<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Itzik_Manger</id>
	<title>Itzik Manger - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Itzik_Manger"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Itzik_Manger&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-03T06:10:11Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Itzik_Manger&amp;diff=416858&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Shaun92: Literatur ergänzt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Itzik_Manger&amp;diff=416858&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-03-08T17:09:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Literatur ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Czernowitz Conference anniversary 1928.png|mini|Itzik Manger (links unten, 1928)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Itzik Manger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{yiS|איציק מאַנגער}}, geboren [[30. Mai]] [[1901]] in [[Czernowitz]], [[Österreich-Ungarn]]; gestorben [[21. Februar]] [[1969]] in [[Gedera]], [[Israel]]) war ein [[Judentum|jüdischer]] [[Schriftsteller]], der in [[Jiddisch|jiddischer Sprache]] schrieb und vortrug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Itzik Manger wuchs in einer armen [[Schneider]]familie in Czernowitz und [[Iași|Jassy]] auf und erlernte das Handwerk eines Schneiders.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Thomas Meyer&amp;quot;&amp;gt;[[Thomas Meyer (Schriftsteller)|Thomas Meyer]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Schneider und das Dunkelgold. Ein Schatz ist gehoben: Die Künstlerin und Literaturwissenschaftlerin Efrat Gal-Ed hat Leben und Werk des jüdischen Dichters Itzik Manger erschlossen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Süddeutsche Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; vom 29. November 2016, S. 13.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1921 veröffentlichte er in [[Rumänien]] erste Gedichte. Nachdem er seinen Militärdienst in der [[Armata Română|rumänischen Armee]] abgeleistet hatte, arbeitete Manger für die auf Anregung von [[Elieser Steinbarg]] entstandene &amp;#039;&amp;#039;Jiddische Kulturföderation&amp;#039;&amp;#039; in Rumänien. Er war viel auf Reisen und hielt vor Jugendlichen Vorträge zur kulturellen Bildung. Seine Gedichte aus jener Zeit erschienen im Selbstverlag &amp;#039;&amp;#039;Hefker&amp;#039;&amp;#039; (jiddisch &amp;#039;&amp;#039;hefker&amp;#039;&amp;#039; „herrenlos“, „vogelfrei“).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ruth Reneé Reif&amp;quot;&amp;gt;Ruth Reneé Reif: &amp;#039;&amp;#039;Das Unbekannte Jiddischland. Ein Gespräch mit Efrat Gal-Ed über Itzik Manger.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Sinn und Form]],&amp;#039;&amp;#039; Jg. 68 (2016), S. 753–761.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1929 kam er nach [[Warschau]], damals ein Mittelpunkt jiddischer Kultur und Literatur, wo sein Talent und seine unverwechselbare Stimme schnell Anerkennung fanden. Manger gilt als der „Prinz der jiddischen Ballade“. „Er erfand und verfeinerte eine Form der [[Lyrik]], die komplexe modernistische Strukturen volkstümlich einkleidete“, urteilte etwa [[Susanne Klingenstein]] über ihn.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Susanne Klingenstein]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Dichter, der von Grau zu Blau ging.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Neue Zürcher Zeitung]],&amp;#039;&amp;#039; 13. Juli 2016, S. 37.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Gedichte erschienen in den wichtigsten jiddischen literarischen Zeitschriften in Warschau, [[New York City|New York]], [[Berlin]], Czernowitz und [[Bukarest]]. Nebst Lyrik verfasste er literarische [[Feuilleton]]s für verschiedene Organe der jiddischen Presse in [[Polen]]. Ab 1929 erschienen mehrere Gedichtbände, literarische [[Essay]]s, Übersetzungen und ein [[Roman]]. Er bereiste Polen, [[Litauen]], Rumänien, [[Deutschland]] und [[Frankreich]], wo er als Dichter auftrat und Vorträge zu literarischen Themen hielt. 