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	<title>Ittenbach - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ittenbach&amp;diff=118398&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;NDD-1991: Einwohnerzahlen aktualisiert</title>
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		<updated>2026-04-13T10:56:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Einwohnerzahlen aktualisiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil                  = Ittenbach&lt;br /&gt;
| Gemeindeart               = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename              = Königswinter&lt;br /&gt;
| Ortswappen                = &lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung   = &lt;br /&gt;
| Breitengrad               = 50/40/52/N&lt;br /&gt;
| Längengrad                = 7/15/54/E&lt;br /&gt;
| Bundesland                = Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
| Höhe                      = 252 &amp;lt;!--251.5 an der Pfarrkirche--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug                = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Höhe-von                  = &lt;br /&gt;
| Höhe-bis                  = &lt;br /&gt;
| Fläche                    = &lt;br /&gt;
| Einwohner                 = 3830&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum     = 2025-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle          = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Einwohner&amp;quot;&amp;gt;{{Einwohnerstatistik Königswinter}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum       = 1969-08-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1             = 53639&lt;br /&gt;
| Vorwahl1                  = 02223 / 02244&lt;br /&gt;
| Lagekarte                 = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung    = &lt;br /&gt;
| Poskarte                = Deutschland Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
| Bild                    = Luftbild Ittenbach vom Oelberg aus.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung       = Ittenbach vom [[Großer Ölberg|Ölberg]] aus&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ittenbach 010.jpg|mini|Ittenbach, Luftaufnahme (2016)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Tor zum Siebengebirge 2.jpg|mini|Tor zum Siebengebirge]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Evangelische Kirche Ittenbach.jpg|mini|hochkant|Evangelische [[Auferstehungskirche (Ittenbach)|Auferstehungskirche]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ittenbach 1900.jpg|mini|Ittenbach um 1900]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ittenbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Stadtteil von [[Königswinter]] im nordrhein-westfälischen [[Rhein-Sieg-Kreis]] und liegt am [[Siebengebirge]]. Der Ort, in der Region auch &amp;#039;&amp;#039;Öttemich&amp;#039;&amp;#039; genannt, ist ein anerkannter Erholungs- und Fremdenverkehrsort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stadtteil Ittenbach mit den umliegenden Ortsteilen Döttscheid, Gräfenhohn, [[Hüscheid]] und der [[Margarethenhöhe (Königswinter)|Margarethenhöhe]] hat 3830 Einwohner, der Ortsteil Ittenbach 3218 (Stand: 31. Dezember 2025).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Einwohner&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Ittenbach hat die Siedlungsform eines [[Haufendorf]]s. Die Ortschaft liegt am östlichen Rand des Siebengebirges im gleichnamigen Naturschutzgebiet und [[Naturpark Siebengebirge|Naturpark]], am Übergang zum [[Pleiser Hügelland]]. Sie umfasst weitgehend Höhenlagen zwischen 220 und 320 m über dem Meeresspiegel. Höchste Erhebung ist der Ittenbach westlich überragende [[Großer Ölberg|Große Ölberg]] mit 461 Metern. Durchquert wird der Ort vom wenig oberhalb entspringenden &amp;#039;&amp;#039;Rottbach&amp;#039;&amp;#039;, der über den &amp;#039;&amp;#039;Lützbach&amp;#039;&amp;#039; dem [[Pleisbach]] zufließt. Der äußerste südwestliche Teil von Ittenbach am Hang des [[Lohrberg (Siebengebirge)|Lohrbergs]] wird &amp;#039;&amp;#039;Lahr&amp;#039;&amp;#039; genannt, reicht bis auf gut {{Höhe|360|DE-NHN|link=1}} und ist das am höchsten gelegene Wohngebiet der Stadt Königswinter. Außerhalb der zusammenhängenden Bebauung der Ortschaft erstrecken sich im Westen noch vereinzelt Häuser entlang der durch Ittenbach verlaufenden [[Landesstraße 331]], an deren höchstem Punkt der Ortsteil Margarethenhöhe ({{Höhe|320|DE-NHN}}) liegt. Im Norden schließt sich nahezu nahtlos der Ortsteil Döttscheid ({{Höhe|210|DE-NHN}}) an und im Nordosten, getrennt durch die [[Bundesautobahn 3]], Gräfenhohn ({{Höhe|205|DE-NHN}}). Südlich von Ittenbach beginnt an der &amp;#039;&amp;#039;Frühmesseiche&amp;#039;&amp;#039; der &amp;#039;&amp;#039;Stellweg&amp;#039;&amp;#039;, ein geradliniger ausgebauter [[Schneise]]nweg, der im oberen Bereich des Naturparks Siebengebirge bis zum [[Asberg (Westerwald)|Asberg]] führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund seiner Lage war es schon zu Zeiten der [[Rheinromantik]] im 19. Jahrhundert ein beliebtes Ausflugsgebiet. Ittenbach wurde daher auch zum Wohngebiet für [[Pendler]], die in [[Bonn]] oder [[Köln]] arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Ittenbach wurde 992 n. Chr. erstmals urkundlich als &amp;#039;&amp;#039;Idubag&amp;#039;&amp;#039; erwähnt. Der Kölner [[Hermann I. (Köln)|Erzbischof Hermann I.]] bestätigte dem [[Stift Gerresheim]] den Besitz eines Gutes in „Idubag“. Der Zehnt in der Gemarkung stand zunächst dem [[St. Peter (Vilich)|Stift Vilich]], seit 1230 der [[Abtei Heisterbach]] zu.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kieras&amp;quot; /&amp;gt;  1320 ist dann die Schreibweise „Yttenbach“ belegt. 1670 umfasste Ittenbach 54 Häuser.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fabricius&amp;quot;&amp;gt;[[Wilhelm Fabricius (Historiker, 1861)|Wilhelm Fabricius]]: &amp;#039;&amp;#039;Erläuterungen zum geschichtlichen Atlas der Rheinprovinz, 2. Band: Die Karte von 1789.&amp;#039;&amp;#039; Bonn 1898, S. 61.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis zum [[Reichsdeputationshauptschluss]] 1803 gehörte Ittenbach zum [[kurköln]]ischen [[Amt Wolkenburg]]. Ittenbach wurde zunächst dem Fürstentum [[Nassau-Usingen]] zugeordnet, kam nach der Bildung des [[Rheinbund]]s 1806 zum [[Großherzogtum Berg]] und gehörte zum Kanton Königswinter im [[Département Rhein]].&amp;lt;ref&amp;gt;Johann Günther Friedrich Cannabich: &amp;#039;&amp;#039;[https://books.google.de/books?id=j2EAAAAAcAAJ&amp;amp;dq=K%C3%B6nigswinter+Nassau-Usingen&amp;amp;pg=PA268&amp;amp;hl=de Neueste Kunde von Baden, Nassau, Hohenzollern, Lippe, Waldeck, Anhalt, der Schwarzbergischen und Reußischen Länder.]&amp;#039;&amp;#039; Landes-Industrie-Comptoir, 1827, S. 268.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Peter Adolph Winkopp]] (Hrsg.): [https://books.google.de/books?id=jW0IAAAAQAAJ&amp;amp;dq=Kanton+K%C3%B6nigswinter&amp;amp;pg=PA97&amp;amp;hl=de &amp;#039;&amp;#039;Der Rheinische Bund.&amp;#039;&amp;#039;] 1809, S. 97.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Landesstraße 331|Straßenverbindung von Ittenbach nach Königswinter]], auf der die heutige &amp;#039;&amp;#039;Landesstraße 331&amp;#039;&amp;#039; verläuft, geht auf einen Fuhrweg aus dem Jahre 1862 zurück und wurde 1928 durch Ausbau dem allgemeinen Kraftverkehr zugänglich gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeinde Ittenbach ===&lt;br /&gt;
Nach den Beschlüssen auf dem [[Wiener Kongress]] kam das [[Rheinland]] 1815 zum Königreich [[Preußen]]. Unter der preußischen Verwaltung wurde Ittenbach 1816 der [[Bürgermeisterei Königswinter]] (1927 umbenannt in Amt) im [[Kreis Siegburg]] zugeordnet. In postalischer Hinsicht gehörte Ittenbach bis 1854 zum Landzustellbereich der [[Postexpedition]] Königswinter, anschließend zu dem der Postexpedition [[Bad Honnef|Honnef]].&amp;lt;ref&amp;gt;August Heinen: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Postamts Königswinter&amp;#039;&amp;#039;, Königswinter 1952&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Gemeinde Ittenbach&amp;#039;&amp;#039;  hatte 1885 eine Fläche von 554 [[Hektar|ha]], davon 250 ha Acker-, 42 Wiesen- und 232 Waldfläche.&amp;lt;ref name=&amp;quot;gemeindelexikon&amp;quot;&amp;gt;{{Gemeindelexikon Preußen 1885 |Band=XII |Seite=116/117}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im selben Jahr hatte die Gemeinde 63 Wohnplätze mit 814 Wohngebäuden (einschließlich unbewohnter). Es gab 778 Haushaltungen und insgesamt 692 Einwohner (365 Männer und 327 Frauen). Neben 690 Katholiken gab es zwei Bürger evangelischen Glaubens. Erstere hatten in Ittenbach eine eigene Pfarre, letztere wurden von [[Königswinter]] betreut.