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	<title>Ith - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2025-08-15T09:43:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|erläutert das Mittelgebirge Ith; zu anderen Bedeutungen siehe [[ITH]] (Begriffsklärung).}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gebirgsgruppe&lt;br /&gt;
|NAME= Ith&lt;br /&gt;
|KARTE= Ith-Hils-Karte.png&lt;br /&gt;
|KARTENBESCHREIBUNG= Übersichtskarte: Ith und [[Hils]] in der Bildmitte&lt;br /&gt;
|BILD=&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG=&lt;br /&gt;
|LAGE-POLITISCH= [[Niedersachsen]], [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
|EINTEILUNG NACH=&lt;br /&gt;
|LAGE-GEBIRGE= [[Weser-Leine-Bergland]]s, [[Niedersächsisches Bergland]]&lt;br /&gt;
|LAGE-GEBIRGE-BEZ= Teil des&lt;br /&gt;
|HÖCHSTER GIPFEL= [[Lauensteiner Kopf]]&lt;br /&gt;
|MAX-HÖHE= 439&lt;br /&gt;
|MAX-HÖHE-BEZUG= DE-NHN&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD= 52/3//N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD= 9/34//E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO= DE-NI&lt;br /&gt;
|MAX-LÄNGE= 22&lt;br /&gt;
|POSKARTE=&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVKARTE=&lt;br /&gt;
|TYP=&lt;br /&gt;
|GESTEIN= [[Kalkstein]]&lt;br /&gt;
|ALTER= [[Oberjura|Oberer Jura]]&lt;br /&gt;
|FLÄCHE=&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN= Längster Klippenzug Norddeutschlands&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Ith vom Süntel.jpg|mini|hochkant=1.45|Blick vom [[Süntel]] auf die Nordwestseite des Ith]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ith&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [{{IPA|iːt}}] ist ein bis {{Höhe|439|DE-NHN|link=true}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;NI-Nav&amp;quot; /&amp;gt; hoher [[Mittelgebirge|Mittelgebirgs]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;zug in den [[Niedersachsen|niedersächsischen]] Landkreisen [[Landkreis Hameln-Pyrmont|Hameln-Pyrmont]] und [[Landkreis Holzminden|Holzminden]] in [[Deutschland]]. Er liegt rund 40&amp;amp;nbsp;Kilometer südwestlich von [[Hannover]] und ist mit etwa 22&amp;amp;nbsp;Kilometer Ausdehnung der längste Klippenzug [[Norddeutschland]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Der Ith schließt sich im [[Niedersächsisches Bergland|Weser-Leine-Bergland]] nordwestlich an den [[Hils]] an und erstreckt sich in Nordwest-Südost-Richtung im Viereck der teils etwas entfernten Städte und Gemeinden [[Coppenbrügge]] im Norden, [[Salzhemmendorf]] im Osten, [[Eschershausen]] im Süden und [[Bodenwerder]] im Westen. Er liegt zwischen Coppenbrügge und [[Marienau (Coppenbrügge)|Marienau]] im Norden, [[Lauenstein (Salzhemmendorf)|Lauenstein]], Salzhemmendorf, der [[Domäne Eggersen]], [[Ockensen]], [[Wallensen]], [[Fölziehausen]] und [[Capellenhagen]] im Osten, [[Holzen-Ith]] im Südteil und [[Holzen (bei Eschershausen)|Holzen]] im Süden sowie [[Lüerdissen]], [[Dielmissen]], [[Hunzen]], [[Halle (Weserbergland)|Halle]], [[Dohnsen (Halle)|Dohnsen]], [[Bremke (Halle)|Bremke]], [[Harderode]] mit [[Haus Harderode]], [[Bisperode]] und [[Bessingen (Coppenbrügge)|Bessingen]] im Westen. Insbesondere der Nordteil des Ith gehört zum [[Naturpark Weserbergland Schaumburg-Hameln]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bäche des Ith geben ihr Wasser nach Westen über die [[Ilse (Weser)|Ilse]], [[Hamel (Fluss)|Hamel]], Remte und [[Lenne (Weser)|Lenne]] in die [[Weser]] sowie nach Osten über die [[Saale (Leine)|Saale]] in die [[Leine (Aller)|Leine]] ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mittelgebirgszug hat die Form eines [[Seepferdchen]]s. Der nördliche Bereich, der die Umrisse eines tierischen Kopfes aufweist, wird im [[Volksmund]] als Ithkopf bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Naturräumliche Zuordnung ===&lt;br /&gt;
