempeln von Truppenteilen, wie zum Beispiel der [[Classis Germanica|Rheinflotte]], sind im zivilen Kontext nicht ungewöhnlich, denn die [[Backstein|Ziegel]] wurden überwiegend vom Militär hergestellt und gehandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Topographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Relief Dodenmaaltijd, Hexenturm Jülich.jpg|mini|hochkant|Sekundär verwendeter römischer Grabstein am Hexenturm in Jülich (Kopie)]]&lt;br /&gt;
Etwa einen Kilometer nördlich des &amp;#039;&amp;#039;vicus&amp;#039;&amp;#039; befand sich im 1.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert eine Töpfersiedlung.&lt;br /&gt;
Der Ort Iuliacum selbst war links und rechts von der Straße in [[Streifenhaus (römisch)|Streifenhaustechnik]] angelegt. Die schmale [[Giebel]]seite war zur Straße gerichtet. Auf diese Weise konnten möglichst viele Häuser des &amp;#039;&amp;#039;vicus&amp;#039;&amp;#039; entlang der Straße errichtet werden.&lt;br /&gt;
Eine bei Bauarbeiten gefundene [[Wasserleitung]] führte zu einem Gebäude, auf dessen Grundmauern heute die Propsteikirche steht. Dieses Gebäude südlich der Römerstraße weist eine von den Streifenhäusern abweichende, um fast 90&amp;amp;nbsp;Grad gedrehte Orientierung auf. Möglicherweise existierte hier eine [[Thermen]]anlage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der nach Köln führenden Straße wurden mehrfach Ausschnitte des [[Gräberfeld|Vicusgräberfeldes]] mit früh- bis mittelkaiserzeitlichen [[Brandgrab|Brandgräbern]] und spätantiken Körperbestattungen aufgedeckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein bedeutender Fund aus dem &amp;#039;&amp;#039;vicus&amp;#039;&amp;#039; ist das Fragment der Basis einer [[Jupitersäule]] aus dem 2.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert. Die Inschrift auf der Vorderseite weist das Objekt als Weihung an [[Iuppiter|Iupiter Optimus Maximus]] aus, das von den &amp;#039;&amp;#039;vicani iuliacenses&amp;#039;&amp;#039;, den Einwohnern Iuliacums, gestiftet worden war. Diese Inschrift belegt nicht nur den &amp;#039;&amp;#039;vicus&amp;#039;&amp;#039; in Jülich als den Ort Iuliacum, er bezeugt auch, dass dessen Einwohner ein Gemeinschaftsgefühl als &amp;#039;&amp;#039;vicani&amp;#039;&amp;#039; besaßen. Unterhalb des Schriftzuges war das [[Relief]] eines [[Eichenlaubkranz]]es angebracht. An dem Basisfragment ist weiterhin ein Teil des Dekors der rechten Seite erhalten. Hier befand sich ein Halbrelief mit der Darstellung einer behelmten [[Minerva]], der Göttin der Weisheit und Schutzpatronin der Händler und Gewerbetreibenden. Das Abbild der Minerva an dieser zentralen Stelle könnte einen Hinweis auf den gewerblichen Charakter der Siedlung geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Jülich kann für die [[Spätantike]] an mehreren Stellen ein Zerstörungshorizont durch Brandeinwirkung nachgewiesen werden. Die zerstörten Steingebäude wurden hiernach in [[Fachwerk]]technik wieder aufgebaut. Die Ausdehnung des Ortes wurde auf ein Drittel der vorherigen Größe beschränkt und erhielt eine Wehrmauer in der Form eines 12-eckigen [[Polygon]]s. Der Verlauf der Fernstraße wurde nördlich um die Umwehrung herumgeführt. Ein Verteidigungsgraben konnte bislang nicht archäologisch nachgewiesen werden, auch wenn verschiedene Rekonstruktionsversuche einen solchen annehmen. In der Forschung hielt sich lange die Meinung, dass Iuliacum bereits &amp;#039;&amp;#039;a&amp;amp;nbsp;priori&amp;#039;&amp;#039; als Viereckskastell vom Typ &amp;#039;&amp;#039;[[Kastell Saalburg|Saalburg]]&amp;#039;&amp;#039; angelegt worden war. Man vermutete eine Gründung des [[Römische Militärlager|Kastells]] als Folge des [[Bataveraufstand]]es nach 70 n.