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	<title>Ittenthal - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ittenthal&amp;diff=386417&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bruno Wulfilo: Fusion: Letzter Satz laut Artikeldiskussion gelöscht.</title>
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		<updated>2025-11-03T06:45:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Fusion: Letzter Satz laut Artikeldiskussion gelöscht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| NAME_ORT = Ittenthal&lt;br /&gt;
| BILD = Ittenthal_wiki.jpg&lt;br /&gt;
| BESCHREIBUNG = Ittenthal.&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = &lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = Wappen Ittenthal.svg&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-AG&lt;br /&gt;
| BEZIRK = [[Bezirk Laufenburg|Laufenburg]]&lt;br /&gt;
| GEMEINDE = [[Kaisten]]&lt;br /&gt;
| BFS = 4168&lt;br /&gt;
| PLZ = 5083&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 47.51810&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 8.05929&lt;br /&gt;
| HÖHE = 398&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 3.88 &lt;br /&gt;
| EINWOHNER = 236&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = 31. Dez. 2009&lt;br /&gt;
| AUSLÄNDER = 8,1 % &amp;lt;small&amp;gt;(31. Dez. 2009)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| WEBSITE =   &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Karte Gemeinde Ittenthal 2007.png|mini|280px|Gemeindestand vor der Fusion am 1. Januar 2010]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ittenthal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[schweizerdeutsch]]: {{IPA|ˈytlətə}})&amp;lt;ref name=&amp;quot;name&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur | Autor=Beat Zehnder | Herausgeber=Historische Gesellschaft des Kantons Aargau | Titel=Die Gemeindenamen des Kantons Aargau | Sammelwerk=Argovia | Band=Band 100 | Verlag=Verlag Sauerländer | Ort=Aarau | Jahr=1991 | Seiten=210–211 | ISBN=3-7941-3122-3}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ist ein Dorf im [[Schweiz]]er Kanton [[Kanton Aargau|Aargau]]. Es liegt im Nordosten der Region [[Fricktal]], knapp fünf Kilometer von der Grenze zu [[Deutschland]] entfernt. Bis Ende 2009 war Ittenthal eine eigenständige [[politische Gemeinde|Einwohnergemeinde]] im [[Bezirk Laufenburg]], seither gehört es zur Gemeinde [[Kaisten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ittenthal.jpg|mini|Ittenthal im Frühling]]&lt;br /&gt;
Das kleinste Dorf des Fricktals liegt in einer Mulde am oberen Ende eines kleinen Seitentals. Das Tal öffnet sich gegen Norden zum [[Rhein]]tal und ist auf drei Seiten von Hügeln des [[Tafeljura]]s umschlossen. Im Westen liegt der Frickberg ({{Höhe|650|CH|link=true}}), im Süden das Moos ({{Höhe|622|CH}}) und im Osten der Schinberg ({{Höhe|722|CH}}). Der Frickberg und das Moos ragen im unteren Bereich steil auf und gehen im oberen Bereich in flach geneigte Ebenen über (die Gemeindegrenze folgte dabei der Geländekante). Der Schinberg hingegen ist mit seinem schmalen Grat eher untypisch für diese Gegend und ähnelt mehr einem Hügel des [[Faltenjura]]s.&amp;lt;ref&amp;gt;Landeskarte der Schweiz 1:25&amp;#039;000, [[Landeskarte der Schweiz #1069|Blatt 1069]], Swisstopo&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des ehemaligen Gemeindegebiets betrug 389 Hektaren, davon waren 169 Hektaren bewaldet und 14 Hektaren überbaut. Der höchste Punkt lag auf 722 Metern auf dem Gipfel des Schinbergs, der tiefste auf 370 Metern an der nördlichen Gemeindegrenze. Nachbargemeinden waren [[Kaisten]] im Norden, [[Sulz AG|Sulz]] im Osten, [[Hornussen AG|Hornussen]] im Süden und [[Frick]] im Westen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung von &amp;#039;&amp;#039;Utendal&amp;#039;&amp;#039; erfolgte im Jahr 1297. Der Ortsname lässt sich vom [[Althochdeutsche Sprache|althochdeutschen]] &amp;#039;&amp;#039;Uttintale&amp;#039;&amp;#039; ableiten und bedeutet «Tal des Utto».