&amp;lt;ref name=&amp;quot;gemeindelexikon&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben Ittenbach gab es 19 weitere Wohnplätze in der Gemeinde: Bacherhof, Bruch, Döttscheid, Elsteroth, Falkenstein, Gräfenhohn, Hagen, [[Hüscheid]], Kante, Lahr, Mühten, Perlenhardt, Röttgen, Unter den Eichen, Unter den Linden, [[Laagshof]], [[Margarethenkreuz (Ittenbach)|Margarethenhof]], Ölberg und Forsthaus Stöckerhof.&amp;lt;ref name=&amp;quot;gemeindelexikon&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1967 umfasste die Gemarkung Ittenbach 560 ha mit 2.452 Einwohnern. Von diesen waren 78 in der Land- und Forstwirtschaft, 288 im verarbeitenden Gewerbe und 382 im Dienstleistungsbereich tätig. 355 Auspendlern standen 86 Einpendler gegenüber. An öffentlichen Einrichtungen waren 1967 vorhanden: eine Volksschule, ein Sportplatz, eine Turnhalle, ein Kindergarten und 2 Büchereien.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kieras&amp;quot;&amp;gt;Oberkreisdirektor Paul Kieras (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Rhein-Sieg-Kreis.&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart 1983, S. 276.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. August 1969 entstand im Rahmen der [[Kommunale Neugliederung|kommunalen Neugliederung]] die Stadt Königswinter mit dem Stadtteil Ittenbach.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Martin Bünermann |Titel=Die Gemeinden des ersten Neugliederungsprogramms in Nordrhein-Westfalen |Verlag=Deutscher Gemeindeverlag |Ort=Köln |Datum=1970 |Seiten=84 |DNB=456219528}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Margarethenkreuz.jpg|mini|hochkant|Margarethenkreuz]]Zur Gemeinde Ittenbach gehörte auch der Ortsteil [[Margarethenhöhe (Königswinter)|Margarethenhöhe]]. Benannt ist der Ort nach dem dort aufgestellten Margarethenkreuz, das 1641 von Ittenbacher Bürgern als [[Wegekreuz]] des Bittweges zur Wallfahrtskapelle auf dem [[Petersberg (Siebengebirge)|Petersberg]] gestiftet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kriegsgräberstätte Ittenbach ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Soldatenfriedhof Ittenbach.jpg|mini|Soldatenfriedhof Ittenbach]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ittenbach Soldatenfriedhof 001.JPG|mini|Luftaufnahme des Soldatenfriedhofs]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Stadtgebiet von Königswinter gibt es acht Kriegsgräberstätten mit insgesamt 2323 Toten. Die Anlagen befinden sich auf dem städtischen Friedhof und in den Ortsteilen Eudenbach, [[Heisterbacherrott]], Ittenbach, [[Niederdollendorf]], [[Oberdollendorf]], [[Oberpleis]] und [[Stieldorf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Ittenbach ruhen 1871 Tote des Zweiten Weltkrieges, im Einzelnen: 1626 Deutsche, 224 Sowjetbürger, 12 Polen, 4 Niederländer, 2 Belgier, 2 Franzosen und 1 Italiener.&lt;br /&gt;
Der Raum Königswinter lag bis Ende des Krieges abseits des großen Kampfgeschehens. Lediglich einige Flugabwehrstellungen befanden sich auf den  Rheinhöhen;  in  Eudenbach  war ein Flugplatz. Vereinzelte Bombenabwürfe erlebte die Stadt allerdings bereits am 7. Februar 1941, bei denen 5 Menschen in Oberdollendorf umkamen. Schwere Bombentreffer erlitt die Altstadt von Königswinter am 22. April 1944; 56 Menschen verloren ihr Leben. Erst als die Amerikaner am 7. März 1945 nachmittags die [[Ludendorff-Brücke]] zwischen Remagen und Erpel überschritten, kam der Krieg zu Lande ins Siebengebirge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Volkszählungsergebnisse von 1816 bis 1970 der Städte und Gemeinden&amp;#039;&amp;#039;. Beiträge zur Statistik des Rhein-Sieg-Kreises, Bd. 17, Siegburg 1980, S. 62–63.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1816&lt;br /&gt;
| 463&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1843&lt;br /&gt;
| 641&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871&lt;br /&gt;
| 610&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1905&lt;br /&gt;
| 725&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1961&lt;br /&gt;