1935 erschien in Warschau der Gedichtband &amp;#039;&amp;#039;Chumesch-lider&amp;#039;&amp;#039; („Fünfbuch-Lieder“), ein Zyklus von Gedichten zu biblischen Stoffen aus den [[Fünf Bücher Moses|fünf Büchern Moses]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er gelangte in den 1930er Jahren zu Berühmtheit, wurde 1938 aus Warschau ausgewiesen, landete ohne Papiere in [[Paris]], flüchtete vor den Nazis nach [[Marseille]] und gelangte über Umwege 1941 schließlich nach [[England]]. Dort im Exil fehlte Manger das Publikum, ohne das sein Werk nicht existieren kann. Auch erfuhr er dort vom Tod seines geliebten Bruders Notte. Diese Nachricht hat Manger in seinem Werk verarbeitet. 1951 lud man ihn nach [[Kanada]] und New York ein, wo er vor einem begeisterten Publikum auftrat. Es gelang ihm, in den USA zu bleiben. Viele Auftritte und Veröffentlichungen folgten (1963 Auftritt vor der American Poetry Society und Leivik-Preis). 1958 besuchte er erstmals [[Israel]], wo er als Held der [[Jiddische Literatur|jiddischen Literatur]] gefeiert wurde. Begraben wurde er auf dem [[Nahalat-Yitzhak-Friedhof|Nachalat-Jitzchaq-Friedhof]] in [[Givʿatajim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das dichterische Werk und dessen Rezeption ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Manuscript of Itzik Manger&amp;#039;s Unter di Khurves II.jpg|mini|Manuskriptseite]]&lt;br /&gt;
Itzik Manger beschreibt in seinen Gedichten und Balladen die Welt des [[Juden in Osteuropa|osteuropäischen]], [[Assimiliertes Judentum|nicht assimilierten Judentums]], die mit der Vernichtung im [[Holocaust]] von 1938/1941 bis 1945 untergegangen ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Thomas Meyer&amp;quot;/&amp;gt; Sein Werk gilt in der Forschung sehr häufig als volkstümlich, und dadurch gab es lange Zeit wenig literaturwissenschaftliches Material über ihn. Er ist, gegen die Zeitströmung, der traditionellen jiddischen Literatur treu geblieben, und dadurch sind viele seiner Gedichte im Volksmund als Lieder erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerhalb des jiddischen Sprachraumes wurde Itzik Manger wenig wahrgenommen. [[Alfred Margul-Sperber]] übersetzte 1932 erstmals einige Balladen ins Deutsche, ebenso [[Rose Ausländer]]. [[Mascha Kaléko]] übersetzte einige Gedichte aus &amp;#039;&amp;#039;Chumesch-lider&amp;#039;&amp;#039; und veröffentlichte sie in der [[Jüdische Rundschau#Geschichte der Zeitschrift|Jüdischen Rundschau]] in Berlin.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ruth Reneé Reif&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der rumänisch-jüdische Dramaturg und Theaterautor [[Israil Bercovici]] adaptierte eine [[Anthologie]] von Gedichten Mangers zu einem zweiaktigen Bühnenstück &amp;#039;&amp;#039;Mangheriada,&amp;#039;&amp;#039; das im April 1968 im [[Staatliches Jüdisches Theater Bukarest|Staatlichen Jüdischen Theater]] in Bukarest uraufgeführt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;schtern ojfn Dach,&amp;#039;&amp;#039; Bukarest, 1929&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;lamtern in wint,&amp;#039;&amp;#039; Warschau, 1933&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;chumesch lider,&amp;#039;&amp;#039; Warschau, 1935&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;megile lider,&amp;#039;&amp;#039; Warschau, 1936&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;felker singen,&amp;#039;&amp;#039; Warschau, 1936&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;demerung in schpigl,&amp;#039;&amp;#039; Warschau, 1937&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;welwl ssbarsher schrajbt briw zu malkele der