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	<title>Ita Maximowna - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T22:47:54Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ita_Maximowna&amp;diff=2705649&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: form</title>
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		<updated>2026-03-15T07:08:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Ita Maximowna 4.jpg|mini|Ita Maximowna (1926)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ita Maximowna&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (eigentlich &amp;#039;&amp;#039;Margarita Maximowna Schnakenburg&amp;#039;&amp;#039;, Ehename: Ita Baumann; *&amp;amp;nbsp;{{JULGREGDATUM|31|10|1901|Link=1}} in [[Pskow]];&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heiratsurkunde&amp;quot;&amp;gt;StA Charlottenburg I, Heiratsurkunde Nr. 879/1929&amp;lt;/ref&amp;gt; † [[8. April]] [[1988]] in [[West-Berlin]]) war eine russisch-deutsche [[Bühnenbildner]]in, [[Kostümbildner]]in und [[Illustrator]]in. Unter diesem Künstlername war sie eine der ersten und bedeutendsten Bühnenbildnerinnen, Kostümdesignerinnen und Grafikerinnen Deutschlands. Ihre kreative Schaffensperiode umfasst den Zeitraum der 1940er bis 1970er Jahre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Margarita Maximowna Schnakenburg wurde als Tochter der [[Dentist]]in Elisabeth Natalie Ernestine Schnakenburg, geb. von Roth (1878–1966), und des [[Zahnarzt]]es Max Karl Heinrich Schnakenburg (1875–1919) geboren. Erstes Kind der Familie und älterer Bruder war Heinrich Ludwig Nicolai Schnakenburg. Margarita Maximowna verlebte eine erfüllte und glückliche Kindheit und Jugend in Pskow. Nach dem frühzeitigen Tod des Vaters 1919 durch [[Tuberkulose]] und angetrieben von den Wirren der russischen Oktoberrevolution flüchtete die Mutter mit ihren beiden Kindern zunächst zu Verwandten nach [[Davos]] in die Schweiz. 1920 emigrierte die Familie nach Deutschland, wobei Margaritas Bruder Heinrich nach Leipzig an das von [[Heinrich Julius Mäser]] gegründete „Technikum für Buchdrucker“ in die Lehre ging, während Margarita mit ihrer Mutter nach [[Berlin]] zog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Margarita Maximowna Schnakenburg ging 1920 als Russischlehrerin nach [[Paris]] und lernte dort die Grafikerin und Bühnenbildnerin [[Marie Laurencin]] kennen. Dort studierte sie bei ihr bis Mitte der 1920er Jahre Grafik und Malerei. Anschließend vertiefte Ita ihre Ausbildung bei dem Berliner Maler [[Erwin Freytag (Maler)|Erwin Freytag]] (1901–1940) und dem Maler, Grafiker und Schriftdesigner [[Johannes Boehland]] (1903–1964) an der [[Preußische Akademie der Künste|Akademie der Künste]] in [[Berlin]]. 1929&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heiratsurkunde&amp;quot; /&amp;gt; heiratete Ita Maximowna in Berlin den Oberregierungsrat außer Diensten Frederik Seyd Baumann, ehemaliger Direktor und Syndikus der [[Maizena]]-Werke Hamburg. In den 1930er und 1940er Jahren entwarf sie Verpackungsdesigns und Reklame-Grafiken für Maizena-Produkte und illustrierte zudem zahlreiche Bücher, darunter ein recht erfolgreiches und mehrfach aufgelegtes Buch über stilvolle Damenbekleidung (siehe Werke).