&amp;lt;ref name=&amp;quot;name&amp;quot;/&amp;gt; Grösster Grundbesitzer war das adlige [[Damenstift Säckingen]], das auch die [[niedere Gerichtsbarkeit]] ausübte. Die Landesherrschaft lag bis 1386 bei den Grafen von [[Habsburg-Laufenburg]] und ging dann an die ältere Linie der [[Habsburg]]er über. Diese verpfändeten nach dem [[Waldshuterkrieg]] von 1468 das gesamte [[Fricktal]] an [[Haus Burgund|Burgund]]. Als die Burgunder von den [[Alte Eidgenossenschaft|Eidgenossen]] während der [[Burgunderkriege]] vernichtend geschlagen worden waren, kam Ittenthal 1477 wieder unter österreichische Herrschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Reichsreform des  Kaisers [[Maximilian I. (HRR)|Maximilian I.]] im Jahr 1491 gehörte Ittenthal zu [[Vorderösterreich]] und war Teil der [[Kameralherrschaft Laufenburg]]. Im 17. Jahrhundert gab es kaum längere Friedenszeiten. Der [[Rappenkrieg (Vorderösterreich)|Rappenkrieg]], ein Bauernaufstand, dauerte von 1612 bis 1614. Der [[Dreißigjähriger Krieg|Dreissigjährige Krieg]], der zwischen 1633 und 1638 auch das Fricktal erfasste, warf das Dorf in seiner wirtschaftlichen Entwicklung zurück. Auch während des [[Pfälzischer Erbfolgekrieg|Pfälzischen Erbfolgekriegs]] (1688–1697) zogen fremde Truppen durch die Region. Im 18. Jahrhundert wanderten im Rahmen der österreichischen Migrationspolitik dreissig Familien in das [[Banat]] (heute zu [[Rumänien]]) aus, wo sie sich zusammen mit anderen Fricktalern sowie [[Hotzenwald|Hotzenwäldern]] in [[Zădăreni|Saderlach]] niederliessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1797 wurde das Fricktal nach dem [[Frieden von Campo Formio]] ein französisches [[Protektorat]]. Während des [[Zweiter Koalitionskrieg|Zweiten Koalitionskrieges]] verlief hier die Frontlinie zwischen den Armeen [[Frankreich]]s und [[Österreich]]s. Am 20. Februar 1802 wurde Ittenthal eine Gemeinde im Distrikt Laufenburg des [[Kanton Fricktal|Kantons Fricktal]], der sich im August der [[Helvetische Republik|Helvetischen Republik]] anschloss; damit war Ittenthal schweizerisch geworden. Seit dem 19. März 1803 gehörte die Gemeinde zum Kanton Aargau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1870 zählte die Gemeinde noch 291 Einwohner, diese Zahl verringerte sich in den folgenden hundert Jahren wegen anhaltender Auswanderung jedoch um einen Drittel. Im 19. Jahrhundert wurde in einem Steinbruch [[Sandstein]] abgebaut. Zwischen 1924 und 1926 lösten sich am westlichen Hang des Schinbergs grosse Erdmassen und rutschten ins Tal hinunter; dabei wurden vier Hektaren Wald und zehn Hektaren Wiesland zerstört. Später konnte der Hang durch Aufforstung wieder stabilisiert werden. Bis heute ist Ittenthal ein landwirtschaftlich geprägtes Dorf geblieben; Industrie und Gewerbe fehlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 2010 wurde Ittenthal mit der Nachbargemeinde [[Kaisten]] fusioniert. Nachdem im November 2008 die Gemeindeversammlungen einen entsprechenden Beschluss gefasst hatten, wurde dieser Entscheid am 8.