Der Ith bildet in der [[Naturraum|naturräumlichen]] Haupteinheitengruppe [[Weser-Leine-Bergland]] (Nr.&amp;amp;nbsp;37), in der Haupteinheit [[Alfelder Bergland]] (377) und in der Untereinheit [[Ith-Hils-Bergland]] (377.1) den Naturraum &amp;#039;&amp;#039;Ith&amp;#039;&amp;#039; (377.10). Nachbarn sind insbesondere der Naturraum &amp;#039;&amp;#039;Wallenser Senke&amp;#039;&amp;#039; (377.11) im Osten und der zur Untereinheit [[Eschershausener Senke]] (377.0) gehörende Naturraum [[Bisperoder Senke]] (377.01) im Westen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BfL-086&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;BfL-099&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erhebungen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Ithkamm mit Steinbruch.jpg|mini|Blick auf den bewaldeten Ithkamm mit Steinbruch am Lauensteiner Pass]]&lt;br /&gt;
Der höchste Berg des bewaldeten Ith ist der &amp;#039;&amp;#039;Lauensteiner Kopf&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|439}}), der sich im &amp;#039;&amp;#039;Krüllbrink&amp;#039;&amp;#039; genannten Nordteil des Ith befindet. Auf ihm steht der [[Ithturm]] genannte Aussichtsturm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Berg, weitere Erhebungen, Klippen und deren Ausläufer des Ith sind&amp;amp;nbsp;– sortiert nach Höhe in [[Meter]]&amp;amp;nbsp;(m) über [[Normalhöhennull]]&amp;amp;nbsp;(NHN; wenn nicht anders genannt laut&amp;lt;ref name=&amp;quot;NI-Nav&amp;quot; /&amp;gt;):&lt;br /&gt;
* [[Lauensteiner Kopf]] (ca. {{Höhe|439}}), im &amp;#039;&amp;#039;Krüllbrink&amp;#039;&amp;#039; zwischen Bisperode und Lauenstein; mit [[Ithturm]] ([[Aussichtsturm|AT]])&lt;br /&gt;
* Hunzener Klippen (ca. {{Höhe|412}}), bei Hunzen&lt;br /&gt;
* Oberberg (ca. {{Höhe|407}}{{GeoQuelle|DE|BFN-Karten}}), zwischen Coppenbrügge und Lauenstein; u.&amp;amp;nbsp;a. mit dem [[Falkenstein (Ith)|Falkenstein]] ([[Naturdenkmal|ND]])&lt;br /&gt;
* Rothestein (ca. {{Höhe|395}}), zwischen Holzen und Holzen-Ith; mit [[Flugplatz Ithwiesen]] und [[Rothesteinhöhle]]&lt;br /&gt;
* Eggerser Berg (ca. {{Höhe|380}}), zwischen Bremke und Domäne Eggersen&lt;br /&gt;
* Hohenstein ({{Höhe|307.2}}{{GeoQuelle|DE|BFN-Karten}}), zwischen Lauenstein und Marienau&lt;br /&gt;
* Krähenberg (ca. {{Höhe|270}}), bei Lauenstein&lt;br /&gt;
* Dornbrink (ca. {{Höhe|233}}), bei Lauenstein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:IthFelsDetail.jpg|mini|Felsdetail]]&lt;br /&gt;
Der Gebirgszug ist geprägt von teilweise [[fossilien]]reichen [[Jura (Geologie)|Jura]]-[[Kalkstein|Kalken]]. Bekannt ist der harte, teilweise [[Dolomit (Gestein)|dolomitisierte]] [[Korallenoolith]]-Kalk aus dem [[Oberjura|oberen Jura]], der die zur Westseite hin ausgeprägten, teils weithin sichtbaren Klippen als durchgehende [[Schichtrippe]] bildet. Der Sockel des Höhenzuges besteht aus Gesteinen des [[Mitteljura|mittleren Jura]].&lt;br /&gt;
Gebildet wurde der Ith, wie auch der [[Thüster Berg]], durch [[Reliefumkehr]], bei der die jurassischen Sedimente der Hilsmulde aus dem umgebenden Gestein als Erhebungen herauspräpariert worden sind.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DH&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Ith sind mehrere [[Höhle]]n bekannt, die von [[Archäologie|archäologischer]] Bedeutung sind.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ithhoehlen&amp;quot; /&amp;gt; Dazu gehören die Kinderhöhle, die Nasensteinhöhle, die [[Rothesteinhöhle]], die Soldatenhöhle und die Töpferhöhle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Steinbrüche ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Lauensteiner Steinbruch Ith Abbruchkante.jpg|mini|rechts|Abbruchkante des Steinbruchs am Lauensteiner Pass]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Harderode rosa N Transparent depoNIE.jpg|mini|Rosa N als Protestsymbol der Bürgerinitiative &amp;#039;&amp;#039;DepoNIE Ith&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