&amp;lt;ref&amp;gt;Lebenslauf von Ita Maximowna aus dem Programmheft zur Aufführung vom 29. Oktober 1955 &amp;#039;&amp;#039;Das kleine Teehaus&amp;#039;&amp;#039; von [[John Patrick (Autor)|John Patrick]] am Berliner [[Hebbel-Theater]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Ehe wurde zum Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] aufgehoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitte der 1940er Jahre lernte Ita Maximowna ihren zukünftigen Lebensgefährten [[Karlheinz Martin]] kennen, welcher sich nach 1945 beim Wiederaufbau des Berliner Theaterlebens sehr verdient gemacht hat. Karlheinz Martin eröffnete Ita Maximowna als damaliger Intendant des Berliner [[Hebbel-Theater]]s die fantastische Welt der Bühnenbild-Gestaltung. Von nun an begann sie, ihren Künstlernamen „Ita Maximowna“ als Verkürzung ihres Vornamens und ihres [[Patronym|Vatersnamens]] zu verwenden. Sie war viele Jahre für die Bühnen des Hebbel-Theaters, [[Renaissance-Theater (Berlin)|Renaissance-Theaters]], [[Schillertheater (Berlin)|Schiller-Theaters]] und [[Schlosspark Theater|Schlosspark-Theaters]] in Berlin, sowie international für Opernhäuser in [[London]], [[Paris]], [[Mailand]], [[Vancouver]], [[Buenos Aires]] und [[New York City]] tätig. Sie arbeitete dabei mit namhaften Regisseuren und Dirigenten wie dem oben erwähnten Karlheinz Martin, aber auch mit [[O. E. Hasse]], [[Karl-Heinz Stroux]], [[Leo Blech]] und [[Herbert von Karajan]] zusammen. Insbesondere mit [[Günther Rennert]] führte sie weltweit unzählige Inszenierungen auf. Eine intensive Zusammenarbeit zwischen Ita Maximowna gab es in den folgenden Jahren mit ihrem guten Freund und Assistenten [[Martin Rupprecht]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.komoedie-berlin.de/mitwirkende/martin+rupprecht.htm |text=Kurzbiographie Martin Rupprecht |wayback=20131225061821}}, Theater am Kurfürstendamm, Berlin.&amp;lt;/ref&amp;gt; dem späteren Professor für Bühnenbild und Bühnenkostüm an der [[Universität der Künste Berlin|Hochschule der Künste]] in Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach ihrer intensiven Schaffensphase als Bühnenbildnerin und Kostümdesignerin für Theater und Opernhäuser gestaltete Ita Maximowna in den 1960er und 1970er Jahren zudem auch Bauten und Kostüme für Filmprojekte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Filmportal|841ebb71ca2040cb96a592908e9d4edc}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am Ende ihrer Karriere widmete sie sich mehr und mehr der Malerei und hinterließ eine Vielzahl von Grafiken und Gemälden.&lt;br /&gt;
[[Datei:Grab Ita 2020.jpg|mini|alternativtext=|Grab von Ita Maximowna auf dem [[Friedhof Heerstraße]] in [[Berlin-Westend]]]]&lt;br /&gt;
Sie hat zu ihren Lebzeiten als Künstlerin keine konkreten Zahlen zum Zeitpunkt ihrer Geburt angegeben,&amp;lt;ref&amp;gt;Radioansprache in der Sendung „[[Die Stimme der Kritik]]“ vom 17. April 1988, 11:45 Uhr, Autor: [[Friedrich Luft]].&amp;lt;/ref&amp;gt; weswegen in verschiedenen Quellen&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel |ID=13528866 |Titel=Ita Maximowna |Jahr=1988 |Nr=16 |Seiten= |Kommentar=Nachruf}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://luise-berlin.de/ehrung/m/maximowna_ita.htm &amp;#039;&amp;#039;Ita Maximowna&amp;#039;&amp;#039;.] In: Ehrungsverzeichnis des [[Luisenstädtischer Bildungsverein|Luisenstädtischen Bildungsvereins]]&amp;lt;/ref&amp;gt; eine Vielzahl unterschiedlicher Angaben auftauchen. Der 31. Oktober 1901 als ihr exaktes Geburtsdatum beruht auf Dokumenten des Nachlasses.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ita Maximowna starb im April 1988 in Berlin an Herzversagen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.abendblatt.de/archive/1988/pdf/19880411.pdf/ASV_HAB_19880411_HA_010.pdf &amp;#039;&amp;#039;Bühnenbildnerin Maximowna tot. Immer Dienst am Gesamtkunstwerk&amp;#039;&amp;#039;.] (PDF; 1,5&amp;amp;nbsp;MB) In: &amp;#039;&amp;#039;[[Hamburger Abendblatt]]&amp;#039;&amp;#039;, 11. April 1988, S.