&amp;amp;nbsp;Chr. durch die [[Legio VI Victrix]]. Die Funde von Ziegeln mit Legionsstempeln sowie von [[Matronenstein|Matronenweihesteinen]] schienen diese Annahme zu untermauern.&lt;br /&gt;
Die gründlicheren Untersuchungen der letzten Jahre widerlegen diese These hinreichend. Das mittlerweile vorhandene Fundspektrum setzt bereits in der ersten Hälfte des 1.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts ein. Auch zeigen einige Aufschlüsse eine Überlagerung der Fundamente von Streifenhäusern durch die Kastellmauer. Die eigentliche Siedlung muss demnach zwingend bereits vor der [[Befestigung|Fortifikation]] bestanden haben. Auch streuen die Siedlungsanzeiger über die Grenzen der Umwehrung hinaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun liegt die Vermutung nahe, dass Iuliacum bei den Germaneneinfällen um 275/76 zerstört und anschließend befestigt wieder aufgebaut wurde. Neuere Ergebnisse lassen hieran jedoch zweifeln. Analogieschlüsse zu baugleichen Verteidigungsanlagen beispielsweise in [[Jünkerath]] ([[Icorigium]]), [[Bitburg]] ([[Beda vicus]]) oder [[Neumagen-Dhron|Neumagen]] ([[Noviomagus Treverorum|Noviomagus]]) ließen bislang eine Entstehung der Befestigung Anfang des 4.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts annehmen, also etwa eine Generation nach den Germaneneinfällen. Ein Münzfund aus dem Estrich eines zur Kastellanlage gehörenden Gebäudes gibt für dessen Errichtung allerdings ein Datum [[Terminus ante quem|&amp;#039;&amp;#039;post quem&amp;#039;&amp;#039;]] um 340&amp;amp;nbsp;vor, also mehr als 70&amp;amp;nbsp;Jahre nach der Germanenbedrohung.&lt;br /&gt;
Die Gründe für die Fortifikation Iuliacums sind demnach nicht in den Germaneneinfällen zu suchen. Vermutlich stehen sie vielmehr im Zusammenhang mit dem sukzessiven Abzug der römischen Truppen von der Rheingrenze und dessen allmählicher Aufgabe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontinuität ins Frühmittelalter ==&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;vicus&amp;#039;&amp;#039; Iuliacum bestand jedoch noch nach dem Abzug der römischen Truppen weiter. Die [[Nekropole]] östlich der Siedlung an der Fernstraße nach [[Köln]] weist eine Belegung bis weit ins 5.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert hin auf. In der Spätantike wird ein weiterer Bestattungsplatz nördlich des Kastells angelegt, der kontinuierlich bis ins [[Frühmittelalter]] benutzt wurde. Die Beigaben der Toten zeigen eine zunehmende Präsenz germanischer Bevölkerungsteile. Hierbei handelt es möglicherweise um [[Söldner]] oder [[Föderaten]].&lt;br /&gt;
Die starke Befestigung Iuliacums sicherte demnach einer städtischen Bevölkerung das Überleben bis in die [[Merowinger]]zeit und darüber hinaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Denkmalschutz ==&lt;br /&gt;