Im Gebirgszug gibt es einige alte, vorwiegend kleine [[Steinbruch|Steinbrüche]]. Ein großer, seit 1937 bestehender und mittlerweile ausgebeuteter Steinbruch existiert bei Bisperode am Lauensteiner Pass. Seitens des abbauenden Unternehmens gibt es Pläne, die rund 20 Hektar große Fläche in den nächsten Jahrzehnten als [[Deponie]] mit [[Bauschutt]] zu verfüllen und damit das frühere Landschaftsbild teilweise wiederherzustellen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.focus.de/regional/niedersachsen/hameln-ith-steinbruch-soll-nun-doch-deponie-werden_id_10758343.html |wayback=20191221025535 |text=&amp;#039;&amp;#039;Ith-Steinbruch soll nun doch Deponie werden&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2025-07-28 16:03:52 InternetArchiveBot }} bei [[Focus Online]] vom 24. Mai 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt; Gegen dieses Vorhaben bildete sich 2019 eine [[Bürgerinitiative]] unter der Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;DepoNIE Ith&amp;#039;&amp;#039;, die eine Gefährdung des Trinkwassers durch die abgelagerten Stoffe und ein erhöhtes Verkehrsaufkommen befürchtet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ndr.de/home/niedersachsen/Muelldeponie-am-Ith-Buergerinitiative-kaempft-weiter,deponie230.html &amp;#039;&amp;#039;Mülldeponie am Ith: Bürgerinitiative kämpft weiter&amp;#039;&amp;#039;] bei ndr.de vom 20. Dezember 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie reichte 2019 eine von 9000 Personen unterzeichnete [[Online-Petition]] beim [[Niedersächsischer Landtag|Niedersächsischen Landtag]] ein&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.welt.de/regionales/niedersachsen/article199082769/Petition-soll-Deponie-fuer-Bauabfaelle-im-Ith-verhindern.html &amp;#039;&amp;#039;Petition soll Deponie für Bauabfälle im Ith verhindern&amp;#039;&amp;#039;] bei [[Welt Online]] vom 24. August 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt; und stellt als Protestsymbol in der Gegend großformatige, rosafarbene „N“&amp;#039;s auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Naturschutz ==&lt;br /&gt;
Große Gebiete des Ith stehen als Naturschutzgebiete [[Ith (Naturschutzgebiet)|Ith]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;ha214&amp;quot; /&amp;gt; [[Ithwiesen]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;ha213&amp;quot; /&amp;gt; [[Naturwald Saubrink/Oberberg]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;ha097&amp;quot; /&amp;gt; und [[Pöttcher Grund]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;ha068&amp;quot; /&amp;gt; sowie, im Rahmen von [[Natura 2000]], als zusammenhängendes und über 3655&amp;amp;nbsp;ha großes [[Richtlinie 92/43/EWG (Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie)|FFH-Gebiet]] &amp;#039;&amp;#039;Ith&amp;#039;&amp;#039; mit der laufenden Nr.&amp;amp;nbsp;114&amp;lt;ref name=&amp;quot;natura2000&amp;quot; /&amp;gt; unter Schutz.&lt;br /&gt;
[[Datei:Ith Steinabhang Nebel.jpg|mini|Steine und Felsen auf dem Ithkamm]]&lt;br /&gt;