&amp;amp;nbsp;Februar 2009 an der Urne bestätigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Die [[Blasonierung]] des ehemaligen Gemeinde- und heutigen Dorfwappens lautet: «In Blau der obere Teil eines Lilienstabes mit weisser Lilie auf gelbem, mit vier gelben Blättern bestandenem Stängel, beseitet von zwei sechsstrahligen gelben Sternen.» Bis 1949 besass die Gemeinde kein eigenes Wappen. Nach der Anfertigung von 35 Entwürfen einigte sich die Gemeindeversammlung auf den Lilienstab, das Symbol des [[Josef von Nazaret|heiligen Josef]], der zugleich Schutzpatron der Kapelle ist. Die Sterne symbolisieren die [[Verlobung Marias|Vermählung mit Maria]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=Joseph Galliker, Marcel Giger | Titel=Gemeindewappen Kanton Aargau | Verlag=Lehrmittelverlag des Kantons Aargau | Ort=Buchs | Jahr=2004 | Seiten=184 | ISBN=3-906738-07-8}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Bevölkerungsentwicklung:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Bevoelkerungsentwicklung_Kantone_seit1850.xls |titel=Bevölkerungsentwicklung in den Gemeinden des Kantons Aargau seit 1850 |hrsg=Statistik Aargau |werk=Eidg. Volkszählung 2000 |datum=2001 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20181008114614/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Bevoelkerungsentwicklung_Kantone_seit1850.xls |archiv-datum=2018-10-08 |abruf=2019-05-09 |format=Excel}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; &lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 1803 || 1850 || 1900 || 1930 || 1950 || 1960 || 1970 || 1980 || 1990 || 2000&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|  align=&amp;quot;left&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 171 || 265 || 217 || 244 || 221 || 196 || 186 || 200 || 213 || 222&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 31. Dezember 2008 lebten 218 Menschen in Ittenthal, davon waren lediglich zehn Ausländer. Bei der Volkszählung 2000 waren 64,4 % römisch-katholisch und 23,0 % reformiert; 1,8 % gehörten anderen Glaubensrichtungen an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Wohnbevoelkerung_nach_Religion_und_Gemeinden.xls |titel=Eidg. Volkszählung 2000: Wirtschaftliche Wohnbevölkerung nach Religionszugehörigkeit sowie nach Bezirken und Gemeinden |hrsg=Statistik Aargau |archiv-url=https://web.archive.org/web/20181008114619/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Wohnbevoelkerung_nach_Religion_und_Gemeinden.xls |archiv-datum=2018-10-08 |abruf=2019-05-09 |format=Excel}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 98,2 % bezeichneten Deutsch als ihre Hauptsprache.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Wohnbevoelkerung_nach_Hauptsprache_und_Gemeinden.xls |titel=Eidg. Volkszählung 2000: Wirtschaftliche Wohnbevölkerung nach Hauptsprache sowie nach Bezirken und Gemeinden |hrsg=Statistik Aargau |archiv-url=https://web.archive.org/web/20181008114554/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Wohnbevoelkerung_nach_Hauptsprache_und_Gemeinden.xls |archiv-datum=2018-10-08 |abruf=2019-05-09 |format=Excel}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Ittenthal liegt abseits des Durchgangsverkehrs und wird von [[Kaisten]] aus durch die Kantonsstrasse 464 erschlossen. Der Anschluss an das Netz des öffentlichen Verkehrs erfolgt durch eine [[Postauto]]linie zum [[Bahnhof Laufenburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Kaisten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{HLS|1740|Ittenthal|Autor=Dominik Sauerländer}}&lt;br /&gt;
* {{ISOS|0140|Ittenthal|Abruf=|Sprache=}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirk Laufenburg Aargau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Aargau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige politische Gemeinde in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsbild von nationaler Bedeutung im Kanton Aargau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kaisten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1297]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2010]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bruno Wulfilo</name></author>
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