| 1765&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ittenbach Kirche.jpg|mini|Katholische Kirche &amp;#039;&amp;#039;Zur schmerzhaften Mutter&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die katholische Kirche „Zur Schmerzhaften Mutter“, ein [[Saalkirche|Saalbau]] aus [[Trachyt]], entstand anstelle eines Vorgängerbaus von 1660 im Jahre 1833. 1894 wurde ein viergeschossiger, [[Neoromanik|neoromanischer]] Westturm angefügt, 1953 ein Vorbau. Die jüngste Erweiterung ([[Querhaus]] und [[Chor (Architektur)|Chor]]) fiel in die Jahre 1969/70.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ortseingang in dem Kreisel an der Bundesautobahn 3 wurde eine siebenelementige Metallskulptur mit dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Tor zum Siebengebirge&amp;#039;&amp;#039; errichtet, in der jedes der Elemente hufeisenförmig gebogen ist und sowohl als Tor als auch als Gebirge interpretiert werden kann. Zu den bedeutendsten Bauwerken und [[Baudenkmal|Baudenkmälern]] im Ortsteil Margarethenhöhe gehören die Gastwirtschaft [[Margarethenkreuz (Ittenbach)|Margarethenkreuz]] und das ehemalige Hotel Margarethenhof, von 1984 bis 1999 Sitz der FDP-nahen [[Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit|Friedrich-Naumann-Stiftung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Ittenbach liegt an der Anschlussstelle &amp;#039;&amp;#039;Siebengebirge&amp;#039;&amp;#039; der [[Bundesautobahn 3]] und besitzt damit eine verkehrsgünstige Lage, was die Gewerbeansiedlung begünstigt. Eine Ittenbacher Bürgerinitiative befürwortet die Wiederaufnahme des 2003 aus dem [[Bundesverkehrswegeplan]] gestrichenen [[Bundesautobahn 562#Ausbaupläne zur „Südtangente“|Ennertaufstiegs]], der den Stadtteil vom Durchgangsverkehr zur A&amp;amp;nbsp;3 entlasten sollte, in anderen Stadtteilen allerdings für eine größere Belastung sorgen würde. Um Ittenbach zu entlasten, werden alternative Möglichkeiten geprüft, darunter ein Tunnel durch den Großen Ölberg als Ortsumgehung von Ittenbach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Buslinie verbindet Ittenbach mit dem [[Bahnhof Siegburg/Bonn|ICE-Bahnhof Siegburg]] (Fahrzeit ca. 45 Minuten), weitere Buslinien führen nach Königswinter, an die [[Stadtbahn Bonn|Bonner Stadtbahnlinie 66]] und an die Fähre nach Bonn-[[Bad Godesberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Schnellfahrstrecke Köln–Rhein/Main]] passiert den Ort im [[Ittenbachtunnel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Grundschule Ittenbach.jpg|mini|Katholische Grundschule Ittenbach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Ittenbach befindet sich die &amp;#039;&amp;#039;Katholische Grundschule Ittenbach&amp;#039;&amp;#039;. Für die weiterführende Bildung werden die Nachbarorte [[Oberpleis]] oder [[Königswinter]] besucht. Dort gibt es:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[CJD Christophorusschule Königswinter]] (Private Schule mit Gymnasium, Realschule, Hochbegabtenförderung und Internat)&lt;br /&gt;
* [[Städtisches Gymnasium am Oelberg]] (Oberpleis)&lt;br /&gt;
* Petersberg Gesamtschule der Stadt Königswinter (Oberpleis)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Josef Müller (Volkskundler)|Josef Müller]] (1875–1945), Volkskundler und Herausgeber des Rheinischen Wörterbuchs, starb in Ittenbach.&lt;br /&gt;
* [[Reinhard Selten]] (1930–2016), Nobelpreisträger für Wirtschaftswissenschaften, lebte in Ittenbach.&lt;br /&gt;
* [[Alf Marholm]] (1918–2006), Theater- und Filmschauspieler, starb in Ittenbach.&lt;br /&gt;
* [[Bernhard Stasiewski]] (1905–1995), Kirchenhistoriker und Osteuropahistoriker, katholischer Priester und Seelsorger in Ittenbach (1971–1995)&lt;br /&gt;
* [[Matthias Ponnier]] (1940–2024), Theater- und Filmschauspieler, Synchron- und Hörbuchsprecher, wohnt in Ittenbach.&lt;br /&gt;
* [[Ralf Schmitz]] (* 1974), Comedian, wohnt in Ittenbach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Angelika Schyma]]: &amp;#039;&amp;#039;Stadt Königswinter.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland]], Denkmäler im Rheinland&amp;#039;&amp;#039;, Band 23.5.) Rheinland-Verlag, Köln 1992, ISBN 3-7927-1200-8, S. 88–98.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://ittenbach.org/ Website von Ittenbach]&lt;br /&gt;
* [https://virtuelles-heimatmuseum.de/ittenbach/museum.php Das Virtuelle Heimatmuseum Ittenbach]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Königswinter}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=10125566-4|VIAF=139383281}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Königswinter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Rhein-Sieg-Kreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ittenbach| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Haufendorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1969]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;NDD-1991</name></author>
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