Bedeutend für den Naturschutz sind die Vorkommen unterschiedlicher Typen naturnaher [[Kalkbuchenwald|Kalkbuchenwälder]] mit artenreicher Flora und Fauna. Etliche [[Orchideen]] kommen hier noch kleinflächig vor, und vor allem an den freiliegenden Felsklippen und in den schattigen Klufthöhlen&amp;lt;ref name=&amp;quot;ithhoehlen&amp;quot; /&amp;gt; finden sich noch seltene [[Kalk-Blaugras|Blaugrasrasen]] sowie bedrohte [[Moose|Moos]]- und [[Farne|Farngesellschaften]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren sind die Hänge des Ith bekannt für eines der größten Vorkommen magerer [[Gewöhnlicher Glatthafer|Glatthaferwiesen]] im Weserbergland. Baumgruppen, Höhlen und Felsspalten am Ith sind Nacht- und Winterquartiere für Fledermäuse, unter anderem für das [[Großes Mausohr|Große Mausohr]]. Als bedeutende Brutvogelarten sind unter anderem [[Rotmilan]], [[Uhu]] und [[Grauspecht]] zu nennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Historisch interessant für den Naturschutz in Deutschland ist der Ort [[Lauenstein (Salzhemmendorf)|Lauenstein]] mit der [[Burg Lauenstein (Ith)|Burgruine Lauenstein]] im nördlichen Ith. In Lauenstein lebte im 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert [[Ernst Rudorff]], der wesentliche Grundlagen der frühen „Heimatschutz“-Bewegung entwickelte und 1904 den [[Bund Heimat und Umwelt in Deutschland]] gründete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ithturm.jpg|Der [[Ithturm]] im Bereich Krüllbrink (2007)&lt;br /&gt;
Ith Adam und Eva Klippen.jpg|Adam-und-Eva-Klippen&lt;br /&gt;
Ith Steinblock Kamm.jpg|Steinblock auf dem Ithkamm&lt;br /&gt;
Ith Hangwald Ithkopf.jpg|[[Schluchtwald|Hangwald]] am Ithkopf&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport und Tourismus ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Klettern im Ith 01.jpg|mini|hochkant=0.6|Kletterer an den Ithklippen (2005)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ith segelflug.jpg|mini|Segelflugzeuge auf den Ithwiesen (2009)]]&lt;br /&gt;
Der Ith ist ein touristischer Anziehungspunkt vor allem für [[Wandern|Wanderer]], [[Klettern|Kletterer]] und [[Segelflug|Segelflieger]]. Viele Ausflügler zieht der Ith-Kammweg insbesondere zur Zeit der [[Frühjahrsblüher|Frühlingsblüte]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;fruehlingswiese&amp;quot; /&amp;gt; wegen der ausgeprägten [[Buschwindröschen|Anemonen]]- und [[Hohler Lerchensporn|Lerchensporn]]-Bestände an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;naturerleben&amp;quot; /&amp;gt; Auf den Ithhöhen sind mehrere [[Wanderweg]]e (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Ith-Hils-Weg]]) gut gekennzeichnet. Der Abschnitt [[Bisperode]]–[[Holzen (bei Eschershausen)|Holzen]] des [[Europäischer Fernwanderweg E11|Europäischen Fernwanderwegs E11]] verläuft über den Ithkamm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den zahlreichen und markanten [[Felsformation]]en („Klippen“) entlang des Ithkamms ist ein Teil zum Klettern freigegeben. Mit den bis zu 30&amp;amp;nbsp;Meter hohen &amp;#039;&amp;#039;Lüerdissener Klippen&amp;#039;&amp;#039; und vielen weiteren Felsen gilt der Ith als das am stärksten besuchte [[Klettergebiet]] Niedersachsens.&amp;lt;ref name=&amp;quot;kletternlk&amp;quot; /&amp;gt; Fast alle Felsen werden mit Namen bezeichnet; so gibt es beispielsweise „Adam und Eva“, das „Kamel“, die „Teufelsküche“, einen „Mönchstein“, den „Krötenkopf“, den „Garwindelstein“ und viele andere mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
=== Straßen ===&lt;br /&gt;
Gequert wird der Ith von zwei Straßen: Im Norden von der [[Landesstraße]]&amp;amp;nbsp;425, die etwa in Südwest-Nordost-Richtung vom nahe Harderode gelegenen [[Haus Harderode]] über den &amp;#039;&amp;#039;Lauensteiner Pass&amp;#039;&amp;#039; nach Lauenstein führt, und im Süden von der [[Bundesstraße 240|B&amp;amp;nbsp;240]], die von [[Lüerdissen]] über den &amp;#039;&amp;#039;Holzener Pass&amp;#039;&amp;#039; nach [[Capellenhagen]] verläuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flugplatz Ithwiesen ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Flugplatz Ithwiesen}}&lt;br /&gt;
