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	<title>Istebna - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Istebna&amp;diff=2766558&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Scholless: /* Persönlichkeiten */ + 1 Person</title>
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		<updated>2024-05-01T15:20:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Persönlichkeiten: &lt;/span&gt; + 1 Person&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Polen&lt;br /&gt;
| Wappen             = [[Datei:POL gmina Istebna COA.svg|90px|Wappen von Istebna]]&lt;br /&gt;
| Woiwodschaft       = Schlesien&lt;br /&gt;
| Powiat             = Cieszyński&lt;br /&gt;
| PowiatLink         = Cieszyński&lt;br /&gt;
| Gemeinde           = Istebna&lt;br /&gt;
| GemeindeLink       = Gmina Istebna&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 49&lt;br /&gt;
| Breitenminute      = 33&lt;br /&gt;
| Breitensekunde     = 50&lt;br /&gt;
| Längengrad         = 18&lt;br /&gt;
| Längenminute       = 53&lt;br /&gt;
| Längensekunde      = 38&lt;br /&gt;
| OrtEinwohner       = 5076&lt;br /&gt;
| OrtEinwDatum       = 31. März 2011&amp;lt;ref&amp;gt;[http://stat.gov.pl/download/gfx/portalinformacyjny/pl/defaultaktualnosci/5670/21/1/1/1_miejscowosci_ludnosc_nsp2011.xlsx GUS 2011: Ludność w miejscowościach statystycznych według ekonomicznych grup wieku] (polnisch), 31. März 2011, abgerufen am 4. Juli 2017&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe               = ca. 500&lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 43-470&lt;br /&gt;
| Telefonvorwahl     = 33&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = SCI&lt;br /&gt;
| Flughafen1         = [[Flughafen Katowice|Katowice]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Istebna&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Dorf und Sitz der [[Gmina#Gmina wiejska|Landgemeinde]] (&amp;#039;&amp;#039;gmina wiejska Istebna&amp;#039;&amp;#039;) im Landkreis Teschen ([[Powiat Cieszyński]]) in der [[Woiwodschaft Schlesien]] in [[Polen]]. Es ist Sitz der [[Gmina Istebna|gleichnamigen Landgemeinde]] mit {{FormatZahl|{{Metadaten Einwohnerzahl PL-24|2403092}}}} Einwohnern (Stand {{EWD|PL|2403092}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Istebna liegt im Süden der [[Schlesische Beskiden|Schlesischen Beskiden]] etwa 15&amp;amp;nbsp;km südlich von [[Wisła (Stadt)|Wisła]] und am Fuße des Berges [[Złoty Groń]] (707&amp;amp;nbsp;m) im Quellgebiet der [[Olsa]].  Es umfasst das obere Olza-Tal und die Hänge der umliegenden Berge auf einer Höhe von 580–630 m über dem Meeresspiegel. Die Landschaft besteht hauptsächlich aus Berggebiet mit Wäldern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:POL Istebna i Złoty Groń.jpg|mini|Blick über Istebna und den Berg Złoty Groń]]&lt;br /&gt;
Die Besiedlung der [[Schlesische Beskiden|Schlesischen Beskiden]] erfolgte im 15. Jahrhundert, und zwar aus 2 Richtungen:&lt;br /&gt;
* Bauern aus dem nördlichen Flachland [[Schlesien]]s&lt;br /&gt;
* Nomaden („Walachen“) aus den [[Karpaten]] ab 1494&lt;br /&gt;
Die Volksgruppen vermischten sich, wobei Teile der Kleidung und der Glauben aus den Karpaten übernommen wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung von Istebna gibt es aus dem Jahr 1577. Das Dorf gehörte zum [[Herzogtum Teschen]], das bis zum Jahr 1625 unter der schlesischen Linie der [[Piasten]] stand und ab 1653 unter die Herrschaft der Habsburger gelangte. Es wird erwähnt 1621 in Dokumenten der Volkszählung des [[Herzogtum Teschen|Herzogtums Teschen]]. Die ältesten Einträge in den Grundbüchern über Istebna stammen aus dem Jahr 1629: Die Siedler von Istebna wurden vom Herzog von Teschen verpflichtet, Schindeln herzustellen, Holz zu fällen und es den Fluss Olza hinunter nach Teschen zu treiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts blieb die Hirtentätigkeit die Hauptbeschäftigung der Einwohner. Das erste Siegel der Gemeinde aus dem Jahr 1702 zeigt eine Ziege, die an einem Baum nagt. 1794 wurde die heutige Kirche des Guten Hirten gebaut, 1819 eine neue Backsteinschule neben der Kirche, im selben Jahr das Gasthaus „U Ujca“ gegründet, das viele Jahre Zentrum des gesellschaftlichen Lebens wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut der österreichischen Volkszählung von 1900 lebten in Istebna auf einer Fläche von 4.828 Hektar 2.212 Menschen in 379 Gebäuden, davon waren 2.083 (94,2 %) Einwohner Katholiken, 123 6 % Evangelisch und 6 (0,3 %) Juden; 2.200 (99,5 %) von ihnen sprachen Polnisch und 11 (0,5 %) Deutsch. Bis 1910 stieg die Gebäudezahl auf 396 und die Einwohnerzahl auf 2.245.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Zusammenbruch der österreichisch-ungarischen Monarchie und dem [[Polnisch-Tschechoslowakischer Grenzkrieg|tschechoslowakisch-polnischen Krieg]] um Teschener Schlesien im Jahr 1919 wurde das Dorf Polen zugesprochen. Im Jahr 1930 wurde die evangelische Kirche am östlichen Ortsausgang eingeweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1975 bis 1998 gehörte Istebna zur [[Woiwodschaft Bielsko-Biała]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeinde ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu dem Dorf selbst gehören folgende Einzelsiedlungen, Weiler oder Ortsteile: Andziółówka, Beskid, Bryjowie, Brzestowy, Burowie, Bystry, Czadeczka, Czostkowa, Drobniawy, Dupny, Dzielec, Filipionka, Gazurowie, Gliniany, Haratykowie, Jasnowice, Kawulonka, Kawulowie, Kiepkowie, Kohutowie, Kościanowice, Kościół, Kubalonka, Kubalowie, Kulonkowie, Lanckorona, Leszczyna, Łączyna, Macurzonka, Matyska, Michałkowa Olza, Michałkowie, Mikowa Łąka, Mikowie, Mikszówka, Mlaskawka, Mraźnice, Murzynka, Na Las, Nowina, Olecki, Pietroszonka, Piła, Polanka, Polokowie, Połom, Potoczki, Rechtorzonka, Skała, Słowiaczonka, Stecówka, Suszkowie, Szarcowie, Szymcze, Tokarzonka, U Forotu, U Psujki, U Stawu, Wilcze, Wojtaszowie, Wojtkowie, Wysznie Pole, Za Doliną und Za Groń.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf ist Sitz der gleichnamigen [[Gmina|Landgemeinde]] (gmina wiejska) Istebna mit einer Fläche von etwa 84&amp;amp;nbsp;km². Zu ihr gehören das Dorf selbst und zwei weitere Dörfer mit [[Sołectwo|Schulzenämtern]] (sołectwa). Auf Grund ihrer abseitigen Lage in den Schlesischen Beskiden werden sie auch als die „Drei-Beskiden-Dörfer“ (&amp;#039;&amp;#039;Beskidzka Trójwieś&amp;#039;&amp;#039;) bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Gmina Istebna}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dorf-Museum Jan Kawulok&amp;#039;&amp;#039; (Chata Kawulok) ist ein privates ethnografisches Museum im Weiler Wojtosze. Die Anlage befindet sich in einem hölzernen Hochlandhaus aus dem Jahr 1863, das der Familie Kawulok gehört. Gründer war Jan Kawulok.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Museum und Gemäldegalerie der Familie Konarzewski&amp;#039;&amp;#039;, das Privatmuseum der Familie Konarzewski in Andziołówka-Bucznik enthälte Gemälde, Skulpturen, Keramiken, Zeichnungen und Grafiken geschaffen von Mitgliedern der Familie. In seiner Nähe steht die [[Votivkapelle]] der Familie.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Museum des Malers und Graphikers Jan Walach&amp;#039;&amp;#039; ein Privatmuseum im Ortsteil Andziołówka das Grafiken, Zeichnungen, Gemälden und Skulpturen im Atelier neben dem ehemaligen Wohnhaus des Künstlers enthält.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kirche zum Guten Hirten&amp;#039;&amp;#039; in Istebna (&amp;#039;&amp;#039;Kościół Dobrego Pasterza&amp;#039;&amp;#039;) wurde von 1792 bis 1794 gebaut, im Inneren hat sie eine [[barock]]e Ausstattung mit einer Schiffskanzel und einem muschelförmigen Taufbecken.&amp;lt;ref&amp;gt; Dehio-Handbuch der Kunstdenkmäler in Polen. Schlesien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