Der Bereich des &amp;#039;&amp;#039;vicus&amp;#039;&amp;#039; ist ein nach dem [[Denkmalschutzgesetz (Nordrhein-Westfalen)|Denkmalschutzgesetz]] geschütztes [[Bodendenkmal]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://recht.nrw.de/lmi/owa/br_bes_text?anw_nr=2&amp;amp;gld_nr=2&amp;amp;ugl_nr=224&amp;amp;bes_id=4488&amp;amp;aufgehoben=N&amp;amp;menu=1&amp;amp;sg=0 &amp;#039;&amp;#039;Gesetz zum Schutz und zur Pflege der Denkmäler im Lande Nordrhein-Westfalen (Denkmalschutzgesetz – DSchG).&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; Nachforschungen und gezieltes Sammeln von Funden sind genehmigungspflichtig, mögliche Zufallsfunde an die Denkmalbehörden zu melden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Geschichte der Stadt Jülich}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Ulrich Coenen&lt;br /&gt;
 |Titel=Von Juliacum bis Jülich&lt;br /&gt;
 |Auflage=2.&lt;br /&gt;
 |Verlag=Verlag G. Mainz&lt;br /&gt;
 |Ort=Aachen&lt;br /&gt;
 |Datum=1989&lt;br /&gt;
 |ISBN=3-925714-17-0&lt;br /&gt;
 |Seiten=11&amp;amp;nbsp;f.}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Raymund Gottschalk&lt;br /&gt;
 |Titel=Spätrömische Gräber im Umland von Köln&lt;br /&gt;
 |Reihe=[[Rheinische Ausgrabungen]] 71&lt;br /&gt;
 |Verlag=Philipp von Zabern&lt;br /&gt;
 |Ort=Darmstadt&lt;br /&gt;
 |Datum=2015&lt;br /&gt;
 |ISBN=978-3-8053-4956-7&lt;br /&gt;
 |Seiten=225-233; 335-357; Tafel 91–121}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Eberhard Graffmann&lt;br /&gt;
 |Hrsg=Guido v. Büren, Erwin Fuchs&lt;br /&gt;
 |Titel=Zur Geschichte des Namens Jülich&lt;br /&gt;
 |TitelErg=Festschrift zum 75jährigen Jubiläum des Jülicher Geschichtsvereins 1923 e. V&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=Jülich, Stadt – Territorium – Geschichte&lt;br /&gt;
 |Verlag=B.o.s.s-Dr.-und-Medien&lt;br /&gt;
 |Ort=Kleve&lt;br /&gt;
 |Datum=2000&lt;br /&gt;
 |ISBN=3-933969-10-7&lt;br /&gt;
 |Seiten=357&amp;amp;nbsp;f.}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=[[Ursula Heimberg]]&lt;br /&gt;
 |Hrsg=Guido von Büren, Erwin Fuchs&lt;br /&gt;
 |Titel=Siedlungsstrukturen in Niedergermanien&lt;br /&gt;
 |TitelErg=Festschrift zum 75jährigen Jubiläum des Jülicher Geschichtsvereins 1923 e. V&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=Jülich, Stadt – Territorium – Geschichte&lt;br /&gt;
 |Verlag=B.o.s.s-Dr.-und-Medien&lt;br /&gt;
 |Ort=Kleve&lt;br /&gt;
 |Datum=2000&lt;br /&gt;
 |ISBN=3-933969-10-7&lt;br /&gt;
 |Seiten=189–240}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
 |Hrsg=[[Heinz Günter Horn]]&lt;br /&gt;
 |Titel=Die Römer in Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
 |Verlag=Theiss&lt;br /&gt;
 |Ort=Stuttgart&lt;br /&gt;
 |Datum=1987&lt;br /&gt;
 |ISBN=3-8062-0312-1&lt;br /&gt;
 |Seiten=447–450}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=[[Jürgen Kunow]]&lt;br /&gt;
 |Titel=Zentrale Orte in der Germania Inferior&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=Archäologisches Korrespondenzblatt 18&lt;br /&gt;
 |Datum=1988&lt;br /&gt;
 |Seiten=55–67}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Marcell Perse&lt;br /&gt;
 |Titel=Zusammenfassende Darstellung der archäologischen Strukturen der Jülicher Innenstadt anhand der Ausgrabungsergebnisse im Zuge der Kanalsanierung 1987&lt;br /&gt;
 |Verlag=Römisch-Germanisches Museum&lt;br /&gt;
 |Ort=Jülich&lt;br /&gt;
 |Datum=1988}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Marcell Perse&lt;br /&gt;