Am Südende des Höhenzugs, nördlich der Gemeinde [[Holzen (bei Eschershausen)|Holzen]] –&amp;amp;nbsp;zu erreichen über den Holzener Pass (B&amp;amp;nbsp;240)&amp;amp;nbsp;– liegt unterhalb des 395&amp;amp;nbsp;Meter hohen Rothensteins der von der Luftsportvereinigung Ithwiesen genutzte [[Flugplatz Ithwiesen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Flugplatz besteht auf dem Ithkamm seit Anfang der 1930er Jahre. In der [[Zeit des Nationalsozialismus]] richtete das [[Nationalsozialistisches Fliegerkorps|Nationalsozialistische Fliegerkorps]] in Holzen-Ith die „Reichssegelflugschule Ith“ ein. Viele Piloten erhielten dort bis zum Kriegsende ihre fliegerische Grundausbildung. Nach Kriegsende nutzte die britische Besatzungsmacht das Gelände als „Rest Center“, eine Art Erholungszentrum.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ithgeschichte&amp;quot; /&amp;gt; 1949 übernahm der „AHQ Gliding Club“, dem auch bis zu 30 aktive Piloten der [[Royal Air Force]] angehörten, die Ausbildung auf dem Gelände. Am 6.&amp;amp;nbsp;April 1964 verließ die [[Royal Air Force|RAF]] die Stellung auf dem Ith und übergab diese der britischen Armee. 1971 wurde in diesen Gebäuden die erste [[Zivildienstschule]] Deutschlands eingerichtet, die „Zivildienstschule&amp;amp;nbsp;I“. Der heutige Flugplatz befindet sich etwas südöstlich des ursprünglichen Geländes und benutzt die alten Gebäude nicht mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ith, allerdings nicht direkt auf den Ithhöhen, existieren zwei weitere Segelfluggelände: das [[Segelfluggelände Hellenhagen]] in [[Halle (Weserbergland)|Halle]]-[[Bremke (Halle)|Bremke]] und das [[Segelfluggelände Bisperode-West]] in Bisperode.&lt;br /&gt;
{{Großes Bild|Lüerdissen Panorama 2004.jpg|2800|Blick von Südwesten bei [[Oelkassen]] am [[Vogler]] auf den Höhenzug des Ith in Richtung [[Dielmissen]] (links), [[Lüerdissen]] (Bildmitte) und [[Scharfoldendorf]] am zum Vogler gehörenden Kappenberg (rechts); am Horizont rechts Teile des [[Hils]] (2004)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Absturz eines Bundeswehrhubschraubers 1979 ===&lt;br /&gt;
Am 8.&amp;amp;nbsp;Juni 1979 befand sich ein [[Bundeswehr]]-Hubschrauber vom Typ [[Alouette II|SE.3130 Alouette&amp;amp;nbsp;II]] auf dem Flug von [[Truppenübungsplatz Putlos]] über [[Heeresflugplatz Celle|Celle-Wietzenbruch]] nach [[Heeresflugplatz Fritzlar|Fritzlar]]. Gegen 14&amp;amp;nbsp;Uhr kam es in rund 100&amp;amp;nbsp;Metern Flughöhe zu einem Turbinenschaden, der Hubschrauber stürzte beim rund 400&amp;amp;nbsp;Meter hohen Rothenstein auf den Ithflugplatz ab und explodierte. Der Pilot, Oberfeldwebel Klaus Masson von der [[Liste der Heeresfliegerverbände der Bundeswehr#Heeresfliegerstaffeln|Heeresfliegerstaffel&amp;amp;nbsp;12 in Niederstetten]], und der an Bord befindliche Kommandeur des [[Panzergrenadierbrigade 35|Panzergrenadierbataillons 352]] mit Standort [[Mellrichstadt]], Oberstleutnant Ernst-August Rust, und ein Offizier des Stabes, Oberleutnant Reinhold Drescher, kamen dabei ums Leben. Seit dem 8.&amp;amp;nbsp;Juni 1987 wird der Opfer durch einen Gedenkstein auf dem Ith gedacht, die feierliche Einweihung der Gedenkstätte erfolgte am 10.&amp;amp;nbsp;September 1987. Das frühere Panzerartilleriebataillon&amp;amp;nbsp;15 in [[Stadtoldendorf]] übernahm die Patenschaft und Verantwortung für die Gedenkstätte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Absturz eines Kleinflugzeuges 2017 ===&lt;br /&gt;