schejner,&amp;#039;&amp;#039; Warschau/Wien 1937&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;noente geschtaltn,&amp;#039;&amp;#039; Warschau 1938&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;die wunderleche lebenssbaschrajbung fun schmuel abe aberwo. doss buch fun gan-ejdn,&amp;#039;&amp;#039; Warschau, 1939&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;wolkenss ibern dach,&amp;#039;&amp;#039; London, 1942&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;hozmach-schpil,&amp;#039;&amp;#039; London, 1947&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;der schnajder-geseln note manger singt,&amp;#039;&amp;#039; London, 1948&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;medresch izik,&amp;#039;&amp;#039; Paris, 1951&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;lid un balade,&amp;#039;&amp;#039; New York, 1952&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;schtern in schtojb,&amp;#039;&amp;#039; New York, 1967&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Übersetzungen ins Deutsche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Buch vom Paradies&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;doss buch fun gan-ejdn&amp;#039;&amp;#039;). Übersetzt und eingeleitet von [[Salcia Landmann]]. Kossodo, Genf 1963. Weitere Ausgaben bei: Deutscher Taschenbuchverlag 1965, Volk und Welt, Berlin 1971 und 1982 (mit Illustrationen von Marianne Schäfer), Limes 1978; zuletzt: Jüdischer Verlag, Berlin 2018, ISBN 978-3-633-24178-1&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Shoah und Literatur.&amp;#039;&amp;#039; Aus dem Jiddischen von [[Efrat Gal-Ed]]. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Sinn und Form]]&amp;#039;&amp;#039; 6/2016, S. 762–764.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Porträt einer Schneiderstube.&amp;#039;&amp;#039; Aus dem Jiddischen von Almut Seiffert. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Sinn und Form]]&amp;#039;&amp;#039; 6/2016, S. 765–774.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Sammlungen&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Itzik Manger&amp;#039;&amp;#039; [Poesiealbum 205]. Ausgewählt und übertragen von Hubert Witt. Verlag Neues Leben, Berlin 1984&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ich, der Troubadour.&amp;#039;&amp;#039; Lieder, Balladen und Prosa. Aus dem Jiddischen von Andrej Jendrusch, Alfred Margul-Sperber und Hubert Witt. Edition Dodo, Berlin 1999, ISBN 3-934351-00-X&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Prinz der jiddischen Ballade.&amp;#039;&amp;#039; Gedichte. Aus dem Jiddischen von Rose Ausländer, Alfred Margul-Sperber, Selma Meerbaum-Eisinger und Alfred Kittner. Herausgegeben und mit einem Essay von Helmut Braun. Rimbaud Verlag, Aachen 2012, ISBN 978-3-89086-445-7&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dunkelgold.&amp;#039;&amp;#039; Gedichte. Jiddisch und Deutsch. Herausgegeben, aus dem Jiddischen übersetzt und mit einem Nachwort versehen von [[Efrat Gal-Ed]]. Jüdischer Verlag, Frankfurt 2004; rev. und erg. Neuaufl. Berlin 2016, ISBN 978-3-633-24106-4&amp;lt;br /&amp;gt;[[Jiddisch]]: {{lang|yid|איציק מאַנגער, טונקל־גאָלד, לידער, ייִדיש און דײַטש, צונויפֿגעשטעלט, איבערגעזעצט און מיט אַ נאָכװאָרט פֿאַרזאָרגט פֿון אפֿרת גל־עד, מיט טראַנסקריפּציע, מיט בילדער און מיט צעדע, ייִדישער פֿאַרלאַג אינעם זורקאַמפּ פֿאַרלאַג}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Weiteres&lt;br /&gt;
* [[Karsten Troyke]]: &amp;#039;&amp;#039;Leg den Kopf auf meine Knie,&amp;#039;&amp;#039; CD mit Texten von [[Selma Meerbaum-Eisinger]], Itzik Manger und [[Abraham Sutzkever]] und Melodien von Karsten Troyke&lt;br /&gt;