&amp;amp;nbsp;10; abgerufen am 17.&amp;amp;nbsp;November 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie ruht in der Ehrengrabstätte ihres Lebensgefährten, des Intendanten und Regisseurs Karlheinz Martin (1886–1948), auf dem landeseigenen [[Friedhof Heerstraße]] in [[Berlin-Westend]] (Grablage: II-Erb.-31).&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hans-Jürgen Mende (Historiker)|Hans-Jürgen Mende]]: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon Berliner Begräbnisstätten&amp;#039;&amp;#039;. Pharus-Plan, Berlin 2018, ISBN 978-3-86514-206-1, S.&amp;amp;nbsp;491. Franz Reichert: &amp;#039;&amp;#039;Durch meine Brille. Theater in bewegter Zeit (1925–1950)&amp;#039;&amp;#039;. Österreichischer Bundesverlag, Wien 1986, ISBN 978-3-215-06062-5. S.&amp;amp;nbsp;232.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der größte Teil ihres künstlerischen Nachlasses befindet sich heute im „Ita-Maximowna-Archiv“ des „Archivs für Darstellende Kunst“ der Akademie der Künste Berlin und kann dort eingesehen werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Liste der Neuerwerbungen und Bestandserweiterungen 2009, Jahrespressekonferenz 2010 der Akademie der Künste Berlin, 14. Januar 2010; [https://www.adk.de/de/aktuell/pressemitteilungen/download_2010/adk2010_JPK_Pressedossier_14.01.2010.pdf adk.de] (PDF; 415&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* [[Berliner Kunstpreis]] 1953 (für das Bühnenbild zur Zauberflöte, [[Städtische Oper Berlin]])&lt;br /&gt;
* [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Bundesverdienstkreuz 1. Klasse]] 5. März 1987 überreicht durch [[Richard von Weizsäcker]]&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Bekanntgabe von Verleihungen des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Bundesanzeiger]]&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 39, Nr. 146, 11. August 1987, S. 10553.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bühnenbilder und Kostüm-Entwürfe ==&lt;br /&gt;
Ita Maximowna hat insgesamt ca. 400 Inszenierungen für Oper oder Theater mit Bühnenbild- und Kostüm-Entwürfen ausgestattet. Eine kleine Auswahl wichtiger nationaler und internationaler Aufführungen ist hier aufgeführt:&lt;br /&gt;
[[Datei:Ita Maximowna 2.jpg|mini|Ita Maximowna (um 1950)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1945 – [[Macbeth (Shakespeare)|Macbeth]] (Shakespeare), Hebbel-Theater Berlin, Regie: Karlheinz Martin.&lt;br /&gt;
* 1949 – [[Die schmutzigen Hände]] (J.P. Sartre), Renaissance-Theater Berlin, Regie: O. E. Hasse.&lt;br /&gt;
* 1950 – [[Don Karlos (Schiller)|Don Carlos]] (F. v. Schiller), Eröffnung [[Theater Bonn|Theater der Stadt Bonn]], Regie: [[Franz Reichert (Schauspieler)|F. Reichert]].&lt;br /&gt;
* 1952 – [[Peer Gynt]] (H. Ibsen), [[Schauspielhaus Hamburg]], Regie: [[Heinrich Koch (Regisseur)|H. Koch]].&lt;br /&gt;
* 1953 – [[Die Zauberflöte]] (W.A. Mozart), [[Städtische Oper Berlin]], Inszenierung: [[Günther Rennert|G. Rennert]].&lt;br /&gt;
* 1955 – [[Carmen (Oper)|Carmen]] (G. Bizet), [[Teatro alla Scala|Milano Teatro alla Scala]], Dirigent und Regie: H. von Karajan.&lt;br /&gt;
* 1956 – [[Salome (Oper)|Salome]] (R. Strauss), Milano Teatro alla Scala, Dirigent und Regie: H. von Karajan.&lt;br /&gt;