Am 8. Dezember 2017 prallte ein zweisitziges Kleinflugzeug vom Typ [[Aquila A 210]] auf dem Weg von Osnabrück nach Braunschweig bei nebligem Wetter gegen eine Klippe des Ith, wobei der Pilot verstarb. Der Absturz wurde durch den Abbruch des Funkkontaktes und dem Verschwinden auf dem [[Radarsichtgerät|Radarschirm]] bei [[Fischbeck (Hessisch Oldendorf)|Fischbeck]] bemerkt, ohne dass die etwa 15 km weiter östlich liegende Absturzstelle bekannt war. Der Flugunfall führte zu einer der größten Suchaktionen im Landkreis Hameln-Pyrmont mit rund 400 Einsatzkräften von Polizei, Feuerwehr und [[THW]] unter Einsatz von Hubschraubern mit [[Wärmebildkamera]]s, [[Rettungshund]]en und [[Quadrocopter|Drohnen]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.dewezet.de/galerie_fotos,-flugzeugabsturz-am-ith-_mediagalid,10507.html &amp;#039;&amp;#039;Flugzeugabsturz am Ith&amp;#039;&amp;#039;] in Dewezet vom 11. Dezember 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Flugzeugwrack wurde nach zwei Tagen von einem Jogger entdeckt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.tah.de/lokales/lokalnachrichten/news-single/flugzeugabsturz-polizei-gibt-einzelheiten-bekannt.html |wayback=20191221032658 |text=&amp;#039;&amp;#039;Flugzeugabsturz: Polizei gibt Einzelheiten bekannt&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2025-07-28 16:03:52 InternetArchiveBot }} in Täglicher Anzeiger vom 9. Dezember 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://ov-hameln.thw.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/bergung-nach-flugzeugabsturz-am-ith/ &amp;#039;&amp;#039;Bergung nach Flugzeugabsturz am Ith&amp;#039;&amp;#039;] bei THW-Ortsverband Hameln vom 10. Dezember 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiteres ==&lt;br /&gt;
In der [[Zeit des Nationalsozialismus]] wurde bei Kriegsende das [[Zuchthaus Hameln]] evakuiert. Die [[Schutzstaffel]] (SS) startete am 5.&amp;amp;nbsp;April 1945 die Räumung des Gefängnisses und den Fußmarsch der Häftlinge zum Außenlager bei [[Eschershausen]]. Dieser Marsch wurde für viele Gefangene zu einem [[Todesmärsche von KZ-Häftlingen|Todesmarsch]] entlang des Ith.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Bundesanstalt für Landeskunde und Raumforschung&lt;br /&gt;
   |Titel=Geographische Landesaufnahme 1:200000. Naturräumliche Gliederung Deutschlands. Die naturräumlichen Einheiten auf Blatt&amp;amp;nbsp;86 Hannover&lt;br /&gt;
   |Ort=[[Bad Godesberg]]&lt;br /&gt;
   |Datum=1960&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Ludger Feldmann, Hans Joachim Franzke und Rainer Müller&lt;br /&gt;
   |Titel=Die geologische Entwicklung der Tiefebene und der Mittelgebirge in Niedersachsen&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Veröffentlichungen der Akademie für Geowissenschaften zu Hannover&lt;br /&gt;
   |Nummer=20&lt;br /&gt;
   |Datum=2002&lt;br /&gt;
   |Seiten=8 bis 19&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Ernst Andreas Friedrich]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Die Höhlen im Ith&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Wenn Steine reden könnten&lt;br /&gt;
   |Band=I&lt;br /&gt;
   |Verlag=Landbuch-Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=[[Hannover]]&lt;br /&gt;
   |Datum=1989&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-7842-0397-3&lt;br /&gt;
   |Seiten=23 bis 25&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Michael Geschwinde]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Höhlen im Ith. Urgeschichtliche Opferstätten im südniedersächsischen Bergland&lt;br /&gt;