München 2005, S. 363f, ISBN 3-422-03109-X&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pfarrkirche Hl. Kreuzerhöhung&amp;#039;&amp;#039; (kościół Podwyższenia Krzyża Świętego) ist eine 1779 errichtete Schrotholzkirche. Sie wurde 1957-58 von ihrem ursprünglichen Standort aus [[Przyszowice]] in den Ortsteil Kubalonka gebracht. Im Inneren ist ein Barockaltar.&amp;lt;ref&amp;gt; Dehio-Handbuch der Kunstdenkmäler in Polen. Schlesien. München 2005, S. 364, ISBN 3-422-03109-X&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Evangelische Kirche&amp;#039;&amp;#039; in Istebna (1927–1930) Nach Kriegsschäden wurde die Kirche renoviert und auf dem neuen Hauptaltar ein Gemälde des Erlösers angebracht.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bauernhäuser&amp;#039;&amp;#039; (Chalupy) als Blockhäuser auf Steinsockeln, zum Beispiel Nr. 80 von 1923 mit Scheune von 1875; Nr. 146 aus dem 19. Jahrhundert mit Stall von 1874.&amp;lt;ref&amp;gt; Dehio-Handbuch der Kunstdenkmäler in Polen. Schlesien. München 2005, S. 364, ISBN 3-422-03109-X&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Der [[Przełęcz Kubalonka|Gebirgspass Kubalonka]] auf 758 m ü.N.N. verbindet das Tal der [[Weichsel]] mit dem Tal der [[Olsa]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
POL Istebna 163 Chata Kawuloka 2.jpg|Dorf-Museum Jan Kawulok&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Istebna, Chata Kawuloka 5.jpg|Im Dorf-Museum Jan Kawulok&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kościół Dobrego Pasterza w Istebnej 3.JPG|Kirche zum Guten Hirten&lt;br /&gt;
Kosciol sw. Krzyza w Istebnej 2008-12-06.jpg|Pfarrkirche Heilige Kreuzerhöhung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Beschäftigten arbeiten in der Forstwirtschaft, im Dienstleistungssektor oder im Fremdenverkehrs-Sektor. Das Dorf ist ein Sportzentrum, insbesondere dank der Langlaufloipen.&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den Ort läuft die Straßenverbindung der [[Schlesische Beskiden|Schlesischen Beskiden]]  mit den [[Saybuscher Beskiden]]. Es gibt Grenzübergänge zur [[Tschechische Republik|Tschechischen Republik]] und der [[Slowakei]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den Ort führen zwei Fernwanderwege und vier Radtrassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Jerzy Probosz]] (1901–1942), Schriftsteller, Dichter und Publizist&lt;br /&gt;
*  [[Jerzy Kukuczka]] (1948–1989), Bergsteiger&lt;br /&gt;
* [[Jan Legierski (Nordischer Kombinierer)|Jan Legierski]] (* 1952), Nordischer Kombinierer&lt;br /&gt;
* [[Stanisław Kawulok]] (* 1953), Nordischer Kombinierer&lt;br /&gt;
* [[Jan Dragon]] (* 1956), Skilangläufer&lt;br /&gt;
* [[Waldemar Pytel]] (* 1958), lutherischer Theologe, ab 2015 Bischof der Diözese Breslau&lt;br /&gt;
* [[Wiesław Krótki]] OMI (* 1964), katholischer Bischof von Churchill-Baie d’Hudson&lt;br /&gt;
* [[Bernadeta Bocek-Piotrowska]] (* 1970), Skilangläuferin&lt;br /&gt;
* [[Janusz Krężelok]] (* 1974) Skilangläufer&lt;br /&gt;
* [[Dominik Bury]] (* 1996), Skilangläufer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://ug.istebna.pl/de/ Offizielle Website der Gemeinde] (polnisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gmina Istebna}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=10108688-X|LCCN=n94023623|VIAF=147902078}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort der Woiwodschaft Schlesien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gmina Istebna]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Schlesische Beskiden)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Scholless</name></author>
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