* 1957 – [[Eines langen Tages Reise in die Nacht]] (E. O’Neill), Gastspiel des Düsseldorfer Schauspielhauses im Stadttheater Bad Godesberg, Regie: K. H. Stroux&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Eines langen Tages Reise in die Nacht|Long Day’s Journey into Night]]&amp;#039;&amp;#039;, Schauspiel von Eugene O’Neill. [https://www.steffi-line.de/archiv_text/nost_filmdeutsch2/02b_benrath.htm steffi-line.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1959 – [[Ariadne auf Naxos]] (R. Strauss), [[Théâtre de la Ville|Théâtre Sarah Bernhardt]] Paris, Regie: G. Rennert.&lt;br /&gt;
* 1961 – [[Ein idealer Gatte]] (O. Wilde), [[Burgtheater Wien]], Regie: [[Josef Gielen|J. Gielen]].&lt;br /&gt;
* 1963 – [[Un ballo in maschera]], Ein Maskenball (G. Verdi), [[Metropolitan Opera]] New York, Regie: G. Rennert.&lt;br /&gt;
* 1963 – [[Don Giovanni]] (W.A. Mozart), [[Teatro Colón]] Buenos Aires, Regie: [[Hans Hartleb (Regisseur)|H. Hartleb]].&lt;br /&gt;
* 1965 – [[La Cenerentola (Oper)|La Cenerentola]] (G. Rossini), [[Oper Köln|Opernhaus Köln]], Regie: G. Rennert.&lt;br /&gt;
* 1967 – [[Così fan tutte]] (W.A. Mozart), [[Opernhaus Zürich]], Regie: [[Leopold Lindtberg|L. Lindtberg]].&lt;br /&gt;
* 1968 – [[Der Türke in Italien]] (G. Rossini), [[Bayerische Staatsoper|Staatsoper München]], Regie: G. Rennert.&lt;br /&gt;
* 1970 – [[Viva la Mamma]] (G. Donizetti), [[Teatro La Fenice]] Venedig, Regie: [[Helmut Käutner|H. Käutner]].&lt;br /&gt;
* 1973 – [[Il tabarro]], Der Mantel und [[Gianni Schicchi]] (G. Puccini), Staatsoper München, Regie: G. Rennert.&lt;br /&gt;
* 1975 – [[Die Krönung der Poppea]] (C. Monteverdi), [[San Francisco Opera]], Regie: G. Rennert.&lt;br /&gt;
* 1975 – [[Death in Venice|Der Tod in Venedig]] (B. Britten), Staatsoper München, Regie: H. Hartleb.&lt;br /&gt;
* 1978 – [[Die Krönung der Poppea]] (C. Monteverdi), Théâtre des Nations de Paris, Regie: G. Rennert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
   macbeth 2.jpg|Kostümentwurf Donalbain, Shakespeare – &amp;#039;&amp;#039;Macbeth&amp;#039;&amp;#039;, Hebbel-Theater Berlin (1945)&lt;br /&gt;
   Don Carlos 2.jpg|Kostümentwurf &amp;#039;&amp;#039;Don Carlos&amp;#039;&amp;#039;, Eröffnung Theater der Stadt Bonn (1950)&lt;br /&gt;
   Das kleine Teehaus2.jpg|Entwurf Bühnenbild zu &amp;#039;&amp;#039;Das kleine Teehaus&amp;#039;&amp;#039;, Renaissance-Theater Berlin (1954)&lt;br /&gt;
   Figaros Hochzeit.jpg|Entwurf Bühnenbild zu &amp;#039;&amp;#039;Le nozze di Figaro&amp;#039;&amp;#039;, Wiener Staatsoper (1958)&lt;br /&gt;
   Entführung aus dem Serail 2.jpg|Entwurf Bühnenbild &amp;#039;&amp;#039;Der Barbier von Sevilla&amp;#039;&amp;#039;, Städtisches Opernhaus Berlin (1957)&lt;br /&gt;
   Don Giovanni 2.jpg|Kostümentwurf &amp;#039;&amp;#039;Don Giovanni&amp;#039;&amp;#039;, Teatro Colon Buenos Aires (1963)&lt;br /&gt;
   Der Mantel Puccini 2.jpg|Kostümentwurf für Georgette &amp;#039;&amp;#039;Il tabarro&amp;#039;&amp;#039;, Puccini, Staatsoper München (1973)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
Ita Maximowna hat Bücher zahlreicher Autoren mit Grafiken und Illustrationen ausgestattet. Abschließend gab sie 1982 ein eigenes Buch über ihre jahrelange Arbeit als Bühnenbildnerin und Kostümdesignerin im [[Ernst Wasmuth Verlag]] Tübingen heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anton Krapf: &amp;#039;&amp;#039;Durchdachte Frauenkleidung – Eine Schönheitsfibel&amp;#039;&amp;#039; Mit 110 Zeichnungen von Ita Baumann. Heinz Schnakenburg Verlag, Berlin 1934 (1. Auflage).&lt;br /&gt;