   |Datum=1988&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-7848-1233-3&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Richard Goedeke]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Weser-Leine-Bergland&lt;br /&gt;
   |Verlag=J. Berg&lt;br /&gt;
   |Ort=[[München]]&lt;br /&gt;
   |Datum=1991&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-7634-1049-X&lt;br /&gt;
   |Seiten=76 bis 217&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Hans-Jürgen Klink&lt;br /&gt;
   |Titel=Naturräumliche Gliederung des Ith-Hils-Berglandes&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Bundesforschungsanstalt für Landeskunde und Raumforschung&lt;br /&gt;
   |Datum=1966&lt;br /&gt;
   |DNB=457232056&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Landkreis Holzminden&lt;br /&gt;
   |Titel=Im Aufwind des Ith&lt;br /&gt;
   |TitelErg=Luftsport auf den Ithwiesen seit 1930&lt;br /&gt;
   |Verlag=Jörg Mitzkat&lt;br /&gt;
   |Ort=[[Holzminden]]&lt;br /&gt;
   |Datum=2016&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-95954-011-7&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Friedmut Lehmeier&lt;br /&gt;
   |Titel=Regionale Geomorphologie des nördlichen Ith-Hils-Berglandes auf der Basis einer grossmaßstäbigen geomorphologischen Kartierung&lt;br /&gt;
   |Verlag=Goltze Druck&lt;br /&gt;
   |Ort=[[Göttingen]]&lt;br /&gt;
   |Datum=1981&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-88452-078-4&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Andreas Reuschel&lt;br /&gt;
   |Titel=Die Ithklippen im Wandel der Zeit – Wanderziel, Kletterziel, Naturschutz&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Jahrbuch für den Landkreis Holzminden&lt;br /&gt;
   |Band=28/29&lt;br /&gt;
   |Ort=Holzminden&lt;br /&gt;
   |Datum=2010&lt;br /&gt;
   |Seiten=121 bis 136&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{NLWKN|8062|45111}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;BfL-086&amp;quot;&amp;gt;Sofie Meisel: &amp;#039;&amp;#039;Geographische Landesaufnahme: [[Handbuch der naturräumlichen Gliederung Deutschlands#Einzelblätter|Die naturräumlichen Einheiten auf Blatt&amp;amp;nbsp;86]] Hannover.&amp;#039;&amp;#039; Bundesanstalt für Landeskunde, Bad Godesberg 1962. →&amp;amp;nbsp;[http://geographie.giersbeck.de/karten/086.pdf Online-Karte] (PDF; 4,0&amp;amp;nbsp;MB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;BfL-099&amp;quot;&amp;gt;Jürgen Hövermann: &amp;#039;&amp;#039;Geographische Landesaufnahme: [[Handbuch der naturräumlichen Gliederung Deutschlands#Einzelblätter|Die naturräumlichen Einheiten auf Blatt&amp;amp;nbsp;99]] Göttingen.&amp;#039;&amp;#039; Bundesanstalt für Landeskunde, Bad Godesberg 1963. →&amp;amp;nbsp;[http://geographie.giersbeck.de/karten/099.pdf Online-Karte] (PDF; 4,1&amp;amp;nbsp;MB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;NI-Nav&amp;quot;&amp;gt;[http://www.niedersachsennavigator.niedersachsen.de/nn/demo/ &amp;#039;&amp;#039;Niedersachsennavigator&amp;#039;&amp;#039;], auf niedersachsennavigator.niedersachsen.de.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;DH&amp;quot;&amp;gt;Dierk Hennigsen, Gerhard Katzung: &amp;#039;&amp;#039;Einführung in die Geologie Deutschlands.&amp;#039;&amp;#039; Spektrum Akademischer Verlag, 7. Auflage. 2006, ISBN 3-8274-1586-1, S.&amp;amp;nbsp;121–124.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;ithhoehlen&amp;quot;&amp;gt;[https://www.showcaves.com/german/de/region/Ith.html &amp;#039;&amp;#039;Höhlen im Ith&amp;#039;&amp;#039;], in &amp;#039;&amp;#039;Der Ith und Umgebung&amp;#039;&amp;#039;, auf showcaves.com.