* Helmut Braun (Hrsg.), [[Arthur Kolnik]] (Illustrator): &amp;#039;&amp;#039;„My dear Roisele!“ Itzig Manger – [[Elieser Steinbarg]]. Jiddische Dichter der Bukowina&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Schriftenreihe der Rose Ausländer-Gesellschaft.&amp;#039;&amp;#039; Band 6). Üxheim 1996, ISBN 978-3-86575-255-0&amp;lt;ref&amp;gt;Originaltexte, ggf. in deutscher Übers. Ausstellungskatalog. Der Titel stammt aus einem Brief Kolniks an Ausländer. Weitere Autoren: Rose Ausländer, Alfred Margul-Sperber, [[Alfred Kittner]], Edith Silbermann, Helios Hecht und andere.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* John F. Oppenheimer (Red.) u. a.: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon des Judentums.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Bertelsmann Lexikon Verlag, Gütersloh 1971, ISBN 3-570-05964-2, Sp. 464.&lt;br /&gt;
* Petro Vasylʹovyč, Oleh Ivanovyč Ljubkivsʹkyj: &amp;#039;&amp;#039;Manger, Itzig&amp;#039;&amp;#039;. In: Dies.: &amp;#039;&amp;#039;Literaturstadt Czernowitz: Autoren, Bilder, Texte.&amp;#039;&amp;#039; Bukowina-Zentrum, Czernowitz 2007, S. 134–141.&lt;br /&gt;
* Efrat Gal-Ed: &amp;#039;&amp;#039;Shtern oyfn dakh.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Dan Diner]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Enzyklopädie jüdischer Geschichte und Kultur&amp;#039;&amp;#039; (EJGK). Band 5: &amp;#039;&amp;#039;Pr–Sy.&amp;#039;&amp;#039; Metzler, Stuttgart 2014, ISBN 978-3-476-02505-0, S. 447–482.&lt;br /&gt;
* Efrat Gal-Ed: &amp;#039;&amp;#039;Niemandssprache. Itzik Manger – ein europäischer Dichter.&amp;#039;&amp;#039; Suhrkamp, Frankfurt am Main 2016, ISBN 978-3-633-54269-7.&lt;br /&gt;
* Ruth Reneé Reif: &amp;#039;&amp;#039;Das Unbekannte Jiddischland. Ein Gespräch mit Efrat Gal-Ed über Itzik Manger.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Sinn und Form,&amp;#039;&amp;#039; Jg. 68 (2016), 6, S. 753–761.&lt;br /&gt;
* Regina Hopfgartner: &amp;#039;&amp;#039;„Bis 120!“ Dem Dichter Itzik Manger (1901–1969) zum 120sten Geburtstag.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Chilufim. Zeitschrift für Jüdische Kulturgeschichte,&amp;#039;&amp;#039; Jg. 28 (2021), S. 49–71.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118953664}}&lt;br /&gt;
* [http://itzikmanger.com/ The Itzik Manger ballads’ site]&lt;br /&gt;
* [http://www.jewniverse.info/~yiddish_music/mangerizik/index.html Itzik Manger recites his poems (audio)]&lt;br /&gt;
* [https://www.hs-augsburg.de/~harsch/iiddica/Khronologye/y_20yh/Manger/man_intr.html Itzik Manger in der Bibliotheca Augustana]&lt;br /&gt;
* [https://www.welt.de/print-welt/article556133/Balladen-Krone-der-Poesie.html Balladen – Krone der Poesie] (Hubert Witt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118953664|LCCN=n/81/128452|VIAF=14773259}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Manger, Itzik}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Jiddisch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lyrik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schriftsteller (Warschau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Czernowitz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus Österreich-Ungarn in den Vereinigten Staaten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Cisleithanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brite]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1901]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1969]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Manger, Itzik&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Manger, Itzig; Manger, Isidor&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=jiddischsprachiger Schriftsteller&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=30. Mai 1901&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Czernowitz]], [[Bukowina]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=21. Februar 1969&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Gedera]], [[Israel]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Shaun92</name></author>
	</entry>
</feed>