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	<title>Isthaberg - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T03:55:17Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Isthaberg&amp;diff=1333191&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Meloe: /* Geologie */ typo</title>
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		<updated>2025-09-06T16:56:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geologie: &lt;/span&gt; typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
|NAME=&lt;br /&gt;
|BILD=Isthaberg.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG=Blick vom [[Ofenberg-Turm]] nach Südosten zum Isthaberg&lt;br /&gt;
|HÖHE= 523.1&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG= DE-NHN&lt;br /&gt;
|HÖHE-ANMERKUNG= {{GeoQuelle|DE|BFN-Karten}}&lt;br /&gt;
|LAGE= bei [[Istha]], [[Landkreis Kassel]], [[Hessen]], [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
|GEBIRGE= [[Ostwaldecker Randsenken]], [[Westhessisches Bergland]]&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD= 51/19/3.6/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD= 9/13/6.4/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO= DE-HE&lt;br /&gt;
|TOPO-KARTE= [{{LAGIS|ref=LNK|ID=de/mapmaker/wms/gkr/3514483/gkh/5687693/layer/he_dtk25_v/cl/1?x=543&amp;amp;y=508}} LAGIS Hessen]&lt;br /&gt;
|TYP=&lt;br /&gt;
|GESTEIN=&lt;br /&gt;
|ALTER=&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN= ehemaliger Standort eines [[Leuchtfeuer]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;turms&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Isthaberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein {{Höhe|523.1|DE-NHN|link=true}}{{GeoQuelle|DE|BFN-Karten}} hoher [[Inselberg]] der [[Ostwaldecker Randsenken]], im [[Westhessisches Bergland|Westhessischen Bergland]], [[Landkreis Kassel]], [[Nordhessen]] ([[Deutschland]]). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Der Isthaberg erhebt sich im [[Naturpark Habichtswald]] etwa 3&amp;amp;nbsp;km ([[Luftlinie]]) ostsüdöstlich der Kernstadt von [[Wolfhagen]] und direkt nördlich von dessen Stadtteil [[Istha]]. Auf seiner Nordabdachung liegen die Dörfer [[Philippinenburg und -thal]] (zu Wolfhagen). Nördlich fließt der kleine [[Lohbach (Erpe)|Lohbach]] als Zufluss der [[Erpe (Twiste)|Erpe]] in Südost-Nordwest-Richtung am Berg vorbei. Östlich des Bergs liegt die [[Wüstung]] [[Büttelsen]], auf seiner Südostflanke die Felsgruppe des [[Naturdenkmal]]s [[Bilstein (Wolfhagen)|Bilstein]], südlich Istha als südöstlicher Stadtteil von Wolfhagen und südwestlich die Wüstung [[Strucke]]. Istha wird vom [[Limeckebach]] durchflossen, der den Berg südlich und westlich als Zufluss des [[Mühlenwasser]]s (Erpe-Zufluss) umfließt. Nordwestlich des Bergs befindet sich der [[Ofenberg (Wolfhagen)|Ofenberg]] ({{Höhe|372.5}}) mit dem [[Ofenberg-Turm]]. Nordnordwestlich schließt sich als Nordausläufer des Bergs der unbewaldete [[Helfenberg (Wolfhagen)|Helfenberg]] ({{Höhe|366.2}}) mit der [[Burgruine Helfenberg (Wolfhagen)|Burgruine Helfenberg]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Berg- bzw. Hügelgruppe von Ofenberg, [[Festberg (Wolfhagen)|Festberg]], Helfenberg und Isthaberg wird örtlich auch als „Wolfhager Schweiz“ bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Naturräumliche Zuordnung ===&lt;br /&gt;
Der Isthaberg bildet in der [[Naturraum|naturräumlichen]] Haupteinheitengruppe [[Westhessisches Bergland]] (Nr.&amp;amp;nbsp;34) in der Haupteinheit [[Ostwaldecker Randsenken]] (341) den Naturraum Isthaberg (341.35). Er gehört mit dem direkt nördlich befindlichen &amp;#039;&amp;#039;Altenhasunger Graben&amp;#039;&amp;#039; (341.33), der unmittelbar südlich gelegenen &amp;#039;&amp;#039;Isthaebene&amp;#039;&amp;#039; (341.34) und der etwas westlich liegenden &amp;#039;&amp;#039;Ehringer Senke&amp;#039;&amp;#039; (341.30) zum [[Wolfhager Hügelland]] (341.3). Nach Osten leitet die Landschaft zu den etwas entfernten [[Hinterhabichtswälder Kuppen]] (342.2) über.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BfL-111&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landschaftsbild ==&lt;br /&gt;