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;ha214&amp;quot;&amp;gt;[https://www.nlwkn.niedersachsen.de/master/C44863591_N5512611_L20_D0_I5231158 &amp;#039;&amp;#039;Naturschutzgebiet „Ith“&amp;#039;&amp;#039;] (HA&amp;amp;nbsp;214), beim [[Niedersächsischer Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz|Niedersächsischen Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz]], auf nlwkn.niedersachsen.de.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;ha213&amp;quot;&amp;gt;[https://www.nlwkn.niedersachsen.de/master/C44102208_N5512611_L20_D0_I5231158 &amp;#039;&amp;#039;Naturschutzgebiet „Ithwiesen“&amp;#039;&amp;#039;] (HA&amp;amp;nbsp;213), beim Niedersächsischen Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz, auf nlwkn.niedersachsen.de.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;ha097&amp;quot;&amp;gt;[https://www.nlwkn.niedersachsen.de/master/C49823423_N5512611_L20_D0_I5231158 &amp;#039;&amp;#039;Naturschutzgebiet „Naturwald Saubrink/Oberberg“&amp;#039;&amp;#039;] (HA&amp;amp;nbsp;097), beim Niedersächsischen Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz, auf nlwkn.niedersachsen.de.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;ha068&amp;quot;&amp;gt;[https://www.nlwkn.niedersachsen.de/master/C51752590_N5512611_L20_D0_I5231158 &amp;#039;&amp;#039;Naturschutzgebiet „Pöttcher Grund“&amp;#039;&amp;#039;] (HA&amp;amp;nbsp;068), beim Niedersächsischen Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz, auf nlwkn.niedersachsen.de.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;natura2000&amp;quot;&amp;gt;[https://www.nlwkn.niedersachsen.de/download/24151/Liste_der_FFH-Gebiete_in_Niedersachsen_Stand_Maerz_2006_.pdf &amp;#039;&amp;#039;FFH-Gebiete in Niedersachsen&amp;#039;&amp;#039;], beim Niedersächsischen Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz, März 2006, auf nlwkn.niedersachsen.de (PDF; 79,4&amp;amp;nbsp;kB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;fruehlingswiese&amp;quot;&amp;gt;[http://www.weserbergland.com/index.php?option=com_content&amp;amp;task=view&amp;amp;id=131&amp;amp;Itemid=92 &amp;#039;&amp;#039;Ith-Kammwanderung&amp;#039;&amp;#039;], auf weserbergland.com.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;naturerleben&amp;quot;&amp;gt;[[Topographische Karte]] mit dem [https://www.reiseland-niedersachsen.de/erleben/natur/karte#latitude=52.00686&amp;amp;longitude=9.67175&amp;amp;zoom=11 Ith] auf https://www.reiseland-niedersachsen.de/erleben/natur/karte.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;kletternlk&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://ig-klettern-niedersachsen.de/klettergebiete/alle-klettergebiete-in-niedersachsen/ith/luerdissener-klippen/ |wayback=20151222001227 |text=&amp;#039;&amp;#039;Lüerdissener Klippen.&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2025-07-28 16:03:52 InternetArchiveBot }}, auf ig-klettern-niedersachsen.de.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;ithgeschichte&amp;quot;&amp;gt;Falko Niederstadt: {{Webarchiv |url=http://www.segelflug.de/vereine/holzminden/ithgeschichte.htm |text=&amp;#039;&amp;#039;Drei Buchstaben, einmal anders gesehen.&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20080918222604}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4202815-2|VIAF=234650320}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mittelgebirge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:FFH-Gebiet in Niedersachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Natura-2000-Gebiet]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klettergebiet in Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturraum im Weser-Leine-Bergland]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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