* [[Samuil Jakowlewitsch Marschak|Samuil Marschak]]: &amp;#039;&amp;#039;Die zwölf Monate. Ein Märchenspiel&amp;#039;&amp;#039;. Illustriert von Ita Maximowna. Verlag Bruno Henschel und Sohn, Berlin 1947.&lt;br /&gt;
* [[Ewan MacColl]]: &amp;#039;&amp;#039;Unternehmen Ölzweig.&amp;#039;&amp;#039; Komödie, Figurinen von Ita Maximowna. Verlag Bruno Henschel und Sohn, Berlin 1948.&lt;br /&gt;
* [[Nikolai Lesskow]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Linkshänder.&amp;#039;&amp;#039; Illustriert von Ita Maximowna. Aufbau-Verlag, Berlin 1949.&lt;br /&gt;
* [[Annedore Leber]]: &amp;#039;&amp;#039;Wer reist mit?&amp;#039;&amp;#039; Zeichnungen von Ita Maximowna. Mosaik-Verlag, Berlin / Frankfurt am Main 1952.&lt;br /&gt;
* [[Annedore Leber]]: &amp;#039;&amp;#039;Wir spielen: Kleine Menschen – Kleine Bürger&amp;#039;&amp;#039;. Kartenspiel, Illustrationen von Ita Maximowna. Mosaik-Verlag, Berlin / Frankfurt am Main 1953.&lt;br /&gt;
* Ita Maximowna: &amp;#039;&amp;#039;Bühnenbilderbuch – Entwürfe, Szenenfotos und Figurinen.&amp;#039;&amp;#039; [[Ernst Wasmuth Verlag]], Tübingen 1982, ISBN 3-8030-3027-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Karla Höcker]]: &amp;#039;&amp;#039;Gespräche mit Berliner Künstlern.&amp;#039;&amp;#039; Stapp Verlag, Berlin 1964.&lt;br /&gt;
* Hans Wallenberg (Hrsg.). &amp;#039;&amp;#039;Ita Maximowna&amp;#039;&amp;#039;. Katalog einer Ausstellung im Frankfurter Kunstkabinett [[Hanna Bekker vom Rath]] und der Galerie von Abercron Köln, Frankfurt 1979&lt;br /&gt;
* Martin Rupprecht: &amp;#039;&amp;#039;Ita Maximowna: Bühnenbilderbuch. Entwürfe, Szenenfotos u. Figurinen.&amp;#039;&amp;#039; Wasmuth, Tübingen 1982&lt;br /&gt;
* Karla Höcker: &amp;#039;&amp;#039;Beschreibung eines Jahres. Berliner Notizen 1945.&amp;#039;&amp;#039; Arani Verlag, Berlin 1984, ISBN 3-7605-8577-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118579460}}&lt;br /&gt;
* {{WienStaatsoperPerson|1847}}&lt;br /&gt;
* {{Filmportal|841ebb71ca2040cb96a592908e9d4edc}}&lt;br /&gt;
* [https://archiv.adk.de/bigobjekt/34207 Ita-Maximowna-Archiv] im Archiv der [[Akademie der Künste (Berlin)|Akademie der Künste, Berlin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118579460|LCCN=n84067322|VIAF=210603360}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Maximowna, Ita}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bühnenbildner (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kostümbildner (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pseudonym]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Illustrator (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Berliner Kunstpreises]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Russe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1901]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1988]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Maximowna, Ita&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Schnakenburg, Margarita Maximowna (wirklicher Name); Baumann, Ita (Ehename)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=russisch-deutsche Bühnenbildnerin, Kostümbildnerin und Illustratorin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=31. Oktober 1901&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Pskow]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=8. April 1988&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[West-Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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