 |Hrsg=Guido v. Büren, Erwin Fuchs&lt;br /&gt;
 |Titel=Beiträge zur Jülicher Archäologie (VII)&lt;br /&gt;
 |TitelErg=Festschrift zum 75jährigen Jubiläum des Jülicher Geschichtsvereins 1923 e. V&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=Jülich, Stadt – Territorium – Geschichte&lt;br /&gt;
 |Verlag=B.o.s.s-Dr.-und-Medien&lt;br /&gt;
 |Ort=Kleve&lt;br /&gt;
 |Datum=2000&lt;br /&gt;
 |ISBN=3-933969-10-7&lt;br /&gt;
 |Seiten=79–104}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Marcell Perse&lt;br /&gt;
 |Hrsg=[[Bernd Päffgen]] et al.&lt;br /&gt;
 |Titel=Das Bild des Kastells Juliacum - Aspekte zur Archäologie der Spätantike und des frühen Mittelalters&lt;br /&gt;
 |TitelErg=Beiträge zur europäischen Vor- und Frühgeschichte. Festschrift für V. Bierbauer zum 65. Geburtstag&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=Cum grano salis&lt;br /&gt;
 |Verlag=Likias&lt;br /&gt;
 |Ort=Friedberg&lt;br /&gt;
 |Datum=2005&lt;br /&gt;
 |ISBN=3-9807628-5-8&lt;br /&gt;
 |Seiten=129–142}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Marcell Perse&lt;br /&gt;
 |Hrsg=[[Vera Rupp]], Heide Birley&lt;br /&gt;
 |Titel=Der &amp;#039;&amp;#039;vicus&amp;#039;&amp;#039; von Jülich&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=Landleben im römischen Deutschland&lt;br /&gt;
 |Verlag=Theiss&lt;br /&gt;
 |Ort=Stuttgart&lt;br /&gt;
 |Datum=2012&lt;br /&gt;
 |ISBN=978-3-8062-2573-0&lt;br /&gt;
 |Seiten=108–109}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=[[Heike Pöppelmann]]&lt;br /&gt;
 |Titel=Das spätantik-frühmittelalterliche Gräberfeld von Jülich, Kr. Düren.&lt;br /&gt;
 |Reihe=Bonner Beiträge zur Vor- und frühgeschichtlichen Archäologie 11&lt;br /&gt;
 |Ort=Bonn&lt;br /&gt;
 |Datum=2010&lt;br /&gt;
 |ISBN=3-936490-11-2}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=[[Peter Josef Tholen]]&lt;br /&gt;
 |Titel=Julicaum-Jülich. Eine topographische Studie&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=Bonner Jahrbuch&lt;br /&gt;
 |Nummer=175&lt;br /&gt;
 |Verlag=Rheinisches Landesmuseum&lt;br /&gt;
 |Ort=Bonn&lt;br /&gt;
 |Datum=1975&lt;br /&gt;
 |Seiten=233&amp;amp;nbsp;ff}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Gesprochener Artikel&lt;br /&gt;
|artikel      = Iuliacum&lt;br /&gt;
|dateiname    = De-Iuliacum-article.ogg&lt;br /&gt;
|dauer        = 07:41&lt;br /&gt;
|größe        = 3,3 MB&lt;br /&gt;
|sprecher     = Souffleuse&lt;br /&gt;
|geschlecht   = weiblich&lt;br /&gt;
|dialekt      = Hochdeutsch&lt;br /&gt;
|oldid        = 62354705&lt;br /&gt;
|artikeldatum = 2009-07-18&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=50.921007|EW=6.361197|type=landmark|region=DE-NW}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz im Kreis Düren|Julich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Jülich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bodendenkmal im Kreis Düren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Germania inferior]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römischer Vicus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Jülich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur (Jülich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz in Europa]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Emigrette</name></author>
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