Auf dem wuchtigen Isthaberg, auf dessen Südflanke sich ein Grillplatz und eine Schutzhütte nebst Wanderparkplatz befinden, breitet sich das unter anderem von [[Buchen]] bestandene Waldgebiet des &amp;#039;&amp;#039;Staatsforsts Wolfhagen&amp;#039;&amp;#039; aus, der von Forst- und Wanderwegen durchzogen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
Der Gipfel des Isthabergs wird eingenommen von einem Basaltvorkommen von etwa 500 Meter Durchmesser. Das Gestein wurde feinbestimmt als [[Basanit (Gestein)|Basanit]], ein basisches, an Kieselsäure untersättigtes Ergussgestein. In der Feldansprache, ohne Mikroskop oder chemische Analysen, ist dieser von echtem [[Basalt]] nicht zu unterscheiden. Das Festgestein ist umgeben von einem Mantel aus [[Tuffstein]] mit ähnlicher chemischer Zusammensetzung. Gedeutet wird der Isthaberg daher als durch Erosion freigelegter Schlotbereich eines ehemaligen [[Maar]]-[[Diatrem]]-Vulkans, wobei das Maar oder das eventuell vorhandene Vulkangebäude bei der Hebung der Landschaft von der Erosion abgetragen wurde, wobei das harte Basaltgestein der Abtragung mehr Widerstand entgegensetzen konnte und so als Kuppe herauspräpariert wurde. In einer späteren Phase des Ausbruchs ist der Basanit in den Diatrem [[Intrusion (Geologie)|intrudiert]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.geopark-grenzwelten.de/karten.html?file=files/grafiken/download/PDFs/karte-vulkanroute-im-wolfhager-land.pdf Übersichtskarte Vulkanroute Wolfhager Land], mit Erläuterungen. download bei Geopark Grenzwelten, www.geopark-grenzwelten.de.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Isthaberg zeigt neben dem Vulkanitvorkommen im Gipfelbereich drei weitere, kleinere, ehemalige Seitenschlote.  Der bekannteste ist der als Naturdenkmal geschützte Felsen Bilstein am Südosthang, zum Dorf Istha hin.&amp;lt;ref&amp;gt;Thomas Pawellek &amp;amp; Reiner Kunz (2025): Habichtswald und Wolfhager Land in Nordhessen: Vulkanismus und Mineralienvorkommen. Der Aufschluss 76 (1): 49–67.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leuchtfeuerturm-Fundamentrest ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Isthaberg 2016-04-001.jpg|mini|Fundamentrest des Leuchtfeuerturms Isthaberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Kuppe des Isthabergs wurde im [[Deutsches Reich|Deutschen Reich]] zur [[Zeit des Nationalsozialismus]] im Juli 1934 von der [[Deutsche Lufthansa (Deutsches Reich)|Deutschen Lufthansa]] ein [[Leuchtfeuer]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;turm für die Reichsflugsicherung errichtet. Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] (1939 bis 1945) wurde der etwa 19&amp;amp;nbsp;m hohe Turm in der Zeit, als es noch keine funkunterstützte [[Flugnavigation]] gab, von der [[Wehrmacht]] genutzt. Der Turm, dessen Bauweise jener heutiger [[Hochspannungsmast]]en aus Metall ähnelte, wurde Ende 1954 oder Anfang 1955 abgerissen. Übrig geblieben ist als [[Gründung (Bauwesen)|Fundament]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;rest nur die heutzutage zwischen Buchen befindliche und von Bäumen bestandene sowie von Gestrüpp überwucherte Betonplatte, auf welcher der Turm stand; im Volksmund ist sie als &amp;#039;&amp;#039;„Platte auf dem Isthaberg“&amp;#039;&amp;#039; bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|3=S}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;BfL-111&amp;quot;&amp;gt;Martin Bürgener: &amp;#039;&amp;#039;Geographische Landesaufnahme: [[Handbuch der naturräumlichen Gliederung Deutschlands#Einzelblätter|Die naturräumlichen Einheiten auf Blatt&amp;amp;nbsp;111]] Arolsen.&amp;#039;&amp;#039; Bundesanstalt für Landeskunde, Bad Godesberg 1963. →&amp;amp;nbsp;[http://geographie.giersbeck.de/karten/111.pdf Online-Karte] (PDF; 4,1&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg im Landkreis Kassel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Wolfhagen)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Meloe</name></author>
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